In einer anderen Welt - Gesamt

In einer anderen Welt--- Ein Dialog

Stell dir vor ich rufe dich mittags an, sage dir, Du sollst dir für Abends nichts vornehmen und ich hole dich zu einer bestimmten Zeit ab. Vorher erreicht dich noch ein Paket von mir mit einem Zettel - auf dem Zettel steht nur "Trage diese Kleidung - nichts darunter". Als Du das Paket öffnest, findest Du ein barockes Kleid mit lederner und samtener Coursage, die deine Nippel frei lässt, ein paar Stiefel und eine venezianische Maske. Du bist ein wenig verwundert - trotzdem ziehst Du die Kleider an. Es fühlt sich fremd an, aber ungemein sexy und erregend. Als es draußen vor der Türe hupt wirfst Du dir deinen Mantel über und öffnest die Tür. Eine schwarze Limousine parkt vor dem Haus. Ich steige hinten aus, komme zur Türe und nehme dich in Empfang, geleite dich zum Wagen und schließe die Türe. Der Fahrer fährt los und erst jetzt fällt dir auf, dass auch ich ungewöhnliche Kleidung trage. Einen langen Mantel mit hohem Kragen, Stulpenstiefel und ein barockes Hemd darunter. Auf der Hutablage liegt ein dreizackiger Hut und eine Maske. Du willst mich gerade fragen, was das Ganze soll doch ich ersticke deine Frage in einem Kuss und den Worten - lass dich überraschen!...

Mmh, ich liebe schööne, eng anliegende Kleider, die meine Brüste zusammenführen und leicht aber nicht unangenehm einengen, Die Farbe meiner Nippel harmoniert wunderschön mit dem Farbton des Stoffes, die Hügel sind prall und sehen sehr einladend aus, wie sie sich so über das Miederoberteil wölben.

DU siehst aber auch lecker aus wie ein Edelmann aus vergangenen Zeiten, Zeiten, die ich der Mode wegen gerne erlebt hätte...

Hallo, Du Verführer,.. nette Überraschung, aber wa.... mmmmhhh, ich liebe Deine Küsse, will gerade darin versinken, als Du Dich mir entziehst und mir in mein Ohr flüsterst: lass Dich überraschen... Dein Atem lässt mir einen wohligen Schauer durch den Körper fahren

wir fahren hinaus aus der Stadt in eine ländliche Gegend.... biegen ab in ein Waldstück es wird immer dunkler, bis wir irgendwann auf eine große Lichtung kommen. Die Straße ist mit Fackeln beleuchtet und wir halten vor einem großen Herrschaftlichen Haus. Ich steige aus... dir wird die Tür von einem Bediensteten geöffnet, der ebenfalls Barocke Kleidung trägt. Ich nehme dich an der Hand und gemeinsam gehen wir einige Stufen zum Eingangspforte hinaus. Links und Rechts auf jeder Stufe stehen brennende Feuerkörbe... Im Kerzenlicht siehst Du noch umwerfender aus. An der Türe angelangt werden wir nach der Losung gefragt. Du blickst mich etwas verständnislos an,.. .ich entgegne dem Bediensteten "de Sade" und er öffnet das Tor.
Wir gehen hindurch und sofort beginnst Du zu ahnen, wo wir uns befinden... ein ausschweifendes Fest.... eine Orgie erwartet dich. Die männlichen Bediensteten tragen Masken.. sind sonst nackt. Ebenso die weiblichen. Es sind schon einige Duzend Gäste eingetroffen. Teils eher verhüllt... teils extrem freizügig. Schöne Köper.. lüstern und erotisch. Manche unterhalten sich... andere sondieren die Situation. Wir gehen einige Schritte in die große Empfangshalle... zwei Bedienstete.. Mann und Frau... kommen auf uns zu "einen Aperitif für die Dame?" Du nickst bejahend... und kannst kaum glauben was nun folgt... die Frau geht vor dem Mann auf die Knie.. .beginnt seinen Schwanz zu lutschen und zu wichsen.. .kurz bevor er kommt entlässt sie ihn aus ihrem Mund hält ihn ein mitgebrachtes Glas und fängt seinen Saft damit auf... danach richtet sie sich auf und reicht dir den besonderen Aperitif... "Zum Wohl die Dame"....dann gehen sie weiter... erwartungsvoll sehe ich in deine Augen

zunächst etwas irritiert, durch die eben erlebte Zubereitung meines seiner Bestimmung alle Ehre machenden Aperitifs als Einstimmung auf das sich verheißungsvoll ankündigende und erahnbare Menü ,aber bereits leicht erregt, nehme ich das Glas, dem ein warmer angenehmer Duft entflieht in die Hand, führe es ohne Deine Augen mit meinem Blick loszulassen an meinen Mund und koste diese herrlich sahnige Verführung, nur ein wenig nippend, setze das Glas ab und fahre mit meiner Zunge zunächst langsam über meine Lippen und dann am Glasrand entlang, um die Tropfen, die sich außen daran hinab gleiten lassen aufzufangen... Du





Nachdem Du unter meinen erregten Blicken noch einen weiteren Schluck genommen hast stellst Du das Glas weg und ich führe dich an die lange Tafel, die inmitten der großen Halle aufgestellt ist. Sie ist überbordend gedeckt mit Leckereien aus aller Welt. Du sitzt neben einem älteren, aber nicht minder attraktiven Herren, der barock gekleidet ist, dessen Schwanz aber absichtlich komplett unverdeckt ist. Er ist nicht mit einer Frau da, sondern offensichtlich mit seinem Partner. Rechts von mir sitzt eine ältere Dame, die komplett bekleidet ist, aber ihre Nippel sind frei wie deine, gepierct und mit einer Kette verbunden. Während wir essen kommen wir untereinander ins Gespräch... und sind beide begeistert, mit Menschen am Tisch zu sitzen, die offenbar alle sehr offen sind und sich als interessante und sehr reizende Menschen herausstellen.
Um uns herum wird allerlei geboten... von Lesbenspielen über Pärchen, die sich ficken, lecken und streicheln.. .Feuerkünstler, Jongleure und vieles andere. Einige Angestellte räkeln sich auch auf den Tischen... direkt vor uns liegt eine wunderhübsche Frau, die sich erst mit einer Karotte fickt... und sie dann einem Gast zum abbeißen in den Mund steckt... plötzlich fühle ich eine Hand in meinem Schritt und blicke lüstern zu dir herüber... aber ich merke sofort, das bist nicht Du.. und auch Du bist im Moment mit etwas ganz anderem beschäftigt...(your turn!)



