FKK-Urlaub 9. Teil

Tante Doris, Wasame und Sabine hatten hinter uns gestanden und die ganze Vögelei beobachtet. Es schien so, als hätte das wilde Treiben auch bei ihnen Verlangen und Lust geweckt. Wasame näherte sich wie eine unheilvolle Drohung Marcus. Der bettelte schon um Gnade, kaum daß er ihr Ziel, nämlich sich selbst, erkannte. Bitte nicht, meinte er, er könne vom letzten Mal noch nicht sitzen. Aber Wasame schritt weiter auf ihn zu. Fick mich, forderte sie, oder ich dehn dir dein Arschloch bis ich mit meinem Fuß reinsteigen kann. Marcus ergab sich in sein Schicksal und folgte Wasame Richtung Badehaus. Die Mädchen waren unterdessen ins Meer zur Abkühlung, sodaß ich Tante Doris und Sabine alleine gegenüber stand.

Hör zu, begannen sie und grinsten, sie hätten eine Wette laufen, erklärten sie, bei der ich eine wichtige Rolle spielen würde. Sie würden sich beide für sehr begabte Bläserinnen halten und wollten nun wissen, wer denn die Bessere sei.
Mich hätten sie als Schiedsrichter ausgewählt. Bei derjenigen von beiden, bei der ich mich in den Mund ergiessen würde, hätte gewonnen. Heute abend solle der Wettbewerb starten. Ich sagte mein Kommen zu (hihi) und fand mich auch rechtzeitig am Zelt ein. Wasame hatte Onkel Willi und Karl gebeten, ihrem Mann bei der Befriedigung ihrer Gelüste zu helfen, da Marcus nicht in der Lage war, auch nur annähernd das lodernde Feuer ihrer Leidenschaft zu stillen. Die Mädchen waren am anderen Ende der Insel in einem Restaurant und so konnten wir nicht gestört werden.
Tante Doris und Sabine empfingen mich in reizvollen Dessous. Sabine, die schlanke Schwarzhaarige hatte weinrot, die dralle Blondine, meine Tante, schwarz mit Spitzen gewählt. Erst tranken wir Wein, dann begann Sabine mich auszuziehen.
Sie umfasste meinen Prinzen mit einem festen Griff und erinnerte an die Regeln.
Erlaubt war alles was man so an weiblichen Körperteilen an einem Schwanz reiben kann. In den Mund , in den ich spritzen würde, deren Besitzerin hätte gewonnen.
Sabine liess erst die Zungenspitze über meinen Prinzen wandern, ganz sanft und zart, arbeitete sich zu den Eiern hinab und arbeitete sich zu meiner Rosette vor. Jedesmal, wenn sie ihre heisse Zunge in meinen Arsch bohrte, zuckte es in meinem Schwanz, als hätte jemand an einem Seil gezogen. Das war Sabine natürlich nicht entgangen und so intensivierte sie ihr anales Zungenspiel und wichste mit der anderen Hand meinen Steifen bis er knüppelhart war. Plötzlich erkannte ich meine Lage, egal bei wem ich spritzte, die jeweils andere würde enttäuscht, vielleicht sogar verletzt sein. Meinen Orgasmus zu blockieren war aussichtslos, denn er bahnte sich gerade an. Also mußte ich zweimal spritzen. Und das nach der herrlichen Vögelei am Vormittag. Naja, mir würde schon was einfallen. Erstmal wollte ich den bereits anstehenden Orgasmus geniessen und wurde schon bei dem Gedanken an ein gefordertes "sich in den Mund ergiessen" richtig aufgeregt. Sabine hatte erkannt, daß ich nicht mehr lange brauchte und stülpte ihren warmen, weichen Mund über meinen Schwanz. Sie saugte und schmatzte wie besessen und spielte dabei mit der einen Hand an meinen Eiern, mit der anderen wichste sie im Tempo des näher kommenden Orgasmuses. Da kam ich, aber gewaltig. Ich umfasste ihren Nacken und schob ihr meinen Schwanz so weit es ging in den weit geöffneten Mund. Vier, fünf, sechs Mal pumpte ich meinen Saft in ihren Mund. Sabine half noch nach und wichste sehr heftig die letzten Tropfen auf ihre rosige, weit heraus gestreckte Zunge
Als ich Sabine aud die Bein half, erhaschte ich einen Blick von meiner Tante.
