Zivildienst
Zivildienst
Teil 1. - Das Einstellungsgespräch
Den Dienst an der Waffe lehnte ich nicht aus Gewissensgründen ab. Eigentlich wäre ich gerne zur Armee gegangen, doch es zog mich einfach in eine Klinik. Ich wollte, wenn mich der Staat schon zu etwas *****t, auch etwas Spaß dabei haben. Den Anblick von Krankenschwestern und Ärztinnen finde ich wesentlich angenehmer und ästhetischer, als Soldaten - zumal damals keine Frauen in der Armee erlaubt waren. Irgendwie finde ich, daß Frauen in Klinikkleidung so etwas ganz spezielles, etwas mystisch erotisches haben. Das Verweigerungsverfahren und die Gewissensprüfung ging erstaunlich schnell über die Bühne und ich wurde anschließend recht schnell zu einem Aufnahmegespräch in ein Klinikum am anderen Ende der Republik vorgeladen.
Als ich vor dem Klinikgebäude stand und durch das Portal schritt schlug mein Herz heftig. Nachdem ich mich beim Pförtner gemeldet hatte telefonierte dieser und sprach mit irgend jemanden. Nach einem kurzen Augenblick legte er auf und wies mich in einen der Wartebereiche, denn es würde jemand kommen, der mich abholen wolle.
Brav und mit klopfenden Herzen nahm ich auf der angewiesenen Bank Platz. Tief saugte ich den Duft des Klinikum in mich ein. Es roch so sauber, so steril, so exotisch. Meine Blicke wanderten umher und ich beobachtete das Treiben um mich herum. Zwischen den umherirrenden Patienten, Besuchern und Sanitätern sah ich auch vereinzelt ein paar schnuckelige Karbolmäuse. Sie waren schick in weiß gekleidet und boten für mich einen wunderhübschen Anblick.
"Willi?!" riß mich eine Frauenstimme aus meiner Träumerei. Ich blickte auf und sah nickend einer Frau, Ende 30, ins Gesicht. "Gut, dann komm mal mit," sagte sie bestimmend und begann schon loszueilen. Ich war verwirrt. Die Begrüßung hatte ich mir schon ein wenig anders vorgestellt, und daß diese Frau einfach Du zu mir sagte fand ich etwas seltsam. Auch wenn ich damals gerade mal 19 Lenze alt war, so bildete ich mir doch ein, daß man mich mit Sie anreden sollte. Eilig hastete ich der Frau hinterher, welche mit ihren hohen Absatzschuhen durch einen wahren Irrgarten von Gängen und Türen voranschritt. Den Weg prägte ich mir nicht ein, denn während ich ihr folgte hatte ich nur Blicke für ihre Beine und Schuhe.
Sie trug hohe schwarze Schnürpumps mit dünnem Absatz, die ungefähr 10 Zentimeter hoch und ziemlich spitz waren. Ich fragte mich, wie lange diese Frau wohl gebraucht haben mußte, um so schnell und sicher mit diesen Schuhen ihres Weges zu staksen. Ihre Waden wurden von braunen Nylons verhüllt, welches durch das Muskelspiel ihrer Unterschenkel rhythmisch ge- und entspannt wurden. Bis zum Knie reichte ihr enger schwarzer Nadelstreifen Rock, der einen scheinbar knackigen Hintern verborgen hielt. Die weite weiße Bluse, welche die Frau trug, ließ nur erahnen, daß darunter ein netter schlanker Körper mit Wespentaillie zu finden sein könnte. Das brünette Haar hatte sie Frau streng hochgesteckt und rundete für mich das Bild ab, daß man grundsätzlich dieser Frau hinterher zu eilen habe, da sie ganz genau wußte was sie will, wo es lang geht und wie sie ihrer Ziele erreicht. Gedankenverloren starrte ich ihr auf die Schuhe, die Beine und lauschte dem rhythmischen Meißeln ihrer Absätze, während sie zügig vor mir her Schritt.
Plötzlich blieb die Frau stehen. Ich war so vertieft in den Anblick ihrer Beine und Schuhe, daß ich sie fast umgerannt hätte. Gerade noch rechtzeitig konnte ich mich stoppen, und blieb fast schon auf Tuchfühlung hinter ihr stehen. Die Frau roch einfach phantastisch. Langsam sog ich ihren Duft tief in mich hinein. Als ich meine Augen zu ihr aufrichteten trafen sich unsere Blicke. Ich wurde rot im Gesicht, während die Frau ein süffisantes Lächeln im Gesicht hatte.
Eine Tür wurde aufgeschlossen und die Frau trat ein. Es war ein großes Büro. Schreibtisch, Regale, Akten und Bücher, eine Sitzecke, Schreibtisch und ein paar Stühle. Die Frau wies mich einzutreten und schloß anschließend die Tür hinter sich. Dann ging sie meißelnd mit ihren Stöckelschuhen um den Schreibtisch herum, setzte sich auf ihren Platz und zeigte auf den Stuhl vor sich. Artig setzte ich mich sah sie an. Obwohl sie schon Ende 30 sein mußte wirkte sie auf mich sehr attraktiv. Von ihr ging diese gewisse Mischung aus Autorität, Macht, Erfolg und Dominanz aus. Ich mag diese Konstellation.
"Du ziehst also den Zivildienst dem Wehrdienst vor?" fragte sie mich direkt und sah mir tief in die Augen. Ich nickte. "Warum?" fragte sie, während sie auf einer Computertastatur einhakte.
So schnelle hatte ich mit dieser Frage nicht gerechnet. Natürlich konnte ich ihr unmöglich erzählen, daß ich mir gerne Krankenschwester und Ärztinnen anschaue, daß ich schmutzige Phantasien dabei habe und deswegen gerne in einer Klinik sein wollte. Ich schaute die Frau vor mir an und ließ die Standartantwort vom Stapel. Von wegen Gewissensgründe und dieses ganze Geschwafel, was ich erfolgreich bei der Anhörung im Kreiswehrersatzamt von mir gab. Die Frau lächelte derweil und hörte sich meinen Aufsatz brav bis zum Ende an.
"Gut," sagte sie, "das war jetzt die Standartantwort, die ich auswendig kenne." Ich war geschockt. "Weißt Du, Willi," sagte die Frau und erhob sich seufzend von ihrem Stuhl. "Ich mache den Job hier nun schon seit Jahren." Langsam ging sie um den Schreibtisch herum. "Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft ich mir diesen Quatsch anhören mußte." Sie lehnte sich kaum einen halben Meter von mir entfernt an die Ecke ihres Schreibtischs und sah mir fest in die Augen. "Weißt Du wie oft ich mir gewünscht habe, daß einmal einer von euch Jungs endlich mit der Wahrheit herausrückt!?" sagte sie fast traurig und rückte mit einer Pobacke auf den Tisch hinauf. Dabei spreizten sich langsam ihre Beine auseinander und ihre Knie hoben sich weiter und weiter, so weit, bis ihr Schuh etwa in gleicher Höhe mit meiner Hüfte war.
Mir wurde ganz warm, denn der Anblick, der sich mir in diesem Augenblick bot, war überwältigend. Mein Herz pochte mächtig, und meine Gedanken gerieten durcheinander. Die Frau schwieg und schaute mir mit einem aufmunternden Nicken freundlich aber bestimmt ins Gesicht. Ich wich dem Blick aus und sah auf ihren schwarzen Schnürpump, der nun dezent leicht hin und her pendelte. Natürlich hatte sie recht damit, daß ich ihr nicht die Wahrheit gesagt hatte. Aber das ist doch logisch! Wer würde auch schon mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit gehen und sagen: 'Hey, ich habe keinen Bock auf Armee! Ich gehe lieber in eine Klinik, weil ich Krankenschwestern und Ärztinnen in Klinikkleidung so geil finde. Alleine deren Anblick macht mich ganz scharf und ich habe unglaublich schmutzige Phantasien, in denen diese Frauen ganz, ganz schlimme Dinge mit mir anstellen!'? Ich schwieg und starrte auf ihren Schuh, der wie ein Pendel vor meinen Augen ganz leicht vor und zurück schwang.
"Willi?!" hörte ich sie und sah erschrocken hoch. Sie lächelte mich schief an und ließ ihren Blick langsam sinken. Ich folgte ihrem Blick und zusammen kamen wir an ihrem langsam pendelnden schwarzen Schnürpump an. Vorsichtig schielte ich zu ihr hinauf. Unsere Blicke trafen sich. Sofort schlug ich wieder meine Augen nieder. Dann begann sie ganz langsam ihren Fußrücken heranzuziehen und den Fuß in einem weiten Bogen zu kreisen. Das Leder des Schnürpump knarrte ganz leise und ich bekam einen trockenen Mund.
"Willi," begann sie erneut und kreiste dabei ausgiebig mit ihrem Schuh. "Erzähl mir die Wahrheit..." Mein Herz schlug kräftiger und allmählich bildeten sich Schweißperlen auf meiner Stirn. Ich saß wie gelähmt auf dem Stuhl und starrte auf den Schuh der Frau, der langsam in einem weitem Kreis vor meinen Augen bewegt wurde. "Hör mal, Willi," hörte ich die Stimme der Frau wie aus einer anderen Welt. "Alle, die hier arbeiten, möchten einen angenehmen Arbeitstag wie möglich hinter sich bringen. Wie soll ich Dich entsprechend einplanen, wenn Du mir nicht die Wahrheit sagst? Es wäre doch für alle Beteiligten sehr unangenehm, wenn ich Dich in ein Aufgabengebiet schicke, welches Dir nicht gefällt. Du würdest Deinen Zivildienst nur halbherzig ableisten und womöglich für Ärger sorgen. Das zu vermeiden ist meine Aufgabe."
Die Frau hatte gut reden! Klar, ich hatte sie genauso angelogen wie die Leute vom Kreiswehrersatzamt; ich konnte ihr doch unmöglich die volle Wahrheit anvertrauen. Keinen einzigen Menschen habe ich bisher die Wahrheit erzählt, nicht einmal meinen besten Freund. Und nun will diese wildfremde Frau - so umwerfend ich sie auch fand - etwas von mir wissen, was ich selbst unter der größten Folter nicht preisgeben wollte? Sicher, ich wollte keine Ärger machen. Doch wenn ich tatsächlich in einem Bereich meine Monate abreißen müßte, den ich nicht leiden könnte, so würde ich wahrscheinlich doch auffällig werden. Sie hatte auch damit recht, daß ich eine angenehme Zeit in der Klinik verbringen wollte. Was sollte ich ihr nur erzählen?
Plötzlich spürte ich etwas Hartes an meinem Oberschenkel. Ich war entsetzt und erregt zugleich, denn die Frau stupste mich mit ihrem schwarzen Schnürpump an. Ich schaute ein paar Sekunden auf den Schuh, mit dem sie mit berührte, und den sie unnötig lange an meinem Oberschenkel verweilen ließ. Dann blickte ich nach oben und sah in ihr freundlich lächelndes Gesicht. "Die Wahrheit, Willi... - Die Wahrheit..." meinte sie leise und ließ noch eine kleine Weile ihren Schuh an meinem Schenkel. Dann zog sie den Schuh wieder zurück, stand auf und ging mit ihren Stöckelschuhen langsam im Büro hin und her.
Das Klacken ihrer Absätze machte mich nervöser als ich eh schon war. Meine Gedanken überschlugen sich und ich war nicht fähig sie zu ordnen. Ich war mächtig im Zugzwang. Irgend etwas geniales mußte ich ihr nun jetzt erzählen. Nur was?! Sollte ich ihr wirklich die Wahrheit anvertrauen? Ihr, einer wildfremden und zugegebenermaßen echt scharfen Frau? Ich zitterte als plötzlich der Stuhl, auf dem ich saß, von ihr herumgedreht wurde. Sie stand in leicht breitbeiniger Stellung vor mir und sah mich streng an. Sofort blickte ich zu Boden und konnte erkennen, daß sie ein Bein weiter vorgestellt hatte. Ihren Schuh stellte sie auf den Absatz und bewegte die Schuhspitze leicht nach links und rechts. Hin und her...
"Ist DAS der Grund, Willi?!?" Erschrocken und mit hochroten Gesicht sah ich sie an. Hatte sie etwas bemerkt? Hatte sie mich durchschaut? "Nun mal raus mit der Sprache! Du guckst doch gerne und möchtest sogar noch ein wenig mehr als nur gucken. Stimmt's?" Ich dachte ich ****** zusammen. Diese Frau schien mich innerhalb von wenigen Augenblicken durchschaut zu haben. Mit weit geöffnetem Mund starrte ich sie an. Sie hingegen nickte zufrieden. "Und auf was stehst Du besonders?" Unfähig zu sprechen starrte ich sie glasig an. "Es sind die Füße und die Schuhe, die Dich an den Ärztinnen und Schwestern reizen, nicht wahr?" Wie eine Marionette begann ich langsam zu nicken. Ich gab auf, denn ich hatte das Gefühl daß diese Frau in meinem Gesicht wie in einem offenen Buch lesen konnte. "Und Du hast schmutzige Phantasien, die sich um all dies drehen, nicht wahr?" Ich nickte abermals. "So schmutzig, daß Du es noch niemanden vorher erzählt hast, weil es Dir peinlich ist." Ich nickte die ganze Zeit wie ein Wackeldackel. "Du wünscht Dir, daß Du böse Ding mit den Füßen und Schuhen der Damen erleben darfst, nicht wahr?" Ich war sprachlos, nickte und nickte schweigend. "Ich meine so richtig schlimme Dinge, die man besser niemanden erzählt, hm?!"
"Ja," sagte ich plötzlich. "Ja, Sie haben mit allem recht! Es ist so wie Sie sagen!" Die Worte sprudelten aus mir heraus. "Ich finde Krankenschwestern und Ärztinnen megaerotisch und ich mag es sie zu beobachten. Mir ist selbst nicht klar, warum ich den Anblick ihrer Beine und Schuhe liebe; wenn sie dabei nur diese weiße Klinikbekleidung tragen... Keine Ahnung wieso, weshalb und warum... Aber wenn eine Frau weiße Klinikkleidung trägt... Alleine bei dem Gedanken werde ich schon scharf. Einfach nur scharf! Mir ist dann alles andere egal. Mich interessiert es dann gar nicht mehr, ob sie dick, dünn, groß, klein, jung, alt, schön oder häßlich ist. Meine Phantasie geht dann einfach mit mir durch und ich träume dann tatsächlich von schlimmen Dingen, die dann mit mir angestellt werden; ganz schlimme Dinge..."
Während ich dieser fremden Frau meine intimsten Geheimnisse offenbarte kam sie langsam näher an mich heran. Sie drehte mich mit dem Stuhl wieder in Richtung des Schreibtischs und nahm wie vorhin darauf Platz. Ohne ein Wort zu sagen oder gar verächtlich zu schauen hörte sie meinem schmutzigen Geständnis mit freundlichem Gesicht zu. "Es sind dabei jedoch immer schlimme Dinge, die mit den Füßen und den Schuhen gemacht werden, nicht wahr?" Ich nickte und sah, daß sie ganz langsam ihr Knie streckte. Immer näher kam ihr Schuh an mich heran. Ich schluckte und glaubte fast, daß mir das Herz in der Brust zerspringen würde.
Und dann geschah es. Zum ersten mal in meinem Leben berührte mich eine Frau bewußt mit ihrem Schuh, die zu dem um mein schmutziges Geheimnis wußte. Sie striff an der Innenseite meines Oberschenkels entlang in Richtung Schritt. "Und was für Dinge sind das genau, die Dir da durch den Kopf gehen, Willi?" fragte sie leise, während ihr Schuh meiner Männlichkeit immer näher kam.
Ich starrte auf den Schuh, der jeden Augenblick meine Eier berühren würde. Heiser krächzte ich: "So etwas zum Beispiel..." Und dann geschah es: einer meiner größten Wünsche ging in Erfüllung. Eine Frau drückte mir mit angenehmen Druck ihren Schuh zwischen meine Beine und quetschte genüßlich meine Eier. Viele tausend male habe ich versucht mir vorzustellen wie es wohl wäre, wenn DAS einmal gesehen würde. Das dieses Gefühl SOOO geil sein würde konnte ich nicht wissen. Mein Schwanz füllte sich zu Bersten mit Blut und ich glaubte die Englein singen zu hören.
