Die Lehrerin (Netzfund)
(Autor: K. Schmidtbauer)
Die Hauptrolle in meiner Geschichte haben Schüler und Schülerinnen der letzten
Abiturklasse. Also zwischen 18 und 19 Jahren alt. Ich weiß das es unrealistisch ist,
wie sie sich in meiner Geschichte verhalten. So naiv und unwissend ist heute kein
18 jähriger mehr. Es ist halt ein Märchen. Nehmt einfach an, es ist eine sehr
abgelegene Schule, mit besonders unaufgeklärten Schülern, und denkt einfach nicht
über diese kleine Ungereimtheit nach.
Teil 1:
Aufmerksam schaute er mich an. Er das war der Psychologe der Bernstein- Klinik
in der ich seit drei Monaten regelmäßig eine Therapie aufsuchen mußte. Bisher
hatten wir immer nur über allgemeines, mein Seelenleben und meine sexuellen
Ansichten gesprochen. Nie über all das was passiert war und schließlich dazu
geführt hatte, daß ein Richter diese Therapie für mich angeordnet hatte. Erzähl mir
davon sagte der Psychologe. Stockend berichtete ich wie der Anwalt der
Angeklagten lang und breit darüber referiert hatte, welch eine veranlagte Frau ich
sein müsse, wenn ich so etwas über die ganze Zeit mitgemacht habe. Schließlich
hätte ich doch zur Polizei gehen können. Kein Wort von dem Zwang der Umstände,
der Tatsache, daß wenn man mal angefangen hatte keine Möglichkeit zur Umkehr
mehr sah. Wer A sagt muß auch B sagen. Wie fing es an fragte er mich? Ja wie fing
es an........?
Ich war Lehrerin in einem Internat. Lehrerin der letzten Abiturklasse. Ich hatte 28
Schüler. 16 Jungs und 12 Mädchen. Ich gebe zu das ich mich in den Schüler
Torsten etwas verliebt hatte. Schließlich war er sehr attraktiv. Ich sah also kein
Problem darin ihm eine Gefälligkeit zu erweisen. Ich sollte ein kleines Päckchen im
Café für ihn holen. Das wären Unterlagen die er für seine Mathematikübungen
unbedingt bräuchte. Also tat ich das. Später klopfte ich an seine Tür und gab ihm
das Päckchen. Irgendwie wirkte sein Blick gehetzt, aber ich wollte mich nicht
aufdrängen und verabschiedete mich freundlich von ihm. Der Telefonanruf am
Abend bei mir Zuhause kam überraschend. In dem Päckchen war Rauschgift. Wir
haben dich bei der Übergabe fotografiert. Denk nach ob du angezeigt werden willst
oder lieber tust was wir dir befehlen. Was wollt ihr denn befehlen fragte ich, aber
der andere hatte aufgehängt. Eine Woche passierte nichts, aber dann klingelte
abends wieder das Telefon. Wenn du dich entschieden hast gehorsam zu sein, wirst
du morgen zum Unterricht ein Kleid anziehen. Unter dem Kleid weder Schlüpfer
noch Strumpfhosen. Jedesmal wenn irgendein Schüler hustet wirst du dich auf das
Lehrerpult setzen und die Beine etwas öffnen. Du bleibst so sitzen auch wenn
Schüler Gegenstände fallen lassen, sich bücken und damit alle deine Schätze sehen
können. Erst beim Nächsten husten darfst du wieder runter, beim Nächsten wieder
rauf, bis die Stunde zu Ende ist. Ihr müßt verrückt sein brauste ich auf..... aber
Klickt wurde wieder aufgehängt. Ich konnte völlig allein entscheiden was ich tun
mußte. Vielleicht sollte ich lieber zur Polizei gehen. Schließlich hatte ich nichts
verbrochen. Aber Würde man mir glauben? Und was war eigentlich schon dabei. In
der Sauna konnte mich schließlich auch jeder sehen. Gut ein kleiner Unterschied
war schon dabei. So ging es hin und her und ich grübelte die ganze Nacht.
