Pornotraum 23 – Die Ankunft

Ich schloss die Augen und träumte...

Ganz sich selbst überlassen, wanderten meine Gedanken unwillkürlich zurück zu meinem letzten Pornoerlebnis vor der Abreise, zu den damit verbundenen Bildern und Empfindungen. Eine schöne Erinnerung, die es wert war, immer und immer wieder neu genossen zu werden... Und es gab so viel zu genießen! Als wir fünf Kerle nämlich nach der geilen Gruppen-Szene mit Inez und Tina unter der Dusche standen, hatte es nicht lange gedauert, bis unsere hochgeschätzten Kolleginnen zu uns stießen.
Unisex-Duschen beim Porno sind was geiles... Und zumindest Inez' Absichten waren auf keinen Fall misszuverstehen. Sie war nicht nur hier um sich den süßen Sex-Schweiß und die vermischten Lustsäfte ihrer Drehpartner von ihrem Luxuskörper zu waschen. Denn nachdem sie erst mal unter den warmen Strahl des Wassers getreten und sich lasziv einzuseifen begonnen hatte, da schmuste sie sich auch schon bald näher an mich heran. „Und, hattest du Spaß, mein Kleiner?“
Na, was für eine Frage! Ich nickte enthusiastisch, und mein Schwanz nickte ebenso enthusiastisch mit. „Meine Schöne, du bist echt der Hammer!“
„Gut!“, sie lächelte, sichtlich zufrieden mit meiner Antwort, und ihre Hand fasste mir zielstrebig an die bereits wieder rasant im aufpumpen begriffene Männlichkeit. „Es freut mich, dass ich gute Arbeit gemacht habe...“, säuselte sie mich an, während sie da unten sinnliches vollbrachte, „und dass du mich vermissen wirst, egal wie weit du noch kommst in deinem neuen Job.“
Ganz sicher würde ich sie nicht vergessen! Um ihr das zu beweisen, griff ich ihr unters Kinn, beugte mich zu ihr hinab und küsste sie feste auf den Mund. Und prompt war auch Robbie bei uns. Während meine Zunge noch hungrig mit der von Inez spielte, schob er sich bereits von hinten gegen die kurvige Brasilianerin. Seine Hände wanderten streichelnd über ihren glitschig-nassen Körper, und sein langer Schwanz drückte sich fest in ihre Arschspalte.
Auch ich ließ meine Hände schweifen. Sie war aber auch wirklich zu sexy, um wahr zu sein! Das nasse, schwere schwarze Haar, die dunkle, von warmen Wasser überströmte Samthaut, diese obergeilen Klassetitten, die sie nun gegen mich presste, und vor allem diese scheinbar niemals zu stillende Lüsternheit... Eben erst hatte sie eine krasse Runde Dreilochsex mit einem ganzen Rudel potenter Stecher hinter sich, und jetzt wollte sie noch mehr!
Und natürlich war sie nicht die einzige, die mehr wollte. Unsere übrigen Kollegen sahen uns drei zunächst nur zu, aber dass zumindest Amir nicht lange an sich halten konnte, war klar. Und kaum sank Inez vor Robbie und mir in die Knie , da schob er sich schon zwischen uns, um ihr auch noch seinen harten Prügel entgegenzuschieben.
„Lasst mich auch noch mal ran!“, kam es von ihm, so als sei er über Stunden von jeder unserer Vergnügungen ausgeschlossen gewesen. Doch auch wenn Amir besonders ungeduldig schien, so waren drei große harte Schwänze natürlich keineswegs zu viel für so eine weltgewandte Fachfrau wie Inez - wir Jungs bekamen schon bald eine fast ebenso schöne Lutschbedienung wie zuvor während des Drehs.
Während sie uns solcherart bearbeitete, spielte die heiße Latina zwischen geöffneten Schenkeln ständig an ihrem Kitzler. Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände darüber, wie sehr sie es, geleitet vom Ehrgeiz der wahren Künstlerin, genoss, uns einfach nur zu verwöhnen. Doch natürlich fanden wir Männer, unsererseits geleitet von nichts anderem als selbstloser Rücksichtnahme (na klar!), dass sie auch anders auf ihre Kosten kommen sollte. Wir zogen sie daher auf die Füße, und ich hielt sie ganz gentlemanlike fest (sie hatte immer noch die Hand an meiner Rute), während sie ein schlankes Pornostutenbein in die Höhe streckte und Robbie in sie eindrang.
„Gefällt euch das?“ Auch in solch einer Situation gab Inez anscheinend immer noch sehr viel auf filmwürdig elegante Fick-Haltung, und auch Robbie legte in ihr los wie vor der Kamera.
Unsere improvisierte Duschnummer machte aber durchaus nicht nur bei uns direkt Beteiligten Eindruck. Ich sah, dass Tina mittlerweile die beiden anderen Männer im Raum mit fliegenden Händen wichste, während sie ihrerseits heftig gefingert wurde. Auch wenn es im Moment nicht so schien, als würde sie sich gleich ebenfalls nochmal ficken lassen, so hatte wohl auch sie ihren Spaß an unserer Darbietung.
Chris knabberte bereits hingebungsvoll an den vollen Brüsten der Blondine herum und knetete ihre geilen Arschbacken. Heiner, der seinerseits einfach nur die Handarbeit des deutschen Pornostars Nr. 1 an seiner Latte genoss, grinste angesichts soviel privater Begeisterung außerhalb der normalen Arbeitszeiten: „Also wenn das deine Süße wüsste!“, sagte er, in Anspielung auf Chris' bekanntermaßen eifersüchtige Lebensgefährtin, doch der muskulöse Pornodarsteller zuckte nur die Schultern, als ginge ihm das im Moment gar nichts an, und ging vor der mit leicht gespreizten Beinen an der Wand lehnenden Tina in die Knie, um sie zu lecken.
Unterdessen gab Robbie immer noch Stoff in Inez feuchter Fotze. Die schlanke, auf einem Bein balancierende Latina schmiegte sich in vollem Vertrauen in meine Stärke in die sie haltenden Arme und erwiderte jeden meiner hungrigen Küsse mit ganzer Hingabe, doch dann verkündete Amir unmissverständlich, dass er auch noch mal in ihre Pussy wollte.
Robbie ließ ihn gewähren. Unser arabischer Kollege machte es sich allerdings einfacher als wir, und drückte Inez kurzentschlossen mit dem Rücken gegen die gekachelte Wand. Sie schlang die Beine und Arme um ihn, und er legte mit schwer pumpenden Becken los, während wir zwei anderen Jungs unsere Schwänze wieder mal in die eigene Hand nehmen durften.
So ging das eine Weile, Dann aber war endlich ich dran. Inez beugte sich vor und stützte sich an der Wand ab, während sich mich herausfordernd über die Schulter hinweg ansah. Es war klar, was sie wollte, doch für einen Moment erstarrte ich einmal mehr fast in Ehrfurcht vor diesem herrlichen, von Sturzfluten warmen Wassers überspielten brasilianischen Prachtarsch. Dann aber ging ich in Position, setzte meinen Zauberstab an ihrem glitschigen Möseneingang an und drückte mich gleich auf Anhieb ganz tief sie hinein. Zum Glück, denn Amirs geilem Blick und Robbies heftigem Wichsen nach zu urteilen wäre sie sicher nicht lange ungefickt geblieben, wenn ich sie noch länger bloß angeglotzt hätte.
Inez' Vagina war natürlich traumhaft, dass muss hier nicht noch einmal extra wiederholt zu werden – das bis zum Exzess aufgeilende Feuer heißer Samba-Nächte und der süße Reiz tropischer Sonnenuntergänge lagen da ganz dicht beieinander. Und natürlich wollte ich da auch, dass meine südamerikanische Partnerin unseren Abschiedsfick richtig genoss, so dass ich, zusätzlich zu meinen tiefen, weit ausholenden Fickstößen, auch noch mit nassen, flutschigen Fingern ihre Klitoris bearbeitete.
Zu meiner unendlichen Befriedigung hatte ich Erfolg. Schon bald wand sich die scharfe Braut unter meiner Zuwendung in einem anhaltenden, schwülfeuchten Orgasmus, der mir fast, aber nur fast, den mittlerweile gut abgehärteten Pornoficker-Schwanz zum explodieren gebracht hätte.
Ganz langsam zog ich mich aus ihrem zuckenden Innern zurück, stolz darauf, wie ich sie gerade zurechtgefickt und abgeschossen hatte. „Lasst mich euch fertig machen!“, seufzte Inez dann auch dankbar, als sie sich etwas erholt hatte, und ging ein weiteres mal vor uns in die Knie.
Robbie war der erste, bei dem sie sich an die Arbeit machte, und auch der erste, der kam. Sie schien seinen sowieso schon erstaunlich langen Schwanz mit ihren geschickten Bemühungen immer noch weiter in die Länge zu ziehen, und dann hatte sie ihn irgendwann. Ihre Augen hielten die seinen mit dunkel glühendem Bettelblick fest, seine Eichel blieb sicher zwischen ihre roten Sauglippen geklemmt, ihre Hände arbeiteten eifrig, aber wohlabgestimmt an seinem Rüssel, und dann ging ihm so heftig einer ab, dass jeder Muskel seines Unterleibs zu zittern schien, und er weit den Mund aufriss, um wortlos nach Luft zu schnappen.
Inez lutschte noch eine ganze Weile an ihm herum, während in ihren Augen ein befriedigtes Glitzern über die von ihr hervorgelockte Reaktion (und Sahneladung) stand. Dann entließ sie die tropfende Latte des nun glücklich keuchenden weißen Jamaikaners in die Freiheit, und zeigte uns mit weit aufgesperrtem Mund das ihr weißschimmernd auf Zunge liegende Ergebnis ihrer Arbeit, bevor sie genüsslich schluckte.
Amir, der sich schon länger verbissen selbst bearbeitet hatte, konnte angesichts dessen nicht mehr warten, trat einen Schritt vor, warf den Kopf zurück und schoss der südamerikanischen Pornofürstin eine dicke Ladung voll auf die prallen, stolz herausgestreckten Möpse. „Du geiles Stück!“, röchelte er mit erstickter Stimme, während immer noch ein zäher weißer Schwall mehr aus seiner prallen Eichel heraus und auf ihren begehrenswerten Körper zu springen schien. Dann wurde auch er zum Abschluss noch einmal schön gründlich leer gelutscht, bis er sich kaum noch auf den Beinen halten konnte.
„Und jetzt du!“, sagte Inez mit traumhaften Gesichsausdruck und Samenresten im Winkel ihres breit lächelnden Mundes zu mir. Amirs auf ihre Titten gepfeffertes Sperma verschmierte sie währenddessen auf ihrer nassen Karamell-Haut, bevor das wertvolle Geschenk seiner Lenden vom nach wie vor auf uns niedergehenden Wasser weggespült werden konnte.
Ich grinste wie ein Bekloppter. Natürlich ich, wer denn sonst! Doch ich war noch nicht ganz soweit, und als sie den hungrig-wilden Ausdruck auf meinen Zügen sah, reagierte sie so wie ein wahres Fickstück: sie wandte sich um, reckte freudig ihren Arsch in die Höhe und bot mir noch einmal ihre Löcher zum benutzen an.
Also nichts wie den Hobel angesetzt und rein damit! Ein weiteres mal drang ich von hinten in ihre saftige, fest zupackende Traumpussy ein, und einmal mehr konnte ich mein Glück kaum fassen, wirklich hier und jetzt mit ihr zugange zu sein.
Die ganze Situation war aber auch zu geil! Während ich Inez fickte konnte ich gleichzeitig zusehen, wie uns gegenüber Tina gerade Heiner blies, während Chris sie von hinten fingerte und sich selbst dabei den Schaft bearbeitete. Dann kam er und schoss mit einem Aufgrunzen in langen Strängen über ihren Arsch ab, während Tina praktisch gleichzeitig mit einer Hand an Heiners Nudel und einer an seinem Sack eine weitere seiner sprudeligen Saftladung ins Freie wichste, die größtenteils irgendwo vor den drei auf den feuchten Fliesen landete.
Auch ich spürte jetzt den Höhepunkt in mir aufsteigen, und tat nichts mehr, um den süßen Druck, der sich von meinen prallen Eiern aus durch jede Ader und jeden Muskel hindurch auszubreiten schien, zurückzuhalten. Ich beugte mich vor und küsste Inez' Wange, bevor ich ihr etwas ins Ohr flüsterte. Denn da gab es etwas, dass ich noch nicht bei ihr getan hatte, und dass ich unbedingt noch tun wollte, bevor sie uns wieder verließ... „Ich muss jetzt unbedingt in dich reinspritzen, du geiles Stück. Ich hoffe, du hast nichts dagegen...“
„Tu es, Alex!“, war alles was sie daraufhin hervorseufzte, und prompt kam ich ihrer Aufforderung nach. Mein Becken zuckte ein letztes mal lustvoll vor, und mit Genuss versenkte ich eine schöne, sahnige Abschiedsladung tief in ihrer exotischen, glücklich zitternden Saugmuschi.
Atemlos und befriedigt blieb ich zurück. Es dauerte einen Moment, bevor ich mich von ihr lösen und aufrappeln konnte. Doch dann zog ich sie zurück auf die Füße und an mich.
Zum Abschluss küsste sie mich fest auf den Mund und noch einmal fühlte ich ihren heißen, bebenden Körper dicht an den meinen gepresst. Aber das war dann auch wirklich das letzte gewesen, was ich von Inez gesehen und gespürt hatte. Zumindest auf absehbare Zeit...

