Februar-Wunsch Teil 5
„Und ich hatte schon befürchtet du würdest mich vernaschen ohne meinen Nachnamen zu kennen.“ Ich grinste, ging zum Tisch und kippte mir noch einen ordentlichen Schuss Milch in den Kaffee. Ich stand halt auf Café o Lait.
Dann setzte ich mich wieder. Ich schaute ihn noch mal an, seine dunkelblonden Haare und seine blauen Augen waren ein Kontrast. Die Fotos von ihm wurden ihm definitiv nicht gerecht. Das Blitzen in seinen Augen konnte eine Kamera nicht wieder geben.
Sein wissender Blick, was vielleicht daran lag, dass er schon mehr erlebt hatte als ich.
Sicher, ich war nun 33 und praktisch ein Kücken. Ich hatte mein halbes Leben noch vor mir.
Ich hob die Tasse wieder an meine Lippen und trank einen Schluck, schluckte die leicht bittere Flüssigkeit. Kein Zucker, ich war schon genug aufgedreht, dachte ich. Ich schloss die Augen, meine Gedanken wanderten zu diesem Kuss zurück.
Wie er mich berührt hat, die Umarmung war der Hammer, ich war vorher so verspannt. Gut er war auch viel erfahrener als Ich, er hat bestimmt gesehen das ich total verlegen war. Das hier war mein erstes Mal, dass ich mich mit jemandem aus dem Internet treffe. Was man mir bestimmt an der Nasenspitze ansah. Ich wollte souverän wirken, das konnte ich mir ja abschminken. Ich saß hier wie ein Schulmädchen, das zur falschen Zeit am falschen Ort war.
Ich hätte was Farbenfrohes anziehen sollen, aber ich bin zu Schwarz gewechselt.
Wie immer, da macht man nie was falsch... wie sagte Coco: "Das kleine Schwarze geht immer!" Du machst dir wieder Gedanken wo sie nichts zu suchen haben Mona.
Hör auf das ganze zu zerdenken...
Ich lecke über meine Lippen und öffne die Augen wieder, schaue dabei direkt in Tom’s blaue Augen. Er beobachtet mich und trinkt ruhig sein Kaffee. Lächelt mich an, was ich erwidere ...
Eine Art Analyse?
Dachte er an den Kuss? So wie ich? Der hatte mir so was von die Schuhe ausgezogen, das war der Hammer gewesen. Aufregend, als hätte man den Finger in die Steckdose geschoben. Ja komm denk noch in mehr zweideutigen Metaphern.
Meine Lippen kräuselten sich zu einem gedankenverlorenen Schmunzeln. Ich schaute auf seine und fragte mich wie der nächste sein würde. Wenn es dann einen geben wird.
Irgendwie war es still geworden, nach meinem Satz, ich schaute ihn wieder an.
Was dachte er? Mona du kannst dem Mann nur vor die Stirn gucken....
Fragen sollte helfen!
Mein innerer Monolog ging so hin und her, praktisch spielte ich innerliches Tennis mit meinen Argumenten.
"Meinst du es bringt was wenn du dich fragst, was ich denke? Wir haben uns immer alles mögliche gefragt, gesagt! Warum jetzt nicht?" Sein Blick war offen und ruhig.
In diesem Moment entschied ich mich, dass es mir egal war was er dachte.
Wohin diese Treffen geht wird sich zeigen....
"Keine Ahnung!" antwortete ich. "Weil es leichter ist mit einer ellenlangen Internetleitung zwischen uns über alles zu reden anstatt hier. Leichter als dich live und in Farbe zu haben? Ich weiß es nicht, ich denke wir sollten das Eis auftauen lassen. Die Hemmungen die doch da waren einfach abbauen, das bringt uns vielleicht weiter!?" ich zucke mit den Schultern und stelle die leere Tasse ab....
"Gut, wie wäre es, wenn wir erst eimal was essen gehen?" sagte er ruhig. Es war als wäre er der Fels in der Brandung und ich das Wasser das unruhig um ihn floss. Vom Wind getrieben, nur das es hier meine Bedenken waren.
