Auf dem Bauernhof (Teil 1)
Es war schon längere Zeit die Absicht meines Herrn, dass ich neben meiner regelmäßigen Arbeit zu Hause noch einer weiteren Beschäftigung nachgehe. Diese sollte meiner Stellung angemessen sein und deutlich machen, dass ich halt keine Mode-Sklavin bin. Irgendwann war es soweit. Es war an einem eher durchwachsenen Apriltag, da machten wir uns zu einem Bekannten meines Herrn auf. Dieser betreibt neben seinem eigentlichen Job eine kleine Landwirtschaft, die hauptsächlich durch einen Arbeiter betrieben wird, den man früher hinlänglich als Knecht bezeichnet hätte. Der Einfachheit halber bleibe ich mal diesem Begriff. Dieser kümmerte sich um den Schweinestall mit seinen 10 Schweinen, die ****** und Kühe und erledigte die dafür notwendige Feldarbeit und bewirtschaftete nebenher auch noch ein wenig Wald.
Es war die Absicht meines Herrn, mich hier probeweise unterzubringen, damit ich den Knecht bei der Arbeit unterstützen konnte. Vorgesehen war, dass ich bei hohem Arbeitsanfall hier in Zukunft arbeiten sollte. Vor Arbeit habe ich mich eigentlich noch nie gescheut, wusste aber auch, dass die Arbeit auf dem Land nun nicht gerade eine einfache und leichte war, auch wenn heute moderne Maschinen das Leben erleichtern. Soweit vorab informiert kamen wir auf dem Bauernhof. Eine große Vorstellungszeremonie war nicht erforderlich, denn wir kannten uns bereits. Zwischen meinem Herrn und dem Bauern wurden nur ein paar Worte gewechselt, danach kamen beide zu mir. Der Bauer lächelt freundlich, musterte mich etwas und meinte, das könnte schon passen. Jedoch könne ich in diesem Aufzug nicht arbeiten. Er rief seinem Knecht zu, er solle man den Sack mit den Klamotten von Alfons bringen. Das würde erst mal reichen für die Probezeit. Nach einer Weile kam der Knecht mit einem blauen Müllsack. Wir gingen in die Futterküche, so nannte er den Raum, in dem das Futter für die Schweine vorbereitet werde, Von diesem ging eine Tür ab, die in einen kleinen Flur mündete. In diesem standen drei Metallspinde. Am Ende war der geflieste Raum mit einer Dusche versehen. Und es gingen drei Türen ab. Zwei waren Gittertüren, eine war eine sichtlich schwere Stahltür. Im Flur waren an Decke und Wänden Ringe angebracht. Und auch im Boden waren Einlassungen, an denen man etwas befestigen konnte. Der Bauer öffnete den mittleren Spind mit der Bemerkung, dass ich dort meine Klamotten und andere persönliche Sachen unterbringen kann. Denn die würde ich bei der Arbeit auf dem Hof nicht brauchen. Dann befahl er mir, mich auszuziehen. Alles was ich hier zum Arbeiten brauchte, bekomme ich, einschließlich Klamotten. Also stieg ich aus meinen Klamotten und verstaute die meinem Spind. Er befahl mir, mich aufzustellen in Grundhaltung 1 – breitbeinig stehend, Hände am Hinterkopf, Mund auf. So hatte er nun die Möglichkeit, mich eingehend zu begutachten. Er kontrollierte die Ohren, riss mir die Augen auf, schob mir Ohrreiniger tief in die Nase, kontrollierte dann die Festigkeit meiner Euter, dann die Fotze und abschließend mit Gummihandschuhen mein Arschloch. Zum Schluss schob er mir die dreckigen Gummifinger in den Mund und befahl mir, diese zu reinigen. Was ich mit einigem innerlichen Grimm auch tat. Als er bzw. ich fertig war, musste ich den Sack öffnen und auskippen. Mir verschlug es zuerst die Sprache und dann auch dem Atem. Was da zum Vorschein kam, waren inzwischen angegammelte Klamotten, die wahrscheinlich nie gereinigt wurden. Der Knecht grinste. Der Bauer schob die Sachen mit den Spitzen seiner Reitstiefel auseinander. Zum Vorschein kam etwas, was wohl mal ein Nylonstrumpf war, an dessen Öffnung ein dünnes Lederhalsband eingearbeitet war. Er deutete auf meinen Kopf: „Aufsetzen!