Plötzlich spürte ich einen sanften Stoß in die Seite, der mich aus meinen süßen Erinnerungen aufschreckte. „He, schläfst du? Wir sind gleich da!“
Es war Jaqueline. Auf dem Rücksitz des Mietwagens zwischen mich und Heiner geklemmt, schien sie sich dort sehr wohl zu fühlen, zumindest solange, wie sie sich der vollen Aufmerksamkeit ihrer männlichen Begleiter sicher sein durfte...
Ich blinzelte im grellen Licht der plötzlich auf mich eindringenden Mittelmeersonne, und sah durch die Seitenscheibe des Autos draußen die mediterrane Szenerie vorbeiziehen. „Nein, ich hatte nur kurz die Augen zu. Ich habe nicht geschlafen...“
Es konnte höchstens zwanzig Minuten her sein, dass wir das Terminal des Flughafens von Ibiza-Stadt verlassen hatten, und dort war ich vielleicht ein wenig überrannt von all den neuen Eindrücken, aber durchaus ansprechbar gewesen, doch Jaqueline glaubte mir trotzdem nicht. „Wohle!“ Mit flinkem Griff in meinen Schritt fühlte sie nach. „Ein Mordsständer hast du! Also waren's wohl schöne Träume...“
Ich sah wie Heiners Hand – sie hatte wohl schon zuvor auf ihrem Knie gelegen - von der anderen Seite wie ganz selbstverständlich ihren schlanken jungen Schenkel hinauf und unter ihr kurzes Röckchen glitt. „Du hattest aber anscheinend auch schöne Träume!“, sagte der ältere Pornodarsteller dann mit dem quasi-väterlichen Lächeln des vielerfahrenen Teenie-Dompteurs, als er seine jetzt plötzlich feuchten Finger hervorzog und sie ihr unters Näschen hielt.
„Nö!“ Jaquelines flinke Zunge schoss hervor und schleckte ein wenig von ihren eigenen Säften. „Ich freue mich halt nur, dass es endlich los geht. Leute, die nächsten Tage werden so geil!“, und ganz hibbelig vor Freude juckelte sie bei diesen Worten auf ihrem Sitz herum, dass es dein reines Vergnügen war ihr zuzuschauen.
Aber selbst wenn Jaquelines aufgeregte gute Laune nicht so ansteckend gewesen wäre, hätte ich ihr aus vollem Herzen zugestimmt. Auch ich freute mich schon seit langem auf diese Tour und erwartete großes für die nächste Zeit. Ich würde hier wirklich rund um die Uhr mit Menschen zusammen sein, die Sex ebenso liebten wie ich, und wenn es auch, wie manche Leute sagten, „Arbeit“ war, die uns bevorstand, so war ich doch gierig darauf mich hier unter dem blauen Himmel der Balearen endlich völlig scham- und pausenlos bei der Arbeit ausleben zu dürfen.
Natürlich hatte ich beschlossen, alles was nur irgendwie ging aus unserer gemeinsamen Zeit hier auf der Insel herauszuholen, denn ich würde auch als erster wieder gehen müssen... Nächste Woche begann für mich wieder die Schule, und, so schwer es auch fiel, ich hatte mir fest vorgenommen meinen ausufernden sexuellen Abenteuern irgendwo eine Grenze zu setzen. Bei all dem, was mir in letzter Zeit an großartig-geilen Erlebnissen widerfahren war, wollte ich doch versuchen rechtzeitig wieder in meine alte Realität zurückzukehren. Ich wollte es irgendwie schaffen, meine beiden Leben nebeneinander zu erhalten, auch wenn ich noch nicht ganz wusste, wie mir das gelingen sollte.