Ich bin ganz benommen, nehme die vielen zugleich irritierenden aber auch anregenden Eindrücke in mich auf. Meine Augen schweifen rund, bleiben kurz bei den Jongleuren mit ihren geschmeidigen und anmutigen Bewegungen hängen, genieße das schmeichelnde, durch die Kerzen erzeugte Licht, das sich in Spiegeln an Decken und Wänden ****** und in den großen Saal zurückgeworfen wird. Ich bin sehr angeregt in ein Gespräch mit dem Herrn zu meiner Linken verwickelt, als mir der Gast, der sich die angebissene Karotte ergriffen , sie erneut mit dem von der wunderschönen, sich noch immer auf dem Tisch räkelnden Frau bereitgestellten Dipp benetzt hat, diese zum Versuch anbietet, was ich mir nicht zweimal sagen lasse, ich lasse die Karotte langsam in meinem Mund verschwinden und lecke und sauge sie frei von dieser herrlichen Würze... halb meinem "Gönner "zugewendet, merke ich wie meine Brüste von hinten von sehr zarten, geschmeidigen Händen umfasst werden, gestreichelt, einen Finger in die Spalte dazwischen fahrend gereizt werden. Ich erschauere ob der aufreizenden Berührungen, schiele aus den Augenwinkeln zu Dir und sehe wie......(return )


meine Hände sind mittlerweile zu den Brüsten der Dame neben mir gewandert... ich bewundere ihre Piercings... knete ihre prallen Titten und sehe zu, wie sie sich nach Anweisungen an einem Bediensteten nun von ihm in den Mund ficken lässt. Mit einer Hand hat sie nach meinem Schwanz gesucht.. ihn gefunden und ist nun dabei ihn hart zu wichsen... ich lehne mich zurück und blicke zu dir... ein Fremder hat sich seitlich neben dich gestellt... massiert deine Brüste und deine Spalte... ich sehe dir an, dass Du dachtest ich wäre es... und Du bist etwas erbost, aber mindestens genauso erregt zu sehen, wie ich die Hände einer anderen genieße... Du siehst ihr zu, wie sie meinen Schwanz gekonnt hart wichst und dabei selbst mit einer Ladung Sperma vollgespritzt wird. ..Du öffnest dich und lässt den Fremden passieren... greifst mit der Hand nach seinem Schwanz...(you


Der mir zugewandte "Herr", hat meine Brüste der wunderbar schönen, sich noch immer auf dem Tisch räkelnden Frau (Mensch!!! ZARTE GESCHMEIDIGE Hände, lach)
überlassen, fährt nun seinerseits mit den Händen, die immer noch die Karotte in den Händen halten an meinem Kleid entlang nach unten, massieren meine Taille, um sich dann des Rockes zu bemächtigen, ihn langsam nach oben raffend, meine Schenkel zu liebkosen, was einen erneuten Schauer entfacht, ich merke, wie sich mein Fötzchen unter dem schweren Stoff zu regen beginnt, die Finger erreichen meinen Venushügel , er lässt zunächst die Finger über den Eingang der Lustgrotte gleiten, um dann die Karotte folgen und ohne Vorwarnung tief in sie hinein fahren zu lassen... Mein Körper fährt zunächst etwas erschrocken zurück, nur um im nächste Moment, den nächsten Stoß um so bereitwilliger und entgegenkommender zu empfangen, Dein Stöhnen dringt an mein Ohr, ich blicke zur Seite und sehe, wie Dein Schwanz sich unter den Händen dieser fremden Frau immer weiter ausgedehnt hat, sich zusammen zieht,.... als über meine Schulter das Gesicht der Schönen über mir erscheint und beginnt, meine Zunge zu einem wilden, heißen Spiel aufzufordern, was sich meine Zunge nicht zweimal sagen lässt. Deine linke Hand ergreift die prallen Brüste der Schönen und beginnt, sie zu kneten, du lehnst Dich fest in Deinen Stuhl, Dein Blick verrät höchstes Entzücken und Entrückt sein....



Im nächsten Moment stehe ich auf... mein Schwanz ist zum Bersten gespannt und ich knie mich genau vor dir auf den Tisch... .fahre langsam mit meiner Hand an meinem Stab auf und ab.. .Du tauschst mit der Bediensteten einen letzten innigen Kuss aus, dann kommt ihr beide mit euren Mündern immer näher... beginnt zusammen meinen harten Schwanz zu lutschen... dazu musst Du aufstehen und der Mann neben dir nutzt diese Situation, um sich hinter dich zu stellen und dir seinen mächtigen Schwanz tief in deine zuckende Fotze zu schieben. Hart und schnell beginnt er, dich zu nehmen... mein Stöhnen wird immer lauter und ich kann euer Züngeln und lutschen an meinem Schwanz kaum mehr aushalten...(you)


Oh , der Schwanz in meiner nassen Fotze bringt mich so in Erregung, dazu Dein mir schon soo viel Freude bereitet habender Schwanz vor meinem Mund, den mir so vertrauten Duft in der Nase, Ich lecke auf der linken Seite, die Schön auf der anderen, unser Zunge begegnen sich bei diesem heißen , uns offensichtlich allen gefallenden Spiel, über deiner Eichel angekommen, schließen wir unsere Lippen zu einem wilden gierigen Kuss, unsere Zungen umspielen dabei in ihrem wilden Tanz Deine empfindlichste Stelle, abwechselnd lassen wir unsere Zungenspitzen in dieses kleine so viel versprechende "Mündchen" gleiten, spreizen es, was Dir ein laut vernehmliches Stöhnen entlockt. Mir den Vortritt überlassend, steigt die Schöne wieder auf den Tisch, lässt Deinen Oberkörper auf selbigen gleiten und setzt sich auf Deine gespannte Brust, nimmt Deinen Kopf zwischen ihre weichen Hände und lässt Deiner Zunge freie Bahn in ihre heiße Lustgrotte, ich übernehme derweil Deinen prallen sehr harten und sich schon verdächtig zusammenziehenden Schwanz zwischen meine Lippen, lasse meinen Kopf schnell über und ihn in meine Mundfotze stoßen. Du Versuchst Dich zu bewegen, Dein Becken zu heben, was Dir aber ob der misslichen und belagerten Lage nicht gelingen will, was dir einen kleinen kaum vernehmbaren Fluch entfahren lässt. Ich pass mich dem Rhythmus des in mir zuckenden, mich immer schneller und härter fickenden Schwanzes an, sauge und lecke Dein Prachtexemplar, ich will ihn sehen, will spüren, sehen und schmecken, wie er sich seiner Ladung entledigt, jaaaa, ich zucke zusammen, meine Fotze zuckt, saugt und genießt ihre Portion bereits, als auch Dein Schwanz mir seine Sahne in den Mund spritzt, zu viel, um alles auf einmal aufzunehmen zu genießen und trinken, ich lasse ihn in mein Gesicht über meinen Hals und über meinen Busen seine warme Erfrischung wie aus einem Füllhorn verteilen, Die Schöne beugt sich stöhnend nach hinten, greift lustvoll zwischen meine Brüste, um auch etwas von diesem Genuss abzubekommen,... es ist genug für uns beide da, kein Grund zu geizen.....(so jetzt Du)

Aus der Fotze der auf mir sitzenden tropft ihr Geilsaft in meinem Mund und ich muss während des Leckens immer wieder ihren Saft schlucken.. mmhh... er schmeckt gut, aber nicht so gut wie deiner.... deine herrliche Mundfotze über meinem Schwanz macht mich fast wahnsinnig vor Erregung und ich kann meine Sahne kaum mehr zurück halten. An deiner Art zu lutschen merke ich, dass Du einiges dazu tun musst, um im Takt zu bleiben. Der Fremde scheint dich ordentlich ran zu nehmen. ich spüre wie Du dich mit den Händen auf meinen Oberschenkeln abstützt und wie sich dessen Stöße auf mich übertragen.. .ich stöhne laut und winde mich unter der tropfenden Fotze... genieße dieses irrsinnige Spiel und spüre plötzlich noch etwas anderes... spüre etwas an meinem Hintern... kann aber nicht sehen, ob Du das bist...


mmhh auch gut! ok - ich mach da weiter


Völlig erschöpft liege ich auf dem Rücken... atme schwer und genieße die Zuckungen meines Schwanzes... genieße es, dich gierig und ekstatisch zu sehen.. ich spüre, dass Du noch lange nicht genug hast. Du willst noch mehr erleben heute Abend. Dich und uns ausprobieren. Ich erhebe mich und nehme dich in den Arm... muss dich fast der Schönen entreißen, die immer noch damit beschäftig ist, dir den Saft von den Brüsten zu lecken.. .und auch aus deiner Fotze tropft noch der Saft des Fremden, der sich nun auch eine Auszeit gönnt und zu uns herüber lächelt. "Wo möchtest Du nun hin?", frage ich dich. "Wollen wir uns etwas frisch machen und dann die oberen Räume erkunden?" Du nickst mir zu, nimmst mich an der Hand und wir suchen die WC-Räume auf, machen uns frisch und machen uns dann daran, die vielen Zimmer im oberen Stockwerk zu erkunden. Ich bin gespannt, wo Du mich zuerst hinführst!...
(Du)
(...puuuhhhh... ich bin schon wieder... man man man...!)

