Badespaß
Hier mal erste Gehversuche in Sachen Story, ich hoffe ihr habt Spass dran! :)
Grade als ich die Wohnungstür öffne strömt mir schon der liebliche Lavendelduft, des Badeschaums meiner Liebsten entgegen. Einen Augenblick später fängt mein Herz auch schon an zu rasen, während mein Hirn sich die schmackhaftesten Bilder ausdenkt wie es grade im Badezimmer aussieht. Schnell gleite ich durch die Küche ins Schlafzimmer. Schnell weg mit den Arbeitsklamotten. Im nu steh ich neben der Badezimmertür. Sie ist einen Spalt offen dass ich hineinspähen kann. Es ist abgedunkelt, einige Kerzen tauchen das Zimmer in ein flackerndes Meer aus Farben. Durch die untergehende Sonne, die durch die knall pinken Vorhänge die meine Liebste so liebt, entsteht eine kuschelige, wenn auch leicht kitschige, Stimmung. Es ertönt ein leises Plätschern, ein wenig Schaum gerät in Bewegung und ein Knie kommt zum Vorschein. Meine Aufregung steigert sich, es wird mir bewusst das sie mich bemerkt haben muss. Zwar ist ihr Gesicht mir abgewand, Richtung Fenster, doch es läuft keine Musik, so das mich wohl die alten Holzdielen verraten haben müssen. Langsam öffne ich die Tür und erschaudere als sich unsere Blicke treffen. Ihre schönen grünen Augen ziehen mich in ihren Bann. Ein paar Sekunden vergehen bis ich mich wieder im Hier und Jetzt befinde. Im vorbeigehen schalte ich den CD-Player ein. Eine ruhige Platte mit romantischer Musik ist eingelegt. Perfekt! Denke ich mir und schon sitze ich auf dem Beckenrand neben ihr. Der Schaum bedenkt ihren Körper an den wirklich interessanten Stellen, doch es blitzt überall etwas von ihrer geschmeidigen Haut heraus.
Sie lächelt, mein Herz schmilzt.
Mit zitternder Hand taste ich nach ihrem Knie, während unsere Blicke zusammen geschweißt bleiben. Sanft streiche ich mit zwei Fingern ihr Knie entlang von außen nach innen. Langsam runter Richtung Fuß.
Das Wasser ist angenehm warm an meiner Hand. Die sanfte Haut ihrer Waden an meinen Fingern zu spüren lässt meinen Körper Endorphine freisetzen. An einer ihrer besonders erogenen Zone angelangt spielen sich schon wüste Fantasien in meinem Kopf ab. Jetzt bloß nicht die Fassung verlieren! Langsam wandern meine Finger von ihrer Hacke her, das Längsgewölbe entlang zu den Zehen. Ein leises Schnurren entgleitet ihrer Kehle und ich weiß ich bin auf dem richtigen Weg. Ich hebe ihren rechten Fuß aus der Wanne, lege ihn auf meinen Schenkel und fange an ihn zu kneten. Unsere blicke immer noch vereint, lächelt sie mich an.
Es ist ein Genuss mit den Fingern durch diese vom Badewasser glitschigen Zehen zu gleiten, den Fußballen zu massieren, und einfach nur das Fußbett lang zu streichen. Einige Zeit vergeht bis meine Finger weiter wandern wollen. Langsam die Wade hoch zum Knie, und weiter über den Schenkel. Kurz vor Ende des Beins die Richtung wechseln. Es geht zur Innenseite. Genüsslich streiche ich auf und ab. Im Wasser regen sich schon ihre Hüften. Immer wieder bäumen sie sich meiner Hang entgegen.
Aber ich erlöse ich noch lange nicht mein Schatz.
Ihr elegant geschwungenes Bein wieder in der Wanne verstaut habe ich nun mehr Bewegungsfreiraum. Ich rutsche ein Stück weiter auf sie zu. Wieder mit der Hand im Wasser, kreisel ich sanft um ihren Bauchnabel herum. Weiter nach oben und außen wieder runter. Ein leises stöhnen entgleitet ihr während sie sich vor Lust windet.
Der Blickkontakt ****** als sie ihre Augen schließt und anfängt sich selbst ein wenig die Brüste zu massieren. Um sich ein wenig Erleichterung zu verschaffen kneift sie die Schenkel zusammen. Deutlich spüre ich nun ihre Hitze, die wärmer aus ihr raus strömt als das sie umgebende Wasser.
