Werdegang des Nylon-püppchens

Es war Morgen. Sie kniete am Boden, den Kopf erhoben. Und er saß vor ihr auf einem Stuhl.
Eigentlich hätte dies eine fast normale Szene zwischen einem Paar sein können..... wenn, ja wenn SIE nicht völlig bizarr zurechtgemacht worden wäre!

Er nannte sie sein Nylonpüppchen und genau so sah sie auch aus! ihre Beine und ihr Unterkörper war in mehrere Lagen Nylons gepackt worden, es mussten insgesamt 5 Lagen sein, wobei sie alle im Schritt offen waren. Er hatte seinem Püppchen gesagt, dass dies wichtig sei, damit er zum einen sehen konnte, welchen Fortschritt die Längung der Püppchenlappen machten, die er schwer beringen lassen hatte. Zum anderen hatte er dadurch ungehinderten Zugang in die ausgeleierten Puppenlöcher!
Wenn er die Löcher nicht brauchte, zog er seinem Püppchen meist noch zwei zusätzliche Nylonfeinstrumpfhosen an. So war sie fest eingepackt.
Über dem Oberkörper trug sie ebenfalls mehrere Schichten Nylons, war auch hier optimal für seine Ansprüche verpackt und auch der Kopf war nicht verschont worden.
Und so sah dieses Püppchen aus:







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Wie immer am Morgen waren die Puppenarme hinterm Rücken in zusätzliches Nylon gesteckt worden, die Puppe saß somit absolut hilflos vor ihm.. vor ihm, den sie Herr zu nennen hatte.

Er fing an, sein Püppchen liebevoll mit Müsli zu füttern, ihr Mund war als einziges offen jetzt, denn zwischen den Beinen war sie extremst von ihm gestopft worden.
Nachdem sie ihre Arschfotze, wie ihr Herr ihren After nannte, klistiert hatte. wurde sie von ihm mit nylon gestopft. Er liebte es, wenn sie nicht nur aussen eine Nylonhaut trug, sondern auch innen mit nylon ausgestopft war!

Demütig öffnete sie ihren rotlackierten Mund und schluckte einen Löffel nach dem anderen.
Plötzlich wurde ihr wieder bewusst, was er da aus ihr machte:
Eine nylonpuppe, völlig hilflos, mit ausgeleierten Löchern. Kurz: sie wurde zunehmend unbrauchbar und nur so war sie laut seinen Worten für ihn interessant.

Als es ihr wieder bewusst geworden war, schloss sie in plötzlich auftretendem Widerstand ihren Mund und der Löffel glitt nur an ihre Lippen. Sie schüttelte ihren Nylonkopf.... wollte nichts mehr...

Er lächelte sein Püppchen nur an, stellte die Müslischale auf den Boden und holte mit einer Hand aus und schlug ihr ins Gesicht! Heftig..... der zweite Schlag folgte ... und auch die nächsten blieben nicht aus... links, rechts... er schlug ihr einfach ins Gesicht. Plötzlich sickerte Blut aus ihrem Mund, lief in das Nylon darunter. Doch er schlug noch ein paarmal zu.
"Ah, mein Püppchen weiß, was ihr Herr mag! Du siehst süss aus, wenn dein Gesicht blutverschmiert ist." Und dann schlug er noch einmal heftig ins Gesicht, traf den Mundwinkel, aus dem nun auch Blut sickerte.
"Weißt du, sooo unbrauchbar bist du garnicht... du bist sehr gut geeignet, meine Blutlust zu befriedigen" und schlug nochmals zu!

Dann strich er ihr übers Gesicht, über die ******en Wangen, steckte seine Finger in den sich nunmehr wieder sofort öffnenden Puppenmund und hinterließ damit einen metallenen Geschmack von ihrem Blut.

"Siehst du, du bist ein braves Püppchen, du vergisst nur ab und zu, dass du mir völlig ausgeliefert bist, Püppchen. Aber da du anscheinend nichts mehr essen willst, wirst du noch eine Kleinigkeit trinken."

Er stand auf, öffnete den Reissverschluss seiner Hose, holte seinen Schwanz heraus und steckte ihn ihr tief in den Puppenmund.
Sie schloss resignierend die Lippen darüber und dann spürte sie auch schon, wie die Pisse tief in ihren Rachen gespritzt wurde. Sie schluckte, so wie er es ihr beigebracht hatte, seinen urin, ließ nichts daneben laufen.
Er hielt ihr dabei den Kopf fest, drückte ihn fest auf seinen Schwanz, bis er fertig war.
Danach zog er seinen Schwanz wieder heraus, schloss seine Hose wieder und ging weg.
Das Püppchen kniete immer noch da und weinte lautlos.... es überlegte, wie es dazu gekommen war, dass sie jetzt als dieses bizarres Wesen hier kniete.




1. Der Beginn

Sie hatte ihn kennengelernt, vor zwei Jahren und da alles zwischen ihnen passte, zog sie auch bald zu ihm in seine Wohnung. Hier lebte sie nunmehr seit einem Jahr.
Bereits bei ihrem Einzug, als sie ihre Wäsche und Kleidung einräumte, lagen einige Päckchen in ihrem Schrank. Als sie ihn fragte, wofür die wären, meinte er nur: ich möchte, dass du Nylons trägst für mich. Ich finde diese erotisch und sie passen wunderbar zu dir. Damals fühlte sie sich geehrt von seinem Ansinnen und begann auch, diese Nylons, alle hautfarben, zu tragen. Sie selbst fühlte sich sehr wohl darin, lediglich, als es wärmer wurde draussen, schwitzte sie schon mal auch darin. Als sie sich eines Morgens anzog, mit einem Minirock und das Haus verlassen wollte, meinte er nur: "Du wirst wohl nicht so das Haus verlassen!" Sie blickte ihn fragend an und antwortete: "Wieso, was passt nicht?" Seine Antwort lautete: "Geh ins Schlafzimmer und zieh die Nylons an! Und diesesmal nicht nur eine, du wirst 3 übereinander tragen!"
Sie wollte ihm antworten: "Aber es ist so warm draussen und ich......" Doch in diesem Moment stand er auf, trat vor sie hin, hob den Arm und gab ihr die erste Ohrfeige! "Oh Gott, wieso schlägst du....." im nächsten Moment bekam sie die zweite Ohrfeige von ihm, die Tränen liefen ihr übers Gesicht und er zog sie liebevoll zu sich heran!

