Februar-Wunsch Teil 6
(ab jetzt FSK 16 :-)
Tom und Mona traten aus der Lobby des Hotels ins Freie. Vor ihnen lag der Kölner Dom. Doch dafür hatte Tom heute keine Augen. Er schlang den Arm Besitz ergreifend um Mona und schlenderte aus dem Hotel zum nahe gelegenen „Früh“.
Der Kellner, den er am Eingang ansprach, führte sie zu einem stillen Plätzchen im hinteren Bereich der Kultkneipe. Fast so wie ein reservierter Bereich für frisch Verliebte. Er half ihr aus dem Mantel und reichte ihr Gentleman-Like die Hand sich zu setzen.
Sie verbrachten etwa 2 Stunden im Lokal, redeten ununterbrochen, als ob jeder an diesem Nachmittag das ganze lange, zurückliegende Leben in einer kurzen, verbleibenden Zeit vor dem Weltuntergang noch sc***dern musste. Sie tranken Wein und genossen die bestellten und gereichten Speisen. Sie alberten, flirteten, starrten sich eindringend an und teilten die Zweisamkeit.
Obwohl sie sich in stundenlangen Unterhaltungen im Internet schon einen Großteil aller Fragen beantwortet hatten, schien der Wissensdrang aufeinander ungebrochen.
Gesucht – Gefunden!
Wie zwei Turteltäubchen balzten sie sich gegenseitig an, bis Tom die Initiative ergriff und Mona die Rückkehr ins Hotel andeutete. Sie schlug sofort auf den Vorschlag an und bejahte seine Frage.
Auf dem Weg von der Kneipe zum Hotel gingen sie wieder über die Domplatte und hatten nur noch Augen füreinander. Die Welt, die bisher vor wenigen Stunden noch lockend und interessant war, war uninteressant geworden, ja schien gar nicht mehr existent zu sein.
Zum zweiten Mal an diesem Tage betraten sie zusammen die Lobby, schritten zielstrebig auf den Fahrstuhl zu und drückten den Anforderungsknopf. Nach kurzer Fahrt in die 1. Etage schlugen sie den Weg zum Zimmer ein. Er öffnete ihr die Hoteltür, ließ Mona das Zimmer betreten und schloss die Tür, nach dem er auch eingetreten war.
Er half ihr aus dem Mantel, öffnete die Minibar, holte eine Flasche Champagner heraus und ging damit in Richtung Tisch. Dort hatte das Hotel schon einen Sektkühler und zwei Gläser für sie vorbereitet. Er öffnete den Champagner und schenkte Mona und sich etwas in die Gläser.
Beide nahmen auf dem Hotelbett Platz, zogen ihre Schuhe aus und fielen heiß umschlungen rücklings aufs Bett. Ein leichtes Seufzen kam aus Tom’s Mund als er spürte, wie sich die Fingernägel von Mona von hinten den Rücken empor arbeiteten um am Hinterkopf zart sich in seinem Haar zu verwuseln. Als würde die eine Hand nicht schon genug wohlige Gefühle bereiten würde, begann die andere Hand sachte sein Hemd aus der Hose zu ziehen.
Seine Köperbetonten Hemden verhinderten aber, dass Mona an seinen nackten Rücken kam. Er stand auf und stand jetzt frontal vor ihr. Ihre beiden Hände näherten sich seinem Hosengürtel und öffneten ihn. Langsam fuhr der Gürtel aus den Schlaufen. Seine Hose lockerte sich am Bund ein wenig, so dass Mona jetzt mehr Erfolg hatte, sein Hemd aus der Hose heraus zu ziehen. Sie öffnete die obersten 2 Knöpfe und die Knöpfe an den Ärmeln, erhob sich etwas und streifte ihm das Hemd über seinen Kopf. Nachdem sie ihm das Hemd vollständig ausgezogen hatte, flog es achtlos durchs Zimmer. Mit nacktem Oberkörper stand er jetzt vor ihr. Ihre Hände und Nägel berührten seine Brust, dessen Warzen jetzt vor leichter Erregung hart wurden. Sie beugte sich ein wenig herunter, um mit Ihren Zähnen nach den Nippeln zu greifen. Vorsichtig saugte sie daran und biss ein wenig zu, ohne dass es ihm Schmerz verursachte.
Mit ihren jetzt freien Händen griff sie nach seinem Hosenknopf, öffnete ihn und strich die Hose langsam über seine knackigen Pobacken in die Kniekehlen.