Doch jetzt war es erst mal Zeit, sich an den naheliegenden Dingen zu erfreuen. Während Heiner schon wieder fingerfertig an Jaquelines offensichtlich sehr feuchter Muschi zugange war, beugte ich mich zu ihr hinüber und küsste die Schulter des beglückt giggelnden blonden Mädchens. Ich schob den Spagettiträger ihres knappen Tops herab, und im nächsten Moment hatte ich schon eine ihrer reizenden kleinen Brüste entblößt.
Ihr kleiner harter Nippel war das nächste Ziel meiner Lippen. Und während sie so zwischen uns saß, die Beine leicht gespreizt, um Zugang zu ihrer blanken , jede Zuwendung nur zu gerne begrüßenden Pussy zu gewähren, und sich lachend unter unsrer nun voll erwachten Aufmerksamkeit wand, wanderte jeweils eine ihrer Hände zu jeweils einer dicken Beule in jeder Männerhose.
Ich wusste nicht, wie weit wir drei das hier im engen Auto gehen lassen konnten, aber die süße, hemmungslose Jaqueline einfach nur nahe zu haben, war ganz wunderbar. Und natürlich freute ich mich schon ganz gewaltig darauf, demnächst auch mal wieder mit dem Schwanz ran an ihre niedliche Muschi zu dürfen... und zwar vor der Kamera, um einmal mehr unter Kittys kritischen Blick den Pornohengst geben und sie, Jaqueline, und alle Frauen die sonst noch zusahen, so von meinen Vorzügen überzeugen zu dürfen.

Apropos: Kittys kritischer Blick lag auch jetzt schon wieder auf mir. „Könnt ihr denn nicht einmal die Finger voneinander lassen?“, kam es gerade in diesem Moment vorne vom Beifahrersitz. Die Stimme der jungen Frau klang dabei allerdings eher belustigt als verärgert, und als ich zu ihr hinsah, da hatte sie sich bereits halb zu uns umgedreht, und hielt ihre unvermeidliche Digitalkamera auf uns gerichtet. „Hinter-den-Kulissen-Material für die DVD-Extras“, erläuterte sie trocken, als sie meinen fragenden Blick sah, und ihre ausdrucksvollen Augenbrauen hoben sich als Antwort auf das breite Grinsen, dass jetzt auf meinen Zügen erschien.
Ich muss zugeben, Kittys gute Stimmung bedeutete mir immer noch mehr als jede nasse Pussy der Welt (sorry, Jaqueline...). Wir hatten nach unserem eigentlich lächerlichen (so hoffte ich zumindest) Streit vor einigen Tagen nicht viel miteinander geredet, doch nach allem, was ich seitdem von anderen gehört hatte, war ich eigentlich zuversichtlich, die Dinge mit ihr wieder gerade rücken zu können.
Sie war und blieb allerdings immer noch ein Rätsel für mich. Seit wir uns heute am Flughafen getroffen hatten, behandelte sie mich nicht anders als irgend jemanden sonst in der Mannschaft. Ich fragte mich, ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen war, hoffte aber natürlich, in naher Zukunft Gelegenheit zu einer Aussprache zu finden. Unsere Reise nach Ibiza war mir von Deutschland aus als die ideale Gelegenheit dazu vorgekommen, aber mein strubbeliger kleiner Wirbelwind schien die ganze Zeit über sehr, sehr beschäftigt. Der Flieger war, vor allen Leuten, wohl kaum der richtige Ort gewesen, und im Augenblick war ich natürlich durch Jaqueline, und vor allem durch diesen supersüßen spitzen Nippel, abgelenkt, den ich auch jetzt noch geistesabwesend zwischen den Fingern zwirbelte...
In Sachen Kitty konnte ich also gerade nicht viel mehr tun als ihr Lächeln zu erwidern und ihr zu zeigen, dass ich immer noch ihre Begeisterung für das Pornoleben teilte - also zurück dazu: spielerisch biss ich in die zarte Haut von Jaquelines Schulter, und die kleine Blondine quiekte erfreut auf. Hungrig leckte ich jetzt an ihren Brüsten herum, und auch meine Hand machte sich auf den Weg zwischen ihre Beine. Doch sehr viel weiter kam sie nicht, denn unsere kleine Fahrzeugkolonne erreichte nun das Ziel.

