Der Treuetest

Es gibt Tage, da wäre es einfacher, einen Sack Flöhe zu hüten als die
Teilnehmer einer Flughafenbesichtigung. Damals war so ein Tag. Schon am
Morgen bemerkte meine erste Besuchergruppe meine schlechte Laune und
verzettelte sich derart arg, dass ich meine Kaffepause opfern musste,
um alle zusammenzutreiben und meiner Kollegin rechtzeitig übergeben zu
können. Danach stand schon die nächste Gruppe bereit. Ich nahm mich
zusammen, die Besucher konnten ja nichts dafür, dass mein Mann auf
Geschäftsreise in den USA weilte und mich noch niemand angemacht hatte,
der so weit entfernt wohnte, dass mein Mann meinen Seitensprung nie
erfahren würde.

Es ging jetzt besser, doch am Mittag war ich ziemlich unten durch, hatte
null Bock auf diese Art Arbeit und einen nervösen, leeren Magen. Ich
wollte mich gerade zum Mittagessen in die Kantine setzen, als ich über
das Lautsprechersystem aufgerufen wurde. Am Info-Schalter deutete
Irmgard auf einen Mann, der wartend etwas abseits stand. Er war in
meiner letzten Gruppe gewesen und lachte mich nun an "Ich habe während
der Besichtigung eine kleine Tasche abgelegt und vergessen. Ich weiss
genau wo, habe dort aber keinen Zutritt mehr". Es war die letzte
Station gewesen, ich hatte Hoffnung, dass noch niemand die Tasche hatte
mitlaufen lassen und eilte mit ihm dorthin. Komische Sache, der Kerl
hatte sie nicht einfach abgelegt, sondern bei einer
Flughafenmitarbeiterin deponiert und kriegte sie jetzt natürlich
problemlos zurück. Er zuckte mit den Achseln "Schade, dass die hübsche
Dame, welcher ich die Tasche abgegeben habe, schon in den Mittag
gegangen ist. Sorry, dass Sie meinetwegen Umtriebe hatten. Darf ich Sie
als Entschädigung zum Mittagessen einladen? Sie gefallen mir noch
besser". Eigentlich dürfte ich ja nicht, das schien er genau zu wissen.
Aber nachdem ich mir den Kerl genauer angesehen hatte, nahm ich die
Einladung an. Richard verstand etwas von gutem Essen, aber wohl noch
mehr von Frauen. Er war mir gegenüber äusserst aufmerksam und
zuvorkommend, flirtete angemessen leicht und machte mir vorsichtige
Komplimente. Erst beim Kaffe seufzte er bedauernd auf "Heute Abend
hätte ich eine Führerin wie Sie in der Stadt nötig. Ich komme ja von
Hannover und kenne mich hier gar nicht aus, möchte mir aber einiges
ansehen. Könnten Sie mir helfen?". Was gab es da lange zu überlegen?
Ich brauchte ja endlich etwas. Dass Henry jemals etwas von einem
Richard in Hannover erfuhr, war etwa so unwahrscheinlich, wie dass es
in Mitteleuropa Heizöl regnet. Ich anerbot mich, ihn abends zu führen,
vereinbarte einen Treffpunkt und gab ihm meine Handy-Nummer. Natürlich
die Geheime. Mein Smartphone hat ja Dual-SIM, also zwei Rufnummern,
aber davon weiss mein Mann bis heute nichts. Dann ging ich beschwingt
und gut gelaunt an meine Arbeit zurück, die Gruppen folgten mir jetzt
mustergültig, so dass ich in meiner Kaffepause endlich die Zeit fand,
meine SMS-Eingänge zu lesen.