Tom und Mona traten aus der Lobby des Hotels ins Freie. Vor ihnen lag der Kölner Dom. Doch dafür hatte Tom heute keine Augen. Er schlang den Arm Besitz ergreifend um Mona und schlenderte aus dem Hotel zum nahe gelegenen „Früh“.
Der Kellner, den er am Eingang ansprach, führte sie zu einem stillen Plätzchen im hinteren Bereich der Kultkneipe. Fast so wie ein reservierter Bereich für frisch Verliebte. Er half ihr aus dem Mantel und reichte ihr Gentleman-Like die Hand sich zu setzen.
Sie verbrachten etwa 2 Stunden im Lokal, redeten ununterbrochen, als ob jeder an diesem Nachmittag das ganze lange, zurückliegende Leben in einer kurzen, verbleibenden Zeit vor dem Weltuntergang noch sc***dern musste. Sie tranken Wein und genossen die bestellten und gereichten Speisen. Sie alberten, flirteten, starrten sich eindringend an und teilten die Zweisamkeit.
Obwohl sie sich in stundenlangen Unterhaltungen im Internet schon einen Großteil aller Fragen beantwortet hatten, schien der Wissensdrang aufeinander ungebrochen.
Gesucht – Gefunden!
Wie zwei Turteltäubchen balzten sie sich gegenseitig an, bis Tom die Initiative ergriff und Mona die Rückkehr ins Hotel andeutete. Sie schlug sofort auf den Vorschlag an und bejahte seine Frage.
Auf dem Weg von der Kneipe zum Hotel gingen sie wieder über die Domplatte und hatten nur noch Augen füreinander. Die Welt, die bisher vor wenigen Stunden noch lockend und interessant war, war uninteressant geworden, ja schien gar nicht mehr existent zu sein.
Zum zweiten Mal an diesem Tage betraten sie zusammen die Lobby, schritten zielstrebig auf den Fahrstuhl zu und drückten den Anforderungsknopf. Nach kurzer Fahrt in die 1. Etage schlugen sie den Weg zum Zimmer ein. Er öffnete ihr die Hoteltür, ließ Mona das Zimmer betreten und schloss die Tür, nach dem er auch eingetreten war.
Er half ihr aus dem Mantel, öffnete die Minibar, holte eine Flasche Champagner heraus und ging damit in Richtung Tisch. Dort hatte das Hotel schon einen Sektkühler und zwei Gläser für sie vorbereitet. Er öffnete den Champagner und schenkte Mona und sich etwas in die Gläser.
Beide nahmen auf dem Hotelbett Platz, zogen ihre Schuhe aus und fielen heiß umschlungen rücklings aufs Bett. Ein leichtes Seufzen kam aus Tom’s Mund als er spürte, wie sich die Fingernägel von Mona von hinten den Rücken empor arbeiteten um am Hinterkopf zart sich in seinem Haar zu verwuseln. Als würde die eine Hand nicht schon genug wohlige Gefühle bereiten würde, begann die andere Hand sachte sein Hemd aus der Hose zu ziehen.
Seine Köperbetonten Hemden verhinderten aber, dass Mona an seinen nackten Rücken kam. Er stand auf und stand jetzt frontal vor ihr. Ihre beiden Hände näherten sich seinem Hosengürtel und öffneten ihn. Langsam fuhr der Gürtel aus den Schlaufen. Seine Hose lockerte sich am Bund ein wenig, so dass Mona jetzt mehr Erfolg hatte, sein Hemd aus der Hose heraus zu ziehen. Sie öffnete die obersten 2 Knöpfe und die Knöpfe an den Ärmeln, erhob sich etwas und streifte ihm das Hemd über seinen Kopf. Nachdem sie ihm das Hemd vollständig ausgezogen hatte, flog es achtlos durchs Zimmer. Mit nacktem Oberkörper stand er jetzt vor ihr. Ihre Hände und Nägel berührten seine Brust, dessen Warzen jetzt vor leichter Erregung hart wurden. Sie beugte sich ein wenig herunter, um mit Ihren Zähnen nach den Nippeln zu greifen. Vorsichtig saugte sie daran und biss ein wenig zu, ohne dass es ihm Schmerz verursachte.
Mit ihren jetzt freien Händen griff sie nach seinem Hosenknopf, öffnete ihn und strich die Hose langsam über seine knackigen Pobacken in die Kniekehlen.
13年前