Das Anwesen, das uns die nächsten Tage über als Ferienanlage und Studio dienen sollte, lag weit oben in den Hügeln, relativ isoliert für die Verhältnisse einer manchmal so übervoll mit Hotels und Touristen erscheinenden Insel, und somit ideal für unsere Absichten geeignet.
Und soweit ich auf den ersten Blick sehen konnte, war es nicht nur abgeschieden, sondern einfach nur traumhaft. „Da soll noch einer sagen, Porno würde sich nicht lohnen...“, stieß ich beeindruckt hervor, als wir in die Hofeinfahrt bogen.
„Porno lohnt sich immer. Vor allem hier!“ Jaqueline sah gnädig darüber hinweg, dass sie mir plötzlich weniger interessant schien als unser Spielplatz für die nächsten Tage. Sie hatte allerdings auch gewusst, was uns bevorstand, und schien sich nun königlich über mein beinahe ehrfürchtiges Staunen zu amüsieren.
Die Autos hielten auf dem gekiesten Vorplatz, und wir stiegen aus. Einmal mehr traf mich dabei die südeuropäische Sommerhitze wie ein Schlag. Das Wetter war natürlich makellos, allerdings fast zu heiß, um an Sex zu denken.
„Warum mussten wir auch ausgerechnet um diese Zeit fahren...“, hatte Chris bereits nach unserer Ankunft am Flughafen geächzt, doch Kitty hatte da nur gnadenlos die Schultern gezuckt:
„Jetzt war eben gerade das Geld da, und alle Leute hatten Zeit. Darum. Ihr seid ja schließlich nicht zum Vergnügen hier, sondern zum Arbeiten!“
Nun, was mich anging, so hoffte ich, trotz ihrer harten Worte, sehr wohl in erster Linie zu meinem Vergnügen hier zu sein. Jung und dauergeil wie ich war, fiel es mir immer noch schwer, dass Pornogeschäft als etwas anderes zu sehen.
Allerdings war das liebe Geld auch jetzt noch ein Thema, dass so manchem durch den Kopf zu gehen schien: „Wir können dankbar sein, dass Bob schon vor Jahren seine hart erfickte Kohle hier rein gesteckt hat.“, bemerkte Heiner mit einem Nicken in Richtung des Hauses, und unsere „Reiseleiterin“ stimmte ihm zu:
„Allerdings. Sonst wären solche Touren bei der heutigen finanziellen Lage kaum noch machbar.“
Ehrlich gesagt, die Wirtschaftslage in der Pornobranche interessierte mich in diesem Moment (und auch sonst...) eigentlich gar nicht. Ich war bereits viel zu sehr damit beschäftigt, unser neues Porno-Hauptquartier abzuchecken. Es schien mir, nach der langen Zeit der Vorfreude, fast unwirklich nun tatsächlich hier zu sein, und fast kam es mir vor wie in einem (Porno-)Film: Das Haus war wirklich ganz erstaunlich. Der riesige Garten ebenso. Und der Pool, den ich nun zwischen einigen Palmen hindurch erblickte, war sogar noch viel erstaunlicher.
Jaqueline, sie sich ihr gewohnt knappes Ensemble aus Röckchen und Top zurechtgerückt und so, warum auch immer, wieder einigermaßen präsentabel gemacht hatte, war bald schon an meiner Seite. „Ist toll hier, oder?“, fragte sie mich, als sie sich schwesterlich bei mir einhakte, und ich nickte.
„Oh ja! Das hier scheint echt für Orgien gemacht zu sein.“ ...und natürlich lief bei diesen Worten in meinem Kopf schon wieder der tollste Film ab. Wie konnte es auch anders sein, wenn so viele geile Menschen so dicht zusammen untergebracht sein würden? Denn selbst bei all den Zimmern, die die Finca zweifellos für uns bereithielt, war es nur logisch, dass es hier und da ein wenig eng - um nicht zu sagen kuschelig - werden musste...

Mir war allerdings bereits bekannt, dass nicht alle von uns hier vor Ort untergebracht sein würden. Chris und seine Verlobte, eine gut gewachsene und durchaus sehr attraktive, aber auch ein wenig verkniffene Sonnenbank-Blondine namens Caro (Caroline, Carola? - ich hatte keine Ahnung...), hatten zum Beispiel ein Zimmer in einem nicht weit entfernten Hotel – wie jeder wusste auf ihr Verlangen, weil sie, die sie selbst nicht zum fickenden Personal gehörte, sondern nur als Begleitperson für ihr Schatzi mitgekommen war, nicht wollte, dass ihr Liebster zu viel seiner knapp bemessenen Freizeit mit all den scharfen Pornomäusen verbrachte. Wie Kitty, so war auch sie der Meinung, dass Chris zum Arbeiten hier war, und bei der Arbeit sollte es gefälligst bleiben.
Caro war für mich nicht das einzige neue Gesicht in unserer Reisegruppe. Ebenfalls eine neue Bekanntschaft war Roger, Tinas Ehemann. Ich hatte, bis er mir am Flughafen vorgestellt wurde, noch nicht mal gewusst, dass Tina verheiratet war. Wie konnte ein Göttin wie sie überhaupt verheiratet sein? Ihre Beziehung schien allerdings offener zu sein als die von Chris und Caro, denn während mein tätowierter Stecherkollege in Anwesenheit seiner Freundin ein ganzes Stück braver und zurückhaltender schien als sonst, so gab sich Tina ganz so wie immer. Roger seinerseits war überraschend normal – nicht im Sinne von durchschnittlich, aber eben nicht unbedingt dass, was man neben so einer Traumfrau wie ihr erwartete. Ob er irgend eine offizielle Funktion hatte, konnte ich nicht sagen. Darsteller war er auf jeden Fall nicht, also war er vielleicht als ihr „Manager und Agent“ anwesend.
Auch dieses Paar hatte vor im Hotel zu übernachten, was ich sehr schade fand, denn eine Frau wie Tina hatte nun mal jeder Mann gerne in seiner Nähe. Aber große Stars hatten eben auch ein Anrecht auf Sonderbehandlung, und wer war ich armer Anfänger, um mich darüber zu beschweren?
Ein weiteres Pärchen im Team waren Nicole und Fabio. Beide kannte ich bisher eigentlich nur dem Namen nach. Fabio war meiner Meinung nach auf etwas zu glatte Weise sehr gut aussehend und gebaut wie ein griechischer Gott, war mir ansonsten aber nur dadurch bekannt, dass ich einmal für ihn als Spritzdouble eingesprungen war, als er seine Szene mit Stella nach einem Streit mit dem Regisseur abgebrochen hatte. Nicole ihrerseits war mir bereits einmal als Drehpartnerin versprochen worden, mir dann aber doch entgangen – was, wie ich nun herausfand, sehr schade war. Denn sie stellte sich als eine sehr schnittige und elegante Schwarzhaarige heraus, mit Beinen bis zum Hals, kleinen, klasse geformten Brüsten, verträumten meerblauen Augen und langen glatten Haaren bis zum knackigen Edelstuten-Po herab. Ich hatte mit ihr bisher nur eine handvoll Worte gewechselt, aber während des Fluges hinter ihr gesessen und dabei überrascht zur Kenntnis genommen, das sie ihre Nase die ganze Zeit über in einen Reiseführer gesteckt hatte – was zumindest dem Klischee widersprach, dass Pornodarsteller bloß tumbe Fickmaschinen waren.
Neben den bereits erwähnten Personen begleiteten uns auch noch meine wohlgeformte Lieblings-MILF Cassandra, Tamara, der kurvige gute Geist unserer Truppe, mein mittlerweile fast ständiger Mitficker Robbie und der schwarze Riese Snake, der hiernach, sozusagen, seine triumphale Europa-Tournee beenden und in die USA zurückkehren würde. Eine weitere Darstellerin, gecastet auf Kittys und Heiners letzter Budapest-Tour, war angekündigt, würde aber erst später am Tag mit einem anderen Flug eintreffen.
Was die Mannschaft hinter der Kamera anging, so waren da als Regisseure Schnauzbarträger Uwe Dreist, wie üblich schon den ganzen Tag über leicht müffelig gestimmt, und der zum monogamen Familienmenschen mutierte Ex-Weltklasse-Stecher Nick Viktor, wie üblich und im krassen Gegensatz ein Modellbesispiel gelassener Zuversicht. Benno und Andi waren für die Kameras zuständig, und es gab noch ein paar weitere Crew-Mitglieder... und natürlich Kitty, die die Organisation in Händen hielt, sozusagen in Vertretung von Bob dem Boss. Obwohl wir unser Porno-Hauptquartier in seiner Finca einrichten würden, war er zu Hause zurückgeblieben. Irgendjemand musste ja in meiner Abwesenheit (hüstel, hüstel) die ganzen geilen Weiber in Deutschland wegficken, und wer wäre dafür besser geeignet gewesen als der große Bob Focker? Zumal mir sonst ja wohl auch Kitty entgangen wäre, wenn die Reise unter seinem Kommando stattgefunden hätte...
Die übrigen Lücken im Team waren schnell erklärt: Amir hatte dringende Verpflichtungen in der Heimat – zwei Karrieren gleichzeitig am Laufen zu halten, kostete anscheinend Zeit. Manche Darstellerinnen wie Fiona, Michi, Stella und Kaliopé hatten genug mit einer einzigen Karriere zu tun und in Deutschland geblieben. Und ebenfalls abwesend war leider auch Tamaras rothaarige beste Freundin Becky, aber das hatte ich ja bereits vorher gewusst.

