Spermamord (Teil1)


Weisung

"Ja du Fickbulle, ramm deinen dicken Prügel in mein versautes Fickloch. Fick mich so richtig durch!"
Immer wieder klatschen die prall gefüllten Eier von Kommissar Jürgen Eichel gegen die tropfend nassen Fotzenlappen von Sylvie Sexstar. Jürgen törnt die hemmungslose Geilheit der tabulosen Spermaschlampe so richtig an. Vor einer halben Stunde hat sie in einem schwarzen geschlitzten Ledermini, der kaum ihre glattrasierte Spalte verdecken kann, bei ihm geklingelt. Schon auf den ersten Blick hat man gesehen, dass dicke Spermaschlieren aus ihrer Möse laufen und langsam in ihre Overknees tropfen. Auch hat sich Sylvie nicht die Mühe gemacht, den letzten Orgasmus ihres Fickers aus dem Gesicht zu wischen.
"Jetzt brauche ich als nächstes dein Sperma," haucht Sylvie zur Begrüßung und drückt dem verdutzten Jürgen ihre Zunge in seinen offenen Mund. Der Spermageschmack der anderen Kerle ist deutlich zu schmecken und außerdem klebt schon bald der Geilglibber von Sylvies Face auch in seinem Gesicht. Mit einem Schlag ist sein hammerharter Bolzen einsatzbereit.
"So mag ich meinen Fickbullen, immer einsatzbereit," lächelt das Luder, als sie das monströse Gerät ins Freie holt und sogleich ihre wulstigen Lippen über das beste Stück schiebt. Jürgen weiß nur zu gut, wie hart es Sylvie braucht und rammt seinen 32 cm langen Fickbolzen ansatzlos in den Rachen der Geilsau. Sylvie quittiert dies mit einem unterdrückten Stöhnen. Ein harter Maulfick beginnt. Dicke Speichelschlieren tropfen aus dem Blasemaul, Tränen schießen in ihre Augen und verschmieren ihr Make-up. Das Röcheln ist in der ganzen Nachbarschaft zu hören, leise waren die beiden noch nie.
"Jetzt fick mich ordentlich durch, meine Spalte ist bestens eingeschleimt." "Und dein Arschloch sicherlich auch," ergänzt Jürgen.
Die beiden sind noch im Flur des großzügigen Hauses übereinander hergefallen. Ein wilder Ritt eines eingespielten Fickteams beginnt. Zuerst reitet sie wild und ungestüm auf seinem Fickspeer, dann nimmt er Sylvie hart in der Doggystyle-Position, um sich dann in ihrer Analgrotte auszutoben. Dazu muss er den spermaverschmierten Ledermini nur leicht anheben. Immer wieder rammt er seinen Fickbolzen in das offene Arschloch der Dreilochstute, die jeden Fickstoß mit einem geilen Stöhnen quittiert.
"Lass ihn mich sauberlecken," keucht sie, bevor er sie in der klassischen Position von vorne nimmt.
Genüßlich leckt sie seine pralle von braunem Analschleim glänzende Eichel sauber und reinigt auch den restlichen Fickstamm mit ihrer versauten Zunge.

Erst dann spreizt sie ihre Schenkel, um seine heftigen Rammstöße von vorne zu empfangen. Gekonnt kreuzt sie ihre Beine hinter seinem straffen Arsch, um seine harten Fickstöße noch besser unterstützen zu können. Das Gefühl der kühlen Lacklederstiefel auf seiner Haut törnt Jürgen noch zusätzlich an. "Wenn du mich nicht härter fickst, schiebe ich dir meine Stiefelabsätze in den Arsch," droht Sylvie. Erst als er seine Fotzenramme dampfhammermäßig in die klaffend offene Geilspalte jagt und seine Eier deutlich hörbar gegen die Piercings in den wulstigen Schamlippen klatschen, fickt er Sylvie umweigerlich zum nächsten Orgasmus.
Nun ist es der hypergeilen Stute schon zum dritten Mal gekommen, jetzt kann auch Jürgen seinen Saft nicht mehr zurückhalten. Schub um Schub jagt er seinen Geilglibber in das geweitete Fickloch.
"UUAAAHHHHH ist das geil," brüllt Sylvie. Für kurze Zeit ruhen zwei nassgeschwitzte Körper auf- und ineinander.
"Ich will deinen Spritzbolzen sauberlecken und ihm wieder Leben für die zweite Runde einhauchen," frotzelt das geile Biest.
"Ja, abschlecken kannst du ihn mir, aber die zweite Portion ist für meine Frau reserviert."
Mit einem Plopp gleitet der halbschlaffe spermaveschmierte Mast aus der Lustgrotte. Sogleich dreht sich Sylvie, um das köstliche Naß aufzusaugen und präsentiert Jürgen ihre vollgeschleimte Spalte in Nahansicht. An ihren Fozenpiercings klebt nichtnur sein glibbriger Schleim, ein geiler Anblick, der schon wieder für eine gesunde Durch******* in der Lendengegend sorgt.
Aber Jürgen ist eisern und muss Sylvie fast schon mit Gewalt von seinem Kolben wegziehen. Ihr flehender Blick sagt alles, aber Jürgen bleibt hart.
Schmollend zupft sie ihren gürtelartigen Leder-Micromini zurecht, mehr wie den halben Fickarsch soll er nicht verdecken – muss er auch absolut nicht, da ihr braungebrannter runder Hintern eine Augenweide ist. Mit ihren 20 cm hohen Absätzen ihrer ledernen Overknees, die fast bis zum Poansatz gehen, wirkt sie so wie sie wirken will – absolut nuttig. Das schwarze Netztop tut ein Übriges.
"Übrigens habe ich mich mit Vicky und Diana für Samstag zum Shopping verabredet, kommst du mit? Rainer, Thorsten und Steve sind auch dabei."
"Da kann ich doch meine Frau und meine 17 jährige Tochter nicht alleine lassen!"
"Nein, nein, das würde deinem Geldbeutel überhaupt nicht gut bekommen. Und außerdem musst du auf Diana aufpassen, jetzt wo sie den ersten Sommer auf Slips verzichtet. Und die Jungs hinter solchen Fickteens hinterher sind."
Das Klingeln seines Handys unterbricht jäh die Unterhaltung. "Na, dann Tschüß, ich schau mal, was mein Göttergatte so treibt," sind die letzten Worte von Sylvie Sexstar.
Jürgen schwant Übles und ein Blick auf das Display bestätigt seine Befürchtungen. Es ist die Nummer von Robert Bock, seinem diensthabenden Kollegen.
"Zieh deinen Schwanz aus der Fotze deiner Frau und komm sofort nach Großhadern in die Uniklinik.
Hier gibt's nen Toten."
"Darf ich meiner Frau wenigstens noch ins Gesicht spritzen?" frotzelt Jürgen zurück. "Übrigens ist es doch ganz normal, wenn es in der Uniklinik Tote gibt."
"Ja, aber nicht wenn es den Forschungsleiter der Urologie in seinem Labor trifft."
"Da könntest du Recht haben. Ich komme."
"Erst daheim und dann hierher."
"Depp!"
Jürgen zieht seine Lederhose wieder an und dazu ein schwarzes ärmelloses T-Shirt und schlüpft barfuß in seine Slipper.
Seiner Frau und seinen drei ******* hinterlässt er eine kurze Notiz, dass es heute noch später werden kann. Gerne hätte er seiner triebgeilen Ehestute eine üppige Ladung Geilschleim ins Gesicht gespritzt, als Dankeschön für ein himmlisches Blaskonzert. Vicky, seine Frau hatte sich angewöhnt, Sperma generell im Gesicht trocknen zu lassen, seit er ihr gesagt hatte, wie sehr er darauf steht. Und für Diana, seine Tochter war Sperma im Gesicht auch nichts Besonderes mehr. Seit diesem Jahr ist er sich sicher, dass seine Töchter mindestens so schwanzgeil werden, wie ihre Mutter. Aber lange kann sich Kommissar Eichel nicht solchen feuchten Gedanken hingeben.
Eine halbe Stunde später erreicht er laut fluchend den Tatort. "Scheiß Verkehr!" Das volle Aufgebot ist schon da, Spurensicherung, Pathologie und einige Kollegen.
"Wer hat ihn gefunden?"
"Eine Studentin, die mit ihm in einem Forschungsprojekt arbeitet."
"Todesursache?"
"Tja, das weiß man nicht so genau. Wahrscheinlich vergiftet, so blau, wie der aussieht. Hier riecht es auch so nach Bittermandeln. Genaueres erfahren wir nach der Obduktion. Willst du kurz mit der Studentin reden?" "Ja, wo ist sie?"
Mit einem Kopfnicken deutet Robert ins hintere rechte Eck des Labors. Dort sitzt ein bleiches Etwas, das gerade dabei ist, den nachhaltigen Eindruck einer unschönen Leiche zu verarbeiten.
"Entschuldigen sie bitte, wenn sie solange warten mussten, aber sie sind ein wichtiger Zeuge. Könnten sie mir bitte kurz beschreiben was passiert ist?"
Ausdrucklos starrt die Kleine ins Leere. Kommissar Eichel will gerade nochmals zu einer Frage ansetzen, als ein paar Wortfetzen an sein Ohr dringen.
"Wir wollten gemeinsam ein paar Versuche machen. …wollten uns hier treffen, …ich kam, und dann lag er da, …schrecklich."
"Wie heißen sie eigentlich?" "Corinna Samengierig." "Im wievielten Semester studieren sie?" "Im zehnten, ich schreibe gerade meine Doktorarbeit." "Über was?" "Mit einfachen Worten gesagt, das Problem vieler Männer zu lösen und die Spermaproduktion anzuheizen. Naja, einige Frauen sind auch ganz dankbar für das Ergebnis."
"Und Professor Spanner war ihr Doktorvater?"
"Nein, er hat nur mitgearbeitet, mein Doktorvater und Leiter des Labors ist Prof. Dr. Spritzguth."
"Und wo ist der jetzt?" "Ich weiß nicht. Kann ich jetzt gehen? Ich bin total fertig." "Wir bringen Sie nach Hause, die Personalien haben wir ja schon."
Kommissar Eichel betrachtet Corinna etwas genauer als sie sich aufrichtet und kann sich sehr gut vorstellen, dass die Kleine mit ihrer Figur durchaus bei so manchem Studenten und Professoren für Schwellungen in der Lendengegend sorgt.
Nachdem er eingehend den Tatort betrachtet hat – für ihn ein Labor wie viele andere auch, aber natürlich nicht für die Kollegen der Spurensicherung - schickt er seine Mitarbeiter nach Hause. "Bis morgen um neun."

Als er am nächsten Tag um die verabredete Zeit im Büro eintrifft, sind einige aus seinem Team schon mitten in der Arbeit. Sie sind ein legendäres Team. Sein Kollege Robert Bock ist genauso geil wie er und lässt keine Spalte ungefickt, genauso wie Bernhard Bumser und Norbert Natur-Sekt. Ihre Prachtschwänze zeichnen sich im Sommer durch dünne Leinenhosen oder unter maßgeschneiderten Lederhosen deutlich ab. Mit ihrer Art machen sie alle nervös. Ferner ergänzen Anita Sperma-Sau, Daniela Piss-Geil und Anna-Maria Anal-Fick das Team. Die drei haben sich dem ungeschriebenen Gesetz, dass in dieser Abteilung auf Unterwäsche verzichtet wird, gerne unterworfen, da sie allesamt eine ausgeprägte exhibitionistische Ader haben. Anna-Maria ist stolz auf ihre schulterlangen dunkelblonden Haare und hat es fast zur Perfektion gebracht, auch noch in Heels mit 16 cm Absätzen rennen zu können. Daniela ist stolz auf ihre frisch tätowierte Fotze, die nun ein Schmetterling verziert, vorher hatten sich die drei in einer Gemeinschaftsaktion die Schamhaare dauerhaft entfernen lassen. Daher trägt sie zur Zeit auch im Dienst besonders kurze Minis, um allen einen Blick auf das Meisterwerk zu gewähren. Anita hat ein Faible für Intimpiercings. Titten und Schamlippen sind üppig verziert, kein Wunder, dass auch sie sich unten ohne am Wohlsten fühlt.
Nach der Lagebesprechung teilt man sich in kleine Teams auf. Anita und Jürgen wollen Prof. Dr.Spritzguth einen Besuch abstatten, während Bernhard und Daniela zur Familie des Opfers fahren.
Der Rest hört sich an der Uni um.
Aus Praktikabilitätsgründen trägt Anita meistens kurze schwarze Leder- oder Lackminis, da sie einem Fick genauso wenig abgeneigt ist, wie ihre männlichen Kollegen, und Spermaflecken auf Stoff sind doch recht eindeutig. Angesichts der heutigen Hitze trägt sie nur noch ein fast durchsichtiges Bandeautop, welches ihre üppigen Titten mit den Piercingringen nur noch attraktiver erscheinen lässt und ein paar Heelssandaletten mit einer geschätzten Absatzhöhe von 14 cm – ohne Plateau natürlich.
Ihr feuerrot geschminkter Mund, sowie ihre langen schwarzlackierten Fingernägel lassen sie gar nicht wie eine Polizistin aussehen.
Kommissar Eichel trägt heute nur eine leichte Leinenhose und ein passendes Jacket.
"Wie findest du meine neuen Intimpiercings," fragt Anita, kaum dass sie im Auto sitzen und sie bequem die Beine spreizen kann, um ihrem Chef ihre glatte Möse mit den sechs neuen glitzernden Intimpiercingkettchen zu präsentieren.
"Einfach geil!"
"Man kann deine Geilheit fühlen." Mit einem gezielten Griff, prüft sie routiniert die Steifheit seines Schwanzes. "Nach dem Besuch werde ich mich um deine Verkrampfung kümmern. Wir haben sicherlich Zeit für einen Abstecher an die Isar."
Aber zuerst ruft die Pflicht. Das Labor und die dazugehörigen Seminar- und Behandlungsräume liegen in einer alten Jugendstilvilla in Harlaching. Nachdem die beiden an der Pforte geklingelt haben, öffnet sich ein Tor, das ihnen nun die Auffahrt durch den Park zur Villa freigibt.
Einem jungen Mädchen erklären sie ihr Anliegen. Es führt sie quer durch das großzügige Erdgeschoß direkt in das Versuchslabor. Hier sitzt Prof. Dr. Spritzguth mit circa zehn Studenten zusammen und berät offenbar die aktuelle Situation.
"Hallo Herr Professor, ich bin Kommissar Eichel und das ist meine Kollegin, Kriminalinspektorin Sperma-Sau. Ich nehme an, sie haben uns schon erwartet."
"Ja, klar doch. Ein schrecklicher Vorfall. Wir sind alle noch ganz erschüttert. Ein **** in unserem Institut. Wie ist er denn umgekommen?"
"Er wurde vergiftet, mit Strichnin."
Betretenes Schweigen. Kriminalinspektorin Sperma-Sau blickt in die Runde und findet, dass sich die Erschütterung in Grenzen hält. Einige Studentinnen tragen bunte Sommerminis, die an Kürze nichts zu wünschen übrig lassen. Es ist auch noch für einen Halbblinden zu erkennen, dass Unterwäsche bei den Girls nicht hoch im Kurs steht.
"Hatte Professor Spanner Feinde?" "Bei uns Studenten war er sehr beliebt, vor allem seine Partys," antwortet spontan ein Student.
"Woran arbeitet ihr denn momentan?" will Kommisar Eichel wissen.
"Wir haben auf rein pflanzlicher Basis ein Mittel entwickelt, das die Spermaproduktion extrem erhöht, bis zum 150fachen des normalen Ergusses. Ein Team von Kollegen hat ein medikamentöses Verfahren entwickelt, welches zum Ziel hat, die Penis- und Hodengröße um bis zu 200% zu steigern. Und unsere weiblichen Kommilitoninnen hier möchten in Kürze ein Mittel auf den Markt bringen, welches die erogenen Zonen der Frau um das Achzigfache des sonst Üblichen stimuliert."
"Da gibt es doch sicherlich Konkurrenten und Neider in der Pharmabranche."
"Nicht nur dort, die Kirche möchte das Ganze verhindern, einige Machoorganisationen haben schon Wind von unseren Projekten bekommen und wollen unbedingt als Erste das Mittel. Die Russen sind auch schon ganz scharf darauf. Professor Spanner hat im Projekt "Sperma" mitgearbeitet und war auch für die Organisation der Tests zuständig." "Wie ist da der Stand?" " Wir suchen derzeit geeignete Testpersonen. Unsere Studenten und Studentinnen stellen sich natürlich freiwillig zur Verfügung, aber wir brauchen noch einen größeren Personenkreis. Wie wäre es denn mit ihnen und ihrer Kollegin, so ganz prüde erscheinen sie mir nicht!" "Oh ja, gerne," strahlt Anita Sperma-Sau. Und so kommt es, dass der Kommissarin eine Spritze zur Aktivierung der sowieso schon ausgeprägten Geilheit verpasst und außerdem ein kleiner Medikamentenspeicher direkt unter der Haut implantiert wird, der für die nächsten zwei Monate ausreicht. Auch die anderen sechs Studentinnen unterziehen sich dem gleichen Eingriff. Kommisar Eichel erhält eine andere Aufbauspritze und einen Medikamentenchip der zunächst auf die Produktion der 100fachen Spermamenge eingestellt wird. Währenddessen fingert Anita schon den mächtigen Bullenkolben aus dem Hosenschlitz und inhaliert lüstern ein Drittel des mächtigen Hammers. "Länger wie 40cm sollte er nicht werden, aber durchaus noch dicker und der Sack war schon immer klein!"
"Das wird eine Herausforderung," seufzt Prof. Dr. Spritzguth, einer unserer ersten Versuchspersonen ist jetzt stolzer Besitzer eines 55cm Schwanzes, der geht ihm glatt bis zu den Brustwarzen."
"Übrigens könnte ich noch meine Frau und einige Bekannte bei ihnen vorbeischicken, die sich gerne als Versuchspersonen zur Verfügung stellen."
"Aber gerne doch, wir sind für alle Altersgruppen dankbar, und sie wissen doch, bei Minderjährigen zählt die Unterschrift der Eltern. Übrigens werden die Überprüfungen der Testpersonen in Form von Partys oder Outdoor-Treffen durchgeführt, zu denen wir sie einladen."
Bevor die Wirkung der Spritze einsetzt und der Druck auf seinem Schwanz bisher unbekannte Ausmaße annimmt, kann Kommissar Eichel gerade noch eine Liste der Pharmaunternehmen anfordern, mit denen Prof. Spanner zusammengearbeitet hat.