Hoffnungsvoll blickt sie mich an als ich langsam meine Hand Richtung Süden lenke. Es ist herrlich über ihren glatten Venushügel zu streichen. Zeige- und Mittelfinger trennen sich um die Schamlippen lang zu fahren. Möglichst weit außen um die Spannung etwas zu steigern. Wieder wölbt sich mir ihr Unterleib entgegen. Mein Zeigefinger fährt langsam ihren Spalt hoch bis zu der Empfindlichen Stelle. Sie erschaudert vor Lust. Mit zwei Fingern massiere ich ihr Lustzentrum bis sie kurz vor dem Höhepunkt steht, um dann augenblicklich in sie einzutauchen. Sie kann sich kaum halten und beißt sich auf die Unterlippe um nicht los zu schreien.
Sie atmet schwer, ihr Höhepunkt klingt langsam ab. Mir wird klar dass sich mein Freund so prall und hart ist das es schon fast schmerzt. Als ich aufstehe bemerke ich ihren gierigen Blick. Ich wende ihr mein Hinterteil zu um meine Shorts runter zu ziehen, aber nur so weit das mein Po zur Hälfte zu sehen ist. Als ich mich umwende um zu sehen ob ihr gefällt was sie sieht, leckt sie sich just über die Lippen, als ob sie ein leckeres Stück Fleisch ansehen würde, was sie im nächsten Moment verschlingen will. Ihre Hand greift in den Bund meiner Shorts und zieht mich zu ihr rum. Im nu hat sie mir die Hose runter gerissen um gierig an meinem Schaft zu saugen. Ich kann mich kaum halten. Ihre Bewegungen sind brutal und a****lisch. Um mich in eine etwas bequemere Pose zu bringen knie ich mich auf den Wannenrand. Während ich meine Position verändere lässt sie keinen Augenblick meinen Schwanz aus dem Mund. Ich genieße es wie ihre vollen Lippen meinen Schaft auf und ab gleiten. Sie macht das wirklich gut, kein einziges mal spüre ich auch nur einen Zahn, während sie mich verwöhnt. Ihre Hand massiert behutsam meinen Sack. Ihre Zunge umspielt meine Eichel. Ihre Lippen umschließen meinen Penis. Sie nimmt ihn nur aus dem Mund um gleich meine Eier zu lutschen. Während dessen wichst sie schnell meinen Schwanz. Das ist auf jeden Fall zu viel. Aus meiner Kehle kommt ein tiefes grollen und sie weiß ich spritze ab. Mit aufgerissenem Mund und weit rausgestreckter Zunge versucht sie jeden Tropfen aufzufangen als sei es pures Gold das nicht verschwendet werden dürfte.
Grade als ich die Wohnungstür öffne strömt mir schon der liebliche Lavendelduft, des Badeschaums meiner Liebsten entgegen. Einen Augenblick später fängt mein Herz auch schon an zu rasen, während mein Hirn sich die schmackhaftesten Bilder ausdenkt wie es grade im Badezimmer aussieht. Schnell gleite ich durch die Küche ins Schlafzimmer. Schnell weg mit den Arbeitsklamotten. Im nu steh ich neben der Badezimmertür. Sie ist einen Spalt offen dass ich hineinspähen kann. Es ist abgedunkelt, einige Kerzen tauchen das Zimmer in ein flackerndes Meer aus Farben. Durch die untergehende Sonne, die durch die knall pinken Vorhänge die meine Liebste so liebt, entsteht eine kuschelige, wenn auch leicht kitschige, Stimmung. Es ertönt ein leises Plätschern, ein wenig Schaum gerät in Bewegung und ein Knie kommt zum Vorschein. Meine Aufregung steigert sich, es wird mir bewusst das sie mich bemerkt haben muss. Zwar ist ihr Gesicht mir abgewand, Richtung Fenster, doch es läuft keine Musik, so das mich wohl die alten Holzdielen verraten haben müssen. Langsam öffne ich die Tür und erschaudere als sich unsere Blicke treffen. Ihre schönen grünen Augen ziehen mich in ihren Bann. Ein paar Sekunden vergehen bis ich mich wieder im Hier und Jetzt befinde. Im vorbeigehen schalte ich den CD-Player ein. Eine ruhige Platte mit romantischer Musik ist eingelegt. Perfekt! Denke ich mir und schon sitze ich auf dem Beckenrand neben ihr. Der Schaum bedenkt ihren Körper an den wirklich interessanten Stellen, doch es blitzt überall etwas von ihrer geschmeidigen Haut heraus.
Sie lächelt, mein Herz schmilzt.
Mit zitternder Hand taste ich nach ihrem Knie, während unsere Blicke zusammen geschweißt bleiben. Sanft streiche ich mit zwei Fingern ihr Knie entlang von außen nach innen. Langsam runter Richtung Fuß.