Nachdem alle sich selbst und ihr Gepäck aus den Autos gehoben hatten, begann der Prozess des Einsortierens in die jeweiligen Zimmer, der von Kitty mit erwartbar fester Hand geleitet wurde. Ich gehörte zu den wenigen, die noch nie hier gewesen waren, und um nicht die Übersicht zu verlieren, hielt ich mich an sie. Okay, das war natürlich nicht der einzige Grund... Irgendwo in mir regte sich immer noch die vage und wahrscheinlich unbegründete Hoffnung, dass sie mich – Aussprache hin oder her - einladen würde ihr Zimmer mit ihr zu teilen.
„Wo, äh, wo soll ich denn meine Sachen hinstellen?“, fragte ich sie dann auch betont unschuldig, als wir im Flur des Obergeschosses standen. Es war ein lahmer Versuch, und er verdiente daher wohl auch, sofort abgeschossen zu werden.
Kitty tat erstaunt und wies auf Robbie und mich. „Eigentlich dachte ich, dass ihr zwei Jungs euch ein Zimmer teilt. Man muss der Unzucht ja nicht gleich Tür und Tor öffnen, und so fällt es euch vielleicht leichter, mit euren Kräften hauszuhalten.“ Sie tätschelte mir mit leichter Herablassung den Oberarm. „Es sei denn, ihr zwei habt Neigungen, die ihr bislang vor mir geheim gehalten habt...“
Robbie grinste mich daraufhin nur schief an. „Also ich bin ja total dafür, dass jeder sich so ausleben soll, wie's ihm gefällt. Echt jetzt! Aber reinstecken ist bei mir nicht! Nur, dass du Bescheid weißt...“
Ich verzog zur Antwort säuerlich das Gesicht. „Zumindest sind wir uns darin einig...“
Mit diesem Spruch versuchte ich gute Miene zum bösen Spiel zu machen, doch meinem Rasta-Kollegen war meine Enttäuschung wohl nicht entgangen. „Mach dir nichts draus, Alter.“, sagte er dann auch mit wissendem Grinsen, „Spätestens morgen hält sich eh keiner mehr dran, wo er eigentlich schlafen soll und wo nicht. Das ist hier immer so ähnlich wie früher auf Klassenfahrt. Alle vögeln wild durcheinander, und die Lehrer sind beleidigt, weil sie nicht mitmachen dürfen.“
Zum Glück war Kitty schon weiter geeilt und hatte den letzten Satz nicht mitbekommen. Ich weiß nicht, wie es ihr gefallen hätte, mit einer Lehrerin verglichen zu werden... Doch dann kam mir ein anderer Gedanke: „Robbie,“ sagte ich, als ich meine Reisetasche durch die Tür wuchtete, „du musst mir irgendwann mal dringend über deine Schulzeit erzählen. Wenn ich dir so zuhöre, dann bekomme ich mehr und mehr das Gefühl, ich gehe auf die falsche Schule...“

Doch die Enthüllungen aus der Schulzeit meines Kollegen mussten noch warten – vielleicht für einen langweiligen Abend in naher Zukunft, an dem wir beide nichts anderes zu tun hatten als auf unserem Zimmer runzuhängen und Mau-Mau zu spielen. Aber dass uns solch ein Abend demnächst tatsächlich bevorstand, wagte ich zu bezweifeln, denn im Moment war auf jeden Fall noch eine ganze Menge los.
Denn auch manch andere Reiseteilnehmer hielten, wie ich jetzt sehen konnte, nicht viel von der Raumeinteilung, die unsere Chefin so selbstherrlich vorgenommen hatte. Und Tamara schuf gleich klare Verhältnisse, indem sie Jaqueline höflich, aber bestimmt, samt Gepäck vor die Tür ihres für sie gemeinsam vorgesehenen Zimmers setzte, und dann die Reisetasche des ebenso überrascht wie erfreut schauenden Andi herein trug. Den bösen Blick, den ihr Kitty als Dank für ihre durchkreuzten Pläne zuwarf, ignorierte sie dabei ebenso wie Jaquelines beleidigtes Quengeln.
Doch schnell – das heißt, bevor Robbie und ich uns bereiterklären konnten die scharfe Spaßgranate als dritte im Bunde in unser Zimmer einzuladen - war eine neue Unterbringungsmöglichkeit für die kleine Blondine gefunden. Und es schien auch nicht so, als hätte ihre gute Laune bleibenden Schaden genommen - als Jaqueline keine fünf Minuten nach ihrem Einzug wieder aus ihrem Zimmer auftauchte, trug sie nichts als einen kleinen gelben Bikini-Slip an ihrem knackig-zierlichen Körper. „Ich habe auch nicht vor die nächsten Tage mehr zu tragen als das.“, sagte sie mit einem süßen, völlig schamlosen Lächeln als Antwort auf meinen ebenso fragenden wie erfreuten Blick. „Es sei denn, ich geh in die Stadt Party machen, oder ich muss mich für 'ne Szenen extra aufbrezeln...“
Heiner, der gerade den Gang entlang kam und einmal mehr zeigte, dass er unmöglich die Finger von frechen jungen Dingern wie ihr lassen konnte, zog sie prompt von hinten fest an sich und küsste die kichernde Kleine am Hals. „Schatz, zieh dir was an, wir wollen ficken!“
„Ja, genau so!“ Jaqueline schmiegte sich an ihn, sichtlich erfreut mal wieder das Zentrum der männlichen Aufmerksamkeit zu sein. „Aber wenn du schon so fragst...“, sie sah mit erwartungsfrohem Grinsen zu ihm auf, „Wollen wir?“
„Sorry Süße!“ Heiner löste sich von ihr, wenn auch mit leichtem Widerwillen. „Später vielleicht.“, sagte er und tätschelte ihren Po. „Erst mal schauen, wie der Drehplan so aussieht.“
„Och, schade...“ Heiners Professionalität schien ihr jedoch keineswegs ein gutes Beispiel zu sein, denn prompt machte sie mich zu ihrem nächsten Ziel. „Was ist mit dir Alex?“, fragte sie dann, lasziv an den Türrahmen gelehnt und mit großen bittenden Augen in meine Richtung. „Willst du mit mir mein neues Bett einweihen?“
Das wäre natürlich der richtige Einstieg in unsere gemeinsame Zeit gewesen! Doch auch wenn mich mein Schwanz ganz klar in ihre Richtung zog, und ich nur zu gut verstand, dass sie dringend ein Ventil für die ganze Aufregung der Ankunft benötigte, so lehnte ich dennoch dankend ab. Ein bisschen Ordnung und Organisation musste schon sein, und vielleicht beobachtete Kitty mich ja doch irgendwo aus dem Augenwinkel...

Ob dem tatsächlich so war, konnte ich vorerst jedoch noch nicht herausfinden. Als nächstes gab es im Esszimmer ein kleines Treffen samt verspätetem Mittagessen, bei dem die Szenenabfolge für die nähere Zukunft abgesprochen wurde. So wie es sich anhörte, stand mir und den anderen da einiges bevor, mit leichtem Bedauern stellte ich allerdings fest, dass für mich heute kein Dreh vorgesehen war.
Andere allerdings vergeudeten dagegen keine Zeit. Nach kaum einer Stunde hektischer Betriebsamkeit lief draußen am Pool bereits die Kamera, und da ich meinen Kram soweit verstaut hatte und Jaqueline plötzlich verschwunden war (ich tippte auf Robbie als ihren augenblicklichen Beglücker), beschloss ich, ein wenig zuzusehen.

