"... warum nicht Dänemark?" (Teil 2

Ein altes "Fundstück" aus dem Netz:

Teil II – Das Ferienhaus

Das Ferienhaus war ein Traum. Wie im Prospekt versprochen lag es einsam am Ende einer Landzunge unmittelbar am Strand. Der Abschnitt vor unserem Haus war buchtartig und mit Felsen umgeben vom restlichen Terrain abgetrennt.

Die erste Woche verging wie im Flug. Nachdem wir uns ein wenig häuslich eingerichtet hatten, machten wir einen ausführlichen Einkauf im nächsten Ort. Wir verzichteten auf Ausflüge, Besichtigungen und sonstige Unternehmungen.

Statt dessen genossen wir die Zeit mit Faulenzen, Saunieren, Schwimmen, Sonnenbaden, langen Spaziergängen und viel, viel, viel Sex.

Wir liebten uns abends vor dem Einschlafen, morgens nach dem Aufwachen,

tagsüber nach der Sauna, auf der Veranda, am Strand, im Wasser.

Es war wie ein Rausch. Sandra schien nahezu unersättlich. Kaum lagen wir am Strand, griff sie mir in den Schritt und kümmerte sich liebevoll um meinen Körper und um ein bestimmtes Teil ganz besonders. Aufgrund unserer Abgeschiedenheit liefen wir fast den ganzen Tag nackt herum, sodass kein Kleidungsstück unsere Aktivitäten behinderte.

Wir waren wie ****** im Paradies – nur voller Sünde.

Einmal überraschten wir bei unseren Spaziergängen ein anderes Pärchen beim Liebesspiel. Während wir sie vorsichtig hinter eine Düne versteckt beobachteten, kniete sich Sandra vor mich und ich drang augenblicklich von hinten in sie ein. Verzückt betrachteten wir, wie die beiden anderen ihrem Höhepunkt entgegen ritten, während ich mein Sperma in die zuckende Scham meiner Liebsten verspritzte.

Der Freitag versprach ein extrem heißer Tag zu werden. Schon früh am Morgen zeigte das Thermometer am Haus 22 Grad bei strahlendem Sonnenschein. Als wir später am Strand lagen, hauchte mir Sandra zu: „Tom, da oben ist jemand hinter der Hecke und beobachtet uns.“ Ich drehte leicht den Kopf, konnte aber nur undeutlich einen Schatten offensichtlich männlichen Ursprungs entdecken. Zu mehr blieb mir auch keine Zeit, denn schon kniete Sandra neben mir und ihr Kopf wanderte in meinen Schoß. Mit ihrer Spucke benetzte sie meinen Schwanz und saugte ihn gierig bis er steif und groß war. Unvermittelt hockte sie über mir, nahm mich in sich auf und fickte mich mit hochaufgerichtetem Körper. Mit ihren Augen den unbekannten Schatten fixierend, trieb sie uns gemeinsam zum Orgasmus.

Laut schreiend sank sie schließlich auf meinen Oberkörper.

„Ist er noch da?“ fragte ich.

„Wer?“

„Na, unser Beobachter.“

Sandra schaute kurz auf und schüttelte den Kopf:“ Schade!“

„Wie, schade?“ hakte ich nach.

„Schade, dass er weg ist.“

„Du scheinst darüber ja sehr betrübt zu sein.“

„Ja,“ erwiderte sie, „betrübt und noch immer unheimlich erregt.“

Erneut ließ sie ihr Becken kreisen und massierte meinen etwas zusammengesunken Schwanz mit ihren Muskeln.

„Hat es dich erregt, das wir beobachtet wurden?“ fragte ich.

„Ja, total. Es macht mich total an mir vorzustellen, wie er uns beobachtet hat.

Das es ihn erregte, sein Schwanz sich versteifte, er ihn vielleicht aus der Hose geholt hat, um ihn zu reiben.“

„Was noch,“ spielte ich ihr Spiel mit.

„Ich hätte mir gewünscht, dass er näher kommt, sich neben uns stellt, mir seinen Steifen an die Lippen führt, während du mich fickst.“

„Hättest du auch mit ihm schlafen wollen, ich meine, wenn ich es erlauben würde? Würdest du gerne mal einen anderen Schwanz in dir haben, während ich zusehe.“

„Würdest du das wollen?“

„Ich habe dich gefragt,“ wich ich aus.

„Du bist gemein. Aber ich stelle mir schon die ganze Zeit vor, wie es wäre. Manchmal schließe ich die Augen und bilde mir ein, dass nicht du es bist, der mich vögelt, der in mich sticht, der meine Muschi ausleckt, dessen Schwanz ich lutschte.“

„Willst du es, sag schon,“ forderte ich Sandra auf.

An Sandra war eine deutliche Veränderung zu spüren. Ihre Augen bekamen den verräterischen leicht vernebelten Blick. Ihre Fingernägel krallten sich in meine Schultern und ihre Muschi bewegte sich auf meinem wieder erwachten Glied.

„Ja, ja, ich will von einem anderen Schwanz gefickt werden, aaah,“ stöhnte sie auf und schüttelte sich plötzlich in einem völlig überraschenden Orgasmus.

„Was machst du nur mit mir?“ fragte sie, als sie wieder zu Atem kam.

„Ruf ihn an!“ forderte ich sie auf.

„Wen?“

„Nun tu nicht so, ruf Jan an, an den denkst du doch die ganze Zeit,“ sagte ich mit sanfter Stimme.

Sandra schaute mich erst unsicher an, überlegte einen Moment, doch schon griff sie über meinen Kopf hinweg zu ihrem Handy.

Sie richtete sich auf und wählte die Nummer, die sie scheinbar eingespeichert hatte. Nach nur wenigen Sekunden sagte sie:

„Hi, Jan, ich bin` s Sandra.“

Ich konnte ihn nicht hören, nur die Spechpausen verrieten mir, dass er etwas sagte.

„Das will ich doch hoffen, dass du dich an mich erinnerst.“

...

„Ja echt toll hier. Und deshalb wollte ich dich auch fragen, was du am jetzt am Wochenende vorhast.“

...