Mittlerweile knabbern schon drei Studentinnen an seinem betonharten Mast und verwöhnen die Fickstange mit ihren warmen Mündern und feuchten Zungen. "Na, spürst du schon was?" fragen die Unschuldslämmer. "Ja, ich spüre, dass ihr durchgefickt werden wollt!" Mit zwei Schritten positioniert sich der geile Kommissar nun hinter eine der Fickstuten und drückt seine Fotzenramme bis zum Anschlag in das triefend nasse Loch."Ich wollte schon immer mal eine Kripofotze ficken," stöhnt Prof. Spritzguth und schiebt seinen Ärztehammer in die klaffend offene Spalte von Anita Sperma-Sau, die vor lauter Geilheit einen Strahl goldener Pisse auf die Professorenlatte jagt. "Wie heißt du geile Schlampe eigentlich," stöhnt der Professor, ich bin Thorsten."
"Ahhhnita," stöhnt die Kleine. "Und jetzt quatsch nicht, sondern fick mich hart durch. Uiiihhhhh ich spüre dich super, in meiner Fotze sind wohl tausend Kitzler, man das ist ja nicht zum Aushalten!"
Prof. Spritzguth hat mit seinem Selbstversuch schon vor einigen Tagen begonnen und das mit der maximalen Menge, so dass schon nach wenigen Minuten die ersten Spermaschübe gegen die Gebärmutter von Anita geschleudert werden. Anita wird von anhaltenden Orgasmuswellen durchschüttelt und röchelt nur noch unverständliche Worte. Der Geilschleim spritzt bei jedem Stoß des Spritzbolzens aus der klaffend offenen Spalte.
"Komm her, ich spritz dir den Rest ins Gesicht!" Halb taumelnd, aber begierig dreht sich Anita unter den immer noch spermaspuckenden Lustpfahl von Thorsten. Der schleimt ihr jetzt gezielt das ganze Gesicht angefangen von der Stirn über die Wangen, die Nase und die Augen zu. Endlich ist der Orgasmus zu Ende. Anita braucht keine gesonderte Aufforderung, Thorstens Schwanz sauber zu lecken. Dies macht sie mit solcher Inbrunst, dass sie schon wieder die ersten Spermaschübe in ihrem nimmersatten Mund schmeckt. "Endlich mal Sperma satt," strahlt sie, "wie toll wird das erst mit zwei oder noch mehr Kerlen!"
In der Zwischenzeit hat auch Kommissar Eichel seine noch normal große Spermaladung in die Fickfotze der Studentin gejagt. Begierig saugt ihre Freundin die frisch besamte Spalte sauber.
Überrascht schaut Jürgen seine total eingeschleimte Kollegin Anita an. "Na du hast es dir ja gut gehen lassen und eine üppige Belohnung empfangen. Auf geht's, wir müssen ins Präsidium." In aller Ruhe zupft Anita ihren Lederrock zurecht und richtet das spermaverschmierte Bandeautop.
"Übernächsten Samstag ist die erste Party und schickt mir noch eure Verwandten, Kollegen und Bekannten vorbei," ruft Prof. Spritzguth den beiden Kripobeamten nach.
"Mann war das geil," strahlt Anita beim Hinausgehen. Dicke Spermaschlieren laufen ihr an den Innenschenkeln entlang, auch von ihrem Kinn tropft der Professorenfickschleim auf ihre vor Sperma glänzenden Titten. "Daniela und Anna-Maria werden begeistert sein!" "Ja, meine Ehefotze, Sylvie und meine Töchter auch!"
Und so kam es, dass noch weitere sechzig Testpersonen aus dem Bekannten- und Verwandtenkreis von Jürgen und Anita im Laufe des Tages bei Prof. Dr. Spritzguth bestens versorgt wurden. Diana, Jürgens 17-jährige Tochter hat in Windeseile noch einige ihrer engsten Freundinnen angerufen und für das Programm begeistern können. Auch seine jüngste Tochter Leandra hat ihre Mutter überzeugen können, doch als Testperson trotz ihrer gerade erst 16 jungen Lenze schon mitwirken zu dürfen, um ein möglichst großes Altersspektrum abzudecken.
Als Jürgen am Abend pünktlich nach Hause kommt, erwartet ihn seine Frau Vicky schon sehnsüchtig.
Sie hat sich extra für ihn ihr schwarzes Lackkleid angezogen, welches ihren prallen Fickarsch unbedeckt lässt, da es großzügig ausgeschnitten ist und ihn wahnsinnig geil macht. Ihre üppigen Fleischtitten können aufgrund eines tiefen, großzügigen Ausschnittes kaum gebändigt werden. Ergänzt wird das Outfit durch extrahohe Lackoverknees. Jürgen spürt schon voll die Wirkung des Medikaments. Sein Hammer ist knallhart und die Vorfreude tropft aus seinem Spritzbolzen. "Nimm mich, und spritz mich so richtig voll, ich bin spermageil," stöhnt Vicky. "Lecken kannst du später." Ihre Haare hat sie zu einem Zopf geflochten und ihre Augen sind schwarz geschminkt. In nur wenigen Sekunden ist Jürgen nackt. "Saug mir den Überdruck aus der Eichel, du Ehehure!" Schon rammt er den zuckenden Bolzen in das spermasüchtige Maul seiner Ehefotze mit den wülstigen knallroten Lippen. Gierig schmatzend empfängt sie das geile Nass indem sie es sich Schub um Schub auf ihre ausgestreckte Zunge schießen lässt und ihm dann zeigt wie sehr sie seinen Geilschleim genießt. Erst nach einigen Minuten dreht Jürgen seine Fickstute um 180 Grad, so dass er jetzt seinen Bolzen in der triefend nassen Fotze versenken kann. "Ja ist das gut, uuiihh, so habe ich deinen Schwanz noch nie gespürt; ja ramm den Prügel gegen meine Gebärmutter, nimm deine Lackschlampe hart ran. Ich bin schwanzsüchtig und das werde ich die nächsten Jahre auch bleiben."
"Du geile Dreilochstute brauchst doch sicherlich auch noch meinen Kolben im Arsch, oder?" Schon rammt Jürgen seiner Frau den Prügel in die Mokkahöhle. Er weiß, wie sehr Vicky Arschfick mag. Mindestens zwei Mal ist es der Lacklady schon gekommen, als auch Jürgen wieder seinen Geilschleim in Vickys Arschloch, auf ihr Lackkleid und in ihr forderndes Gesicht verteilt. Er fühlt sich großartig, da er soviel Sperma in aller Ruhe plazieren kann. Gerade als er die ausladenden Fotzenlappen seines läufigen Eheweibes lecken will, hört er lautes Gestöhne im Wohnzimmer.
Das ist ohne Zweifel seine Tochter Diana. Fragend sieht er Vicky an. Die zieht ihn zum Ort des Geschehens mit. Diana hat gleich zwei Studenten davon überzeugt, sie in die Versuchsreihe praktisch einzuweisen. Gerade reitet sie einen Geilbock ab, während der andere seinen Lustspeer in die Analgrotte des geilen Töchterleins schiebt. Jürgen und Vicky geilt es sofort auf, ihre Tochter hemmungslos zwei Schwänze abficken zu sehen. "So ein Liveact ist doch besser wie ein Pornofilm," keucht die Kleine, als sie ihre Eltern entdeckt. "Und gleich rotzen die zwei mir ihre Ladungen ins Gesicht und schleimen mich so richtig zu, da steh ich total drauf." Vicky pisst sich vor Geilheit in die Stiefel, als sie ihre Tochter so reden hört. Jürgens Ständer wird von dem geilen Gerede und dem Gepisse seiner Frau wieder sofort knallhart, Precum tropft aus seiner Nille. Hemmungslos reibt sich Vicky ihren Kitzler. Die Jungs pumpen offensichtlich schon ihren Geilschleim in die noch enge Teenymöse und die durstige Analgrotte. Die siebzehnjährige Dreilochstute überkommt vor den Augen ihrer Eltern ein ungeheurer Orgasmus. So abgefahren hat Vicky ihr Töchterlein noch nie erlebt.
Wie abgesprochen zieht Valentin seinen pumpenden Schwanz aus der Mokkahöhle und drückt den Samenleiter zu. Auch Sven drückt Diana von seinem Mast um aufzustehen und mit den weiteren Glibberschüben das Teenyface zu verzieren. Deutlich ist zu sehen wie gut gefüllt bereits die beiden Ficklöcher sind. Routiniert hat sich Diana vor die spritzbereiten Schwänze der zwei gehockt und blickt dem weiteren Spermasegen erwartungsvoll entgegen. Sobald die zwei ihre Schwänze vor ihrem Gesicht positioniert haben, öffnen sie wieder ihre Spermaschläusen und jagen mit heftig wichsenden Bewegungen einen Glibberschub nach dem anderen in das gierige Spermaface. Zum Abschluss platzieren die Jungs die letzten Schübe auf die frech herausgestreckte Zunge. Provozierend schiebt Diana die Bullensahne in ihrem Mund von links nach rechts, gurgelt und schluckt sie dann hinunter, während die Ficksahne langsam in ihrem Gesicht und in ihren langen blonden Haaren herunterläuft.
"Ah, das war gut," strahlt sie. "Hey, Mom, willst du deinen Göttergatten nicht von dem Samendruck befreien?" Diana ist nicht verborgen geblieben, wie sehr sie ihren Vater mit ihrer Show aufgegeilt hat.
"Spritz mir deine Bullensahne in meine Overknees, das gibt einen guten Cocktail. Jetzt muss ich nicht mehr auf jeden Tropfen achten." Während Jürgen seiner Stute einen langen Zungenkuss verpasst, der heftig erwidert wird, spritzt er Schub um Schub gegen den Oberschenkel seiner Frau. Von dort läuft seine Ficksahne in den Schaft der Overknees. Jetzt gesellt sich noch Diana zu den zweien, umarmt ihre Eltern und reibt ihre spermanasse Fotze an Pa's Schenkel und drückt ihre festen Minititten gegen seine Brust.
"Das ist ja die turbogeilste Medizin, die ich je genommen habe!" strahlt sie. "Jetzt brauche ich aber eine Pause! Am Samstag kaufen wir für mich die Klamotten und Heels und Stiefel, die zu meiner Geilheit passen."
Ganz beiläufig umfasst das durchtriebene Töchterlein den pumpenden Kolben und hilft ihrem Vater, die Ficksahne gut in die Overknees ihrer Mutter zu platzieren. "Mom, nur beim Gedanken an deine Stiefelfüllung geht mir einer ab."
Irgendwann geht auch der längste Orgasmus zu Ende und Jürgen ist jetzt wirklich ausgepumpt. Auch die Ladies kommen allmählich wieder auf ein normales Geilheitsniveau herab.
Vicky behält aber ihr Outfit den ganzen Abend an und reizt damit ihren Stecher über Stunden.
"Schatz, wir brauchen Latexbettwäsche, dann kann ich nämlich so ins Bett gehen und wir können noch rumgeilen."
In Jürgen rumort es die ganze Zeit. Seine Eier und seine Prostata produzieren auf Hochtouren. Wie seine Frauen hat auch er einen Riesenhunger und Durst – kein Wunder bei den Aktivitäten.
"Schatz, ich geh ins Bett, morgen ist ein harter Tag." "Ich komme auch gleich, morgen habe ich mit meiner Gruppe Praxistag im Antiprüderietraining. Da werden die meisten Mädels das erste Mal in ihrem Leben ohne Slip unterm Minirock durch die Stadt spazieren." Vicky ist eine der erfolgreichsten Sexualberaterinnen in München, daher sind den beiden Geldsorgen auch fremd.
"Morgen werde ich übrigens in diesem Outfit das Seminar bestreiten."
Als Jürgen zu Bett geht, dringt lautes Stöhnen aus den Zimmern seiner Töchter an sein Ohr. Die beiden besorgen es sich offensichtlich selbst.
Als Jürgen in der Früh aufwacht, spürt er den warmen Mund seiner Ehestute an seinem Spritzrohr. Der Samendruck, der sich in der Nacht aufgebaut hat, ist gigantisch. Mit seinem Fickrohr in ihrem Blasemaul schaut ihn Vicky erwartungsvoll an und schon jagt er seinen Geilschleim Schub um Schub in den hungrigen Rachen seiner Ehehure. Irgendwann schafft auch Vicky es nicht mehr, den ganzen Geilglibber zu schlucken und so plaziert sie geschickt seinen zähen Geilschleim in ihrem Gesicht.
Endlich lässt das Pumpen nach. "An so eine morgendliche Begrüßung kann man sich schnell gewöhnen, mein Schatz," flötet Vicky. "Und jetzt verwöhne meine Fotze mit deiner Götterzunge!"
Mit einen Satz springt Jürgen auf und plaziert seinen Kopf an die klaffend offene Geilspalte seiner Frau. Der Duft nach weiblicher Geilheit gepaart mit Spermaresten der gestrigen Fickerei treibt Jürgen förmlich in einen Leckrausch. Sofort beginnt er mit seinem Zungenspiel Schamlippen und Kitzler zu verwöhnen. Mit der Zungenspitzer reizt er den frech herausstehenden Kitzler; als er ihn zärtlich einsaugt, presst Vicky seinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel. Als sie sie wieder öffnet, widmet sich seine Zunge den üppigen Schamlippen und der noch fest verschlossenen Rosette. Mit Hilfe seiner Finger und schließlich der ganzen Hand bringt er sein Eheweib zum nächsten Orgasmus. Plötzlich bäumt sie sich auf und spritzt ihm mindestens einen viertel Liter ihrer Geilflüssigkeit ins Gesicht. Jürgens Hammer ist schon wieder voll einsatzbereit. "Jetzt pflüge ich dir noch deinen Arsch durch, dass du deinen Leuten dann brühwarm erzählen kannst, dass alle deine Löcher schon so richtig durchgefickt wurden und dein Tag gut angeht." Hart rammt er seinen Bullenhammer in Vickys Arschloch, um sie mit seinen Fickstößen bei Laune zu halten. "Ja, du Hengstschwanz, du weißt , was deine Ehesau braucht, versauteste Ficks und harte Monsterschwänze, wie du einen hast! Tob dich in meiner Kackhöhle aus du Pornobock!" Laut klatschen seine prallen Eier gehen Vickys Arschbacken, Minute um Minute genießen die beiden diesen geilen Fick immer intensiver.
"Na, ihr zwei, wollt ihr heute gar nicht zur Arbeit?" Mit dieser Frage schrecken Leandra und Diana ihre Eltern auf. Die beiden haben dem Treiben ihrer Eltern schon länger heftig wichsend zugesehen. "Das grenzt fast schon an Quälerei, euch zusehen zu müssen und selbst keinen Fickbolzen in Arsch und Fotze gesteckt zu bekommen." Auch Leandra ist kein Kind von Traurigkeit und hat ihrer Mutter vor einigen Wochen erzählt, welchen Spaß sie und zwei Freundinnen auf einer Party des Fußballclubs hatten. Seitdem weiß sie, was eine praktizierende Dreilochstute ist.
Ohne abzuspritzen zieht Jürgen seinen braun glänzenden Prügel aus dem offenen Arschloch seiner Frau und will sich ins Bad begeben.
"Halt, lass uns deinen Prügel wenigstens sauberlecken." Die zwei schauen ihn mit bittenden Augen an und schon steckt die Eichel in Leandras Mund. Diana kümmert sich um die sorgfältige Reinigung der restlichen Zentimeter und vergisst auch nicht eine Spezialbehandlung seines Spermabeutels.
Jürgen hat größte Mühe, nicht schon wieder zu kommen und kann die beiden nach einiger Zeit wegschieben.
"Schluss jetzt, ihr müsst in die Schule und ich ins Kommissariat , eure Mutter hat ein stressiges Seminar zu halten."
Grantelnd und maulend ziehen die zwei von dannen.
Frisch geduscht verlässt Jürgen kurze Zeit später das Haus und erreicht zügig sein Büro. Wie fast immer sind schon alle Kollegen da. "Na hast du deiner Frau so lange ins Gesicht gespritzt, dass du nicht eher kommen konntest," frotzelt Anna-Maria Anal-Fick. Heute hat sie ihre höchsten Heels angezogen, mit fast 20cm Absatzhöhe kommen sie fast den Balettheels nahe. Die Heels sind so knallrot wie ihr Lacklederrock, der definitiv kürzer ist wie ihre Absätze hoch. Passend dazu hat sie sich auch noch extrem lange knallrote Fingernägel zugelegt. Provokativ präsentiert sie Jürgen ihre spermanasse Fotze. Ihre Schamlippen hat sie ebenfalls mit einem roten Lippenstift verziert. "Na dein Freund hat dir aber auch eine gute Ladung mit auf den Weg gegeben. Lässt er denn guten Gewisens seine Stute unbeaufsichtigt so leicht bekleidet herumlaufen?" "Klar doch, die Klamotten hat er mir selbst ausgesucht." Auch die Minis von Anita Sperma-Sau und Daniela Piss-Geil sind um keinen Deut länger.
"Während der Teambesprechung setzen wir uns auf euren Schoß," säuseln die Ladys. "Das ist für alle Beteiligten angenehmer!" Und schon rammen sich die notgeilen Kommissarinnen die prallen Bullenprügel in ihre auslaufenden Saftfotzen. "Ah, das tut gut," seufzt Anna-Maria, die auf Jürgen sitzt.
"Welche Schwänze wollen wir denn heute abmelken?"
Nachdem die Kollegen gestern herausgefunden haben, dass sowohl amerikanische als auch deutsche Pharmafirmen hinter den Rechten und Formeln her sind, aber auch die Kirche versucht, die Verbreitung zu torpedieren, will man zunächst den Pharmafirmen einen Besuch abstatten.
"Dein Prügel ist fast so groß wie der von meinem Hengst," keucht Anna-Maria, die immer unbeherrschter auf Jürgens Prügel reitet. "Und bald spritzt du genauso viel. Heute will ich mit dir zur Cumshot-Factory, so heißt doch das Unternehmen, das mit Prof. Spanner zusammenarbeitet, oder?"
"Ja, aber erst pumpe ich dir meinen Geilglibber in deine Fotze."
"Spritz dich aus, du Sau, hast du in deiner Frau doch nicht genug abschleimen können." Schub um Schub jagt Jürgen seinen Geilglibber gegen die gierige Gebärmutter von Anna-Maria, die von Orgasmuswellen durchschüttelt wird. "Mit den letzten Fontänen verziere ich dir dein süßes Geilface!" Begeistert hält die Kripofotze ihr stark geschminktes Gesicht unter seinen Spritzbolzen und empfängt den zähen Geilglibber aus Jürgens Spritzrüssel.
"Auf geht's, pack ma's." Jürgen zieht Anna-Maria zu sich hoch, die erstaunlich sicher auf den Extrem-Heels steht und mit den 20cm hohen Stillettoabsätzen größer als ihr Kollege ist. Schmatzend gibt sie ihm einen Kuss, den er leidenschaftlich erwidert. Bewundernde Blicke der Kollegen begleiten sie, da ihr roter Ledermini nur knapp zwei Drittel ihres runden Fickarsches abdecken kann und deutlichst an ihren Schenkeln der Fickschleim der letzten zwei Stecher zu sehen ist. Das ist auch für die anderen zuviel.
Stöhnend entladen sich Bernhard und Norbert in den gierigen Fotzen von Daniela und Anita.