Du willst da nicht mehr d’rüber nachdenken...
Ich runzelte die Stirn, er überging das Argument einfach, ich schmunzelte:
" Da bin ich dabei, aber ich warne dich. Ich bin eine Frau die nicht nur drei Salatblätter isst!" Ich streiche über meine sehr üppige Figur. "Ich hasse es wenn ich ausgehe und dann die Dollars und Kalorien gezählt werden!" Ich stand auf und nahm meine Handtasche. "Entschuldige ich bin nervös, dann plappere ich, werde rot und *** noch so einige andere Dinge ... die man als Frau nicht machen sollte...!" Verlegen schaue ich ihn an.
Okay nun hast du die Chance, sag wenn du nicht essen gehen willst.
Mit einer dauernervösen sabbelnden Frau, die dir die Haare vom Kopf futtert.
Gott ich wünsche mir gerade so etwas von eine Schwester, und nicht die drei Brüder die ich hatte. Mir fehlt es definitiv an Raffinesse, die man nur unter Frauen und von Frauen lernt.
Ich marschierte zur Tür, zielstrebig wie immer, so hatte ich es gelernt. Hart bleiben, immer die Kontrolle behalten. Blieb dann aber stehen und drehte mich um, hob an: "Ähem, wo hast du den Tisch noch mal bestellt? Ich hab keine Ahnung wo das ist!“ Ich war froh, dass ich mich bis hier her zurrecht gefunden habe.
Ich kann mich so schlecht Orientieren in Städten, es sieht alles so gleich aus, wahrscheinlich würde ich mich auch in einem begehbaren Kleiderschrank verlaufen!"
Deine Augenbraue schoss nach oben, du kamst auf mich zu und beugst dich zu mir herunter. Schautest mir in die Augen, legtest deine Stirn an meine und sagtest:
"Mach dir nicht so viele Gedanken, ich geh jetzt mit dir Essen. Von mir aus kannst du das bestellen was du willst. Ich kann Frauen nicht leiden die nur Salatblätter essen oder nur so tun als würden sie essen!"
Deine Nase reibt sich an meiner.
"Du darfst gerne reden, wenn ich mitreden darf!"
Er küsste meinen Mund sanft und leicht strichen seine Lippen über meine. Dann redetest du weiter und ich hörte dir gebannt zu. Schaute deinem Mund zu, wie er sich bewegt:
"Außerdem, wenn du nichts trinken willst auch gut. Ich mag es lieber wenn du noch bei Sinnen bist! Aber erstmal gehen wir in dieses Restaurant und genießen den Abend!"
Ich nicke nur denn wahrscheinlich hätte ich irgendwas Unsinniges gesagt. Er lässt mich los, aber seine Lippen streiften vorher noch mal meinen Mund und knabberten an meiner Unterlippe. Ich konnte ein Seufzen nicht unterdrücken.
Verdammt wo war meine sonstige Gewandtheit hin. Tom musste sich doch fragen ob ich nicht eine Attrappe geschickt habe.
Das war einfach nicht ich, sondern ein dummes plapperndes 17 jähriges Mädchen.
Toll Mona hast du gut hingekriegt. Ich trete auf den Flur und ich schaue den Gang entlang... Die Tür fällt zu, ein Klicken verrät, dass das Schloss eingerastet war.
Tom schlang seinen Arm locker um meine Schulter. "Gott der Mann roch so gut!"
Ich hasste es wenn Männer rochen, als wenn sie in Aftershave oder was auch immer sie nahmen um sich duftender zu gestalten, badeten.
Grusel … ich mochte auch so einiges nicht, was sich Duft schimpfte...
Fahrenheit konnte ich noch nie riechen, ich habe eine richtige Aversion dagegen.
Ich hatte es mal, dass ich jemanden die Schuhe ruiniert hatte wegen dem Zeug.
Selber Schuld, dachte ich. Als ich an den Vorfall dachte...
Beschwingt gingen wir zum Fahrstuhl und fuhren in die Lobby, dann gingen wir hindurch und traten auf den Bürgersteig...
