Tagebuch 2010, 01

Für das neue Jahr habe ich mir viel vorgenommen. Ernsthaftes wie sinnreiches, anstrengendes wie wertvolles und natürlich auch lustbetontes. Ich bin jetzt 49 Jahre alt und lebe eineinhalb ganz ordentliche Leben, allerdings habe ich in der Vergangenheit mein „anderes“ Leben als Lustsubject vernachlässigt.
Ich werde wieder Tagebuch schreiben und ich werde es dieses Jahr ins Netz stelen. Mal schauen, vielleicht finden sich Zeitgenossen, die sich an meinem lustbetonten Gedanken delektieren möchten. In 364 Tagen wissen wir mehr.
Wovon ich träume
2010 treffe ich sehr gerne Frauen, Paare und Männer, die meine Gelüste teilen. Bei Frauen bin ich allerdings genauso wählerisch wie bei Männern, ein jede(r) muss mich in der Situation erregen können und ich möchte das Gefühl haben, dass ich genauso wahrgenommen werde – sonst bn ich nicht intereresseiert. Und saver sex ist gesetzt.
Ich suche und freue mich auf weibliche Frauen ohne Beziehungswünsche, Paare sollte Überzeugungstäter sein und einzelne Männer solten sich nur in meine Hände begeben, wenn Sie sie bereit sind, mich mit Ihnen spielen zu lassen. Kurzum, Einzelmännern gegnüber bin ich dominant – ich führe sie in meine Tiefen, was Paaren und Frauen gegenüber wiederum gänzlich anders ist.
Wenn ich in 2010 all meine Wünsche erleben durfte, werde ich in 2011 nach Masofrauen suchen, aber das ist eine ganz ander Geschichte, ich wünsche jetzt viel Lust mit meinem Tagebuch
Für Frühjahr suche ich ein Paar im Netz, das mich entweder zu sich einlädt oder eine Location kennt, die meine Phantasien ermöglicht. Sie muss eine bizarr-dominante Ader haben und mich erregen, er muss spürbar versklavt sein und angenehm. Alles weitere ergibt sich dann ziemlich sicher – ich weiss wovon ich schreibe. Wenn die Grundvorausetzungen nicht passen, wird es nur anstrengend und endet schneller mit dem erlösenden Keyword als vorher gedacht.
Im Sommer sehne ich mich nach einem ausgeprägten Outdoorerlebnis. Angesprochen fühlen dürfen sich selbstverständlich Paare, wobei meine Phantasie bereits ausreichend bestückt ist mit einer selbstbewusste Frau, die mich von schmückendem Beiwerk abgesehen gänzlich nackt durch die „Outbacks“ führt und am mich am Ende auch kilometerweit von meinem Auto entfernt auch frisch abgespritzt so zurücklässt.
Im Herbst suche ich ein Bordell auf. Dort fahnde ich nach einer Geleiterin durch meine Phantasien. Sie wird mich als billigen Bläser feilbieten und sich erst mit meiner annimmt, wenn ich einem Passanten den Schwanz gegen Geld abgemelkt habe.
Zum Highlight für 2010 spare ich mich für eine versierte Klinikerin auf. Ich liebe es, mein kleines Schwanzloch zu dehen, damit mich eines Tages eineFrau selbst mit Ihrem kleinen Finger ficken kann, bis es jedoch soweit ist, möchte ich mich diesen Winter auf einem Gynstuhl vor einer wunderschönen und begehrenswerten Frau wiederfinden, die meinen Hodensack aufspritzt und mir die Geheimnisse der Zwangsentsamung näherbringt. Da es mir leider nicht möglich ist, mich piercen zu lassen, möchte Sie mich attraktiv nadeln. Wichtig ist mir bei diesem Event neben aussagefähigen Bildern auch der Umstand, dass meine Eier gross wie nie zuvor werden.
Wer immer Gefallen an meinem Treiben findet, geren sind Kommentare und Anregungen willkommen.

Meine Neigungen
Schwänze, Titten und Pussies und meine Exfreundin, das sind so meine Highlights. Da sicherlich mehr Männer als Frauen in meinem Tagebuch lesen, fange ich mal mit dem schwachen, weil so gierigen Geschlecht an, an Männern reizen mich Schwänze und die nutzlosen aber gefühlvolen Burstwarzen. Fremden Männern gegenüber möchte ich sehr gerne all das spielen, was ich mir für meinen Schwanz und meine Eier so erwünsche, den Spagat zwischen feinfühligen Berührungen und harten Diszipinierungen, das Klavier voller erregender Gefühle zwischen reiner Lust und ebenso reinem Schmerz, weitab von Zeugung oder Pflicht, reine Lust also. Wer seinen Schwanz in meine Hände begiebt, wird getreten, gedrückt und gerieben, so wie es mir gefällt, Und wenn er spritzt, wird er ge******n. Ich liebe es, Sperma zu trinken. Ich will ihn spritzen sehen und schmecken.