Es waren nicht viele. Zwei von Freundinnen, die ich in Sekundenschnelle
beantwortete. Vier von Freunden, da musste ich mir etwas mehr Mühe
geben. Schliesslich drei von Bernie. Gott, war ich scharf auf den, aber
das Risiko war einfach zu gross, denn mein Mann hatte ihn mir
vorgestellt. An ihn könne ich mich wenden, wenn ich während seiner
Abwesenheit irgendwie Probleme hätte. Männer prahlen ja überall, Bernie
würde wohl kaum eine Ausnahme sein und das resultierende
Eifersuchtsdrama konnte ich mir wirklich nicht leisten, wenn ich mich
mit ihm einliess. Also musste ich ihn mit Bedauern abschreiben. Schon
am Tag nach Henrys Abflug trudelte Bernies erste SMS ein. Zuerst bloss
Erkundigung, ob alles OK. Dann Zuckerwatte oder mindestens Süssholz,
als wäre ich ein einsames Kind. Da habe ich gar nicht geantwortet. Dann
Fragen, ob ich Henry sehr vermisse. Da habe ich am Abend geantwortet
"Schon, ist aber kein Beinbruch". Nach dieser ersten Antwort von mir
lebte er richtig auf, vor allem versuchte er heraus zu finden, was ich
besonders mag. Wenn er fragte, ob ich Kuscheln vermisse, so antwortete
ich etwa "Mach es mir nicht noch schwerer". Als er später fragte
"Durchbürsten gefällig?" lautete meine Antwort "Liebevoll von Henry
wäre jetzt schon richtig". Er schien zu ahnen, dass ich ihn mit dem
"Liebevoll" nur irreführte, denn am Wochenende schrieb er "Heute würde
was härteres laufen". Damit hatte er es fertig gebracht, dass ich zum
Vibrator greifen musste. Denn Bernie ist ein wirklich süsser Kerl, ein
richtiger Playboy, ewig fröhlich lachend, aber auch kräftig und
sportlich. Das faszinierende an ihm war aber der Wechsel in seinen
Augen. Wenn er etwas wollte, dann konnte er sehr hart und kalt blicken.
Wie ein Pirat, der sich nimmt, was er haben will. Solche Männer
gefallen mir nun einmal.
Ich blickte auf die Uhr, die Kaffepause war vorbei. Heute hatte er
geschrieben "Einsame Nacht gehabt?", später "Nur noch drei Abende" und
kurz nach dem Mittag "Nuttige Gedanken und keinen Mut?". Ich tippte als
Antwort rasch "Arsch" ein und ging meine letzte Gruppe für heute
abholen. Während der Führung vibrierte meine linke Brust mehrmals, denn
ich trage mein Handy in der Brusttasche meiner Stewardess-Uniform. Kaum
war ich die Gruppe los, las ich die SMS. Alle drei von Bernie. "Falsche
Reaktion. Also nuttig". "Kannst dich bei mir ausleben". "PS: Zieh dir
was Geiles an. Wo möchtest du hin?". So, jetzt wollte ich ihm Hoffnung
machen, um zu erfahren, wie weit er gehen würde. Ich hackte in die
Tasten "Heute mit Freundin am Ballettabend im Schauspielhaus. Morgen
und übermorgen frei".

Am Abend klappte das Treffen mit Richard. Ich war jetzt ziemlich
aufgeregt, dieses "Nur noch drei Abende" von Bernie irrte in meinem
Kopf herum. Wäre doch zu blöd, wenn ich die sausen liesse. Es ging ganz
einfach, ich fragte Richard beim Essen bloss, was er denn in der Stadt
sehen wolle. Oder ob er statt Führung etwa Verführung gemeint habe. Der
Rest ergab sich dann von selbst, so dass wir bald nach dem Essen in
seinem Hotelzimmer landeten.

