Urlaubsplanung
Nun war es also so weit. Nachdem wir uns mehrere Wochen überlegt hatten, wo wir in diesem Jahr unseren Urlaub verbringen werden, fiel unsere Wahl auf Cap d`Adge. Um jetzt schon Missverständnissen vorzubeugen: Jedes Mal wenn wir einen Ort in den letzten Monaten in die engere Auswahl einbezogen hatten, wurde von Silke abgewogen wie Freizügig sie sich dort bewegen kann.
„Ach Mallorca, Es Trenc, na ja das gibt es einen Nacktbadestrand, aber ob da auch mehr geht? Frank, Du möchtest mich doch auch gerne zwischendurch Mal vernaschen, oder? Fragte mich Silke. „Aber klar mein Schatz“ antwortete ich. Mir war schon klar, dass in der schönen erholsamen Urlaubswelt auch meine Lust auf Silke noch einmal um das Dreifache gesteigert wird. Wir waren beide nicht prüde, aber an einem öffentlichen Strand konnte sich ja auch schon einmal jemand von unserem Treiben abgestoßen fühlen. Und das Zentralgefängnis in Palma war wirklich kein Ort an dem ich mich, oder Silke gern sehen würde. „ Ich glaube Mallorca scheidet dieses Jahr aus. Wir sollten uns auf einen Ort einigen, der nur für Erwachsene da ist“ entgegnete ich Silke.
„Hmmm“ war da ihre nachdenkliche Aussage. „Dann kommt in Europa nur Frankreich in Frage“. Sie stelle sich neben mich an den PC und ich konnte sofort ihren süßen Duft ihre Körpers in meine Nase einsaugen. Allein schon davon schaltete sich mein Gehirn aus und die Kommandozentrale meine Körpers wanderte zwischen meine Schenkel. „ Ja genau, jetzt müssen wir nur noch eine Unterkunft finden“ entgegnete ich vielsagend. Ein Hotel hatten wir dann schnell gefunden. So eins, wo statt eines Salatbuffets ein Dildobuffets aufgebaut ist. Beim Anblick des Fotos auf der Homepage, griff Silke mir sofort in den Schritt. „Ja, das ist doch einmal ein Salat, der mir auch schmeckt“ rief Sie aus. Dabei öffnete sie mir die Hose und holte meinen halbsteifen Schwanz heraus. „Das muss gefeiert werden, wir fahren nach Frankreich“ rief sie aus und riss mich mit. Sie hielt mein Teil immer noch wie eine Trophäe fest und ich lief hinter ihr her. „Na so, sollten wir dann mal zum Frühstück gehen“ sagte ich zu Silke. „ Ob wir da weit kommen?“ kicherte Silke. „Na ja, jetzt wüsste ich erst einmal wie Du bei weiter machen kannst“ entgegnete ich. Sie drehte sich zu mir um, ging in die Knie und sah an mir hoch. „Oh entschuldige Schatz, ich war in Gedanken schon in Frankreich.“ Sie zog meine Vorhaut zurück und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sofort saugte Silke daran und schon stand mein Lustspender wie ein Leuchtturm. „Mmmmmhhhh, das macht Spaß. Willst Du mich nicht auch verwöhnen?“ fragte mich Silke. „Oh ja mein Schatz, lass uns noch eben in unser Spielzimmer gehen. Da werde ich dich so richtig schön verwöhnen“ sagte ich. Silke hielt meinen jetzt steifen Schwanz immer noch mit der rechten Hand umklammert. Im Schlafzimmer angekommen warf sie mich auf das Bett und schon im nächsten Moment hatte ich ihre Pussy über meinem Gesicht. „Leck mich, mein Schatz, leck meine Pussy und leck meine kleines Arschloch. Ich will heute bis zum Höhepunkt von Dir geleckt werden“ stöhnte sie. Ich küsste zunächst die Innenseite ihre Schenkel und arbeitete mich dann langsam an ihrem Schoß heran. Sie beugte sich zunächst so, dass ich ihr kleines Arschloch noch besser mit meiner Zunge bearbeiten konnte. Sie entspannte sich und die spitze meiner Zunge glitt in ihren Po. „Aaahh, das ist geil, ich brauche das heute. Steck deine Zunge tief in mein kleines Arschloch rein“. Sie schob eine Hand in ihre Pussy und mit der anderen wichste sie weiter meinen Schwanz. Zwischendurch nahm Silke ihn immer wieder in den Mund. Das passierte immer dann, wenn Sie kurz vor einem Orgasmus war. Da ich aber wusste wie sehr sie dies genoss, schaltete ich dann immer einen Gang zurück. So konnte es über Stunden weiter gehen. Ich bearbeitete ihr kleines Arschloch und Silke meinen Schwanz. „Schatz, jetzt möchte ich Deinen harten Schwanz in meinem Arsch spüren. Bitte Fick mich!“ Silke kniete sich vor mir hin und bot mir ihren gut vorbereiteten Arsch in aller Pracht an. Ich trat hinter sie und schob meinen harten Schwanz vorsichtig in sie hinein. „Mmmmhhh, das ist wundervoll“ rief Sie aus. Ich schob ihn bis zum Anschlag in sie. Schnell fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus, der uns unweigerlich zu einem gemeinsamen Höhepunkt bringen würde. „Schneller, ich komme gleich“ schrie Silke mich an. „Los Beweg dich, mach`s mir richtig gut.“
Diesen Hinweis verstand ich sofort. Wir steigerten noch einmal unsere Bewegungen und ich merkte wie Silke, wie Wachs in meinen Händen wurde. Noch zwei, drei Stöße und wir beide landen im Siebten Himmel. „Ja, ja mach weiter, schneller ohhhh ich komme“. Ein zittern durchlief ihren Körper. Ihr Gesäßmuskel zog sich zusammen und ich dachte er würde meinen Schwanz abreißen. Damm schoss ich ihr meinen Samen in ihr kleines geiles Arschloch. Ihre Rosette zog sich sofort zusammen als ich ihn rauszog und der weiße Saft rann Richtung Pussy. Silke hatte sich schon etwas erholt und sah meinen noch zuckenden Schwanz. Sie griff genüsslich zu und leckte den Rest noch ab. „Ich will ja nichts verkommen lassen“ sagte Sie noch mit einem unschuldigen Augenaufschlag.
Ich schaute auf die Uhr: 17:30 Uhr ein guter Auftakt für eine geile Nacht. Und die hatten wir dann auch noch, bis wir beide um Mitternacht erschöpft aber befriedigt einschliefen.
12年前