Die Lehrerin (Netzfund) Teil 2
Die Lehrerein Teil 2:
(Autor: K. Schmidtbauer)
Im Unterricht gingen sich Bernd und Beate deutlich aus dem Weg. Beide blinzelten
verlegen wenn sie mir begegneten. Offensichtlich hatten sie niemand etwas erzählt,
denn die Nächsten drei Tage passierte nichts. Dann hatte ich wieder einen Brief. Du
hast Beate mit Bernd vorzuführen wie es geht, und wirst sie dann dazu bringen es
vor deinen Augen, und unserem Fotoapparat, miteinander zu treiben. Dies sollte sie
endgültig ein Paar werden lassen. Keine Angst, notfalls erpresse die beiden, sie
werden nichts weitererzählen, da kannst du sicher sein. Ich war natürlich dennoch
nervös und überlegte ob ich gehorchen sollte. Schließlich bestellte ich wieder beide
zu mir zur Nachhilfe in Biologie, wie ich extra betonte. Ich war überrascht als beide
pünktlich erschienen. Ich hatte mir vorgenommen einfach hart zu befehlen, wenn es
eben nicht ging, wollte ich die ganze Geschichte aufgeben. Ich schnauzte deshalb
gleich, als beide verlegen im Raum standen, wo wir beim letzten Mal waren wißt
ihr ja wohl noch, also runter mit euren Klamotten.
Wieder war ich überrascht als sich beiden kommentarlos auszogen. Beate lief zwar
wieder rot an dabei, aber auch sie stand schließlich, wie Bernd, völlig nackt vor
mir. Ich wurde mutiger, also Beate nun erkläre mir nochmals Bernds
Geschlechtsorgane. Mit zitternder Stimme begann sie zu erklären. Als sie den
Begriff der Eichel gebrauchte, fragte ich neugierig, wo, ich sehe nichts. Jetzt lief
Bernd puterrot an als Beate vorsichtig seine Vorhaut zurückzog. Sein Schwanz war
halb erigiert und ich verlangte die volle Steifheit zu sehen. Gehorsam begann Beate
zu wichsen, bis er stramm und steif vom Körper abstand. Und jetzt du Bernd,
verlangte ich. Er bezeichnete ihr Organe, faßte alles an. Er drückte auf die
Brustwarzen und auf die Schamlippen, als er sie erklärte. Wir mußten dann doch
ein bißchen nachhelfen, damit sich Beate wieder auf den Rücken legte und Bernd
die Lippen aufziehen konnte um den Kitzler zu zeigen. Ich lobte, daß sie nichts
vergessen hatten.
So das letzte Mal hat jeweils der andere mit euch gespielt. Aber diese Art ist zwar
schön, aber in der Regel wird es etwas anderes gemacht. Weißt du es Beate. Beate
brachte glutrot nichts heraus. Bernd stammelte etwas von Bumsen. Das nennt man
ficken, erklärte ich. Nun erzähl mal wie man das macht sagte ich zu Bernd. Ich
stecke meinen Penis zwischen die Schamlippen, sagte Bernd verlegen, während
Beate entsetzt die Augen aufriß. Bitte, das machen wir aber nicht, stammelte sie
entsetzt. Warum nicht fragte ich verwundert. Ich will nicht stammelte Beate
verängstigt.
Ich war an einem Punkt angelangt an dem mir die Folgen egal waren. Du
widersprichst mir sagte ich böse. Hilf mir mal Bernd. Wir beugten die quietschende
Beate über einen Stuhl und fesselten ihre Hände und Füße an die Stuhlbeine. Direkt
vor mir leuchtete ihr weißer Po mit seiner tiefgeschnittenen Afterkerbe. Beate kniff
schamhaft die Beine zusammen, aber die kleine Votze war deutlich sichtbar. Mit
voller Wucht ließ ich klatschend meine Hand auf den dargebotenen Arsch sausen.
Ein entsetzter Aufschrei Beates. Noch weitere fünf zog ich ihr mit aller Wucht
über. Beate weinte und versprach lieb zu sein. Ich fragte ob sie jetzt nochmals
ungehorsam sein wolle. Nein ich gehorche sagte sie immer noch weinend. Aber ich
weiß wirklich nicht wie man das macht schluchzte sie. Gut sagte ich während ich
ihr Fesseln löste. Damit du siehst das es nichts Schlimmes ist, wird es Bernd zuerst
bei mir machen. Ich sah wie Bernd überrascht die Augen aufriß.