Als ich am Nächsten Morgen die Schule betrat, war mir schon ein bißchen komisch
zumute. Irgendwie hatte ich das Gefühl jeder Würde merken das ich unter meinem
Kleid nackt war. Als ich die Klasse betrat, ertappte ich mich dabei, daß ich
überlegte wer meiner Schüler der Erpresser wäre. Der Unterricht verlief vorerst
normal. Als ich gerade etwas an die Tafel schrieb hörte ich es zum ersten Mal
husten. Ich war erst wie gelähmt, schließlich setzte ich mich auf den Lehrerpult und
öffnete etwas meine Beine. Einige Schüler starrten mich staunend an, soviel
Saloppes war man von mir nicht gewöhnt. Dann fielen auch die ersten Stifte zu
Boden und einige Schüler bückten sich um sie aufzuheben. Eine heiße Welle von
Scham lief durch meinen Körper. Ich stockte in den Ausführungen. Gott sei Dank
hüstelte kurze Zeit später eins der Mädchen. Sofort rutschte ich wieder runter. Aber
nur kurz und das nächste Husten ertönte.
Die Geschichte passierte viermal, viermal auf und ab. Ich glaube die ganze Klasse
hatte sich gebückt. Ich hätte losflennen können vor Scham als ich mir vorstellte das
sie alle meine Votze gesehen hatten. Noch nie hatte ich mich beim Klingeln der
Pausenglocke so glücklich gefühlt. Als alle hinaus gestürmt waren sah ich ein Blatt
am Boden liegen. Als ich es hochnahm erkannte ich, daß es für mich bestimmt war.
Du gehst um 14.00 Uhr wenn alle Klassen Schulende haben, aufs Knaben-WC. Du
kannst ja so tun als ob du kontrollierst. Stör dich nicht an der besetzten mittleren
Kabine. Geh in die linke Kabine. Dann wirst du sehen das durch das Loch in der
Kabine ein Schwanz durch geschoben wird. Den wirst du anständig wichsen bis er
spritzt. So verrückt es klingt, irgendwie erregte mich die Idee. Auch das
Unrechtsgefühl sich mit Schülern einzulassen war nur gering vorhanden. Ich
konnte schließlich nichts dafür. Was sollte ich tun. Die Initiative kam nicht von
mir.
Punkt 14:00 war ich im Knaben-WC. Wie vermutet war das mittlere Klo besetzt.
Mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich das linke öffnete. Tatsächlich ragte aus
dem Loch in der Kabinenwand ein stramm angeschwollener Schwanz raus. Ich
seufzte resigniert, dann hockte ich mich auf das Becken und begann den Schwanz
wie befohlen zu wichsen. Schon nach wenigen Minuten spritzte er seine Ladung in
hohen Bogen raus. Es war erregend zu sehen wie der Schwanz pulsierend seine
Ladung in die Luft spritzte. Ich streichelte noch mal zärtlich über den Schwanz und
dann ging ich. Wieder vergingen einige Tage. Aber dann war ein Brief in meinem
Briefkasten. Geh wieder 15 min nach Schulschluß auf das Knaben-WC. In einer
Kabine ziehst du dich ganz nackt aus und verbindest dir die Augen. Dann schließe
auf und verschränke die Arme hinter dem Kopf. Wenn die Tür geöffnet wird laß
dich ausführlich betrachten. Wir werden dich auch fotografieren. Wenn sich
jemand räuspert wirst du dich umdrehen, damit wir deine Hinterfront betrachten
und knipsen können. Jetzt war ich aber ernstlich nervös.
Ich sollte mich ganz nackt zeigen und knipsen lassen. Damit hätten sie mich
endgültig in der Hand. Ich überlegte den gesamten Tag. Schließlich ging ich mit
klopfenden Herzen in das Knaben-WC. In der Kabine zog ich mich ganz nackt aus.
Ich stand irgendwie hilflos in der Kabine als ich die Außentür hörte. Schnell
verband ich meine Augen, schloß hörbar die Tür auf und verschränkte die Hände
hinter den Kopf. Dann hörte ich wie die Tür meiner Kabine geöffnet wurde. Ich
stand blutrot da, in diesem Moment sahen mich einige meiner Schüler völlig nackt.