Trotzdem, Paare sind mein Favor. Sie begehre ich, ihn versuche ich zu benutzen, das ist mein Ansatz. Ein Schwanzträger, der keine Transe ist steht in der Hierarchie immer unter mir und wird enstsprechend behandelt, ausser er ist Teil eines Paares. Dann ist es an Ihr, mich einzuordnen, mich zu benutzen und mich willig zu machen. Und ich bin so gerne wilig.
Wenn ich auf eine Frau treffen darf, alleine und mit der Macht Ihrer Weiblichkeit ausgestattet, dann würde ich sie zwar auch gerne für mich gewinnen und vielleicht auch ficken, aber ich verneige mich zu schenll und zu tief in Ihrer von Rundungen geprägten Schönheit und will dann doch nur ihr willfähiger Diener sein. So ende ich immer wieder als Sklave, nicht zuletzt meine eigenen Lust.
Meine Exfreundin. Wir waren über Jahre zusammen und sie war die bisher einzige Fraunesperson, die miene Neigungen erkannt hat – hat sie mich doch unter anderem beim Onanieren über eine „happy weekend“ - Zeitschrift erwischt und sich ob meiner perversen Phantasien von mir getrennt. Und trotzem bin ich mir sicher, ich werde mich Ihrer noch einmal delektieren – diese Signale sendet sie in der jüngeren Vergangenheit latent aus, wir werden sehen.


2010-01-01
Nach einer feinen Silvesterparty nicht brav gewesen. Für die morgen anstehende Rallye den 912er (unsere Winteralzweckwaffe) vorbereitet und mich dann, anstatt nach Hause zu fahren mit einer Transe vergnügt. Es war das erste mal, dass ich ohne Vorauswahl zu einer der bekannten Adressen gefahren war und einfach geklingelt hatte, aber die Lust war zu gross. Eine sehr südländische Transe, dunkle Typ war die erste, die mir öffnete und ich ergab mich meinem Schicksal. Bei einem Spontanbesuch darf man nicht allzu wählerisch sein. Ich beschrieb mein Ansinnen, aber es kam anders. Kaum war ich nackt, legte sie mich auf den Bauch und rieb sich an mir, was sich sehr wohl anfühlte, obschon ich in keiner komfortablen Haltung unter Ihr lag und meine Arme verbunden waren. Endlich drehte sie mcih um und ich konnte Sie kurz betrachten. Mein Blick verfing sich nicht lange an Ihren eher kleinen und festen Brüsten oder Ihrem sehr feminines Gesicht, da ein herrlicher grosser Schwanz meine gesamte Aufmerksamkeit beanspruchte. Ich hatte ihn ja schon an meinem Gesäss gespürt, aber nie damit gerechnet, dass er so gross und so schön sein würde.
Sie konnte Gedanken lesen. Kaum war die Latte kondomiert, presste Sie den Schwanz in mein willig geöffnetes Maul, ich saugte mit Genuss und war versucht, Sie so tief wie möglich in meinen Schlund eindringen zu lassen. Wie gerne hätte ich mit meinen Händen Ihren Arsch angefasst und Ihre Eier, aber so gefesselt wie ich war, so wehrlos war ich auch. Viel zu früh für meinen Geschmack entzog sich sich meinem zum Geschlechtsteil gewordenen Mund und wandte sich meinem Gehänge zu.
Versiert nahm sie meine Eier und zog daran, presste den Schwanz fest zusammen und spielt mit der prallen Eichel, bevor Sie mich unvermittelt nach hinten schob, damti ich nun rücklings auf dem Bett zu liegen kam. Das war so nicht ausgemacht gewesen. Statt Ihren Schwanz genüsslich abmelken zu dürfen, lag ich wehrlos auf dem Bett und musste es über mich ergehen lasse, dass Sie in mich eindrang.
