FKK-Urlaub 13.Teil
Ramona. Ein wohlklingender Name. Ich war ganz verzaubert. Doch scheinbar bestand die Verzauberung vorwiegend in der Erwartung einer geilen Revanche ihrerseits, denn am Nachmittag hatte ich sie schon wieder vergessen. Es ging um die "Verkleidung" für die Swingerparty. Die Mädchen dachten über raffiniert geschlungene Schleier nach, Sabine, Doris und Wasame wollten etwas lustiges tragen und Omkel Willi und Karl hatten sich Gürtel aus Flaschen gebastelt. Tante Doris süffisanter Kommentar war nur: "...da passt ja alles zusammen, Flaschen saufen in der Kneipe und dann Flaschen im Bett..."
Marcus und ich hatten überhaupt keinen Plan. Verkleiden, warum? Romantik oder der Reiz des Unbekannten war uns völlig fremd. Wir wollten nur vögeln, bis der Arzt kommt. Bei Marcus hatte ich plötzlich eine Idee und legte los. Seine halblangen Haare zusammengebunden zu einem Pferdeschwanz, malte ich ihm einen dicken, roten Pfeil vom Hals geradewegs zur Brust, ließ ih über die Rippen links abbiegen und am Rücken wieder Richtung seiner Frisur enden. Auf seine Brust schrieb ich in dickem Rot "Pferdeschwanz". Auf seinem Rücken schrieb ich "Pferdeschwanz" und führte einen dicken, roten Pfeil entlang der Wirbelsäule hinab bis zum Arsch, ließ ihn zum Bauch abbiegen und in einem Schwung über den Bauchnabel Richtung seines Riesenprügels enden.
Ihm war es etwas peinlich, aber seine Mutter und die Mädels fanden es zum Brüllen.
So, blieb nur noch ich. Wasame schlug vor aus mir einen Sexsklaven zu machen und funkelte gierig mit den Augen. Tante Doris murmelte etwas von indianischer Kriegsbemalung und Sabine wollte mir ein Ganzkörpertattoo aufmalen. Fand ich jetzt nicht so prickelnd und dankte für die Vorschläge. Ich verzog mich zum spionieren. Da entdeckte ich eine Airbrushkünstlerin, die mit einigen Kunden Vorschläge für die morgige Veranstaltung durchging. Ich schaute mir ihre Referenzbilder an und war beeindruckt. Da fand ich Superman, Batman und Captain America auf einer Messe. Sie hatte die drei ausgezeichnet hinbekommen und schon hatte ich eine Idee. Tamara, die Künstlerin, war völlig ausgeflippt mit verschiedenen Farben in den Haaren und Ketten, Ringen und Steinen behängt und besteckt. Sie fand den Vorschlag sehr gut und konnte sich auch für meinen Lieblingshelden, den SILVERSURFER, begeistern. Leider war die Bezahlung mehr, als ich jetzt, gegen Ende des Urlaubes, aufbringen konnte. Scheiße. Wir verabschiedeten uns und ich ging enttäuscht zum Zeltplatz zurück.
Hier war alles guter Laune, erst recht als Marcus von seinen Erlebnissen auf dem Weg zur Dusche erzählte. Er wollte die Testbemalung abwaschen und wurde auf dem Weg dahin von zahlreichen Mädels angesprochen, die schwörten sein Angebot am morgigen Tag zu testen. Marcus war ganz aufgeregt. Ich dagegen verzog mich in mein Zelt und schmollte. Mist. Da brauchte ich ja garnicht zu gehen, wenn nicht als Silversurfer. Ich badete in Selbstmitleid und kam mir recht verloren und einsam vor. Plötzlich kam Tante Doris. Sie wolle mal den Patienten sehen, meinte sie, ob ich schon in der Lage wäre das Fest wirklich zu genießen. Die Entzündung war abgeklungen und er war wieder ganz gesund, befand ich. Tante Doris dagegen bestand darauf, den kleinen Prinzen noch einmal gründlich mit Aloe Vera zu behandeln. Sanft massierte sie die Creme auf meinem Schwanz ein. Natürlich mit den erwarteten Folgen.
Sie zog mit einem Grinsen die Vorhaut zurück und prüfte die Geschmeidigkeit. Mein Schwanz wurde immer steifer. Ihre zarten Bewegungen, die kühle Creme und meine schöne Tante waren mehr als genug Fucktoren das er wieder auf Touren kam.