( wem sagst Du das .... und dann auch noch Denken, ..echte Höchstleistung)

Puuh, das kalte Wasser hat unseren erhitzten Körpern und glühenden Gesichtern ganz schön gut getan... Ich drehe mich zu Dir, Du nimmst mein trotz der Abkühlung immer noch verschwitztes Gesicht in Deine Hände, hauchst mir einen Kuss auf die Lippen und raunst mir ins Ohr: " Die Vorspeise war wunderbar", entscheide Du, wie der Hauptgang aussehen soll, sieh Dich um und suche Dir den "Speisesaal" aus, es stehen genug zur Auswahl...."

oh ja, das sehe ich, Entlang der schwach beleuchteten Galerie reihen sich Türe an Türe, große, schwere reich verzierte Türen mit messingfarbenen recht weit oben sitzenden Türklinken.....

Dazwischen Fenster mit breiten Simsen, eingebauten Bänken und Blei verglasten Butzenfenstern durch die der Mond sein Licht wirft und so das Licht der Leuchter an den Wänden ergänzt. Ich trete an eines dieser Fenster, öffne es und lasse die kühle Nachtluft meinen Körper umspielen, hebe ein Knie auf die Bank und atme tief durch, ----wie guuut das tut--- Du trittst hinter mich (so, nu denk Du mal, in dem Zustand, die Zimmer laufen nicht davon )

als Du so dein Bein auf den Sims hebst möchte ich plötzlich noch einen Moment warten, bevor wir eines der Zimmer betreten. Ich will dich diesen Moment noch mal ganz für mich haben. Will dich spüren... dich allein... mein bereits wieder steifer Schwanz drückt gegen deinen Po, während ich dich von hinten umarme... deine Brüste knete... mmhh sie sind so herrlich weich.. deine Nippel werden steif und dir entfährt ein leises stöhnen.. ich reibe meine Schwanz zwischen deinen Beinen hindurch... ich spüre wie er nass wird.... nass von deinem Saft... mit einer Hand massiere ich deine Brüste.. mit der anderen dirigiere ich meinen Schwanz in deine Fotze... schiebe ihn langsam und tief in dich... führe aber keine Stoßbewegungen aus.... lasse ihn einfach tief in dir und genieße das Gefühl.. .küsse deinen Nacken.... züngle um dein Ohr... mmhh...

(ich kann leider kaum mehr denken - so geil bin ich! )


( kleine Korrektur, ähm, ich will mich nicht aus dem Fenster stürzen, mein Knie befindet sich nur auf der Bank-- nur der Ordnung halber--- überzeugt, DU KANNST nicht mehr denken, lach)

Ich lehne mich leicht nach vorne, reibe meine Pobacken an Deinem Bauch und genieße deinen harten warmen Schwanz in meiner nicht minder heißen und erregten Fotze. Deine Küsse lassen mich erschauern, mein Kopf reckt sich Deinen Berührungen entgegen. Meine Nippel sind hart und gespannt, Deine Hände hinterlassen ein angenehmes Brennen auf den Stellen, die sie eben berühr haben. ich greife nach hinten, umfasse Deine Hüfte, ziehe sie noch enger an meinen Po und beginne, meine Hände Deine Pobacken kneten zu lassen, Dein Atem dringt nun wärmer und stoßweise an mein Ohr.....(bitte....)


(na das will ich doch hoffen, dass Du nicht springen willst!)

während ich dich weiter küsse lasse ich meinen Schwanz mit einem leisen Schmatzen langsam aus deiner Fotze gleiten... ich setze meinen nass glänzenden Schwanz an deiner Rosette an reibe meine Eichel kreisförmig um dein Löchlein.. .Du drückst dich mir entgegen und schon schiebt sich mein Schwanz langsam in dein enges Loch... ich kann ein lautes Stöhnen nicht unterbinden... will es auch nicht.. .immer weiter gleite ich in deinen engen Arsch hinein... um uns herum haben sich mittlerweile einige andere Menschen versammelt... manche schauen uns nur zu und wichsen.. .eine Frau scheint es auf dich abgesehen zu haben... sie leckt sich über die Lippen... kommt näher, kniet sich vor dich. .beginnt dich zu fingern. Die beiden Männer von vorher sind auch wieder da.. angeheizt von unserem Arschfick haben auch sie kein Halten mehr und der Ältere beginnt ebenfalls damit, dem jüngeren Begleiter seinen Schwanz in den Arsch zu schieben und ihn genüsslich zu ficken....(you)

Jaaah, ich genieße Deinen Schwanz in meinem Arschlöchlein, dein Stöhnen erwidere ich mit einem ebensolchen erregten, genießenden mmmmmmhhhhhhh, ich spüre die weichen sich dennoch hart in meine Fotze schiebenden Frauenhände und lehne mich an Deinen Körper, will Deine Wärme, Dein Anspannen spüren,. Ich habe die Augen halbgeschlossen, um mich nur meinen Gefühlen dem Spüren, hingeben zu können , das allgemeine Raunen und Stöhnen, das Schmatzen dringt wie durch einen Schleier an meine Ohren, ich lasse mich fallen, genieße den Augenblick, Deinen Schwanz und die Finger, die sich in mir treffen, mich erzittern lassen, meine Fotze schmatzt und zuckt, mein Finger sucht Dein Löchlein findet es und dringt, wenn auch nur ein kleines Stück weit ein, da mein Spielraum durch die nach hinten um Dich greifenden Arme eng begrenzt ist....(es... tropft... .brauche meine Finger jetzt kurz für "Wichtigeres" , Du darfst.. .weiterspinnen)


...denn während ich weiter in deinen engen geilen Arsch ficke und über deinen Rücken fasziniert die beiden Männer betrachte, die es sich ebenfalls anal besorgen, genießt Du die flinke Zunge der Unbekannten, die sich vor dir auf den Boden gekniet hat und genüsslich deine Fotze leckt. Mit einer Hand greift sie durch deine Beine, greift fest nach meinen Eiern und zieht mich im Takt meiner Stöße immer wieder hart gegen dich. Dein Stöhnen wird immer lauter und auch ich kann kaum mehr an mich halten....

Oh, ja, ich merke, wie mir eine unbändige Hitze , ein regelrechtes Brennen meinen Hals und das Gesicht emporsteigt, ich nehme Deine Stöße gerne erwidernd auf und genieße diese feste nasse, flinke Zunge in meiner nassen schmatzenden Fotze, meine Finger werden von der Frauenhand beiseite geschoben, so dass nun sie Dein Arschlöchlein erreicht, eindringt und Dich so weiter immer weiter an mich heran zieht.... mmmhhhhh jaaaaahahhh
( sehr gute Therapie,, bitte mehr....)