„Nein, Tom ist im Moment nicht hier. Also, hast du Lust herzukommen?“

...

„Das werden wir dann schon sehen. Nein, er weiß nichts.“

...

„Warum? Nun tu nicht so. Was soll ich?“

...

„Ja, ich will das du hier herkommst und mich fickst. Ich will deinen großen geilen Schwanz in mir spüren. Seit Tagen denke ich nur noch an dich, an deinen dicken Riemen und wie du mir deinen Saft auf die Titten gespritzt hast.“

Und während sie dies in das Telefon sprach, kam es mir. Sandra machte Jan am Telefon an und ich spritzte ihr meinen Samen in die Muschi.

Nur mit Mühe gelang es ihr noch das Gespräch zu Ende zu führen und ihm den Weg zu erklären. Er hatte sich schließlich für den frühen Samstagmorgen angekündigt.

Am anderen Morgen beim Frühstückstisch besprachen wir die Einzelheiten.

Ich sollte so tun, als wüsste ich von nichts. Im Laufe des Tages sollte ich ihr dann Gelegenheit geben, etwas alleine mit Jan zu sein. Alles andere würde sich dann ergeben.

Sandra war sichtlich erregt, doch auch in meiner Hose stellte sich eine nicht zu verleugnende Vorfreude ein.

Als ich sie schließlich im Bad dabei überraschte, wie sie sich mit einem Nassrasierer auch noch den letzten Flaum aus ihrer Schamregion entfernte, forderte sie mich auf näher zu kommen.

„Fühl mal!“

Ich streichelte sie mit meiner Hand zwischen den Beinen. Sandra war glatt wie der vielzitierte Babypopo. Und sie war feucht, nein nicht feucht, sie war nass vor Geilheit.

„Egal was passiert Tom, ich liebe nur dich,“ versicherte sie mir und küsste mich.

Gegen halb zehn fuhr ein offener Jeep vor. Jan winkte uns entgegen und begrüßte uns.

Sandra gab er ein Küsschen auf die Wange, mir reichte er die Hand.

„Die paar Tag Sonne scheinen euch ja richtig gut getan zu haben,“ stellte er fest und betrachtete uns eingehend.

Natürlich blieb sein Blick an Sandra etwas länger hängen. Sie sah aber auch zu lecker aus in ihrem dünnen Rock und dem engen Bikinoberteil, dass nicht nur ihre braungebrannte Haut hervorragend zur Geltung brachte.

„Ich hoffe das ist okay, dass ich euch so überfalle,“ wandte er sich nun an mich.

„Nee, ist schon okay. So ganz alleine hier ist ja auch nix. Und Sandra sagte, du wärst echt ein total Netter,“ versuchte ich möglichst cool darauf einzugehen.

„Ein Netter, ja, das ist gut,“ sagte er mit einem zweideutigen Grinsen.

Wir gingen ins Haus und tranken erst mal etwas zur Erfrischung. Anschließend einigten wir uns darauf, ein paar Stunden am Strand zu verbringen. Am Wasserrand angekommen, breiteten wir die Strandmatten nebeneinander aus. Sandra legte sich nur noch mit ihrem Bikini bekleidet zwischen uns. Auch ich behielt entgegen sonstiger Gewohnheiten meine Badeshorts an. Jan trug eine auffallend enge Badehose, die sich geschmeidig um sein Geschlechtsteil schmiegte.

Sandra konnte sich eines Blickes nicht erwehren, wurde dabei jedoch von Jan prompt erwischt.

„Boah, ist mir warm. Ich geh mal ins Wasser, wer kommt mit?“ fragte Sandra nach zwanzig Minuten.

„Ich döse noch ein wenig,“ schummelte ich.

„Klasse, ich bin dabei,“ sagte Jan und gemeinsam gingen sie in die leichten Wellen.

Ich schob mir mein T-Shirt geknäult unter den Kopf und schaute ihnen nach. Zuerst schwammen sie ein wenig, orientierten sich dann jedoch wieder in Richtung Ufer. In seichterem Gewässer fingen sie an, sich gegenseitig mit Wasser nasszuspritzen und einander nachzujagen. Immer wenn Jan Sandra erwischte, nahm er sie hoch und warf sie wieder ins Meer. Mehr als einmal hatte ich dabei den Eindruck, dass Sandra sich länger als nötig an ihn klammerte. Als sie schließlich dicht vor ihm stehen blieb, konnte ich jedoch nichts weiter erkennen, da Sandra mit dem Rücken zu mir stand.

Erst nach einem lauten Kichern löste sie sich wieder von ihm und tauchte unter. Es dauerte bestimmt zwanzig Sekunden bis sie in seinem Rücken auftauchte. Dann schlenderten sie in meine Richtung. Deutlich konnte erkennen, dass die Ausbuchtung in Jans Hose sichtlich gewachsen war.

Als sie sich neben mich legten, spielte ich den Schlafenden und reagierte auch auf Sandras Ansprache nicht.

„Puuh, war das schön,“ hörte ich Sandra flüstern.

„Ja, war echt toll,“ antwortete Jan ebenso leise.

„Du Jan, kannst du mir mal das Bikinioberteil öffnen.“ Schon sah ich aus den Augenwinkeln, wie er sich aufrichtete und seine Hände sich an ihrem Rücken zu schaffen machten. Als das Oberteil fiel, fixierte er ihre Brüste mit den wohl nicht nur vor Kälte aufgerichteten Spitzen.

„Die kenn ich doch,“ feixte er.

„Ja, die schon, aber das noch nicht,“ konterte Sandra und entledigte sich ihres Bikinihöschens. Nackt wie Gott sie geschaffen hatte, präsentierte sie sich ihm. Als er kurz zu mir schaute, beglückwünschte ich mich dazu, kurz vor ihrer Rückkehr meine Sonnenbrille aufgesetzt zu haben. So konnte er nicht erkennen, dass ich die beiden ganz genau beobachtete.