Er wurde erneut rot als ich, heiß vor Aufregung und pitschnaß Rock, Strumpfhose
und Slip herunter streifte. Beide starrten auf meine nackte Votze. Ich legte mich
aufs Sofa und zog Bernd mit mir. Ich spürte seinen Schwanz gegen meine Lippen
drücken. Los sieh genau hin forderte ich Beate auf, wie er reingeht. Beate kniete
sich hin, um das Beispiel aus nächster Nähe zu sehen. ich keuchte auf als ich Bernd
heranzog und sein Schwanz in mich hinein glitt. Los stoß ihn ganz rein verlangte
ich. Stöhnend stieß er seinen Schwanz in voller Länge in mich. Ich spürte ihn
puffernd gegen den Eingang meiner Gebärmutter stoßen. Meine Hände krallten
sich um seine Arschbacken als ich ihn begann zu dirigieren. Rein raus, rein raus.
Immer heftiger stieß er in mich.
Eigentlich wollte ich ihn steif für Beate halten, aber ich brachte es nicht fertig ihn
wegzustoßen. Ich hörte ihn keuchen, wimmern und zittern als sein Schwanz zum
ersten Mal zuckend seinen Saft in eine Votze schoß. Beate schaute mit glitzernden
Augen fasziniert zu. Auch als Bernd den glitzernden Schwanz aus meine Votze
zog. Amüsiert sah ich, daß sie gedankenverloren mit ihrem Vötzchen spielte.
Heiser fragte sie, hat er das weiße Zeug jetzt alles in ihr Löchlein gespritzt? Sicher
sagte ich sanft. Aber du nimmst doch bestimmt auch die Pille. Sie nickte. Also
kannst du keine Baby davon bekommen. Ich glitt vom Sofa und faßte vorsichtig
zwischen Beates Beine um sie beim Wichsen zu unterstützen. Sie stöhnte erregt
und ich merkte wie mir Schleim entgegenquoll als ich ihre Lippen teilte. Sie zuckte
zusammen und wollte ihre Hand wegziehen, aber ruhig sagte ich, das ist nicht
schlimm, mach ruhig weiter, ich helfe dir. Sie begann fester zu reiben während
mein Finger sie vorsichtig fickte um das Häutchen nicht zu zerstören. Beate stöhnte
jetzt wild auf, ihre Augen glitzerten geil, die Brustwarzen standen steif ab. Bernd
hatte aufgeregt zugesehen und war ebenfalls heftig am Wichsen. Sein Schwanz war
bereits wieder ganz steif, und ich dachte, jetzt muß es sein.
Ich zog Beate aufs Sofa, schon als ich sie hinlegte stöhnte sie und spreizte
bereitwillig ihre Beine weit auf. Ihr Schneckchen sah köstlich aus. Feucht glänzend
klafften die Lippen weit auf. Der Kitzler ragte rot und geschwollen heraus und das
Loch glitzerte auffordernd voll Schleim. Bernd legte sich auf sie und setzte seinen
Schwanz an ihr Loch an. Ich wußte jetzt kam der gefährlichste Moment. Ich
streichelte Beates angeschwollenen Zitzen und flüsterte, jetzt tut es ein bißchen
weh. Dann preßte ich meinen Mund auf ihren, schob meine Zunge in ihren Mund
und gab Bernd ein Zeichen. Tapfer stieß er zu. Ich hörte Beate kurz in meinem
Mund keuchen, dann spürte ich wieder ihr Zunge die meine Liebkosungen
beantwortete. Ich spürte die kräftigen Stöße von Bernd. Es war von Vorteil, daß er
eben in mich abgespritzt hatte, er hatte eine längere Ausdauer. Ich merkte beglückt
wie Beate seine Stöße erwiderte und röchelte und keuchte vor Genuß. Plötzlich
begann sie sich unter ihm zu winden und zu zappeln. Sie begann plötzlich
keuchend kurze spitze Schreie auszustoßen als es ihr kam. Jetzt ließ sich Bernd
auch treiben, er fickte hart und begann zu grunzen und zu röcheln als er spritzte.