"Auch Härteres?" fragte die Frau und preßte ihren Schuh doller in meinen Schritt. Ich nickte. Die Frau drehte ihren Schuh ein paar mal zwischen meinen Beinen hin und her, dann entzog sie mir plötzlich ihren Fuß. Enttäuscht sah ich sie an. Sie schritt jedoch leise lächelnd um ihren Schreibtisch herum und nahm wieder auf ihrem Stuhl Platz. Dann begann sie irgend etwas in den Computer einzuhaken. Nach eine Weile fragte sie: "Möchtest Du nur auf einer Station bleiben, oder darf ich Dich herumreichen?" Ich starrte sie wie ein Doofkopf an. "Ich meine, möchtest Du auch andere Damen kennenlernen, oder soll es lediglich nur eine Schwester sein?"
"Ähm..." stotterte ich. "Ich möchte sehr gerne Erfahrungen sammeln..."
"Prima!" sagte sie. "Das werden die Damen sicher sehr gerne hören." Dann hackte sie noch ein wenig auf der Tastatur herum bis sie mich schlußendlich freudig anstrahlte. "Ich freue mich, daß Du so ehrlich zu mir warst. Es wäre wirklich zu schade gewesen, wenn ich Dich falsch eingeplant hätte. - Einen Fußfreund hatten wir schon sehr lange nicht mehr im Haus, und die Damen liegen mir schon seit Ewigkeiten in den Ohren, ob ich da nicht etwas für sie tun könnte." Zufrieden lehnte sie sich zurück und schaute mich strahlend an. "Die werden stauen, wenn ich ihnen von Dir erzähle und sich förmlich um Dich reißen..." sagte sie euphorisch und stand auf. Sie meißelte um den Tisch herum und schritt Richtung Ausgangstür. "Dann wirst Du also am 1. Oktober pünktlich um 7:00 Uhr Deinen Zivildienst bei uns beginnen. Melde Dich an der Pforte. Es wird Dich dann dort jemand abholen."
Ich stand ebenfalls auf und fühlte mich erleichtert, obwohl mir ein wenig flau im Magen war, und dann war da noch diese mächtige Erektion in meiner Hose. Doch was, wenn diese Frau mich nur auf den Arm nahm? Mit immer noch steifem Glied in der Hose folgte ich ihr zur Tür. Sie reichte mir die Hand zu Abschied und sagte freundlich lächelnd: "Willkommen an Bord! Ich wünsche Dir einen wunderschönen Zivildienst bei uns im Hause." Dann zog sie mich etwas näher an sich heran, hob ein Knie und preßte es in meine Genitalien. "Und nach der Sylvesterfeier," hauchte sie mir ins Ohr, während ihr Knie immer fester in meinen Schritt preßte, "gehörst Du mir!!!" Dann ließ sie plötzlich von ab und öffnete die Tür. Ich ging hinaus und schaute sie noch einmal an. Lächelnd schloß sie die Tür und ich stand alleine im Gang.
Zuerst stand ich ein wenig unschlüssig vor der geschlossenen Tür, denn ich hatte vorhin vergessen mir den Weg einzuprägen. Doch dann setzte ich mich in Bewegung und machte einen wahren Orientierungslauf durch zahllose Gänge und Türen. Immer wieder begegneten mir Krankenschwestern und Ärztinnen, die mich freundlich anlächelten, wobei ich mich fragte, ob sie wohl zu denen gehören, denen ich zugeteilt werden würde, und ob sie schon etwas über mich wußten...
Teil 1.1. - Vorbereitungen für den Dienstbeginn
Ich reiste schon ein paar Tage vorher an, denn ich wollte das Zimmer, welches mir für meine Zivildienstzeit im Wohnheim zur Verfügung gestellt wurde, für meine Belange herrichten. Musikanlage, Laptop, Modem und noch ein paar andere private Dinge packte ich ein. Enttäuscht war ich, daß ich in einem separaten Flügel des Gebäudes einquartiert wurde. Zwar hatte ich einen eigenen Eingang, Koch- und Waschraum für mich ganz alleine, doch freute ich mich anfangs darauf inmitten von vielen hübschen Krankenschwestern zu wohnen und zu leben.
Ein wenig frustriert irrte ich alleine am Sonntag Abend vor meinem offiziellen Dienstantritt durch die fremde Stadt. Es war eine laue Herbstnacht, und ich schlenderte am Flußufer entlang. Aus den Kneipen und Biergärten drang Stimmengewirr und Musik an meine Ohren. Doch auf einmal hatte ich kein Interesse mehr mich in Gesellschaft andere Menschen zu begeben. Immer wieder vergegenwärtigte ich mir mein Vorstellungsgespräch mit der Frau im Klinikum. Erst einige Tage nach dem Gespräch fiel mir auf, daß ich nicht einmal ihren Namen wußte. Nachts, wenn ich alleine in meinem Bett lag durchlebte ich wieder und wieder mein Erlebnis mit dieser bemerkenswerten Frau, und vollendete was sie begonnen hatte mit meiner Hand.
Ich wandelte noch eine Weile lang geistesabwesend durch die Gassen und Straßen der Stadt, bis ich mich gegen Mitternacht entschloß in mein Zimmer zurück zu kehren. In meinem Zimmer angekommen warf ich mich auf's Bett und grübelte darüber nach, was an meinem ersten Tag auf mich zukommen könnte. Aufgeregt war ich, doch fragte ich mich immer öfter, ob die Frau mich bei dem Gespräch vielleicht doch auf dem Arm nahm. Über meine Gedanken schlief ich in einem tiefen traumlosen Schlaf und wurde brutal durch meinen Wecker zum Aufstehen *******en.
Ich ging in den Waschraum und duschte mich so gründlich wie nie zuvor. Als ich meine Genitalien einseifte fragte ich mich, warum ich das Sauerkraut da zwischen meinen Beinen eigentlich mit mir herumtrug. Immer wieder rollte sich meine Vorhaut um diese blöden Haare und bereiteten mir oft große Pein. Kurz entschlossen begann ich mit einem Naßrasierer mich dieser unerwünschter Behaarung zu entledigen. Dieses gestaltete sich jedoch schwieriger als ich dachte. Mühsam schabte ich mit meinem Rasierer unglaublich viele Haare herunter. Ich war froh, daß ich ausreichend Rasierklingen eingesteckt hatte, denn die Klingen kamen kaum gegen dieses blöde Sauerkraut an.
Nach gut einer halben Stunde - und mit der letzten Klinge am Halter - war es dann endlich vollbracht: Mein Willi war kahl! Ich stellte mich vor einem der Spiegel und musterte IHN. Wow, dachte ich, warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht? Mein Blick auf die Uhr gebot mir jetzt Eile. Schnell noch die letzten Nacharbeiten, ein wenig frühstücken, dann schnell rüber zum Pförtner - ich wollte nicht am ersten Tag zu spät kommen.
Teil 2.0 - Dienstbeginn
Gerade noch rechtzeitig schaffte ich es pünktlich um 7:00Uhr vor dem Pförtner zu stehen. Ich trug mein Anliegen vor und er griff zu einem Telefon. Er sprach in den Hörer und wies mir nach dem Gespräch auf einer der Bänke Platz zu nehmen. Nervöser als bei meinem Vorstellungsgespräch wartete ich darauf, daß mich jemand abholen würde. Mit schnellen Blicken musterte ich das weibliche Personal, welches mal eilig, mal gemächlich in den Gängen zu sehen waren.
"Willi?!" riß mich eine dunkle Frauenstimme in die Realität. Als ich meinen Blick hob war ich ein wenig enttäuscht. Eigentlich hatte ich eine junge, attraktive Krankenschwester erwartet. Vor mir stand zwar eine Schwester, doch sie war mit ihren etwa 50 Lebensjahren schon etwas aus der Form gelaufen. Aber sie hatte ein freundliches Gesicht und trug weiße Krankenhauskleidung - und das machte sie für mich letztlich attraktiv. Ich nickte um ihre Frage zu beantworten und stand auf.
"Prima," sagte die Schwester und reichte mir die Hand zum Gruß. "Ich bin Oberschwester Hildegard. Frau Doktor Rohrer hat Dich zuerst bei mir auf Station eingeteilt, da Du noch - wie mir gesagt wurde - unerfahren bist..." Sie musterte mich von Kopf bis Fuß.
Ich schaute ihr ins Gesicht und meinte lüsterne Blicke in ihren Augen zu erkennen und fragte: "Entschuldigen Sie. Wer bitte ist Frau Doktor Rohrer?"
Schwester Hildegard sah mich überrascht an. "Wie, Du weißt nicht wer Frau Doktor Rohrer ist?!" Ich schüttelte den Kopf. Sie lächelte mich an und meinte: " Frau Doktor Rohrer ist die Frau, mit der Du bei Deinem Vorstellungsgespräch bereits das Vergnügen hattest." Ich muß ein selten dämliches Gesicht gemacht haben, denn Schwester Hildegard mußte laut über mich lachen. Sie streckte eine Hand aus und griff mir um den Nacken. Mir lief ein Schauer durch die Glieder, als sie mich auch schon mit auf ihren Weg zog. Sie ließ ihre Hand noch eine Weile länger dort und ließ mich dann schließlich los. Vergnügt fing sie an zu reden: "Ich darf Dich in alles Wesentliche einweisen," sagte sie mit Stolz in der Stimme und ging gemütlichen Schrittes recht nahe mir her. "Doch zuerst werden wir Dich mal richtig anziehen..."
Es dauerte nicht lange, da standen wir auch schon vor einem Raum auf dem "Kleiderkammer" stand. Schwester Hildegard öffnete die Tür und rief ein fröhliches "Guuuten Mooorgen!" in den Raum. Er war über und über mit weißen Kitteln, Hosen und Jacken vollgestopft. "Maria, das ist unser neuer Zivi," stellte sie mich der reifen Frau hinter dem Tresen vor. Diese nickte nur und schob mir ein Formular hinüber, welches ich auszufüllen hatte. Personalien und Kleidergröße. "Maria, ich denke der junge Mann sollte gleich ein paar Hosen mehr bekommen - und Hemden auch!" rief sie der Kleiderkammertante hinterher, die sich schon auf den Weg gemacht hatte. Kurze Zeit später erschien Maria zurück, mit einem Großen Bündel weißer Hosen und Hemden. Wieder schob sie mir das Formular zu. Ich konnte nicht klar denken, als ich meine weißen Kleider vor mir auf dem Tresen liegen sah. 10 Paar Hosen, 10 Paar Hemden... Nachdem ich die Richtigkeit auf der Empfangsbestätigung quittiere hatte strahlte mich Schwester Hildegard an. "Und nun zeige ich Dir die Umkleideräume."
Wir verließen die Kleiderkammer und Schwester Hildegard ging wieder gemütlichen Schrittes ganz dicht neben mir her. Für einen Außenstehenden müssen wir entweder den Eindruck eines tiefen Fachgesprächs, oder den eines Liebespaars vermittelt haben. Sollten die Leute doch denken was sie wollten, Hauptsache eine Krankenschwester in Klinikkleidung war in meiner Nähe - und schon war ich glücklich.
Erneut blieben wir vor einer Tür stehen. "Personalumkleide - Herren" stand darauf geschrieben. Schwester Hildegard riß die Tür auf und sagte fast feierlich: "Hineinspaziert, der Herr!" Ich ging mit meinem Kleiderbündel an ihr vorbei und betrat die Herrenumkleide. Er war mit zahllosen Spinden und Bänken vollgestopft. Die Schwester ging voran um blieb vor einem Spind stehen. Er war etwas größer als die anderen und auf der Tür stand "Stations-Zivi - Willi". Ich blickte Schwester Hildegard überrascht an. "Ja ja," sagte sie und strahlte über beide Wangen. "Du hast in Frau Doktor eine sehr mächtige Gönnerin gefunden. Sie hat darauf bestanden, daß Du einen größeren Spind als all die anderen bekommst." Mit einem Schlüssel öffnete sie Schloß und Tür. Der Schrank war leer. Ich legte mein Kleiderbündel erst einmal ab und verteilt die Kleider ordentlich im Spind.
"Du mußt Dich jetzt umziehen, Willi," sagte Schwester Hildegard leise. Ich schaute sie an und wollte ihr damit zu verstehen geben, daß sie sich doch bitte umdrehen sollte. Doch sie kicherte nur und nahm direkt vor mir auf einer Bank Platz. "Du genierst Dich, stimmt's?" Ich wurde ein wenig rot im Gesicht und schaute zu Boden. Jetzt erst fiel mir auf, daß sie weiße Birkenstockclogs trug. Mir lief das Wasser im Munde zusammen.
Schwester Hildegard schien meine Gedanken zu erraten - können denn hier alle meine Gedanken lesen?! "Willi," begann sie mit ihrer tiefen Stimme. "Du hast mit Frau Doktor Rohrer ein sehr wichtiges Einstellungsgespräch gehabt. Ich bin - sowie alle anderen, mit denen Du im Laufe Deines Zivildienstes in Kontakt treten wirst - eingeweiht." Sie machte eine kleine Pause. "Als Frau Doktor Rohrer mir berichtete, daß Du zuerst mir zugeteilt werden würdet, da habe ich vor Freude fast einen Herzinfarkt bekommen. Es ist schon so lange her, daß ich einen Zivi wie Dich einweisen durfte. Ich habe mir sogar extra für Dich neue Birkenstockclogs gekauft," sie überschlug ihre Beine. Sie waren in brauen Nylons gehüllt und an ihren Füßen steckten schöne weiße, saubere, nagelneue Boston Birkenstocks. "Schau, sie sind noch ganz neu..." Schwester Hildegard begann langsam vor meinen Augen mit ihrem Birkenstock zu kreisen, zu beugen und zu strecken.
Verliebt schaute ich auf das Fußspiel. "Und was genau," fragte ich vorsichtig, "hat Frau Doktor Rohrer Ihnen über mich erzählt?" Ich wagte nicht aufzuschauen oder meinen Blick von den Clog zu lösen.
"Alles!!!" sagte Schwester Hildegard freudig. "Sie hat mir erzählt, daß Du auf Klinikkleidung stehst und sehr gerne Füße magst." Sie machte eine rhetorische Pause und fuhr in einem fast verschwörerischen Tonfall fort: "Und das Du dabei von bösen Dingen träumst..." Ich lief rot an, was Schwester Hildegard abermals erheiterte. "Und sie sagte auch, daß Du noch ganz unerfahren und sehr schüchtern bist. - Deswegen wurdest Du ja auch erst einmal mir zugeteilt." Sie beugte sich ein wenig vor und sagte mit ihrer dunkeln Stimme leise: "Keine Angst, Willi. Alles, aber auch alles was diesbezüglich hier im Hause stattfindet, unterliegt der Schweigepflicht. Wir alle garantieren Dir, daß kein einziges Wort oder Detail an Kollegen weitergegeben wird, die nicht eingeweiht sind." Mich beruhigten die Worte ein wenig, dennoch hatte ich Hemmungen.
Schwester Hildegard ermunterte mich: "Du bist süß, Willi. Genauso habe ich mir Dich vorgestellt." Sie kicherte vergnügt und meinte: "Nun aber los, kleiner Mann! Ich möchte jetzt sehr gerne sehen, wem ich es eigentlich einweisen darf..."
Auch wenn es mir nicht ganz leicht fiel, so zog ich mich nun doch um. Umständlich zog ich mir meine neuen Turnschuhe aus, dann legte ich genauso unbeholfen meinen Pulli und mein T-Shirt ab. Schwester Hildegard musterte meinen Körper und meinte: "Du mußt ein bißchen mehr trainieren. Du sollest den Schwerpunkt auf Bauchmuskeln legen!" Als ich meine Hose auszog rutschte meine Unterhose ein wenig hinab und offenbarte meine halbsteife, frisch rasierte Männlichkeit. Schwester Hildegard gluckste vergnügt auf und klatschte in die Hände: "Uhi, das ist aber schön! Endlich mal ein Mann, der sich rasiert! - Ich mag das, denn die blöden Haare ruinieren immer so schnell die Nylons."
Ich dachte ich höre nicht richtig. Schamhaare ruinieren immer so schnell die Nylons? Ohne das ich etwas dagegen tun konnte erwachte mein Glied. Es wurde etwas größer und steifer. Erneut klatschte Schwester Hildegard in die Hände und wackelte hektisch mit ihren Füßen herum - was zur Folge hatte, daß mein Glied immer weiter wie ein Teleskop ausgefahren wurde. Sie lachte wie eine Teenagerin und klatschte immer wieder vor Freude in ihre Hände. "Bravo!" rief sie. "Großartig!" und wackelte hektisch mit ihren Füßen herum. "Wann hast Du das letzte mal onaniert, Willi?" fragte sie direkt und ich schluckte laut. Sie sah mir ins Gesicht und strahlte mich an. "So wie das da aussieht, hast Du bestimmt..." Sie besah sich meine steife Männlichkeit genauer, "ich schätze mal 3 Tage lang nicht Hand angelegt, richtig?" Ich wer baff. Genau richtig. Seit 3 Tagen hatte ich schon nicht mehr gewichst. Verdammt! Wieso wissen die Frauen hier so genau über mich Bescheid?!