„Wir tummeln uns sonst hier immer ganz nackt,“ ließ Sandra ihn wissen. „Und du kannst deine Hose ruhig auch ausziehen, so wie ich das sehe, liegt das meiste eh schon frei.“

An seinen Bewegungen konnte ich erahnen, dass auch er sich seiner Badehose entledigte.

„Wie fest schläft denn Tom, wenn er schläft?“ wollte Jan nun wissen.

„Da mach dir mal keinen Kopf. Da könntest du jetzt mit einem Motorrad vorbeifahren ohne dass er aufwacht,“ erwiderte Sandra und dreht sich seitlich zu ihm hin.

Ich konnte hören wie sich küssten und enger aneinander rutschten. Minutenlang entgingen mir ihre Tätigkeiten bis ich ein leichtes Seufzen von Sandra hörte.

Sie hatte ihr linkes Bein aufgestellt und dazwischen sah ich seine Finger.

„Pass auf,“ hauchte sie noch, doch er streichelte mehrmals über ihre Schamlippen und drang schließlich mit einem Finger in sie ein. Neben einem schmatzenden Geräusch lag nur noch ihr unterdrücktes Stöhnen in der Luft.

„Komm, fass meinen Schwanz an. Ja, so ist es gut, ja, weiter wichs ihn!“ forderte Jan in flüsterndem Ton, während seine Finger sich immer schneller an ihrem Geschlecht bewegten. Zu gerne hätte ich gesehen, wie sie seinen Schwanz bearbeitete, befürchtete jedoch, mich durch eine Bewegung zu verraten. Beide waren so miteinander beschäftigt, dass sie für meine ausgebeulte Shorts zum Glück keine Augen hatten.

Mittlerweile war Jan mit drei Fingern in Sandra eingedrungen, während er mit seinem Daumen scheinbar ihren Kitzler bearbeitete. Der Rhythmus ihres Stöhnens wurde immer heftiger und auch sein Atem ging schon schneller.

Gleichzeitig mit ihnen stieg auch meine Erregung und ich musste schwer an mich halten, nicht selbst Hand an mich zu legen.

Sandra fiel es immer schwerer ihr Stöhnen unter Kontrolle zu halten. Unüberhörbar erreichte sie mit einem dumpfen Schnauben ihren Höhepunkt. Dabei klemmte sie mit ihren Beinen seine Hand ein, um sich gleichzeitig daran zu reiben.

„Nicht aufhören, mach weiter, ich komm gleich,“ war nun auch Jans Stimme zu hören. „Jetzt, ja, gut, ooooh, weiter, fester... , ja aaah.“

Da beide ihren Spaß gehabt hatten, hielt ich es nun für an der Zeit, auf mich aufmerksam zu machen. Mit einem lauten Gähnen und knackenden Strecken spielte ich den Aufwachenden.

Während sich Sandra betont langsam zu mir umdrehte, sprang Jan auf und eilte uns den Rücken zukehrend ins Meer. „Ich geh mich mal erfrischen,“ rief er noch und hechtete in die Wellen.

„Du kleines versautes Luder,“ grinste ich Sandra an und schob mir die Sonnenbrille von den Augen. „Konntest es ja kaum abwarten. Und was ist jetzt mir mir?“

Mit noch immer leicht verschleiertem Blick forderte sie:“ Zieh die Hose aus. Schnell!“

Sofort entledigte ich mich meines Beinkleides und mein schmerzend-steifer Schwanz sprang ins Freie.

„Auch nicht übel,“ hänselte Sandra und schon umschloss sie mit ihrer rechten Hand meinen Schaft. Sie richtete sich leicht auf und nahm ihre linke Hand zuhilfe. An ihr konnte ich deutlich Jans Sperma erkennen. Dieses verschmierte sie auf meinem Glied und dem Hodensack.

Während sie meinen Schwanz bearbeitete, drängte ich sie zu erzählen, was sie gemacht habe.

„Ich habe Jans Schwanz gewichst, und zeitgleich hat er mir mit seinen Fingern die Muschi bearbeitet. Ich habe die Haut an seinem dicken Kolben auf und ab bewegt, immer über diese riesige Eichel drüber, bis er abgespritzt hat. Und gleichzeitig ist es mir auf seinen Fingern gekommen.“

Ohne ihre Erzählung zu unterbrechen, quetschte sie mir mit einer Hand die Hoden und verstärkte gleichzeitig den Griff um meinen steifen Stab.

Mit einem kehligen Stöhnen überrollte mich mein Orgasmus und ein Teil meines Saftes spritzte auf meinen Bauch, während der Rest an ihrer ohnehin schon spermaverschmierten Hand herunterlief.

Als mein kleiner Freund seinem Namen endlich alle Ehre machte, entließ sie ihn aus ihrer Massage und führte die bekleckerte Hand an ihre Lippen. Schmatzend und mit halb geschlossenen Augen leckte sie sich die Finger ab. Dabei sagte sie mit vor Geilheit bebender Stimme:“ Und heute abend will ich endlich von Jans Monstrum richtig geil durchgefickt werden.“

„Wer ist ein Monster,“ fragte Jan, als er in diesem Moment vom Schwimmen zurück kam.

„Du natürlich,“ kicherte Sandra und präsentierte ihm mit gespreizten Beinen ihre nackt rasierte und nasse Fotze.

Jan versuchte sich abzuwenden, doch ich konnte vorher noch feststellen, dass Sandra bei seiner Ausstattung nicht übertrieben hatte. Ein fleischiger Riemen baumelte zwischen seinen Schenkeln vor einem zuchtbullengleichen Hodensack.

„Zeit fürs Mittagessen,“ sagte Sandra, sprang auf und ging in Richtung Haus. „Ich ruf euch, wenn ich fertig bin.“

„Dein Freundin ist sehr attraktiv,“ begann Jan ein Gespräch.

„Stimmt, gefällt sie dir?“

„Das kann ich nicht leugnen. Ich finde sie echt umwerfend, stört dich das?“

„Nein, im Gegenteil, du hast sie aber auch beeindruckt.“

„Wie meinst du das?“ wollte er nun wissen.

