Im Freibad!
Es ist warm heute. Nicht so brütend heiss und mit flimmernder Luft, sondern genauso warm, dass man unbedingt ins Freie will, sich auf Sonne freut und die guten 28° genießen kann. Ausserdem genau so heiß, dass man den ganzen Tag wie blöde an Sexsexsexsex denkt und einen die Hormone auch so irgendwie gar nicht in Ruhe lassen. Vereinigung-Ficken-JETZT!!!
Um mir Abkühlung zu verschaffen gehe ich gegen 11 Uhr morgens ins Freibad. Da ist es noch nicht so voll, man kann Schwimmen ohne von „Arschbomben“ getroffen zu werden und es sind vor allem nicht so viele Schüler da, die laut sind und einen nerven.
Nach ca 10 Bahnen Schwimmen liege ich auf meinem Handtuch in der Sonne und freue mich an der Sonne. Ich lasse meine Blicke schweifen, kann aber nichts wirklich Aufregendes entdecken. Entweder Omis mit Duschhauben oder einzelne Herren. Da ist nix für einen Optikfetischisten dabei.
Plötzlich fällt mein Blick auf Sie! Sie kommt den Weg vom Kassenhäuschen hinauf zu meiner Liegewiese und was ich sehe, gefällt mir sofort. Die Badesachen in einer weiten Tasche verstaut, die lässig über ihrer Schulter hängt, ein großes Tuch um den Körper geschlungen (und mehr freigibt als verhüllt), an den Füßen nur FlipFlops. Ihr fester, trotzdem leicht federnder Gang, die überaus aufrechte Haltung und die hochgesteckten Haare gefallen mir ausnehmend gut. Sie sucht sich ein Plätzchen und holt eine große Decke aus ihrer Tasche, breitet sie aus und zieht sich dann das Tuch vom Körper. Sie hat die Badesachen schon an und ich bin vom mir gebotenen Anblick mehr als entzückt. Der Bikini kann die großen Brüste kaum bändigen und der String verschwindet so dermaßen komplett in ihrem Wahnsinns Knackarsch, dass es meinem Blut-Sex-Pegel gar nicht so gut tut. Vorsichtshalber lege ich mich auf den Bauch, kann den Blick aber nicht wirklich von ihr lassen. Sehnsüchtig schaue ich hinter ihr her, als sie den Gang zum Beckenrand antritt und kurze Zeit später in den Fluten verschwindet.
Ich schließe die Augen leicht dösend und warte einfach nur auf ihre Rückkehr. Nach ca 10 Minuten ist sie schon zurück. Sie sieht mit den Wasserperlen auf ihrer Haut unfassbar geil aus und ihr fester Körper macht mich unglaublich rattig. Was für eine scharfe Frau.
Wie immer glotze ich wohl einfach zu offensichtlich und so bemerkt sie noch vor Erreichen ihrer Decke meine Blicke. Aber es scheint ihr nix auszumachen, denn sie schaut mir gerade in die Augen, lächelt kurz zu mir rüber und nickt mir zu. Ich lächele auch, halte mich aber zurück.
Was jetzt kommt ist der wahre Porno. Sie stellt sich auf ihre Decke, ist ca 6 Meter von mir entfernt und trocknet sich in aller Seelenruhe ab. Sie tupft jeden Zentimeter ihres Bodys ab und zelebriert diese Aktion direkt vor meinen Augen in voller Ausgiebigkeit. Und es sieht geil aus...ich bin froh, dass ich auf dem Bauch liege, denn meine Latte ist mittlerweile ordentlich angewachsen.