Sie war bitter enttäuscht und schien mir die Schuld an meiner mangelnden "Standhaftigkeit" zu geben. OK, du hast gewonnen Sabine, meinte meine Tante, ich gratuliere.
Nicht so voreilig meldete ich mich zu Wort, erst muss der Wettkampf beendet sein, dann kann man die Siegerin bestimmen. Zweifelnd blickte sie mich an und willigte dann ein zur Entspannung zu trinken und zu rauchen. Die Stimmung wurde immer ausgelassener, Sabine wähnte sich als Siegerin und in Tante Doris war der Kampfeswille erwacht. Und ich ? Mir blieb nur die Hoffnung, mit einer zweiten Ejakulation die Lage zu entschärfen und ein Unentschieden zu behaupten.
Mitten im Gelächter über einen sehr versauten Witz, spürte ich Tante Doris Hand
auf meinem Oberschenkel. Ihre sorgfältig manikürten, blutroten, langen Fingernägel strichen zart über meine Beule in der Hose und gruben sich unter meine Eier. Sofort stand der Prinz in seiner vollen Pracht wie eine Eins auf und freute sich enorm, als sie ihn aus seinem Gefängnis befreite. Doris stülpte sogleich ihren Mund vollständig über meine Eichel und fing an leicht zu saugen.
Währenddessen umspielte ihre Zunge ständig die empfindlichen Stellen rings um die Öffnung. Tante Doris umfasste meinen Arsch mit beiden Händen und bestimmte somit das Tempo und die Länge des geschluckten Prinzen. Mit der Zeit schaffte sie es unter heftigem Schmatzen, meinen Schwanz in voller Herrlichkeit in ihrem Mund unterzubringen. Zwischendurch bezüngelte sie wieder und wieder die Eichel und wichste langsam, aber mit festem Griff solange bis es mich vor lauter Lust heftig schüttelte. Ich spürte, wie der Höhepunkt nahte und im selben Moment hatte Tante Doris die so herrlich empfindliche Stelle auf der Unterseite der Eichel entdeckt. Unaufhaltsam rollte der Orgasmus über mich hinweg und alles was noch in irgendwelchen Depots auf Auslieferung wartete, entlud sich stoßweise in ihren weit geöffneten Mund. Sie schluckte, soviel sie konnte und saugte abschließend die letzten Tropfen direkt aus dem Abschusskanal .
Ich war völlig fertig und sank in mich zusammen. Die beiden jedoch verlangten nach einem Ergebnis und forderten mich auf, endlich die Siegerin bekannt zu geben.
Ich wand mich und sc***derte in blumigen Worten die jeweiligen Vorzüge der Damen.
Es war eine verzwickte Lage und selbst wenn ich eine der beiden anfangs bevorzugen wollte, um mit der Geschicklichkeit der anderen gleich zu ziehen, war es letztendlich völlig unnötig.
Beste Bläserin: Sabine...und Doris. Es war mir nicht möglich, bei Abwägung aller Techniken, die Bessere heraus zu finden. Schlichtweg, weil es sie so nicht gibt. Ich bin bei euch beiden gekommen und ich habs bei euch beiden unglaublich genossen. Somit mein Urteil, alle beide!
Verdutzt sahen sie sich an und fielen sich dann mit Gejubel in die Arme. Auch ich wurde in den Jubeltanz mit aufgenommen und spürte schon wieder so ein Ziehen in den Lenden, denn die zwei rieben ihre nackten Körper an mir und ihre Brüste hopsten ebenso wild wie die beiden.
Ich schlief diese nacht ausgesprochen gut, denn ich hatte das Privileg erworben, von den zwei in die Mitte genommen und bekuschelt zu werden.
Etwas traurig war ich allerdings, da der Termin der Abreise immer näher rückte und ich eigentlich noch ein paar besondere Abenteuer erleben wollte.
Doch davon nächste Mal...
発行者 bavariatom
15年前
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