„Naja, vom Typ her halt und was du so zu bieten hast.“

„Was ich zu bieten habe?“ fragte Jan.

Mit einem Blick auf sein Geschlechtsteil und einem entsprechenden Grinsen machte ich ihm deutlich, worauf ich hinaus wollte.

„Ach, du meinst meine männliche Ausstattung.

„Nun, da hast du wohl dem ein oder anderen ja was voraus,“ sagte ich. „Ich kann mir gut vorstellen, dass das den Frauen nicht unrecht ist, oder?“

„Tja also, viele Frauen sind da oft erstmal etwas unsicher, aber meist siegt die Neugier. Und bereut hat es noch keine. Auch wenn es immer heißt auf die Größe kommt es nicht an, aber letztendlich wurde mir immer wieder bestätigt, dass sie sich das erste mal so richtig ausgefüllt gefühlt haben. Aber Sandra braucht sich doch bei dir nicht zu beschweren, oder?“

„Nee, das nicht,“ erwiderte ich, „aber ich denke schon, dass sie mit dem Gedanken liebäugelt, mal etwas so besonderes zu genießen.“

„Hmmh,“ machte Jan scheinbar gedankenverloren und schien sich wohl nicht sicher, ob er das von mir Gesagte in seinem Sinne interpretieren konnte.

Bis Sandra uns eine Stunde später zum Essen rief, hatten wir uns jedenfalls prächtig unterhalten und ich konnte feststellen, dass Jan wirklich so sympathisch war, wie Sandra ihn eingeschätzt hatte. Ich war mir nun sicher, dass er der Richtige war, um unseren oft fantasierten Schritt in die Realität umzusetzen.

Wir zogen uns etwas über und genossen zu dritt ein einfaches aber leckeres Mittagessen.

Der restliche Nachmittag verlief in einer entspannten jedoch sexuell aufgeladenen Stimmung.

Schließlich entschlossen wir uns für einen Saunagang. Jegliche Scheu verloren, zogen wir uns aus und begaben uns in die hinter dem Haus angebrachte Blockhaussauna, die ich eine halbe Stunde vorher angeheizt hatte.

Die zwei Holzbänke waren einander gegenüber angebracht, Jan setzte sich links, Sandra und ich rechts hin. Wir redeten und scherzten, spielten mit Worten und befanden uns in einer recht gelösten Verfassung. Als Jan feststellte, dass es doch ein Zufall sei, dass wir alle drei Freunde der Komplettrasur seien, erwiderte Sandra, dass sie sich heute morgen nochmal extra gründlich rasiert habe.

Und schon spreizte sie die Beine und gab sich so dem direkten Blick Jans frei. „Oder findest du meine Muschi nicht schön?“ fragte sie scheinheilig.

„Da müsste ich wohl dringend zum Arzt, wenn dem nicht so wäre,“ versuchte Jan mit einem Scherzen darauf einzugehen, nicht ohne dabei einen unsicheren Blick in meine Richtung zu werfen.

„Tom liebt meine kleine Muschi, nicht wahr?“ kokettierte sie weiter, nahm meine rechte Hand und legte sie auf ihr Geschlecht.

Ich fühlte ihre willige Wärme und strich sanft über die feuchten, leicht geöffneten Schamlippen. Sandra gurrte wie eine Taube, drehte ihren Kopf in meine Richtung, um ihre Lippen auf meinen Mund zu pressen. Mutiger geworden fing ich an, ihre Spalte mit meinen Fingern zu bearbeiten, während unsere Zungen einen wilden Tanz aufführten.

Ich wechselte zur linken Hand und berührte ihren geschwollenen Kitzler, presste und rieb ihn zwischen meinen Fingern. Trotz der Hitze schwoll mein Schwanz an und die Feuchtigkeit, die ich fühlte, stammte nicht nur von ihrem Schweiß.

Jan beobachtete uns fasziniert, eine seiner Hände wanderte in seinen Schoß und massierte das halbsteife Glied. Sandra hielt sich mit beiden Händen an den Holzsprossen fest und ließ sich von mir weiter streicheln. Parallel zu ihrem Stöhnen wurde ihr Kopf immer roter und als ich mit zwei Fingern in sie eindrang, schrie sie auf, entzog sich mir aber sofort wieder.

„Nein, Tom, hör auf, mir platzt sonst noch der Kopf,“ ließ sie mich wissen.

„Vielleicht sollten wir besser ins Haus gehen,“ schlug ich vor.

Wir marschierten aus der Sauna und duschten uns erstmal nacheinander unter der Außendusche ab.

Wir gingen ins geräumige Wohnzimmer, wo sich Sandra rücklings auf die bereits für Jan ausgebreitete Gästecouch legte. Jan machte etwas unsicher den Vorschlag, etwas zu trinken aus der Küche zu holen und verließ den Raum.

Ich beugte mich über Sandra:“ Gefällt es dir?“

„Oh ja, das macht mich total an. Hast du gesehen, wie er uns beobachtet hat. Mach bitte weiter, komm, mach`s mir!“ forderte sie mich auf.

Nach einem weiteren Kuss auf ihre warmen Lippen züngelte ich mich an ihrem Hals entlang zu ihren Brüsten. Genüsslich leckte ich über ihre Titten, presste sie in meinen Händen und knabberte an den steil aufgerichteten Warzen.

Jan hatte mittlerweile wieder den Raum betreten und als stiller Beobachter im Sessel Platz genommen.

Von Sandras Stöhnen begleitet, glitt ich zwischen ihre Beine und vergrub meinen Kopf in ihrem Schoß. Nass und offen lag ihre Muschi vor mir, aus der mir ein betörender Moschusduft entgegen schlug. Mit meiner Zunge teilte ich ihre Schamlippen und schmeckte ihren Saft. Immer wieder leckte ich über ihr Geschlecht und drang mit meiner Zunge in sie ein.

Sandra stöhnte gepresst und umklammerte mit ihren Beinen meinen Kopf. Ich fickte sie mit meiner Zunge und immer mehr Saft floss aus ihrem Kelch.