Beate war zum ersten Mal besamt worden.
Wieder war die Stimmung etwas nervös. Ich sagte verlegen, es tut mir leid wegen
der Hiebe, aber ich war wohl auch etwas aufgeregt. Beate guckte mich schweigend
an. Das nächste Mal übernimmst du halt die Regie sagte ich im Scherz. Beate
antwortete sofort mit glitzernden Augen. Das heißt, das nächste Mal werden sie
alles tun was ich befehle, und sich notfalls auch verhauen lassen? Ah jaaa sagte ich
beklommen. Dann abgemacht sagte Beate fest, dann wird nie jemand etwas
erfahren, aber sie sind erfahrener wie wir. Das heißt wir werden ungewöhnliches
verlangen. Ich schaute ihnen nach als sie mein Haus verließen.
Irgendwie hatte ich das Gefühl einen Fehler gemacht zu haben. Der Zettel in der
Küche, 1. Sahne weiter so, konnte mich nicht trösten.
Die Tage bis zum Samstag, dem Tag an dem Beate und Bernd wiederkommen
wollten, vergingen wie im Fluge. Nach wie vor guckten Beate und Bernd weg
wenn wir uns trafen, aber beide waren jetzt unzertrennlich. Ich überraschte sie
sogar in einer Ecke als sie knutschten während Bernds Hand voll unter ihrem Rock
wühlten. Natürlich sagte ich nichts, denn ich hatte das ja selbst angeleiert. Ich
bekam auch keine neuen Aufgaben. Allerdings vermutete ich erneut Zuschauer
wenn die beiden am Samstag kommen würden.
Sie kamen. Beate nahm sofort das Heft in die Hand. Sie sagte, das Siezen macht ja
jetzt wohl keinen Sinn mehr, oder Brigitte. Nein stotterte ich verwirrt. Irgendwie
wirkte sie verändert. Sie war die Schülerin und ich die Lehrerin, aber irgendwas
paßte nicht mehr so richtig. Beate schob mich ins Schlafzimmer und sagte zieh dich
aus Brigitte. Etwas unsicher zog ich mich aus. Bernd hatte seinen Schwanz schon
in mir gehabt, also war es dumm mich zu schämen, aber irgendwie war die
Situation anders. Die beiden standen völlig angezogen da und ich zog mich nackt
vor ihnen aus. Als ich nackt war sagte Beate, leg dich rücklings aufs Bett. ich sah
wie sie aus einer mitgebrachten Plastiktüte Seile herausholte. Also Fesseln ist nicht,
sagte ich energisch.
Was willst du tun fragte Beate ironisch. Wenn ich jemanden von unseren
Nachhilfestunden erzähle, kannst du deinen Job an den Nagel hängen. Also leg
dich hin und lasse dich fesseln, oder wir gehen. Kurz bebte eine irre Spannung
zwischen uns, aber dann gab ich nach. Ich legte mich auf das Bett und spürte mit
unwohlem Gefühl wie sie meine Hände und Füße ans Bett fesselte. Zieh dich auch
aus Bernd sagte sie. Es raschelte. Als er in mein Blickfeld kam war er nackt, sein
Schwanz war steif.
Auch Beate zog sich aus und war kurz darauf ebenfalls nackt. Sie sagte zu mir,
Bernd hat mich mit dem Mund liebkost. Eigentlich steht ihm dasselbe zu. Das wirst
du jetzt für mich tun. Ich fing entsetzt an zu stottern, oh das mag ich nicht, ich stehe
nicht auf Französisch. Bernd kniete schon über mir und zielte mit seinem Schwanz
auf meinen Mund. Nein, stammelte ich, das mache ich nicht. Plötzlich zuckte ein
schneidender Schmerz durch meine Brustwarze. Auf den Schnabel, hörte ich
Beates Stimme, ich keuchte Auuuuuu aber da drang er schon in mich ein. Würgend
spürte ich seinen pulsierenden Schwanz gegen meinen Gaumen stoßen. Bernd
begann, vor Geilheit stöhnend, seinen Schwanz in meinem Mund zu bewegen, als
ob er in einer Votze stecken würde. Eine absurde Vorstellung, ich lag gefesselt auf
dem Bett und wurde von einem Schüler in den Mund gefickt.