Laß uns seine Gleitfähigkeit testen, schlug sie vor und legte sich voller Erwartung auf den Rücken. Sie rieb ihre Pussy und steckte sich einen Finger hinein, um die Motoren zu starten. Es dauerte nur kurz bis sie das Startkommandeo gab. Ich setzte vorsichtig meinen Schwanz an und betete, daß er nicht schmerzen würde. Eingedrungen bis über die Eichel fühlte ich immer noch kein unangenehmes Ziehen, sodaß ich ihn weiter und weiter hineinschob. Tante Doris war nicht nur feucht, sie war eher nass und so glitt mein Prinz locker bis an die Wurzel hinein. Ich ließ ihn drin, bis meine Tante sich daran gewöhnen konnte und begann mit langsamen kurzen Stößen. So recht traute ich mich noch nicht und ich wollte auf keinen Fall morgen fehlen.
Soviel zu Stimmungswechsel von Jugendlichen.
Tante Doris zog ihre Beine an und hielt sie in den Kniekehlen fest. Dadurch konnte ich noch ein wenig weiter eindringen, was sie sichtlich genoß. Ihr Atem ging schneller und sie gab Anweisungen. Steck ihn tiefer rein, Schneller, Nicht soweit rausziehen, härter... Ich ließ mich jedoch nicht beirren. Langsam, schob ich ihn rein und ebenso langsam zog ich ihn wieder raus. Sie wurde fast hysterisch und forderte schneller,tiefer, härter. Da wurde ich noch gemeiner und zog ihn heraus, um ihren Kitzler damit zu streicheln und ihre Schamlippen zu durchfurchen. Sie schrie, sie bettelte, sie befahl, aber nichts konnte mich daran hindern, jetzt und hier einen Zeitlupenfick mit ihr zu machen. Einmal ließ ich meinen Prinzen um ihre Nippel tanzen, dann setzte ich ihn an der Rosette an und schließlich strich ich mit ihm vom Hals zwischen ihren fabelhaften Brüste hindurch bis wieder zwischen ihre Schamlippen. Tante Doris flippte aus, sie schrie, daß sie nun endlich ordentlich gevögelt werden wolle und ich ihr, verdammt nochmal, meinen Schwanz gefälligst vollends reinstecken solle. So kannte ich sie garnicht. Etwas erschrocken tat ich was sie verlangte, doch schon nach dem dritten, vierten Stoss kam sie zum Höhepunkt. Sie zog sich zusammen und hielt die Luft an. Ein leichtes Zittern am ganzen Körper ließ die Erregung erahnen. Dann atmete sie mit einem langen, lauten Schrei aus und genoss einen enormen Orgasmus. Tante Doris klammerte sich an mir fest und hielt meinen Schwanz in ihrer Muschi fest, daß er ihr ja nicht mehr entkomme. Nach einer Weile begann sie an meinen Eiern zu kneten und zu ziehen. Sie rutschte dabei hin und her und bearbeitete meinen Schwanz von innen mit geschickten Kontraktionen ihrer Beckenmuskulatur. Fast augenblicklich zog sich mein Magen zusammen und mein Schwanz wurde eisenhart. Sie machte das so gut, daß ich mich nicht mal bewegen mußte.Ihre Hand suchte und fand mein Arschloch und sie fuhr sofort bis zur Hälfte ihres Mittelfingers hinein. Anfangs zog es ein wenig, aber schon bald spürte ich die Geilheit in mir aufsteigen. So fickte sie mich von und von hinten und hatte sichtlich ihren Spaß dabei. Das ist meine Rache, flüsterte sie, und stoppte tatsächlich alle Aktivitäten sobald sie merkte, daß ich kurz vor einem Höhepunkt war. Meine Tante beherrschte diese Spiel perfekt und so wuchsen meine Erregung und meine Lust bis ins Unermessliche. Schließlich konnte ich nicht mehr anders. Trotzdem meine liebe Tante wieder eine Pause eingelegt hatte, kam es mir. Als sie merkte, daß ich doch schon abspritzte, setzte sie ihre Praktiken fort und ich pumpte wie ein Besessener eine Megaladung Sperma in sie hinein. Doris hielt mich abschließend in ihren Armen und streichelte mich solange, bis auch die letzten Auswirkungen des Orgasmus abgeklungen waren. Dann küsste sie mich auf den Mund und meinte mit heiserer Stimme, daß wir noch viel Spaß miteinander haben werden. Ich war glücklich. Ich hatte wieder meine Tante gevögelt und sie fand es so toll, daß sie von Fortsetzungen sprach. Was war ich doch für ein braver, kleiner Hengst.