Mit einer Hand drückte ich ihre Scham leicht nach oben, sodass der Kitzler rot leuchtend wie ein kleiner Penis zum Vorschein kam. Zuerst sachte dann immer fordernder fuhr ich mit meiner Zunge darüber. Als ich ihn tief in meinen Mund einsaugte und immer wieder durch meine Lippen gleiten ließ, war Sandra nicht mehr zu bremsen. Wild zuckend warf sie mir ihren Unterkörper entgegen und jammerte vernehmlich.

Ich unterbrach mein Tun für einen Moment und schaute auf.

Sofort intervenierte Sandra:“ Nicht aufhören, mach weiter, ich komme gleich,“ während ihr Blick jedoch auf Jan geheftet war. Dieser saß noch immer in seinem Sessel, während er mit einer Hand seine enorme Erektion bearbeitete.

Ich führte zwei Finger in stoßender Bewegung in ihre Muschi und lutschte weiter an ihrem Kitzler. Bald merkte ich, dass Sandras Höhepunkt kurz bevor stand. Noch härter bearbeitete ich ihren kleinen Schaft, entzog ihr gleichzeitig meine Finger, aber nur um ihr einen sofort in ihr Poloch zu drücken.

Das war zu viel für meine Kleine. Laut aufschreiend erlebte sie ihren Orgasmus, wobei ihrKörper unkontrolliert zuckte und sie mit ihren Fersen auf meinen Rücken trommelte.

Erst als ihre letzten Zuckungen verebbt waren, zog ich mein von ihrem Saft verschmiertes Gesicht zurück. Ohne einen weiteren Gedanken an Jan zu verlieren, schob ich mich über Sandra, um ihr mein steif pochendes Glied einzuführen.

Doch hier hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Noch immer außer Atem und mit gerötetem Gesicht schlängelte sie sich unter mir hervor.

Mich mit vor Geilheit schmerzendem Glied zurücklassend, kroch sie auf allen Vieren auf Jan zu. Sie zwängte sich zwischen seine Beine und näherte sich mit ihrem Gesicht seinem Geschlecht. Dieses ragte bedrohlich groß zwischen seinen Schenkeln, die Eichel reichte bis weit über seinen Bauchnabel.

Erst jetzt, als Sandra seinen Schaft ergriff, wobei ein Umschließen nur mit Hilfe beide Hände möglich war, wurden mir dessen Ausmaße deutlich bewusst. Wie eine fleischfarbene Salatgurke erschien mir sein Penis. Nahezu hühnereier große Hoden ruhten in seinem straff gespannten Sack.

Gespannt beobachtete ich, wie Sandra diesen Mast wichste. Jan stöhnte auf, blickte mir aber fragend ins Gesicht. Scheinbar durch meine Passivität beruhigt, entspannte er sich jedoch sofort.

Sandra lutschte mittlerweile mit ihrer Zunge über seine Hoden und saugte sie schmatzend zwischen ihre Lippen. Dann arbeitete sich ihr Mund an dem steifen Mast entlang nach oben. Sie zog sein Glied ein wenig zu sich hin und leckte Jan über die pralle Eichel.

„Ja, gut, ja, aah, komm, lutsch mir den Schwanz,“ forderte Jan.

Sandra stülpte ihren Mund nun über ihn und ließ langsam, Stück für Stück in ihren Rachen gleiten. Bis zu einem Drittel gelang es ihr, ihn in sich aufzunehmen, fuhr mit ihren Lippen an ihm auf und ab, wobei sich ihre Wangen saugend nach innen wölbten.

Fasziniert beobachtete ich, wie sie mit weit gedehntem Kiefer voller Inbrunst seinen Riesen blies. Gleichzeitig wichste sie mit einer Hand seinen Schaft, während die andere seine Hoden massierte.

Aus Erfahrung wusste ich, dass kein Mann dieser Behandlung lange widerstehen kann. Schon ging Jans Atem immer schneller und er legte eine Hand auf Sandras Hinterkopf, um ihr noch mehr von seinem Schwanz reinzuschieben. Sandras Geilheit schien den normalen Würgereflex außer Kraft gesetzt zu haben, noch mehr nahm sie in sich auf und genoss schmatzend das lebendig zuckende Fleisch zwischen ihren Lippen.

Ich hielt es in meiner Geilheit nicht mehr aus und bracht mich mit steil aufragendem Schwanz hinter Sandra in Stellung. Ohne Vorwarnung stieß ich mit einem Ruck tief in ihre Muschi, was mir aufgrund ihrer Nässe mit kaum merkbaren Widerstand gelang.

Überrascht entließ Sandra für einen Moment von Jan ab und atmete laut aus.

„Ja, komm Tom, fick mich von hinten, während ich Jans Riesenschwanz blase,“ sprach` s und stülpte erneut ihren Mund über ihn.

Mit tiefen aber langsamen Stößen fickte ich in sie, sodass sie sich weiterhin ihrem Blaskonzert widmen konnte.

Die Adern an Jans Schwanz schwollen immer mehr an und an seinem hastigen Atmen war zu erkennen, dass er bereit war zu kommen.

„Gut so, weiter, ich komm gleich, ich spritz ab, ja, aaaah,,“ stöhnte er noch einmal und ergoß sich mit bebendem Unterleib in Sandras Mund. Sie schluckte gierig und massierte weiter seinen Riemen, als wollte sie auch noch den letzten Rest aus ihm rauspressen. Von gurgelnden Geräuschen begleitet pumpte Jan seinen Saft in ihre Kehle.

Sandra saugte an ihm wie eine Ertrinkende. Doch nicht alles konnte sie aufnehmen, so dass nach dem dritten, vierten Spritzer sein Sperma aus ihren Mundwinkeln quoll.

Restlos angetörnt umfasste ich mit beiden Händen ihren Hintern und fickte sie mit harten und tiefen Stößen.

„Ja, gleich spritz ich dich voll,“ hechelte ich hinter ihrem Rücken.

Doch da ließ Sandra Jans Schwanz aus ihrem Mund entgleiten und sie entzog sich meinem Stoßen.