Wieder blitzte greller Schmerz, diesmal durch beide Warzen, ich hörte Beate sagen,
und das weiße Zeug wird restlos hinunter geschluckt oder ich kneife ganz lange
und noch fester. Ich hatte schon jetzt das Gefühl meine Warzen würden abfallen,
aber sie konnte doch nicht verlangen das ich Sperma schluckte. Mein Entsetzen
wuchs als ich spürte das sich Bernd immer hektischer bewegte und das Pulsieren
seines Schwanzes zunahm. Entsetzt hörte ich Beate in mein Ohr flüstern, jetzt
schön tapfer sein, du bist doch eine erwachsene Frau. Einfach nur Schlucken. Da
passierte es. Ich hörte Bernd Gurgeln und spürte wie mir etwas warmes schleimiges
in den Mund spritzte.
Bernd stieß wieder fest gegen meinen Gaumen. Dadurch wurde der Eingang zur
Speiseröhre geöffnet und die Masse des Spermas floß allein runter. Würgend und
keuchend, angstvoll Beates Finger auf meinen Warzen spürend schluckte ich den
Rest. Ich keuchte erschöpft als Bernd seinen Schwanz heraus zog. Ich will auch,
hörte ich Beates schmollende Stimme, dann wurde es dunkel als sich ihr Hintern
auf meine Gesicht senkte. Resigniert steckte ich die Zunge raus und begann sie
heftig zu lecken. Sie war schon wieder schleimig, nur vom Zusehen. Beate war ein
ganz schönes Früchtchen. Ich brauchte auch nicht lange, da hörte ich sie wimmern
während mir ihr zäher Schleim in den Mund quoll. Als sie sich erhob sagte ich, so
und jetzt macht mich los. Zufrieden spürte ich wie sie die Seile an meinen Füßen
am Bett abmachten. Ich keuchte überrascht als sie meine Beine nun nach oben
zogen und bei den Händen befestigten. Was soll das jammerte ich. Ich reckte so
meinen Hintern in die Luft. Bernd schwang sich über meine Beine und setzte sich
drauf. Ich sah seinen Rücken vor mir. Mein Arsch reckte hilflos fixiert in die Luft.
Ich spürte wie Beates Hände meine Arschbacke tätschelte. Du warst eine unartige
Lehrerin sagte sie, ich meine da müßtest du auch richtig bestraft werden. Bist du
verrückt keuchte ich entsetzt, du kannst mich doch nicht schlagen keuchte ich
entsetzt.
Kann ich nicht?, fragte Beate spöttisch. Du hast recht, mit den Händen merkst du
nichts sagte sie, während sie klatschend auf meine Arschbacke hieb. Dann ging sie
raus. ich hörte sie in Schubladen wühlen. Als sie wiederkam hielt sie einen
Kochlöffel in der Hand. Bitte Beate jammerte ich, jetzt hört der Spaß auf, nicht mit
dem Ding da schlagen. In diesem Moment klatschte er schon das erste Mal auf
meine hochgesteckten Arschbacken. Ich stieß einen keuchenden Schrei aus. Sofort
folgte der Zweite. Wimmernd nahm ich auch ihn hin. Aber Beate war wie besessen.
Nach sechs Stück war auch meine Beherrschung vorbei. Ich brüllte verzweifelt vor
Schmerz. Zwei Schläge weiter flehte ich Beate um Gnade und versprach ihr Gott
und die Welt. Nach zwölf war ich ein heulendes schluchzendes Stück gebrochenen
Fleisches.
Endlich ließ es nach. Mein Hintern brannte und pochte wie flüssiges Feuer. Ich
hatte eigentlich 24 vorgesehen sagte Beate atemlos. Bitte nicht Beate kreischte ich
verzweifelt, ich bin die artigste Lehrerin die du kennst. Tja ich hätte da eine Idee,
sagte sie nachdenklich. Ich habe darüber gelesen und habe es mir immer
gewünscht, aber ich weiß nicht ob du das machst. Ich mache alles bitte glaub mir
heulte ich. Mit kratzender Stimme hörte ich wie Beate sagte, ich möchte Pipi in
deinen Mund machen, und du mußt es trinken. Und ich mache es nur wenn du es
wirklich willst, ich will das du mich darum bittest.