Ein völlig unbekanntes Gefühl für mich, selbst anal gefickt zu werden, aber es ist so intensiv, dass ich nicht mehr an mich halten kann. Mit einem lauten Stöhnen schießt der Ficksaft in meinen Schwanz und ich pumpe meine Sahne stoßweise in deinen engen Darm... ohhh ja... die Fremde drückt mich von dir weg... mein Schwanz gleitet - immer noch pumpend und spritzend - aus deinem Arsch. Der Spermabach, der aus deiner Rosette läuft wird sofort gierig von ihr ausgeleckt. Die beiden Männer kommen fast gleichzeitig mit mir... der Eine kniet wichsend vor dem Anderen, der ihm seinen harten Schwanz nun ebenfalls wichsend vors Gesicht hält...


Jaaahh, es ist ein geiles Gefühl diese warme Sahne an meine Schenkeln entlang fließen zu spüren, die Zunge der Schönen versteht ihr Handwerk und ich merke, wie ich einer ******** nahe jegliches Gefühl für Zeit und Raum verlierend fast nach hinten wegsacke, nachdem Du mir nicht mehr als Lehne zur Verfügung stehst-
Du bist nun um mich herum gelaufen, umfasst meine Schultern und ziehst mich, Dich mit immer noch aufgerecktem und pulsierendem Schwanz auf die Bank setzend zu Dir, wo ich mich nun vor Dich kniend daran mache, diese mir entgegen schießende Sahne aufzufangen, Deine Schwanz in meine Mundfotze aufzunehmen und mit der Zunge weiter zu reizen, ihn auszusaugen , um ihm auch die letzten Tropfen zu entlocken. Die Schöne setzt Ihr Spiel mit der Zunge unter zu Hilfenahme ihrer Finger in meiner nassen und nach Erlösung schreienden Fotze weiter fort, ich ....merke, wie sich mein Körper anspannt, Deinen Schwanz leckend und hungrig aussaugend, höre Dein Stöhnen, das sich beim Anblick der beiden Männer weiter verstärkt und mit dem Stöhnen und Jauchzen der andern umstehenden, sich der Lust hingebenden vermischt,.... es ist..... ohhhhh, ich zittere, merke meinen Körper umkontrolliert sich aufbäumen und jaaaaaaahahhhh, sacke schließlich mit einem lauten Stöhnen, das von einem kleinen befreiende Schrei begleitet wird, erschöpft und ohne jede Spannung in Deinen Schoß und lasse meinen Hintern auf meine Versen sinken. Mein Gesicht glüht und ich merke, wie Deine Finger mir zärtlich und beruhigend durch die Haare fahren.....


Nur langsam kommen wir zur Ruhe, während sich die Menschen um uns herum immer noch in wilder Ekstase befinden. Während ich dir noch durch die Haare fahre, drehst Du dich langsam um, um das Schauspiel um uns herum besser beobachten zu können. Mindestens ein Duzend Menschen haben sich von uns anstecken lassen und sind nun in ein wildes Liebesspiel verstrickt. Die Grenzen zwischen Männern und Frauen bestehen nicht mehr. Frauen lecken Frauen. Männer ficken andere Männer in den Arsch und in den Mund. Es ist unheimlich erregend, diese ineinander verschlungenen Körper bei ihrem geilen Spiel zu beobachten. Aber nach einigen Minuten, und wieder zu Atem gekommen, nehme ich dich an der Hand und wir gehen weiter... schließlich gibt es noch so viel mehr zu entdecken...


Mit immer noch erhitztem Gesicht folge ich Dir , auch Deine Augen glänzen noch erregt im Schein der Kerzen... wir bewegen uns vorbei an den sich fickenden, streichelnden und stöhnenden Menschen wandern die Galerie entlang und kommen schließlich an eine Türe, aus der leises Cembalospiel dringt.

Ich öffne vorsichtig die Türe und schaue durch einen Spalt hinein.......... Ein Raum, der sich gülden glänzend mit Spiegeln an den Wänden als kleines Bade-Lust-Paradies entpuppt. In der Ecke hinter der Türe sitzt einer der unbekleideten Pagen und spielt eine leise schmeichelnde Weise... um die in den Boden eingelassenen Marmorbecken sitzen Dienerinnen, die das Cembalo mit leisen Harfenklängen begleiten......... Fasziniert von diesem Anblick und in den Bann der Musik gezogen , ziehe ich dich sanft hinter mir in den Baderaum und Du schließt die Türe. Eine der Dienerinnen kommt auf uns zu, einen Lakaien im Schlepptau. Beide begrüßen uns und beginnen, uns von unseren Kleidern zu befreien.....


Nachdem wir uns unserer Kleider entledigt haben, werden wir von den Bediensteten zur Wanne geleitet. Sie ist so groß, dass 6 Menschen problemlos darin Platz finden. Gemeinsam mit uns steigen auch die Bediensteten in die Wanne. Er zu dir, sie zu mir. Ein anderer, bis auf die Maske nackter Bediensteter bringt Seifen, Öle und allerlei andere Dinge an die Wanne. Der Page, der sich zu dir mit in die Wanne begeben hat, beginnt damit, dich zärtlich, langsam und genussvoll überall einzucremen. Es ist deutlich zu sehen, wie sein Schwanz dabei immer praller wird. Die Zofe, die für mich zuständig ist, hat sich eine besondere Seife genommen, mit der sie meinen Schwanz und meine Eier einseift. Dann greift sie zu einem Rasiermesser und beginnt damit, meinen Intimbereich zu rasieren. Währenddessen schaue ich dir zu, wie Du deine Behandlung genießt. Mit einer Hand hast Du den Schwanz des Pagen gegriffen und massierst ihn langsam...


Wir sitzen in dem warmen nach allen möglichen sinnlichen Düften riechenden Wasser, das unsere Körper mit durch die Bewegungen der Bediensteten ausgelösten sanften Wellen umspielt. Ich liege mit halbgeschlossenen Augen an die Wannenwand gelehnt da und genieße die zarten Männerhänden, die durch die Badecreme sanft und ohne Widerstand über meine Brüste gleiten , was diese sich aufstellen und sanft glänzen lässt. Aus den Augenwinkeln beobachte ich die geschickten Hände der schönen jungen Frau, die gekonnt die Haare um Deinen ebenfalls nicht wirklich ruhenden Zauberstab entfernt. Ich habe derweil den mir prall entgegen gereckten Schwanz meines Lakaien in die mit dem öligen Wasser benetzten Hände genommen und massiere ihn nun mit diesem köstlichen Duft ein, was ihn zart rosa glänzen lässt. Der schöne junge Mann sitzt vor mir auf den Knien und während er über meine Schultern beginnt den Rücken und die Arme einzumassieren, schiebt sich sein glänzender pochender Schwanz zwischen meine hart aufgerichteten Brüste und beginnt sich dazwischen langsam zu reiben. Durch diese Berührungen und den betörenden Duft in eine Art Trancezustand gebracht lasse ich meinen Blick zu Dir gleiten und das letzte , was ich wahrnehme ist, wie Du mir einen Blick der Begehren und Lust verheißt zu mir herüber siehst.....