"Du hast die anderen ganz schön aufgegeilt." "Klar doch, dabei fühl ich mich super, einfach so verrucht und sexy." "Auch die anderen Kollegen bekommen schon Stielaugen." "Vor allem einen Stiel in der Hose."

Ohne große weitere Diskussionen steigen die zwei in Jürgens Dienstwagen, wobei Jürgen fährt.
"Der Beifahrersitz ist ja noch spermanass von gestern." "Klar doch, Anita ist ordentlich befüllt worden. Und jetzt kommt der Geilschleim aus deiner Fotze dazu." Bis zur Cumshot Factory geht das frivole Gefrotzel weiter. Zielsicher steuert Jürgen sein Gefährt auf einen der Besucherparkplätze im Schatten.
Schnell wird den beiden klar, dass es nicht weiter nötig ist, Anna-Marias Lackleder-Micromini in die nicht vorhandene Länge zu ziehen. Die Cumshot Factory verbreitet schon von aussen ein erotisches Ambiente, dass sich mit jedem Meter, dem man sich dem Gebäude nähert, verstärkt.
Freundlich werden die beiden Kommissare empfangen, nach ihrem Anliegen befragt und dem Forschungsleiter Dr. Climax avisiert. Ein Aufzug komplett aus Glas bringt sie in den dritten Stock. "So können die Mitarbeiter immer die Fickfotzen der Ladys betrachten," sinniert Anna-Maria.
"Hallo, ich nehme an, sie sind die Kommissare Eichel und Anal-Fick. Ich bin Miriam Möse-Schleim, die Sekretärin von Dr. Climax. Was können wir für sie tun ?" Eine elegante, leicht vollschlanke Mitdreißigerin begrüßt die zwei in einer sehr offenen Art. Kommissar Eichel fällt auf, dass Frau Möse-Schleim sündteure Markenklamotten trägt, die sie sich für ihren Stil offensichtlich nochmal umschneidern ließ. Ausser ihrem weißen Businesskostüm scheint sie nur noch eine leichte Büstenhebe zu tragen, die ihre enormen Titten nochmals betont. Ansonsten ist der körperbetont geschneiderte Kostümrock so kurz, dass der vordere und hintere Schlitz den Blick auf eine glatte, tätowierte Möse und eine geile Arschspalte nicht verstellt. Die Kostümjacke wird mit nur einem Knopf unter Bauchnabelhöhe verschlossen, so dass der großzügige Ausschnitt den Blick auf zwei üppige Euter in jeder Lebenslage sicherstellt. Ihre Löwenmähne passt zu ihrem naturgeilen Erscheinungsbild.
"Wir möchten uns gerne bei Dr. Climax über die gemeinsame Arbeit mit Prof. Spanner aus erster Hand informieren. Schließlich gilt es einen **** aufzuklären."
"Ja, ich habe schon gehört. Einfach schrecklich! Haben sie schon einen Verdacht? Ich schlage vor, ihre Kollegin Anal-Fick unterhält sich mit Dr. Climax und ich zeige ihnen unsere Kooperationsverträge und plaudere ein wenig aus dem Nähkästchen. Allerdings ist Dr. Climax noch in einem Termin mit einigen seiner Kolleginnen und Kollegen. Gesellen sie sich einfach dazu und stellen sie ihm im Anschluss daran ihre Fragen." Die Heelssandaletten von Miriam Möse-Schleim sind fast genauso hoch wie Anna-Marias Absätze. Auch sie bewegt sich mit diesen Schuhen absolut sicher. Im Nu hat die Sekretärin Anna-Maria in den Konferenzraum geführt und strahlt Jürgen an. "Jetzt kann ich ihnen in aller Ruhe ein paar Dinge zeigen, folgen sie mir bitte in mein Büro." Brav trottet Kommissar Eichel hinter Fr. Möse-Schleim her. Sein Blick haftet an dem prallen runden, tief braungebrannten Fickarsch. Lasziv wackelt die Businessstute mit ihrem Hinterteil und fordert deutlichst ohne Worte "Fick mich!"

"Unser Dresscode im Sommer verbietet uns Slips zu tragen und definiert die Kürze der Röcke. Den Jungs gefällt es und uns Exhibitionistinnen auch. Sie scheinen ja auch einen strengen Dresscode zu haben." "Ja, aber eher abteilungsintern." "Seit es den Dresscode gibt, bin ich auch in der Arbeit ständig geil, erst recht seit gestern. Ich bin nämlich Testteilnehmerin bei Prof. Dr. Spritzguth."
"Bevor wir weiterreden, willst du doch erstmal hart durchgefickt werden. Fordernd greift er Miriam in den Schritt und glaubt in eine warme sprudelnde Quelle zu greifen. So nass ist das Biest. Brünftig stöhnt sie auf und drückt ihre Fickfotze gegen die geballte Faust von Jürgen. Ohne große Mühen verschwindet diese in dem Fickloch. "Ah, du weißt, was gut ist. Fiste mich durch. Ohne sich umzudrehen, befreit sie den mächtigen Bullenprügel samt seinem enormen Gehänge aus der Lederhose. Schwanz und Sack sind schon wieder feucht durch reichlich austretendes Precum, was eine geile Fickstute natürlich noch mehr antörnt. Lasziv wichst sie den glitschigen Prügel und stößt einen Freudenschrei aus. "Uhhiii, so einen Mast habe ich mir schon immer gewünscht, 35cm Fotzenramme sind schon mal super. Ich hab da ne Idee wo wir standesgemäß ficken!" Zielstrebig zieht sie Jürgen an seinem Bullenständer wieder nach draußen zum Glasaufzug.
"Ich wollte schon immer mal im Aufzug so richtig geil durchgefickt werden!" strahlt die Ficksau. "Los, stopf mir alle Löcher!" Das lässt sich Jürgen nicht zwei Mal sagen. Bei so einem geilen runden Fickarsch kann keiner widerstehen. Ansatzlos versenkt er sein Rohr in der Monstergrotte der Büroschlampe. Währenddessen fahren sie in den ersten Stock, dann wieder aufwärts, bis Miriam den Nothalt drückt. "Jetzt steck mir dein Rohr endlich in den Arsch," keucht sie. "Wie du willst." Mühelos drückt sich die pralle, vor Mösenschleim glänzende Eichel durch den Schließmuskel, was mit einem erlösenden "Ja" quittiert wird. Rühr mir meine Mokkahöhle durch, versenk auch noch den letzten Zentimeter deines Prügels in meinem Arsch! Ja, so brauch ichs! Nimm mich hart ran!" Mittlerweile ist ihr geiles Treiben nicht unbemerkt geblieben. Etliche Mitarbeiter stehen direkt unter dem Aufzug.
"Du geile Schlampe brauchst jetzt erst mal eine Ladung Natursekt!" "Geschwind zieht Jürgen seinen Fickstab aus der braunen Höhle und drückt Miriam nach unten. "Das ist gut für die Haut!" keucht er, während er der läufigen zeigegeilen Büroschlampe ins bereitwillig hingehaltene Gesicht pisst.
"Deine Pisse schmeckt geil!" stöhnt sie. Immer mehr Mitarbeiter genießen das geile Treiben der zwei im Aufzug.
"Jetzt piss mich auch an!" Schon spürt Jürgen den breiten Strahl aus der läufigen Fotze im Gesicht. Geil läuft die warme Brühe am Körper entlang. "So, jetzt wird nochmal gefickt, dann schleim ich dein Gesicht zu, wie es einer Schlampe wie dir würdig ist. Du willst dann sicherlich mit der Spermamaske in die Kantine gehen, oder?" "Klar doch, kannst du Gedanken lesen?"
Klatsch, schon hat Jürgen seinen Pfahl wieder in der Lustgrotte versenkt, von schmatzenden Geräuschen begleitet verwöhnt der Kommissar den Fickkanal der Büroschlampe. Miriams verzückter Gesichtsausdruck zeigt, wie sehr sie den Fick mit einer 35 cm Monsterlatte genießt. "Die Zuschauer da draußen törnen mich total an! AHHH mir kommts, uuuiihhhh, fick mich, jaahh!"
Jetzt kann auch Jürgen das brodelnde Sperma nicht mehr länger zurückhalten, was auch eine erfahrene Fickschlampe sofort spürt. Brav plaziert sie sich knieend vor Jürgens Schwanz, strahlt ihn an und giert förmlich nach dem männlichen Geilschleim. Schub um Schub seiner heißen Ficksahne jagt Jürgen in das Geilface, in die Haare und schließlich in das fordernde Blasemäulchen.
"Das war aber reichlich," staunt Miriam. "Ja, ich nehme auch am Testprogramm teil!"
"Da haben wir ja einiges gemeinsam! Jetzt lass uns einen Kaffee rinken gehen, bevor ich mich dann umziehe."
Als die beiden unten ankommen, applaudieren einge Mitarbeiter spontan. "Echt geile Nummer," ist der häufigste Kommentar.