Vom Selbstmitleid zur Selbstüberschätzung, für mich ein sehr kurzer Weg.
Vor dem Zelt flüsterte jemand Doris Namen. Es war Sabine, die im Auftrag von Onkel Willi auf die Suche gehen sollte. Mein Onkel wollte ihr sofort beweisen, daß er keine Flasche sei und dies am Lagerfeuer unter Beweis stellen. Sabine meinte noch, mit einem Blick auf mich, ob sie irgendeine Arbeit von Doris an mir fertigstellen solle, da war meine Tante schon in Richtung Lagerfeuer unterwegs, um mit ihrem Flaschengeist zu reden.
Sabine und ich beeilten uns ihr zu folgen. Onkel Willi tanzte um die Feuerstätte. In der einen Hand hielt er die halbvolle Flasche Wein, in der anderen seinen steifen Schwanz und brüllte zu seiner Frau, er würde ihr, wie schon so oft beweisen, daß er keine Flasche sei. Tante Doris ließ sich zum Erstaunen aller am Feuer nieder und forderte ihn auf zu zeigen, was er so alles noch draufhätte. Ihr Körper glänzte im Feuerschein und sie sah wunderschön und enorm sexy aus. Marcus beobachtete sie mit zunehmender Erregung. Karl hatte die Hände auf Sabines Brüste gelegt und spielte mit ihren Brustwarzen. John fing selbst an zu wichsen, während bei Wasame und den Mädchen wie auf Kommandeo eine Hand im Schoß verschwand. Amelie rückte näher zu mir und lehnte ihren Kopf auf meine Schulter. Sie griff sich meinen Prinzen und begann ihn vorsichtig zu streicheln.
Onkel Willi konnte es erst nicht fassen, daß sich seine sonst so wiederspenstige Frau seinen Befehlen fügte und nun vor ihm lag. Tante Doris meinte, etwas unwillig, ob er denn eine schriftliche Einladung bräuchte. Sie läge jetzt hier und er solle doch endlich anfangen. Onkel Willi ging auf die Knie und ließ die Flasche fallen. Er küßte seine Frau lange und intensiv auf den Mund. Sie erwiederte den Kuss und wichste dabei seinen Schwanz wieder hart.
Onkel Willi verzichtete auf weitere Vorspiele und schob er seinen Steifen mit einem Ruck in die Muschi. Tante Doris zuckte leicht zusammen, nahm ihn aber mit aller Gelassenheit in sich auf und ließ sofort ihr Becken tanzen. Willi stöhnte und beugte sich nach vorne, um an ihren Nippeln zu saugen. Er unterstützte ihre Stöße und vögele sie schnell und hart. So, wie sie sich das eigentlich von mir gewünscht hatte. Tante Doris hatte ihren Mund geöffnet, sie hechelte fast im Takt der Stöße und umklammerte ihre Brüste. Wir schauten wie gebannt auf Doris. Sie war in ihrer Geilheit so wunderschön, daß jeder fast wie verzweifelt eine Möglichkeit suchte, es ihr gleich zu tun. Wasames Töchter beschleckten sich wie kleine Kätzchen und gaben auch ähnliche Laute von sich. Antonia hatte schon fast ihre ganze Hand in sich und Amelie rubbelte meinen Prinzen wie in Trance. John und Marcus standen rechts und links von Wasame und ließen sich abwechselnd von ihr wichsen und blasen. Onkel Willi unterbrach seinen Rythmus nur kurz als er kurzerhand umsteckte und Doris nun in den Arsch vögelte. Sie schrie erschrocken auf, als sich der Steife ihres Mannes plötzlich von hinten in sie bohrte, aber da war es schon vorbei und sie nahm ihn willig bis zum Anschlag auf. Onkel Willi grunzte und prustete vor Anstrengung, schließlich hatte er sich Mut ange******n und die letzten Wochen hatten ihren Tribut gefordert.
