Die Party
Diese Party war das Grauen. Nur Angeber, Bekloppte und Wichtigtuer. Alle machen entweder einen auf Schickimicki und sind hyperaktiv oder stehen belämmert und unterbelichtet in der Ecke rum. Tolle Wurst.
Wir wohnten noch nicht so lange hier und waren eigentlich nur eingeladen worden, damit wir mal jemanden kennen lernen. War ja auch gut gemeint. Aber gut gemeint ist eben doch oft das Gegenteil von gut. Außerdem ging es meiner besseren Hälfte nicht so gut. Irgendeine Mischung aus Kopfweh und Magenschmerzen. Wie so oft in letzter Zeit.
Also war eigentlich der Plan gewesen: hingehen, Smalltalk, Häppchen futtern und wieder ab nach Hause. Doch meine Frau hat nicht mal das hinbekommen, sondern musste schon nach kurzer Zeit den Ort des Geschehens verlassen um mit dem Taxi allein die vorzeitige Heimreise anzutreten. Ich wollte eigentlich gleich mit, aber sie hat mich nicht gelassen. „Bleib lieber hier, sonst lädt uns nie wieder irgendjemand ein.“
So stehe ich also hier. Kenne (kaum) jemanden und versuche die Zeit meiner „Anwesenheitspflicht“ brav abzuleisten.
Kurz vor elf will ich endlich weg hier. Nur raus hier. Es wird nämlich immer unerträglicher.
Da kommst plötzlich du herein. Ich falle fast um. Deine Begleitung ist irgendeiner von den üblichen Bankschnöseln dieser Stadt, aber du bist der totale Wahnsinn.
Knapp 1,60 groß. Sehr zierlich mit einer Kleidergröße von maximal 32, mit kleinen festen Apfelbrüsten. Ein frech geschnittener roter Pagenkopf mit Spitzen bis zum Kinn. Strahlend blaue Augen, dezent geschminkt, tausend Sommersprossen. Das ganze in einem toll geschnittenen schwarzen Cocktailkleid.
Endlich mal ein Lichtblick. Ich bin begeistert.
Natürlich bleibe ich jetzt gerne noch ein bisschen länger. Denn dein Anblick in dieser jämmerlichen Umgebung ist ein echtes Highlight an diesem Abend.
Ich lasse den Blick nicht mehr von dir und versuche, so dezent es denn geht, dir zu folgen. Mal rüber ins Wohnzimmer. Dann scheinbar zufällig in die Küche oder mal zum rauchen auf die Terasse.
Irgendwann treffen sich auch mal unsere Blicke. Erst zufällig, aber ich merke, dass du nach einiger Zeit auch mal zu mir rüberschaust. Wir halten unseren Blicken immer länger stand und irgendwann lächelst du ein breites Lächeln und kommst tatsächlich zu mir herüber.
Smalltalk. Über dies und jenes. Aber sehr angenehm und irgendwie anders. Du hast eine tolle und samtweiche Stimme und fragst mich langsam aber sicher aus. Deine Begleitung scheint weder dich zu interessieren, noch scheint der Typ sich um dich zu kümmern. Ich frage auch nicht weiter nach.
Irgendwie sind wir uns sympathisch und so leeren wir das ein oder andere Glas Wein zusammen und lassen uns nicht weiter stören. Da werden die Blicke auch mal tiefer und manchmal reden wir gar nicht sooooo viel, sondern verbringen einfach nur die Zeit gemeinsam.
Ich muß mal für kleine Jungs und frage dich eher beiläufig, wo den hier die Toilette sei, denn dass du die Gastgeber schon länger kennst weiß ich schon von dir.
„Ach zeig ihm doch gerade den Weg“, sagt auf einmal die auftauchende Gastgeberin zu dir und lächelt.
Also gehst du vor und ich wackel hinter dir her, den Blick immer fest auf deinen wundervollen, knackigen Po gerichtet.
Die Wohnung ist echt unfassbar groß und verwinkelt. Wir stehen vor dem Klo. Besetzt. „Oben ist noch eine“ höre ich dich sagen. Also nach oben.
Im ersten Stock hört man die Partygeräusche nur noch von ferne. Zweimal links und du öffnest eine Tür: „Bitteschön“, hältst du mir die Tür auf. Ich schlüpfe hinein und ehe ich was sagen kann, bist du schon mit rein und drehst auch gleich den Schlüssel rum.
Wir sind in einem kleinen Gäste Wc. Wir schauen uns an. Du lächelst. Wir reden nicht.
Ich ziehe meine Hose runter und setze mich aufs Klo zum pinkeln. Du stehst vor mir und blickst mich an.