Stolz trägt die piss- und spermanasse Miriam Möse-Schleim ihre Beute zur Schau und schlendert in die Cafeteria. Dort erzählt sie einem entspannten Kommissar, dass die Cumshot Factory schon seit einiger Zeit an einem Konkurrenzprodukt arbeitet, allerdings mit weniger Erfolg. Dadurch gerieten die Forscher immer mehr unter Druck und die Stimmung zwischen der Uni und den Mitarbeitern der Firma war sehr gespannt. Dr. Climax hätte den Erfolg gerne für sich proklamiert, aber das war leider nicht möglich. Aber ob ihr Chef fähig ist, einen **** zu begehen, zweifelt Miriam doch gewaltig an.
Nach dem lockeren Gespräch gehen die zwei ins Büro von Frau Möse-Schleim, in dem sich eine Dusche befindet. Während sie sich abduschen, fickt er die schon wieder geile Sekretärin nochmals heftig durch und spritzt seinen Samen in die geräumige Fickspalte. "Komm bring mir die Fotzenspange an, dass schaut geil aus und der Glibber läuft nicht gleich raus." Miriams üppige Schamlippen erlauben es, so eine Spange anzubringen und die Fotzenlappen nach außen zu klappen.
Dann zieht sie sich ein Netzkleid an, was nichts mehr verhüllt.

"So, jetzt lass uns mal nach deiner Kollegin sehen. Die braucht es offensichtlich auch hart und lang."
Die zwei schlendern in den Besprechungraum und hören unterdrücktes Gekeuche und Gestöhne.
Als sie vorsichtig die Türe öffnen bietet sich ihnen ein Bild fast unbeschreiblicher Geilheit.
Anna-Maria liegt auf einem Tisch und ist am ehesten noch an der knallroten Kleidung zu erkennen. Um sie herum stehen dicht an dicht nackte Kerle die teilweise heftig wichsend auf der Kommissarin abschleimen. Natürlich wird ihr Gesicht besonders gern als Zielscheibe für ausgiebige Spermaladungen benutzt. Aus allen Löchern läuft der Geilschleim in Strömen, ihre Gesichtszüge sind nicht mehr zu erkennen. Ein schwarzer Fickbulle rammt Anna-Maria seinen mächtigen Negerprügel in ihr Fickmaul. Dafür hat er sich hinter sie gestellt und ihren Kopf ein wenig über die Tischkante gezogen, so daß sie sich gut nach hinten beugen kann.
"Na Jungs, die Besprechung scheint ja sehr einvernehmlich zu verlaufen. Dr. Climax, ich möchte sie daran erinnern, dass ihr Termin mit Fr. Nippel in zehn Minuten beginnt." Dr. Climax ist offensichtlich der schwarze Fickbulle der gerade in Anna-Marias Kehle ejakuliert. Und dies so ausdauernd und reichlich, dass die Kommissarin nicht alles schlucken kann und der Geilschleim aus ihrem Rachen rinnt.
"Hallo Herr Kommissar," grinst er breit, "super Kollegin haben sie. Ich hoffe, sie hatten auch ihren Spaß mit Miriam." Langsam zieht er seinen immer noch zuckenden schwarzen Docht aus dem Blasemaul. Und so allmählich scheint Anna-Maria auch wieder zurück von der Fickwolke 7 zu kommen. Mehr wie "Wahnsinn" bringt sie noch nicht über die Lippen.
"Lass uns gehen," bittet sie Jürgen, " ich habe auch noch eine Verabredung." Doch recht müde verabschieden sich alle voneinander und vereinbaren ein neues Treffen.
Anna-Maria verzichtet auf eine Grundreinigung und kann sich nun einige Frotzeleien bezüglich Sperma auf Autositzen von Jürgen anhören. "Fahr mich bitte zu den Isarauen, da wartet mein Freund mit ein paar Kumpels auf mich, den werde ich jetzt mal überraschen."
"O.K., ich muss aber gleich weiter ins Präsidium und mal hören, was die anderen Kollegen so erfahren haben. Nur zu gerne würde ich sehen, wie du jetzt noch von den anderen Jungs durchgefickt wirst. Das willst du doch, oder?"
Ánna-Maria grinst nur vielsagend als sie aus dem Auto steigt.
Das sind die Momente, wo Jürgen seinen Job verflucht. Nur zu gerne würde er jetzt mit in die Isarauen gehen und an dem geilen Treiben aktiv teilnehmen.
So aber geht es vorm Wochenende nochmal zurück ins stickige Präsidium. Auf der Fahrt dorthin fangen seine Eier schon wieder an zu kochen und er merkt wie sich sein Sack schon wieder füllt. Das neue Medikament scheint verflucht gut zu sein und schnell zu wirken. Per Handy hat er schon sichergestellt, dass alle anderen Kollegen von ihren Terminen wieder zurück sein können und anwesend sind.
Als er schwitzend in das gemeinsame Großraumbüro komme erkennt er auf den ersten Blick, dass sich auch die beiden Kommissarinnen Anita Sperma-Sau und Daniela Piss-Geil ihre Löcher haben befüllen lassen. Er merkt wie ihn der Anblick der tropfenden Mösen aufgeilt und Precum in seine Hose läuft. Die zwei wollen ihn offensichtlich reizen.
"Lasst uns Bilanz ziehen, vorm Wochenende ," sagt er unverdrossen. Leicht schmollend nehmen alle am Besprechungstisch Platz.
Jürgen berichtet kurz von den neuen Erkenntnissen bei der Cumshot Factory und beschreibt ausführlich seinen geilen Fick mit der Sekretärin im Fahrstuhl. Auch Anna-Marias Einsatz bleibt nicht unerwähnt. Gespannte Stimmung breitet sich aus, Hosen drohen zu platzen, die Mädles fingern offen an ihren schleimigen Mösen.
Robert Bock und Anita Sperma-Sau setzen dann den Bericht fort. Sie waren bei der Spermaforte
GmbH, einem Konkurrentunternehmen der Cumshot Factory. Natürlich hat der Forschungsleiter der offen und bereitwillig dargebotenen Möse von Kommissarin Sperma-Sau nicht widerstehen können und seinen neugierigen Forscherschwanz schon nach wenigen Minuten in der Kripofotze versenkt.
Immerhin hat er während des Ficks bereitwillig von ihrer Art der Kooperation mit der Uni erzählt.
Spermaforte hat einen "Freundeskreis zur Förderung der Gesichtsbesamung" ins Leben gerufen. Diesem Freundeskreis gehören viele männliche, aber auch einige weibliche Firmenangehörige sowie gezielt angeworbene Studentinnen und Studenten der medizinischen Fakultät an. Neben sicherlich heftigen Orgien ist es das verdeckte Ziel über diesen Weg an Forschungsergebnisse zu kommen. "Für morgen bin ich mit meinem Mann zu einer Gang-Bang Fete eingeladen," strahlt Anita Sperma-Sau.

"Tja, die Prostaforte GmbH arbeitet mit anderen Typen zusammen." Daniela Piss-Geil berichtet von ihren Ergebnissen. Die nutzen für ihre internen, inoffiziellen Tests die Black Bangers."
"Wen?"
"Die Black Bangers sind eine deutschlandweite Rockergruppe, die nur aus schwarzen Kerlen besteht. Aufnahmekriterium für Männer ist ein Prügel von mindestens 35cm und das Bestehen einer Aufnahmeprüfung, bei der er drei Mädels zu jeweils drei Orgasmen vögeln muss, ohne auch nur zweimal zu kommen. Die Aufnahmeprüfung für Mädels besteht aus drei Dreifachficks an einem Abend, aber ohne Oralverkehr. Standard ist zwei Schwänze im Arsch und einer in der Fotze. Es dürfte klar sein, dass für sie nur noch Lack-und Lederbekleidung in Frage kommt , die Fotzen blank, gepierct und tätowiert sein müssen und jeder Rocker sie jederzeit durchvögeln darf. Als Erkennungszeichen wird den Ladies eine Harley in die inneren Schamlippen tätowiert. "
"Wie wärs mit dir als neues Mitglied; wir brauchen interne Informationen." Kommissar Norbert Natur-Sekt blickt seine Kollegin erwartungsvoll an. "Wenn ihr mir die Piercings und die Tattoos bezahlt, können wir drüber reden," kontert Daniela Piss-Geil. "Die Rocker wollten sich den Stoff übrigens dann auf unbürokratische Art aus dem Institut beschaffen. Übrigens ist wohl auch eine Medizinstudentin Mitglied in dem Verein. Die Connections scheinen zu diversen Stellen gut zu sein, da sie ihre nächste Fete in Stadelheim steigen lassen. Zwei Kumpels sitzen da in U-Haft.Da schwillt auch schon den Wärtern der Kamm."
"Von eurem Gefühle her, wem traut ihr einen **** zu? 90% aller Giftmorde werden von Frauen begangen!"
"Also ehrlich gesagt, erscheinen mir die Jungs und Mädels von Spermaforte zu lustfixiert," antwortet Anita Sperma-Sau spontan. "Nichtsdestotrotz werde ich mit meinem Mann morgen zu der Gang Bang Fete gehen."
"Die Jungs der Black Bangers sind knallhart und überlegen nicht lange, daher ist ein **** schon möglich, aber nicht mit Gift." So lautet der Kommentar von Daniela Piss-Geil.
Auch Jürgen will die Möglichleit nicht ausschließen, dass der Forschungsleiter der Cumshot Factory seine Finger, bzw. seinen Schwanz tiefer in der Angelegenheit hat, als es erscheint und seine geile Sekretärin beauftragt hat, für klare Verhältnisse zu sorgen.
"Die kommende Woche wird spannend." Mit dieser Bemerkung läutet Jürgen das Wochenende ein.
"Haben deine Frau und du nicht Lust, auch zur Gang-Bang Fete zu kommen. Ist ne Open-air Geschichte und bei dem schönen Wetter macht doch so ne abgefahrene Session Spaß."
"Ich kenne die Pläne von Vicky noch nicht, ist aber sicherlich eine Alternative. Gib mir mal die Adresse." Ich würde mich freuen, dich zu sehen," flötet Kommissarin Sperma-Sau, "und zu schmecken!"

Das geile Gerede hat Jürgen fast um den Verstand gebracht. Nur mit Mühe kann er sich beherrschen, seinen prallen Schwanz nicht in die nassen, absolut bereiten Ficklöcher seiner Kolleginnen zu versenken. Es ist fast schon eine masochistische Ader, jetzt nach Hause zu fahren, ohne zu wissen, ob dort hungrige Löcher gestopft werden wollen. Precum läuft an den Innenseiten seiner Schenkel hinunter und sammelt sich in seinen Slippern.
Wie in Trance quält er sich durch den Feierabendverkehr und kommt endlich nur noch schwanzgesteuert nach Hause.
Als er die Haustür aufsperrt, dringt fröhliches Lachen an sein Ohr. Die Stimmen sind ihm unbekannt, gehören aber allesamt Frauen. Das Enthemmungstraining – schießt es ihm durch den Kopf. Scheiße!