Gefangen in der Behandlung, die mir die Zofe zukommen lässt sehe ich mit an, wie der Lakai deine Brüste massiert, sie zusammen drückt und seinen Schwanz dazwischen schiebt. Ich sehe, wie seine pralle Eichel immer wieder am oberen Ende deiner Titten auftaucht. mmmhhhh ich würde gerne tauschen... aber die Zofe entlässt mich nicht... mittlerweile drückst Du mit geschlossenen Augen deine Brüste zusammen. Er fickt in langen Stößen dazwischen... hält deinen Kopf mit beiden Händen nach vorne... so kannst Du bei jedem Stoß seine Eichel in deinen Mund fahren lassen. Bei jedem Stoß höre ich das saugende und schmatzende Geräusch deiner Lippen, die seinen Fickstab umschmeichelt... mit Schwanz ist zum zerreißen gespannt und ich will mich gerade von der Zofe lösen, da fühle ich ihre weichen Lippen, die sich um meine Eichel schließen... während ich euch zusehe, beginne ich, mein Becken vor und zurück zu bewegen.. stelle mir vor, zwischen deine herrlichen Titten zu ficken. Genieße dabei aber die warme, weiche Mundfotze der Zofe...

(bin jetzt erstmal im Meeting! Werde an dich denken!)


Erregt von den Berührungen öffne ich bereitwillig meine Lippen, genieße jede Berührung des Schwanzes und lasse auch die Zunge an diesem Vergnügen teilhaben. Deine Bewegungen beobachtend und das gierige Verlangen in Deinem Blick wahrnehmend, merke ich, wie mich eine angenehme Wärme erfasst, eine Spannung in mir aufsteigt,... wie gerne würde ich jetzt den Platz mit der Zofe tauschen ...., Mein Kopf wird nun fester umgriffen, so dass ich mich aufrecht hinsetzen muss und der Lakai, lässt nun stöhnend und das Einmassieren vergessend diesen harten pulsierenden Schwanz schnell und hart in meine Mundfotze schnellen, auch die junge Frau hat ihr Tempo erhöht, Deine schnellen Bewegungen lassen das Wasser wilde Wellen schlagen , die Berührungen des selben tun ihr übriges und mit einem lauten Stöhnen , das sich als Echo von den gefliesten Wänden zurückwerfen lässt und die Stimmung noch mehr aufheizt, sehnen wir uns diesem wunderbaren den Körper durchflutenden Gefühl entgegen....... doch bevor wir uns recht versehen, erheben sich unsere Verführer und führen uns einander zu, mein Lakai hebt mich halb in die Höhe, die Hände an meinem Kopf und den Schultern, bringt er mich in ein Position dicht vor Dir, er senkt mit leichtem Druck meinen Kopf über Deinen sich kaum noch beherrschen könnenden wunderbar geilen harten Schwanz, den mir Deine Zofe nun, ihn unterhalb der Eichel, an diesem herrlich empfindlichen Hals greifend langsam über meine Lippen reiben lässt...





Du sitzt auf mir und reitest rhythmisch meinen harten Schwanz. Ich knete deine herrlichen Titten und beide gönnen wir uns immer wieder einen Blick zur Seite, um dem Pagen und der Zofe zuzusehen, wie sie sich gegenseitig lecken. Meine Hände wandern immer wieder von deinen Titten zu deinem Hintern. Ich massiere deine Pobacken und ziehe sie dabei auseinander, um mit dem Finger in dein Arschlöchlein einzudringen...


Ich habe mich aus den Händen des Pagen befreit, um Deinen harten, pulsierenden Schwanz in meine nicht nur vom Wasser nasse tropfende Grotte gleiten zu lassen. Deine Hände kneten meine harten empfindlichen Brüste, was mich nur noch schneller und fordernder Deinen Schwanz in mich aufnehmen und wieder entlassen lässt, die beiden Bediensteten stöhnen leise auf, während sich ihre Zungen des Körpers des jeweils anderen bemächtigen, dieser Anblick und Deine Hände auf meinem Arsch, dein Finger, der mein Löchlein erreicht und zu erobern beginnt, lassen mich zusammen mit dem Spüren Deines harten pulsierenden Schwanzes in mir einem ersten, atem- und sinne beraubenden Höhepunkt entgegen reiten.....


Immer schneller lässt Du dich auf meinen Schwanz nieder um ihn m nächsten Moment wieder bis zur Eichelspitze aus deiner Fotze zu entlassen. Ich lehne mich zurück und genieße diesen herrlich geilen Ritt. Im nächsten Moment stehst Du kurz auf.. drehst dich um und setzt dich wieder auf meinen Schwanz. Ich greife von hinten nach deinen Titten und zwirble deine Nippel. Mit einem kurzen Blick weise ich den Pagen an, sich ebenfalls zu uns zu gesellen. Er kommt in die Wanne und stellt sich vor dich... greift mit beiden Händen deinen Kopf und beginnt sofort damit, in deine gierige Mundfotze zu ficken. Die Zofe hingegen hat sich über mich gekniet, so dass ich ihr abwechselnd Fotze und Arschloch lecken kann...

Aahhh, das ist eine wunderbare Anspannung, die meinen Körper ergreift, Ich lasse den Schwanz des Lakaien bereitwillig tief und fest in meine warme feuchte Höhle ficken, empfange ihn mit meiner Zunge, lasse meine Lippen ihn eng umschließen und dadurch noch mehr zu reizen, er fängt an , sich zusammenzuziehen, Deine Hände auf meinen Nippeln erhöhen die Spannung, die Verbindung der empfindlichen Nerven zu meiner Fotze kommt wieder deutlich zum Tragen , ich reite im Rhythmus, den mir der Lakai mit seinen Stößen vorgibt hart und schell auf einem eben falls zum Bersten gespannten Luststab, während ich Dich hinter mir schwer atmend, stöhnen und leise vor Dich her murmelnd vernehme, wie Du die Schöne leckst, das Schmatzen und saugen in den Ohren, ihre Finger nun in meinem Arschlöchlein spürend, kann ich nicht mehr denken ... Nur fühlen,... nur wo zuerst, ich .....oh.... jaaaah ich will Euren Saft in mir und über mir, bitte..... lasst mich nicht,.. sooo lange warten...... mmmmmh, j a, der Lakai spritz seine Ladung tief in meinen Rachen,.... bevor ich zu ertrinken drohe, öffne ich die Lippen, fange die nächste Portion mit den Händen auf, ehe er sich mit einem leichten Zusammenbeugen meine Brüste und den Bauch mit dieser herrlich duftenden Sahne übergießt, meine nassen Hände verteilen ihren Schatz auf dem Dekolletee, seinem Bauch und Lusthügel, während ich auch in mir diesen warmen annehmen Cocktail spüre, mich aufbäume, auf Dir nach vorne beuge, um den Finger der Schönen mit den letzten erlösenden Stößen zu genieße und auch die Deinen Körper erfassende Entspannung wahr zu nehmen... das warme, unruhige Wasser, lässt uns innehalten und zur Ruhe kommen...


Wir gehen nicht vorne raus auf den Gang. Nackt wie wir sind gehen wir durch eine Hintertür... durchschreiten einen wohlig warmen Flur und befinden uns nach Passieren der nächsten Tür in einer Bad und Saunalandschaft. Ich nehme deine Hand und führe dich durch eine weitere Türe. Wir sind inmitten einer Dampfgrotte. Der Nebel hier drinnen ist so dicht, dass man kaum zwei Meter weit sehen kann. Zusammen tasten wir uns vor, um einen Platz zu finden. Von überall her hören wir Geräusche. Leises Reden, schmatzende Geräusche, Stöhnen, Lustschreie. Wir tasten uns weiter vor... finden eine wohlig-warme Steinbank und setzen uns.. ich taste den Platz neben mir ab und spüre plötzlich einen Körper neben mir... fühle, dass meine Hände versehentlich einen Schwanz tasten..