Mit hochrotem Kopf hämmerte er seinen Schwanz unerbittlich in schnellen Stößen in Doris Arsch. Der Schweiß lief ihm in Strömen herab und tropfte auf seine Stute. Da fing Doris laut an zu stöhnen und verschärfte ihrerseits das Tempo. Ihre Augen waren geweitet, der Mund stand offen und ihre Brüste hatten diese seltsame, urkomische Kreisbewegung angenommen, die man aus Pornofilmen kennt. Noch ein paar kräftige Stöße und dann kam sie. Sie kam gewaltig. Für Onkel Willi war das wie ein Signal zum Abspritzen. Er zog seinen Schwanz heraus und schoß seine Ladung bis zu ihren Brüsten hoch. Wieder und wieder entlud sich sein hochaufgerichteter Schwanz auf den Körper seiner Frau, die das kostbare Sperma auf ihren Bauch und den Brüsten verrieb. Rings um mich war ein Stöhne und ein Keuchen zu hören, als nacheinander fast alle zum Höhepunkt kamen. John und Marcus spritzen ihren Saft Wasame in ihren bereitwillig weit geöffneten Mund, die Zwillinge wanden sich ineinander verkeilt hin und her und Karl hatte Sabine von hinten alles zwischen ihre Backen geschleudert. Antonias Hand war klitschnass und die Geilheit tropfte von ihren Fingern ins Gras. Tja, mein Cousinchen hatte nur halbherzig meinen Prinzen bearbeitet und ihre volle Aufmerksamkeit auf ihren Fingern in der Pussy verwandt. So blieb ich zwar geil, aber unbefriedigt und schaute neidisch auf die anderen Männer. Sabine hatte in unsere Richtung gesehen und erkannt, daß Not am Mann war. Sie half Amelie mit einem kurzen, aber sehr heftigem und nach kurzer Zeit schon erfolgreichem Blaskonzert aus.
Mein Gott, wie sehr mochte ich alle diese netten, geilen Leute hier am Feuer. Ich konnte mir garnicht vorstellen schon am Wochenende diese Insel und diese lieben Menschen zu verlassen.
Ich wollte nicht mehr nach Hause.
Trotzdem Endspurt, liebe Freunde. Die Inselswingerparty und noch ein paar kleine Überraschungen stehen noch an, dann muß ich das Kapitel FKK-Urlaub schließen.
Ich lass mir was anderes einfallen...
Danke, daß ihr mich bis hierher begleitet habt!
Vielleicht hat der eine oder andere eine Anregung für die nächsten Geschichten....?
Marcus und ich hatten überhaupt keinen Plan. Verkleiden, warum? Romantik oder der Reiz des Unbekannten war uns völlig fremd. Wir wollten nur vögeln, bis der Arzt kommt. Bei Marcus hatte ich plötzlich eine Idee und legte los. Seine halblangen Haare zusammengebunden zu einem Pferdeschwanz, malte ich ihm einen dicken, roten Pfeil vom Hals geradewegs zur Brust, ließ ih über die Rippen links abbiegen und am Rücken wieder Richtung seiner Frisur enden. Auf seine Brust schrieb ich in dickem Rot "Pferdeschwanz". Auf seinem Rücken schrieb ich "Pferdeschwanz" und führte einen dicken, roten Pfeil entlang der Wirbelsäule hinab bis zum Arsch, ließ ihn zum Bauch abbiegen und in einem Schwung über den Bauchnabel Richtung seines Riesenprügels enden.
Ihm war es etwas peinlich, aber seine Mutter und die Mädels fanden es zum Brüllen.
So, blieb nur noch ich. Wasame schlug vor aus mir einen Sexsklaven zu machen und funkelte gierig mit den Augen. Tante Doris murmelte etwas von indianischer Kriegsbemalung und Sabine wollte mir ein Ganzkörpertattoo aufmalen. Fand ich jetzt nicht so prickelnd und dankte für die Vorschläge. Ich verzog mich zum spionieren. Da entdeckte ich eine Airbrushkünstlerin, die mit einigen Kunden Vorschläge für die morgige Veranstaltung durchging. Ich schaute mir ihre Referenzbilder an und war beeindruckt. Da fand ich Superman, Batman und Captain America auf einer Messe. Sie hatte die drei ausgezeichnet hinbekommen und schon hatte ich eine Idee. Tamara, die Künstlerin, war völlig ausgeflippt mit verschiedenen Farben in den Haaren und Ketten, Ringen und Steinen behängt und besteckt. Sie fand den Vorschlag sehr gut und konnte sich auch für meinen Lieblingshelden, den SILVERSURFER, begeistern. Leider war die Bezahlung mehr, als ich jetzt, gegen Ende des Urlaubes, aufbringen konnte. Scheiße. Wir verabschiedeten uns und ich ging enttäuscht zum Zeltplatz zurück.