Ziemlich gefrustet trottet er mit einem kühlen Bier in der Hand auf die Terasse, um die Frauen kurz zu begrüßen.
Seine Frau hat ihre Ankündigung wahr gemacht und offensichtlich den ganzen Tag in ihrem geilen Lackoutfit mit ihren Overknees verbracht. Dementsprechend schwanzrattig ist die kleine Ehehure jetzt.
Der praktische Teil des Trainings scheint heute ein voller Erfolg gewesen zu sein. Alle fühlen sich ohne Slip sichtlich wohl, einige haben sich kurze Minikleider aus Vickys Garderobe ausgeliehen. Niemand versucht seinen Fickschlitz vor Jürgen zu verbergen. Einige setzen ihre lesbischen Spielchen ungestört fort. Die meisten Fotzen sind allerdings von üppigen Pelzen umrahmt oder fast zugewuchert, was bei Jürgen einen abtörnenden Effekt bewirkt.
"So Vicky, jetzt wollen wir was sehen. Du hast uns versprochen, dass du und dein Mann uns eine geile Fickschau präsentieren."
"Ja bin ich denn ein bezahlter Fickbulle, der auf Kommando jede Spalte durchpflügt?" grantelt Jürgen.
"Du bist doch nur wenigen Spalten abgeneigt, oder? Und meiner doch schon gar nicht!"
Vicky steht jetzt bei ihrem Hengst, öffnet mit flinken Fingern die Hose und greift in pure Nässe. Ein listiges Blitzen durchzuckt ihre Augen.
"Du bist ja am Überlaufen! So kannst du unmöglich ficken, du musst erst mal eine Portion Ficksahne loswerden. Na, wer traut sich? Wer von euch hat noch nie Sperma geschluckt?" Die meisten heben ihre Hand. "O.K., dann wird es höchste Zeit! Kommt zu mir und hockt euch unter Jürgen, dann nehmt seinen Schwanz in euer süßes Blasemaul und saugt ihm einige Fuhren Geilschleim ab. Das ist sozusagen eure Abschlussprüfung!" Vicky hat dies auf eine so bestimmte Art gesagt, dass alle widerspruchslos antanzen. Brav gehen sie in die Hocke, nehmen erst vorsichtig, dann immer ungehemmter den riesigen Prügel zwischen ihre Zähne, spielen an der Eichel und wollen sich eine Portion Ficksahne auf ihre Zunge wichsen. Doch der Druck ist so hoch und Jürgen will sich auch nicht beherrschen, dass er den braven Frauen seine Ficksahne nur so in die Gesichter und auf die Zungen schleudert. Doch die aufgegeilten Weiber nehmen es ihm gar nicht übel.
"Schmeckt gar nicht so übel," stellen die meisten erstaunt fest. "Da koste ich heute gleich bei meinem Freund, der wird bestimmt begeistert sein," sagt eine andere.
"Mann spritzt du viel, das hört ja gar nicht mehr auf!" So lautet ein weiterer Kommentar. "So ein Penis würde meine Scheide bestimmt sprengen," befürchtet eine andere Seminarteilnehmerin.
"Na hat mein geiler Stecher genug Druck abgelassen, so dass er mich jetzt in Ruhe durchficken kann?" fragt Vicky, und zu ihren Schülerinnen gewandt, " Achtung, die Show beginnt!" Wie auf Kommando rammt Jürgen seine 32cm lange Fickstange in die klatschnasse Fickgrotte seiner Ehestute, was diese mit einem Lustschrei quittiert. "Zeig den Ladies hier was du drauf hast, rammel mich durch, mach alles mit mir was du willst!" "O.K. du hast es nicht anders gewollt! Dreh dich rum, hier ist deine Natursektdusche!" Ein Aufschrei der Empörung geht durch die Runde. Der legt sich aber gleich, als die Damen Vickys Gier nach dem warmen Nass sehen. "Daher die Vorliebe für Lack und Latex," murmelt eine vollschlanke Dreißigerin, die sich vorhin eine extra große Portion Sperma abgeholt hat und nun heftig ihren Kitzler traktiert. Jürgen pisst seiner Frau seinen dicken Strahl gezielt ins Gesicht, da er weiß, wie sehr Vicky darauf steht. Einen Teil schluckt die Natursektliebhaberin, dann zielt er auf die Wangen und die Stirn, von wo der Strahl in alle Richtungen spritzt. Auch die Haare werden getränkt. Nachdem sie die letzten Tropfen genüßlich abgeschleckt hat , positioniert sich Jürgen hinter seine pissnasse Luststute und zielt mit seiner Eichel auf den Hintereingang. Wieder geht ein Raunen durch die Runde, als die Damen sehen, wie der gigantische Mast bis zum Sack im Arschloch ihrer Trainerin verschwindet. Vicky grunzt wonniglich. Jürgen findet allmählich Gefallen an diesem Showfick, da seine Eheschlampe nun richtig eingesaut ist und nach Fick duftet. Wieder und wieder rammt er seiner Frau seinen langen Bolzen in die Mokkahöhle, so dass sein Gehänge gegen die Innenseite ihrer Schenkel klatscht.
"Jetzt blas mir den Kolben nochmal, bevor ich in deiner Möse abspritze!" Entsetzten steht in den Augen der Zuschauerinnen. "ATM," doziert Vicky, "für euch Laien: Ass-to mouth, schmeckt herzhaft würzig." Betont lasziv schleckt sie die braune Stange. Die Mitdreißigerin hält es nicht mehr auf ihrem Sitz. Sie muss einfach auch mal probieren. "Einfach geil,"str ahlt sie. "So schmeckt Geilheit!" Kaum ist der Prügel sauber, überrascht Jürgen die neue Gespielin. "Du hast dir eine Belohnung verdient." Er hilft ihr auf die Beine, dreht sie herum,beugt sie leicht nach vorne und drückt seine Stange in die tropfende Möse. So einen Mast hatte die Kleine bestimmt noch nicht in ihrer Lustspalte. "Ich beglücke sonst keine haarigen Spalten, aber du hast es dir verdient."
"Heute noch kommt sie Haarpracht runter," keucht die läufige Seminarteilnehmerin. "Man bist du eng," stöhnt Jürgen, "ich kann die Suppe nicht mehr halten!" Schon jagt er die ersten Spermaschübe gegen die Gebärmutter seiner Fickpartnerin. "Kniet euch hin, ich spritz euch den Rest ins Gesicht."
Schnell ist der Schwanz aus der Möse gezogen und Sekunden später werden zwei Gesichter mit jeder Menge Sperma verziert. Die anderen Zuschauerinnen sind noch ganz fasziniert.
"Jetzt habt ihr mal live miterlebt, was ihr mit eurer Prüderie alles versäumt habt," doziert eine zugekleisterte Vicky. "Ist Sperma im Gesicht nicht widerlich, das brennt doch furchtbar in den Augen, oder?"
"Sperma im Gesicht fühlt sich einfach großartig an, so richtig schön warm und geil. Sperma in den Augen macht mir mittlerweile nichts mehr aus, aber man kann vorher Augentropfen nehmen, dann gibt es keine Probleme. So machens noch meine Töchter. Merkt euch, wenn ihr eure Kerle fragt – "Schatz, darf ich dir einen Blasen, oder spritzt du mir bitte ins Gesicht,Liebling, oder fickst du mich in den Arsch?" werdet ihr nie ein Nein hören. Und wenn ihr schlagartig einen Bolzen in der Lendengegend eures Partners erzeugen wollt, dann zieht euch sexy an, nachdem ihr eure Fotze rasiert habt und verzichtet auf einen Slip. Das haben wir heute geübt." Ausführlich interviewen die wißbegierigen Ladiey noch Jürgen, was ihn denn erregt und worauf er steht. Dabei werden im Laufe des Abends Vokabeln wie Ficken, Fotze, Schwanz und Mösenlappen immer selbstverständlicher in den Mund genommen.
Die meisten buchen spontan den Fortgeschrittenenkurs, den Vicky bisher nur geplant hatte.

Am nächsten Morgen wacht Jürgen von lautem Gestöhne aus dem Wohnzimmer auf, auch Vicky öffnet noch recht verschlafen ihre Augen. Diana und Leandra sind in der Nacht von einer Party bei Freunden nach Hause gekommen und konnten sich offensichtlich nicht von ihren Freunden trennen. Auch bei ihnen hat der Test voll angeschlagen, denn da wird hemmungslos gefickt. "Na Jürgen, macht dich das geil, wenn du hörst wie deine Töchter andere Schwänze abreiten und sich so richtig durchficken lassen? Komm wir sagen ihnen "guten Morgen" und Zuschauer wird niemand stören."
Mit seiner betonharten Latte, ausder reichlich Precum tropft, geht Jürgen mit seiner splitternackten Frau ins Wohnzimmer. Diana lässt sich gerade von zwei Jungs ihre Arschmöse und ihre Fickfotze bedienen, während Leandra von ihrem derzeitigen Lover anal gepfählt wird.
"Guten Morgen zusammen!" Niemand nimmt groß von den beiden Notiz. "Befüll meine Fotze und mein Arschloch," flüstert Vicky. Dieser Wunsch wird ihr prompt erfüllt. Die Befüllung fällt noch üppiger aus als sonst, da Jürgen sieht, wie seine beiden Töchter die Schwänze melken und mit einer jugendlichen Spermagier die Schwänze leersaugen, als gäbe es kein Morgen mehr. Dein Pumporgasmus scheint kein Ende zu nehemn, sein Sperma fließt schon wieder in Strömen aus Vickys Fotze und ihrem Arschloch.
"Das war der Morgenfick," strahlt Leandra, "im Wohnzimmer lässt es sich einfach besser vögeln, als im engen Jugendzimmer, und gemeinsam macht es mehr Spaß."
Auch die Jungs zeigen Gott sei Dank kein Schamgefühl. Beim gemeinsamen Frühstück erzählen erzählen die Teens, dass es auf der Party doch recht fade war, da die Eltern der Gastgeberin fast alles verboten hätten und außerdem andauernd kontrolliert hätten, ob auch ja nichts kaputtgemacht würde.
Jürgen berichtet auf Nachfrage von seinen geilen Erlebnissen, da er ja auch der Auslöser dafür war, dass alle nun Testpersonen sind. "Meine Kollegin Anita Sperma-Sau will übrigens heute mit ihrem Stecher auf eine Gang-Bang Party gehen, die dieser Freundeskreis veranstaltet, wir wären auch eingeladen."
"Super," strahlen alle drei Mädels der Eichel-family, "natürlich gehen wir da hin. Da können wir gleich die geilen Klamottten ausführen, die wir nachher kaufen." "Gut, dann werde ich mal Anita Bescheid geben, dass die sicherstellt, dass auch genug Männer anwesend sind. Aber auf die Rocker-Gangbang-Abfick Party, an der eventuell meine Kollegin Daniela Piss-Geil teilnimmt, geht ihr mir nicht."
"Das klingt ja noch abgefahrener!" Vicky wird hellhörig. "Ist es auch. Die Party steigt bei den Black Bangers, einer Rockergruppe, deren Mitglieder Elefantenschwänze von mindestens 35cm Länge zwischen den großen Zehen haben. Und die nageln alles brutal durch, absolut tabulos!"
Das geile Gerede und die fleißigen Finger von Leandra und Diana haben die Fickpfähle der Jungstecher wieder auf Kampfstärke anwachsen lassen. Aber die beiden teens ******* die Jungs noch auf die Folter.
Abrupt stoppen sie die Verwöhnaktion und beschließen, sich fürs Shoppen fertig zu machen.
Auch Vicky stellt fest, dass es höchste Zeit ist , sich zu stylen, da Sylvie in einer halben Stunde mit ihren Fickböcken vor der Tür steht.
Die Jungs sind schnell fertig; kurz geduscht, Cut-off Jeans und ein leichtes Shirt, schon warten sie auf geile Spalten. Die Jungs scheinen nicht ganz so begeisert zu sein, das ändert sich aber schlagartig als die ausgehbereiten Leandra und Diana das Wohnzimmer betreten. Leandra trägt den heißen Temperaturen voll Rechnung und so hat sie für heute einen leicht durchsichtigen Bandeaumicromini von 17cm Länge gewählt. Somit sind trotz hüftiger Tragweise gute Ausblicke auf eine glatte Teeniefotze gesichert. Auch ihr Arsch ist schon im Stehen kaum zu zwei Dritteln bedeckt. Ein hoch transparentes blaues Chiffonshirt umspielt ihren Oberkörper. Der Hit sind die Stiletto-Heelssandaletten von fast 20 cm Absatzhöhe. Nur aufgrund des jahrelangen intensiven Balettunterrichtes kann Leandra mit den extrem hohen Absätzen fast normal laufen. Das Teenyluder hat sich natürlich absolut nuttig geschminkt, was sie auch gleich anspricht. "Na, Florian, gefällt dir deine Arschfickhure? Ja, ich kann deinen prallen Fickmast durch die Hose erkennen."
Dianas Heels sind keinen Millimeter niedriger. Sie trägt einen Faltenmicromini ähnlicher Kürze und ein Top, welches knapp unter ihren spitzen Titten endet. Die Fotzenramme von Valentin und Sven droht die Hose zu sprengen.
Vicky trägt heute Wicked Weasel Style. Ihren Fickarsch hat sie in ein gelbes Lighthouse Skirt gezwängt. Das mesh Bandeau-Top kann ihre Titten kaum bändigen. Ihre langen Haare trägt sie offen.

