Februar-Wunsch Teil 3

(LG an die reale Mona … (zwinker))

Ich weiß nicht, was mich geritten hat, aber ich stand nun hier vor dieser Tür und wollte klopfen. Aber in mir schlug Angst aber auch Sehnsucht, denn dieser Mann hatte mich seit langem angesehen, wie sonst niemand.

Ich habe mich so lange schon versteckt, ich wollte ausbrechen aus meinem selbstgewählten Gefängnis. Ich wollte das hier! Warum hatte ich also Panik an das Holz des Türblattes zu klopfen?

Was machte es mir so schwer, ich hatte das doch alles eingerührt.

Ich drehte mich in Richtung Fahrstuhl. Sei kein Hasenfuss, klopf einfach und bring es hinter dich. Hör auf mit dem was wäre wenn. Das brächte dir auch nichts, wissen tust du erst wie es lief. Nach dem du angeklopft hast...

Das Zimmermädchen, lief an mir vorbei, gefolgt von einen kicherndem Päarchen.
Sie schaute mich mitleidig an, ob sie dachte, dass ich mich mit meinem Mann gestritten habe? Ich drehe mich wieder um und lege meine Stirn an das kalte Holz.
Meine Gedanken wandern wieder zu dem Tag an dem ich ihn kennen gelernt hatte.

Ich wusste nicht wann ich auf die Schnapsidee gekommen bin mich bei einem Erotikportal anzumelden. Ich schreibe schon ewig, aber ich habe nie jemandem gezeigt was ich schreibe, immer habe ich mich versteckt. Das lag vielleicht auch dran
das ich Angst hatte, dass mich die Leute auslachten.

Ein Legastheniker der schreibt! Die wussten nicht wie hart ich mir das erkämpft habe.
Das war mein Weg abzuschalten vom Alltag Familie.

Ich tauchte beim Lesen und Schreiben einfach ab, der Mensch selber war „out of order“.

Ich trieb mich nun schon eine Weile auf dem Erotikportal herum und meine Fangemeinde wuchs. Mit stolzgeschwellter Brust schrieb ich weiter, direkt in die Herzen oder Hosen der Leser. Das gab kaum einer wirklich zu und wenn dann wollten sie nur die Frau von der sie gelesen haben.

Nicht mich, das diese eine „Fiktive Person" war verstand keiner. Sicher ich band meine Erfahrungen ein, aber alles was dort stand war doch nicht real?
Sicher drückten die Texte auch gewisse Sehnsüchte aus...

Ich war an dem Abend an dem ich Tom kennen lernte mit Ausmisten beschäftigt denn geschrieben habe ich schon lange nichts mehr.
Irgendwie war meine Muse in den Urlaub gefahren... auf in den Sommer. Sie hatte
die Schlüssel der Aushilfe überlassen, und die machte ihren Job grottenschlecht.
Ich konnte nur hoffen das die Katze der armen Orginal-Muse noch lebte, wenn sie
nach Hause kam. Denn die Blumen waren schon verreckt, definitiv....

Mein Postkasten quoll über von Möchtegerns, Proll’s und Atze Schröder Kopien.
Heute Abend drücke ich mehr den clear and retired Button mehr als sonst wann. Das mag daran liegen, dass ich seit 14 Tagen nicht mehr online war.
Das ewige, wann schreibst du weiter half auch nicht bei einer zündenden Idee.
Kaum war der Postkasten leer kamen neue Anfragen. Eine ließ mich stutzen. Noch mal lesen, ehrlich aber nicht aufdringlich dachte ich...

Meine Finger tippten eine Antwort, bevor ich weiter darüber nachgedacht habe.
Es stellte sich her raus, dass wir uns sympathisch waren.
Dies hatte Seltenheitswert!
Ich sage so oft, ich schreib nur und rede mit euch. Aber viele halten das für ein "Nein", das eigentlich "Ja" hieß.
Doch bei mir war das so, „nein war nein“, „ja war ja“, ich blieb bei der Wahrheit ...
Denn ich hatte mir abgewöhnt nicht das zu sagen, was ich meinte ...

Wir unterhielten uns immer öfter nach dem Abend, irgendwann wanderten wir vom
Portal zu e-mail, aa ich auf der Erotikseite nicht mehr so oft online war...