„Nein Tom,“ unterbrach sie mich und stieß mich nach hinten um, „ich will das Jan mir als erster seinen Saft in die Muschi fickt.“

Verdutzt starrte ich auf ihr Gesicht, in dem sich eine nie zuvor gesehene Geilheit widerspiegelte. Ihre Mundwinkel waren von der Überdehnung leicht gerötet, und als sie sich über mich beugte, ließ sie eine noch beachtliche Menge Sperma auf meinen Schwanz tropfen, die sie scheinbar nicht geschluckt hatte. Mit ihrer Hand verschmierte sie alles auf meinem Glied und meinen Hoden. Dann wichste sie mich mit hartem Griff während sie einen Finger der anderen Hand in meinen Arsch zwängte.

Als sie von innen meine Prostata massierte, war es mit meine Beherrschung vorbei. Schon schoss die erste Ladung aus meinem steil aufgerichteten Schwanz bis auf meine Brust. Doch sofort nahm Sandra ihn in den Mund und schluckte nun auch meinen Saft.

„Und jetzt will ich endlich diesen Riesenschwanz in meiner Fotze fühlen,“ sprach sie und ließ mich mit noch immer zuckendem Glied zurück.

Erneut kroch sie zwischen Jans Schenkel, wo sein fleischiger Riemen mit nahezu mit unveränderten Ausmaßen auf seinem Bauch ruhte.

Glück der Jugend, dachte ich noch, als ich nicht ohne Neid feststellte, wie schnell er zu einer neuen Runde fähig war.

Nocheinmal leckte Sandra über seine Rute, die daraufhin zu voller Pracht erwachte. Nun stieg Sandra über ihn und platzierte ihre Beine links und rechts von seinen Schenkeln. Während sie ihre Brüste an seinen Oberkörper presste und seine Lippen mit einem wilden Kuss verschloss, dirigierte sie Jans Schwanz zwischen ihre Schamlippen.

Dort verharrte sie einen Moment und mir schien es unvorstellbar, dass es ihr möglich sein könnte, diesen Mast in sich aufzunehmen.

Doch schon senkte sie ihren Körper auf ihm ab und Stück für Stück verschwand seine Eichel in ihrer Muschi. Als der erste Widerstand überwunden schien, ließ sie ihn mehr und mehr in sich eindringen.

Dabei hechelte und stöhnte sie unkontrolliert, bis sie sich schließlich mit einem Ruck, der einen lauten Schrei ihrerseits mit sich zog, bis zum Anschlag auf ihn setzte.

Ich ging näher ran um Zeuge zu werden, wie ihre weit gedehnte Muschi seine gespannten Hoden berührte.

„Aaah, ja,“ stöhnte sie erneut, „ ist das gut, ist das geil. Oooh, so gut habe ich mir das nie vorgestellt, oh Jan, du füllst mich so geil aus, ich fühle mich zum Zerreißen gespannt.“

Was sie jedoch nicht davon abhielt, sich nun in langen, tiefen Stößen immer wieder auf seinem Schwanz auf und ab zu bewegen.

„Ja, ich fick deine enge Fotze, wie sie noch nie gefickt wurde,“ stammelte Jan und hielt nun, als er scheinbar merkte, wie sie sich langsam an ihn gewöhnte, heftig von unten dagegen.

Immer wieder ließ Sandra ihn fast bis zu seiner Eichel aus sich rausgleiten, um sich sofort mit um so mehr Wucht ein weiteres Mal auf ihn fallen zu lassen.

Dabei schrie und gebärdete sie sich wie eine Wilde.

„Ja, ja, ja,“ rief sie, „fick mich mit deinem Riesen, weiter, weiter, nicht aufhören.“

Nach wenigen Minuten schon näherte sie sich ihrem Höhepunkt, ihr Stöhnen wurde lauter und unbeherrschter, der Rhythmus seines Hammers hatte sie gnadenlos gefangen genommen.

„Deine enge Muschi macht mich wahnsinnig. Ja, gut, ich komm gleich, gut, jaaah,“ stammelte nun auch Jan, der sie mit festem Griff auf seinen Schenkeln festhielt.

„Spritz ab, los, mach schon, spritz mir dein geiles Sperma rein, ja, jetzt, jaaah,“ schrie sie noch einmal und kam mit einem überwältigenden Zucken.

Auch Jan schien in diesem Moment abzuspritzen, denn gemeinsam gaben sie sich nun mit langsamer werdenden Fickbewegungen ihren Spasmen hin.

Sandras Höhepunkt schien erst kein Ende zu nehmen, bis sie sich dann doch erschöpft auf seine Brust sinken ließ.

Jan senkte seinen Kopf mit geschlossenen Augen nach hinten, während sein muskulöser Brustkorb noch immer außer Atem pochte.

Ich saß einem Verlierer gleich auf dem Boden und schaute zu beiden hin. Mein Herz wollte vor Eifersucht platzen, doch wie zum Trotz war mein Schwanz zu voller Blüte erwacht und ich war unsäglich erregt.

Als ich noch überlegte, ob ich nun selbst Hand an mich legen sollte, überraschte mich Sandra erneut, wie sie sich nun von Jan erhob und sein schrumpfendes Glied aus sich gleiten ließ. Mit verwirrtem aber nach wie vor erregtem Gesichtsausdruck kam sie zu mir auf den Boden.

„Willst du mich jetzt ficken?“ fragte sie mit lüsternem Blick auf meinen Steifen. Ich weiß nicht was sie in sie gefahren war. Sandra schien außer Kontrolle und nur noch von Geilheit erfüllt.

„Ja, ja,“ raunte ich ihr zu und wollte mich schon über sie werfen, als sie mich aufs Neue bremste.

„Stopp,“ sagte sie, „leck erst meine Möse aus, dann darfst du mich in den Arsch ficken.“ Schon kniete sie mit weit gespreizten Beinen vor mir, legte ihren Kopf auf den Boden und bot mir ihr hoch aufgerecktes Hinterteil entgegen.

Ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, was sie hier von mir verlangte, kniete ich mich hinter sie und näherte mein Gesicht ihrer Muschi.

