GABI Teil 1 Er kam nicht hoch und ich musste buess
Zu uns: wir sind 45 und 34 Jahre mein Mann ist sportlich gebaut und 180 groß hat kurze braune haare
und nur einen ganz kleinen Ansatz zum Bierbauch ich hingegen habe lange braune haare ansehnliche
brüste und einen großen aber festen Po und bin mit meinen maßen 95 78 104 sehr zufrieden.
Am Mittwoch abend sind wir zu den Schwiegereltern gefahren. Als wir dann spät abends zu
Bett gingen, wollte ich ihn sofort "*********igen“, doch leider passierte das, was so ein Mal
pro Monat passiert – er kam nicht hoch; trotz all meiner Bemühungen mit der Zunge, dem
Mund den Händen - nichts gelang in unserem Sinn. Auch als ich mit den Fingern in den Po
eindrang, passierte nichts und das, obwohl dies die beste Methode ist - so dachte ich. Ich
wichste dann noch seinen halbsteifen Schwanz, bis er endlich abspritzte.
Am Morgen war es dann soweit. Er hatte wieder den Morgenständer und sofort zeigte er mir
was er draufhat. Er fickte mich so hart, und das, obwohl ich noch nicht feucht genug war,
sehr hart. Es tat zwar am Anfang sehr weh – war aber dann doch unheimlich schön. Wir
küssten uns wie schon lange nicht mehr.
Als wir zum Frühstück kamen, frage meine Schwiegermutter nur mit einem leicht süffisanten
Lächeln „was habt ihr, wieso schaut ihr so glänzend?“, Und dreht sich mit hüftwackelndem
Po um und geht zum Herd.
Am Freitag nachmittag waren wir alleine, da meine Schwiegereltern mit den *******
ausgegangen sind.
Schon am Mittag gab mir mein Mann den Analstöpsel „schieb ihn dir gleich rein ich möchte
dir beim Mittagessen in deine gläsernen Augen sehen“. Ich wurde ganz rot da ich nicht
wusste ob es jemand gehört hat.
Ich ging in das Zimmer, mein Mann lächelte, und kam dann bald wieder zurück. Mein Mann
gab mir einen Klaps und begann zu lachen. Doch er erzählte gleich einen Witz um das zu
begründen.
Kaum waren wir alleine, fiel ich ihm und um den Hals – doch er wehrte sich und sagt nur „ich
glaube wir haben da noch ein Hühnchen zu rupfen“. „Wieso?“ „Denk mal an den Mittwoch!
Du hast es nicht mal zusammengebracht mich aufzugeilen“. Ich schluckte nur noch und
wurde knallrot.
Er zog mich zum Tisch beuge mich drüber, zog mir den Rock nach oben und gab mir mit der
Hand ein paar harte Klapse auf den Po. Es war zwar nicht allzu fest aber er war schon etwas
rot. Dann nahm er den Stöpsel heraus und begann meinen Po sofort einzucremen – wo hat
er diese nur wieder hergenommen, geht es mit durch den Kopf.
Dann nimmt der den Stöpsel und fickte mich mit dem Pfropfen hart in den Po so dass ich
aufschrie und aufstehen wollte – er drückt mich nur fest und flüsterte ins Ohr „das gefällt dir
doch? Nein? Ja?. Du kannst dich also nicht entscheiden“ und steckte mir seinen Schwanz in
den Po. Er fickte mich so hart wie sehr sehr selten. Er spritzte mir alles in den Po und dann
zog er mir den Slip sofort wieder hoch. „Ich möchte, dass mein Samen vom Slip aufgesaugt
wird und dass du so immer an mich denken musst“. Dann zog er mir den Rock nach unten.
Und sagte „wir gehen Eis essen“. „Zieh die hohen Schuhe an“. „Aber ich will mich doch
einwenig herrichten, bitte, ich kann doch nicht mit dem Slip und mit meinem verschwitzten
Gesicht ausgehen bitte“. „Gut du hast recht aber den Slip lässt du an“
Gabi - Seite 2 von 35
Beim Eisessen wurde mein Slip immer nässer und nässer - es war ein unheimlich peinliches
Gefühl, da ich ständig glaubte, dass alle es mir vom Gesicht ablesen können. Mein Mann
amüsierte sich köstlich darüber.
Zu hause angekommen durfte ich seinen Schwanz nach allen Künsten behandeln und
seinen Saft den ich gerne habe, trinken. „So jetzt sind wir wieder gut - und denk nächstes
mal nach was du besser machen kannst“ lächelte und gab mir zum Abschluss einen leichten
Klaps und den Slip kannst du auch wieder ausziehen – „er riecht schon“ – lächelte und gab
mir einen riesigen Kuss.