Als ich aufstehe um die Hose wieder zu schließen, gehst du auf die Knie und fängst einfach an meinen Dicken zu blasen. Einfach so. Er wird schnell dick. Ich schaue dir ganz genau dabei zu. Es ist geil. Unerwartet. Erhofft. So geil.
Du lässt dir Zeit, bist gar nicht hektisch, schaust sogar ab und an zu mir hoch. Deine Zuge umspielt meine rote Eichel, du leckst, saugst, knabberst und bläst. Es bereitet dir echtes Vergnügen.
Dann hörst du auf und drückst mich zurück aufs WC. Mein Dicker steht prall und steif und pochend. Du hebst dein Kleid kurz an, schiebst deinen String nur etwas zur Seite und setzt dich einfach mit der Muschi auf meinen Schwanz. Wir stöhnen dabei beide leicht auf, denn es ist ein unglaublich intensives und enges Gefühl.
Du bist ganz leicht, aber sehr gelenkig und vor allem bestimmend. Wir schauen uns beim Ficken in die Augen, du reitest mich und wir genießen was wir tun.
Es wird ein Quickie. Nicht wild und rasant, aber tief und sehr sehr sexy.
Wir wissen, dass wir nicht viel Zeit haben werden, denn irgendwann wird irgendwer uns unten vermissen.
Unsere Geilheit lässt uns nicht im Stich. Wir kommen nach wenigen weiteren Stößen und umarmen uns dabei fest.
Dann ist es vorbei. Du stehst auf, schiebst deinen String wieder in Position, richtest dein Kleid. Ich schließe meine Hose, ordne meinen Anzug.
„Fertig?“ fragst du mich. „Fertig“ antworte ich ebenso ruhig wie du.
Wir gehen nach unten, als wenn nichts gewesen wäre. Bleiben plaudernd beieinander stehen. Mischen uns nach einer Weile wieder getrennt unters Partyvolk.
Eine halbe Stunde später sehe ich, wie du mit deinem Begleiter das Haus verlässt.
Als ich gegen drei auch nach Hause will, drückt mir die Gastgeberin beiläufig einen Zettel in die Hand.
„Ihre Telefonnummer“ sagt sie ruhig. „Es hat ihr gefallen. Ruf sie doch mal an.“
Mehr nicht.
Ich gehe durch die Nacht, nehme mir kein Taxi. Zu Hause gehe ich sofort schlafen, meine Frau bekommt davon nichts mit.
Morgen beim Frühstück wird sie mich fragen, wie es denn gewesen sei.
Ich werde sagen, ganz okay.
Morgen rufe ich dich an.
Wir wohnten noch nicht so lange hier und waren eigentlich nur eingeladen worden, damit wir mal jemanden kennen lernen. War ja auch gut gemeint. Aber gut gemeint ist eben doch oft das Gegenteil von gut. Außerdem ging es meiner besseren Hälfte nicht so gut. Irgendeine Mischung aus Kopfweh und Magenschmerzen. Wie so oft in letzter Zeit.
Also war eigentlich der Plan gewesen: hingehen, Smalltalk, Häppchen futtern und wieder ab nach Hause. Doch meine Frau hat nicht mal das hinbekommen, sondern musste schon nach kurzer Zeit den Ort des Geschehens verlassen um mit dem Taxi allein die vorzeitige Heimreise anzutreten. Ich wollte eigentlich gleich mit, aber sie hat mich nicht gelassen. „Bleib lieber hier, sonst lädt uns nie wieder irgendjemand ein.“
So stehe ich also hier. Kenne (kaum) jemanden und versuche die Zeit meiner „Anwesenheitspflicht“ brav abzuleisten.
Kurz vor elf will ich endlich weg hier. Nur raus hier. Es wird nämlich immer unerträglicher.
Da kommst plötzlich du herein. Ich falle fast um. Deine Begleitung ist irgendeiner von den üblichen Bankschnöseln dieser Stadt, aber du bist der totale Wahnsinn.
Knapp 1,60 groß. Sehr zierlich mit einer Kleidergröße von maximal 32, mit kleinen festen Apfelbrüsten. Ein frech geschnittener roter Pagenkopf mit Spitzen bis zum Kinn. Strahlend blaue Augen, dezent geschminkt, tausend Sommersprossen. Das ganze in einem toll geschnittenen schwarzen Cocktailkleid.
Endlich mal ein Lichtblick. Ich bin begeistert.
Natürlich bleibe ich jetzt gerne noch ein bisschen länger. Denn dein Anblick in dieser jämmerlichen Umgebung ist ein echtes Highlight an diesem Abend.
Ich lasse den Blick nicht mehr von dir und versuche, so dezent es denn geht, dir zu folgen. Mal rüber ins Wohnzimmer. Dann scheinbar zufällig in die Küche oder mal zum rauchen auf die Terasse.