Dick geschwollen und wundrot leuchtete sie mir entgegen. Zwischen ihren Schamlippen sah ich bereits die ersten milchigen Tropfen hervorquellen.

Ich nahm sie mit meiner Zunge auf, schlürfte und leckte und genoss zu meiner eigenen Überraschung den herben mit Jans Sperma vermengten Geschmack ihrer Feuchtigkeit. Ich presste meinen Mund auf ihre Muschi, leckte, saugte, züngelte, spielte mit ihren kleinen Lippen und dem prall vorstehenden Kitzler. Immer mehr Saft nahm ich in mich auf und schluckte ihn mit unvorstellbarer Gier.

Ich ließ von ihrem Geschlecht ab, leckte über den Damm zu ihrem Poloch. Winzig und runzelig lachte es mich an, erst fuhr ich mit breiter Zunge darüber und drang dann mit der Spitze in sie ein.

„Gut, gut, mach weiter,“ war Sandra nun zu hören. Mehr und mehr von ihrem Saft verteilte ich in und rund um ihr Loch.

Ich hielt es vor Geilheit nicht mehr aus. Schnell richtete ich mich hinter ihr auf und brachte meinen zum Bersten geschwollenen Schwanz in Position.

Nachdem ich meine Eichel durch ihren Schließmuskel gedrängt hatte, stieß ich mit einem Ruck meinen Riemen tief in ihren Arsch.

Sandra schrie laut auf vor Schmerz.

Doch rücksichtslos und wie in Raserei umfasste ich ihre Hüften und hämmerte mit harten Stößen in sie hinein.

Sandras schmerzerfülltes Wimmern ging schnell in lautes Stöhnen über, während mich die Enge ihres Hinterns gefangen hielt.

Bereits nach wenigen Stößen merkte ich, wie sich mein Höhepunkt ankündigte. Als ich schließlich tief in ihrem Arsch ejakulierte, tanzten mir Sterne vor den Augen.

Sandra sank wie ein verwundetes Reh längs zu Boden und auch ich entzog mich ihr, zum Umfallen erschöpft.

Jan holte aus dem Bad ein feuchtes Handtuch und reinigte Sandra zärtlich zwischen den Beinen. Auch ich machte mich etwas frisch und holte eine Flasche Wein aus dem Kühlschrank.

Wir saßen nun zu dritt, nackt wie der Herr uns geschaffen hatte, auf dem Boden und prosteten uns zu.

Sandra beugte sich zu mir, umarmte und küsste mich.

„Danke, Tom, danke, dass du mich das erleben lässt, ich liebe dich.“

Dann küsste sie auch Jan und sagte:“ Und dir danke für deinen geilen Schwanz, so habe ich beim Sex noch nie gefühlt.“

Als Jan mich unsicher ansah, versuchte ich ihm mit meinem Blick Einverständnis zu signalisieren.

Er erwiderte Sandras Küsse. „Und du bist die hübscheste und wunderbarste Frau, die ich je getroffen habe. Aber auch die geilste.“

„Eins hast du noch vergessen,“ erwiderte Sandra.

„Ach ja, was denn,“ fragte Jan nach.

„An manchen Tagen, so wie heute, bin ich außerdem nur schwer satt zu kriegen,“ und griff Jan schon wieder in den Schritt, kaum dass sie es ausgesprochen hatte.

„Ich hätte da noch einen absoluten Traum, den ihr beide mir erfüllen könntet, ich meine, wenn ihr dazu noch in der Lage sein solltet?“

Da ich wusste worauf sie hinaus wollte, ergriff mich sofort wieder die Geilheit. Sandra wollte von uns beiden gleichzeitig genommen werden.

Mit einem Grinsen stellte Sandra fest, dass meine Bereitschaft bereits hergestellt war.

Jans Glied mit beiden Händen massierend, sagte sie:“ Ich will wissen, wie es ist, gleichzeitig einen Schwanz in meiner Muschi und einen in meinem Po zu haben. Ich will von euch an meine Grenzen gebracht werden.“

All dies untermalte sie mit einem Blick, dem Jan sich nur zu bereit hingab.

Auch sein Schwanz wuchs erneut an, durch Sandras Worte und Hände war er schnell wieder in Form gebracht.

„Auch wenn Tom mich gerade schon in den Arsch gefickt hat, Jan, will ich deinen lieber in meiner Muschi haben. Ich glaube nämlich nicht, dass mein zartes Hintertürchen für so was geschaffen ist,“ erklärte sie uns mit verhangener Stimme und stellte Jans Glied steil auf.

Jan verstand was von ihm verlangt wurde und legte sich auch gleich auf den Rücken. Ohne lange zu warten, kroch Sandra über ihn, hockte sich jedoch erstmal über seinen Kopf.

„Mach meine beiden Löcher schön nass für euch,“ forderte sie Jan auf.

Mit lautem Schmatzen vergrub er sich in ihrem Schoß. Sandra lehnte sich jammernd zurück und stütze sich auf seinem Brustkorb auf, so schnell hatte sie die Lust wieder übermannt.

Dann löste sie sich von seinem Mund und brachte sich über seinem Glied in Position. Mit ähnlichen Schwierigkeiten wie zuvor, ließ sie ihn nun in sich gleiten. Als sie seine Hoden an ihrem Hintern spürte, hielt sie kurz inne, fing aber unvermittelt an seinen Hengstschwanz zu reiten.

Erst schien es, als sei ich vergessen, immer schneller wurde ihr Rhythmus, schnaufend und stöhnend ließ sie sich von Jan ficken.

Doch dann unterbrach sie, sank ganz auf Jan nieder und drehte den Kopf in meine Richtung:“ Los Tom, steck deinen Prügel in den Arsch deiner kleinen verhurten Drecksau!“

Sandra legte sich auf Jans Oberkörper, ich kniete mich über seine geschlossenen Beine und drängte mich gegen ihren Hintern.