Es klingelt an der Tür. Jürgen hat die schwanzgeile Sylvie erwartet, doch stattdessen steht ein kleiner Teenyfeger samt Stecher vor der Tür. Die Kleine misst höchstens 1.55 cm und ist gertenschlank. Nur durch ihre High-Heels wirkt sie etwas größer. Aufgrund ihrer Figur und ihrer so gut wie nicht vorhandenen Titten wirkt sie wie dreizehn. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass das ebenfalls naturgeile Girl, die beste Freundin von Leandra ist, bereits sechzehn ist und l****a Fickner heißt. "High, ich dachte schon, mein Outfit wäre etwas provokativ, aber wenn ich mich so umschaue, habe ich genau richtig gewählt."
Außer diesem schwarzen Grobnetzmini und ein par High-heels trägt die Ficke nur blanke Haut. Jürgen steht kurz vorm nächsten Orgasmus. Als es das zweite Mal klingelt, steht Sylvie mit ihren drei Stechern vor der Tür. Sie hat sich wieder nicht die Mühe gemacht, die üppigen Spermaspuren aus dem Gesicht zu wischen, die ihr die drei kurz vorher in ihr Geilface gejagt haben.
"Ja wollt ihr denn mit so trockner Gesichtshaut in die Stadt," fragt die samengeile Schwanzlutscherin.
Die Athmosphäre ist so aufgeheizt, dass die Girls sich förmlich um unsere prallen Samenmasten streiten und wir unsere Spritzlatten nicht schnell genug ins Freie bekommen können. Eine intensive Blaserei beginnt. Heftig wichsend wollen die Samenräuberinnen uns fast in Sekundenschnelle die Ficksahne aus den Eiern rubbeln. Vor allem Ralph und Sascha haben es auf das kleine Spermagör abgesehen, die nun drei Schwänze profihaft bearbeitet und auch bald ihre Belohnung erhält. Um die Wette jagen die drei ihre weiße Ficksahne in das gierige Gesicht von l****a. Mit jedem Schub werden ihre Gesichtszüge immer unkenntlicher, aber die Kleine scheint das offensichtlich zu genießen. Gierig saugt sie den Jungs die letzten Schübe aus den Eiern und schluckt den Glibber wie ihre Leibspeise.
"Endlich einmal Sperma satt," strahlt sie unter einer dicken Eiweißmaske.
Jürgens Saft teilen sich Sylvie und Vicky schwesterlich, wobei er die größere Ladung in das Geilface seiner Frau jagt. Mittlerweile sind alle Gesichter üppig verziert, so dass wir endlich zum Shoppen aufbrechen können.
Jürgen ist überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit auch seine Töchter ihre Spermamaske zur Schau stellen.Dicke Schlieren suchen sich ganz langsam den Weg von der Stirn über Wange und Nase hinunter zum Kinn. Offensichtlich hat Vicky ihnen die Augentropfen gegen das Brennen in den Augen gegeben. Denn die Jungs haben auch die Augenhöhlen reichlich bedacht.
"So, das muss reichen bis zur Anprobe!" Sylvie und Vicky sind in ihrem Element.
Zielstrebig steuert die Crew mit drei Autos ein paar Nobelboutiquen im Herzen von Schwabing an. Geparkt wird in der Nähe der Leopoldstrasse, und die zeigegeilen Girls lassen es sich nicht nehmen, ihre fickgeilen Körper den Blicken der zahlreichen Passanten zu präsentieren.Auch das Sperma im Gesicht ist noch bei weitem nicht getrocknet, so dass noch sehr deutlich die Spuren des Vergnügens zu sehen sind. Bewusst provokativ bleiben sie vor Schaufenstern stehen, bücken sich, um die Auslagen anzuschauen und beobachten doch hauptsächlich die Reaktion der Passanten. Da können es die Jungs auch nicht lassen, mal so eben mit der Hand über die blanken Ärsche zu fahren und einige Finger in den nassen Ficklöchern der willigen Stuten verschwinden zu lassen.
Endlich schlendern sie zu einer der beiden Stammboutiquen "Moda Exhibitionista"; zu Frivolani wollen sie später. Jean-Pierre, der Besitzer des Luxusshops heißt sie herzlich willkommen, heute trägt er nur eine im Schritt offene dünne Lederhose, die seinen Fickprügel in keinster Weise beeinträchtigt. Sein Team setzt sich aus einer bunten Mischung aus Männlein und Weiblein zusammen, die nur eines gemeinsam haben: einen Hang zum ausgeprägten Exhibitionismus gepaart mit 150%iger Geilheit. Hier fühlt sich Jürgens Clique wohl.
Diana und Leandra stürzen sich auf die Overkneestiefel und lassen sich fachmännisch beraten, während sich die anderen Mädels super sexy Klamotten anschauen.
Bei "Moda Exhibitionista" ist es üblich, dass die Herren ihre Hosen ausziehen und zumindest "unten ohne" herumlaufen, damit die Damen gleich sehen können, ob ihr Stecher die ausgesuchte Kleidung auch sexy findet. Bei Fickheels oder Fickstiefeln ist es guter Brauch, die Partnerin gleich im Stehen durchzubumsen, um die richtige Höhe und die Standfestigkeit zu testen. Der ultimative Test sind natürlich zwei Schwänze im Stehen gleichzeitig.
Ein Spezialservice für ausgewählte Kunden ist das sogenannte Fick-und Spritzbarometer. Während die Lady das neue Gewand vorführt, fickt der Begleiter die Bedienung durch. Am Grad der Erregung kann diese feststellen, wie sexy die Fickbulle das Outfit wirklich findet. Die Familie Eichel, aber auch Sylvie mit Gefolge sind natürlich Stammkunden. Spermine kümmert sich um Vicky und Jürgen, während Fellatia Sylvie bedient. Spermine, eine hochnymphomane 21jährige Thailänderin, hat ein ausgesprochenes Failble für Piercings, allein 15 Piercings verzieren ihre Möse, ihre Brustwarzen hat sie sich jeweils doppelt stechen lassen, wie auch die Zunge. Aus ihrer Möse hängen bis auf Knielänge zwei Silberketten, die am Ende von zwei 25mm dicken Kugeln verziert werden. Somit ist die Fotze schon mal teilweise besetzt, aber das Luder steht eh mehr auf Arschfick, wie Jürgen aus Erfahrung weiß. Die Kleine hat sich bei der Hitze lediglich zwei dünne Seidenpareos umgebunden, die nichts verdecken. Die Riemchenheels wirken mit der Schnürung bis zum Knie sexy. Spermine zeigt Vicky einige transparente Microminis sowie hautenge halbtransparente Leggins, die im Schritt offen sind. "Mutige Frauen tragen dazu nur ein kurzes Top, weniger Mutige etwas halblanges."
Für Jürgen ist klar, dass Vicky zu den Mutigen gehört. Während Vicky die erste, im Schritt sehr großzügig ausgeschnittene Leggins anprobiert, schlendert Spermine zu Jürgen, lächelt ihn an und gibt ihm einen langen Zungenkuss. Deutlich spürt er ihre zwei Piercings. Mit der Hand testet er die Nässe ihrer Lustgrotte. "In meiner Möse ist noch genug Platz für deinen Monsterprügel, aber auch im Arschloch bist du jederzeit willkommen." Langsam dreht sie sich um, beugt sich leicht vor und gewährt Jürgen einen Blick auf die schwer behängten Schamlippen und die klaffend offene Thai- Lustgrotte. Mühelos versengt Jürgen seinen steifen 32cm Riesenprügel in die schon halbbesetzte Fickspalte. Spermine stöhnt geil auf. Beim Anblick seiner Frau jagt er spontan erste Spermafontänen gegen die Love-Plug gefüllte Möse. In seinem Kopfkino stellt sich Jürgen gerade vor wie seine Frau mit dieser im Schritt offenen Leggins shoppen geht.
"Die ist gekauft," stöhnt er. "Der nächste Test findet in deinem Arsch statt." Schon zieht er seinen verschle***** Fickprügel aus der spermanassen Thaifotze, so dass die Piercings klimpern, um ihn an der Rosette des zierlichen Asiatenhinterns anzusetzen. Jürgen muss nicht lage mit seiner prallen Eichel um Einlass bitten. Zu routiniert ist die kleine Nymphomanin, sie entspannt ihren Schließmuskel und saugt den riesigen Analbohrer fast mit ihrer Gier in die Mokkahöhle. Diesmal stöhnt Jürgen auf.
Vicky erscheint nach kurzer Zeit in einem durchsichtigen Latexkostüm und transparenten Overknee-Stiefeln.
"Das Kleid ist ideal für Pissspiele und Bukkakeparties," erläutert Spermine unbeeindruckt. "Auch bei unseren Liebhaberinnen für Kaviarspiele steht das Kostüm hoch im Kurs. Die Jacke sitzt so eng, dass ein Teil des Natursektes in der Jacke verbleibt. Und wenn die Kerle oder sie sich selbst in die Stiefel pissen, können sie den Wasserstand sehen. Das geilt die Jungs zusätzlich auf, habe ich selbst schon mehrfach ausprobiert."
"Das wäre doch das ideale Outfit für heute Abend, oder?" In der Stimme von Vicky spiegelt sich ihre hohe Erregung wieder.
"Wieso heute abend, die geile Performance der Black Bangers auf dem Sodomaniahof ist doch erst für Sonntag geplant. Steht zumindest auf den Plakaten. Das wird eine affengeile Schlamm-Mist Performance, wo die Ladies entweder Leder- oder Latexgewand anhaben und es ordentlich zur Sache geht."
Vicky und Jürgen werden hellhörig, der morgige Abend ist somit auch schon verplant.
Jürgen pumpt weitere Spermaschübe in Spermines Analgrotte, erst recht als er die Stiefelanproben seiner beiden Töchter 15 m neben ihm miterlebt. Die beiden haben gerade extrem hohe schwarze Overknees aus weichem Nappaleder an, die fast bis zur Arschfalte hochreichen. Jetzt wird ihre Standfestigkeit auf den 15cm hohen Stillettoabsätzen getestet. Ralph und Sascha versenken ihre Ficklatten in Arsch und Möse von Leandra, während sich Thorsten und Rainer in Arsch und Möse von Diana austoben.
"So ist es gut, ich brauche zwei harte Schwänze, die mich so richtig durchficken! Ja, rammt mir eure Spritzbolzen hart in meine Teenylöcher. Ich weiß, dass euch das geil macht. Tobt euch in meinen Löchern mit euren Fotzenrammen aus. Ich bin nur noch euer geiles Fickfleisch. Zeigt mir wie geil euch die Hurenstiefel machen!" Jürgen ist von Leandras Ausdrucksweise überrascht und gleichzeitig erregt.
Auch Rainer kann sich nicht mehr beherrschen. "Du geile Teenysau," stöhnt er, " dir werde ich es jetzt zeigen! Mit diesen Overknees wirst du zur Doppelanalschlampe!" Blitzschnell zieht er seinen Fickmast aus der triefend nassen Teenyfotze und drückt sich zielstrebig neben Thorstens Arschbohrer in Dianas Mokkahöhle. "Ja, das ist abgefahren, das macht Spaß," keucht das Luder in höchster Erregung.
Hemmungen hat das Töchterlein jedenfalls keine. Fast hat Jürgen schon vergessen, dass sein spritzender Rohrkolben immer noch in Spermines Arschloch steckt. Die Jungs scheinen jetzt in seinen Töchtern abzusamen. "Ja,kleistert uns die Löcher zu," stöhnen sie. "Zeigt uns wie geil ihr seid!"

"Ist gekauft, so wie dein Fickbulle spritzt," keucht Spermine.
"Halt, bevor du die Stiefel ausziehst, müssen wir die Dichtigkeitsprüfung machen. Ich piss dir in den rechten und Spermine pisst dir in den linken Stiefel."
Vicky strahlt, dann lasse ich dass Gewand gleich an, Reiner übernimmt sicherlich die Dichtigkeitsprüfung der Jacke."
Schnell hat sich Jürgen soweit beruhigt, dass er in der Lage ist zu pissen. Golden rinnt sein Saft in den Stiefelschaft. Und auch Spermine muss man nicht zweimal bitten. Es ist wahnsinnig geil zu sehen, wie der Wasserstand in den Overknees immer weiter steigt.
"Hey, Reiner komm her, wir brauchen einen Pissbullen der Vicky in die Latexjacke pisst." Leicht missmutig zieht Rainer seinen zuckenden Arschstecher aus Dianas Mokkahöhle. "Du Mutterstute willst doch sicher auch meine Golddusche schmecken, oder?" Rainer kennt Vickys Vorlieben und richtet seinen Strahl mitten in ihr Gesicht. Vicky strahlt und trinkt begierig von dem warmen Nass. Rainers Blase muss bis zum Platzen voll gewesen sein, denn jetzt beglückt er auch noch ausreichend die Titten und füllt die Latexjacke.
Letztenendes erhalten Leandra und Diana zwei paar Overkneestiefel, diverse Minikleider und –röcke sowie ein Turngewand, dass Jürgen den Schwanz aufstellt. Es besteht nur aus schmalen Bändern und Strings. Auch die anderen sind fündig geworden. Alle nutzen die große Auswahl an Loveplugs, wobei Vicky neben den Kristallkugeln auch den großen Loveplug mit der 75mm Kugel mit rollierender Innenkugel kauft. " Den kriegst du doch gar nicht rein," frotzelt Jürgen, und ehe er sich versieht, steckt der Plug in Vickys Ehemöse und zwei 25cm lange Kettchen mit Silberkugeln am Ende baumeln aus der Möse. Auch die anderen Girls schieben sich die Stahlkugel in ihre Ficklöcher.
An Vickys Gang merkt Jürgen, dass die Stute vor Geilheit kaum Laufen kann. Er beschließt, sie noch mehr aufzugeilen. "Du spermasüchtige Luststute hast ja gar keinen Schwanz abbekommen, dafür willst du nachher sicherlich von Dreien verwöhnt werden, oder? Freust du dich schon darauf, wenn dir die Kerle ihre mächtigen Rohre alle gleichzeitig in deine Ficklöcher rammen?" Jürgen muss nicht lange weiterreden, bis Vicky ihm um den Hals fällt, weil sie ein mächtiger Orgasmus durchschüttelt.
Auch die anderen sind auf 180, aber die Ladys beschließen, ins "LongNails" zu gehen, hier gibt es die abgefahrensten Fingernägel und die verruchteste Permanentkosmetik der ganzen Stadt. Die meisten Kosmetikerinnen sind stolz darauf, bereits bei GGG mitgewirkt zu haben.
In der Zwischenzeit trinken die Jungs ein kühles Bier und beginnen schon mit einem Mittagsbrunch beim "Analetti", einem Exklusivitaliener. (Ende Teil1).