Einmal diesen dichten Nebel gewöhnt, ist es mir wieder möglich, zu einer normalen Atmung zu finden, die Geräusche, die sich in dem hallenden Raum nur schwer orten lassen, lassen uns bereits wieder eine Erregung in uns aufsteigen ,fühlen , die wir beide in diesem Ausmaß, dieser Intensität so nie erwartet hätten. Du bist zunächst irritiert, als Du Dein "Versehen" gewahr wirst, lässt Dich aber dann von den Händen , die offensichtlich zum Besitzer diese Prachtstückes gehören widerstandslos in Empfang nehmen , Dich streicheln lassend auf seinen Schoß ziehen. Ich erahne schemenhaft, wie sich Dein Körper kurz zusammenzieht, als seine Zunge Dich auffordert, in ihr Spiel einzutauchen , es mit Deiner Zunge zu erwidern und mit jeder Berührung, jedem schnelleren Tanzen der Zunge des anderen, entspannt sich Dein Rücken und Du lässt geschehen und beginnst Dich dem Spiel und der Neugier zu überlassen....
Während ich fasziniert und verwirrt zugleich Eure Hingabe, die Dich meine Anwesenheit vergessen lässt, beobachte , spüre ich wie sich zwei kräftige Armpaare um mich legen, die Brüste umfassend und knetend, und mich von der Seite her von vorne und hinten durch die Beine greifend an Muschi und Rosette gleichzeitig reizend....


Mit sanftem Druck werde ich dazu gedrängt mich nach vorne zu lehnen, und bevor ich noch ein Wort des Einwandes von mir geben kann, spüre ich schon den dicken Pfahl der versucht, in meinen Arsch ein zu dringen.. .oh mein Gott... weiter komme ich nicht mehr, dann gleitet der Schwanz unter immensem Druck in mich... ich kann nicht an mich halten und muss laut stöhnen... fast leise schreien, als der Schwanz immer wieder aus mir gleitet, um mich im nächsten Moment wieder zu stoßen... ein nie gekanntes aber unglaubliches Gefühl. Zur selben Zeit sehe ich mehrere Hände... Körper.. die sich um dich ranken... dich streicheln.. fingern... spüre einen warmen Mund, der sich meines Schwanzes annimmt...


Dein Stöhnen und dein leiser Schrei, der eine Mischung aus Vergnügen, unbändiger Lust und trotzdem leichten Unbehagen darstellt, lässt mich durch meine halb geschlossenen Augenlider zu Dir blicken, Dein Gesichtsausdruck, der sich nur bedingt erahnen lässt, scheint aber höchste Erregung und Gefallen auszudrücken, ich genieße diese wie Tentakeln mich umgreifenden Hände, die Finger, die mich in eine Ekstase fingern, reiben, kneten und streicheln , die mich in Verbindung mit der schwülen süßlichen Luft in einen halb schlafenden, halb wachen Zustand versetzen. Die Brührungen ebenfalls wie durch einen Schleier auf der durch den Dampf benetzten Haut spürend, ich sehe, wie sich ein zweite Mann nun Deines Luststabes bemächtigt, ihn reibt, lutscht, deine Eier mit den Händen umgreift und wie Du Deine Anspannung und Erregung nicht mehr unter Kontrolle zu halten vermagst, mich aus den Augenwinkeln heraus ansehend als wolltest Du sagen: "das ist soooo geil, ungewöhnlich, erregend, anders, aber geil. Ich lächle Dir zu, um Dir zu bedeuten, dass ich Deinen Blick sehe, Dich verstehe und wie sehr ich mir wünschen würde, dass eines der mich nun in beide Löcher fickenden Handpaare Dir gehören möge....


(puuuhh - gleich zwei Männern die es mir besorgen! whow!)

Ich ficke diesen geil lutschenden Mund, bis ich es kaum mehr zurück halten kann. Und im Moment, in dem der Mann hinter mir laut stöhnend seine Ficksahne tief in meinen Arsch spritzt, spritz auch aus meinem Schwanz eine mächtige Ladung Sahne, die der vor mir kniende Mann wie ein Ertrinkender aufsaugt.. hart und schnell wichst er meinen Schwanz, um noch mehr geile Sahne aus mir zu pressen... langsam sinke ich auf die Steinbank und sofort ist der Mann da, um mir den Saft abzulecken, der in einem dicken Schwall aus meiner Rosette läuft. Erschöpft aber unermesslich geil blicke ich zu dir und sehe zu, wie Du von mehreren Personen verwöhnt wirst. Keines deiner Löcher ist frei und ich kann erkennen, dass gerade sogar zwei Männer gleichzeitig versuchen, ihre Schwänze in deine nimmersatte Mundfotze zu pressen... mmmhhh... das macht mich sofort wieder geil


Nach dem ich das sich mir bietende Schauspiel dieses geilen Männer-Trios beobachtet habe, was mir ebenfalls einen Schaue durch den Körper fahren ließ, genossen habe, versuche ich mich wieder zu meinem Körper, den Berührungen und Reaktionen zurückzubesinnen. Durch das Spiel der Hände erregt und bereits sehr unruhige Bewegungen vollführend, werde ich vor meinem Gesicht zwei auch in dem dämmrigen Licht erkennbar große, dicke, vor Geilheit und Nässe glänzende und tanzende Schwänze gewahr, die sich einem Wettrennen gleich um den besten Platz in meiner sich reflexartig weit öffnenden Mundfotze nähern, um dann fast gleichzeitig , meine Lippen und die Mundwinkel fast ein wenig schmerzhaft zu dehnen und mir ihre Luststäbe tief in mich hinein zubohren.. Ich bekomme kaum noch Luft ob dieser überwältigenden Erfahrung.
Nach dem ich mich an die Dehnung, die mich verdächtig an das Gefühl bei der ****** meiner ****** am anderen Ende erinnert und dabei sehr wohl sehr lustvolle Gefühle aufkommen lässt, gewöhnt habe, beginne ich die beiden Luststäbe in mich einzusaugen, mit der Zunge zu um spielen, die Besitzer beginnen, sich in Ihren Bewegungen abzuwechseln, während sich einer meiner Höhle entzieht, ohne sie jedoch zu verlassen, drängt der andere noch tiefer in mich hinein, um im nächsten Augenblick das Spiel umgekehrt zu wiederholen. Ich kann mein Glück nicht fassen, umgreife mit meinen Händen die Eier dieser wundervollen Verführer und knete sie hart und unterstütze ihre Stöße durch meine Hände es ist nun fast nicht mehr auszuhalten, zumal sich mittlerweile auch an meiner Fotze und an meinem Arsch zwei harte Schwänze eingefunden haben, die , mein Becken zur Seite drehend, während der Oberkörper weiter seine Position auf dem Rücken beibehält nun ebenfalls gleichzeitig beginnen zu stoßen, erst langsam, die Rosette dehnend, dann immer schneller, die Schwänze treffen in mir aufeinander, ich..... ohhhh ich genieße diese Vielfalt , dieses keine Öffnung vergessende Gefühl, ich ....jaaaaaaaaahhhhhhhh die Sahne spritzt nun fast zeitgleich aus vier wunderbaren Schwänzen in mich hinein, der Eine verlässt zuckend und spuckend die Mundfotze, übersäht mein Gesicht, die Brüste und den Bauch mit seiner Ladung und verreibt diese mit dem sich langsam auspulsierenden, die letzten Tropfen frei gebenden Schwanz gleichmäßig und genüsslich. Ich versuche ,mich zu winden, aufzubäumen, was aber durch den auf meinem Bauch sitzenden und den mich am Kopf festhaltenden Herrn nicht möglich ist und auch mein Becken ist so eingespannt, dass mir nichts anderes übrig bleibt, als meine Lust, mein Explodieren an diesen heißen, nassen harten Männerkörpern reibend frei zu lassen, ich,….. die Schwänze mit meiner sich zusammenziehenden heißen Fotze und dem ebenfalls sich anspannenden Arschlöchlein umgreifend, meine Hände fest um die Eier krampfend zuckt mein Körper nun unkontrolliert und wild immer wieder rhythmisch zusammen löst die Spannung kurz , um sofort wieder diese Starre zu erlangen, das Feuer durch ihn durch über meinen Hals bis auf die Gesichtshaut schießend,, das mein Geicht prickeln und glühen lässt, diese kleinen wie Nadelstiche empfundenen Stromstöße im Gesicht, die der Anspannung eine totale Entspannung mit der Unfähigkeit, mich zu regen folgen lässt. Ich sinke in mich zusammen, lecke noch den Schwanz in meinem Mund sauber, der sich nun ebenfalls völlig erleichtert in ihm zur Ruhe pulsieren lässt. Ich sinke völlig erschöpft und nass zurück, .....fühle.... nichts.... mehr.... außer...... geiles, schönes Nichtsspüren..................