Ich hörte es klicken und sah durch die Augenbinde das Blitzlicht als ich geknipst
wurde. Dann räusperte sich jemand. Ich drehte mich gehorsam um, wieder hörte ich
es klicken. Ich stand noch eine Weile da dann hörte ich wieder die Außentür gehen.
Als ich die Augenbinde abstreifte war ich allein. Schamerfüllt und reichlich
geschockt begab ich mich wieder nach Hause.
Natürlich war mir klar, daß die Aufgaben an Schwierigkeit zunehmen würden. So
überraschte mich der nächste Brief nicht. Ich sollte die Schülerin Beate und den
Schüler Bernd im Biologie-Untericht auflaufen lassen und sie zur Nachhilfe
bestellen. Dabei sollte ich die Kellertür meines Hauses auflassen damit die
heimlichen Zuschauer Zugang hätten. In der Nachhilfe sollte ich mit praktischen
Beispielen arbeiten. Ich sollte verlangen das sich beide als lebendes Objekt
voreinander produzieren sollten. Das wird dir nicht
schwerfallen, stand im Brief, denn sie sind ohne es zu wissen ineinander verknallt.
Anschließend sollte ich beide davon überzeugen, oder mit Drohungen *****en
jeweils mir und dem anderen zu zeigen wie man sich selbst befriedigt und dabei
auch bis zum Ende gehen. Ich weiß nicht ob das klappen wird dachte ich. Der
nächste Satz schockte mich. Wenn du nicht genau machst was wir schreiben, oder
es nicht machst, Hängen deine Aktfotos morgen in der ganzen Schule. Was sollte
ich tun, ich mußte gehorchen. Beate und Bernd zu bestellen war nicht schwer.
Sie waren beide pünktlich. Das Thema in so intimer Runde machte vor allem Beate
sehr verlegen. Die Geschlechtsorgane. Ich fragte sehr ausführlich und tatsächlich
fingen beide an zu stocken. Tja, ich müßte Bilder haben sagte ich. Aber hier habe
ich keine. Ich fürchte wir müssen am lebenden Modell arbeiten. Beate zieh deine
Jeans und dein Höschen aus. Beate wurde dunkelrot und stotterte, aber das geht
doch nicht. Nun sei nicht so kindisch entgegnete ich. Wir sind doch alle erwachsen.
Sie wand sich verlegen immer röter werdend. Bernd kommt natürlich auch dran,
sagte ich. Vielleicht ist er mutiger wie du und fängt sogar an. Mit rotem Kopf zog
Bernd seine Hosen aus. Sein Schwanz war schon halb erigiert. Verlegen hielt er die
Hände davor. Ich zog sie energisch weg und forderte Beate auf herzukommen.
Beide waren puterrot als ich den Schwanz und Hodensack erklärte. Ich mußte die
Vorhaut zurückziehen um Beate die Eichel zu zeigen. Der Schwanz war
mittlerweile prall und steif. Ich erklärte Beate das Phänomen der Steifheit und
verlangte, daß sie den Schwanz ebenfalls anfaßte und leicht wichste. Beate wand
sich vor Scham dabei.
So und jetzt bist du dran sagte ich zu ihr. Bitte ich kann das nicht jammerte sie.
Dann kriegst du eine 6. Du weißt wie dein Vater darauf reagiert fragte ich sie. Sie
schluchzte leise und begann knallrot vor Scham die Jeans aufzuknöpfen. Mit
zitternden Händen streifte sie Jeans und Schlüpfer runter. Auch ihr mußte ich die
Hände wegziehen. Bernd starrte mit aufgerissenen Augen auf das entzückende
Bild. Ich war selbst begeistert als ich die kleine Mädchenvotze sehen konnte.