Nachdem auch die wie Edelhuren gestylten Damen bei Analetti einen Imbiss zu sich genommen hatten, schlenderte die Gruppe noch ein wenig durch die Stadt, um Leute aufzugeilen. Doch allmählich wurde die Hitze so brütend, dass jeder froh war, wieder nach Hause zu kommen und sich ein wenig für den Abend auszuruhen.
Jürgen stimmt sich mit seiner Kollegin ab.
"Hallo Anita, hier spricht Jürgen. Bist du bereit für heute Abend? Unser ganzer Familienclan kommt auch. Warn die Jungs schon mal vor. Nicht dass nachher mehr spermadurstige Girls wie Schwänze da sind."
"Du, ich bin auch schon ganz fickrig und nass zwischen den Schenkeln, weil ich andauernd daran denke, wie die Jungs in mein Gesicht abschleimen werden, und mein Mann guckt zu. Er hat bei mir Spritzverbot. Ich werde seinen Masten wichsen und ihn in die Spremafresse eines anderen heißen Girls halten. Aber erst wenn ich so richtig zugekleistert bin. Du, wen sollen wir denn heute etwas stärker unter die Lupe nehmen?"
"Also laut Statistik kommen ja eher Frauen für einen Giftmord in Frage. Allerdings erkenne ich derzeit kein Motiv. Wir sollten unsere Ohren offen halten."
"Mache ich, solange es nicht um uneingeschränkte Sicht geht…, also dann bis nachher in der Pupplinger Au."
Fast automatisch hat sich Jürgen während des Telefongespräches seinen mächtigen Kolben gewichst. Prächtig und voller Tatendrang steht der vor lauter Precum glänzende Fickbaum da und reicht fast bis auf Brustwarzenhöhe. Mittlerweile brodelt es wieder mächtig in den Eiern, die Spermaproduktion läuft 24 Stunden auf Hochtouren. "Ich brauche eine kleine Abkühlung," denkt Jürgen und schlendert nackt wie er ist in den Garten, um kurz in den Pool zu springen. Die fröhlichen Stimmen seiner Töchter klingen ihm entgegen, als er nach draußen kommt. Und was er da im Pool erblickt, läßt seinen Prügel nur noch härter weden. Diana und Leandra planschen mit vier neuen Lovern splitternackt im Wasser. Bei jeder Schwimmbewegung der beiden sieht man deutlich, wie die Spermaschlieren aus Arsch und Möse der beiden herausquellen und sich wie ein Anhängsel an die Schamlippen heften. Offensichtlich haben die zwei schon einiges von der Suppe aus dem Wasser aufgesaugt und bereits als Ergänzungsnahrung genutzt.
"Na Paps, gefällt dir was du siehst?" fragt Leandra scheinheilig. Dabei spreizt sie die Beine und drückt eine weitere Ladung Sperma aus Arsch und Möse ins Wasser. Jetzt kann sich Jürgen nicht mehr beherrschen. Er hockt sich direkt über seine Tochter ans Becken und wichst sich mit wenigen Bewegungen den Überdruck aus dem prallen Sack. Er weiß, dass seine Töchter genauso wie auch seine Frau Facials lieben und so jagt er Schub um Schub in Leandras Gesicht. Sorgsam verteilt er seine Ladung auf Stirn, Wangen, Nase Mund und Augenhöhlen. "Ja, du geiler Bock sahm mein Schwesterlein voll, sie hat es nicht anders verdient!" feuert Diana ihren Vater an. Die Schwänze der Jungbullen im Wasser sind bei der Action knallhart.
"Puh, das war gut,"keucht Jürgen und schon zieht Diana ihren Paps ins Wasser. Endlich gibt es ein wenig Abkühlung.
Fast wie gerufen taucht auch eine frisch eingeölte splitternackte Vicky am Pool auf. Mit jedem Schritt hört man das Klackern der Kugeln am Ende der Loveplugkette. "Na, hast du deinem Töchterlein deine Spezialsonnencreme gegönnt?" "Klar doch, bei der Sonne!"
"Liebling, komm doch bitte mal aus dem Wasser, Sylvie und ich haben etwas für dich."
"Da bin ich aber gespannt!" Flugs springt er aus dem Becken, frech wippt sein mächtig vom Körper abstehendes Rohr bei jedem Schritt. Auch der mittlerweile fast handballgroße Sack schwingt bei jeder Bewegung mit und klatscht gegen seine Oberschenkel.
"Leg dich hier mit dem Rücken auf die Liege und lass dich überraschen." Jürgen kennt Vickys Spielchen und Überraschungen, er weiß auch, das Sylvie absolut tabulos und für jede Sauerei zu haben ist. Jetzt taucht auch Sylvie mit einem verschmitzten Grinsen auf. "Du böser Vater, hast deine Töchter besamt. Wenn wir nicht gekommen wären, hättest du sie wahrscheinlich auch noch in alle Löcher gefickt! Das muss bestraft werden!" Sylvie und Vicky lieben solche dominanten Rollenspielchen. Vicky trägt noch immer ihren Megaplug in der Möse und auch Sylvie hat sich offensichtlich eine schwere Kugel einverleibt. Seine Ehestute steht nun neben ihm und beugt sich dicht über Jürgens Gesicht. Der liegt schon gespannt auf der Liege und sieht nur noch Sylvies wulstige knallrote Lippen und ihre wilde Mähne. Zwei Hände umfassen seinen Masten und fangen gekonnt an zu wichsen. Das muss Sylvie sein.
Gleichzeitig drückt Vicky ihre wulstigen Lippen auf Jürgens Mund und beginnt einen wilden Zungenkuss. Sein Hammer wird noch härter. Abrupt zieht zieht seine Eheschlampe ihre Zunge zurück, schwingt sich über Jürgen und plaziert ihre Fotze dicht über seinen Mund. Die Ketten des Plugs mit den Abschlusskugeln nimmt der geile Bock zwischen seine Zähne um mal an dem tief in der Fotze sitzenden Plug zu ziehen. Jetzt spürt er, wie sich zwei Fingernägel in seine Nille bohren und seine Eichel auseinanderziehen. Als sich eine Zungenspitze in seinen Piss- und Spritzschlauch drückt, glaubt er schon wieder abspritzen zu müssen. Im Unterbewusstsein zieht er immer fester an der Plugkette, was Vicky zum Stöhnen bringt.
Nun zieht sich plötzlich die spitze Frauenzunge zurück und stattdessen wird etwas Festeres in seinen Harn- und Samenleiter geschoben und löst bei Jürgen eine wirre Mischung von Geilheit und Schmerz aus. Spontan reißt er Vickys Monsterplug aus der Muttermöse, die jetzt jeder Deckhengst problemlos hätte begatten können. Fast hätte er sich mit dem Plug einen Zahn ausgeschlagen, so gerade eben kann er die schwere Stahlkugel zur Seite ziehen. Mindestens ein halber Liter Geilsaft aus einer Sperma-Mösensaftmischung ergießt sich jetzt direkt in Jürgens Gesicht – für ihn mit das höchste der Gefühle. Sein mächtiger Prügel wird sofort knallhart, wodurch Sylvie und Vicky ihr Werk beenden können.
"So du Fickbulle," grinst Sylvie, " jetzt wird dir mal deine Spritzkanüle geweitet und außerdem kannst du jetzt nicht mehr jedes dahergelaufene fickwillige und samengeile Teeny zuspermen."
Die beiden perversen Stuten haben dem geilen Bock nämlich einen 30cm langen schmalen Edelstahlstift in seinen Samenleiter geschoben, nun deutet nur noch der abgerundete Kopf dieses Stiftes an der Eichelspitze darauf hin, dass hier ein mächtiger Stopfen ein Abspritzen unmöglich macht. Allerdings sieht man auch deutlich, dass der Stift fast bis zum Sack reicht. Mit flinken Fingern schieben sie Jürgen auch noch einen Analplug in die Rosette.
"Hat's dir geschmeckt, mein Schatz?" Das ist mehr eine Feststellung als eine echte Frage.
"Ich hab mir noch zwei Spermaladungen im LongNails in meine Möse schießen lassen. Das war ja nicht mehr auszuhalten. Hast ja gar nicht alles schlucken können, du Ärmster!"
Geschickt sammelt Vicky den geilen Saft auf träufelt ihn in Jürgens Mund. Mit dem Rest reibt sie seinen ganzen Körper ein. Der Geruch und die sanfte Massage lassen seinen Masten wieder zur vollen Größe anwachsen.
Derweil hat Sylvie schon die nächsten Fickopfer ausgemacht und schlendert zum Pool. Natürlich hat die Jungs diese Action mächtig aufgegeilt, was die Teenyluder gleich genutzt haben, sich von den Deckhengsten die Fickprügel in ihre Spermafotzen und Analgrotten schieben zu lassen und sich während des Schauspiels gaaannz langsam im Wasser im Sandwich durchbumsen zu lassen. Verständnislos schauen sie nun Sylvie an, als die sagt: " Könnt ihr Fickbullen auch richtig anspruchsvolle Weiber vögeln, oder schafft ihr es gerade mal eh schon naturtriebige Teenies zu befriedigen, die alles rammeln was nicht bei drei auf den Bäumen ist?"
"Nun hör dir mal die Fickschlampe an, hast du heute von deinem Alten frei bekommen und bist verzweifelt auf Schwanzsuche? Da kann dir geholfen werden! Aber abspritzen werden wir in den Teenylöchern, da stehn wir drauf! Ich nehme an, du gierst nach einem Doppelanal!"
Ohne eine Antwort abzuwarten steigen zwei Jungbullen mit ihren mächtigen Prügeln aus dem Wasser und versenken ihre Fickmasten in Sylvies bereitwillig dargebotener Arschgrotte. Das Luder hat sich auf einer Matratze doggystyle hingehockt und streckt fordernd ihren braungebrannten Knackarsch raus. Der erste Arschficker rammt seinen Analbohrer langsam in die MILF-Rosette und legt sich dann auf ihren Rücken, so dass sein Kollege noch Platz genug hat, auch seinen Hammer in der Arschgrotte zu versenken. In höchster Ekstase stöhnt Sylvie auf und feuert die Jungs auf ihre ordinäre Art an, sie hart ranzunehmen. Deutlich spüren die Spritzböcke den Loveplug in der Möse. Erbarmungslos spießen die Schwänze das willige Fickfleisch auf und versenken die Ruten bis zum Anschlag. Jetzt verlangsamen sie das Tempo, was bei Sylvie Unwillen hervorruft, gerade ist ihr Orgasmus abgeklungen und sie strebt einem zweiten entgegen. "Na was ist, könnt ihr nicht mehr, oder was?" keucht sie. Die Jungs verstehen sich fast blind, ein kurzer Blickkontakt genügt und schon füllen zwei Schwänze den Darmkanal mit warmer Pisse. Einen Moment lang glaubt Sylvie, dass die Kerle absamen, doch dann registriert sie das Geschehen. Bisher hat ihr noch nie jemand in den Arsch gepisst und jetzt gleich zwei Kerle, die sich auf ihre Art und Weise für die lockeren Sprüche rächen.
Diese tabulose Stute törnt so eine Action natürlich maßlos an, erst recht als die Jungs ihr den Plug aus der Fickfotze ziehen, ihre Schwänze nahezu gleichzeitig aus der Mokkahöhle entfernen und stattdessen den Plug einsetzen, damit der goldene Saft schön im Darm bleibt. "Viel Spaß noch," grinsen sie und gehen mit ihren braunen Latten zu Leandra und Diana, die sich im Pool von nur noch einem Schwanz verwöhnen lassen und dem geilen Treiben erregt zugesehen haben. Mit wenigen Wichsbewegungen wachsen die Prügel wieder auf volle Kampfstärke und da die Latten überreizt sind, schießt der Geilglibber nach wenigen Sekunden aus den Samenschläuchen der brünftigen Spritzbullen. Gerade soeben haben es die beiden Teenygirls geschafft, ihr Face unter die glibberrotzenden Spritzbolzen zu plazieren, so dass die Ficksoße fett in die Gesichter schießt. Nur zu willig lassen sich die Girls ihr Gesicht zukleistern, schon ein erster Vorgeschmack auf heute Abend. Wie es sich gehört, werden die Schwänze auch brav saubergeleckt. Neugierig kosten die beiden den Analgrottengeschmack einer versauten Fickstute. Das ist für die beiden Fotzenficker nun auch zuviel. Stöhnend jagen sie ihren heißen Geilglibber gegen die Gebärmutter der Lustteens. Fasziniert beobachten die Eltern das tabulose Spiel ihrer Töchter. Vicky hat sich vorsichtig auf den präparierten Schwanz von ihrem Ehestecher gesetzt. Jürgen schwebt immer noch – oder schon wieder zwischen dem Zustand höchster Erregung und Schmerz. Seine absolut tabulosen vollgespritzen Töchter mit eingespermten Gesicht herumlaufen zu sehen, bringt ihn an den Rand einer Explosion. Aber die verhindert der Dorn in seinem Samenleiter.
Nachdem die Jungs abgespritzt haben, steht Vicky auf und mit einem Plopp ist Jürgens Schwanz wieder im Freien. "Na Sylvie, haben dich die Jungs ordentlich rangenommen und dir ein Andenken hinterlassen?"
" Rangenommen nicht, aber die Pisse im Arsch ist geil," stöhnt die Schlampe.
"Weißt, du was, diese Füllung jagst du mir später für heute Abend in meine neuen Overknees!"

Hiermit waren die Vorbereitungen für den Abend eingeleitet.


In der Zwischenzeit hat Anita Sperma-Sau nochmals Kontakt mit dem Vorstand des Freundeskreises zur Förderung der Gesichtsbesamung aufgenommen und die Anzahl der heute Abend anwesenden Damen kundgetan. Hans-Peter, so lautet sein Vorname, versichert, dass für ein gutes Facial-Event ein Verhältnis von 10:1 gewährleistet sein sollte und heute bestimmt keine Ausnahme sein würde.
Eine Namensliste würde er natürlich gerne zumailen. Da fast alle Teilnehmer auch Testpersonen von Prof. Spritzguth sind, ist mit einem üpppig feuchten Abend zu rechnen. Neben den Frauen aus dem Kripoumfeld nehmen noch drei Studentinnen und zwei Ehefrauen von männlichen Teilnehmern an der Party teil. "Eine davon kommt direkt vom Kirchenchor," gluckst Hans-Peter.
In den nächsten Stunden fällt es Anita Sperma-Sau extrem schwer ihre Geilheit zu zügeln. Nur zu gerne würde sie die 38 cm Latte ihres Mannes leersaugen und mit den hühnereigroßen Hoden im prall gefüllten Sack spielen. Aber Vorfreude ist die schönste Freude.
Für sie ist es bis heute unverständlich, wie viele Frauen sich vor solchen Prachtschwänzen fürchten. Sie selbst war vom ersten Augenblick an fasziniert, als sie ihren Mann Lorenz am FKK-Strand das erste Mal gesehen hat. Auch er hatte anfangs Hemmungen sich nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen, aber das ist völlig ins Gegenteil umgeschlagen. Jetzt zeigt er stolz an jedem Nackstrand seinen fast bis zu den Knien hängenden Schwanz der bedingt durch den prallen, handballgroßen Sack immer ein wenig nach vorne steht.
Damals musste Anita einfach so ein Ding gleich blasen und entsaften, was sie auch innerhalb von einer Stunde nach dem ersten Blickkontakt geschafft hat. Sie hat ihn einfach angesprochen und ganz frech gefragt, ob sie seinen Riesenprügel mal in die Hand nehmen darf. Schnell war man sich einig, dass es nicht das letzte Mal war.
Die Kommissarin muss jetzt einfach an etwas anderes denken, sonst kann sie ihre Vorsätze über den Haufen schmeißen. Also überlegt sie, wer denn den armen Professor umgebracht haben könnte. So richtig weit sind sie und ihre Kollegen bisher nicht gekommen. Aber geil ist der Fall!
Zum einen kann Erpressung der Pharmafirmen im Spiel sein, bei den gigantischen Gewinnen, die ein solches Produkt verspricht, ist auch Auftragsmord denkbar. Andererseits könnte es aber auch eine unglückliche Handlung aus dem Freundeskreis zur Förderung der Gesichtsbesamung gewesen sein oder die Rocker haben kurzen Prozess gemacht. Genausogut könnte aber auch eine fanatische Gegnerin dieses Projektes zum Äußersten gegriffen haben oder war die Ehefrau krankhaft eifersüchtig? Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte sich die Familie auseinandergelebt und Frau Professor machte keinen Hehl daraus, dass sie sich gern von Jüngeren Lovern besteigen ließ. Außerdem munkelte man, dass sie ihre beiden Zuchthengste nicht unbedingt zum Reiten im klassischen Sinne hielt. Ein Gedanke, der sofort wieder Anitas Fotzensäfte zum Fließen brachte.
Alle, die die neuen Entwicklungen ausschließlich zur Steigerung ihrer Geilheit nutzen wollten, zählen nicht zu den unmittelbar Verdächtigen. Oder gab es in der Vergangenheit Unfälle? Jürgen erwähnte beiläufig einen Kerl mit einem 50 cm Schwanz. Der könnte eventuell ein Problem mit seiner Freundin haben, wenn die ein wenig zickig war und mit so Fickbolzen nicht umgehen konnte. Anita nahm sich vor, dem Kerl mal einen Besuch abzustatten, um die offenen Punkte zu klären und bei der Gelegenheit zu beweisen, wie sehr manche Frauen solche Monsterlatten zu schätzen wissen.
Irgenwie muss sie bei den Gedankenspielen ein wenig eingeschlafen sein, denn plötzlich spürt sie die Finger von Lorenz an ihrem Kitzler und hat gar nicht bemerkt, wie er sich angeschlichen hat.
"Es wird Zeit sich fertig zu machen, Schatz!" Ein Blick auf die Uhr lässt sie schnell werden. "Ölst du mich bitte ein Schatz, dann flutscht der Gummimini besser." Es zählt zu Lorenz Lieblings-beschaftigungen seinen Schatz einzuölen, auch die Haare spart er heute nicht aus. Fest zum Pferdeschwanz gebunden, heben sie sich kaum von der Kopfhaut ab, und darauf lässt sich herrlich absamen. Zum schwarzen Gummimini wählt Anita einen dunkelgrünen Make-up Ton für die Augen und einen schwarzen spermafesten Lippenstift. Den Kajalstift nutzt sie ebenfalls ausgiebig. Natürlich zieht sie sich die dicksten Fotzenringe durch die geweiteten Mösenlöcher und zieht durch die Ringe einen Fotzenspreitzer, der die Schamlippen auseinanderzieht und den Blick in das Innerste ihrer Möse freigibt. Jetzt fehlen nur noch die schenkelhohen Latexstrümpfe und die enganliegenden Spezialstiefel, für die sie sich trotz der Hitze entscheidet. "Oily Lady in Black" ist heute ihr Motto.

Zur gleichen Zeit drückt Sylvie die Pisse der Jungbullen endlich in Vickys neue Overknees. Sie meinte schon, vor Geilheit fast platzen zu müssen. Genüsslich steigt jetzt Sylvie in die durchsichtigen oberschenkelhohen Stiefel. Die geile Brühe reicht bis über die Knie als sie endlich ganz drin ist. "Geil," strahlt sie. Dazu lassen sie der weiße Latex Micromini und das weiße Latexjackett fast unschuldig aussehen. Die extrem langen weißen Fingernägel und das in weiß gehaltene Make-up runden das Erscheinungsbild ab. Diana und Leandra mimen die unschuldigen Schoolgirls, wobei ihre Microminis gerade einmal den halben Knackarsch bedecken und die abgeschnittenen Teenyshirts bis zu den Brustwarzen reichen. Auch das immer noch aus der Fickspalte tropfende Sperma wirkt wenig Schoolgirl-Like, doch für das n******tehende Event sind alle genau richtig gestylt.