“. Ich schüttelte den Kopf und fing sofort ein paar harte Ohrfeigen. Widerwillig nahm ich den Nylonstrumpf und zog ihn mir über den Kopf. Er stank widerlich. Und war so verdreckt, dass ich teilweise nichts sehen konnte. Kleine Dreckpartikel lösten sich und setzten sich nun auf der Haut und im Gesicht ab, es begann zu jucken. Der Knecht hatte inzwischen das Halsband verschlossen, so dass ich ohne Hilfe diese Maske nicht wieder herunterziehen konnte. Dann den Overall. Vermutlich war der mal schwarz. Nunmehr war das eine Ansammlung von verdrecktem Stoff, teilweise sehr hart. Als ich den Overall jedoch öffnete, traute ich meinen Augen nicht. Der war innen teilweise verschimmelt. Es waren Reste von *** zu erkennen, im unteren Bauchbereich wuchs Schimmel auf einer weiß-gelblichen Schicht. Schon der Gestank dieser komischen Maske und nun auch noch der Overall, das war einfach zu viel für mich. Und schon hatte ich das nächste Problem. Ich ****e wie ein ****** und alles sammelte sich in diesem verdammten Nylonstrumpf und wurde auf dem Kopf breit geschmiert. Als ich versuchte, den Strumpf vom Kopf zu ziehen, bekam ich ein paar Schläge mit einer Reitpeitsche. Ich schrie auf, ging zu Boden. Mir wurde etwas die Sicht freigemacht, so dass ich wieder schemenhaft sehen konnte. Und vor allem hören wie der Bauer nun nochmals sagte: „Anziehen, aber dalli!“ Ich versuchte mich zu wehren, aber es gelang mir nicht, mich aus den Klauen des Knechts zu befreien, der mich inzwischen auf den Overall drückte. Irgendwann gab ich es auf und stieg in den Overall, der mir natürlich zu groß war. Das war einerseits ganz gut, so lag doch der dreckige und verschimmelte Stoff nicht immer auf der Haut. Trotzdem schüttelte ich mich vor Ekel. Zum Schluss musste ich meine Beine in die Gummistiefel stecken. Die waren zwar zu groß, was aber wohl im Moment von Vorteil war, denn auch die waren innen verdreckt und schimmelten vor sich. Zum Schluss musste ich auch noch die Arbeitshandschuhe anziehen, die wohl zuletzt irgendwo in der Jauche gelegen haben musste.
Inzwischen hatte der Knecht ein Kettengeschirr angeschleppt. Er zog den Kragen des Overalls hoch, legte mir ein enges Halseisen um und verschloss dies im Nacken. An der Vorderseite hing ein Y-Kette mit zwei Schellen, die sich nun um die Hände schlossen. Um die Taille bekam ich nun eine weitere Kette, die verschloss auf dem Rücken verschlossen wurde. Das Ende wurde nun fest durch den Schritt gezogen, vorne unter der Kette durchgeführt und nach unten gezogen. Zwei Stahlschellen umschlossen bald die Stiefel und damit meine Beine. Beide waren mit einer Schrittkette verbunden. Damit diese nicht auf dem Boden schleifen konnte, wurde das Ende der Bauchkette nun mittig festgemacht. Das alles war zu viel für mich, ich schrie, was nun allerdings dazu führte, dass ich beim Luftholen den Dreck des Nylonstrumpfes schluckte, husten musste und erneut in die Nylonmaske ****te. Wimmernd lag ich auf dem Boden, nicht mehr in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Und was das Schlimmste war, ich spürte die Nässe in meiner Fotze. Und ****te schon wieder, als ich mich erinnerte, dass der Schritt völlig verdreckt war und nun direkt in meine Fotze drückte.
12年前