Sie war wulstig und vorgewölbt. Die kleinen geschlossenen Lippen leuchteten rot
und teilten als klaffender Schlitz den Venusberg. Leichter mittelbrauner Flaum war
direkt über dem Schlitz. Höchstens ein Fünfmarkstückgroßes Fleckchen, die
gesamte Schamlippenpartie war unbehaart. Das sah sehr obszön aus. Ich erklärte
Bernd die sichtbaren Organe während Beate immer dunkelroter wurde. Als sie sich
auf den Tisch legen sollte, damit ich ihre Lippen aufziehen konnte um Bernd den
Kitzler zu zeigen, weigerte sie sich. Bernd half mir sie gewaltsam auf den Tisch zu
legen und an die Tischbeine zu fesseln. Beate fing an zu weinen, als ich ihre
intimsten Geheimnisse vor Bernd preisgab und ihm den rot leuchtenden
feuchtglänzenden Kitzler zeigte. Sie wimmerte laut auf als Bernd den Kitzler
anfaßte und sachte rieb. Ich erklärte ihm, daß dieses Teil eines Mädchens besonders
empfindlich sei. Die Zunge eines Mannes könne jedes Mädchen besonders
glücklich an diesem Punkt machen. Ich forderte ihn auf das auszuprobieren. Beate
fing laut an zu jammern als Bernd begann ihr Vötzchen zu lecken. Sie zappelte wie
wild in ihren Fesseln. Hart forderte ich Bernd auf nun nicht nachzulassen sondern
fest weiter zu lecken. Beates Zappeln wurde immer geringer, schließlich begann sie
immer noch sacht schluchzend schwerer zu atmen. Sie lag jetzt ganz ruhig. Ihr
Atem wurde keuchend, dann stöhnte sie das erste Mal. Wieder begann sie zu
wimmern, aber jetzt vor Lust. Sie begann auch wieder zu zappeln vor Erregung.
Plötzlich brüllte sie los. Es begann mit einem keuchenden Aufschrei dann ein
röchelndes Gurgeln unter heftigem Zappeln als es Beate kam. Auch Bernd war so
geil geworden das er weiter leckte obwohl ihm der Schleim der Kleinen in den
Mund quellen mußte. Schließlich röchelte Beate nur noch und Bernd hörte auf.
Ich löste Beates Fesseln und sah das ihr Blick immer noch in Trance und halb
benebelt war. Das nutzte ich sofort aus und sagte, jetzt mußt du auch Bernd helfen
so glücklich wie du zu werden. Ich führte ihre Hand zu seinem Schwanz und zeigt
ihr wie sie den Schwanz wichsen mußte. Als ich aufhörte ihre Hand zu führen
machte Beate weiter, mit aufgerissenen Augen auf Bernds Schwanz starrend. Der
war ziemlich aufgeregt und spritzte gleich los und die ganze Ladung auf Beates
Oberschenkel. Erschrocken starrte sie auf den weißen Schleim der zäh ihre Beine
herunter lief. Ich gab ihr ein Taschentuch und erklärte ihr, worum es sich bei
Sperma handelte. Sie säuberte sich und immer noch sehr verlegen zogen sich beide
an und verließen mein Haus. Ich hatte natürlich Angst, daß die beiden etwas weiter
erzählen würden und sah ihnen ziemlich nervös hinterher. In der Küche fand ich
einen Zettel mit der Bemerkung, Spitze gemacht, weiter so gehorsam. Es war also
kein Bluff. Wir waren beobachtet worden, und das Klicken was ich gehört hatte
war dann sicher wieder ein Fotoapparat gewesen.
Wieder war ich ein Stück fester in die Abhängigkeit geraten. Irgendwie war es
beängstigend, andererseits war ich pitschnaß vor Geilheit, das Schauspiel mit den
beiden hatte mich sehr erregt. Ich legte mich aufs Sofa, riß mir den Schlüpfer runter
und begann mich heftig zu reiben. Immer fester und heftiger, die Augen
geschlossen. Als es mir explosionsartig kam glaubte ich wieder ein Klicken zu
hören, aber da war mir bereits alles egal, mit weit gespreizten Beine röchelte und
brüllte ich meine Lust heraus.
12年前