Fortsetzung folgt
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© gabi335@yahoo.de
und nur einen ganz kleinen Ansatz zum Bierbauch ich hingegen habe lange braune haare ansehnliche
brüste und einen großen aber festen Po und bin mit meinen maßen 95 78 104 sehr zufrieden.
Am Mittwoch abend sind wir zu den Schwiegereltern gefahren. Als wir dann spät abends zu
Bett gingen, wollte ich ihn sofort "*********igen“, doch leider passierte das, was so ein Mal
pro Monat passiert – er kam nicht hoch; trotz all meiner Bemühungen mit der Zunge, dem
Mund den Händen - nichts gelang in unserem Sinn. Auch als ich mit den Fingern in den Po
eindrang, passierte nichts und das, obwohl dies die beste Methode ist - so dachte ich. Ich
wichste dann noch seinen halbsteifen Schwanz, bis er endlich abspritzte.
Am Morgen war es dann soweit. Er hatte wieder den Morgenständer und sofort zeigte er mir
was er draufhat. Er fickte mich so hart, und das, obwohl ich noch nicht feucht genug war,
sehr hart. Es tat zwar am Anfang sehr weh – war aber dann doch unheimlich schön. Wir
küssten uns wie schon lange nicht mehr.
Als wir zum Frühstück kamen, frage meine Schwiegermutter nur mit einem leicht süffisanten
Lächeln „was habt ihr, wieso schaut ihr so glänzend?“, Und dreht sich mit hüftwackelndem
Po um und geht zum Herd.
Am Freitag nachmittag waren wir alleine, da meine Schwiegereltern mit den *******
ausgegangen sind.
Schon am Mittag gab mir mein Mann den Analstöpsel „schieb ihn dir gleich rein ich möchte
dir beim Mittagessen in deine gläsernen Augen sehen“. Ich wurde ganz rot da ich nicht
wusste ob es jemand gehört hat.
Ich ging in das Zimmer, mein Mann lächelte, und kam dann bald wieder zurück. Mein Mann
gab mir einen Klaps und begann zu lachen. Doch er erzählte gleich einen Witz um das zu
begründen.
Kaum waren wir alleine, fiel ich ihm und um den Hals – doch er wehrte sich und sagt nur „ich
glaube wir haben da noch ein Hühnchen zu rupfen“. „Wieso?“ „Denk mal an den Mittwoch!
Du hast es nicht mal zusammengebracht mich aufzugeilen“. Ich schluckte nur noch und
wurde knallrot.
Er zog mich zum Tisch beuge mich drüber, zog mir den Rock nach oben und gab mir mit der
Hand ein paar harte Klapse auf den Po. Es war zwar nicht allzu fest aber er war schon etwas
rot. Dann nahm er den Stöpsel heraus und begann meinen Po sofort einzucremen – wo hat
er diese nur wieder hergenommen, geht es mit durch den Kopf.
Dann nimmt der den Stöpsel und fickte mich mit dem Pfropfen hart in den Po so dass ich
aufschrie und aufstehen wollte – er drückt mich nur fest und flüsterte ins Ohr „das gefällt dir
doch? Nein? Ja?. Du kannst dich also nicht entscheiden“ und steckte mir seinen Schwanz in
den Po. Er fickte mich so hart wie sehr sehr selten. Er spritzte mir alles in den Po und dann
zog er mir den Slip sofort wieder hoch. „Ich möchte, dass mein Samen vom Slip aufgesaugt
wird und dass du so immer an mich denken musst“. Dann zog er mir den Rock nach unten.
Und sagte „wir gehen Eis essen“. „Zieh die hohen Schuhe an“. „Aber ich will mich doch
einwenig herrichten, bitte, ich kann doch nicht mit dem Slip und mit meinem verschwitzten
Gesicht ausgehen bitte“. „Gut du hast recht aber den Slip lässt du an“
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Beim Eisessen wurde mein Slip immer nässer und nässer - es war ein unheimlich peinliches
Gefühl, da ich ständig glaubte, dass alle es mir vom Gesicht ablesen können. Mein Mann
amüsierte sich köstlich darüber.
Zu hause angekommen durfte ich seinen Schwanz nach allen Künsten behandeln und
seinen Saft den ich gerne habe, trinken. „So jetzt sind wir wieder gut - und denk nächstes
mal nach was du besser machen kannst“ lächelte und gab mir zum Abschluss einen leichten
Klaps und den Slip kannst du auch wieder ausziehen – „er riecht schon“ – lächelte und gab
mir einen riesigen Kuss.
Fortsetzung folgt
Dieser Text darf überall, jedoch nur mit dem Hinweis auf die Urheberin weitergeleitet werden.
© gabi335@yahoo.de
13年前