Hier war alles guter Laune, erst recht als Marcus von seinen Erlebnissen auf dem Weg zur Dusche erzählte. Er wollte die Testbemalung abwaschen und wurde auf dem Weg dahin von zahlreichen Mädels angesprochen, die schwörten sein Angebot am morgigen Tag zu testen. Marcus war ganz aufgeregt. Ich dagegen verzog mich in mein Zelt und schmollte. Mist. Da brauchte ich ja garnicht zu gehen, wenn nicht als Silversurfer. Ich badete in Selbstmitleid und kam mir recht verloren und einsam vor. Plötzlich kam Tante Doris. Sie wolle mal den Patienten sehen, meinte sie, ob ich schon in der Lage wäre das Fest wirklich zu genießen. Die Entzündung war abgeklungen und er war wieder ganz gesund, befand ich. Tante Doris dagegen bestand darauf, den kleinen Prinzen noch einmal gründlich mit Aloe Vera zu behandeln. Sanft massierte sie die Creme auf meinem Schwanz ein. Natürlich mit den erwarteten Folgen.
Sie zog mit einem Grinsen die Vorhaut zurück und prüfte die Geschmeidigkeit. Mein Schwanz wurde immer steifer. Ihre zarten Bewegungen, die kühle Creme und meine schöne Tante waren mehr als genug Fucktoren das er wieder auf Touren kam.
Laß uns seine Gleitfähigkeit testen, schlug sie vor und legte sich voller Erwartung auf den Rücken. Sie rieb ihre Pussy und steckte sich einen Finger hinein, um die Motoren zu starten. Es dauerte nur kurz bis sie das Startkommandeo gab. Ich setzte vorsichtig meinen Schwanz an und betete, daß er nicht schmerzen würde. Eingedrungen bis über die Eichel fühlte ich immer noch kein unangenehmes Ziehen, sodaß ich ihn weiter und weiter hineinschob. Tante Doris war nicht nur feucht, sie war eher nass und so glitt mein Prinz locker bis an die Wurzel hinein. Ich ließ ihn drin, bis meine Tante sich daran gewöhnen konnte und begann mit langsamen kurzen Stößen. So recht traute ich mich noch nicht und ich wollte auf keinen Fall morgen fehlen.
Soviel zu Stimmungswechsel von Jugendlichen.
Tante Doris zog ihre Beine an und hielt sie in den Kniekehlen fest. Dadurch konnte ich noch ein wenig weiter eindringen, was sie sichtlich genoß. Ihr Atem ging schneller und sie gab Anweisungen. Steck ihn tiefer rein, Schneller, Nicht soweit rausziehen, härter... Ich ließ mich jedoch nicht beirren. Langsam, schob ich ihn rein und ebenso langsam zog ich ihn wieder raus. Sie wurde fast hysterisch und forderte schneller,tiefer, härter. Da wurde ich noch gemeiner und zog ihn heraus, um ihren Kitzler damit zu streicheln und ihre Schamlippen zu durchfurchen. Sie schrie, sie bettelte, sie befahl, aber nichts konnte mich daran hindern, jetzt und hier einen Zeitlupenfick mit ihr zu machen. Einmal ließ ich meinen Prinzen um ihre Nippel tanzen, dann setzte ich ihn an der Rosette an und schließlich strich ich mit ihm vom Hals zwischen ihren fabelhaften Brüste hindurch bis wieder zwischen ihre Schamlippen. Tante Doris flippte aus, sie schrie, daß sie nun endlich ordentlich gevögelt werden wolle und ich ihr, verdammt nochmal, meinen Schwanz gefälligst vollends reinstecken solle. So kannte ich sie garnicht. Etwas erschrocken tat ich was sie verlangte, doch schon nach dem dritten, vierten Stoss kam sie zum Höhepunkt. Sie zog sich zusammen und hielt die Luft an. Ein leichtes Zittern am ganzen Körper ließ die Erregung erahnen. Dann atmete sie mit einem langen, lauten Schrei aus und genoss einen enormen Orgasmus. Tante Doris klammerte sich an mir fest und hielt meinen Schwanz in ihrer