Es schien auch ein interessanter Take zu werden. Nick arbeitete mit Nicole und Fabio, und wie von ihm gewohnt war es eine Szene mit ein wenig mehr Dialog als der übliche Gonzo-Kram. Ich meinerseits achtete allerdings nicht viel auf das Set-up und die Handlung. Nicks Umgang mit den Darstellern und deren Verhalten zu beobachten, fand ich, auf einer niedrigen Steinmauer hinter der Kamera-Position sitzend, sehr viel lehrreicher.
Da vor der Kamera tätige Pärchen hatte ich so noch nicht in Aktion gesehen, und ich war gespannt, was sie so bieten würden. Vorzeigbar waren sie zumindest beide: meiner Meinung nach gefiel sich der muskelgestählte Fabio in der knappen Badehose selbst ein wenig zu gut, aber immerhin hatten so auch die Frauen etwas zum gucken. Und als dann Nicole in diesem interessanten blauen, rückenfreien Badeanzug aus dem Pool stieg, und er ihr galant ein Handtuch um die Schultern legte, nahm die Szene allmählich Fahrt auf.
Die beiden wechselten zunächst noch ein paar Worte, doch dann begann ihr Fabio bereits mit geschickten Händen den Badeabzug abzustreifen. Unwillkürlich beugte ich mich weiter vor, um besser sehen zu können. Und das aus gutem Grund! Der langgliedrige, geschmeidige Körper der hochgewachsenen Schwarzhaarigen, der da nun bloßgelegt wurde, war wirklich ganz was feines! Perfekte kleine Brüste, ein flacher Bauch, ein kleiner, runder Apfelpo und traumhafte, endlos lange Beine. Rundum war ihre Haut sanft gebräunt, ohne das geringste Anzeichen einer Bikini-Linie, und ihre Pussy war, von einem winzigen dunklen Strich feiner dunkler Haare über dem Beginn ihrer Spalte abgesehen, haarlos glatt und streichelweich einladend.
Das Paar ließ sich nun auf einigen am Boden ausgebreiteten Handtüchern nieder, und Fabio küsste sich langsam an ihrem erregenden Leib herab, bis er seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln vergrub. Ich saß hier ungünstig, um das lecker geleckte Zentrum des Geschehens richtig im Augen behalten zu können, aber ich konnte ihr Gesicht sehen, und das war fast noch erregender als der Blick auf ihre Pussy.
Nicole hatte elegant geschwungene Augenbrauen und eine fein gezeichnete, gerade Nase in insgesamt ein wenig scharfen, aber sehr ästhetischen, fast vornehmen Zügen - ein Gesicht, das einem nicht mehr aus dem Kopf ging, wenn man es einmal gesehen hatte. Ihr Stöhnen war gefühlvoll aber auch fordernd selbstbewusst, und ihre meerblauen Augen schienen mir ganz besonders ausdrucksvoll, so als würde jede Regung von Fabios Zunge an ihrer Klitoris eine deutliche Reaktion hervorrufen. Einmal blickte sie mit einem tiefen Aufseufzen zur Seite und mich scheinbar direkt an - und obwohl ich in dieser Beziehung ja schon einiges mitgemacht hatte, hüpfte mir in diesem Augenblick das Herz in der Brust, ein solch süßes Begehren schien in diesen abgründigen Eisseen zu stehen.
Doch es wurde noch besser. Als sich die beiden jetzt sozusagen abwechselten und Nicole sich daran begab die steil aufgeregte Stahlstange ihres Liebsten zu blasen, war klar, dass sie auch in dieser Hinsicht einiges drauf hatte. Sie ging dabei langsam und zärtlich vor, worin sie mich ein wenig an die ähnlich künstlerisch veranlagte Becky erinnerte, hatte aber Tinas unzweifelhaften Instinkt für ihre eigene Wirkung auf das Publikum und die Position der Kamera.
Apropos Position der Kamera... Plötzlich riss mich die völlig unerwarteterweise an mich gerichtete Stimme des Regisseurs aus meinen faszinierten Beobachtungen. „Alex, sorry, aber du müsstest mal von da verschwinden.“, kam es nicht unhöflich, aber doch bestimmt von ihm. Nick war gerade dabei einen Kameramann im Halbkreis um das am Boden nun in die 69 verschlungene Pärchen herumzudirigieren, und fast wäre ich dabei in den Aufnahmebreich der Kamera geraten.
„Oh, ja klar!“ Natürlich wollte ich nicht unangenehm auffallen, und machte, dass ich weg kam, wobei ich mir allerdings schnell einen neuen Beobachtungspunkt nahe des Tontechnikers suchte. Denn die Atmosphäre der Szene begann mich immer mehr zu packen.
Ich musste zugeben, hier schien tatsächlich echte Chemie dahinter zu stehen. Mir war bereits zuvor aufgefallen, wie liebevoll, um nicht zu sagen verliebt, Nicole und Fabio miteinander umgingen, und so war es auch hier. Soweit ich wusste, waren die beiden allerdings auch noch nicht lange ein Paar, und ich erinnerte mich dunkel, dass Jaqueline mir einmal eine verwickelte Geschichte darüber erzählt hatte, dass Nicole früher mal mit Chris zusammen gewesen war... Die Details bekam ich allerdings nicht mehr so ganz auf die Reihe. Anscheinend war ich, während sie mir das erklärt hatte, irgendwie abgelenkt gewesen...
Tatsächlich war Chris, wie ich feststellte, als ich mich einmal kurz umsah, im Publikum auffällig abwesend. Okay, dass stimmte nicht wirklich, tatsächlich schien ich der einzige andere Darsteller zu sein, der hier wirklich zuschaute. Aber das war ja klar, alle hatten mal wieder besseres zu tun, nur Alex, der alte, einsame Spannerlurch, konnte nicht genug bekommen und wollte ständig anderen Leuten bei der Arbeit zuzusehen...
Wobei ich aber durchaus der Meinung war, dass auch die hier Aktiven bei der Arbeit auf ihre Kosten kamen. Nicoles Orgasmus erfolgte zwar mehr oder weniger auf Nicks Ansage hin und war daher wahrscheinlich nicht echt - aber es stand ganz außer Frage, dass sie dennoch alles für die Kamera gab. Und ich wünschte mir, angetrieben von der harten Schwellung in meinem Schritt, mehr und mehr an Fabios Stelle zu sein, und gerade in diesem Moment meinen steifen Schwanz in ihre feuchte Nobelpussy hineingleiten zu lassen, dieses geile Stück modellhafter Eleganz anzutreiben zu immer größerer Extase und immer heftigeren Schweinereien...
Bei dem, was ich hier gerade sah, fehlte es mir nämlich ein wenig an den heftigen Schweinereien... Insgesamt blieb es auch, als es nun an den richtigen Sex ging, eine sehr gradlinige Szene – kein anal, kein grobes Anfassen, kein all zu derber Dirty Talk. Und unter Nicks gewohnt souveräner Leitung ging alles flüssig und zügig dem Finale entgegen.