Ich bin es nicht gewohnt, gefickt zu werden und so war Ihr ziemlich resolutes Eindringen sehr schmerzhaft – aber Geilheit sei Dank trotzdem ertragbar. Gefickt und gewichst zu werden, eine neue Erfahrung. Meine Mitspielerin wusste sehr genau, was sie mit mir anstellte und sp spritzte ich wenige Augenblicke später genussvoll ab während sie mich hart stiess. Leider war die Session damit auch beendet, so sehr ich auch bettelte, sie war nicht mehr bereit , mich Ihren Schwanz absaugen zu lassen. So musste ich ohne fremdes Sperma nach Hause. Es wird andere Gelegenheiten geben. Mich vollzusaugen. Trotzdem, das neue Jahr fängt gut an.
2010-01-02
Ich fahre Rallye – also keine Zeit für unanstäöndige Gedanken


2010-01-03
Dito, dann nach dieser klasse Veranstaltung waren zuerstmal eheliche Pflichten zu erledigen, wie immer auch schön aber nicht Gegenstand dieses Tagebuchs.
2010-01-04
Erster Arebitstag, noch kein Mensch im Office und mein Büro bleib den ganzen Vormittag verschlossen. Kaum am Rechner trieb mich die Neugierde dazu, ersteinmal die neuesten Videos zu checken. Anstelle zu arbeiten, gehörte der Vormittag also der lustvolen betrachtung neuer Schwänze und Titten. Es hat schon so seine Vorteile, wenn mann ungestört im Office sein kann 
Mich trieb der Trieb dazu, mir wieder einmal eines meiner Favorites anzuschauen. Der von XXXX eingestellte Film zeigt Eve, für mich den Archetyp einer lustverheissenden Frauensperson und das Studium Ihrer vollen und schweren Brüste erregt mich immer wieder so sehr, dass ich einfach lustvoll nach mir greifen muss und die inasteigende Erregung bis zum Höhepunkt geniesse.
Der zweite Abgang war vorprogrammiert, als ich auf ein selten gutes Schwanzvideo stiess. Es war eines der Männervideos, die nicht einfach nur peinlich sind. Ein gepflegtes nacktes Mannsbild mit einem wirklich schönen und gut gepiercten Schwanz war zu sehen, der von einer bekleideten Frau genussvoll die rasierten Eier abgebunden bekam, bevor Sie langsam durchzog, während Sie sich mit ihm unterhielt. Ein Samenerguss der Extraklasse war die Folge und ich war sehr angetan.
Eigentlich wollte ich danach endlich mein Tagwerk beginnen, stattdessen gingen mir weiterhin andauernd unanständige Gedanken durch den Kopf. Wie wäre es denn, sich jetzt einfach mal eine Stunde den Sack abzubinden und weiter die Büroarbeit zu machen? Gute Frage, gedacht getan. Nach einer Stunde war mein Gehänge dunkelviolett und sehr sehr sensibel – also wie gemacht für weitere Spielereien. Ich verbot mir weitere Schweinereien, genoss noch kurz den Anblick und konnte mich endlich auf meine Arebit konzentrieren.
2010-01-05
Der Morgen war furchtbar. Mit einer prachtvollen Latte aufzuwachen ist etwas herrliches. Dabei keine Erleichterung zu erfahren, allerdings weniger. Naja, einen Versuch war es wert – so aber kommt die Latte ins Tagebuch.
Bevor ich unsere Behausung in Richtung Büro verliess, habe ich mir die Eier abgebunden (eigentlich sollte man das jeden Tag machen) und mir während der Fahrt schon überlegt, was mir den Tagesanfang versüssen könnte. Mein aktuelle Lieblingsphantasie reift zur Idee:
Ich werde mir in meinem Einzugsgebiet nach einer bizarrlady suchen, Blond, nordischer Typ,gross aber weiblich mit grossen Brüsten.
Ich stelle mir so einiges vor und bin so fixiert, dass ich mir schnelle Erleichterung verschaffe, bevor ich den Tag angehe. Meine Laune ist danach herrvorragend, meine Mitarbeiter sind schon beinahe verwundert, was ich natürlich aufs neue Jahr schiebe. Schaune wir, was der heutige Tag noch bringt.
Aber soviel ist schon mal klar, so heftig wie in den ersten Tagen des neuen Jahres darf es nciht weitergehen. Ich verabrede mit mir, dass ich ab sofort nur noch alle zwei Tage wichsen darf und meinen Samen wieder wie in der Vergangenheit selbst aufnehmen muss. Die Idee mit der drallen Blonden wird Mittelpunkt meiner Phantasien, 2010 wird sich nicht ausgehen, ohne eine vergleichbare Erfahrung.
発行者 Lustsubject
16年前
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