Dann kommt der Klassiker. Sie holt eine Flasche Sonnemilch aus ihrer Tasche und fängt an sich einzucremen. Langsam ölt sie ihren Körper von den Füßen bis zu den Armen ein. Gerade als ich mich frage „was ist denn mit den Brüsten?“, zieht sie ihr Oberteil einfach aus und ihre strammen Dinger purzeln ins Freie. Sie cremt ihre Brüste gründlich ein und spielt dabei ausgiebig mit den Nippeln, so dass ich auch aus der Entfernung sehen kann, wie die Dinger härter und härter werden. Das beste daran: sie sieht mir dabei genau in die Augen und genießt meine geifernden Blicke, auch wenn sie nicht wirklich lächelt, sondern eher fordernd schaut. Sie winkt mir mit der Flasche zu und sagt den Satz der Sätze: „Cremst du mir den Rücken ein?“ Au Backe, der Traum aller Teenagerwitze, College- und Highschoolmovies passiert ausgerechnet mir. Ich stehe auf und gehe zu ihr rüber und gebe mir dabei nicht wirklich Mühe meine stramme Männlichkeit zu verbergen. Sie sieht aber auch nicht hin, sondern hat sich längst auf den Rücken gedreht. Ich sage nichts, sondern nehme mir einfach die Flasche und creme ihr den festen Rücken bis runter zu ihrem Tribal-Tattoo kurz über ihrem Arsch ein.
Ohne den Kopf zu heben sagt sie „in genau 5 Minuten werde ich zu den Damenumkleiden gehen. In die hinterste Kabine in der Ecke. Warte ein Weilchen und dann kommst du mir hinterher. Ich sehe doch wie geil du bist....“ „Okay“ murmel ich brav und gehe dann zurück zu meiner Decke.
Ich weiß nicht genau ob sie nun blufft, aber nach einiger Zeit steht sie tatsächlich auf, kramt kurz was aus ihrer Tasche und stolziert dann- ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen – direkt Richtung Kabinen. Das Handtuch in der Hand, verschwindet sie in der langgezogenen Flachdachhalle.
Fünf Minuten später stehe ich auf und folge ihr in die Umkleiden. Die letzte Tür steht tatsächlich auf und ich sehe ihren Kopf, der um die Ecke schaut und sie winkt mir kurz zu.
Schnell bin ich zu ihr rein und sie schließt die Tür sofort und schließt ab. Sie hat sich schon die Badekleidung ausgezogen und zieht jetzt auch mir sofort die Badeshorts aus. Gierig knutschen wir uns ab und befummeln uns wie die Teenager. Aber wir sind keine Teenager die sich vorsichtig rantasten. Nein, wir sind beides Erwachsene Menschen, die geil sind und einfach nur Sex wollen. Sie keucht: „Machst du das immer so? Im Freibad Weiber anglotzen und dann ungeniert einen Steifen in der Sonne bekommen? He? Macht dich das geil?“ „Ja, das macht mich völlig scharf...und das so eine kleine Schlampe wie du dann auch gleich mehr will, macht mich noch schärfer“. „Oh ja, ich bin eine kleine Schlampe“ flüstert sie zurück „los, besorg es der kleinen Schlampe schön fest“.
Ich dränge sie rückwärts an die Kabinenwand und halte ihre schweren Brüste fest in meinen Händen. Währen ich ihre Brüste knete und ihr immer wieder in die Nippel kneife und die Brustwarzen kräftig zwischen den Fingerspitzen rollen lasse wie einen Lautstärkeregler am Radio. Sie legt dabei ihre Hände voll auf meine und genießt diese festen Handgriffe ausgiebig. Also fasse ich kräftiger zu und frage sie „magst du es so? willst du es auf die härtere Tour?“ Anstatt einer Antwort steckt sie mir ihre Zunge tief in den Hals und stöhnt und keucht.