Mittlerweile sitze ich neben dir... nehme deinen immer noch vor Geilheit und Erschöpfung zuckenden Körper in meine Arme und halte dich einfach fest. Genieße die Ruhe nach dem Sturm

Ich lasse mich glücklich und erschöpft in diese warme liebevolle Umarmung fallen und wir genießen, ohne zu reden diesen unwirklichen, so unglaublich eigenen, innigen und faszinierenden Augenblick........




Noch völlig benommen von dem eben Erlebten, dem feuchten Nebel, geborgen und glücklich in Deinen Armen ruhend, schlage ich meine Augen auf, sehe Dir ins Gesicht, Deine liebevoll blickenden Augen, die so viel Ruhe und Wärme ausdrücken. Du beugst Deinen Kopf zu mir , küsst mich auf die Stirn und murmelst... wow, was für ein Erlebnis.... bist Du bereit, das nächste Zimmer zu entdecken?

Ich nicke und Du ziehst mich sanft hoch, die Beine noch etwas zittrig, nimmst Du mich in Deine Arme und geleitest mich so zu einer uns von einem Diener geöffneten Türe, die in einen mit Stofftapeten ausgekleideten Gang führt , an dessen Ende sich eine Türe befindet, die ebenfalls von einem Bediensteten geöffnet wird.
Uns erwartet ein großer mit viel Gold und geblümten Tapeten geschmückter Raum, an dessen rechter Seite ein ausladend großes mit goldenem Kopf und Beinteil ausgestattetes Bett, das von einem an der Rückwand und Decke befestigten Baldachin über der Kopfhälfte umspielt wird.

Davor eine Recamiere vor die ein Tisch gestellt steht, der mit Köstlichkeiten überladen ist. Wir sehen uns an und denken das Selbe, nach diesem Kräfte- und Sinne raubenden Erlebnis, wäre eine Stärkung und ein wenig Ruhe genau das Richtige für uns.

Du lässt Dich auf die Recamiere sinken und ziehst mich neben Dich, so dass ich mit meinen Pobacken, Deinen Bauch und den mir so lange vorenthaltenen Luststab berühre. Eine junge, nackte, nur mit einer Maske versehene Dienerin kommt auf uns zu und reicht uns zwei Glaskelche mit Rotwein . Wir nehmen das Getränk gerne an, merken wir doch wie durstig wir tatsächlich sind.
Du siehst mich über den Rand Deines Bechers an, greifst auf den Tisch und pflückst eine Traube von einem der Tabletts. Du reichst sie mir und bietest sie meinem Mund an, sobald ich das Glas abgesetzt habe. Mit noch vom Rotwein glänzenden Lippen nehme ich sie Dir aus den Fingern, lasse sie nur halb in meinen Mund gleiten, beuge mich zu Dir und fordere Dich auf, sie mit mir zu teilen............


Ich beuge mich zu dir und in einem langen Kuss teilen wir die aufplatzende Traube. Der süße Saft rinnt unsere Kehlen entlang und ich verfolge die süße Spur mit meiner Zunge. Lecke mich über dein Kinn an deinem Hals entlang. Massiere dabei mit den Händen deinen Rücken.. dann etwas tiefer deinen Po. Vernehme ein zartes Stöhnen von dir, als meine Lippen sich um eine deiner Brustwarzen schließen und ich beginne, daran zu saugen und sie mit meiner Zungenspitze zu umspielen. Du spürst, wie sich mein Schwanz immer härter gegen deinen Körper presst....

mmh, die Süße der Traube und der Geschmack unseres Kusses lässt mir bereits wieder einen Schauer durch den Körper fahren, Deine Zunge, die sich nun ihren Weg über das Kinn und den Hals zu meinen erwartungsvoll wartenden Brüsten sucht, sie erreichend die Lippen um ihre sich aufstellenden Knospen schließen lässt......

Deine Hände, die massierend meinen Rücken hinab gleiten, meine Backen erreichen und sie massierend leicht auseinanderziehst, Deine Finger sich in der Spalte reiben lässt. Deine Berührungen lassen mich leise stöhnen, Ich spüre Deinen sich bereits wieder hart aufrichtenden Luststab an meiner Arschbacke und Hüfte sich meinem Körper entgegenrecken. ich bewege mich mit dem Oberkörper, in der Hüfte leicht drehend in Richtung Tisch und greife mir ein Glas mit Gelee.... Quittengelee, wie ich schnell bemerke. Ich lasse meine Finger langsam in diese schmatzende glänzende Masse fahren, ziehe sie benetzt mit dieser Köstlichkeit heraus und reiche Dir zunächst meine Finger, Deine Lippen von den Mundwinkeln her von meinen Knospen lösend, um Dir diese Köstlichkeit zum Versuch anzubieten. Mit glänzenden Augen siehst Du mich an und lässt Deine Zunge ohne den Blick aus meinem zu lösen die Finger umspielen, sie in Deinen Mund gleiten, während Du nun Deinerseits Deine Finger in das Glas in meiner Hand tauchst...


Ich lasse dich das Gelee von meinen Fingern kosten, dann nehme ich mit zwei Fingern noch mehr von dem leckeren Gelee... greife mit der anderen Hand meinen Schwanz und beginne, mir das Gelee auf die Eichel zu streichen, dann auf den ganzen Schwanz... ich richte mich auf und halte meinen Fickstab nun mit einer Hand fest... reibe mit der Eichel um deine Nippel und lecke danach das Gelee von deinen Brüsten... dann nehme ich deinen Kopf in meine Hände, stelle mich nah vor dich so dass meine Schwanzspitze deine Lippen berührt... ich bewege mein Becken und reibe damit meine Eichel über deine Lippen... leise hauche ich dir zu "Nachtisch?"


mmh, meine Zunge beginnt nun ebenfalls genüsslich diesen süßen mit etwas Säure versetzten Genuss aufzulecken ,ihn mit den Lippen einzusaugen. Ich beobachte, wie Du die erneut benetzten Finger Deinen Schwanz mit einer Hand festhaltend diesen mit der glänzende Verführung versiehst, ihn so köstlich zum Glänzen bringst, durch die Körperwärme lösen sich ein paar Tropfen des Gelees und verlassen die Eichel langsam in Richtung Schaft, Du verreibst diese Ladung mit deinem Schwanz auf meinen Nippeln ,die sich nun ebenfalls feucht glänzend aufrichten, während Du mich ganz nah an Dich ziehst und mir diesen glänzenden, starken und mich immer wieder erregenden Freudenbringer über meine Lippen streichen lässt, mich fragend, ob ich einen Nachtisch möchte... und wie ich möchte, meine Lippen öffnen sich leicht, lassen die Zunge heraus und sich diesen "Saft" von Deiner Eichel lecken, die kleine Öffnung auseinanderdrückend und auch aus ihr die in ihr verschwundenen Tropfen herausleckend, ich spüre Deinen scharf eingesogenen Atem, der Dich zunächst das Ausatmen vergessen lässt, umgreife Deine Backen, ziehe Dich noch näher und während ich meine Lippen eng um den Hals unter der Eichel lege, findet mein feuchter, klebrig süßer Finger Deine Rosette und beginnt auch sie zum Glänzen zu bringen, sie massierend zu erobern.