Anfänglich dachte ich bei allem was Richard tat nur daran, wie das mit
Bernie wäre. Doch bald merkte ich, dass Richard viel besser war, als
erwartet. Er spielte nicht nur mit meinen Titten, sondern hatte auch
den Mut, mir ab und zu die Milchdrüsen recht kräftig zu drücken und mir
mit seinen Fingernägeln auch mal in die Nippel zu kneifen. Beim
Vorspiel beschränkte er sich nicht darauf, zaghaft langsam mit seinem
Zeigefinger in meiner Grotte zu bohren. Das tat er zwar auch, zumindest
am Anfang, aber bald merkte er, dass ich einiges mehr ertragen konnte
und wollte. Schliesslich rieb er mir kräftig mit vier Fingern meine
Möse innen heiss, den Daumen aussen fest zwischen die Schamlippen
gepresst und mit der Daumenkuppe den Kitzler reibend. Es freute ihn
richtig, dass ich mich dabei winden und herumwerfen musste. Er war
jetzt nicht mehr so zuvorkommend wie am Mittag, seine Komplimente waren
ehrlicher und erfreulicher für mich "Oh, du geiler Engel, du machst
mich fertig. Ja, das ist wundervoll, blase mich weiter, ich spüre mich
nicht mehr vor Lust". Bei den letzten Worten klatschte seine hohle
Handfläche leicht auf meinen Hinterkopf, so dass dieser tief hinunter
gedrückt wurde und mein Gaumen auf seine harte Eichel aufprallte,
wonach er weiter stöhnte "So du geiles Stück, nun zeige mal, was du
unter einem richtigen Fick in die Kehle verstehst". Der Kerl war ja
echt geil, ich drückte ihm die Eier, bis er vor Schmerz stöhnte, liess
ihn aber dauernd hart in meinen Hals stossen. Er schien genau so wenig
von Blümchensex zu halten wie ich. Denn plötzlich fasste er mich in den
Kniekehlen, drückte meine Oberschenkel gegen meinen Bauch, stemmte sich
gegen die Rundung, die mein Hintern jetzt notgedrungen machte und
presste seine Eichel von hinten zwischen meine Schamlippen, fand den
Grotteneingang und rammte mir seinen Speer recht flink ganz tief
hinein. Ich erwartete, dass er gleich losficken würde, doch ihm gefiel
es, sich unzählige Male aus mir zurück zu ziehen, um mich dann gleich
wieder tief aufzuspiessen. Manchmal schrie ich leicht, obschon es nicht
schmerzte, einfach aus Lust und um seine Lust weiter anzuheizen.
Immerhin war er so rücksichtsvoll, mich zu fragen, ob er auch hinten
hinein dürfe. Ich erlaubte es ihm, sagte aber klipp und klar, dass mich
das nicht zufriedenstellen könne. Ich war schon so nass gewesen, dass
er leicht eindringen konnte und etliche Stösse genoss, dann aber
schnell zur Missionarsstellung wechselte und mich nur noch gierig
durchfickte. Was für ein gutes Gefühl nach zehn Tagen Enthaltsamkeit.
Ich war überglücklich, liess meine Vagina hart arbeiten, merkte, wie
wir dem Höhepunkt entgegen eilten und triumphierte, weil er dabei vor
Erregung erst röchelte, dann stöhnte, sich verkrampfte und mich so noch
beim Abspritzen zum Orgasmus trieb.

Er war danach wieder der liebe, nette Kerl wie am Mittag. Man spricht ja
nach dem Vögeln im Bett meist noch über Privates. Er schwärmte von
seiner Frau, die sei sein ein und alles, aber in die Kehle und in den
Hintern habe sie es höchst ungern. Das gefiel mir, ich finde es das
Schlimmste, wenn ein Mann seine Frau vor einer Anderen schlecht macht.
Ich schlug ihm deshalb vor "Gönne ihr einen guten anderen Mann, dem sie
es in Erregung vielleicht macht. Arschfick ist für eine Frau nur ein
Erlebnis, wenn sie dazu normal gevögelt wird, da brauchst du sowieso
einen zweiten Mann dazu". Er sah mich ungläubig an und fragte "Bist du
verheiratet? Macht ihr es auch so?". Ich lächelte ihn an "Leider nein,
er erwartet Treue, aber ich wünsche es mir". Ob er meinem Rat gefolgt
ist, weiss ich nicht, wahrscheinlich aber schon. Er liebte ja seine
Frau und hatte schon leichte Gewissenbisse wegen seinen Seitensprüngen.


Am nächsten Morgen ging ich mit noch weit besserer Laune zur Arbeit,
liess den Besuchergruppen mehr Freiheit und hatte keinerlei Probleme
mit ihnen. Leider machte mich keiner an. Das gab mir die Gelegenheit,
zwischendurch meine eingegangenen SMS während er Führung zu lesen, vor
allem die von Bernie. Er wirkte jetzt drängender "Nur noch heute und
morgen", oder "Ich organisiere Dir, was Du dir wünschst". Schliesslich
verabredete ich mich mit ihm zum Nachtessen. Das bezahlte ich, mit der
Begründung, es sei der Dank für seine Hilfsbereitschaft. Im Übrigen
liess ich ihn ins Leere laufen und er war recht sauer, als ich ihn
verabschiedete, ohne auf seine Anmache einzugehen. Sauer war auch ich,
warum musste gerade er ein Kollege meines Mannes sein.