Mit einer Hand fuhr ich zwischen die beiden, fühlte zum ersten Mal in meinem Leben einen anderen Schwanz, fingerte an Sandras weit gespaltenen Schamlippen und nahm etwas Feuchtigkeit auf. Noch einmal griff ich um das freiliegende Stück Schaft von Jans Schwanz, musste jedoch feststellen, das auch ich mit meinen Fingern keinen Ring darum schließen konnte.

Meine benetzten Finger führte ich zu Sandras Poloch, dass mich zuckend erwartete. Ich rieb, massierte, dehnte, befeuchtete.

Etwas Spucke auf meiner Eichel verreibend, näherte ich mich ihr.

Sandra hielt ganz still, nur das Pochen von Jans Schwanz schüttelte sie ein wenig.

Ich presst meine Eichel durch ihren Schließmuskel, schob nach, zwängte und drückte. Ungleich schwerer als zuvor drang ich stückweise in sie ein.

Sandra drehte mir ihr Gesicht zu, Tränen standen ihr in den Augen:“Langsamer, langsam, das tut weh. Ja, jetzt weiter, jaaaah,“ flehte sie mit erstickter Stimme.

Es erschien mir wie eine Ewigkeit, bis ich endlich bis zum Anschlag in ihr versunken war. Verwirrst stellte ich noch fest, wie es mich erregte, als mein Sack schließlich auf Jans Hoden ruhte, während ich in ihr deutlich und nur durch eine dünne Wand getrennt seinen Schwanz fühlte.

Schließlich begann Jan sich langsam unter Sandra zu bewegen. Erst nur ein wenig, dann immer weiter fickte er von unten ihre Muschi. Anfangs hielt ich lediglich dagegen, als ich aber merkte wie Sandra sich entspannte, glich ich mich seinem Rhythmus an.

Es war unvorstellbar geil. Meine Freundin zwischen uns beiden zu fühlen, sie in beide Löcher zu ficken, als willenloses Opfer sie gnadenlos zu stoßen. Nicht nur ihre Enge reizte mich, auch das Reiben an Jans Schwanz verursachte mir riesige Lust.

Sandra selbst schien ihre Schmerzen überwunden zu haben. Einem Taumel gleich jammerte und schrie sie zwischen unseren Körpern.

„Wow, ja, ja, gut, ja, aaaah, ja,“ stöhnte sie und hielt ihren Unterleib kräftig gegen unser Stoßen. „Ja, ist das geil, ja, von zwei Schwänzen aufgespießt und gefickt zu werden. Ja, oooh, ja, fickt meine Löcher, bumst mich richtig durch, oaaaaah, ja. Das ist unvorstellbar, ihr zerreißt mich, weiter, weiter,“ heizte sie sich und uns zusätzlich noch mit Worten an.

Mittlerweile hatten wir uns wunderbar eingespielt und fickten und hämmerten sie wie Maschinen. Fünf, zehn Minuten drangen wir ein um das andere Mal mit aller Wucht in ihre Löcher.

Sandra war als erste so weit. Ihr Stöhnen wurde lauter und schriller, ihre Stimme überschlug sich. Wild warf sie ihren Kopf hin und her, noch fester rammte sie sich unsere Schwänze in den Leib.

Ein,zwei Sekunden hielt sie still um dann brüllend zum Höhepunkt zu kommen. Ein Höhepunkt der kein Ende nahm, bis auch Jan aufstöhnte: „ Ja, ich komme auch, ich komme, jetzt, ja...aaah!“

Trotz Sandras zuckender Möse fühlte ich, wie Jan sein Sperma tief in die Muschi meiner Freundin spritzte. Nun konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten.

Als Sandra dann noch rief:“ Ja los, besamt meine Löcher,“ gab es für mich kein Halten mehr. Grunzend entlud ich mich tief in Sandras Hintern, mit schmerzenden Hoden durchlebte ich einen gigantischen Höhepunkt.

Erschöpft trennten sich unsere Körper. Sandra kuschelte sich in meinem Arm.

„So geil hätte ich mir das nie vorgestellt. Das war unbeschreiblich. Wow!“ flüsterte sie mit müder Stimme.

Noch ein letzter Schluck Wein und völlig ausgelaugt sanken wir in unsere Betten. Sandra schlief sofort in meinen Armen ein, von Jan war schon bald ein leichtes Schnarchen aus dem Wohnzimmer zu hören.

Als ich die Augen wieder aufschlug, konnte ich durch die Fenster bereits die heraufziehende Dämmerung erahnen. Jetzt wurde mir auch klar, was mich geweckt hatte: Sandra war in den Flur geschlichen und hatte nicht ganz erfolgreich versucht, die Tür leise hinter sich zu schließen.

Neugierig geworden schlich ich ihr nach und sah noch, wie sie in das Wohnzimmer schlüpfte.

„Du?“, hörte ich kurz darauf Jans schlaf******ne Stimme.

„Lass mich zu dir,“ forderte Sandra ihn auf.

Nach wenigen Sekunden fragte Jan: „Was ist mit Tom?“

„Der schläft noch. Und ich will deinen Schwanz nochmal spüren. Wenn du nachher abreist, wer weiß, ob ich je noch mal in diesen Genuss kommen werde. Den Genuss von so einem riesigen Schwanz gefickt zu werden. Außerdem wüsste ich zu gerne, ob dein Teil nicht doch in meinen Arsch passt.“

Danach hörte ich nichts mehr. Nun ja, nichts wäre gelogen. Obwohl ich wieder ins Schlafzimmer zurück geschlichen war, drang schon bald ihr zweistimmiges Stöhnen durch die Wände zu mir.

Ein lauter, schmerzerfüllter Schrei nach wenigen Minuten machte mich sicher, dass Sandra wohl nichts unversucht ließ.

Von ihren unüberhörbaren Fickgeräuschen begleitet, verschaffte ich mir mit meinen Händen eine nicht wirklich überraschend schnelle Erleichterung und war schon bald wieder im Land der Träume.

Als Sandra schließlich zu mir ins Bett kroch, stand die Sonne bereits hoch am Himmel. Sie roch nach Sex und Sperma, und ich liebte sie wie nie zuvor.
発行者 bepaballs
12年前
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