Die Familie

Sylvia (38) und Hans (39) und ihre beiden ****** Jonas (18) und Julia (20) wohnten seit 18 Jahren in ihrem Nobelhaus am Rande einer Großstadt.
Ihre beiden ****** hatten alles, was sie brauchten. Jonas war zur vor seinem Abi und Julia studierte schon. Aber beide lebten noch zu Hause und zu Hause liefen sie nur in Boxershorts bzw. BH und Slip herum, da es niemanden störte.
Eines Morgens war Sylvia sich gerade am Duschen, sie duschte lange, denn sie rasierte sich jeden morgen ihre Möse. Während Sylvia sich noch am Duschen war, deckte Julia bereits den Tisch, da ihr Vater bereits auf der Arbeit war, also eine Woche nicht da war, und Jonas schlief noch. Nachdem Sylvia mit dem Duschen fertig war, trocknete sie sich ab und weckte Jonas. Danach frühstückten die drei gemeinsam. Nach dem Frühstück, machte sich Julia auf den Weg zur Uni und Jonas paukte noch für sein Abi. Währenddessen bügelt Sylvia die Wäsche und schaute etwas fern. Als sie fertig war, brachte sie die gebügelte Wäsche in die einzelnen Zimmer. Zuerst ging sie ins Elternschlafzimmer und dann in Julias Zimmer, welches direkt neben Jonas Zimmer war. In Julias Zimmer angekommen, legte sie die Wäsche in den Schrank und blieb stehen denn sie hörte ein merkwürdiges Geräusch aus Jonas Zimmer. Sie lauschte eine Weile lang an der Wand zu Jonas Zimmer und entschloss sich dazu in Jonas Zimmer zu gehen. Vor Jonas Zimmer klopfte sie und ging hinein. Als sie im Zimmer ihres Sohnes war, meinte der nur launisch: „Hab ich herein gesagt?“ „Sorry. Habs vergessen!“, während sie die Wäsche in den Schrank räumte und dabei sah sie wie er schnell seinen Schwanz in die Boxershorts schob und so tat als sei nicht. Aber seine Mutter sah die typische Zeltform der Boxershorts und ihr war klar was ihr Sohn gerade getan hatte. Daher ging sie wieder aus dem Zimmer und ging zurück in die Küche. Auf dem Weg in die Küche dachte sie immer wieder an den Schwanz ihres Sohnes und ihre Möse tropfte schon. In der Küche schob sie ihre Hand unter den Slip, schloss ihre Augen und begann ihren Zeigefinger in die Möse zu stoßen, als wäre es der Schwanz ihres Sohnes. Währenddessen ging Jonas aus seinem Zimmer und wollte in die Küche etwas trinken gehen, als er plötzlich kurz vor der Küche ein leises Stöhnen vernehmen konnte. Also warf er einen Blick in die Küche, wo er seine Mutter masturbieren sah. Daher packte er seinen 20cm Schwanz aus und fing an ihn langsam zu wichsen. Nach einiger Zeit des Zuschauens ging Jonas in die Küche direkt auf seine Mutter zu und öffnete vorsichtig ihren BH. Während er den BH öffnete, öffnete seine Mutter die Augen und wusste nicht was sie tun sollte: schimpfen oder sich freuen. Erst einmal stieß sie ihren Sohn etwas zurück und schrie ihn an: „Was zu Teufel tust du dar!“, während sie auf seinen 20cm Schwanz blickte, einen Sinneswandel erfuhr und ergänzte: „Darf ich auch mal wichsen?“ „Meinetwegen, aber ich darf dann auch an dir rumspielen“, antwortete Jonas. Er hatte noch nicht ganz ausgesprochen, da kniete sein Mutter schon vor ihm und fing an seinen Schwanz mit den Händen zu bearbeiten. Nach ein paar Minuten nahm Sylvia Jonas Schwanz in den Mund und fing an ihn zu blasen. Nachdem Sylvia den Schwanz wiederfreigegeben hatte, bat Jonas seine Mutter sich auf den Tisch zu legen, so dass er ihren Unterleib inspizieren konnte. Als seine Mutter auf dem Küchentisch lag und die Beine spreizte, sah Jonas eine Flüssigkeit aus der Möse seiner Mutter strömen und kostete sogleich davon. Mit Erstaunen stellte er fest, dass dieser Mösensaft köstlich schmeckte. Also fing er an mit seiner Zunge Sylvias Kitzler zu umkreisen und gleichzeitig mit einem Finger die Möse seiner Mutter zu bearbeiten. Schon als er angefangen hatte, konnte er ein leise Stöhnen seiner Mutter hören. Dieser Stöhnen wurde mit jedem Umkreisen des Kitzlers und jedem eindringen des Fingers in Sylvias Möse lauter. Nach einigen Minuten hörte er seine Mutter sagen: „Ahh, ich komme.“ Und sogleich stoß ihre Becken rhythmisch vor und zurück, während aus ihrer Möse Unmengen des leckeren Mösensaftes herausliefen, so viel, dass Jonas nicht alles kosten konnte. Den Teil, den er nicht kosten konnte, nahm er mit seiner Hand auf und lies ihn in den Mund seiner Mutter fliesen. Sie sagte, nachdem sie ihren Mösensaft geschluckt hatte: „So einen geilen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr! Das können wir ruhig öfters machen. Aber lass mich jetzt erst einmal reiten, dass du auch einmal kommst, und danach koche ich etwas.“ Gesagt, getan. Jonas legte sich auf den Fußboden, seine Mutter nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn in ihre Möse ein. Sie fing langsam an und steigerte dann die Frequenz. Außerdem rutschte mit jedem Ritt der Schwanz ihres Sohnes immer ein Stück weiter in die Sylvias Möse hinein. Nach ein paar Ritten sagte Jonas: „Ich komme, gehe runter ich spritz es dir ins Gesicht.“ Sobald Jonas dies ausgesprochen hatte, ging Sylvia von Jonas Schwanz herunter und kniete vor ihrem sich aufrichtenden Sohn in Erwartung einer Ladung Sperma. Jonas wichste seinen Schwanz genau vor dem Mund seiner Mutter und sogleich schoss er einen Teil seines Spermas in Sylvias Mund hinein und den anderen auf die großen Titten seiner Mutter. Diese schluckte das Sperma unter und sagte: „Das schmeckt ja herrlich! Ich will es öfters bekommen! Aber ich glaube, dass du mal besser weiter für ein Abi lernen gehst, und ich koche derweil für dich.“ Und sogleich verschwand Jonas in seinem Zimmer. Sylvia machte sich daran etwas Leckeres für ihren Sohn zu kochen.
発行者 AmEsadS
15年前
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