"Ich denke, so kannst Du armer Kerl unmöglich durch das Haus gehen!" sagte sie bestimmend. "Du mußt doch einen ungeheuren Druck in Deinen kleine Eiern haben, wenn Du die ganzen Damen auf den Gängen siehst..." Während sie das sagte lehnte sie sich bequemer zurück und sah mich neckisch an. Ich muß zugeben, daß ich sie niedlich fand, wenn sie mich so ansah. "Möchtest Du...?" Mit erwartungsvollen Augen sah sie mich offen und mit diesem niedlichen Blick an. Ich machte eine Geste, daß ich nicht ganz verstehen würde worauf sie hinaus wollte. Schwester Hildegard grinste mich an und fragte: "Möchtest Du es selbst tun - oder soll ich es für Dich erledigen?"
Ich räusperte mich und versuchte souverän zu fragen: "Was meinen Sie bitte?"
"Na, Dich von diesem fiesen Druck zu befreien!?!" sagte sie so als ob sie lediglich über Pickel sprach. Baff stand ich da und wußte nicht wie ich reagieren sollte. "Darf ich... bitte?" fragte Schwester Hildegard wie ein kleines Mädchen. "Ich würde sooo gerne. Es ist schon so schrecklich lange her, daß ich..." Da ich eh nichts besseres zu tun wußte nickte ich ihr zu. Mit einem lauten Jauchzer und Händegeklatsche sprang sie auf und hüpfte leicht wie eine Feder umher. Ich fixierte meine Blick an den Birkenstocks und wurde immer schärfer, während mein Willi immer größer und größer wurde.
"Im Knien!" sagte Schwester Hildegard plötzlich. "Ja, im Knien ist immer gut!" Dann sah sie mich an und meinte: "Kniest Du Dich bitte mal hier vorne hin, Willi?" Ich tat wie sie wünschte und wartete, was geschehen würde. Sie nahm direkt vor mir auf einer der Bänke Platz und schaute mir in die Augen. Dann nahm sie meinen Kopf in ihre Hände und zog mich ganz leicht zu sich heran. Ich sperrte mich ein wenig, bis Schwester Hildegard leise mit ihrer dunklen Stimme sagte: "Keine Angst, ich küsse Dich nicht. Vertrau mir einfach..." Und dann spürte ich zuerst ganz sanft etwas festes kühles zwischen meine Beinen hinaufkommen. Wie ein Schiff durch das Meer bahnte sie sich mit einem ihrer Boston Birkenstockclogs einen Weg zwischen meinen Beinen zu meinen Genitalien.
Dann, ich glaubte eigentlich immer noch, daß Frau Doktor Rohrer mich auf dem Arm nahm, spürte ich tatsächlich zum ersten mal während meiner Zivildienstzeit im Klinikum den Fuß einer Krankenschwester zwischen meinen Beinen. Zuerst war es ein sanfter Druck an meinen Hoden und ich ließ mich von Schwester Hildegards Händen an meinem Kopf führen. Ich hatte das Gefühl ihr unendlich vertrauen zu können und gab mich ihr hin. Sie überstreckte meinen Kopf ein wenig und schaute mir aus geringer Entfernung genau in die Augen. Ihre Pupillen fesselten meinen Blick auf fast magische Weise, während sie langsam begann mit ihrem Birkenstockclog in einen Eiern zu rühren.
Es war ein großartiges Gefühl auf dem Boden zu knien, den Kopf gehalten und die Eier mit einem Birkenstockclog massiert zu bekommen. Mit verklärtem Blick schaute ich Schwester Hildegard in die Augen, die zu funkeln schienen. "Komm..." sagte sie leise mit rauchigen Stimme, während sie mit sehr angenehmen Druck ihres Schuhs meine Eier massierte. "Sperre Dich nicht, Willi. Laß es einfach kommen..." Doch ich wollte nicht. Ich wollte unbedingt genießen, lange genießen. "Laß es einfach hinaus, Willi, laß Dich fallen... Vertrau mir..." Es wurde immer schwieriger für mich meinen aufgestauten Sperma zurück zu halten; zu gut war die Massage des Birkenstock zwischen meinen Beinen. Schwester Hildegard schien tatsächlich eine Meisterin ihres Fach zu sein.
"Jetzt..." sagte sie und schaute mir ganz tief in die Augen, "...komm!" Und als ob sie ein Schlüsselwort gesprochen hätte entlud sich mein Sperma aus meinen Eiern. "Jaaa..." hauchte sie mir zu. "Guuut..." Ich spritzte wie ein Weltmeister. "Schööön machst Du das, Willi. Ganz große klasse..." Es klang wie eine Beschwörung, die genau ins Schwarze traf. Meine Eier zuckten wie wild und immer mehr und mehr Sperma schoß aus mir heraus. Dazu diese wahnsinnig geile Massage des Schuhs zwischen meinen Beinen. "Laß alles raus, Willi. Laß alles rauuus..." Und ich ließ alles raus! Ich begann zu keuchen, zu hecheln und die ganze Zeit über hielt Schwester Hildegard weiterhin meinen Kopf in ihren Händen, sah mir tief in die Augen, während ihr Birkenstock ganze Arbeit an meinen Hoden machte.
Langsam verebbte mein Spermastrom und Schwester Hildegard entließ meine Kopf aus ihren Händen. Ich zog mich ein wenig zurück und besah keuchend den Schuh, der mir eine so unsagbar geile Massage beschert hatte. Erstaunt stellte ich fest, daß kein einziger Tropfen an ihm klebte. Auch die Nylons wurden von meinem Sperma verschont. Dafür sah ich unter Schwester Hildegard eine verräterische Pfütze. Lachend sagte Schwester Hildegard: "Du staunst?" Ich staunte tatsächlich, denn ich ging davon aus, daß ich sie über und über mit meinem Saft vollgekleckert hätte. "Verstehst Du jetzt warum Du zuerst MIR zugeteilt worden bist?" Verblüfft sah ich sie an. Sie schaute einmal kurz zu Boden und wirkte ein wenig verlegen. Doch dann sah sie mich wieder freundlich an und meinte fast traurig: "Naja, ich glaube ich bin ein wenig aus der Übung." Sie lächelte etwas gequält. "Früher hätte ich nicht so lange gebraucht um Dich fertig zu machen..."
Mit großen Augen starrte ich sie an. Hä? Diese Frau hatte mich innerhalb von wenigen Augenblicken zu einer enormen Spritzorgie gebracht und war von sich selbst enttäuscht?! Schwester Hildegard schien wieder zu wissen, was ich dachte. "Ja ja," sagte sie, "früher hätte es nicht so lange gedauert. Wenn ich es wollte, hatte ich die anderen Jungs weit unter einer Minute fertig gemacht..."
Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wenn das die ganzen 15 Monate so gehen würde... Wow! Ich entschloß mich etwas nettes zu sagen: "Schwester Hildegard," begann ich, "ähm... Also ich möchte Ihnen danken. So etwas schönes habe ich bisher noch nie erlebt!" Und ich meinte was ich sagte. "Um die Wahrheit zu sagen: ich hätte nicht geglaubt, daß Sie..." ich verlor ein wenig den Faden, "... daß Sie so gut sind!" schoß es aus mir heraus.
Schwester Hildegard schlug ihre Hände vor den Mund und wurde rot im Gesicht. Dann bekam sie wieder dieses niedliche Lächeln im Gesicht und strahlte mich an. "Du bist also zufrieden?" Ich nickte ihr ebenso strahlend zu. "Und Du bist einverstanden, daß ich Dich die erste Zeit betreuen darf?" Ich nickte eifrig, und spürte sogleich wieder etwas zwischen meinen Beinen. Schwester Hildegard stupste mit ihrer Schuhspitze gegen meine Eichel und trat mir einen kleinen Tropfen Sperma, der dort hing, ab. Gerade als ich spürte, wie sich mein gerade ausgepumpter Willi zu neuem Leben regen wollte, hörte Schwester Hildegard auf und sagte: "Das freut mich, Willi! Das freut mich wirklich! - Danke Dir!!!"
"Ich danke Ihnen. Sie sind wirklich ganz große klasse!"
Abermals wurde Schwester Hildegard rot im Gesicht und meinte: "Jetzt aber los, kleiner Mann! Ab unter die Dusche, wir haben noch einiges zu tun..." Ich ging unter die Dusche und wusch mich zum zweiten mal an diesem Tag, der gerade erst begonnen hatte.
Als ich aus der Dusche kam, sah ich Schwester Hildegard als eine vergnügte, reife Frau, der man die Jahre nicht anmerkte. Es schien so, als ob sie durch unsere erstes Fußpetting um Jahre jünger geworden wäre. "Da bist Du süßer kleiner Mann ja wieder. Los jetzt! Husch husch, ab in Deine Kleider!!!" Eilig zog ich zum ersten mal in meinem Leben Klinikkleidung an. Als ich fertig war sah mich Schwester Hildegard richtig verliebt an und sagte leise: "Schick siehst Du aus, Willi." Dann legte sie wieder eine Hand um meinen Nacken und zog mich mit auf ihren Weg. Jetzt ließ ich diese intime Geste sehr gerne zu und genoß es sogar dicht neben dieser Meisterin des Fußpettings gehen zu dürfen. Ich fragte mich nur, was mit meiner Spermapfütze passiert war...
Teil 2.1. - Das erste mal auf Station
Minuten lang zogen Schwester Hildegard und ich dicht an dicht durch das Haus. Dabei schwatzen und schauten wir vergnügt, so als ob wir uns schon seit Jahren kennen würden. Meine anfängliche Zurückhaltung wich von Minute zu Minute. Der Altersunterschied kümmerte auch nicht mehr weiter und ich sah in der Oberschwester eher eine sehr gute Freundin als eine Vorgesetzte. Dieses schien ihr ebenfalls gut zu gefallen, doch wenn ich mal ein wenig zu flapsig war, trat sie mir leicht mit ihrem Schuh gegen das Schienbein oder tat so als ob sie mir eine Ohrfeige hauen wollte.
Schließlich gelangten wir auf "ihre" Station. Mit einer feierlichen Geste hielt sie ihre Arme weit auseinander und drehte sich lächelnd um sich selbst. "DAS, Willi, das hier ist MEINE Station!" Voller Stolz schaute sie mir ins Gesicht. Es war ausgesprochen ruhig auf dieser Station. Verwundert sah ich sie an. "Das ist die Belegstation von Frau Doktor Heise." Ich nickte, doch ich verstand trotzdem nicht warum es hier so ruhig war. "Frau Doktor Heise gehört diese Station mit allem dran und drum. Auch das gesamte Personal steht auf ihrer Lohnliste. Aber Gebrauch macht sie nur sehr selten davon." Sie grinste mich an. "Sie ist plastische Chirurgin, die ausschließlich für Prominente und Privatpatienten arbeitet. Im Moment ist Flaute, doch sie besteht darauf, daß wir dennoch in 3 Wachen den Betrieb aufrecht halten. Neben mir sind hier noch 2 weitere Schwestern fest angestellt. Immer nur eine von uns hat Wache. Du wirst hier aber ausschließlich nur mit mir zu tun haben. Mit den anderen sollst Du nur sehr wenig Kontakt kommen."
Schwester Hildegard hob ihren Arm und legte ihre Hand in meinem Nacken, dann schob sie mich dicht neben mir gehend über den Gang. "Ist es nicht herrlich ruhig hier oben?!" fragte sie und strahlte mich jugendlich an. "Hier oben habe ich seeehr viel Zeit für Dich - und wir werden eine Menge Spaß zusammen haben!" Vergnügt legte sie nun den ganzen Arm über meine Schultern und drückte mich kräftig an sich heran. Mir blieb ein wenig die Luft weg, so kräftig hatte ich sie gar nicht eingeschätzt.
"Uuund das hier..." wir standen vor einer dieser typischen Schwesternkanzeln mit viel Glas drum und dran, "das hier ist mein Hauptspielplatz!" Schwester Hildegard schob mich in die Kanzel und schloß die Tür hinter uns. Ich sah mich um und fand, das es dort sehr hübsch und sauber war. Als ich einen ersten groben Eindruck in mich aufgenommen hatte sah ich meine Oberschwester an. Diese strahlte mich erwartungsvoll an und hatte wieder dieses niedliche Lächeln aufgesetzt. Von hinten schien ihr die Sonne auf den Rücken, und trotz ihrer gut 50 Lebensjahre und ein paar Pfunde mehr sah sie in meinen Augen wunderschön, beinahe engelsgleich, aus.
"Doch jetzt, Willi, jetzt muß ich erst einmal ein wenig tun. Auch wenn Frau Doktor Heise nicht oft Gebrauch von uns macht, so bleibt uns das bürokratische nicht erspart." Sie nahm auf einen Drehstuhl vor der Kanzelscheibe Platz und schaltete einen Computer ein. Während sie sich in das Netzwerk einloggte stand ich unschlüssig mitten im Raum. Schwester Hildegard rückte ein wenig von ihrem gläsernen Schreibtisch ab und schaute mich lächelnd über die Schulter an. Dann blickte sie kurz unter den Tisch. Als ich hinschaute sah ich, daß dort eine kleine Matratze und sowie eine Decke und einige Kopfkissen lagen. Als ich sie fragend anschaute sagte sie wieder süß lächelnd: "Das habe ich extra für Dich hergerichtet. Magst Du...?"
Ich war mir nicht sicher ob ich recht verstand. Aber dennoch ging ich zum Schreibtisch, bückte mich und krabbelte auf die Matratze. Gerade als ich mich auf den Rücken gelegt hatte spürte ich auch schon, wie sich etwas festes, warmes auf meiner Brust und meinen Bauch drückte. Als ich nachschaute sah ich, daß Schwester Hildegard ihre Birkenstocks ausgezogen hatte und nun ihre nylonbestrumpften Füße auf meinem Körper abstellte. Wonneschauer jagten durch meinen Körper.
"Du bist wirklich ein ganz Süßer, Willi. Ich hätte nicht gedacht, daß es mit Dir so einfach ist." Ich schaute nach oben und konnte durch die Glasplatte - die den Tisch bildete - in ihr Gesicht sehen. Dabei strampelte sie freudig ein wenig auf meinem Körper herum. Dann stellte sie wieder ihre Füße auf meine Brust und meinem Bauch ab und vertiefte sich in das bürokratische.
Ich hingegen lag einfach nur da, schaute im Wechsel auf ihre Füße und in ihr strahlendes Gesicht und genoß die Wärme, die von ihren Füßen ausging. Ein wenig unschlüssig überlegte ich, ob ich ihre Füße berühren dürfte. "Wenn Du magst, Willi," sagte sie plötzlich, "darfst Du meine Füße berühren. Tu Dir nur keinen Zwang an..." Dann hakte sie auch schon wieder irgend welches Zeug in den Computer. Ich hatte nun endgültig das Gefühl, daß ich es hier mit gedankenlesenden Wesen aus einer anderen Galaxie zu tun haben mußte, für die ich offensichtlich so gläsern war wie der Schreibtisch, an dem die Oberschwester saß.
Langsam streckte ich meine Hände aus und berührte ganz vorsichtig die nylonbestrumpften Beine von Schwester Hildegard. Sie fühlten sich in diesem, feinen braune Garn so seidig an. Noch nie zuvor durfte ich Nylons berühren, in denen die Trägerin noch steckte. Wie Elektrizität fuhren die Sinneseindrücke meiner Finger ins Hirn. Es war ein wahres Feuerwerk, was sich dort für mich an neuartigen Gefühlen entlud. Ganz langsam begann ich die Waden auf und ab zu streicheln. Es war ein tolles Gefühl. Offensichtlich auch für Schwester Hildegard, denn sie begann nun zu schnurren wie eine Katze und drückte im Wechsel ihre Füße mal doller und mal weniger doll gegen mich. So macht Zivildienst Spaß, dachte ich und schaute mir die Beine der Schwester genauer an.
