Der erste Kontakt

Wir hatten uns im Kontaktmarkt kennerngelernt (devoter Mann sucht Frau, Man, Paar, Gruppe). Nach den ersten Mails und einem Vertrauensaufbau kam der Tag, an dem mein Meister mich zu sich befahl. In den Mails hatten wir uns bereits ausgetauscht, welche Spielsachen (Masken, Plugs, Strapse, Strumpfhosen etc.) ich habe. Er befahl mir diese mitzubringen. Als ich pünktlich zu der befohlenen Adresse kam, war mir sehr mulmig zu mute, denn ich wußte nicht, was mich erwarten würde. Ich klingelte und er ließ mich nach kurzer Zeit hinein. Wir stellten uns erstmal gegenseitig vor und er fragte mich, ob ich was trinken wolle. Ich bejahte, denn vor Nervösität hatte ich einen trockenen Mund. Wir unterhielten uns dann über unsere Mails und es war eine lockere Stimmung. Plötzlich sagte er, dass wir ja nicht nur zum Plaudern da wären und er forderte mich auf, mich bis auf die Unterhose auszuziehen. Ich kam seinem Befehl sofort nach. Ich mußte mich dann etwas breitbeinig hinstellen und er griff mir in die Unterhose und knetete meinen Schwanz und meine Eier. Dann zog er mir die Unterhose aus und ich mußte mich zur Begutachtung drehen. Nun, sagte er, ich werde dich zu meinem Sklaven erziehen und du wirst alles tun, was ich dir befehle, ist das klar? Ich sage ja, Meister. Gut, sagte er. Als erstes werden wir deinen Sklavenarsch säubern und ich mußte ihm ins Badezimmer folgen. Dort mußte ich mich dann duschen. Dann mußte ich meinen Arsch herausstrecken und er steckte mir einen Schlauch in den Arsch. Er klistierte mich. So lange, bis der Arsch sauber war. Nun, sagte er, haben wir einen sauberen Sklaven und einen sauberen Sklavenarsch. Ich mußte ihm dann ins Wohnzimmer folgen und er zog sich bis auf die Unterhose aus. Er setzte sich in einen Sessel und befahl mir mich hinzuknien und seinen Schwanz aus der Unterhose zu holen. Sofort kam ich seinem Befehl nach und nahm seinen Schwanz aus der Unterhosen. Er befahl mir ihn zu streicheln, was ich sofort tat. Langsam regte sich sein Schwanz und er befahl mir ihn zu lecken. Auch dieser Aufforderung folgte ich sofort. Er zog sich dann die Unterhose aus und befahl mir seinen SChwanz in den Mund zu nehmen und die Eier zu massieren. Dies tat ich. Sein Schwanz wurde härter und er genoß mein blasen.
Als er genug hatte, muße ich aufstehen und mich breitbeinig hinstellen. Er band mir nun Schwanz und Eier ab, danach mußte ich zu einem Tisch gehen und mich mit dem Bauch auf den Tisch legen. Dann band er mir Arme und Beine fest und steckte mir einen Knebel in den Mund. Dann wollen wir doch mal sehen, was wir mit deinem Sklavenarsch anfangen können, sagte er. Er nahm einen Plug und schmierte disen mit Gleitgel ein. Dann verstrich einiges Gleitgel mit seinem Finger an meiner Arschfotze und ging mit dem Finger tiefer ins Loch. Ich stöhnte auf, doch es störte ihn nicht. Nach einiger Zeit setzte er den Plug an und drehte ihn langsam in meinen Arsch, bis er mit einem Plop festsaß. Er pumpte dann den Plug auf, bis es genug war. Gut, sagte er, das gefällt mir schon mal. Mal sehen, wie gut dein Blasmaul ist. Er kam um den Tisch herum, machte den Knebel los, hielt mir die Nase zu, damit ich den Mund öffnen mußte. Dann schob er mir sein Schwanz ins Maul und ich mußte blasen. Immer tiefer fickte er mich ins Maul und ich mußte fast würgen. Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz heraus, ging um den Tisch und zog den Plug langsam heraus. Ich bekam fast keine Luft mehr. Er zog sich ein Gummi über den SChwanz und steckte mir seinen SChwanz in den Arsch. Dann fickte er mich durch, das mir hören und sehen verging. Plötzlich zog er seinen SChwanz heraus kam zu meinem kopf und drückte mir seinen Schwanz ins Maul. los, blasen, sagte er. Er bracuhte nicht lange und spritzte mir seine ganze Ladung in den Rachen. Ich hatte viel zu schlucken. Dann befahl er mir seinen Schwanz sauber zu lecken. Er drückte mir dann noch seinen Sack in den Mund, den ich noch zu lecken hatte. Als dies zu seiner Zufriedenheit erledigt war, band er mich vom Tisch los und ich mußte mich mit den Fesseln auf den Fußboden legen, wo er mich dann wieder festband. Er band auch meinen Schwanz und die Eier los. So, kommen wir zu deinem Schwanz, sagte er. Er nahm eine Schwanzpumpe, stülpte diesen über meinen Schwanz und pumpte ihn auf. Als er hart genug war, ließ er die Luft ab. Er nahm meinen Schwanz zwischen die Finger und wichste ihn, immer schneller werden. Während er dies tat, steckte er mir wieder seinen Schwanz zum blasen ins Maul.
Ich zuckte und es kam mir sehr schnell. Er ließ sich seinen Schwanz noch eine Weile blasen, bis er genug hatte. Wir gingen dann duschen und zogen uns danach an. So, mein Sklavenarsch, sagte er zu mir, dies war dein erster Tag als Sklave. Wie hat es dir gefallen? Gut, sagte ich, mein Meister und küßte zum Dank seine Füße und seinen Schwanz. Das ist schön, sagte er, du wirst noch viele Dinge erleben und tun müssen. Ich werde dich ausbilden, erziehen und formen. Da wirst es tun, wann ich will, wo ich will, mit wem ich will, ist das klar. Ja, sagte ich, mein Meister. SChön, ich werde dich anschreiben und dir weitere Befehle erteilen. Bis dann. Danke, sagte ich, mein Meister. Total fertig, erschöpft aber voller erlöster Geilheit, fuhr ich nach Hause. Dies wurde eine unruhige Nacht, in der ich viel über das Erlebte nachdachte. Aber ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Befehle meines Meisters.
発行者 mvessen
15年前
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