Der letzte Tag. Morgen Mittag würde Henry wieder zu Hause sein, zwar
müde vom Flug, aber immerhin. Er würde bei mir wieder Normalzustand
bewirken. Aber wollte ich das wirklich? Ich rechnete die Zeiten um und
rief ihn an, als er kurz vor dem Weg zum Flughafen sein musste,
erreichte ihn tatsächlich und schwafelte los "Hoi, wie geht es Dir?
Lange nichts gehört, Du hast mich nur fünfmal in den zwei Wochen
angerufen. Alles OK? Ja, bei mir auch. Ich freue mich wahnsinnig auf
Dich. Übrigens, ich habe gestern Abend Bernie als Dank zum Nachtessen
in ein Restaurant eingeladen. Hilfe von ihm hatte ich zwar nie nötig,
aber er hat sich per SMS rührend um mich gekümmert. Doch, doch, er war
immer nett, aber, eh, wenn ich ehrlich sein soll, er ist doch dein
Freund, Du solltest Dich etwas um ihn kümmern. Er wirkt irgendwie
verkorkst. Nein, nichts konkretes, einfach so ein Gefühl. Doch, auf
mein Gefühl kann ich mich verlassen. Nein, nein, er war absolut
anständig. Was glaubst Du? Aber nein Schatz, da hätte er von mir eine
saftige Ohrfeige gekriegt. Ich glaube eher, er ist frustriert oder
kommt bei den Frauen nicht so recht an. Als Freund solltest Du ihn
gelegentlich einmal einladen, er wollte uns helfen, vielleicht können
wir ja ihm helfen? Ja Schatz, das tun wir. Also tschüss bis morgen und
guten Flug. Buzzi, buzzi".

Keine halbe Stunde später folgte der SMS-Eingang von Bernie "Erzähl
Henry nicht solchen Mist!". Meine Antwort "Mist?". Postwendend "Klar,
kann es beweisen. Alle SMS immer an Henry weiter geleitet". Hm, war das
aber komisch, ich provozierte ihn "Spinner". Er fiel darauf herein
"Kein Spinner. Treuetest. Mit Bravour bestanden. Gratuliere". Sieh mal
an. Da hatten es die Beiden also darauf angelegt, dass Bernie mich
rumkriegen sollte. Wollte Henry mich loshaben? Das konnte ich mir
eigentlich kaum vorstellen, wir verstanden uns ja gut. Also nochmals
Provokation, ich tippte "Total verblödet? Mag dich trotzdem, bist recht
geiler Typ". Er resignierte "Danke. Sorry, war Scheisse. Zwei Wochen
dauergeil auf dich, hätte nie gedacht, dass du so brav bist. Henry auch
nicht". Ich triumphierte "Alle heutigen SMS weitergeleitet an Henry".