Sie waren nicht makellos. Durch das braune Nylon konnte man ein paar Krampfadern sowie kleine Besenreißer erkennen. Doch ihre Waden waren stramm und fest. Aber so weit ich es durch das feine Nylongarn erkennen konnte, waren ihre Füße ausgesprochen gut gepflegt. Ich konnte keine Hinweise auf Hornhaut oder offenen Stellen finden. Niedlich fand ich den weißen Nagellack, den sie scheinbar erst vor kurzem auf ihren kurzen Fußnägeln aufgetragen hatte. Plötzlich fiel mir auf, daß an ihrer linken Ferse etwas klebte. Als ich genauer hinschaute sah ich, daß es ein Aufkleber war. Ganz vorsichtig versuchte ich den Aufkleber von dem empfindliche Garn zu lösen. Als ich ihn mir anschaute konnte ich lesen: "Original Birkenstock - Größe 38"
"Guten Morgen!" hörte ich plötzlich Schwester Hildegard sagen. Die Glasscheibe vor der Kanzel wurde beiseite geschoben. Ich erstarrte und bekam panische Angst von jemanden hier unten gesehen zu werden. Doch die Oberschwester drückte weiter rhythmisch mit ihren Füßen auf mich ein. Ich konnte nicht verstehen was der Mensch auf dem Gang sagte, sehen konnte ich ihn auch nicht. "Einen Moment bitte..." hörte ich Schwester Hildegards Stimme und dann spürte ich wie ihre Füße sich von meinem Körper entfernten. Doch plötzlich waren sie wieder da. Einen Fuß legte sie direkt auf meinem Mund und den anderen stellte sie mir genau auf meine Genitalien. Die Situation an sich fand ich ja schon ausgesprochen erotisch: unter dem Tisch einer Frau zu liegen, während diese sich mit jemand unterhielt, der nicht wußte, das die Sitzende jemanden unter dem Tisch liegen hatte und die Füße auf seinem Körper ruhen ließ. Das diese Frau jetzt auch noch einen Fuß auf den Mund und einen auf den Genitalien des Liegen stemmte potenzierte das ganze für mich noch um einiges - zumal ich der Hauptdarsteller war.
Vorsichtig umgriff ich mit beiden Händen die Knöchel ihres Fußes, welcher auf meinem Mund stand und begann diesen Fuß mit meinen Lippen und meiner Zunge zu beschmusen. Als Antwort auf mein Tun schob sich ihr anderer Fuß mit akrobatischer Eleganz in meine Hose. Während dessen unterhielt sich die Oberschwester völlig normal mit dem Menschen auf dem Gang. Zuerst langsam und sinnig, dann schnell und forsch bahnten sich ihre Zehen einen Weg tief in meine Hosen. Zur Begrüßung fuhr sich mein Glied weit aus und reckte sich ihren Zehen entgegen. In dem Augenblick, in dem meine Eichel ihr Nylon und schließlich ihre Zehen erreichte riß ich meinen Mund auf. Fast hätte ich einen spitzen Schrei von mir gegeben, doch Schwester Hildegard schob mir ihre Zehen tief in meinem Rachen und ließ meinen möglicherweise verräterischen Schrei verstummen. Ich saugte an dem mich knebelnden Fuß und spürte wie die Oberschwester mit ihren Zehen zugleich mit meiner frechen Eichel spielte. Derweil schien sie dessen ungeachtet mit dem Menschen auf dem Gang einen stationären Termin abzusprechen.
Dieses ging eine Weile lang, bis sich die beiden irgendwann einig wurden. Schwester Hildegard verabschiedete sich von dem Menschen und zog die Scheibe wieder zu. Während sie weiter mit meiner Eichel spielte, und ich an ihrem Fuß nuckelte, schaute sie spitzbübisch zu mir hinunter. "Na, Willi," sagte sie schelmisch. Ich strahlte sie wie ein kleines Baby an, welche gerade an seinem Lieblingsschnuller nuckelte. "Es ist Mittagszeit." Plötzlich ließ sie ihre beiden Füße von mir ab und stieg wieder in ihre Birkenstockclogs. Ich sah sie ein wenig enttäuscht an. "Aber, aber..." meinte Schwester Hildegard, "nun schau doch nicht so bedröppelt! Immer daran denken: wir alle wollen hier unseren Spaß haben. Und ich habe halt auch schon mal Spaß daran Dich hängen," sie mußte kichern, "oder besser STEHEN zu lassen." Man, was konnte Oberschwester Hildegard niedlich kichern.
Langsam kroch ich mit steifem Glied und allen anderen Gliedern unter dem Schreibtisch hervor und streckte mich. Die Oberschwester hielt schon die Tür offen. Als ich hinausgehen wollte legte sie mir wieder fest einen Arm um mich. Gemeinsam gingen wir dicht an dicht über ihre Station...
Teil 2.2. - Mittagessen zu dritt
Der Personalspeiseraum war mit Verstand eingerichtet. Es gab viele unterschiedliche Tischgrößen. Man konnte sich aussuchen ob man alleine an einem Tresen, oder zu zweit, viert, sechst... zu Tisch gehen wollte. Der Boden war im modisch dunklen Linoleum gehalten und auf jedem der Tische lagen große weiße Tischdecken. Der Speisesaal war gut gefüllt. Schwester Hildegard erklärte mir das Auswahlverfahren an der Essenausgabe. Man mußte sich sein Tablett und Besteck selber nehmen und dann anstellten. Das gewünschte Menü sollte man spätestens am Abend für den nächsten Tag angemeldet haben. "Ich habe Dir ein großes Bauernfrühstück bestellt - mit viiiel Rührei!" sagte die Oberschwester leise zu mir. "Ich habe mir gedacht, Du wirst es vielleicht brauchen!" kicherte sie und amüsierte sich selbst über die Bestellung. Ich bekam tatsächlich eine echt riesige Portion Rührei mit Bratkartoffeln.
Als wir unser Mittagessen empfangen hatten bahnte sich Schwester Hildegard mit mir im Schlepptau einen Weg durch den Speisesaal. Dabei schaute ich mehr zu Boden als auf die essenden Angestellten. Mein Blick war auf ihre Birkenstocks und Füße geheftet, die ich mittlerweile beide regelrecht vergötterte. Plötzlich blieb die Oberschwester vor einem Tisch stehen. Da ich in einem gewissen Abstand hinter ihr her lief, konnte ich es noch rechtzeitig verhindern, daß ich ihr mein Tablett in den Rücken rammte und mein Rührei auf den Boden verteilte.
"Mahlzeit, Frau Doktor Rohrer," sagte Schwester Hildegard überschwenglich glücklich. Ich riß meinen Kopf hoch und schaute in das Gesicht meiner Gönnerin. Sie sah genauso so aus, wie ich sie in Erinnerung hatte. Hochgesteckte Haare, weite weiße Bluse, und möglicherweise wieder mit dunklen engen Rock. Doch das konnte ich nicht erkennen, denn die lange Tischdecke verbarg unter sich alles unterhalb des Bauchnabels.
"Guten Tag, Frau Doktor Rohrer," sagte auch ich und strahlte sie an.
"Hallo, Willi," sagte sie lächelnd.
Schwester Hildegard ging hinter Frau Doktor entlang an das Wandende des Tisches und bedeutet mir mich ihr gegenüber zu setzten. Ich stellte mein Tablett auf den angewiesenen Platz und setzte mich der Oberschwester gegenüber. Und noch bevor ich einen Bissen essen konnte merkte ich, wie etwas warmes weiches an meinen Oberschenkeln hinauf kroch. Wonneschauer liefen mir durch Mark und Bein, als Schwester Hildegard ihre nylonbestrumpften Füße genau in meinen Schritt stemmte. Vergnügt sah sie mich an und begann ganz langsam ihre Füße in meine schlagartig versteiften Genitalien zu pressen. "Iß, Willi, sonst wird es kalt."
Frau Doktor Rohrer lächelte amüsiert zu uns beiden hinüber und sagte ganz ruhig: "Wie ich feststellen darf, war es eine richtige Entscheidung von Dir, Willi, daß Du mit der Wahrheit herausgerückt bist und mir keine dieser Standartantworten gegeben hast." In diesem Augenblick fiel etwas zu Boden. Ein Küchenhelfer beugte sich und sammelte zerbrochenes Geschirr auf. Der Küchenchef kam hinzu und schimpfte heftig auf den dem jungen Helfer ein.
"Das ist Erik. Er wohnt hier in der Stadt und ist genau wie Du seit heute Zivi." Wir schauten eine Weile lang zu den beiden hinüber, dann sagte Frau Doktor Rohrer verächtlich: "Du siehst, es hätte auch anders kommen können..." Dann nippte sie an ihrem Kaffeebecher und wand sich der Oberschwester zu. Diese strahlte wie ein kleines Kind, welches auf den Weihnachtsmann wartet.
"Oh, Frau Doktor Rohrer!" begann die Oberschwester euphorisch, wobei sie genüßlich mit ihren Füßen zwischen meinen Beinen arbeitete. "Ich kann Ihnen gar nicht sagen, was für ein Glück es ist, daß Sie uns den Willi an Land gezogen haben." Frau Doktor Rohrer zog überrascht die Augenbrauen hoch. "Er ist wirklich süß, und ich bin davon überzeugt, daß wir endlich nach all der langen Zeit wieder eine Menge Spaß haben werden."
Frau Doktor Rohrer legte gönnerhaft eine Hand auf den Unterarm der Oberschwester. "Er hat es mir anfangs nicht ganz einfach gemacht," sagte sie und sah mich an. "Zuerst hatte er sich heftig gesträubt, doch dann hatte ich seinen Knackpunkt gefunden und ihm die Wahrheit entlockt." Frau Doktor Rohrer hielt sich den Kaffeebecher vor das Gesicht und schaute mich lange mit funkelnden Augen durchdringend an. Ich konnte diesen Blick nicht deuten. Es sah so aus, als ob sie mich mit diesem Blick in den Augen einfach so vernaschen würde. Ich weiß nicht was mich mehr scharf machte: Der Blick von Frau Doktor oder die Füße der Oberschwester, die intensiv mit ihren Nylonfüßen in meinen Genitalien wühlte.
"Er ist sogar rasiert!" sagte Schwester Hildegard begeistert.
"Wirklich!?" erwiderte Frau Doktor Rohrer sehr überrascht und sah mich an. "Das hätte ich Dir gar nicht zugetraut, Willi." Ich schob mir in diesem Augenblick gerade eine große Portion Rührei in den Mund und versuchte mich nicht zu verschlucken. Die beiden Damen mußten lachen und unterhielten sich ganz offen über die bisherigen Vorkommnisse mit mir. Ein wenig verwundert war ich schon, daß sie sich ganz offen über so delikate Themen - in denen ich sogar die Hauptrolle spielte - unterhielten.
"... schon in der Umkleidekabine?!?" Frau Doktor Rohrer riß die Augenbrauen hoch, pfiff leise vor sich hin und nickte anerkennend der Oberschwester zu. "Wie ich annehmen darf, haben Sie in der ganzen Zeit nichts an Qualität verloren. Ich freue mich für Sie, Schwester Hildegard, und ich bin überzeugt, daß ich mich nicht getäuscht habe, Ihnen unseren Willi von Anfang an anvertraut zu haben."
Die Oberschwester blickte einmal kurz beiseite und sagte leise: "Naja, ein wenig aus der Übung bin ich schon... Sonst hatte ich es beim ersten Mal weit unter einer Minute geschafft. Leider hat es bei Willi heute ein wenig länger gedauert."
Frau Doktor Rohrer blitzte mich kurz böse an. "Willi, wie lange hast Du vorher nicht onaniert?" Sie wirkte plötzlich sehr streng. Ich war von ihrer Strenge und Direktheit überrascht und starrte glasig und erregt zugleich vor mich hin. "Wie lange?!!!" bohrte Frau Doktor Rohrer nach.
"Etwa 3 Tage, Frau Doktor Rohrer," sagte ich leise und schaute vorsichtig um mich ob uns jemand belauscht.
"Da haben wir ja auch schon die Erklärung für Ihre Zweifel," tröstete Frau Doktor Rohrer die Oberschwester, die nun langsam wieder ihren Blick hob und ihre Gegenüber anlächelte.
"Meinen Sie wirklich, daß es daran gelegen hat?"
"Aber sicher doch!" sagte Frau Doktor Rohrer überzeugend. "Eine andere Erklärung gibt es für mich nicht!" Sie nickte einmal kräftig mit dem Kopf und unterstrich die Endgültigkeit ihrer Aussage. "Sie sind eine Großmeisterin des Fußpettings, Schwester Hildegard. Daran habe ich nie gezweifelt, und Sie genießen auch heute noch mein volles Vertrauen."
"Ist das wirklich so?" fragte die Oberschwester geschmeichelt und Frau Doktor Rohrer nickte ernst gemeint. "Und Du, Willi?" fragte sie mich. "Siehst Du das genauso?"
Ich würgte nickend einen großen Happen Rührei herunter und sagte schließlich ohne zu überlegen: "Sie sind DER Hammer, Oberschwester Hildegard! Auch wenn ich bisher nur von so etwas geträumt habe, so kann ich mit Fug und Recht behaupten, daß Sie einsame Spitze sind!" Die beiden Frauen begannen zu lachen und lösten somit die imaginäre Spannung, die in der Luft lag. Nachdem sich das befreiende Gelächter gelegt hatte fragte Frau Doktor Rohrer plötzlich: "Wo lag noch mal ihr Rekord Schwester Hildegard? Ich glaube es waren 10 Sekunden, oder?"
Volle Stolz nickte die Oberschwester. "Richtig, 10 Sekunden. Aber das hatte ich nur einmal geschafft. In der Regel war so um 20 - 30 Sekunden."
"So wie ich Sie kenne, sind gerade wieder bei der Arbeit, oder?" Schwester Hildegard nickte süffisant. "Ich bin davon überzeugt, das Sie nichts verlernt haben und Willi hier und jetzt unter 30 Sekunden fertig machen können!" Frau Doktor Rohrer lächelte die Oberschwester an, dann blickte sie zu mir.
Die Schwester bewegte zweifelnd den Kopf langsam hin und her. "Ich weiß nicht. Er hat noch keine richtige Kondition und muß erst trainiert. Außerdem habe ich ihn vorhin in der Umkleide restlos leergepumpt."
"Ach was reden Sie da für dummes Zeug!" meinte Frau Doktor Rohrer resolut. "Sie waren schon immer meine Großmeisterin, und daran hat sich nie etwas geändert! Nun stapeln sie mal nicht tief und greifen Sie an!" Ich lief rot an. Das war doch nicht ihr Ernst, oder? Ich vergaß, daß ich scheinbar ein gläserner Mensch für diese Frauen war. "Los, Willi, das ist mein voller Ernst. Mach sofort Deine Hose auf!!!" Ich blickte sie hilflos an. Mir war es peinlich, hier im Speisesaal... "Niemand bekommt auch nur ein einziges Detail mit. Hat Dir das Schwester Hildegard nicht garantiert?"
Ich nickte: "Doch, sie hat es mir vorhin in der Umkleide garantiert."
"Also los!" sagte Frau Doktor Rohrer aufmunternd und beugte sich vor. "Worauf wartest Du dann noch?!"
Die Oberschwester entfernte ihre göttlichen Füße aus meinem Schritt und sah mich gierig an. Langsam lehnte ich mich zurück und sah mich verstohlen um, während ich versuchte mir dezent die Hose zu öffnen. Dieses hatte ein amüsiertes Kichern der Damen zur Folge. "Der ist wirklich süß, Schwester Hildegard, nicht wahr."
Als ich meine Hose endlich umständlich geöffnet und meinen Penis freigelegt hatte, nickte ich zurückgelehnt der Oberschwester zu. Doch die beiden Damen schienen einen siebten Sinn zu haben und begannen langsam zu zählen, als sich die nylonbestrumpften Füße der Schwester an die Arbeit machten. "Eiiinsss..." Mit akrobatischer Gelenkigkeit schmiegten sich ihre Nylonfüße um meinen Schaft wie Hände. Sofort stand Er wie eine Eins. "Zweiii..." Mit strammen Druck schmiegten sich ihre Füße wie Handschuhe um mein Glied. Meine Eier begannen zu kochen. "Dreiii..." Ich spürte, wie sich ihre Zehen auf wundersame Weise über meine Eichel stülpten. Mein Penis fuhr bis zum äußersten gespannt zur vollen Länge aus. "Viiier..." Etwas leicht schneidendes war an meiner Eichel zu spüren. Als ich diskret nachschaute sah ich, daß die Kerbe zwischen Eichel und Penis von Groß- und Nachbarzeh regelrecht umklammert wurde und der Großzeh des anderen mit dem Fußnagel langsam aber bestimmt immer wieder meine Nille entlang fuhr. "Fünnnf..." Jetzt bewegte die Oberschwester immer schneller werdend ihre Füße gegeneinander. Mein Herz schlug kräftiger und ich holte tief Luft. "Seeechs..."