Während ich genüsslich meinen Finger in Dein enges Arschlöchlein schiebe, eben Deinen herrlichen Stab in meinen Mund saugen will, spüre ich eine zarte Frauenhand an meinen Lippen, die Dich mir entzieht, Dich zu sich herumdreht, so, dass ich nur noch Deinen Po mit meinem Finger in ihm zugewandt behalte. Ich sehe, dass die Zofe, die nur mit einer gefederten Halbmaske bekleidet ist, Dich zu sich herum dreht und Dich küsst, ihren Venushügel an Deinem prallen Stab reibt. Sie greift an Deiner Seite vorbei nach einer halbierten Orange und ich spüre nun ebenfalls zwei feste Hände, die mein Becken umfassen und mich zum Aufstehen bewegen. Mit einem Blick über meine Schultern sehe ich, dass es der ebenfalls nur mit einer Maske bekleidete Laikai ist. Er nimmt eine Obstschale vom Tisch und nickt der Zofe verheißungsvoll und fast unmerklich zu, worauf wir uns nun langsam in Richtung Bett bewegen. Die Zofe zieht Dich in die Mitte des Bettes, bedeutet Dir, Dich seitlich vor sie zu legen, während der Lakai meinen Finger sanft aber bestimmt aus Deinem Arschlöchlein zieht, mich neben Dir auf das Bett drapiert und nun beginnt, meine Brüste mit einer reifen Kiwihälfte zu bestreichen, das saftige grüne Fruchtfleisch mit den kleinen schwarzen Kernchen, die wie Kaviar aussehen, auf meinen hart aufgerichteten Hügeln verstreicht und nun zwei Himbeeren als Kontrast auf die harten, frech aufgereckten Nippelchen setzt. Du siehst ihm über die Schulter zu mir blickend zu, Deine Augen verraten mir, wie gerne Du Dich dieser Früchte annehmen , sie von den darunter hart aufgestellten Nippeln heben würdest. Während der Lakai nun eine Hand voll Himbeeren auf meinem Bauch zu verreiben beginnt, sehe ich der Zofe fasziniert zu , wie sie die halbe Orange, die, wie wir beide erst jetzt bemerken so behandelt ist, dass in ihrer Mitte ein Loch eingeschnitten wurde, das wie mit einem großen Apfelausstecher herausgestanzt scheint, wobei das Fruchtfleisch erhalten blieb, nimmt und Deinen Luststab, der sich ihr immer noch prall entgegenreckt nimmt und zunächst mit den Händen streichelnd und massierend, langsam in diese feuchte Frucht gleiten lässt, schiebt die Hälfte so über ihn, dass er in sie einfährt wie in eine nasse schmatzende Muschi. Die Zofe beugt sich nun über die Frucht und empfängt den Kopf Deines Zauberstabes, der nun zwischen der Schale sichtbar wird. Sie erwartet ihn mit der Zunge und schließt die Lippen um die Schale, um den Saft und ein wenig Fruchtfleisch, den Dein Stab mit aus dem Inneren heraus befördert, aufzunehmen, Deinen kleinen Mund und die Eichel zu lecken, den Saft aus ihr herauszusaugen… ihr Mund und die Lippen glänzen von diesem klebrig-süßen Saft, den die Orange, von Deinem Freudenbringer gepresst frei gibt.


nun beginnt der Lakai das zerdrückte Kiwimark von deinen Brüsten zu lecken. Aber nur zum Teil, er kniet sich neben dich, verreibt das Mark mit seiner Eichel auf einen Nippeln. Du stöhnst leise auf und öffnest dabei ein wenig den Mund. Für den Lakai das Zeichen, sich über dich zu knien und seinen Schwanz langsam aber bestimmt tief in deinen Mund zu schieben. Er zieht ihn wieder bis zur Eichel heraus und lässt dich genüsslich das Fruchtfleisch von seinem prallen Schwanz lecken. Ich sehen euch zu und werde dabei immer erregter. Die Zofe nimmt dies zum Anlass, die halbe Orangenschale auf meine Eichel zu setzen und drückt sie nun wie mit einer Saftpresse aus. Die Säure des Orangensaftes kribbelt auf meinem Schwanz und der Saft läuft an meinem Stab herunter und über meine Eier bis nach hinten zu meinem Arsch. Schon macht sich die Zofa daran, den Orangensaft von mir zu lecken. Sie beginnt hinten und spreizt meine Arschbacken. Ich fühle ihre Zunge um und in mein Arschlock lecken. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Siel leckt weiter über meinen Damm und saugt die Eier einzeln ein, leckt sie sauber und trocken und widmet sich dann meinem Schwanz. Wieder blicke ich zu dir herüber. Sehe, wie der Lakai nun immer schneller in deinen halb geschlossenen Mund fickt, während Du dich mit beiden Händen fickst und deine Klit massierst.
Ich ergreife den Kopf der Zofe, halte ihn und beginne hart und schnell in Ihren Mund zu ficken, ohne dabei den Blick von dir zu lassen.

(shit jetzt bin ich geil!)

...ich ziehe meine Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus dem Mund der Zofe und komme zu euch herüber. Ich weise den Lakai an, ebenfalls zu mir zu kommen und die Zofe, sich mit ihrer Fotze auf dein Gesicht zu setzen, was sie auch sofort tut. An ihren halboffenen und genießenden Augen kann ich erkennen, dass Du sofort damit beginnst, sie ausgiebig zu lecken. Ich lasse zwei Finger in deine Fotze gleiten und reibe deinen Saft über meine Eichel und auf deine Rosette, dann habe ich dein Becken an und drücke meine Eichel langsam in deinen engen Arsch. Und herrliches Gefühl, wie sich die Muskulatur eng um meinen Schwanz schließt. Der Lakai steigt über dich und drück seinen Schwanz in deine Fotze. Ich kann ihn spüren, wie er sich in dich schiebt und dabei an meinem Schwanz entlang reibt. Langsam beginnen wir abwechselnd unsere Schwänze in dich zu schieben und wieder bis zur Eichel herauszuziehen. Ich spüre, wie dein Körper von einer Welle der Erregung in die nächste treibt. Wild reibst Du deine Brüste, ziehst deine Nippel und umfasst die Schenkel der Zofe, die ihre Fotze in kreisenden Bewegungen über deinen Mund reibt. Ich vernehme die erstickenden Lustschreie, als Du mehrmals heftig kommst. Kurz danach können auch wir nicht mehr an uns halten und spritzen unsere Ficksahne tief in deine Löcher. Als wir unsere Schwänze aus dir ziehen, ergießt sich sofort ein zäher Bach aus Sperma aus deinen Löchern. Wir stellen uns neben die Zofe und lassen uns von ihr die Schwänze sauber lecken.
発行者 quick_nick
15年前
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