Das Wasser ist angenehm warm an meiner Hand. Die sanfte Haut ihrer Waden an meinen Fingern zu spüren lässt meinen Körper Endorphine freisetzen. An einer ihrer besonders erogenen Zone angelangt spielen sich schon wüste Fantasien in meinem Kopf ab. Jetzt bloß nicht die Fassung verlieren! Langsam wandern meine Finger von ihrer Hacke her, das Längsgewölbe entlang zu den Zehen. Ein leises Schnurren entgleitet ihrer Kehle und ich weiß ich bin auf dem richtigen Weg. Ich hebe ihren rechten Fuß aus der Wanne, lege ihn auf meinen Schenkel und fange an ihn zu kneten. Unsere blicke immer noch vereint, lächelt sie mich an.
Es ist ein Genuss mit den Fingern durch diese vom Badewasser glitschigen Zehen zu gleiten, den Fußballen zu massieren, und einfach nur das Fußbett lang zu streichen. Einige Zeit vergeht bis meine Finger weiter wandern wollen. Langsam die Wade hoch zum Knie, und weiter über den Schenkel. Kurz vor Ende des Beins die Richtung wechseln. Es geht zur Innenseite. Genüsslich streiche ich auf und ab. Im Wasser regen sich schon ihre Hüften. Immer wieder bäumen sie sich meiner Hang entgegen.
Aber ich erlöse ich noch lange nicht mein Schatz.
Ihr elegant geschwungenes Bein wieder in der Wanne verstaut habe ich nun mehr Bewegungsfreiraum. Ich rutsche ein Stück weiter auf sie zu. Wieder mit der Hand im Wasser, kreisel ich sanft um ihren Bauchnabel herum. Weiter nach oben und außen wieder runter. Ein leises stöhnen entgleitet ihr während sie sich vor Lust windet.
Der Blickkontakt ****** als sie ihre Augen schließt und anfängt sich selbst ein wenig die Brüste zu massieren. Um sich ein wenig Erleichterung zu verschaffen kneift sie die Schenkel zusammen. Deutlich spüre ich nun ihre Hitze, die wärmer aus ihr raus strömt als das sie umgebende Wasser.
Hoffnungsvoll blickt sie mich an als ich langsam meine Hand Richtung Süden lenke. Es ist herrlich über ihren glatten Venushügel zu streichen. Zeige- und Mittelfinger trennen sich um die Schamlippen lang zu fahren. Möglichst weit außen um die Spannung etwas zu steigern. Wieder wölbt sich mir ihr Unterleib entgegen. Mein Zeigefinger fährt langsam ihren Spalt hoch bis zu der Empfindlichen Stelle. Sie erschaudert vor Lust. Mit zwei Fingern massiere ich ihr Lustzentrum bis sie kurz vor dem Höhepunkt steht, um dann augenblicklich in sie einzutauchen. Sie kann sich kaum halten und beißt sich auf die Unterlippe um nicht los zu schreien.
Sie atmet schwer, ihr Höhepunkt klingt langsam ab. Mir wird klar dass sich mein Freund so prall und hart ist das es schon fast schmerzt. Als ich aufstehe bemerke ich ihren gierigen Blick. Ich wende ihr mein Hinterteil zu um meine Shorts runter zu ziehen, aber nur so weit das mein Po zur Hälfte zu sehen ist. Als ich mich umwende um zu sehen ob ihr gefällt was sie sieht, leckt sie sich just über die Lippen, als ob sie ein leckeres Stück Fleisch ansehen würde, was sie im nächsten Moment verschlingen will. Ihre Hand greift in den Bund meiner Shorts und zieht mich zu ihr rum. Im nu hat sie mir die Hose runter gerissen um gierig an meinem Schaft zu saugen. Ich kann mich kaum halten. Ihre Bewegungen sind brutal und a****lisch. Um mich in eine etwas bequemere Pose zu bringen knie ich mich auf den Wannenrand. Während ich meine Position verändere lässt sie keinen Augenblick meinen Schwanz aus dem Mund. Ich genieße es wie ihre vollen Lippen meinen Schaft auf und ab gleiten. Sie macht das wirklich gut, kein einziges mal spüre ich auch nur einen Zahn, während sie mich verwöhnt. Ihre Hand massiert behutsam meinen Sack. Ihre Zunge umspielt meine Eichel. Ihre Lippen umschließen meinen Penis. Sie nimmt ihn nur aus dem Mund um gleich meine Eier zu lutschen. Während dessen wichst sie schnell meinen Schwanz. Das ist auf jeden Fall zu viel. Aus meiner Kehle kommt ein tiefes grollen und sie weiß ich spritze ab. Mit aufgerissenem Mund und weit rausgestreckter Zunge versucht sie jeden Tropfen aufzufangen als sei es pures Gold das nicht verschwendet werden dürfte.
12年前