Dann lässt sie meine Hände los und lässt sich vor mir auf die Knie fallen. Sie schaut mich von unten sehnsüchtig an und fragt leise „darf ich deinen Schwanz lecken?“ Ich lasse mich jetzt auf das Spielchen ein und sage direkt: „Du musst meinen Schwanz lecken...und wenn ich deine Zähne spüre kriegst du Ärger!“ Also stopft sie sich meinen rasierten Schwanz bis zum Ansatz in den Hals und bläst und saugt gierig und nass. Sie macht das unfassbar gut und ich spüre nicht den Ansatz von Bissen. Im Gegenteil...so geil und ausdauernd hat mich lange niemand mehr geblasen. Irgendwann schaut sie wieder von unten hoch, lässt den Schwanz bis zur Eichel aus ihrem Mund flutschen und hat die dicke rote Eichel direkt zwischen ihren Zähnen..“Wehe!“ sage ich noch zu ihr, dann beißt sie schon leicht zu...was aber nicht wirklich unangenehm ist. Trotzdem reiße ich sie jetzt an den Schultern hoch, halte ihren Kopf fest zwischen meine Händen und schaue ihr tief in die Augen „Kleines Biest!“ raune ich ihr zu und drehe sie dann schnell mit dem Gesicht Richtung Kabinenrückseite. „Beug dich nach vorne“ befehle ich ihr und sie nimmt sofort diese devote Haltung ein und streckt mir ihren festen Arsch zu. Ich kann nicht anders. Ich klatsche ihr einen ersten leichten Schlag mit der flachen Hand auf die Pobacke. Eigentlich nur als Auftakt für einen geilen Fick gedacht, stöhnt sie sofort auf und fordert mich heraus. „Ja schlag zu. Fester. Bitte fester.“ Eigentlich habe ich mit so was nicht so viel Erfahrung, aber diese ganze Situation hier ist so unwirklich und geil, dass ich nicht lange über meine gute ******stube nachdenke, sondern mache was sie will. Immer abwechselnd klatsche ich ihr links und rechts auf den Arsch. Es klatscht jedes Mal nicht zu laut, aber ihre Backen vibrieren dabei schön wie Wackelpudding. Und sie hat einen wirklich schönen Hintern, der unter meinen gezielten Schlägen langsam aber sicher immer roter wird. Wir schwitzen bei diesem erregenden Spiel und der Schweiß läuft uns am ganzen Körper herunter. Mich macht dieser Anblick von ihrem nach vorne gebeugten Körper so dermaßen geil, dass ich mir zwischendurch immer mal wieder den Schwanz wichse, ich will jetzt endlich mehr. Ich kann sehen, wie ihre kleine Fotze vor Geilheit immer feuchter wird, ja geradezu wie ein Brunnen überläuft und will sie jetzt einfach nur ficken. Sie scheint das zu ahnen, denn sie dreht sich kurz um und rollt mir mit einem geschickten und geübten Handgriff ein Kondom über meinen Dicken. Als sie sich sofort wieder umdreht schiebe ich ihr meinen Schwanz direkt bis zum Anschlag in die klatschnasse Möse. Aber sie drängt mich sofort wieder raus und stöhnt, „nein. Fick mich in den Arsch. Ich will dass du meine Pofotze bummst“. Unfassbar, diese Frau hat aber genaue Vorstellungen von ihrem Quickie hier, denke ich noch, aber sie scheint wirklich zu wissen was sie will. Und ihr Arsch ist auch wirklich keine Jungfrau mehr, denn mein von ihrem Mösensaft gut geölter Schwanz, gleitet ohne Probleme in ihren grandiosen Prachtarsch. Sie hält sich an der Sitzbank fest und ich stoße sie mit kräftigen Bewegungen. Anale Liebe in ihrer wildesten Perfektion! Zwischendurch versäume ich natürlich nicht, ihr immer wieder auf ihren roten Arsch zu hauen, was sie jedes Mal mit einem tiefen, glücklichen Grunzen quittiert. Oh wow, das ist wirklich geil. Wir müssen uns Mühe geben, hier nicht die ganze Bude zusammenzuschreien. Aber es gelingt uns notdürftig. Nach wenigen heftigen Augenblicken kommen wir beide gemeinsam zu einem heftigen Orgasmus und ich schieße meinen ganzen Saft ins Kondom. Sie wartet ihr Beben aber nicht lange ab, sondern schiebt mich aus ihrem Darm und reißt mir förmlich das Gummi vom Schwanz, um mir dann genüsslich den kompletten Saft vom Schwanz zu lecken.
Ich ziehe meine Badeshorts wieder an, drehe den Knopf an der Tür und verlasse die Umkleidekabine ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen. Es ist immer noch wenig los im Freibad und es hat uns auch keiner bemerkt. Ich gehe zu meinem Platz auf der Liegewiese, packe schnell alles zusammen und gehe dann sofort zu meinem Wagen, den ich im Schatten geparkt habe.
Ich warte einige Zeit und es dauert knapp fünf Minuten, als sie meine Beifahrertür öffnet und auch sofort einsteigt. Wir beugen uns zur Mitte hin und küssen uns glücklich. „Können wir nicht mal normalen Sex haben wie andere Leute auch?“ frage ich sie grinsend und sie flüstert zurück „Sehr gerne...können wir ja gleich bei uns zu Hause machen, ich bin nämlich immer noch geil“.