"Weißt du, mein Püppchen (so nannte er sie von Anfang an), ich möchte, dass du genau DAS tust, was ich dir sage. Ich erwarte von dir Gehorsam! Und glaub mir, ich weiß sehr wohl, was ich *** und vor allem, was gut ist für dich. Also, Püppchen, geh einfach ins Schlafzimmer und zieh dich an!"

Unter Tränen, die ihr übers Gesicht liefen, folgte sie ihm ins Schlafzimmer, setzte sich auf das Bett und er zog aus einem Schubladen, den normal er benutzte, drei Packungen neuer Nylons heraus. Die erste, die sie von ihm bekam, packte sie aus und sie las auf dem Karton: Wolford - Neon 40 - Gobi.
Oh gott, dachte sie, das sind ja diese hochglänzenden, doch sehr dichten Nylonfeinstrumpfhosen. Bisher trug sie immer 20den. Er sah ihre Überraschung und meinte: "Püppchen, du wirst in Zukunft diese Form der Nylons tragen. Glaub mir, sie stehen dir viel besser als die dünnen."

Sie rollte die Feinstrumpfhose auf und zog sie sich über die Füsse, die Beine hoch und spürte, dass sie sehr eng anlag. Als sie sie hochgezogen hatte, fragte sie ihn: "Reicht diese eine nicht?" Doch er schüttelte nur den Kopf.
Resigniert nahm sie die zweite und zog sich auch diese über die Beine, ebenso dann die dritte. Jetzt erst merkte sie, wie eng sie eingepackt war in Nylon, ihre Beine glänzten sehr stark, man sah die Haut kaum noch, obwohl diese Farbe "Gobi" hautfarben war.

Sie wollte den Rock wieder hochziehen, doch er griff ein weiteres mal in den Schubladen und zog eine geöffnete Nylon heraus und reichte sie ihr.
Sie faltete das Bündel auseinander und schaute ihn überrascht an: "Die ist doch kaputt, was soll ich mit der?"
Du wirst jetzt dein Shirt ausziehen, deinen BH ablegen und ziehst diese Nylon über den Oberkörper, hast du verstanden?"
Sie nickte widerstandslos, zog sich entsprechend aus und fing an, sich diese Nylon überzustülpen. Er hatte die Füsslinge abgeschnitten, vorher die Schnittkante anscheinend mit durchsichtigem Lack eingepinselt, denn es waren keine Laufmaschen zu sehen, ebenso war der Zwickel herausgetrennt worden, so dass sie mit dem Kopf leicht hindurchkam.
Sie bemerkte, dass dieses Material noch dichter war als die anderen Strumpfhosen, die sie an den Beinen trug. Und glänzender. Ihre Titten waren fest eingepackt in das Nylon und wurden auch durch die Enge sehr gut gehalten.

Als sie fertig war, fragte sie: und was soll ich jetzt darüber tragen?
Er antwortete: "Du wirst, da du ins Büro gehst, eine langärmelige Bluse tragen, so sieht man nichts von deinem Nylonoutfit. Und deinen schwarzen Rock, der über den Knien endet."

Sie ging zum Schrank und holte die angewiesenen Kleidungsgegenstände und wollte sie anziehen. "Stop, bevor ich es vergesse: dreh dich doch einmal um" Sie drehte sich um, zeigte ihm den Rücken, ihren Arsch. Sie spürte, wie er hinter ihr stand und mit der Hand zwischen ihre Beine fuhr. Langsam... das nylon schob sich fast über ihre Muschi (so nannte sie selbst ihren Körpereingang, ER nannte es damals schon Fotze, doch sie würde bald lernen, selbst von Fotze, Arschfotze usw. zu reden).
Er drehte sich wieder um, ging zu seiner Kommode und dann spürte er seine Hände um ihre Taille und als sie nach unten blickte, erkannte sie, was er geholt hatte: Eine Taillencorsage!!
"Oh bitte, bitte nicht einschnüren, bitte nicht auch das noch!" Doch er beachtete ihr Betteln garnicht, fing an, sie zu schnüren und zwar extrem. Sie spürte, wie sich ihr Bauch und ihre Taille immer mehr verengte, zugleich sah sie, wie ihre Brüste herausgepresst wurden. Und dann verknotete er die Corsage......

Er drehte sie wieder zu sich um und sah sie an: "Oh Püppchen... du siehst süss aus, glaub mir! Und keiner ahnt, was du da unter deinem Bürooutfit trägst...." Er reichte ihr noch Heels, die er ihr auch anzog, da sie sich nicht mehr richtig bücken konnte. Dann stieg sie in den Rock, den er ihr hinhielt, ebenso die Bluse... sie war fertig... von aussen, bis auf die Heels, ein fast normales Aussehen... doch darunter: ein Nylonpüppchen... zumindest glaubte sie das damals... nicht ahnend, was weiter auf sie zukommen sollte.



.... to be continue
13年前
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