(Autor: K. Schmidtbauer)
Im Unterricht gingen sich Bernd und Beate deutlich aus dem Weg. Beide blinzelten
verlegen wenn sie mir begegneten. Offensichtlich hatten sie niemand etwas erzählt,
denn die Nächsten drei Tage passierte nichts. Dann hatte ich wieder einen Brief. Du
hast Beate mit Bernd vorzuführen wie es geht, und wirst sie dann dazu bringen es
vor deinen Augen, und unserem Fotoapparat, miteinander zu treiben. Dies sollte sie
endgültig ein Paar werden lassen. Keine Angst, notfalls erpresse die beiden, sie
werden nichts weitererzählen, da kannst du sicher sein. Ich war natürlich dennoch
nervös und überlegte ob ich gehorchen sollte. Schließlich bestellte ich wieder beide
zu mir zur Nachhilfe in Biologie, wie ich extra betonte. Ich war überrascht als beide
pünktlich erschienen. Ich hatte mir vorgenommen einfach hart zu befehlen, wenn es
eben nicht ging, wollte ich die ganze Geschichte aufgeben. Ich schnauzte deshalb
gleich, als beide verlegen im Raum standen, wo wir beim letzten Mal waren wißt
ihr ja wohl noch, also runter mit euren Klamotten.
Wieder war ich überrascht als sich beiden kommentarlos auszogen. Beate lief zwar
wieder rot an dabei, aber auch sie stand schließlich, wie Bernd, völlig nackt vor
mir. Ich wurde mutiger, also Beate nun erkläre mir nochmals Bernds
Geschlechtsorgane. Mit zitternder Stimme begann sie zu erklären. Als sie den
Begriff der Eichel gebrauchte, fragte ich neugierig, wo, ich sehe nichts. Jetzt lief
Bernd puterrot an als Beate vorsichtig seine Vorhaut zurückzog. Sein Schwanz war
halb erigiert und ich verlangte die volle Steifheit zu sehen. Gehorsam begann Beate
zu wichsen, bis er stramm und steif vom Körper abstand. Und jetzt du Bernd,
verlangte ich. Er bezeichnete ihr Organe, faßte alles an. Er drückte auf die
Brustwarzen und auf die Schamlippen, als er sie erklärte. Wir mußten dann doch
ein bißchen nachhelfen, damit sich Beate wieder auf den Rücken legte und Bernd
die Lippen aufziehen konnte um den Kitzler zu zeigen. Ich lobte, daß sie nichts
vergessen hatten.
So das letzte Mal hat jeweils der andere mit euch gespielt. Aber diese Art ist zwar
schön, aber in der Regel wird es etwas anderes gemacht. Weißt du es Beate. Beate
brachte glutrot nichts heraus. Bernd stammelte etwas von Bumsen. Das nennt man
ficken, erklärte ich. Nun erzähl mal wie man das macht sagte ich zu Bernd. Ich
stecke meinen Penis zwischen die Schamlippen, sagte Bernd verlegen, während
Beate entsetzt die Augen aufriß. Bitte, das machen wir aber nicht, stammelte sie
entsetzt. Warum nicht fragte ich verwundert. Ich will nicht stammelte Beate
verängstigt.
Ich war an einem Punkt angelangt an dem mir die Folgen egal waren. Du
widersprichst mir sagte ich böse. Hilf mir mal Bernd. Wir beugten die quietschende
Beate über einen Stuhl und fesselten ihre Hände und Füße an die Stuhlbeine. Direkt
vor mir leuchtete ihr weißer Po mit seiner tiefgeschnittenen Afterkerbe. Beate kniff
schamhaft die Beine zusammen, aber die kleine Votze war deutlich sichtbar. Mit
voller Wucht ließ ich klatschend meine Hand auf den dargebotenen Arsch sausen.
Ein entsetzter Aufschrei Beates. Noch weitere fünf zog ich ihr mit aller Wucht
über. Beate weinte und versprach lieb zu sein. Ich fragte ob sie jetzt nochmals
ungehorsam sein wolle. Nein ich gehorche sagte sie immer noch weinend. Aber ich
weiß wirklich nicht wie man das macht schluchzte sie. Gut sagte ich während ich
ihr Fesseln löste. Damit du siehst das es nichts Schlimmes ist, wird es Bernd zuerst
bei mir machen. Ich sah wie Bernd überrascht die Augen aufriß.