Muschi fest, daß er ihr ja nicht mehr entkomme. Nach einer Weile begann sie an meinen Eiern zu kneten und zu ziehen. Sie rutschte dabei hin und her und bearbeitete meinen Schwanz von innen mit geschickten Kontraktionen ihrer Beckenmuskulatur. Fast augenblicklich zog sich mein Magen zusammen und mein Schwanz wurde eisenhart. Sie machte das so gut, daß ich mich nicht mal bewegen mußte.Ihre Hand suchte und fand mein Arschloch und sie fuhr sofort bis zur Hälfte ihres Mittelfingers hinein. Anfangs zog es ein wenig, aber schon bald spürte ich die Geilheit in mir aufsteigen. So fickte sie mich von und von hinten und hatte sichtlich ihren Spaß dabei. Das ist meine Rache, flüsterte sie, und stoppte tatsächlich alle Aktivitäten sobald sie merkte, daß ich kurz vor einem Höhepunkt war. Meine Tante beherrschte diese Spiel perfekt und so wuchsen meine Erregung und meine Lust bis ins Unermessliche. Schließlich konnte ich nicht mehr anders. Trotzdem meine liebe Tante wieder eine Pause eingelegt hatte, kam es mir. Als sie merkte, daß ich doch schon abspritzte, setzte sie ihre Praktiken fort und ich pumpte wie ein Besessener eine Megaladung Sperma in sie hinein. Doris hielt mich abschließend in ihren Armen und streichelte mich solange, bis auch die letzten Auswirkungen des Orgasmus abgeklungen waren. Dann küsste sie mich auf den Mund und meinte mit heiserer Stimme, daß wir noch viel Spaß miteinander haben werden. Ich war glücklich. Ich hatte wieder meine Tante gevögelt und sie fand es so toll, daß sie von Fortsetzungen sprach. Was war ich doch für ein braver, kleiner Hengst.
Vom Selbstmitleid zur Selbstüberschätzung, für mich ein sehr kurzer Weg.
Vor dem Zelt flüsterte jemand Doris Namen. Es war Sabine, die im Auftrag von Onkel Willi auf die Suche gehen sollte. Mein Onkel wollte ihr sofort beweisen, daß er keine Flasche sei und dies am Lagerfeuer unter Beweis stellen. Sabine meinte noch, mit einem Blick auf mich, ob sie irgendeine Arbeit von Doris an mir fertigstellen solle, da war meine Tante schon in Richtung Lagerfeuer unterwegs, um mit ihrem Flaschengeist zu reden.
Sabine und ich beeilten uns ihr zu folgen. Onkel Willi tanzte um die Feuerstätte. In der einen Hand hielt er die halbvolle Flasche Wein, in der anderen seinen steifen Schwanz und brüllte zu seiner Frau, er würde ihr, wie schon so oft beweisen, daß er keine Flasche sei. Tante Doris ließ sich zum Erstaunen aller am Feuer nieder und forderte ihn auf zu zeigen, was er so alles noch draufhätte. Ihr Körper glänzte im Feuerschein und sie sah wunderschön und enorm sexy aus. Marcus beobachtete sie mit zunehmender Erregung. Karl hatte die Hände auf Sabines Brüste gelegt und spielte mit ihren Brustwarzen. John fing selbst an zu wichsen, während bei Wasame und den Mädchen wie auf Kommandeo eine Hand im Schoß verschwand. Amelie rückte näher zu mir und lehnte ihren Kopf auf meine Schulter. Sie griff sich meinen Prinzen und begann ihn vorsichtig zu streicheln.
Onkel Willi konnte es erst nicht fassen, daß sich seine sonst so wiederspenstige Frau seinen Befehlen fügte und nun vor ihm lag. Tante Doris meinte, etwas unwillig, ob er denn eine schriftliche Einladung bräuchte. Sie läge jetzt hier und er solle doch endlich anfangen. Onkel Willi ging auf die Knie und ließ die Flasche fallen. Er küßte seine Frau lange und intensiv auf den Mund. Sie erwiederte den Kuss und wichste dabei seinen Schwanz wieder hart.