"Willi, Du solltest Dich jetzt wirklich nicht verkrampfen oder Dich zurück halten." Die Füße von Schwester Hildegard arbeiten immer schneller und begannen zusätzlich zu der schnellen Scherenbewegung, und dem Schneiden auf meiner Nille, den Schaft rhythmisch der Länge nach ein wenig in sich zusammenzustauchen. "Sie... ben..." Ich stieß die Luft meine zusammengepreßten Lippen und holte durch die Nase einen ganz tiefen Atemzug. Schwester Hildegard schien zur Höchstform aufzulaufen. Auf einmal spürte ich, wie sich ihre bestrumpften Fersen wie sanfte Schraubstöcke um meine Eier legten. "Aaacht..." Ich ließ die Luft in meinen Lungen und spannte meine Bauchmuskel kräftig an. "Er kommt gleich, Schwester Hildegard..." Ich sah Frau Doktor Rohrer ins Gesicht. Sie schaute mir tief in die Augen. "Jaaa... Neunnn... Gleich ist es so weit..." Ihre Augen blitzen mich an geheimnisvoll an.
"Aaachtung..." sagte die Oberschwester etwas angestrengt. Ich nun sah in ihr Gesicht. Ihre Lippen waren zusammengepreßt und ihre Pupillen nahmen meine wie am Morgen in der Umkleide gefangen. "Zehnnn... Feeertig..." Tatsächlich, ich war am Rande eines gigantischen Orgasmus. Sie wußte offensichtlich, daß ich so weit war. "Elf...!" Sie und machte ein Gesicht wie eine Sportlerin, die gleich überlegen als Erste bei einer Weltmeisterschaft ins Ziel kam.
"Schwester, machen sie ihn fertig!" sagte Frau Doktor Rohrer kühl, während sie mich genau beobachtete. Mein Blutdruck stieg, in mir begann alles zu kochen.
"Zwööölf...!" Mir explodierten meine Eiern. "... Los!" Mit enormen Druck schoß der erste Spremaschub durch meinen steifen Schwanz, den die Oberschwester langsamer werdend weiter zwischen ihren sensationellen Füßen wichste. Als sie den Großzehnagel von der Nille löste war dieses wie ein Ventil und der enorme Druck wurde so groß, daß die erste Ladung im hohen Bogen heraus flog und genau auf meinem Teller landete. Die beiden Frauen mußten kichern und klatschten sich in die Hände. Der zweite Schuß hatte nicht mehr ganz so viel Kraft. Die Oberschwester ließ ihren Nagel auf der Nille und massierte sich die weiteren Schübe in ihre Nylons hinein.
"Großartig, Schwester Hildegard!" sagte Frau Doktor Rohrer laut - fast schon zu laut für mich. "Das war eine Meisterleistung von Ihnen. Sie machen IHN innerhalb von 12 Sekunden fertig, obwohl sie IHN vor kaum 4 Stunden restlos leergepumpt haben!!!" Frau Doktor Rohrer riß in ihrer Euphorie den Kopf der Oberschwester an sich und drückte ihr einen feuchten Kuß auf die Wange. Diese strahlte wie eine Olympiasiegerin und sah mich glücklich an. "Und Sie wollen mir weismachen, Sie seien aus der Übung gekommen...?!!" Frau Doktor knuffte der Schwester zufrieden in die Seite und sah auch mich stolz an. "Fein hast Du das gemacht, Willi." Dann fing sie wieder an zu lachen. "Und der Gag aus Deinen Eiern auf Deine Eier zu spritzen..." sie schaute sich kichernd die Sauerei auf meinem Teller an, "DER war echt sensationell!" Sie nickte mir anerkennend zu, während sie aufstand und sich mit ihrem Geschirr auf den Weg machen wollte. Doch schien es sich anders überlegt zu haben. Frau Doktor beugte sich weit zu mir herüber und flüsterte kaum hörbar in mein Ohr - während sie ungeniert auf mein abschwellendes Glied zwischen den Nylonfüßen der Oberschwester schaute: "Nach der Sylvesterfeier gehörst Du mir..." Dann sagte sie noch einmal halblaut für uns beide bestimmt: "Saugute Arbeit!" Dann richtet sich Frau Doktor Rohrer lachend auf und ging schnellen Schrittes ihres Weges.
Ich schaute ihr hinterher. Tatsache, sie trug wieder diesen dunklen Rock, die braunen Nylons sowie die schwarzen Schnürpumps. Gerade fragte ich mich was es mit diesem "nach der Sylvesterfeier gehörst Du mir" auf sich hatte, da spürte ich etwas warmes, weiches auf meiner Hand. Ich blickte dort hin und sah, daß Schwester Hildegard ihre beiden Hände dort hingelegt hatte und sie langsam zusammendrückte. "Danke," sagte sie leise und schaute mir ins Gesicht. "Ich danke Dir, daß Du mich vor Frau Doktor Rohrer nicht in Stich gelassen hast!"
Ich legte ihr meine freie Hand auf die ihren, drückte sie sanft zusammen und erwiderte: "Sie sind wirklich DER Hammer. Ich glaube, wenn wir nicht schon in der Umkleide das Vergnügen gehabt hätten..."
Die Oberschwester bekam wieder dieses niedliche Gesicht und strahlte heller als die Sonne. "Ich gehöre also nicht zum Alten Eisen?!"
"Und selbst wenn, so gehören Sie in die Kategorie: sehr gutes, begnadetes Altes Eisen!" Wir lachten beide herzhaft und wurden plötzlich durch ihren Piepser gestört.
"Ich muß auf Station," murmelte die Oberschwester und entzog mir nun ihre phantastischen Füße. Ich hatte auf einmal das Gefühl von Kälte und Leere zwischen meinen Beinen. "Du gehst am besten erst einmal zurück in die Umkleide und machst Dich wieder frisch. Ich erwarte Dich dann oben auf Station." Die Oberschwester stand auf und nahm ihr Geschirr an sich. Sie blickte mich noch einmal schelmisch an und meinte: "Weißt Du jetzt, warum Du so viele Kleider kommen hast?" Ohne eine Antwort abzuwarten machte sie sich auf den Weg.
Auch ihr schaute ich nach. Innerlich schüttelte ich den Kopf und sagte immer wieder vor mich hin "Wahnsinn! - Wow! - DER Hammer!" Als sie aus meinem Blickfeld verschwunden war richtete ich dezent meine besudelte Kleidung und sah auf meinen Teller. Angewidert, aber mit gewissem Stolz, sah ich auf den deutlich erkennbaren Spremafleck auf meinem Rührei. "Wahnsinn! - Wow! - DER Hammer!" murmelte ich.
Teil 2.3. - Der Andere
Als ich in der Personalumkleide der Herren war und mich schnell frisch machen wollte, bemerkte ich, daß ich nicht alleine war. Ich blickte mich um und erkannte, daß Erik, der Küchen-Zivi, gerade dabei war sich umzuziehen. Er stand lässig da und versuchte mich cool zu mustern. "Ich bin Erik, der Küchen-Zivi." Er musterte mich von Kopf bis Fuß. "Hast Dich auch eingesaut, wa?" laberte er mich dumm von der Seite an und grinste über beide Backen. "Is'n uralter Indianertrick! Den hat mir mein Kumpel verraten. Wie sagte er immer so treffend? Erik, verpissen ist ein Kunst, und ich bringe sie Dir bei! Regel Nummer 1: Sau Dich in der Klinik so oft wie möglich ein. Dann kannst Du stundenlang im Waschraum verbringen und niemand kann Dir etwas anhaben." Er lachte selbst über diese Weisheit. Auch ich lachte, wenn auch aus ganz anderen Gründen. "Und...?! Du, wer bist Du?" fragte er flapsig.
Ich mochte Erik von Anfang an nicht. Er war genauso lange wie ich Zivi in dieser Klinik und ließ den Allwissenden raushängen. "Ich heiße Willi. Ich bin der neue Stations-Zivi," stellte ich mich vor und zog mir gerade meinen Kittel über den Kopf.
"Stations-Zivi?!" höhnte Erik. "So'n Scheiß! Das ist doch was fürs Fußvolk!" Er amüsierte sich köstlich, während ich mir nur dachte: Fragt sich nur, wer sich hier tatsächlich amüsiert! Dann machte Erik einen Vorschlag: "Ey Alter! Soll ich mal'n paar Beziehungen spielen lassen? Ich könnte dafür sorgen, daß Du zu mir in die Küche kommen kannst..." Er stellte sich locker hin und tat so als ob er DER Drahtzieher in der Klinik wäre.
Ich hingegen hatte absolut kein Interesse zu wechseln. Mir gefiel es außerordentlich zum Fußvolk zu gehören, und ich wäre ein kompletter Idiot, wenn ich in die Küche gehen würde. "Ach ich weiß nicht, Erik..." sagte ich während ich mir die Hosen runter zog. "Ich möchte meinen Dienst hier so angenehm wie möglich verbringen..."
"Ey Alter!" rief Erik angewidert. "Was ist DAS denn?" Er schaute mir genau zwischen die Beine. Entsetzt blickte ich ebenfalls dort hin. Panik überkam mich. Waren dort etwa Spuren dessen zu sehen, was vielleicht von Schwester Hildegard unbewußt hinterlassen wurde? Doch so sehr ich mich anstrengte, ich konnte nichts auffälliges feststellen. Fragend sah ich Erik an. "Mensch Willi, altes Haus," er schüttelte mitleidig seinen Kopf. "Wenn Du schon so einen schlaffen kleinen Pimmel zwischen den Beinen hast, dann darfst Du Dschungel nun echt nicht abholzen!" Er riß sich seine Hose herunter und präsentierte mit: "Ta-Ta! DAS ist ein Schwanz. Dick und fett und gut im Busch!!!" Er posierte mit seinem Ding vor mir herum, daß ich unwillkürlich einen kleine Schritt zurück ging. "Ey Alter, die Bräute stehen auf ordentlich Wolle am Sack! Die lieben es in der Wolle zu wühlen und zu kraulen. Frag Erik - Erik hat voll fett den Durchblick!"
Mich widerte dieser Kerl einfach nur an. Mit mühsam unterdrückten Ekel versuchte ich mich von ihm abzusetzen und wollte unter die Dusche gehen. Plötzlich packte er mich am Arm und hielt mich fest. Beinahe hätte ich ihm eins auf die Nase gehauen, aber zum Glück konnte ich meine Aggression noch im letzten Augenblick beherrschen. Ich wollte einfach keinen Ärger.
"Mensch, Willi," Erik sprach in einem verschwörerischen Tonfall. "Ich bin gerade dabei mir die Rohrer aufzureißen."
Nun interessierte mich doch was der Widerling zu erzählen hatte. "Echt...?"
"Yes, Sir! Ich sage Dir, ich bin auf dem richtigen Weg! Es ist nur noch eine Frage der Zeit." Er kam näher an mein Ohr und murmelte: "Wenn ich mit der fertig bin, soll ich dann das was ich von ihr übrig gelassen habe zu Dir schicken?"
Ich war ein kurzen Augenblick sprachlos. Frau Doktor Rohrer und dieses widerliche männliche Exemplar? Unmöglich, dachte ich, und fragte Erik ausweichend: "Du sag mal, was geschieht hier eigentlich Sylvester?"
"Ich habe noch nichts gehört. Wieso?"
Innerlich mußte ich nun doch wieder lachen. "Ach nur so," sagte ich so belanglos wie möglich, "ich dachte ich könnte vielleicht über den Jahreswechsel nach hause fahren...?"
Erik schlug mit Kumpelhaft auf die Schulter. "Ich werde mal meine Connections spielen lassen und versuchen herauszubekommen was hier so abgehen wird." Endlich zog er sich seine bescheuerte Hose wieder rauf. "Und wegen Sylvester... Da mach Dir mal keinen Sorgen. Das kriegen wir schon hin!" Er klopfte mir noch ein paar Mal heftig auf die Schultern, setzte sich seine blöde Küchenhelfermütze betont schief auf seine Schädel und meinte wichtig. "Du bist schwer in Ordnung, Alter. Ich spüre so etwas! Mich führt niemand an der Nase herum. Ich bin mit allen Wasser gewaschen." Endlich begann er sich in Bewegung zu setzten und verließ schräg pfeifend mit den Händen tief in den Hosentaschen vergraben die Umkleide. Kurz bevor die Tür ins Schloß fiel hörte ich ihn über den Gang grölen: "Ey Schwesterchen! Mach mal halblang und komm doch mal zum guten alten Onkel Erik..."
Die Tür fiel endlich ins Schloß und es herrschte Ruhe. Ich seufzte tief und schüttelte den Kopf. "Na, mit dem kann das ja noch heiter werden..." murmelte ich halblaut und ging nun endlich unter die Dusche.
Teil 2.4. - Wachwechsel
Oberschwester Hildegard schaute mich enttäuscht an, als ich endlich um kurz vor 14:00Uhr zurück auf Station war. "Gleich ist Übergabe..." sagte sie tonlos und schaute sich auf ihre Füße. Ich hatte das Gefühl jetzt unbedingt vor ihr auf die Knie gehen zu müssen, ihre Füße zu massieren und sie wegen meiner Verspätung aufzuklären. Seufzend ließ sie sich gefallen, daß ich mit bestimmenden Griff einen ihrer Füße umfaßte und ihn kräftig mit meinen Daumen durchknetete. Ich erklärte ihr, daß ich noch Orientierungsschwierigkeiten im Hause hätte. Dann berichtete ich ihr in groben Zügen von meinem Treffen mit Erik; nähere Details und Gesprächsinhalte ließ ich natürlich aus.
"Und ich dachte schon..." sie unterbrach sich selbst und schaute mich wieder mit diesem süßen Lächeln an. "Gut machst Du das. Hast Du das gelernt?"
"Nein," sagte ich ein wenig stolz. "Ich mache das heute zu ersten mal..."
"Haaallooo Hilde!" riß uns plötzlich eine Frauenstimme aus unserer trauten Zweisamkeit.
"Das ist Angelika. Sie übernimmt gleich die Station." Die Oberschwester entzog mir mürrisch ihren Fuß und schlüpfte in ihren Birkenstock. Ich hingegen richtete mich gerade noch rechtzeitig auf, als auch schon Schwester Angelika erschien. Sie blieb kurz stehen und schaute mich an.
"Ist das der Neue?" fragte sie die Oberschwester und musterte mich geringschätzig. Auch ich musterte sie mit schnellen Augen. Gleiche Altersgruppe wie Schwester Hildegard, jedoch deutlich mehr aus der Form gelaufen. Sie steckte barfuß in diesen Gummilatschen, die überall mit diesen Klettverschlüssen rund um den Fuß fixiert waren. Ihre Füße waren ausgesprochen ungepflegt und die Zehennägel sahen aus wie Blumenkohl. Mir wurde kalt als ich sie ansah, doch sie trug nun mal Klinikkleidung, was sie zumindest in einem Punkt für mich sympathisch machte.
"Ja," sagte Oberschwester Hildegard freudig. "Das ist Willi, mein Stations-Zivi." Sie sah mich mit neutralem Blick an. "Frau Doktor Rohrer hat ihn in meine Wache eingeplant. Scheinbar soll ich ihn einweisen... - Was stehst Du noch rum?! Du hast seit 2 Minuten Feierabend, Willi." Ohne daß Schwester Angelika etwas davon mitbekommen konnte zwinkerte sie mir mit einem Auge liebevoll zu. Ich verstand sofort und verabschiedete mich so, als ob es mein größter Wunsch wäre endlich verschwinden zu dürfen. Im Hinausgehen hörte ich noch wie die Oberschwester mir hinterher rief: "Dienstbeginn ist morgen pünktlich um 6:00Uhr!" und dann zu ihrer Kollegin sagte: "Du wirst mit ihm nichts weiter zu tun haben..."