Also fahren wir zu uns nach Hause. Ich liebe diese Frau. Genau deswegen habe ich sie auch geheiratet.
Um mir Abkühlung zu verschaffen gehe ich gegen 11 Uhr morgens ins Freibad. Da ist es noch nicht so voll, man kann Schwimmen ohne von „Arschbomben“ getroffen zu werden und es sind vor allem nicht so viele Schüler da, die laut sind und einen nerven.
Nach ca 10 Bahnen Schwimmen liege ich auf meinem Handtuch in der Sonne und freue mich an der Sonne. Ich lasse meine Blicke schweifen, kann aber nichts wirklich Aufregendes entdecken. Entweder Omis mit Duschhauben oder einzelne Herren. Da ist nix für einen Optikfetischisten dabei.
Plötzlich fällt mein Blick auf Sie! Sie kommt den Weg vom Kassenhäuschen hinauf zu meiner Liegewiese und was ich sehe, gefällt mir sofort. Die Badesachen in einer weiten Tasche verstaut, die lässig über ihrer Schulter hängt, ein großes Tuch um den Körper geschlungen (und mehr freigibt als verhüllt), an den Füßen nur FlipFlops. Ihr fester, trotzdem leicht federnder Gang, die überaus aufrechte Haltung und die hochgesteckten Haare gefallen mir ausnehmend gut. Sie sucht sich ein Plätzchen und holt eine große Decke aus ihrer Tasche, breitet sie aus und zieht sich dann das Tuch vom Körper. Sie hat die Badesachen schon an und ich bin vom mir gebotenen Anblick mehr als entzückt. Der Bikini kann die großen Brüste kaum bändigen und der String verschwindet so dermaßen komplett in ihrem Wahnsinns Knackarsch, dass es meinem Blut-Sex-Pegel gar nicht so gut tut. Vorsichtshalber lege ich mich auf den Bauch, kann den Blick aber nicht wirklich von ihr lassen. Sehnsüchtig schaue ich hinter ihr her, als sie den Gang zum Beckenrand antritt und kurze Zeit später in den Fluten verschwindet.
Ich schließe die Augen leicht dösend und warte einfach nur auf ihre Rückkehr. Nach ca 10 Minuten ist sie schon zurück. Sie sieht mit den Wasserperlen auf ihrer Haut unfassbar geil aus und ihr fester Körper macht mich unglaublich rattig. Was für eine scharfe Frau.
Wie immer glotze ich wohl einfach zu offensichtlich und so bemerkt sie noch vor Erreichen ihrer Decke meine Blicke. Aber es scheint ihr nix auszumachen, denn sie schaut mir gerade in die Augen, lächelt kurz zu mir rüber und nickt mir zu. Ich lächele auch, halte mich aber zurück.
Was jetzt kommt ist der wahre Porno. Sie stellt sich auf ihre Decke, ist ca 6 Meter von mir entfernt und trocknet sich in aller Seelenruhe ab. Sie tupft jeden Zentimeter ihres Bodys ab und zelebriert diese Aktion direkt vor meinen Augen in voller Ausgiebigkeit. Und es sieht geil aus...ich bin froh, dass ich auf dem Bauch liege, denn meine Latte ist mittlerweile ordentlich angewachsen.
Dann kommt der Klassiker. Sie holt eine Flasche Sonnemilch aus ihrer Tasche und fängt an sich einzucremen. Langsam ölt sie ihren Körper von den Füßen bis zu den Armen ein. Gerade als ich mich frage „was ist denn mit den Brüsten?“, zieht sie ihr Oberteil einfach aus und ihre strammen Dinger purzeln ins Freie. Sie cremt ihre Brüste gründlich ein und spielt dabei ausgiebig mit den Nippeln, so dass ich auch aus der Entfernung sehen kann, wie die Dinger härter und härter werden. Das beste daran: sie sieht mir dabei genau in die Augen und genießt meine geifernden Blicke, auch wenn sie nicht wirklich lächelt, sondern eher fordernd schaut. Sie winkt mir mit der Flasche zu und sagt den Satz der Sätze: „Cremst du mir den Rücken ein?“ Au Backe, der Traum aller Teenagerwitze, College- und Highschoolmovies passiert ausgerechnet mir. Ich stehe auf und gehe zu ihr rüber und gebe mir dabei nicht wirklich Mühe meine stramme Männlichkeit zu verbergen. Sie sieht aber auch nicht hin, sondern hat sich längst auf den Rücken gedreht. Ich sage nichts, sondern nehme mir einfach die Flasche und creme ihr den festen Rücken bis runter zu ihrem Tribal-Tattoo kurz über ihrem Arsch ein.