Die Heimkehr von Henry war sagenhaft. Der Blumenstrauss für mich ging
kaum durch den Türrahmen. Er umarmte und küsste mich stürmisch, war
dann aber gleich das personifizierte schlechte Gewissen. Er stotterte
fast "Du nimmst mir doch die Geschichte mit dem Treuetest nicht übel,
oder? Ich hätte ja wissen müssen, was ich an Dir habe". Ich gab ihm
kurz Saures, indem ich fragte "Was soll das? Suchst Du einen Grund, um
mich loszuwerden? So nicht, mein Lieber. Du weist genau, dass ich Dir
immer treu bin". Er wand sich "Klar weiss ich das. Aber Bernie ist ein
Genie, er kriegt jede Frau, die er will. Da wollte ich einfach wissen,
ob er es auch bei Dir schaffen könnte, ich weiss doch, dass Du in
dieser Beziehung ein harter Brocken bist". Täuschte ich mich oder tönte
da wirklich etwas Enttäuschung durch? Das würde ja ganz neue
Perspektiven eröffnen. Ich fragte ihn mit dem traurigem Blick eines
Rehs "Und wenn ich auf ihn hereingefallen wäre wie offenbar so viele
andere Frauen, dann hättest Du wohl getobt und mich weg gejagt, oder?".
Er umarmte mich "Keinesfalls, ich liebe Dich doch. Ich hätte Dir
verziehen, dann wäre es zu einer wunderbaren Versöhnungsnacht
gekommen". Ich sah ihn lieb an "Die kriegst Du auch so, ich habe Dich
doch in den zwei Wochen dermassen vermisst. Und Du weisst, dass ich für
Dich immer alles ***, was Du Dir wünschst". Dazu kam es allerdings
nicht, er war müde vom Flug, legte sich etwas hin, schnarchte bald
leicht und ich liess ihn ausschlafen. Am nächsten Morgen setzte er das
Gespräch fort "Ich möchte auch mit Bernie reinen Tisch machen, aber
ganz nebenbei, damit es ihm nicht peinlich wird. Wir könnten uns ja
heute gemeinsam mit ihm den Film ansehen, der gestern in den Kinos
Premiere hatte. Am Nachmittag hat es sicher noch freie Plätze".

Nach dem Kauf der Tickets sassen wir bis zum Filmbeginn im Restaurant
gegenüber bei einem Gläschen Wein. Über den Treuetest konnten wir
bereits bloss lachen, Bernie sprühte vor Charme und ich sah, dass Henry
ihn ganz offensichtlich deswegen bewunderte. Im Kino sass ich zwischen
den Beiden und musste bald Henry anstossen und ihm zuflüstern "Schon
wieder Treuetest?" Er schielte heimlich zu mir, konnte sehen, dass mir
Bernie meinen Arm auf der Lehne zart streichelte und dabei auch
seitlich den Busen. Henry flüsterte zurück "Er versucht es halt immer
wieder, lass ihn doch, er muss sein Selbstwertgefühl in Ordnung
bringen". Das musste er mir nicht zweimal sagen, ich liess es
geschehen, auch als Bernie mir dann die Oberschenkel streichelte und
seine Hand mit der von Henry zusammenstiess, der dasselbe an meinem
anderen Bein machte. Gegen Schluss des Films war mein Höschen recht
nass, weil es auf beiden Seiten nicht bei Arm, Bein und Brust geblieben
war. Beim Verlassen des Kinos meinte Bernie grinsend "Du bist ja gar
nicht so abweisend". Ich brauchte gar nicht zu antworten, Henry tat das
für mich "Ist ja auch nicht Untreue, wenn ich es erlaube". Aus Vorsicht
fügte er mit fragendem Blick auf mich hinzu "Ist doch so, oder stört es
Dich?". Ich schmiegte mich an ihn "Du weisst doch, dass ich alles für
Dich ***. Ganz besonders jetzt, wo ich dich solange vermisst habe".
Bernie feixte "Wirklich alles?". Ich kicherte "Henrys Wünsche sind sehr
bescheiden, die kann ich ihm alle erfüllen und bin immer noch weit
unterfordert". Ich sah die Blicke, die sich die beiden zuwarfen und tat
danach zuhause alles, um sie möglichst oft allein zu lassen, so dass
sie sich absprechen konnten.

Henry nutzte die Gelegenheit "Der Treuetest ist ja OK, aber tust Du
wirklich so viel für mich, wie Du angekündigt hast?". Ich überlegte
schnell. Wir hatten doch noch das Öllämpchen aus gebranntem Ton, das
wir früher einmal in Tunesien als Souvenir gekauft hatten. Ich stellte
es auf das Salontischchen und meinte lächelnd "Aladins Wunderlampe.
Wenn Du sie sie hast, erfüllt der Geist darin Dir Deine Wünsche. Aber
Achtung! Wenn Du zu viel verlangst oder zu weit gehst, sage ich es Dir.
Wenn Du es trotzdem er*****st, dann zerschlage ich die Lampe". Henry
fragte zögernd "Wenn ich mir nun wünsche, dass Bernie bei Dir gleiche
Rechte hat wie ich?". Er strahlte richtig auf, als ich lachend meinte
"Klar. Aber nur jeweils für die Dauer seines Besuches. Er selbst hat
keine Wünsche frei, immerhin kannst Du Dir ja wünschen, dass ich ihm
gehorche. Aber pass auf, dass auch er nicht bewirkt, dass ich die Lampe
zerschlage". Beide Wünsche sprach er dann auch aus und meinte
schliesslich zu Bernie "So, jetzt zeige mir endlich, wie Du die Frauen
soweit bringst". Ich hatte Bernie absolut richtig eingeschätzt. Sein
Gesicht verzog sich zu einem geilen Grinsen und seine Augen wirkten
hart, als er zu Henry sagte "Da sollten wir unbedingt sofort
feststellen, wo ihre Grenzen liegen, meinst Du nicht auch? Es wäre doch
zu schade, wenn sie das Wunderlämpchen zerschlägt".