Teil 2.5. - Bekanntschaften in der Umkleide
Vergnügt ging ich in die Personalumkleide und wollte mich umziehen. Dieses mal herrschte dort jedoch erheblich mehr Betrieb. Ich sah viele fremde Gesichter. Einer der Herren versperrte mir den Weg und erfragte barsch wer ich sei und was ich verloren hätte. Ich stellte mich artig vor und sagte, daß ich seit heute der neue Stations-Zivi sei und Oberschwester Hildegard zugeteilt sei. Der Mann hörte mir bis zum Ende zu, und entschuldigte sich, als jemand durch die Menge rief: "Geht schon in Ordnung, Küchenbulle! Ich habe ihn vorhin mit Oberschwester Hildegard auf dem Gang gesehen. Der Junge ist sauber!" Der Küchenbulle erklärte mir, daß zwischen 6:15 und 13:50Uhr jemand hier im Umkleideraum gewesen mußte und diverses Privateigentum verschwinden ließ. Da er nicht wußte wer ich sei, was ich in der Umkleide zu suchen habe wurde er mißtrauisch.
Nachdem ich also als sauber eingestuft wurde stellten sich einige Herren mir mit Handschlag vor. Unmöglich konnte ich mir alle Namen und Positionen merken, doch Küchenbulle, der sich mir als Hans mit bürgerlichem Namen vorstellte, den konnte ich mir merken.
"Hey, Küchenbulle?! Wie macht sich eigentlich Dein neuer Zivi?" rief jemand quer durch den Raum.
Hans schnaubte verächtlich. "Ich mag nicht drüber reden..."
"Wieso?" fragte ein anderer.
"Weil ich nicht mag!!!" rief er laut.
"Ich habe vorhin im Speisesaal gesehen, wie er etwas fallen ließ und Du ihn zurecht gestaucht hast..."
"Ach..." grummelte der Küchenbulle. "Wenn's nur das gewesen wäre..." Wütend schnaubend fügte er noch hinzu: "Wenn der meint mich ärgern zu müssen, dann muß er sich nicht wundern, wenn er dafür nacharbeiten muß." Und für sich selbst bestimmt brummelte er kaum hörbar: "Den mach' ich zu Hackfleisch, wenn er so weiter macht..." Dann grinste er vor sich hin und sah mich erschrocken an. Sofort gab ich ihn mit einem Nicken zu verstehen, daß dieses ganz in meinem Sinne wäre und fügte mit einem symbolischen Grinsen hinzu, daß ich von nichts wüßte.
"Magst Du nicht zu mir in die Küche wechseln, Willi?" Gönnerhaft legte er einen seiner mächtigen Arme um mich. "Ich glaube mit Dir hätte ich nicht so viele Scherereien..."
"Danke für das Angebot, doch ich denke das es für mich passender wäre, wenn ich auf Station bliebe. Ich will vielleicht im Anschluß Medizin studieren, und so kann ich jetzt schon mal von ganz unten anfangen..."
Der Küchenbulle verzog sein Gesicht. Dann begann er laut wie ein Löwe zu lachen: "Hört euch das an! Unser Willi will vielleicht Medizin studieren!!!" Alle anderen drehten sich um, starten mich entsetzt an und fingen ebenfalls an brüllend und wiehernd zu lachen.
"Jung," sagte ein älterer Herr in Grün ernst, "lern' lieber was Vernünftiges!" dann verschwand er auch schon kopfschüttelnd.
"Hör auf das, was der Onkel Doktor sagt!" lachte der Küchenbulle, dann verschwand auch er.
Teil 2.6. - Regeln
Als ich man nächsten Morgen auf Station kam und ein "Guten Morgen!" über den Gang rief war es Punkt 6:00 Uhr. Oberschwester Hildegard war schon anwesend und übernahm die Station von der Nachtwache. Als ich in die Kanzel kam saß Schwester Hildegard schon auf ihrem Stuhl und die andere war im Begriff zu gehen. Von der Kleidung her sah die Oberschwester aus wie am Vortag, doch ihr Wesen schien sich deutlich verändert zu haben. Man sah ihr die vielen Lebensjahre nicht mehr an, und sie wirkt irgendwie jugendlich frisch. "Ahhh," unterbrach sie ihr Gespräch mit der Nachtwache und stellte mich vor. "Das ist Willi. Er ist der neue Stations-Zivi."
Ich ging mit schnell musternden Blicken auf die Nachtwache zu und reichte ihr zur Begrüßung die Hand. "Willi," sagte ich mich vorstellend. Auch sie war ungefähr so alt wie die Oberschwester, und hatte sich äußerlich ebenso in Form halten können. Sie trug barfuß schwarze Sandalen Typ "Oma". In ihrer weißen Klinikbekleidung sah sie jedoch für mich attraktiv aus.
"Schwester Hedwig," sagte sie knapp und ging dann auch schon sich bei der Oberschwester verabschiedend ihres Weges.
Schwester Hildegard strahlte wieder mit diesem niedlichen Lächeln und begrüßte mich herzlich. Sie drehte sich leicht zu ihrem Glasschreibtisch und stieg aus einem ihrer Birkenstocks. Dann hob sie ihr Bein, streckte Knie und Fußgelenk und schien zu warten. Ohne ein weiteres Wort von ihr wußte ich: ab unter den Tisch! Sofort setzte ich mich in Bewegung und legte mich auf die Matratze unter dem Tisch. Dann umschlossen meine beiden Hände ihren dargebotenen Fuß und meine Daumen begannen ihre Fußsohle kräftig durchzumassieren. Wie eine Katze begann die Oberschwester zu schnurren und lächelte mir durch die Glasplatte zu.
Ihr Fuß, der schon sicher den einen oder anderen Kilometer mehr als ich hinter sich hatte, fühlte sich wunderbar durch das Nylon an. Er war warm und weich, stramm und fest. Ich schnupperte leicht an ihm, doch er roch nach nichts. Soweit es das feine Garn der Nylons zuließ schaute ich mir ihre Zehennägel genauer an. Sie schienen im Höchstmaß der Perfektion pedikürt worden zu sein und der weißem Nagellack saß ohne Makel. Dann untersuchte ich ihren Fuß nach Hornhaut oder Schwielen, doch es war nichts der gleichen zu sehen. Lediglich der große und kleine Zeh zogen ein wenig nach innen - aber das verunstaltete ihren schönen Fuß nicht wirklich. Gierig drückten und quetschte sich meine Daumen in das Fleisch ihrer Fußsohle, während Schwester Hildegard unentwegt etwas in den Computer einhakte.
Ich genoß es unter dem Schreibtisch einer Frau zu sitzen und ihren Fuß zu massieren, während diese still genoß und ihre Arbeit dabei erledigte, so, als ob ich gar nicht anwesend wäre. Es hatte so einen besonderen Hauch von Dominanz und Erniedrigung, wobei man diese beiden Vokabeln in der Beziehung zwischen Schwester Hildegard und mir sicher nicht benutzen konnte. Wir bildeten eher so etwas wie eine sehr harmonische Zweckgemeinschaft.
Als ich an der Innenseite der Fußsohle, etwa in der Mitte zwischen Ferse und Großzeh, zu drücken begann stöhnte die Oberschwester einmal kurz auf. Gleichzeitig schlüpfte sie aus ihrem anderen Birkenstock und bewegte ihren Nylonfuß auf mich zu - begleitet von einer Trommel in meiner Brust. Dieser nicht minder perfekte braune Nylon kam meinem Oberschenkel immer näher, und wurde schließlich ganz nahe an meinem Hüftgelenk mit sanften Druck abgesetzt. Dieses hatte zur Folge, daß mein Willi schlagartig versteifte. Stramm wie eine ungarische Preßsalami drückte er sich von innen gegen die weiße Klinikhose. Er schien zu fordern, daß ich den Fuß mitten auf ihn drauf dirigierte, doch ich wollte nicht - noch nicht jedenfalls. Der warme Fuß blieb ganz still auf seinem Platz stehen und rührte sich nur dann ein wenig, wenn sich Oberschwester Hildegard bewegte.
Plötzlich klingelte das Telefon. Die Schwester hob ab und meldete sich dienstlich ernst. Dann entzog sie mir ihren schönen Fuß, stellte ihn mir mitten auf den Bauch und überschlug den anderen, der sich nun frei hängend zur Massage anbot. Sofort umschlossen meine beiden Hände ihren Nylonfuß und meine Daumen begannen mit ihrer kräftigen Arbeit. Von dem Telefonat bekam ich nichts mit. Viel zu sehr war ich damit beschäftigt mir den Fuß anzuschauen und ihn gleichzeitig intensiv durchzumassieren.
Das Gespräch dauerte seine Zeit, die ich sehr genoß. Als Schwester Hildegard auflegte beugte sie sich über ihren Schreibtisch und stütze sich auf die Glasplatte. Ihre Augen waren halb geschlossen, als sie mich mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck ansah. "Ganz wunderbar machst Du das Willi..." schnurrte sie verträumt und musterte mich dabei von Kopf bis Fuß. Als sie mit ihren Augen in mein Gesicht blickte, fixierten mich ihre Augen.
Das eine muß ich jetzt hier mal loswerden. Ich weiß, daß die meisten Männer eher auf junge Frauen stehen; auf solche die kaum 20 Jahre alt sind und gut in Saft und Kraft stehen. Dieses wird möglicherweise durch die Medien - und besonders durch die Werbeindustrie - bewußt so gesteuert. Doch kann ich jedem nur raten einmal von dieser Ideallinie abzuweichen und zu schauen was die "Alten" so drauf haben. Während das junge Gemüse noch unerfahren ist und durch ihre Mißerfolge mehr oder weniger dazu lernen, sind die reifen Damen schon erheblich weiter. Von Erotik und Flirten verstehen die weit aus mehr als jede junge Dame, die ich bis zum heutigen Tag kennengelernt habe.
Reifen Frauen könnte man mit reifen Früchten vergleichen. Sie können verführerisch und süß sein, denn sie sind ausgereift und können einem das bieten as was man sucht. Die jungen Frauen sind hingegen auch nicht zu verachten, denn sie wirken oft frischer, gut in Form und sind etwas für das Auge. Doch kann es gut sein, daß sie noch nicht reif genug sind und das ihr Verzehr eine bittere Erfahrung mit sich bringt, die nachher sauer aufstößt. Ja, ich weiß, bei den reifen Früchten kann es gut vorkommen, daß sie schon innerlich faul und überreif geworden sind. Da muß man halt aufpassen - genauso wie mit der Wahl des jungen Gemüses...
Oberschwester Hildegard hatte einen wahnsinns Blick und in ihren Augen konnte ich mich verlieren. Sie waren so blau... so blau... ja sie waren einfach nur SO wahnsinnig blau. Sie konnte einen so richtig durchdringend anschauen, was mir nie unangenehm was. Ganz im Gegenteil, sie brachte mir bei, wie man einem anderen Menschen sehr lange in die Augen schauen konnte ohne das es einem unangenehm wurde.
"Sag mal Willi," begann sie langsam, "und DAS hast Du gestern zum ersten mal gemacht?" Ich schaute sie an. "Ich bin tatsächlich die erste Frau, der Du die Füße massierst?" Ich nickte. Sie schaute mich ungläubig an. "Und Männer...?" Sie ließ den Satz offen. Ich riß die Augen entsetzt auf. "Entschuldige - natürlich nicht!" meinte die Oberschwester verlegen und schaute einmal kurz beiseite. Dann lächelte sie mich wieder so süß an. "Du bist wirklich ein Glücksgriff!"
Doch dann entzog sie mir ihren warmen Fuß, stellte ihn mir zusammen mit dem anderen auf den Bauch und begann leicht mit ihnen auf mir herumzutippeln. Ab und an hielt sie inne und bohrte mir einen Zehennagel in den Bauchnabel. Dann tippelte sie wieder kurz auf meinem Bauch herum und tippte mit der Zehe gegen meine Eichel. Sofort versuchte diese sich der Zehe entgegen zu strecken, doch der stabile Stoff der Klinikhose vereitelte das Vorhaben.
"Die Pflicht ruft, Willi," sagte sie seufzend und drückte beide Füße kräftig in meinem Bauch. Sie rollte mit ihrem Stuhl ein wenig von mir ab, stieg in ihre weißen Birkenstockclogs und bedeutete mir aufzustehen. "Morgen bekommen wir einen Patienten, und da solltest Du Dich schon ein wenig auf der Station auskennen. Liebend gerne würde ich mich noch den ganzen Tag von Dir verwöhnen lassen, doch es wäre mir sehr peinlich, wenn Du Morgen hier vollkommen planlos umherirrst."
Als ich aufgestanden war, legte sie ihren Arm weit um meinen Hals und drückte ihren Körper ganz fest gegen den meinen. Wie ein Liebespaar schritten wir so dicht an dicht über die Station. Als wir an das entfernte Ende der Stadion gingen, begann Oberschwester Hildegard plötzlich sehr erst zu sprechen. "Weißt Du, Willi, Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps..." Ich sah sie an. "Natürlich will hier im Haus jeder seinen Spaß haben und einen möglichst angenehmen Arbeitstag verbringen." Ich nickte eifrig. "Im Moment ist hier auf Station wenig los. Deswegen haben wir beide auch zusammen auch sehr viel Spaß und verbringen einen sehr schönen Arbeitstag." Sie mußte kichern. "Wenn Frau Doktor Heise wüßte, wofür sie mich gestern bezahlt hat..." Wir mußten beide Schmunzeln und sahen uns schelmisch in die Augen. "Doch ab morgen wird hier wohl wieder der Alltag einkehren. Das heißt, dann wird von uns uneingeschränkte Professionalität gefordert. - Ist Dir klar was das bedeutet?" Sie sah mich ernst an. "Das heißt, auch DU mußt dann professionell Deinen Zivildienst hier ableisten."
Da war es also, die harte Realität. Irgendwie war mir schon klar, daß ich nicht die ganzen 15 Monate ausschließlich meine Träume erfüllen lassen konnte. Ich war nun einmal ein Zivi im Krankenhaus und hatte dort auch entsprechend meinen Dienst zu erledigen: Patienten durch die Gegend karren, Bettpfannen leeren, Urinflaschen kellnern, Wärme- und Kälteträger verteilen, Patienten auf und von der Toilette helfen und so weiter. Ein wenig graute mir schon davor, doch wenn ich als Gegenleistung dafür...
"Ich weiß, daß Dich das jetzt ein wenig schockiert, Willi, aber so sind nun mal die Spielregeln: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!" Sie schaute mich ernst und durchdringend an. Stumm lehnte ich mich an eine Wand und schaute mit nicht minder ernstem Gesicht zurück. "Nun schau doch nicht so bedröppelt, Willi. Sooo schlimm wird es nun auch nicht werden. Ich verspreche Dir, daß wir dennoch eine Menge Spaß zusammen haben werden!" Sie verschränkte ihre Arme vor der Brust und verlagerte langsam das Gewicht auf das linkes Bein. Ganz langsam hob sich ihr rechtes, es stieg graziös und unaufhaltsam immer höher. Ich war wieder einmal erstaunt, zu welch akrobatischen Leistungen die Oberschwester fähig war, dann plazierte sie auch schon ihren Birkenstock genau in meinem Schritt. Sie mußte Röntgenaugen besitzen, denn sie traf präzise ins Zentrum. Genüßlich erhöhte sie den Druck ihres Birkenstock und hielt mich so mit angenehmer Gewalt an der Wand gefangen.
Plötzlich wurde ihr Blick sehr ernst. "Es gibt Regeln, die Du unbedingt beachten solltest, Willi," mir wurde ein wenig bang, als Oberschwester Hildegard dies so sagte. Doch sie lächelte mich im gleichen Augenblick wieder so süß an und meinte: "Und wenn Du sie alle befolgst, wird es Dir ergehen wie im Paradies." Sie strahlte, und ich lächelte verlegen zurück. "Doch wenn Du sie mißachtest..." die Oberschwester erhöhte brutal den Druck ihres Birkenstockclogs auf meinen Genitalien und es begann ziemlich gemein zu schmerzen, "dann wirst Du die andere Seite kennenlernen müssen!" Schwester Hildegard preßte nun ganz feste den Clog in meine Weichteile und drehte den Schuh genüßlich aber gemein hin und her.
Panisch riß ich meine Augen auf und starrte sie unter Schmerzen an. Wie verändert sie auf einmal wirkte. Aus der vorhin so süßen, reifen Frucht wurde urplötzlich ein Dämonin. In Sekundenbruchteilen machte sie mir klar, was es heißen kann: Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps. Der Schmerz zwischen meinen Beinen wurde immer größer und ich bekam Angst, daß sie mich dort unten ernsthaft verletzten könnte. Flehend sah ich sie an.