Ohne den Kopf zu heben sagt sie „in genau 5 Minuten werde ich zu den Damenumkleiden gehen. In die hinterste Kabine in der Ecke. Warte ein Weilchen und dann kommst du mir hinterher. Ich sehe doch wie geil du bist....“ „Okay“ murmel ich brav und gehe dann zurück zu meiner Decke.
Ich weiß nicht genau ob sie nun blufft, aber nach einiger Zeit steht sie tatsächlich auf, kramt kurz was aus ihrer Tasche und stolziert dann- ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen – direkt Richtung Kabinen. Das Handtuch in der Hand, verschwindet sie in der langgezogenen Flachdachhalle.
Fünf Minuten später stehe ich auf und folge ihr in die Umkleiden. Die letzte Tür steht tatsächlich auf und ich sehe ihren Kopf, der um die Ecke schaut und sie winkt mir kurz zu.
Schnell bin ich zu ihr rein und sie schließt die Tür sofort und schließt ab. Sie hat sich schon die Badekleidung ausgezogen und zieht jetzt auch mir sofort die Badeshorts aus. Gierig knutschen wir uns ab und befummeln uns wie die Teenager. Aber wir sind keine Teenager die sich vorsichtig rantasten. Nein, wir sind beides Erwachsene Menschen, die geil sind und einfach nur Sex wollen. Sie keucht: „Machst du das immer so? Im Freibad Weiber anglotzen und dann ungeniert einen Steifen in der Sonne bekommen? He? Macht dich das geil?“ „Ja, das macht mich völlig scharf...und das so eine kleine Schlampe wie du dann auch gleich mehr will, macht mich noch schärfer“. „Oh ja, ich bin eine kleine Schlampe“ flüstert sie zurück „los, besorg es der kleinen Schlampe schön fest“.
Ich dränge sie rückwärts an die Kabinenwand und halte ihre schweren Brüste fest in meinen Händen. Währen ich ihre Brüste knete und ihr immer wieder in die Nippel kneife und die Brustwarzen kräftig zwischen den Fingerspitzen rollen lasse wie einen Lautstärkeregler am Radio. Sie legt dabei ihre Hände voll auf meine und genießt diese festen Handgriffe ausgiebig. Also fasse ich kräftiger zu und frage sie „magst du es so? willst du es auf die härtere Tour?“ Anstatt einer Antwort steckt sie mir ihre Zunge tief in den Hals und stöhnt und keucht.
Dann lässt sie meine Hände los und lässt sich vor mir auf die Knie fallen. Sie schaut mich von unten sehnsüchtig an und fragt leise „darf ich deinen Schwanz lecken?“ Ich lasse mich jetzt auf das Spielchen ein und sage direkt: „Du musst meinen Schwanz lecken...und wenn ich deine Zähne spüre kriegst du Ärger!“ Also stopft sie sich meinen rasierten Schwanz bis zum Ansatz in den Hals und bläst und saugt gierig und nass. Sie macht das unfassbar gut und ich spüre nicht den Ansatz von Bissen. Im Gegenteil...so geil und ausdauernd hat mich lange niemand mehr geblasen. Irgendwann schaut sie wieder von unten hoch, lässt den Schwanz bis zur Eichel aus ihrem Mund flutschen und hat die dicke rote Eichel direkt zwischen ihren Zähnen..“Wehe!“ sage ich noch zu ihr, dann beißt sie schon leicht zu...was aber nicht wirklich unangenehm ist. Trotzdem reiße ich sie jetzt an den Schultern hoch, halte ihren Kopf fest zwischen meine Händen und schaue ihr tief in die Augen „Kleines Biest!“ raune ich ihr zu und drehe sie dann schnell mit dem Gesicht Richtung Kabinenrückseite. „Beug dich nach vorne“ befehle ich ihr und sie nimmt sofort diese devote Haltung ein und streckt mir ihren festen Arsch zu. Ich kann nicht anders. Ich klatsche ihr einen ersten leichten Schlag mit der flachen Hand auf die Pobacke. Eigentlich nur als Auftakt für einen geilen Fick gedacht, stöhnt sie sofort auf und fordert mich heraus. „Ja schlag zu. Fester. Bitte fester.