Ich gebe zu, ein schadenfroher (und vielleicht auch ein wenig neidischer) Teil meines Ichs hatte darauf gehofft, dass Fabio vielleicht wieder einmal Probleme beim Abspritzen haben würde. Er war ja schon mal in dieser Hinsicht unrühmlich aufgefallen... und, hey, ein perfekt geeignetes Spritz-Double stand ja direkt am Rand des Sets bereit, ich brauchte nur mein Stichwort und war sofort da, um ihm und seinem Schatz zu zeigen, wie es richtig gemacht wurde! Doch leider schien Fabio bei seiner Freundin keine Probleme zu haben, schnell zum Schuss zu kommen. Nicole ritt ihn mit vielfach geübter Anmut, und dann zog er sich irgendwann in einer fließenden Bewegung aus ihrem Innern zurück und verteilte seine durchaus ansehnliche Ladung in langen weißen Strängen über ihre blanke, geöffnete Liebesblüte und weit ihren vor Lust bebenden Bauch hinauf.
Dankbar zu ihm herab sehend, fuhr Nicole mit den Fingerspitzen durch das Sperma, dass die zarte Haut ihres Venushügels bedeckte, und beugte sich dann zu ihm herab, um ihn zu küssen. Und auch dieser Kuss, diese sanfte Berührung ihrer Zungenspitzen, die die beiden zum Abschluss teilten, verriet echte Pärchen-Hingabe und ein scheinbar völliges Ignorieren der um sie herum aufgefahrenen Technik. Ich gebe gerne zu, dass auch ich, nachdem ich da Zeuge geworden war, etwas romantisch gestimmt zurückblieb.
Nick war ebenfalls mit dem zufrieden, was er gesehen hatte. „Okay, danke euch!“, sagte er an die ganze Crew gewandt. „Das ist doch schon mal ein guter Einstand!“ Und damit sprach er wohl für das ganze Team

Cassandra und Snake sollten als nächstes an der Reihe sein, ebenfalls hier am Pool. Die reife Brünette, mit der ich einst mein Casting gemeistert hatte, hatte sich in Schale geworfen und trug bereits einen gewagten (bei ihrer Figur sogar sehr gewagten) schwarzen Bikini und gefährlich aussehende Stilettos. Als sie jetzt so neben Nicole stand, der Fabio wieder das Handtuch um die Schulter gelegt hatte, und die beiden ein wenig miteinander schwatzten, stellte ich fest, dass die Liste der Frauen, mit der ich auf dieser Reise Sex zu haben hoffte, immer länger wurde...
„Cassandra und Nicole gingen auch gut als Mutter und Tochter durch.“, bemerkte gerade einer der Techniker zu einem anderen, und als ich das hörte, zuckte mein Schwanz unwillkürlich auf. Es stimmte – es gab tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit. Die selben langen, toll modelierten Beine, der selbe geile Knackarsch, die selben großen ausdrucksvollen Augen, die selbe Eleganz in den Bewegungen. Die Haare der älteren Frau waren lockig und ein paar Schattierungen heller, ihre Augen ein paar Schattierungen dunkler, ihre gemachten Brüste natürlich viel größer, und sie war vermutlich nicht wirklich alt genug um Nicoles Mutter zu sein, aber ja: der Gedanke an ein solches Szenario war wirklich nicht zu verachten...

Das Einrichten für den nächsten Take dauerte eine Weile, und ich beschloss ins Haus zurückzukehren – anderen Leuten beim Sex zusehen würde ich in den nächsten Tagen noch oft genug können, ob es mir gelingen würde Kitty irgendwann einmal alleine zu erwischen, konnte ich dagegen nicht vorhersehen.
Als ich hereinkam, sah ich als erstes Jaqueline, die sich bequem auf dem Sofa herumlümmelte, und zwar so, dass das Auge von jedem, der in den Raum kam, zuerst auf sie und ihre fast völlige Nacktheit fallen musste. Kitty saß währenddessen mit aufgeklapptem Notebook und einem Terminkalender daneben, kaute auf einem Kugelschreiber herum und schien tief in Gedanken versunken.
Ich wollte sie nicht bei der Arbeit stören, und wandte mich stattdessen zunächst einmal an die blonde Pornobiene an ihrer Seite: „Na, wo hattest du dich denn so lange versteckt?“, fragte ich.
Jaqueline räkelte sich nur faul herum. „Ich war oben. Mit Robbie.“ Aha, also hatte ich mit meiner Vermutung wohl recht gehabt, und sie hatte tatsächlich jemanden gefunden, um ihr neues Bett „einzuweihen“... „Er hat mir geholfen, meine Sachen im oberen Fach des Schrankes zu verstauen.“
Ich nickte gewichtig, auch wenn ich diese Erklärung nun nicht gerade für die wahrscheinlichste hielt. „Ja, klar...“
„Echt jetzt!“ Jaqueline riss entrüstet die Augen auf, als sie merkte, dass ich ihr nicht glaubte, und die sie mit Robbie meiner Meinung nach etwas ganz anderes getan hatte.
„Weißt du, du brauchst dich nicht vor mir zu rechtfertigen...“, versuchte ich sie mit wachsender Belustigung zu besänftigen, doch die Süße bestand energisch auf ihrem Standpunkt.
„Nein, wirklich! Alles ganz harmlos! Ich bin halt klein!“
Ich verdrehte die Augen. „Ach komm schon!“
„Und er ist groß!“
Nun kamen wir der Sache wohl schon näher. „Ja, dass ist mir allerdings aufgefallen.“
„Wir haben wirklich nicht gefickt oder so!“ Und plötzlich guckte die Süße so ehrlich, dass ich ihr glaubte. „Zumindest noch nicht.“, fügte sie dann etwas leiser hinzu, und blinzelte mich schwanzerhärtend von unten herauf an.
Naja, so unschuldig, wie sie guckte, da konnte man ja fast Schuldgefühle bekommen, weil man ihr fälschlicherweise irgendwelche Schweinereien unterstellt hatte. Doch bevor ich mir etwas einfallen lassen konnte, um sie über den bisher noch nicht gehabten Sex hinwegzutrösten (z.B. mit Sex...), richtete Kitty eine Frage an mich.
„Wie war's denn gerade so?“
Sie meinte wohl die eben zu Ende gegangene Szene mit Nicole und Fabio. „Oh, gut... Soweit ich das beurteilen kann.“, antwortete ich und zuckte die Schultern. „Aber vielleicht solltest du das besser Nick fragen.“
Die durchdringend grünen Katzenaugen der jungen Frau blieben weiterhin fragend auf mich gerichtet. „Ich frage aber dich, weil ich nun mal weiß, dass du ein ebenso begeisterter Pornokonsument wie -akteur bist.“
Wo sie recht hatte, da hatte sie recht. Sie kannte mich wirklich viel zu gut... „Okay, mir hat's gefallen.“ Mir fiel nicht so recht ein, was ich groß weiter sagen sollte. „Nicole war echt gut. Sehr, äh... mitreißend. Lebendig. Wahrhaftig.“ Ja, das war ein schönes Wort...
Kittys Urteil war dagegen gnadenlos. „Für mich sah das alles eher nach Hausfrauen-Porno aus.“ Kein Wunder, galt ihr Geschmack doch eher härterer Kost. Aber doch irgendwie ein bisschen unfair... „Bitte nicht falsch verstehen, Nick weiß was er tut, und ich zweifle nicht daran, dass das Endergebnis nachher auf DVD klasse aussehen wird. Aber den ganzen Aufwand nur für ein bisschen WischiWaschi-Gevögel... naja.“
Sie schüttelte unwillig den Kopf und wandte sich wieder dem Bildschirm zu, aber zumindest schien sie weiterhin darin interessiert sich mir mir zu unterhalten. „Aber ich gebe dir recht, Nicole hat schon eine beachtliche Wirkung auf Männer.“, fuhr sie dann auch fort. „Aber sie wickelt sich die Kerle auch ganz gerne mal um die Finger, nur so zum Spaß.“ Kitty sah nicht ihrer Arbeit auf, als sie das sagte, aber es klang, als sei es ihr ein ernsthaftes Anliegen, mir das auf den Weg zu geben. „Also pass auf!“
Na, da schau mal einer an... „Oh, das freut mich aber, dass du so besorgt um mich bist!“ Ich versuchte nicht zu sarkastisch zu klingen, auch wenn ich im geheimen natürlich erfreut war, dass meine Chefin es extra für angebracht hielt mich vor einer Kollegin zu warnen.
Der Blick, den sie mir nun zuwarf, war einmal mehr undeutbar, aber alles andere als feindselig. Und ich nutze die Gelegenheit, um mich endlich zu setzen. Und zwar neben sie.
Ich war jetzt fast so weit, Jaquelines zweifellos neugierig gespitzte Öhrchen an unserer Seite zu ignorieren, und sie direkt auf uns beide anzusprechen. Gezögert hatte ich lange genug. Doch gerade, als ich mich zu ihr hindrehte und zu sprechen ansetzte, horchte Kitty plötzlich auf, weil vor dem Haus ein Auto vorfuhr. „Und da kommt dann wohl auch die letzte Teilnehmerin unseres kleinen Party-Urlaubs.“, verkündete sie, und stand auf.