Als Henry zustimmte, befahl mir Bernie "Ausziehen". Ich zog mich auf die
Schnelle aus, ohne aufreizende Zurschaustellung, ganz in der Art eines
Opfers. "Leg dich bäuchlings auf den Tisch, strecke den Kopf über den
Tischrand vor. Ich will sehen, wie Du Henrys Schwanz bis zum Anschlag
in den Mund nimmst". Ich gehorchte und staunte, den Trick musste ich
mir merken. Wenn man in dieser Lage den Kopf anhebt, muss man auch das
Kinn vorschieben, der Weg bis zum Gaumen wird länger. Die Mundhöhle
bildet mit der Speiseröhre fast eine Gerade, so dass sich die
Penisspitze unter jener Stelle durchschiebt, wo der Brechreiz ausgelöst
wird und deshalb tiefer in den Hals vorgetrieben werden kann. Bernie
klopfte Henry auf die Schulter "Sie spitzt die Lippen, das ist noch
nicht der Anschlag. Noch einen Zentimeter tiefer. So, und nun fickst Du
sie so tief und hart du kannst". Ach, mein armer Mann, er blickte
ungläubig und tat es doch, erst zaghaft, dann immer geiler,
schliesslich zerrte er meinen Kopf noch an den Haaren näher an sich.
Sagenhaft, endlich benahm er sich einmal wie ein richtiger Mann. Aber
er hörte auf, bevor er abspritzen musste. Die beiden Männer zogen sich
betont langsam vollständig aus, mich immer im Auge behaltend.

Dann rief Henry "Los, wir schnappen sie uns". Ich rannte sofort los in
das Gästezimmer und versuchte, die Türe zu schliessen, doch sie waren
zu schnell und zu zweit zu kräftig. Sie schoben die Türe auf, bevor sie
ins Schloss fiel, drückten mich mit der Türe gegen die Wand, Bernie
versuchte mich hinter der Türe weg zu zerren, ich konnte ihm nochmals
lachend entfliehen, aber dann klammerten sich Henrys Arme um mich,
Bernie hob meine Beine an, sie trugen mich zum Gästebett und warfen
mich darauf. Ich wehrte mich lachend, Henry zog meine Arme neben meinen
Kopf hoch und kniete sich auf meine Ellbogengelenke. Bernie drückte
meine Beine nach vorne hoch, Henry fasste sie oberhalb der Fussgelenke
und zog diese so fest zu sich, bis meine beiden Knie in meinen
Achselhöhlen lagen. Jetzt war ich absolut wehrlos in Henrys Gewahrsam.
Bernie rannte in die Küche und kam mit einer Halbliterflache Cola,
einer Gurke, einer Tischkerze und etwas Butter zurück. Er schmierte die
etwa 5 cm dicke Gurke mit Butter ein und drückte sie mir dann langsam
in die Möse. Es ging, obschon es nicht gerade angenehm war. Dann
butterte er leicht die etwas über 3 cm dicke Kerze ein, ich fühlten den
Docht an meiner Rosette kitzeln, doch diese wurde bald gedehnt und die
Kerze fand ihren Weg in meinen Darm. Dann liess Henrys Knie meinen
rechten Arm los, Bernie zog ihn sofort herunter und befahl "Jetzt mach
es Dir, fick Dich". Wenn ich mit der Kerze rieb, stiess er mich hart
mit der Gurke und umgekehrt. Heiss machte es mich nicht, ich stöhnte
zwar manchmal, aber bloss, weil Bernie im Eifer manchmal zu hart war.
Er merkte es, denn als er die Kerze hinten hinauszog und die Gurke nun
in die Rosette drückte, befahl er mir "Schiebe sie dir selbst rein".
Ich gehorchte nur zu gerne, denn die Gurke dehnte meinen Schliessmuskel
kräftig und bei Bernies Ungestüm hätte es wohl recht geschmerzt. Als
ich sie so zwischen 5 und 10 cm drin hatte, traf mich eisiger Schreck.
Bernie drückte mir die eiskalte Colaflasche mit dem Deckel voran in
meine empfindliche Möse. Aussen war die Flasche zwar feucht vom
Kondenswasser, aber nicht mit Butter beschmiert. Sie blieb bald
stecken, als sich der Flaschenhals verbreiterte, Bernie drückte sie
millimeterweise tiefer, bis die obere bauchige Flaschenrundung die
Pforte überwunden hatte und nun von innen ein Herausgleiten
verhinderte. Zumindest so, wie ich jetzt lag.