"Wir sind hier in einer Klinik, Willi. Dir wird langfristig also nichts ernsthaftes Gesehen. Wir haben hier genug Ärzte in Haus die ihr Handwerk verstehen und keine unnötigen Fragen stellen werden." Das beruhigte mich zwar ein bißchen, aber nicht wirklich. "Außerdem hast Du doch gehört, was Frau Doktor Rohrer gestern zu mir sagte: Ich bin ihre Großmeistern!"
Dann ließ sie diesen gemeinen Druck endlich abebben und lächelte mich wieder so niedlich an, während ich feststellen durfte, daß sich die Schmerzen zwischen meinen Beinen rasch verflüchtigten. Dennoch hielt sie mich mit angenehmen Druck des weißen Birkenstockclogs an der Wand gefangen. "Du hast mich bisher von meiner sehr guten Seite kennengelernt. Du weißt, wie lieb ich sein kann. Wenn Du nach den Regeln spielst, dann wirst Du in mir eine nette Vorgesetzte erleben. Fällst Du aber aus der Rolle..." Sie preßte wieder mit ihrem Schuh in meine Weichteile, dieses mal in einer anderen Variante, die sogar noch mehr schmerzte.
Noch bevor es richtig schmerzte beendete die Oberschwester glücklicherweise diese Qual genauso schnell wie sie begann. "Wir haben uns verstanden?" fragte sie sachlich nüchtern. Ich nickte eifrig und war verwundert, daß sich die Schmerzen erneut sehr rasch in Luft auflösten.
"Regel Nummer 1: Mein Wort ist Gesetz. Du wirst tun was ich sage." Dabei knuffte sie mir mit angenehmen Druck rhythmisch ihre Worte in meine Genitalien.
"Regel Nummer 2: Nichts von all dem, was hier passiert, gelangt außerhalb dieser Station. Nichts heißt: weder dienstliches noch spaßiges. Du unterliegst der sog. ärztlichen Schweigepflicht!" Und mit ihren Clog drückte sie mir auch diese Regel ins Fleisch.
"Regel Nummer 3: Der Patient ist König! Sein Wille geschehe. Egal wie er mit Dir umspringt, Du hast freundlich zu sein. Egal was er von Dir verlangt, Du hast sofort zu springen - außer es ist mit dem Klinikalltag nicht vereinbar oder gesetzwidrig." Ihr Birkenstock sorgte dafür, daß ich mir auch diese Regel einprägte.
"Bei leichten Fehlern bekommst Du leichte Bestrafung." Ich sah sie fragend an. "Einen halben Tag lang keinen Fußkontakt." Ich atmete innerlich auf. Das sind ja nur 4 Stunden! Das läßt sich sehr gut verkraften, dachte ich. "Bei größeren Fehlern bekommst Du größere Bestrafung. - Einen ganzen Tag lang keinen Fußkontakt!" Oberschwester Hildegard sah mich streng an. Das mochte vielleicht für die Oberschwester eine Strafe sein. Ich für meinen Teil würde dann sicher auch etwas vermissen, doch von Bestrafung konnte man meiner Ansicht nach eigentlich nicht sprechen. "Bei großen und grob fahrlässigen Fehlern..." Sie sprach nicht weiter. Fragend sah ich sie an. Sie löste den Birkenstock zwischen meinen Beinen, ging auf die letzte Tür zu und sagte leise: "Frag nicht; und versuche DAS lieber nie herauszufinden!"
Teil 2.7. - Tante Doktorspiele
Mir war klar, daß der Zivildienst in einer Klinik nicht nur Sonnenseiten haben kann. Auch das DIESER Zivildienst nicht immer so angenehm wie am ersten Tag sein würde war mir schon verständlich. Das es Konsequenzen haben würde, wenn ich Mist fabriziere, ist nur logisch. Die Regeln, die mir die Oberschwester aufzählte waren einfach und nachvollziehbar. Über die Bestrafungen mußte ich jedoch ein wenig grinsen, denn eigentlich stellten das für mich keine richten Strafen im eigentlichen Sinne dar. Es waren eher... sagen wir mal harmlose Entzüge. Nur bei "Frag nicht..." und "Versuche lieber es nie herauszufinden!" grübelte ich nach, was sie gemeint haben könnte.
Die Station war recht klein und gut überschaubar. Alles hatte seinen festen Platz und war nicht schwer zu finden. Ich versuchte mir jedes noch so kleine Detail zu merken und fragte sofort nach, wenn ich etwas nicht verstand. Oberschwester Hildegard erwies sich auch in dienstlichen Belangen als sehr gute Fachkraft. Sie verstand es mir selbst kompliziertere Vorgänge und Zusammenhänge klar und verständlich zu vermitteln.
Nachdem wir Patientenzimmer, Bad, Geräteraum und sowie Wäschelager genauestes durchgesprochen haben stellte ich fest, daß Oberschwester Hildegard offensichtlich in allen Bereichen eine äußerst gewissenhafte Frau war. Mir schien es so, als ob sie alles, aber auch wirklich alles mit einem Höchstmaß an Präzision in Griff hatte. Sie erschien mir als sehr korrekte Person, die auch auf ihr Äußeres sehr bedacht gewesen ist, was letztlich auch der perfekte Zustand ihrer Füße stets bewies. Und das sie mit ihren Füßen sehr gut umzugehen wußte durfte ich ja nun schon erfahren.
"Und hier," sie öffnete die letzte Tür auf der Station, "ist das Reich von Frau Doktor Heise..." Es war ein großer heller Raum. Ausgestattet mit erlesenen Polstermöbeln, einem riesigen Bücherregal, hübschen Pflanzen und einer Untersuchungsliege nebst einem kleinen Rollwagen, auf dem allerhand Material ordentlich aufgereiht war. "Nur zu!" meinte die Oberschwester und schob mich regelrecht in das Ärztezimmer.
Ich stand gerade mitten im Raum, als Schwester Hildegard die Tür schloß. Ich sah mich genauer um und bemerkte, wie sich die Oberschwester auf einem kleinen Untersucherhocker setzte. Ich sah zu ihr hinüber und bemerkte, daß sie wieder dieses unglaublich süße Lächeln aufgesetzt hatte.
"Ausziehen!" sagte sie knapp und zog sich ein Paar Gummihandschuhe über. Ich schaute sie an. "Nun mal zu, junger Mann! Wir werden ein bißchen Tante Doktor spielen..." Sie sah aus wie ein kleines Kind, welches gleich ein Schokoladeneis bekommen würde. Ich wußte, daß ich Schwester Hildegard vertrauen konnte und begann mich auszukleiden, während ich mich auf die Untersuchungsliege zu bewegte. Als ich nur noch in Unterhose vor der Liege stand überlegte ich kurz, entschloß mich jedoch auch diese auszuziehen.
"Brav, Willi," sagte Tante Doktor, "und jetzt mal gerade hinstellen. Gesicht zu mir!" Ich stellte mich so gerade wie es ging vor ihr auf. Auf dem Hocker sitzend rollte sie näher an mich heran. Mit der Spitze der Birkenstocks berührte sie ganz leicht meine Zehen. Mein Willi erwachte sofort. Und schon packte mich die Tante Doktor mit ihren latexbehandschuhten Händen um meine Hüften. Sie beugte ihren Kopf weit in meinen Schritt und besah sich meine rasierten Genitalien genauestes. Dann ließ sie mit einer Hand los, griff auf den Beistellwagen und hielt mir eine Glasflasche vor meine Männlichkeit. Ich spürte auf einmal etwas kaltes zwischen den Beinen, wagte jedoch nicht nach unten zu schauen. Eine Tante Doktor darf man nämlich bei ihrer Untersuchung nicht stören.
Die Flasche wurde beiseite gestellt und die nun freie Hand griff mir fast schon derb von unten an den Hodensack. Ich sog tief Luft in meine Lugen und versuchte gegen meine steigende Erektion anzukämpfen. Was würde das auch für einen Eindruck machen, wenn man vor der Tante Doktor einen Steifen bekommt, während sie einem untersucht? Doch es war nicht leicht sich zurück zu halten. Ganz langsam hob sie einen ihrer Birkenstock an und ließ ihn über meinen Fußrücken schweben. Während sich der Birkenstock senkte wühlte die Tante Doktor mit ihrer Hand in meinen Eiern herum. Je mehr sie dort unten drückte, knetete und zerrte, desto mehr erhöhte sie auch den Druck ihres Birkenstock. Ohne das ich etwas dagegen tun konnte schwoll mein Schanz explosionsartig an.
"Na so etwas!" rief Schwester Hildegard - alias Tante Doktor - mit gespielter Entrüstung. "Was erlaubst Du Dir!?"
Ich spielte mit: "Entschuldigen Sie bitte Tante Doktor, aber ich kann nichts dagegen tun..."
"Das kann doch wohl nicht wahr sein!" Sie spielte die Entsetzte wirklich gut. "So etwas freches habe ich ja noch nie erlebt!"
"Tante Doktor," jammerte ich überzeugend, "es tut mir ja so leid. Ich weiß selbst nicht wie das geschehen konnte!"
"Wie DAS geschehen konnte?!" Sie riß derb an meinem Sack. "Das kann ich Dir sagen!" Sie schaute mich streng an. "Weil Du ein Schweinchen bist! Das ist doch so, oder? Du bist doch ein Schweinchen?!"
"Nein, Tante Doktor..."
"Und ob Du ein kleines Schweinchen bist!" unterbrach sie mich laut und drückte mit ihrer Hand etwas kräftiger meinen Sack zusammen. Ich war kurz davor zu schreien, nur war ich mir nicht sicher ob es wegen der Schmerzen oder wegen meiner Geilheit gewesen wäre. "Ich erkenne miese kleine Schweinchen sofort. Gibt zu, daß Du ein mieses kleines Schweinchen bist!" Jetzt zog sie meine Eier lang und mir blieb nichts weiter übrig als laut "JAAA!" zu rufen. "Was, JAAA?!?" fragte Schwester Hildegard und ließ ihren Griff ein wenig lockerer.
"Ja, Tante Doktor, Sie haben recht! Ich bin tatsächlich ein kleines mieses Schweinchen!!!" heulte ich auf.
Zufrieden schaute die Oberschwester zu mir hinauf. "Und...?" säuselte sie gekünstelt. "Was macht man mit so einem miesen kleinen Schweinchen wie Du eines bist?"
"Oh bitte..." jammerte ich laut, "oh bitte sagen Sie es nicht meinen Eltern! - Bitte nicht meinen Eltern!"
"Aaach!" sie riß die Augenbrauen hoch. "Und warum sollte ich das nicht tun?" Sie sprach ganz ruhig und gefährlich leise mit ihrer dunklen Stimme.
"Weil... Weil..." Ja was eigentlich weil? Fieberhaft überlegte ich... "Ich würde alles tun, was Sie von mir verlangen, Tante Doktor!" Großartig, gerade noch im letzten Augenblick konnte ich die Situation retten.
"Aaach sooo," spielte die Oberschwester die überrascht Interessierte. "Du würdest alles tun, nur damit ich Deinen Eltern nichts verrate?"
"JA!" rief ich. "Ich würde für Sie alles tun, Tante Doktor!" Und diese Aussage war tatsächlich nicht gespielt.
"Auch schlimme Dinge?"
"Ja!"
"Auch ganz schlimme Dinge?" Sie taxierte mich mit funkelnden Blicken.
"Ja, auch ganz schlimme Dinge!"
"Sooo," sagte sie gedehnt, "würdest Du also. Egal was es sein mag?"
"Oh ja, Tante Doktor, alles was Sie wünschen, nur bitte nichts meinen Eltern verraten, BITTEEE!"
Sie stand langsam auf und ging um mich herum. Sie schmiegte ihren Körper an meine nackte Haut, und ihre Klinikkleidung enttäuschte nicht in ihrer Wirkung. Sofern ein Schwanz unter gewissen Umständen zu seinem absoluten Limit ausfahren kann, so war und ist das bei mir dieser gewisse Umstand. Er fuhr zu seiner vollen Größe aus, und ich war selbst verwundert wie weit Er ausfahren konnte, denn so habe ich Ihn noch nie gesehen.
"Wünscht Du Dir, daß ich schlimme Dinge mit Dir anstelle?" hauchte Sie mir von hinten ins Ohr.
"Ja," sagte ich leise.
"Dann wünsche es Dir!" zischte die Oberschwester in meine Ohr.
"Ich wünsche mir," sprach ich, so als ob ich einen geheimen Zauberspruch aufsagen würde, "das Sie ganz schlimme Dinge mit mir anstellen. Schonen Sie mich bitte nicht. Sie dürfen mit mir anstellen was Sie möchten."
"Ach!" rief sie laut und ließ von mir ab. Sie ging einem Schritt und fuhr mich kalt an: "Du kannst mich an den Füßen lecken!" Sofort schmiß ich mich auf den Boden und krabbelte auf allen Vieren zu ihr hinüber. Als ich mich über ihre Birkenstock beugte schubste sie mich leicht zur Seite. Doch ich ließ nicht locker und machte einen weiteren Anlauf. Wieder schob sie mich mit ihren Birkenstocks weg und ging ein paar Schritte durch den Raum. Eilig versuchte ich ihr zu folgen, als sie sich plötzlich zu mir drehte und mich mit einem ihren Birkenstockclogs an meiner Stirn stoppte.
"Geh weg, Du Schweinchen, geh weg!" schrie sie mich an und stupste mich mehrfach mit dem Clog von sich. Aber ich war hartnäckig und es gelang mir immer näher an sie heran zu kommen. Sie machte es mir nicht leicht, doch ich schaffte es schließlich mit meiner Zunge über den andern Clog zu lecken. "Du mieses kleines Schweinchen!!!" rief sie nun gekünstelt böse. "Was bist Du nur für ein kleines Ferkelchen, daß Du der Tante Doktor die Schuhe ableckst!?"
Mittlerweile geriet ich richtig in Rage. Ich war wirklich das kleine Schweinchen und leckte wie ein solches gierig über die weißen Birkenstockclogs der Oberschwester. Sie waren noch ganz neu und schmeckten noch ein wenig nach Farbe und Leder. Eigentlich waren sie klinisch sauber und hätten keine Reinigung benötigt, doch ich tat so als ob sie ganz schmutzig wären.
"Jaaa," sagte nun Schwester Hildegard ruhiger, "ein richtiges kleines Schweinchen bist Du..." Sie setzte nun ihren anderen Birkenstock in meinen Nacken ab. "Und Schweinchen müssen nun mal an Schuhen lecken." Sie erhöhte den Druck auf meinem Nacken und preßte meinen Mund auf ihren Clog. "Los, mein kleines Schweinchen, leck die Schuhe von Tante Doktor!" Der Druck in meinem Nacken wurde größer und es wurde schwerer über die Schuhe zu lecken. "Na komm, leck doch! - Mach schon, ich weiß doch das Du das magst..." Immer wieder preßte sie mich kräftig auf ihren Clog und ließ ein wenig lockerer, damit ich tatsächlich lecken konnte. "Jaaa, so ist es richtig, Du kleines Schweinchen. Immer schön lecken..." Und wie ich leckte!
Plötzlich schien sie jedoch wieder böse auf mich zu sein. Sie nahm den Clog aus meinem Nacken und stellte ihn neben meinem Hals ab. Dann entzog sie mir meinen Birkenstock, hob das Bein an und stellte es seltsamerweise ohne Clog ebenfalls neben meinem Hals auf dem Boden ab.
Auf einmal spürte ich einen heftigen Klatscher auf meinem Po. Ich riß überrascht meinen Kopf hoch und konnte in den Spiegel an der Wand sehen, wie die Oberschwester mit ihrem Birkenstock weit ausholte und ihn kräftig auf meinen Hintern klatschen ließ. Obwohl es eigentlich nicht wirklich weh tat, sondern angenehme Wohlschmerzen in mir auslöste, schrie ich gekünstelt auf.
"Du bist ein böses kleines Schweinchen!" schrie sie mich an und schlug immer wieder mit ihrem Birkenstockclog klatschend auf meine Hintern ein - gefolgt von lauten Schreien meinerseits. Ich begann zu zappeln und tat so als ob ich flüchten wollte, doch die Oberschwester wußte dieses zu vereiteln. Sofort preßte sie ihre Beine zusammen und hielt mich so in einem Würgegriff fest. Das braune Nylon ihrer warmen festen Waden schmiegten sich stramm um meine Hals und nahmen mir etwas von der Atmenluft. Während dessen klatschte immer wieder der Clog auf meinem Hintern, gefolgt mit wüsten kleinen Beschimpfungen. "Du kleines Ferkelchen, Dir werde ich helfen abhauen zu wollen! - Na warte Du mieses Schweinchen, mit Dir bin ich noch lange nicht fertig! - Du wirst schon sehen, wie ich mit so kleinen frechen Schweinchen umspringe!" Ich wurde irrsinnig geil. Mein Schwanz stand voll ausgestreckt zwischen meinen Beinen. Es fehlte nur noch ein klitzekleines Stückchen und ich hätte den Boden mit meiner Eichel berührt.