Er wurde erneut rot als ich, heiß vor Aufregung und pitschnaß Rock, Strumpfhose
und Slip herunter streifte. Beide starrten auf meine nackte Votze. Ich legte mich
aufs Sofa und zog Bernd mit mir. Ich spürte seinen Schwanz gegen meine Lippen
drücken. Los sieh genau hin forderte ich Beate auf, wie er reingeht. Beate kniete
sich hin, um das Beispiel aus nächster Nähe zu sehen. ich keuchte auf als ich Bernd
heranzog und sein Schwanz in mich hinein glitt. Los stoß ihn ganz rein verlangte
ich. Stöhnend stieß er seinen Schwanz in voller Länge in mich. Ich spürte ihn
puffernd gegen den Eingang meiner Gebärmutter stoßen. Meine Hände krallten
sich um seine Arschbacken als ich ihn begann zu dirigieren. Rein raus, rein raus.
Immer heftiger stieß er in mich.
Eigentlich wollte ich ihn steif für Beate halten, aber ich brachte es nicht fertig ihn
wegzustoßen. Ich hörte ihn keuchen, wimmern und zittern als sein Schwanz zum
ersten Mal zuckend seinen Saft in eine Votze schoß. Beate schaute mit glitzernden
Augen fasziniert zu. Auch als Bernd den glitzernden Schwanz aus meine Votze
zog. Amüsiert sah ich, daß sie gedankenverloren mit ihrem Vötzchen spielte.
Heiser fragte sie, hat er das weiße Zeug jetzt alles in ihr Löchlein gespritzt? Sicher
sagte ich sanft. Aber du nimmst doch bestimmt auch die Pille. Sie nickte. Also
kannst du keine Baby davon bekommen. Ich glitt vom Sofa und faßte vorsichtig
zwischen Beates Beine um sie beim Wichsen zu unterstützen. Sie stöhnte erregt
und ich merkte wie mir Schleim entgegenquoll als ich ihre Lippen teilte. Sie zuckte
zusammen und wollte ihre Hand wegziehen, aber ruhig sagte ich, das ist nicht
schlimm, mach ruhig weiter, ich helfe dir. Sie begann fester zu reiben während
mein Finger sie vorsichtig fickte um das Häutchen nicht zu zerstören. Beate stöhnte
jetzt wild auf, ihre Augen glitzerten geil, die Brustwarzen standen steif ab. Bernd
hatte aufgeregt zugesehen und war ebenfalls heftig am Wichsen. Sein Schwanz war
bereits wieder ganz steif, und ich dachte, jetzt muß es sein.
Ich zog Beate aufs Sofa, schon als ich sie hinlegte stöhnte sie und spreizte
bereitwillig ihre Beine weit auf. Ihr Schneckchen sah köstlich aus. Feucht glänzend
klafften die Lippen weit auf. Der Kitzler ragte rot und geschwollen heraus und das
Loch glitzerte auffordernd voll Schleim. Bernd legte sich auf sie und setzte seinen
Schwanz an ihr Loch an. Ich wußte jetzt kam der gefährlichste Moment. Ich
streichelte Beates angeschwollenen Zitzen und flüsterte, jetzt tut es ein bißchen
weh. Dann preßte ich meinen Mund auf ihren, schob meine Zunge in ihren Mund
und gab Bernd ein Zeichen. Tapfer stieß er zu. Ich hörte Beate kurz in meinem
Mund keuchen, dann spürte ich wieder ihr Zunge die meine Liebkosungen
beantwortete. Ich spürte die kräftigen Stöße von Bernd. Es war von Vorteil, daß er
eben in mich abgespritzt hatte, er hatte eine längere Ausdauer. Ich merkte beglückt
wie Beate seine Stöße erwiderte und röchelte und keuchte vor Genuß. Plötzlich
begann sie sich unter ihm zu winden und zu zappeln. Sie begann plötzlich
keuchend kurze spitze Schreie auszustoßen als es ihr kam. Jetzt ließ sich Bernd
auch treiben, er fickte hart und begann zu grunzen und zu röcheln als er spritzte.