Irgendwann treffen sich auch mal unsere Blicke. Erst zufällig, aber ich merke, dass du nach einiger Zeit auch mal zu mir rüberschaust. Wir halten unseren Blicken immer länger stand und irgendwann lächelst du ein breites Lächeln und kommst tatsächlich zu mir herüber.
Smalltalk. Über dies und jenes. Aber sehr angenehm und irgendwie anders. Du hast eine tolle und samtweiche Stimme und fragst mich langsam aber sicher aus. Deine Begleitung scheint weder dich zu interessieren, noch scheint der Typ sich um dich zu kümmern. Ich frage auch nicht weiter nach.
Irgendwie sind wir uns sympathisch und so leeren wir das ein oder andere Glas Wein zusammen und lassen uns nicht weiter stören. Da werden die Blicke auch mal tiefer und manchmal reden wir gar nicht sooooo viel, sondern verbringen einfach nur die Zeit gemeinsam.
Ich muß mal für kleine Jungs und frage dich eher beiläufig, wo den hier die Toilette sei, denn dass du die Gastgeber schon länger kennst weiß ich schon von dir.
„Ach zeig ihm doch gerade den Weg“, sagt auf einmal die auftauchende Gastgeberin zu dir und lächelt.
Also gehst du vor und ich wackel hinter dir her, den Blick immer fest auf deinen wundervollen, knackigen Po gerichtet.
Die Wohnung ist echt unfassbar groß und verwinkelt. Wir stehen vor dem Klo. Besetzt. „Oben ist noch eine“ höre ich dich sagen. Also nach oben.
Im ersten Stock hört man die Partygeräusche nur noch von ferne. Zweimal links und du öffnest eine Tür: „Bitteschön“, hältst du mir die Tür auf. Ich schlüpfe hinein und ehe ich was sagen kann, bist du schon mit rein und drehst auch gleich den Schlüssel rum.
Wir sind in einem kleinen Gäste Wc. Wir schauen uns an. Du lächelst. Wir reden nicht.
Ich ziehe meine Hose runter und setze mich aufs Klo zum pinkeln. Du stehst vor mir und blickst mich an.
Als ich aufstehe um die Hose wieder zu schließen, gehst du auf die Knie und fängst einfach an meinen Dicken zu blasen. Einfach so. Er wird schnell dick. Ich schaue dir ganz genau dabei zu. Es ist geil. Unerwartet. Erhofft. So geil.
Du lässt dir Zeit, bist gar nicht hektisch, schaust sogar ab und an zu mir hoch. Deine Zuge umspielt meine rote Eichel, du leckst, saugst, knabberst und bläst. Es bereitet dir echtes Vergnügen.
Dann hörst du auf und drückst mich zurück aufs WC. Mein Dicker steht prall und steif und pochend. Du hebst dein Kleid kurz an, schiebst deinen String nur etwas zur Seite und setzt dich einfach mit der Muschi auf meinen Schwanz. Wir stöhnen dabei beide leicht auf, denn es ist ein unglaublich intensives und enges Gefühl.
Du bist ganz leicht, aber sehr gelenkig und vor allem bestimmend. Wir schauen uns beim Ficken in die Augen, du reitest mich und wir genießen was wir tun.
Es wird ein Quickie. Nicht wild und rasant, aber tief und sehr sehr sexy.
Wir wissen, dass wir nicht viel Zeit haben werden, denn irgendwann wird irgendwer uns unten vermissen.
Unsere Geilheit lässt uns nicht im Stich. Wir kommen nach wenigen weiteren Stößen und umarmen uns dabei fest.
Dann ist es vorbei. Du stehst auf, schiebst deinen String wieder in Position, richtest dein Kleid. Ich schließe meine Hose, ordne meinen Anzug.
„Fertig?“ fragst du mich. „Fertig“ antworte ich ebenso ruhig wie du.
Wir gehen nach unten, als wenn nichts gewesen wäre. Bleiben plaudernd beieinander stehen. Mischen uns nach einer Weile wieder getrennt unters Partyvolk.
Eine halbe Stunde später sehe ich, wie du mit deinem Begleiter das Haus verlässt.
Als ich gegen drei auch nach Hause will, drückt mir die Gastgeberin beiläufig einen Zettel in die Hand.
„Ihre Telefonnummer“ sagt sie ruhig. „Es hat ihr gefallen. Ruf sie doch mal an.“
Mehr nicht.
Ich gehe durch die Nacht, nehme mir kein Taxi. Zu Hause gehe ich sofort schlafen, meine Frau bekommt davon nichts mit.
Morgen beim Frühstück wird sie mich fragen, wie es denn gewesen sei.
Ich werde sagen, ganz okay.
Morgen rufe ich dich an.
12年前