Wir schrieben uns lustiges, witziges, tiefsinniges, vor allem etwas mit dem ich geistig auch was anfangen konnte. Ich war ausgehungert und er war der der mich fütterte mit geistreichem Charme und etwas das mir lange gefehlt hat:
Aufmerksamkeit...

Irgendwann habe ich einfach gefragt. Ich habe gedacht, er wird das übergehen - aber weit gefehlt - er hat ja gesagt.

Ein Termin war schnell getroffen... er war unausweichlich ... prangte in meinem Kalender...

Nun stand ich hier, lehnte an einem Stück Holz, das mein Leben für immer verändern wird. Aber ich wusste nicht was ich machen sollte.
Noch konnte ich gehen. Einen Notfall mit meiner Kleinen vortäuschen, aber ich log nicht. Er würde es wissen, würde es mir ansehen, denn ich war mein eigener Lügendetektor.

Ich wurde bei jeder Gelegenheit rot, wenn mir was unangenehm war oder ich versuchte zu lügen. „Merde“, Mona was machst du, hast du die Traute da rein zumarschieren und den Dingen seinen lauf lassen?
Was war wenn wir nur einfach gute Freunde sind? Wir wollten uns treffen aber von irgendwas anderem haben wir nie geredet.
Aber das, was wir geschrieben haben, oder wie er mich ab und an angesehen hat als ich die Cam laufen hatte...

Was mache ich hier? Ich stieß mich von der Tür ab. Bog den Rücken durch und entschied mich zu gehen. Ich wollte das nicht kaputt machen was ich hatte, es war
keine gute Idee. Noch bist du nicht zu weit gegangen....

"Madam haben ihren Schlüssel vergessen? Vielleicht schläft ihr Mann?!"
Das Zimmermädchen lächelte mich an. Klar wusste sie, dass hier ein Ehepaar wohnte und dass ich später eintraf. Bevor ich antworten konnte hatte sie schon den Schlüssel in den Öffner gesteckt und die Tür schwang auf. Schob mich in dieselbige und schloss sie wieder ...

Ich stand in einem Gang, flankiert links vom Eingang ins Bad und rechts von einem Schrank... Ich sah zwei Füße die auf dem Bett lagen und wippten, leise Musik war zu hören... die Beine verschwanden um die Ecke. Entzogen sich meinem Blickfeld, also schaute ich auf den Boden....
Der Teppich war flauschig, gar nicht ranzig wie in so manchen Hotels. Ich fand die Farbe toll sie harmonierte gut mit dem was drum her rum war, ich stand auf diese flauschige Sorte. Immer noch starte ich das Muster der Auslegware an, bis sich zwei Füße in Socken, die wunderbar zur Hose passten, in mein Blickfeld schoben.

Langsam hob ich den Kopf und schaute in ein lächelndes Gesicht. Wow, wie auf dem
Bild! Kein Fake, keine Retusche, einfach er.

Ich hole Luft versuche zu erklären... mein Blick starr auf die Brust die in einem Hemd steckte. Ja, war ja klar, er hat sich raus geputzt und ich stand in meinen besten Sachen von vor 10 Jahren herum ... Bumm da waren sie wieder sie Selbstzweifel.
Verdammt ich war kein Mädchen, das sich aufbrezelte...

"Das Zimmermädchen, es hat " ich deutet über die Schulter. "mich rein gelassen, sie hat gedacht, … Du schläfst!"
Verlegen zucke ich mit den Schultern. Ich konnte ihm schlecht sagen, dass ich bestimmt 10 min vor der Tür gestanden habe. In Tagträumen verstrickt und mir die Frage stellend ob ich das hier wirklich will.

Ein Treffen mit einem Wildfremden aus dem Internet.

Meine Hände gestikulierten wild umher, während ich versuchte zusammen zu stammeln, was passiert war. Dabei kroch mir die Röte mal wieder den Hals hoch ...
Ich konnte es spüren...

Ganz tolle Wurst, ich riss mich am Riemen, hörte auf rumzuwedeln und schwieg einfach. Ich hob den Kopf und sah in sein Gesicht ....
発行者 susiontom
13年前
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