Beate war zum ersten Mal besamt worden.
Wieder war die Stimmung etwas nervös. Ich sagte verlegen, es tut mir leid wegen
der Hiebe, aber ich war wohl auch etwas aufgeregt. Beate guckte mich schweigend
an. Das nächste Mal übernimmst du halt die Regie sagte ich im Scherz. Beate
antwortete sofort mit glitzernden Augen. Das heißt, das nächste Mal werden sie
alles tun was ich befehle, und sich notfalls auch verhauen lassen? Ah jaaa sagte ich
beklommen. Dann abgemacht sagte Beate fest, dann wird nie jemand etwas
erfahren, aber sie sind erfahrener wie wir. Das heißt wir werden ungewöhnliches
verlangen. Ich schaute ihnen nach als sie mein Haus verließen.
Irgendwie hatte ich das Gefühl einen Fehler gemacht zu haben. Der Zettel in der
Küche, 1. Sahne weiter so, konnte mich nicht trösten.
Die Tage bis zum Samstag, dem Tag an dem Beate und Bernd wiederkommen
wollten, vergingen wie im Fluge. Nach wie vor guckten Beate und Bernd weg
wenn wir uns trafen, aber beide waren jetzt unzertrennlich. Ich überraschte sie
sogar in einer Ecke als sie knutschten während Bernds Hand voll unter ihrem Rock
wühlten. Natürlich sagte ich nichts, denn ich hatte das ja selbst angeleiert. Ich
bekam auch keine neuen Aufgaben. Allerdings vermutete ich erneut Zuschauer
wenn die beiden am Samstag kommen würden.
Sie kamen. Beate nahm sofort das Heft in die Hand. Sie sagte, das Siezen macht ja
jetzt wohl keinen Sinn mehr, oder Brigitte. Nein stotterte ich verwirrt. Irgendwie
wirkte sie verändert. Sie war die Schülerin und ich die Lehrerin, aber irgendwas
paßte nicht mehr so richtig. Beate schob mich ins Schlafzimmer und sagte zieh dich
aus Brigitte. Etwas unsicher zog ich mich aus. Bernd hatte seinen Schwanz schon
in mir gehabt, also war es dumm mich zu schämen, aber irgendwie war die
Situation anders. Die beiden standen völlig angezogen da und ich zog mich nackt
vor ihnen aus. Als ich nackt war sagte Beate, leg dich rücklings aufs Bett. ich sah
wie sie aus einer mitgebrachten Plastiktüte Seile herausholte. Also Fesseln ist nicht,
sagte ich energisch.
Was willst du tun fragte Beate ironisch. Wenn ich jemanden von unseren
Nachhilfestunden erzähle, kannst du deinen Job an den Nagel hängen. Also leg
dich hin und lasse dich fesseln, oder wir gehen. Kurz bebte eine irre Spannung
zwischen uns, aber dann gab ich nach. Ich legte mich auf das Bett und spürte mit
unwohlem Gefühl wie sie meine Hände und Füße ans Bett fesselte. Zieh dich auch
aus Bernd sagte sie. Es raschelte. Als er in mein Blickfeld kam war er nackt, sein
Schwanz war steif.
Auch Beate zog sich aus und war kurz darauf ebenfalls nackt. Sie sagte zu mir,
Bernd hat mich mit dem Mund liebkost. Eigentlich steht ihm dasselbe zu. Das wirst
du jetzt für mich tun. Ich fing entsetzt an zu stottern, oh das mag ich nicht, ich stehe
nicht auf Französisch. Bernd kniete schon über mir und zielte mit seinem Schwanz
auf meinen Mund. Nein, stammelte ich, das mache ich nicht. Plötzlich zuckte ein
schneidender Schmerz durch meine Brustwarze. Auf den Schnabel, hörte ich
Beates Stimme, ich keuchte Auuuuuu aber da drang er schon in mich ein. Würgend
spürte ich seinen pulsierenden Schwanz gegen meinen Gaumen stoßen. Bernd
begann, vor Geilheit stöhnend, seinen Schwanz in meinem Mund zu bewegen, als
ob er in einer Votze stecken würde. Eine absurde Vorstellung, ich lag gefesselt auf
dem Bett und wurde von einem Schüler in den Mund gefickt.