"So wo gehen wir hin?" fragte ich. "Du bist der Navigator!"
Erwartungsvoll schaute ich auf....
Dann setzte ich mich wieder. Ich schaute ihn noch mal an, seine dunkelblonden Haare und seine blauen Augen waren ein Kontrast. Die Fotos von ihm wurden ihm definitiv nicht gerecht. Das Blitzen in seinen Augen konnte eine Kamera nicht wieder geben.
Sein wissender Blick, was vielleicht daran lag, dass er schon mehr erlebt hatte als ich.
Sicher, ich war nun 33 und praktisch ein Kücken. Ich hatte mein halbes Leben noch vor mir.
Ich hob die Tasse wieder an meine Lippen und trank einen Schluck, schluckte die leicht bittere Flüssigkeit. Kein Zucker, ich war schon genug aufgedreht, dachte ich. Ich schloss die Augen, meine Gedanken wanderten zu diesem Kuss zurück.
Wie er mich berührt hat, die Umarmung war der Hammer, ich war vorher so verspannt. Gut er war auch viel erfahrener als Ich, er hat bestimmt gesehen das ich total verlegen war. Das hier war mein erstes Mal, dass ich mich mit jemandem aus dem Internet treffe. Was man mir bestimmt an der Nasenspitze ansah. Ich wollte souverän wirken, das konnte ich mir ja abschminken. Ich saß hier wie ein Schulmädchen, das zur falschen Zeit am falschen Ort war.
Ich hätte was Farbenfrohes anziehen sollen, aber ich bin zu Schwarz gewechselt.
Wie immer, da macht man nie was falsch... wie sagte Coco: "Das kleine Schwarze geht immer!" Du machst dir wieder Gedanken wo sie nichts zu suchen haben Mona.
Hör auf das ganze zu zerdenken...
Ich lecke über meine Lippen und öffne die Augen wieder, schaue dabei direkt in Tom’s blaue Augen. Er beobachtet mich und trinkt ruhig sein Kaffee. Lächelt mich an, was ich erwidere ...
Eine Art Analyse?
Dachte er an den Kuss? So wie ich? Der hatte mir so was von die Schuhe ausgezogen, das war der Hammer gewesen. Aufregend, als hätte man den Finger in die Steckdose geschoben. Ja komm denk noch in mehr zweideutigen Metaphern.
Meine Lippen kräuselten sich zu einem gedankenverlorenen Schmunzeln. Ich schaute auf seine und fragte mich wie der nächste sein würde. Wenn es dann einen geben wird.
Irgendwie war es still geworden, nach meinem Satz, ich schaute ihn wieder an.
Was dachte er? Mona du kannst dem Mann nur vor die Stirn gucken....
Fragen sollte helfen!
Mein innerer Monolog ging so hin und her, praktisch spielte ich innerliches Tennis mit meinen Argumenten.
"Meinst du es bringt was wenn du dich fragst, was ich denke? Wir haben uns immer alles mögliche gefragt, gesagt! Warum jetzt nicht?" Sein Blick war offen und ruhig.
In diesem Moment entschied ich mich, dass es mir egal war was er dachte.
Wohin diese Treffen geht wird sich zeigen....
"Keine Ahnung!" antwortete ich. "Weil es leichter ist mit einer ellenlangen Internetleitung zwischen uns über alles zu reden anstatt hier. Leichter als dich live und in Farbe zu haben? Ich weiß es nicht, ich denke wir sollten das Eis auftauen lassen. Die Hemmungen die doch da waren einfach abbauen, das bringt uns vielleicht weiter!?" ich zucke mit den Schultern und stelle die leere Tasse ab....
"Gut, wie wäre es, wenn wir erst eimal was essen gehen?" sagte er ruhig. Es war als wäre er der Fels in der Brandung und ich das Wasser das unruhig um ihn floss. Vom Wind getrieben, nur das es hier meine Bedenken waren.
Du willst da nicht mehr d’rüber nachdenken...
