Ein Traum
Ich gehe Spazieren im Wald, bei uns um die Ecke. Es ist ein Sonniger Sommertag, schönes Wetter, warm, die Vögel zwitschern. Du kommst mir entgegen, wir laufen aneinander vorbei, der Weg ist eng unsere Hände berühren sich kurz, wir können unseren Schweiß in diesen Moment riechen.
Wir laufen aneinander vorbei, wir sehen uns noch einmal um.
Warum auch immer, wir gehen aufeinander zu, bleiben stehen so dicht das wir den Duft des anderen riechen. Es ist seltsam aber wie ein innerer drang, du stehst vor mir bist klein, hast eine Bluse an, die du auf einmal anfängst auf zuknöpfen. Ich sehe deine stramme Brüste, es ist kein BH da, mein Blut schießt vor Erregung in meinen Schwanz der groß wird. Ich senke meinen Kopf, unsere Lippen berühren sich, unsere Münder öffne sich und unsere Zungen schlingen sich umeinander.
Wir lösen unsere Lippen dein Geschmack ist noch in meinem Mund. Da holst du schon meinen steifen Schwanz aus der zu eng geworden Hose und umschließt ihn mit deine prallen Lippen und saugst kräftig an ihm. Ich fange an deine Brüste zu massieren das deine Nippen spitz und hart werden.
Unsere Erregung ist nicht mehr zu steigern, mein Schwanz ist zum bersten gefüllt, deine Muschi tropft vor Geilheit. Ich nehme dich hoch, du hast einen Rock an, lehnst dich an einen Baum an und umschlingst mit deinen strammen Schenkel meine Hüften, ich schiebe deinen Slip zu Seite das deine glatt rasierte feuchte Muschi frei liegt.
Kurz bevor ich in dich eindringe geht noch ein kalter Luft Zug zwischen deine Beine durch. Ich setze dich auf meinen harten Schwanz, unsere Lust ist unbeschreiblich, du klammerst dich an mir fest, ich laufe mit dir den Weg entlang. Bei jedem Schritt dringe ich in dich ein und raus, die Lust überkommt uns. Wir schreien unsere Geilheit in den Wald, das uns andre sehen oder hören können interessiert uns nicht.
Wir sind so in unsere Lust diese Geilheit vertieft das wir unsere Umwelt gar nicht mehr wahrnehmen, bis die Erlösung kommt, wir haben den heftigsten Orgasmus unseres Lebens, wir sind so geil, unsere Säfte vermischen sich, ich pumpe dich mit meinem Sperma voll.
Wir sacken vor Erschöpfung zusammen nehmen das Umfeld gar nicht war, das sich andere Spaziergänger sich um uns versammelt haben nehmen wir nicht war.
Nach einer kurzen Erholung, machst du deine Bluse zu, ich stecke meinen ausgepumpten Schwanz ein.
Lassen die anderen verdutzten Spaziergänger stehen und gehen unseren Weges.
Wir laufen aneinander vorbei, wir sehen uns noch einmal um.
Warum auch immer, wir gehen aufeinander zu, bleiben stehen so dicht das wir den Duft des anderen riechen. Es ist seltsam aber wie ein innerer drang, du stehst vor mir bist klein, hast eine Bluse an, die du auf einmal anfängst auf zuknöpfen. Ich sehe deine stramme Brüste, es ist kein BH da, mein Blut schießt vor Erregung in meinen Schwanz der groß wird. Ich senke meinen Kopf, unsere Lippen berühren sich, unsere Münder öffne sich und unsere Zungen schlingen sich umeinander.
Wir lösen unsere Lippen dein Geschmack ist noch in meinem Mund. Da holst du schon meinen steifen Schwanz aus der zu eng geworden Hose und umschließt ihn mit deine prallen Lippen und saugst kräftig an ihm. Ich fange an deine Brüste zu massieren das deine Nippen spitz und hart werden.
Unsere Erregung ist nicht mehr zu steigern, mein Schwanz ist zum bersten gefüllt, deine Muschi tropft vor Geilheit. Ich nehme dich hoch, du hast einen Rock an, lehnst dich an einen Baum an und umschlingst mit deinen strammen Schenkel meine Hüften, ich schiebe deinen Slip zu Seite das deine glatt rasierte feuchte Muschi frei liegt.
Kurz bevor ich in dich eindringe geht noch ein kalter Luft Zug zwischen deine Beine durch. Ich setze dich auf meinen harten Schwanz, unsere Lust ist unbeschreiblich, du klammerst dich an mir fest, ich laufe mit dir den Weg entlang. Bei jedem Schritt dringe ich in dich ein und raus, die Lust überkommt uns. Wir schreien unsere Geilheit in den Wald, das uns andre sehen oder hören können interessiert uns nicht.
Wir sind so in unsere Lust diese Geilheit vertieft das wir unsere Umwelt gar nicht mehr wahrnehmen, bis die Erlösung kommt, wir haben den heftigsten Orgasmus unseres Lebens, wir sind so geil, unsere Säfte vermischen sich, ich pumpe dich mit meinem Sperma voll.
Wir sacken vor Erschöpfung zusammen nehmen das Umfeld gar nicht war, das sich andere Spaziergänger sich um uns versammelt haben nehmen wir nicht war.
Nach einer kurzen Erholung, machst du deine Bluse zu, ich stecke meinen ausgepumpten Schwanz ein.
Lassen die anderen verdutzten Spaziergänger stehen und gehen unseren Weges.
11年前