Wieder blitzte greller Schmerz, diesmal durch beide Warzen, ich hörte Beate sagen,
und das weiße Zeug wird restlos hinunter geschluckt oder ich kneife ganz lange
und noch fester. Ich hatte schon jetzt das Gefühl meine Warzen würden abfallen,
aber sie konnte doch nicht verlangen das ich Sperma schluckte. Mein Entsetzen
wuchs als ich spürte das sich Bernd immer hektischer bewegte und das Pulsieren
seines Schwanzes zunahm. Entsetzt hörte ich Beate in mein Ohr flüstern, jetzt
schön tapfer sein, du bist doch eine erwachsene Frau. Einfach nur Schlucken. Da
passierte es. Ich hörte Bernd Gurgeln und spürte wie mir etwas warmes schleimiges
in den Mund spritzte.
Bernd stieß wieder fest gegen meinen Gaumen. Dadurch wurde der Eingang zur
Speiseröhre geöffnet und die Masse des Spermas floß allein runter. Würgend und
keuchend, angstvoll Beates Finger auf meinen Warzen spürend schluckte ich den
Rest. Ich keuchte erschöpft als Bernd seinen Schwanz heraus zog. Ich will auch,
hörte ich Beates schmollende Stimme, dann wurde es dunkel als sich ihr Hintern
auf meine Gesicht senkte. Resigniert steckte ich die Zunge raus und begann sie
heftig zu lecken. Sie war schon wieder schleimig, nur vom Zusehen. Beate war ein
ganz schönes Früchtchen. Ich brauchte auch nicht lange, da hörte ich sie wimmern
während mir ihr zäher Schleim in den Mund quoll. Als sie sich erhob sagte ich, so
und jetzt macht mich los. Zufrieden spürte ich wie sie die Seile an meinen Füßen
am Bett abmachten. Ich keuchte überrascht als sie meine Beine nun nach oben
zogen und bei den Händen befestigten. Was soll das jammerte ich. Ich reckte so
meinen Hintern in die Luft. Bernd schwang sich über meine Beine und setzte sich
drauf. Ich sah seinen Rücken vor mir. Mein Arsch reckte hilflos fixiert in die Luft.
Ich spürte wie Beates Hände meine Arschbacke tätschelte. Du warst eine unartige
Lehrerin sagte sie, ich meine da müßtest du auch richtig bestraft werden. Bist du
verrückt keuchte ich entsetzt, du kannst mich doch nicht schlagen keuchte ich
entsetzt.
Kann ich nicht?, fragte Beate spöttisch. Du hast recht, mit den Händen merkst du
nichts sagte sie, während sie klatschend auf meine Arschbacke hieb. Dann ging sie
raus. ich hörte sie in Schubladen wühlen. Als sie wiederkam hielt sie einen
Kochlöffel in der Hand. Bitte Beate jammerte ich, jetzt hört der Spaß auf, nicht mit
dem Ding da schlagen. In diesem Moment klatschte er schon das erste Mal auf
meine hochgesteckten Arschbacken. Ich stieß einen keuchenden Schrei aus. Sofort
folgte der Zweite. Wimmernd nahm ich auch ihn hin. Aber Beate war wie besessen.
Nach sechs Stück war auch meine Beherrschung vorbei. Ich brüllte verzweifelt vor
Schmerz. Zwei Schläge weiter flehte ich Beate um Gnade und versprach ihr Gott
und die Welt. Nach zwölf war ich ein heulendes schluchzendes Stück gebrochenen
Fleisches.
Endlich ließ es nach. Mein Hintern brannte und pochte wie flüssiges Feuer. Ich
hatte eigentlich 24 vorgesehen sagte Beate atemlos. Bitte nicht Beate kreischte ich
verzweifelt, ich bin die artigste Lehrerin die du kennst. Tja ich hätte da eine Idee,
sagte sie nachdenklich. Ich habe darüber gelesen und habe es mir immer
gewünscht, aber ich weiß nicht ob du das machst. Ich mache alles bitte glaub mir
heulte ich. Mit kratzender Stimme hörte ich wie Beate sagte, ich möchte Pipi in
deinen Mund machen, und du mußt es trinken. Und ich mache es nur wenn du es
wirklich willst, ich will das du mich darum bittest.
12年前