Aber nun gab mich Henry frei und verlangte, dass ich so herumlaufe. Ich
dürfe die Flasche oder die Kerze nicht herausgleiten lassen und dürfe
beides nicht mit den Händen wieder hineinschieben. Der Darm wollte die
Kerze natürlich hinaus arbeiten und das halbe Kilo Colawasser zog die
Flasche auch gegen den Boden. So ging ich herum, kauerte mich alle paar
Momente gegen eine Sessellehne, welche Flasche und Gurke stoppten und
verlegte mein Gewicht so, dass beides wieder hineingedrückt wurde.
Lustig war es nicht, ich wusste, dass sie mir einfach etwas auf*****en
wollten, mir beweisen, dass ich mich ihnen unterzuordnen hatte. Ich
begann allmählich, diese Unterordnung zu akzeptieren. Sie zeigten mir
den Meister, das hatte ich doch gewollt. Bald würden diese Spiele ein
Ende haben und dann würden sie mich so nehmen, wie ich es mir wünschte.


Da täuschte ich mich. Plötzlich führten sie mich wieder auf das
Gästebett und brachten mich in die gleiche Lage wie vorher. Bernie zog
die Colaflasche heraus, schmierte sich die Hände voll Gleitmittel,
presste die Finger seiner Hand eng zusammen und schob sie mir so ganz
vorsichtig und langsam durch die Pforte in die Grotte. Es dehnte mich
längere Zeit grässlich, als der Handballen die Enge passierte, aber
dann war die Männerhand drin, Bernie ballte sie zur Faust und begann
mich damit innen sanft zu reiben. Es dauerte eine Weile, bis ich es als
aufreizend zu empfinden begann. Als ich dann erregt dagegen stiess,
hörte Bernie auf und zog seine Hand wieder heraus. Er sprach beruhigend
zu mir "Du musst noch viel dehnbarer werden, bis es Dir Spass macht. Da
gibt es nur häufiges Training. Doch in einigen Wochen wirst Du die Frau
sein, die wirklich alles mitmachen kann, was sich irgendein Mann
erträumt. Für heute ist es genug. Jetzt kommt das Vergnügen".

Wieder wollten sie sich auf mich stürzen, wieder rannte ich lachend
davon, wieder liess ich mich von ihnen schnappen und aufs Bett werfen
und dann wurde es traumhaft. Sie gaben acht, dass in der ersten halben
Stunde keiner von ihnen abspritzte und sie mich so dauernd irgendwo
stossen konnten, Bernie mehr als einmal tief in den Hals, wobei er es
härter machte als Henry. Aber hauptsächlich wechselten sie sich in
meiner Pussy ab. Recht schnell hatte ich bei Bernie meinen ersten
Höhepunkt, wurde ohne Unterbrechung weiter gepoppt, konnte rasch wieder
mitmachen, wurde von beiden wieder zu voller Geilheit hochgepusht und
kam bei Henry so stark keuchend, wie noch nie zuvor. Er machte noch ein
Weilchen weiter, wieder wurde ich heiss, dann trieb mich Bernie erneut
zur Heissglut, worauf Henry übernahm und noch einmal mein drittes
Überlaufen erntete. Dafür leckte er mich danach sehr lange, während ich
Bernie im Hals ertragen durfte, bis es mir zum vierten und fünften Mal
kam. Immer noch hatte keiner der Beiden abgespritzt, aber nun ging es
so heiss zu, dass sie keine Pause mehr zum Abreagieren einschalten
konnten oder wollten. Sie nahmen mich fast brutal ins Sandwich, ich war
schon total überreizt und konnte mir nicht sicher sein, ob das Erlebnis
dabei schon wieder ein echter Abgang war, aber danach genoss ich nur
noch, die Reize meines Mannes vorne und die fremden Reize von Bernie
hinten, und kam, als die beiden Männer röchelnd abspritzten.