“ Eigentlich habe ich mit so was nicht so viel Erfahrung, aber diese ganze Situation hier ist so unwirklich und geil, dass ich nicht lange über meine gute ******stube nachdenke, sondern mache was sie will. Immer abwechselnd klatsche ich ihr links und rechts auf den Arsch. Es klatscht jedes Mal nicht zu laut, aber ihre Backen vibrieren dabei schön wie Wackelpudding. Und sie hat einen wirklich schönen Hintern, der unter meinen gezielten Schlägen langsam aber sicher immer roter wird. Wir schwitzen bei diesem erregenden Spiel und der Schweiß läuft uns am ganzen Körper herunter. Mich macht dieser Anblick von ihrem nach vorne gebeugten Körper so dermaßen geil, dass ich mir zwischendurch immer mal wieder den Schwanz wichse, ich will jetzt endlich mehr. Ich kann sehen, wie ihre kleine Fotze vor Geilheit immer feuchter wird, ja geradezu wie ein Brunnen überläuft und will sie jetzt einfach nur ficken. Sie scheint das zu ahnen, denn sie dreht sich kurz um und rollt mir mit einem geschickten und geübten Handgriff ein Kondom über meinen Dicken. Als sie sich sofort wieder umdreht schiebe ich ihr meinen Schwanz direkt bis zum Anschlag in die klatschnasse Möse. Aber sie drängt mich sofort wieder raus und stöhnt, „nein. Fick mich in den Arsch. Ich will dass du meine Pofotze bummst“. Unfassbar, diese Frau hat aber genaue Vorstellungen von ihrem Quickie hier, denke ich noch, aber sie scheint wirklich zu wissen was sie will. Und ihr Arsch ist auch wirklich keine Jungfrau mehr, denn mein von ihrem Mösensaft gut geölter Schwanz, gleitet ohne Probleme in ihren grandiosen Prachtarsch. Sie hält sich an der Sitzbank fest und ich stoße sie mit kräftigen Bewegungen. Anale Liebe in ihrer wildesten Perfektion! Zwischendurch versäume ich natürlich nicht, ihr immer wieder auf ihren roten Arsch zu hauen, was sie jedes Mal mit einem tiefen, glücklichen Grunzen quittiert. Oh wow, das ist wirklich geil. Wir müssen uns Mühe geben, hier nicht die ganze Bude zusammenzuschreien. Aber es gelingt uns notdürftig. Nach wenigen heftigen Augenblicken kommen wir beide gemeinsam zu einem heftigen Orgasmus und ich schieße meinen ganzen Saft ins Kondom. Sie wartet ihr Beben aber nicht lange ab, sondern schiebt mich aus ihrem Darm und reißt mir förmlich das Gummi vom Schwanz, um mir dann genüsslich den kompletten Saft vom Schwanz zu lecken.
Ich ziehe meine Badeshorts wieder an, drehe den Knopf an der Tür und verlasse die Umkleidekabine ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen. Es ist immer noch wenig los im Freibad und es hat uns auch keiner bemerkt. Ich gehe zu meinem Platz auf der Liegewiese, packe schnell alles zusammen und gehe dann sofort zu meinem Wagen, den ich im Schatten geparkt habe.
Ich warte einige Zeit und es dauert knapp fünf Minuten, als sie meine Beifahrertür öffnet und auch sofort einsteigt. Wir beugen uns zur Mitte hin und küssen uns glücklich. „Können wir nicht mal normalen Sex haben wie andere Leute auch?“ frage ich sie grinsend und sie flüstert zurück „Sehr gerne...können wir ja gleich bei uns zu Hause machen, ich bin nämlich immer noch geil“.
Also fahren wir zu uns nach Hause. Ich liebe diese Frau. Genau deswegen habe ich sie auch geheiratet.
12年前