Familie Eichel nimmt das Angebot von Sylvie Sexstar und ihren Fickern nur zu gerne an, doch in ihrem Wohnmobil mitzufahren, da zum einen Vickys Stiefelfüllung dableibt, wo sie hingehört und zum anderen Jürgen mit seinem Metallstift im Samenleiter und dem enormen Druck schlichtweg nicht in der Lage ist, ein Kfz zu steuern. Der Analplug drückt auf seine Prostata und sorgt für zusätzliche Qualen.
Auf dem avisierten Parkplatz herrscht mittleres Chaos, da einige FKK'ler nach einem heißen Sommertag nach Hause streben und die Gang-Bang Crew gerade eintrifft.
Jürgen hat Anita alsbald entdeckt und ihr Anblick als eingeölte Gummilady mit dem Fotzenspreizer vermindert seinen Druck in keinster Weise. Bewundert wandert sein Blick zu ihrem Mann Lorenz, mit seinem gigantischen Fickrohr, welches fast bis zu den Knien reicht.
"Was trägst denn du für eine Spermabremse," kichert seine Kollegin, "willst du deinen Fickschleim nachher bis über die Isar schießen?"
"Scherz beiseite, hast du schon deine anderen Mitstreiterinnen gesehen?"
"Ja, Corinna Samengierig verschafft sich nach dem Leichenfund heute mal etwas Abwechslung, und Evelyn Fotze ist nicht zu übersehen."
Kommissar Eichel entdeckt sogleich ein etwa 2,10m großes Girl mit einer ausgeprägt athletischen, sehr muskulösen Figur.Sie überragt auch deshalb alle, weil sie trotz ihrer Körpergröße von 1,90m nicht auf extrem hohe Heels verzichtet. Ihre mittelgroßen Titten stehen straff ab und scheinen nur aus Muskeln zu bestehen. Ihre blonden Haare sind lediglich etwa 2mm kurz, was gut zu ihrem Typ und der nahtlos dunkelbraunen Haut passt. Als sich Jürgen den Studentinnen nähert, muss er zweimal schlucken, als er Evelyns Kitzler entdeckt.Bei der glatten braunen Fotze wirken die ausgeprägten inneren Schamlippen noch obszöner, aber daraus sticht nocheinmal ein etwa 3 cm langer Kitzler hervor. "Ja, der verhilft mir seit Jahren zu einer andauernden Geilheit," strahlt sie. "Kennen sie schon meine Freundin Eva Schleck, Herr Kommisar? Ich beneide sie, da sie keinen Würgereiz hat und somit jeden Schwanz auf Lunge blasen kann."
Jürgen stottert nur etwas rum und hält nach den anderen beiden Ladys Ausschau.
Da entdeckt er Tittiana Glibber-Schleim, ein Vollblutweib, Anfang 50, mit kurzgeschnittenen grauen Haaren und einem gigantischen Busen der bis zum Bauchnabel reicht. dabei kann man diese Euter in keinster Weise als Hängebusen bezeichnen, sondern für das Alter sind sie überaus attraktiv, die Ballons sind schlichtweg so voluminös. Die weitausgeschnittene rote Chiffonbluse verdeckt nicht einmal die handtellergroßen Warzenhöfe, die von einem Tattoo umgeben sind.. Ihr Vorbild scheint augenscheinlich Lori Pleasure zu sein, da ihre knallroten Fingernägel extrem lang und gekrümmt sind, ihre prallen Schenkel in weiten und hohen Lackoverknees mit Plateauabsätzen stecken und ihr transparenter Micromini ihre blanke, beringte Fotze nicht bedecken kann. Eigentlich unvorstellbar, dass das Weib im Kirchenchor singt. Dagegen fällt Gudrun Immergeil mit ihren knallroten Haaren und den zahlreichen Piercings kaum auf. Allerdings scheint sie auf Sado-Maso zu stehen, da ihre Titten von einer langen dünnen Nadel durchstochen sind.
Die zahlreichen Spritzböcke werden an dieser Stelle nicht näher beschrieben. Allerdings sei erwähnt, dass die meisten von ihnen seit einigen Tagen am Testprogramm von Prof. Dr. Thorsten Spritzguth teilnehmen.
Langsam bewegt sich der von neugierigen FKK'lern beäugte Troß in Richtung Isarauen. Hier haben einige Helfer des Förderkreises ein schwer einsehbares Gelände grob abgesperrt. Trotzdem liegen vereinzelt junge Paare im Gelände, welches ein Geheimtipp für aufgeschlossene Leute ist.
Die Area erweist sich als richtige Partyzone mit kühlen Getränken, Snacks und Musik.
In einer kurzen Begrüßung weist Hans-Peter stolz darauf hin, dass heute acht neue Frauen aktive Mitglieder im Freundeskreis zur Förderung der Gesichtsbesamung werden wollen und sich offensichtlich dieser Brauch neuer Beliebtheit erfreut. Er bittet die Spritzböcke, die ihren Saft kaum noch halten können, sich so zu verteilen, dass jede Frau das Sperma von mindestens zehn Männern genießen kann. Natürlich darf auch hemmungslos gefickt werden, wenn die erste Ladung Geilschleim im Gesicht plaziert wurde.
"Dir notgeilem Bock will ich den Stift aus dem Schwanz ziehen, damit du mir den Geilglibber in die Nasenlöcher jagen kannst." Evelyn hat sich unauffällig von hinten an Jürgen herangeschlichen, schaut ihn von oben herab an und unterbreitet ihm dieses Angebot, das er nicht abschlagen kann..
Wortlos greift er der personifizierten Studentenschlampe in die triefnassen Mösenlappen, zwirbelt den langen Kitzler, was die Athletenstute zum orgiastischen Stöhnen bringt. Mit der Hand in der Fotze zieht er sie einige Meter weg, drückt sie auf eine naheliegende Matte und hockt sich auf die prallen Titten. Das Luder zieht gierig und in freudiger Erwartung den Stahlstift aus dem Samenleiter, was durch den enormen Druck fast wie von selbst funktioniert. Die ersten Schübe klatschen sofort mit Hochdruck in das Geilface der blonden Studentin, doch so schnell es geht, drückt Jürgen seine Eichelspitze in Evelyns rechtes Nasenloch und jagt eine Ladung nach der anderen in diese Öffnung. Nach kurzer Zeit wechselt er das Loch, dann ist er den Überdruck los.
"Uuuiihhh war das gut, " keucht er, "ich habe es kaum noch ausgehalten."
"Und ich dachte schon, du wolltest mir dein Sperma direkt ins Hirn schießen," grinst Evelyn.
Langsam erhebt sich Jürgen aus seiner Spritzposition und hilft auch Evelyn wieder auf die Beine. Kaum steht Evelyn wieder aufrecht, öffnet sie den prall mit Sperma gefüllten Mund, um ihre Beute den staunenden Zuschauern zu zeigen. Das Luder hat es mit einer ausgefeilten Technik geschafft, den Geilglibber aus dem Rachen hochzuziehen.
"Und jetzt spritzt mir euren Saft ins Spermaface, schleimt mich ein, wie ihr es noch nie gemacht habt! Ich steh auch besonders drauf, wenn ihr auf meinem Kopf absamt, dann habe ich länger etwas von eurem Saft. Der läuft mir erst später in die Fresse. Niemand soll mehr mein Geilface erkennen!" Das Studentenluder hockt sich hin und schon Sekunden später schießen die ersten Spermaladungen in das gierige Gesicht von Evelyn Fotze. Jürgen ist sich sicher, dass die Jungs ihr den gerade geäußerten Wunsch erfüllen. Tief beeindruckt trottet er von dannen, um mal nach Anita, den Seinen und auch Tittiana zu schauen.
Sylvie und Vicky sind in ihrem Element. Wie auf einem Präsentierteller liegen die zwei rücklings auf einem breiten Biertisch und lassen sich einen Schwanz nach dem anderen in die Kehle rammeln während andere allein bei dem geilen Anblick schon ihre enormen Ladungen auf das Geilface platzieren. Leandra und Diana sind von einer Horde hemmungsloser Spritzböcke umringt, die nur ein Ziel haben: ihren Samen in das Gesicht dieser gierigen, völlig enthemmten Teens zu jagen. Die Teens haben allerdings das gleiche Ziel.
Der Analplug in Jürgens Arsch sorgt dafür, dass der Anblick und das brünftige Gestöhne seinen Kolben schon wieder zu einer stattlichen Größe anwachsen lassen.
Mit der nächsten Ladung will er Tittiana Glibber-Schleim belohnen. Er findet die Gruppe etwas abseits. Tittiana liegt in einem Schlammloch und genießt jeden Spermaschub, der ihr ins Gesicht geschleudert wird.
"Oh, noch ein neues Gesicht mit einem Schwanz, wie ich ihn liebe," brabbelt sie unter der Spermamaske. "Du bist wie geschaffen für meinen analen Dreifachfick."
"Ja, später, jetzt sahne ich erstmal in deiner Spermafresse ab." "Super du perverser Spritzbock, ich mag es, wenn man versaut mit mir spricht. Schleim ab und laber nicht bloß rum! Was ist los, so einen mächtigen Beutel und nur Luft drin, oder was? "
Das ist zuviel für Jürgen, Schub für Schub jagt er seine schleimige Bullensuppe in Tittianas Augen.
"Gefällt dir mein Augen Make-up nicht, oder was?" grinst sie ohne die Augen zu schließen. Jürgen ist nicht der einzige, der auf das Schlammluder abspritzt und so wird auch ihr Gesicht allmählich unkenntlich.
"Und nun ab zum Kirchenchor," frotzelt Jürgen.
"Das hättest du wohl gern," kontert sie, " aber um meine triebhafte Geilheit beneiden mich dort einige. Und der Pfarrer mit seinem aufgestauten Samendruck tut nur harmlos, steht aber total auf Deepthroat. Deshalb muss ich gar nicht singen, sondern nur blasen."
Jürgen reicht ihr die Hand, damit sie aus dem Schlammloch aufstehen kann. Mit ihren Monstertitten und ihrem von Schlamm und Sperma verzierten Körper und dem total zugekleistrerten Gesicht schaut Tittiana umwerfend aus. Die baumelnden Titten erinnern Jürgen spontan an Kirchenglocken.
"Lass uns etwas Trinken! Sperma schmeckt zwar super, löscht aber keinen Durst."
Bei einem Glas konnte Jürgen das Gespräch ein paar mal in die Richtung lenken, die er wollte, um noch ein paar Infos über die aktiven Mitglieder der Kirchengemeinde zu erfahren, doch dann stürmt seine Tochter Leandra auf ihn zu. Ja, dieses zugespermte Etwas ist seine Tochter, bestätigt er stolz Tittiana. Stolz erzählt ihm Leandra, dass Evelyn ihr beibebracht hat, wie man Sperma aus der Nase in den Mund zieht. Doch nicht nur aus der nase tropft der Geilglibber, auch aus der Teenymöse rinnt schon wieder ein dicker Schleimschwall. "Die geilste Party, die ich erlebt habe," ruft sie noch schnell, bevor sie von drei geilen Fickhengsten zur nächsten Dreilochrunde gebeten wird.
"Lorenz, Thorsten und du, ihr weitet mir jetzt die Analgrotte!" Tittiana ist schon wieder voller Tatendrang.
"Du Schlammfotze brauchst es wohl extrem hart!" Lorenz hat es fast wie abgesprochen auch auf das Superweib abgesehen und sofort erkannt, dass die Schlampe es knallhart und extrem braucht. Ergreift ihr von hinten an die Titten und zieht sie auseinander, während er an den haselnussgroßen Warzen zwirbelt. Ansatzlos schiebt er im Stehen seine Latte in das nächstbeste Loch – er erwischt die Möse.
" Ich mag Kerle, die nicht lange fragen!" keucht eine hocherregte Tittiana. "Fickt mich endlich in den Arsch." Die schwanzsüchtige Schlampe schleudert Jürgen fast auf den Boden, um sich dann schnell die Monsterlatt in den Darm zu rammen, was bei ihr ein zufriedenes Grunzen hervorruft. Leicht beugt sie sich vor, um ihre Euter vor Jürgens Gesicht baumeln zu lassen. Jetzt drückt sich der nächste Mast in die Mokkahöhle. Lorenz vergügt sich noch im Darm. "Man ist das eng," stöhnt er, als er endlich drin ist.
"Rühr meine Füllung mal richtig durch, dann weiten sich die Muskeln schon. Komm Professorlein, für deine Rute ist auch noch Platz." Thorsten lässt sich von den ersten Schmerzensschreien fickender Frauen nicht beeindrucken, da er schon so oft erlebt hat, wie schnell diese in Lustschreie übergehen.
So auch in diesem Fall. Tittiana brüllt schon bald ihren Orgasmus in die Nacht. Für die Jungs war es unbequem, daher steht ihr Saft noch in der Leitung.
Tittiana braucht erstmal eine Pause. Lorenz und Jürgen halten nach Anita Ausschau. Die lässt sich gerade von drei Kerlen anpissen und einen kleinen Teil des Spermas abspülen. Total ficksüchtig schaut sie ihren Kollegen an. "Geile Party was! Ich habe von dir noch gar keinen Eintritt kassiert," flachst sie. " Es wird höchste Zeit, dass du mir mit einer frischen Ladung Geilschleim meine Gesichtsmaske auffrischst. Stimmts, Lorenz?"
"Vorher leckst du aber unsere Ruten sauber."
"Mann, schmecken die würzig," staunt Anita, kaum dass sie mit dem Lecken bekonnen hat, "in welchen Arsch habt ihr die denn versenkt?"
"In Tittianas!"
Mit ihrer leidenschaftlichen Lecktechnik bringt Anita die zwei Schwänze schnell auf 180. Ihre flinke Zunge umspielt die Nille, drückt sich in den Spritzschlitz, dann knabbert sie am Scrotum, während sie mit der Hand die Eier massiert und die Beutelfüllung prüft. Anerkennend stellt sie fest, wie schnell ihre Behandlung wirkt. Bie Bullenbolzen riechen so herrlich versaut, fast könnte man meinen, je mehr Ficklöcher sie beglückt haben, desto geiler riechen sie.
Das routinierte Luder merkt natürlich, wann sie den "Point of no return" der Spritzhengste erreicht hat und erwartet jetzt den warmen Schwall sich ergießender Ladungen des herrlichen Glibbers aus zwei Schwänzen. Sie genießt es in vollen Zügen nach der Pissorgie jetzt wieder so herrlich angespritzt zu werden. Mittlerweile hat sie es sich angewöhnt, auch die Augen aufzubehalten, wenn sie Jungs ihren weißen Schleim in ihr Gesicht schleudern, so kann sie die Sacksuppe der Burschen besser platzieren.
Einige Pissburschen wichsen sich mit schnellen Bewegungen ebenfalls den Fickglibber aus den Eiern, um Anita stehend von hinten zu beglücken und das Sperma vorwiegend in den öligen Haaren zu plazieren.
"Herrlich," strahlt sie, als auch der letzte Tropfen in ihrem geilen Mund verschwunden ist.
Im Laufe des Abends lässt Jürgen es sich nicht nehmen, Gudrun mit einem Deepthroat zu beehren. Sie schafft es tatsächlich, seinen riesigen Prügel in ihrem Blasemaul verschwinden zu lassen.
"Mein zweiter Kitzler ist kurz vorm Magen, den hast du ganz schön gereizt," scherzt das Luder, kurz bevor er ihr seinen Saft ins Gesicht schießt.
Direkt daneben entsaftet Corinna Samengierig reihenweise die Schwänze. Sie scheint offensichtlich auf ältere Jahrgänge zu stehen, denen sie eine Prostataspezialbehandlung verpasst und auf diese Weise die Säfte zum Fließen bringt.
Beim Verhältnis 10:1 kommen die Frauen alle auf ihre Kosten, aber auch die Männer sind überglücklich, da die Geilstuten keine Wünsche offenlassen und - ganz im Gegenteil -
die Jungs zu immer ausgefalleneren Sauereien auffordern. Diana und Leandra sind die Stars im Arschpissen, gerne spenden die Jungs ihren Natursekt in den Teenyärschen. Sylvie, Vicky und Tittiana stehen auf Schlamm, Piss- und Kaviarspiele, während Evelyn immer noch die Jungs mit dem Nasentrick beeindruckt und sich zudem das Sperma ins offene Auge schießen lässt. Doch bevor die Löcher wundgefickt sind, entschließen sich die meisten doch aufzuhören, da ja morgen auch noch ein Tag ist, an dem pralle Schwänze entsaftet werden müssen und die weibliche Geilheit befriedigt werden will.
Daheim angekommen, werden die beanspruchten Stellen mit Melkfett eingerieben, bevor alle erschöpft ins Bett fallen.
発行者 Thogumarob
11年前
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