Wir lagen dann zu dritt tiefst befriedigt im Bett. Plötzlich stupste
Bernie meinen Mann an und drängte "Los, sage es ihr". Henry wirkte
unglücklich, nahm mich in die Arme und stotterte fast "Ich muss Dir
etwas gestehen. Ich war Dir in den letzten Monaten nicht mehr ganz
treu. Ich hatte was mit Bernies Frau am Laufen. Sie ist wie Du. Er hat
sie zur vollkommenen Frau gemacht. Sie gehorcht ihm aufs Wort, wenn er
etwas Geiles von ihr verlangt. Ich durfte sie nehmen, so wie er dich
heute nehmen durfte. Mir gehorcht sie inzwischen genauso wie ihm. Es
wäre schön, wenn du Bernie ebenso gehorchen würdest wie mir. Seine Frau
könnte Dir die beste Freundin sein und möchte es auch. Bei ihr ist die
Ausbildung abgeschlossen, die bei Dir eben begonnen hat. Würdest Du
bitte einmal mit ihr sprechen? Sie kann Dir besser sagen, was Dich
erwartet, vielleicht ist es zu viel für dich, aber ich habe dich bisher
unterschätzt, hoffentlich auch diesmal. Möglicherweise würde es Dir
sogar super gefallen". Sein Blick war jetzt der eines Bettlers. Mich
dagegen durchrasten Schauer der Erregung, aber das zeigte ich nicht.
Nein, ich stemmte mich hoch und sah beide giftig an, bevor ich sie
beschimpfte "Wenn ich richtig verstehe, wollt ihr aus euren
Partnerinnen bloss Sexsklavinnen machen, die ihr anderen Männern zum
Ficken, Brauchen und **********en überlässt? Wohl nach dem Motto, dass
erlaubt ist, was den geilen fremden Kerlen gefällt? Ist es so? Schämt
euch, ihr rücksichtslosen Böcke". Henry antwortet bedrückt "Man kann es
vielleicht schon so sehen, aber Bernies Frau macht es Spass. Ich dachte
bloss, dass es auch Dir Spass machen könnte". Bernie grinste wie ein
Faun "Wetten, dass sie schon richtig scharf drauf ist? Dass sie nur
Theater spielt? Wir haben natürlich auch klare Grenzen gesetzt. Nichts
was verboten ist, kein Fäkalsex, kein Tropfen Blut, keine echte
Brutalität, keine Spuren oder Striemen, die nicht in drei Tagen
verschwunden sind. Gelegentlich Schmerzen, Qualen und Zwang, aber nur
in Verbindung mit befriedigendem Sex. Höchstens ein Dutzend Männer
gleichzeitig".

Wahrscheinlich gab der letzte Satz den Ausschlag, denn ich antwortete
"OK, ich mache mit, wenn ich mir zwischendurch auch mal einen ganz
gewöhnlichen Mann ohne solche Wünsche zu Gemüte führen darf. Alle diese
Bedingungen vereinbaren wir schriftlich, ich will dann keine Vorwürfe
hören". Sie jubelten, umarmten und küssten mich, ohne zu merken, dass
sie mir soeben einen totalen Freipass gegeben hatten. Diese ganz
gewöhnlichen Männer wollte ich mir nämlich ohne ihr Wissen selbst
aussuchen, und falls sie mich gelegentlich dabei erwischten, dann hatte
ich es ja schwarz auf weiss, dass ich es durfte.
発行者 balcanica
12年前
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