Onkel Willi verzichtete auf weitere Vorspiele und schob er seinen Steifen mit einem Ruck in die Muschi. Tante Doris zuckte leicht zusammen, nahm ihn aber mit aller Gelassenheit in sich auf und ließ sofort ihr Becken tanzen. Willi stöhnte und beugte sich nach vorne, um an ihren Nippeln zu saugen. Er unterstützte ihre Stöße und vögele sie schnell und hart. So, wie sie sich das eigentlich von mir gewünscht hatte. Tante Doris hatte ihren Mund geöffnet, sie hechelte fast im Takt der Stöße und umklammerte ihre Brüste. Wir schauten wie gebannt auf Doris. Sie war in ihrer Geilheit so wunderschön, daß jeder fast wie verzweifelt eine Möglichkeit suchte, es ihr gleich zu tun. Wasames Töchter beschleckten sich wie kleine Kätzchen und gaben auch ähnliche Laute von sich. Antonia hatte schon fast ihre ganze Hand in sich und Amelie rubbelte meinen Prinzen wie in Trance. John und Marcus standen rechts und links von Wasame und ließen sich abwechselnd von ihr wichsen und blasen. Onkel Willi unterbrach seinen Rythmus nur kurz als er kurzerhand umsteckte und Doris nun in den Arsch vögelte. Sie schrie erschrocken auf, als sich der Steife ihres Mannes plötzlich von hinten in sie bohrte, aber da war es schon vorbei und sie nahm ihn willig bis zum Anschlag auf. Onkel Willi grunzte und prustete vor Anstrengung, schließlich hatte er sich Mut ange******n und die letzten Wochen hatten ihren Tribut gefordert.
Mit hochrotem Kopf hämmerte er seinen Schwanz unerbittlich in schnellen Stößen in Doris Arsch. Der Schweiß lief ihm in Strömen herab und tropfte auf seine Stute. Da fing Doris laut an zu stöhnen und verschärfte ihrerseits das Tempo. Ihre Augen waren geweitet, der Mund stand offen und ihre Brüste hatten diese seltsame, urkomische Kreisbewegung angenommen, die man aus Pornofilmen kennt. Noch ein paar kräftige Stöße und dann kam sie. Sie kam gewaltig. Für Onkel Willi war das wie ein Signal zum Abspritzen. Er zog seinen Schwanz heraus und schoß seine Ladung bis zu ihren Brüsten hoch. Wieder und wieder entlud sich sein hochaufgerichteter Schwanz auf den Körper seiner Frau, die das kostbare Sperma auf ihren Bauch und den Brüsten verrieb. Rings um mich war ein Stöhne und ein Keuchen zu hören, als nacheinander fast alle zum Höhepunkt kamen. John und Marcus spritzen ihren Saft Wasame in ihren bereitwillig weit geöffneten Mund, die Zwillinge wanden sich ineinander verkeilt hin und her und Karl hatte Sabine von hinten alles zwischen ihre Backen geschleudert. Antonias Hand war klitschnass und die Geilheit tropfte von ihren Fingern ins Gras. Tja, mein Cousinchen hatte nur halbherzig meinen Prinzen bearbeitet und ihre volle Aufmerksamkeit auf ihren Fingern in der Pussy verwandt. So blieb ich zwar geil, aber unbefriedigt und schaute neidisch auf die anderen Männer. Sabine hatte in unsere Richtung gesehen und erkannt, daß Not am Mann war. Sie half Amelie mit einem kurzen, aber sehr heftigem und nach kurzer Zeit schon erfolgreichem Blaskonzert aus.
Mein Gott, wie sehr mochte ich alle diese netten, geilen Leute hier am Feuer. Ich konnte mir garnicht vorstellen schon am Wochenende diese Insel und diese lieben Menschen zu verlassen.
Ich wollte nicht mehr nach Hause.
Trotzdem Endspurt, liebe Freunde. Die Inselswingerparty und noch ein paar kleine Überraschungen stehen noch an, dann muß ich das Kapitel FKK-Urlaub schließen.
Ich lass mir was anderes einfallen...
Danke, daß ihr mich bis hierher begleitet habt!
Vielleicht hat der eine oder andere eine Anregung für die nächsten Geschichten....?
15年前