Ich runzelte die Stirn, er überging das Argument einfach, ich schmunzelte:
" Da bin ich dabei, aber ich warne dich. Ich bin eine Frau die nicht nur drei Salatblätter isst!" Ich streiche über meine sehr üppige Figur. "Ich hasse es wenn ich ausgehe und dann die Dollars und Kalorien gezählt werden!" Ich stand auf und nahm meine Handtasche. "Entschuldige ich bin nervös, dann plappere ich, werde rot und *** noch so einige andere Dinge ... die man als Frau nicht machen sollte...!" Verlegen schaue ich ihn an.
Okay nun hast du die Chance, sag wenn du nicht essen gehen willst.
Mit einer dauernervösen sabbelnden Frau, die dir die Haare vom Kopf futtert.
Gott ich wünsche mir gerade so etwas von eine Schwester, und nicht die drei Brüder die ich hatte. Mir fehlt es definitiv an Raffinesse, die man nur unter Frauen und von Frauen lernt.
Ich marschierte zur Tür, zielstrebig wie immer, so hatte ich es gelernt. Hart bleiben, immer die Kontrolle behalten. Blieb dann aber stehen und drehte mich um, hob an: "Ähem, wo hast du den Tisch noch mal bestellt? Ich hab keine Ahnung wo das ist!“ Ich war froh, dass ich mich bis hier her zurrecht gefunden habe.
Ich kann mich so schlecht Orientieren in Städten, es sieht alles so gleich aus, wahrscheinlich würde ich mich auch in einem begehbaren Kleiderschrank verlaufen!"
Deine Augenbraue schoss nach oben, du kamst auf mich zu und beugst dich zu mir herunter. Schautest mir in die Augen, legtest deine Stirn an meine und sagtest:
"Mach dir nicht so viele Gedanken, ich geh jetzt mit dir Essen. Von mir aus kannst du das bestellen was du willst. Ich kann Frauen nicht leiden die nur Salatblätter essen oder nur so tun als würden sie essen!"
Deine Nase reibt sich an meiner.
"Du darfst gerne reden, wenn ich mitreden darf!"
Er küsste meinen Mund sanft und leicht strichen seine Lippen über meine. Dann redetest du weiter und ich hörte dir gebannt zu. Schaute deinem Mund zu, wie er sich bewegt:
"Außerdem, wenn du nichts trinken willst auch gut. Ich mag es lieber wenn du noch bei Sinnen bist! Aber erstmal gehen wir in dieses Restaurant und genießen den Abend!"
Ich nicke nur denn wahrscheinlich hätte ich irgendwas Unsinniges gesagt. Er lässt mich los, aber seine Lippen streiften vorher noch mal meinen Mund und knabberten an meiner Unterlippe. Ich konnte ein Seufzen nicht unterdrücken.
Verdammt wo war meine sonstige Gewandtheit hin. Tom musste sich doch fragen ob ich nicht eine Attrappe geschickt habe.
Das war einfach nicht ich, sondern ein dummes plapperndes 17 jähriges Mädchen.
Toll Mona hast du gut hingekriegt. Ich trete auf den Flur und ich schaue den Gang entlang... Die Tür fällt zu, ein Klicken verrät, dass das Schloss eingerastet war.
Tom schlang seinen Arm locker um meine Schulter. "Gott der Mann roch so gut!"
Ich hasste es wenn Männer rochen, als wenn sie in Aftershave oder was auch immer sie nahmen um sich duftender zu gestalten, badeten.
Grusel … ich mochte auch so einiges nicht, was sich Duft schimpfte...
Fahrenheit konnte ich noch nie riechen, ich habe eine richtige Aversion dagegen.
Ich hatte es mal, dass ich jemanden die Schuhe ruiniert hatte wegen dem Zeug.
Selber Schuld, dachte ich. Als ich an den Vorfall dachte...
Beschwingt gingen wir zum Fahrstuhl und fuhren in die Lobby, dann gingen wir hindurch und traten auf den Bürgersteig...
"So wo gehen wir hin?" fragte ich. "Du bist der Navigator!"
Erwartungsvoll schaute ich auf....
13年前