Plötzlich hörte Oberschwester Hildegard mit dem Versohlen meines Hinterns auf. "Oooch!" schrie sie hysterisch. "WAS IST DAS DENN!?" Sie löste ihre Umklammerung um meinen Hals, stieg mit ihrem Nylonfuß energisch in den Clog, ging an meine Seite und drückte mich mit ihren Birkenstockfuß um. Willig ließ ich mich auf den Rücken fallen und starrte auf die Oberschwester.
Ich sah noch wie sie einen Fuß anhob und mit dem Birkenstockclog auf meine steil nach oben gerichtete Eichel zuschnellte. "Was soll DAS!?" schrie sie hysterisch und trat mir wuchtig gegen meine Eichel, die dem kräftigen Tritt jedoch wie ein Punchingball auswich. "Ach..." höhnte Oberschwester Hildegard, "Du widersetzt Dich mir?!" Wieder trat sie mit Wucht gegen meine Eichel, welche sich erneut in Sicherheit zu bringen wußte. "Na warte!!!" Die Oberschwester ging in ihrer Rolle richtig auf und geriet in Rage. "Dir kleinem Schwänzchen werde ich es zeigen! - Dich mach ich FERTIG!!!"
Wie eine Furie schritt sie mir zwischen die Beine. Mit energischem Stupsern forderte sie mich wortlos auf die Beine zu spreizen. Und dann folgten im schnellen Wechsel unzählige harte, geile Tritte ihrer Birkenstocks - immer genau gegen meine Eichel. Wie eine Boxerin tänzelte sie von einem Bein auf das andere, und trat jeweils mit voller Wucht zu. Meine Eichel schlug dabei jedes Mal mit einem Klatschen gegen meinen Bauch. Ich fing langsam an vor Geilheit zu Wimmern.
Mit einem Mal trat die Oberschwester mit der Sohle platt auf meinen Schwanz und preßte ihn gegen meinen Bauch. Dabei stemmte sie ihre Fäuste in die Taillen und kniff die Augen zusammen. "Macht Dich das etwa geil, Du Schweinchen?!" Sie preßte dabei rhythmisch ihren Clog auf meinen Schwanz. "Macht Dich das geil, ja? Ist das so, ja? Das macht Dich doch geil, ja!?" Sie drehte ihren Birkenstock plötzlich kräftig auf meinem Schwanz hin und her, so als ob sie eine Zigarre unter ihrem Schuh austreten wollte. Ich wand mich in meiner Geilheit auf dem Boden hin und her. Ich spürte, daß ich kurz davor war jeden Augenblick abzuspritzen...
Doch kurz bevor ich kommen konnte verschwand der Schuh von meinem präfinalen Schwanz und die Schwester stellte sich breitbeinig über mich. Sie funkelte mich böse von oben herab an. "Ich warne Dich..." zischte sie mich an, "wenn Du in meiner Praxis auch nur den kleinsten Tropfen verlierst, dann werde ich Dich bei Deinen Eltern verpetzten!"
Ich riß gespielt entsetzt meine Augen auf: "Oh nein, Tante Doktor, alles, nur nicht das!!!"
Doch sie reagierte nicht; drehte sich kalt um und beugte ihre Knie. Ihr Hintern spannte den weißen Kittelstoff und senkte sich direkt auf meinem Gesicht ab. Meine Nase mußte genau unter ihrer Scheide angelangt sein, denn ich glaubte einen tiefen Seufzer gehört zu haben. Dann zog sie ihre Füße unter ihrem Po und postierte sie genau links und rechte von meinen Ohren. Sie mußte die Schuhe ausgezogen haben, denn ich spürte wie mein Kopf fest aber warm und weich umklammert wurde.
Dann setzte sich der Hintern der Oberschwester in Bewegung. Erst ganz langsam, so wie eine Reiterin, die ihr Pferdchen warmlaufen ließ. Doch sie begnügte sich scheinbar nicht mit diesem gemütlichen Ritt auf meinem Gesicht. Langsam begann sie ihren Hintern vor und zurück zu bewegen, dabei mußte wohl meine Nase immer wieder durch ihre Scheide gerieben haben. Sie wurde immer schneller, als sie plötzlich begann ihr Becken auf meiner Nase auf und ab zu kippen. Die Aufwärmphase schien vorbei zu sein, denn plötzlich spürte ich, wie sie mir scheinbar mit ihren beiden Clogs wie mit einer Reitpeitsche Signale gab. Ich hatte keine Ahnung vom Reiten, versuchte einen Sinn in diesen kräftigen, kleinen Klatschern an meinem Schwanz zu erkennen.
Ich hörte gedämpft, wie sie Oberschwester Hildegard womöglich einen der Latexhandschuhe auszog. Dann spürte ich, während sie weiter auf meiner Nase ritt, daß sie meine Schwanzwurzel fest umfaßte. Dann folgte ein gigantisches Gefühl: Wie ein megaenger Kondom wurde scheinbar ihr Handschuh über meine Eichel bis runter zur Schwanzwurzel gestülpt. Das Latex spannte sich stramm um mein steifes Fleisch und übte einen strengen Druck der Länge nach auf meinen steifen Penis aus. Es fühlte sich an, als ob Er durch das Latex wie eine Teleskopantenne wieder in meinen Körper hineingedrückt werden sollte - doch Er war stärker als das Latex! Dann spürte ich, wie sie etwas um meine Sackwurzel ****ete. Was für ein Luder! dachte ich hoch erfreut und versuchte mir vorzustellen, wie sie gerade mit ihrer akribischen Art den Handschuh an meinen Eiern fest fixierte.
Und dann legte Oberschwester Hildegard erst richtig los. Wie eine durchgeknallte Epileptikerin ritt sie brutal auf meinem Gesicht, wobei sie mir immer wieder mit ihren Clogs in, auf und gegen meine Genitalien klatschte. Ab und an riß sie ihren Hintern ein wenig hoch, und ich konnte hören wie sie laut: "Hüaaa!" - "Jippie!" und so etwas in der Art von sich gab. Ich schwitze aus allen Poren und versuchte mich zurückzuhalten. Das Latex an meinem Schwanz, die Schläge an meinen Genitalien und der Höllenritt auf meinem Gesicht... das war schon fast zu viel für mich und ich schrie vor Geilheit so laut ich konnte in ihren Arsch. Ich wußte nicht ob ich tatsächlich hätte abspritzen dürfen - ich versuchte mich auf jeden Fall zu beherrschen, auch wenn es mir sehr, sehr, sehr schwer fiel. Ein paar mal preßte sich Schwester Hildegard lange und schwer auf meine Nase. Ich konnte nichts hören, denn ihre Nylonwaden preßten sich mit immensen Druck gegen meine Ohren.
Dann stieg sie plötzlich von mir ab. In ihrem Gesicht konnte ich ihr deutlich die Anstrengung unseres Spielchens ansehen. Aber ihre Augen... Ihre Augen... Wahnsinn! Was für ein Blick! Sie trug tatsächlich nur noch einen Latexhandschuh, den sie sich energisch mit einem lauten RAAATSCH! abzog, strich sich das weiße Klinikkleid glatt, stieg gemächlich in ihre Birkenstock und sagte, bemüht um einen strengen Tonfall: "Siehst Du? So etwas kann passieren, wenn sich die Tante Doktor über so kleine Schweinchen wie Dich ärgert." Sie versuchte mir streng und böse in die Augen zu schauen...
Doch plötzlich mußte sie herzhaft lachen. Sie bekam sich fast gar nicht mehr ein und meinte glucksend: "Das war ein feines Spielchen, Willi, das hat mir sehr viel Spaß gemacht!" Dann ging sie zur Tür, öffnete diese und sagte vergnügt beim Hinausgehen: "In einer dreiviertel Stunde gibt es Mittagessen. Ich denke Du solltest Dich frisch machen, und wir treffen uns dann unten. Nehmen wir heute einen Zweiertisch hinten am Fenster?!" Ohne eine Antort abzuwarten ging sie beschwingt hinaus und kam noch einmal kurz zurück. "Dran lassen!" sagte sie wirklich streng, zeigte auf das Kondom und schloß die Tür.
Ich weiß. Jeder normale Mann auf dieser Welt hätte eine Szene gemacht, daß eine Frau ihn aufgeilt und ihn einfach kurz vor dem Abschuß mit steil emporgerichtetem Schwanz alleine liegen läßt. Doch ich war nicht böse auf Schwester Hildegard. Ganz im Gegenteil. Ich fand es sogar irgendwie klasse, daß sie so mit mir umsprang - und außerdem hatte sie von gestern noch was gut bei mir. Als ich mir meine steifen Genitalien anschaute sah ich, daß sie mir wirklich ihren Handschuh übergestülpt hatte. Der Mittelfinger diente mir also als lustvolles Gefängnis. Der Daumen und der Kleinfinger waren fein säuberlich um meine Sackwurzel geknotet - klar, das hat ja auch die Perfektionistin Oberschwester Hildegard gemacht!
Teil 2.8. - Rührei mit Plopp!
Es war nicht leicht für mich mit meinem Spezialkondom durch die Klinik zu gehen und den Umkleideraum aufzusuchen. Ständig schwebte ich am Rande eines gigantischen Orgasmus, ständig hatte ich die Befürchtung das jemand erkennen konnte, daß ich da zwischen meinen Beinen eine monstermäßige Erektion mit mir herum trug. Doch alle, die mir entgegen kamen waren zu sehr mit sich selbst oder mit ihren Aufgaben beschäftigt. Da mir jedoch so viele Frauen in Klinikkleidung begegneten, wurde meine Situation zwischen meinen Beinen nicht besser, sondern eher immer bedrohlicher.
Endlich kam ich im Umkleideraum an. Ich war alleine. Mein erster Gedanke war: Druck ablassen - Freiheit schaffen! Doch so schwer es mit fiel, ich wusch lediglich mein Gesicht, trug etwas Deo auf, wechselte die Kleidung und kämmte mich. Als ich mich im Spiegel betrachtete fiel mein Blick auf meine Nase. Erleichtert stellte ich fest, daß keinerlei Hinweise auf die Tante Doktorspiele zu finden waren. Dann sah ich in meinen Schritt, und obwohl ich scharf wie Nachbars Lumpi war, so durfte ich feststellen, daß ich eigentlich dort nur eine gut gefüllte Hose aufwies. Stolz und selbstverliebt besah ich mich und mußte grinsend an Erik denken. Ob er heute auch so viel Spaß und zugleich so viel in der Hose hatte?
Als ich dann kurz nach 12:00Uhr im Speisesaal ankam, war dieser genauso gut gefüllt wie meine Hose. Nachdem ich mir Tablett und Besteck entnommen hatte schaute ich auf die Karte. Mir fiel ein, daß ich meine Essenwünsche noch gar nicht eingereicht hatte. Als ich an der Reihe war wurde ich nach meinem Menü gefragt. Unschlüssig stand ich da, als sich plötzlich eine laute Stimme hinter dem Tresen erhob. "Das ist Willi, der Stations-Zivi von Oberschwester Hildegard. Sie hat für ihn das große Bauernfrühstück bestellt." Es war die Stimme des Küchenbullen, und ich war irgendwie dankbar, daß er mich aus dieser für mich peinlichen Situation gerettet hatte.
Erneut mit einer großen Portion Rührei beladen bahnte ich mir einen Weg durch den Saal. Dabei mußte ich unwillkürlich lächeln: Schon wieder Rührei? Man, dachte ich, Oberschwester Hildegard meinte es offensichtlich mehr als gut mit mir. Erstaunt stellte ich fest, daß ich, sobald ich an Schwester Hildegard dachte, einen Erektionsschub bekam. Verstärkt wurde dieser, als ich sie alleine an einem der Zweiertische sitzen sah. Ihr Augen strahlten mich an und wieder hatte sie dieses wahnsinnig niedliche Lächeln im Gesicht. Ich lächelte ihr ebenfalls zu und stellte mein Tablett auf den leeren Platz ihr gegenüber.
Als ich mich wieder aufrichtete sah ich wie ihre Augen wie Grillkohle glühten. "Du hast ihn noch drum, ja?!" fragte sie freudig überrascht und schaute abwechselnd zwischen meinen Genitalien und Augen hin und her. "Wow," sagte sie lüstern und wackelte ein wenig mit ihrem Hintern auf dem Stuhl hin und her. "Ich ging eigentlich davon aus, daß Du Dir unter der Dusche Befreiung geschafft hättest..."
Uff, dachte ich während ich Platz nahm, diese reife Frau hat es echt faustdick hinter den Ohren. Als ich saß und ihr ins Gesicht lächelte dachte ich noch: Eigentlich hatte ich mir vorgestellt, daß ich all diese schlimmen Dinge mit jüngeren Schwestern und Ärztinnen erleben dürfte...
"Je oller desto doller!" sagte Oberschwester Hildegard vergnügt und riß mich mal wieder mit telepathischen Fähigkeiten aus meinen Gedanken. Ich mußte über beide Ohren grinsen und Schwester Hildegard gluckste, während sie mit Messer und Gabel an etwas herumschnitt, was ich noch nie zuvor gesehen hatte. "Hammm..." sagte sie irgendwie seltsam, als sie sich ein bißchen von diesem merkwürdigen Fleisch in den Mund schob und ganz genüßlich darauf herum kaute. Als ich mir einen großen Happen Rührei in den Mund schob sagte sie mit vollem Mund: "Das ist ein Schweinepimmel." Mir drohte fast das Rührei im Halse stecken zu bleiben. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich sie an. Wieder schnitt sie sich ein kleines Stückchen ab und schob es sich - mir dabei tief in die Augen schauend - in den Mund. Kichernd sagte sie, während sie das arme Ding genüßlich zwischen ihren weißen Zähnen zerkaute: "Ein ganz zartes, weiches Schweineschwänzchen ist das..." Ihre Augen durchbohrten mich amüsiert, während sie mich ganz leicht mit einem ihrer Füße an meinem Unterschenkel berührte. Immer weitere kleine Stückchen schob sie sich in den Mund und zerkaute sie gründlich, während sie mich dabei mit ihren Augen strahlend fixierte.
Die Situation fand ich höllisch erotisch, obwohl sie mich nur ganz zaghaft und sanft mit einen ihrer Füße am Unterschenkel berührte. An mein Essen war ich nicht mehr interessiert. Ich war nur noch die Geilheit in Person. Das es so erotisch sein kann einer Frau beim Essen zuzuschauen... unglaublich aber wahr. In dem Augenblick, als Oberschwester Hildegard sich ein größeres Stückchen des zarten Fleisches in den Mund schob und es ploppend zerkaute, gab es auch ein lautes Plopp in meiner Hose. Wie eine atomare Detonation zerriß meine Ejakulation die Latexkuppel über meiner Eichel. Sie Spannkraft des Latex stauche meinen Schwanz der Länge nach zusammen und ich hatte das Gefühl, als ob mir jemand dort unten einen ganz langen, fetten Pickel ausgedrücken würde. Ich zittere am ganzen Leib, während mir die Oberschwester zusah wie ich wieder einmal förmlich auf Kommando bei Tisch abspritzte. Ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute, daß ich auch so abgespritzt hätte, ohne das sie mich mit ihrem Fuß berührte.
"Ooops..." sagte sie gespielt, "Was war denn das?!..." Lasziv schaute sie mich an, und entzog mir den Fuß, der mich ohnehin eigentlich kaum berührte. "Ich muß noch schnell in die Hausapotheke," sagte sie. "Ich erwarte Dich dann in einer halben Stunde oben auf Station." Dann machte sie sich auch schon mir ihrem Tablett auf den Weg.
Noch durch meinen Orgasmus etwas geistesabwesend schob ich mir schnell ein wenig Rührei in den Mund, nahm noch ein paar Schlucke von meinem Getränk und eilte kurz nach Oberschwester Hildegard zur Geschirrabgabe. Dort war gerade Erik beschäftigt. Er sah ziemlich schmuddelig aus. Ich legte schnell mein Tablett ab und verschwand. Auf irgendwelche Gespräche mit ihm hatte ich keine Lust und eilte schnell in den Personalumkleideraum. Ich mußte jetzt wirklich duschen.
11年前