Durchaus selbst ein wenig neugierig, folgte ich ihr nach draußen, um mit ihr gemeinsam die Neue zu begrüßen. Dabei trafen wir Heiner und Robbie, die gerade von oben die Treppe herab kamen. „Ist sie das?“, fragte unser ältester Ficker im Team, und grinste, so als stünde Weihnachten vor der Tür. Im Gegensatz zu mir wusste ja, was da auf uns wartete, und seine Begeisterung war vielversprechend.
Ebenso wie der Eindruck, den die Neue auf mich machte: denn da stand sie dann, achtzehn Jahre jung, klein und blond und schnuckelig. Doch nur auf den ersten Blick hin war sie fast eine zweite Jaqueline, denn wo die sich mehr als versaute Schulgöre gab, so erschien dieses zarte Geschöpf mehr ein kleines Elfchen zu sein, mit anmutig geschnittenen Zügen und fast zerbrechlich wirkenden Körper. Bekleidet mit Shorts, halterlosem Top und Flipflops schaute sie mit großen, unschuldig-sanften blauen Augen in die Runde, wobei mir natürlich prompt mal wieder das Messer in der Tasche aufging.
Kitty übernahm es, sie in unser aller Namen willkommen zu heißen. „Darf ich vorstellen: das ist Eva.“, sagte sie an uns gewandt.
Eva lächelte, nun plötzlich gar nicht mehr schüchtern wirkend, und als Kitty sie kurz drückte, sprudelte sie in einer Sprache los, die wohl Ungarisch war. Ich verstand nicht ein Wort von dem was sie da sagte, aber ihre Freude Heiner zu sehen war auf jeden Fall leicht zu erkennen, denn nachdem sie einmal die Arme um ihn geschlungen hatte, wollte sie ihn gar nicht mehr loslassen.
„Wir hatten eigentlich nur das eine mal miteinander zu tun. Damals beim Casting...“, sagte der solcherart geknuddelte dann zu mir, nachdem das Mädchen von ihm abgelassen hatte und wir zusammen zum Haus zurück gingen.
„Da scheinst du ja in der kurzen Zeit einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben!“
„Ach ja... Ich hab halt versucht nett zu sein...“ Heiner gab sich weltmännisch. „Und sie ist auch 'ne ganz Süße. Und überhaupt nicht so unschuldig, wie sie ausschaut!“
Ob unschuldig oder nicht, wir Jungs waren auf jeden Fall fast übereinander gefallen, um Eva das Gepäck ins Haus zu tragen. Diese schwatzte unterdessen weiter munter auf diesen und auf jenen ein, und alle verstanden nur Bahnhof.
„Das wird ganz schön merkwürdig, mit jemanden Sex zu haben, mit dem man nicht reden kann...Gut dass wir dich haben.“, sagte ich dann zu Kitty, als das Blondchen gerade damit beschäftigt war Robbie irgend etwas anscheinend wahnsinnig wichtiges bezüglich ihres Rollkoffers zu erklären. Mein langer Kollege hatte, plötzlich viel weniger träge als gewohnt, den Kampf um die Rolle als zuvorkommendster Gentleman gewonnen, und nickte nur grinsend zu allem, was da von ihr kam.
Kitty zuckte unterdessen bloß die Schultern, während ihr Blick belustigt auf das kleine Plappermaul gerichtet blieb. „Ehrlich gesagt, ich verstehe auch nicht das geringste von dem was sie sagt...“
„Uh...“
„Und überhaupt, ungarisch! Wie kommst du denn darauf? Ich kann ja so einiges, auch Fremdsprachen, aber ganz bestimmt kein ungarisch...“
„Ach... äh, ja, ich mein ja nur...“ Als ich so stottern musste, sah Kitty mich plötzlich wieder mit dieser hochgezogenen Augenbraue an, so wie ganz zu Anfang unserer Bekanntschaft, und ich spürte wie mir warm ums Herz wurde. Doch die möglicherweise aus dem Verständigungsproblem erwachsenden Verwicklungen beschäftigten mich weiterhin: „Und wie, wie äh...“
„Keine Sorge!“ Kitty schien da tatsächlich gar kein Problem zu sehen und klopfte mir aufmunternd auf die Schulter. „Sie versteht ganz gut englisch. Zumindest für's Casting war's ausreichend. Sprechen tut sie es allerdings eher weniger. Oder vielleicht will sie auch bloß nicht...“ Und mit altbekanntem kleinen Katzengrinsen wandte sie sich um, um den anderen ins Haus zu folgen.

Doch selbst wenn sie keiner verstand, bei den Männern schien Eva ausnehmend gut anzukommen.
„Die ist nun wirklich richtig goldig!“, hörte ich einen der Techniker zu Andi sagen, als er sie zum ersten mal sah. Und auch Robbie, beladen mit Evas Gepäck, teilte seine Ansichten gerne mit uns anderen.
„Kollegen, das ist doch mal wirklich was, worauf man sich freuen kann!“
Kitty stieg nun mit Eva und Robbie zusammen die Treppe hinauf ins Obergeschoss, um ihr dort alles zu zeigen. Ich meinerseits kehrte zu Jaqueline zurück, die uns nicht begleitet, aber wohl alles durchs Fenster hindurch verfolgt hatte. Und sie schien, angesichts all der Aufmerksamkeit, die die Neue plötzlich von jedem zu erhalten schien, ein wenig in ihrer guten Laune beeinträchtigt.
Das, was sie uns Jungs so reden hörte, schien ihr tatsächlich überhaupt nicht zu passen: „Na ja, erst wollen wir mal sehen, was die so drauf hat.“, sagte sie dann auch in für sie ungewohnt geringschätzigem Ton, und die kleine Gewitterwolke, die plötzlich über ihrem hübschen Köpfchen schwebte, war unübersehbar.
„Ist irgendwas nicht in Ordnung?“, fragte ich, doch Jaqueline schwieg und schien weiter vor sich hinzugrübeln. Erst nach einer Weile, als das Thema immer weiter um Eva kreiste, platzte es plötzlich aus ihr heraus.
„Das ist unfair. Ich bin hier die kleine, blonde, süße, niedliche!“
Heiner guckte überrascht über diesen uncharakteristischen Ausbruch. „Ja klar, das bist du auch immer noch.“ Besänftigend tätschelte er ihr das Bein. „Aber jetzt gibt’s eben noch eine zweite wie dich. Siehst du denn nicht, wie praktisch das für uns Kerle ist?!“
Jaqueline kochte, und ich unterdrückte ein Lachen. „Oder hast du vielleicht Angst, gegen ein jüngeres Modell eingetauscht zu werden?“
Die blonde Pornomaus verschränkte die Arme unter den Brüsten und schüttelte energisch den Kopf. „Ach Quatsch!“
„Tja, Jacky, harte Zeiten...“ Heiner war sich nicht zu schade, noch einen drauf zu setzen. „Bevor du dich versiehst, bist du MILF.“
Alle, abgesehen von Jaqueline, lachten, auch wenn das war natürlich Unfug war. Unsere fast nackte Porno-Fee war gerade einundzwanzig und ging ganz problemlos für achtzehn durch... oder auch für noch jünger. Aber das blanke Entsetzen, dass nun plötzlich auf ihren Zügen stand, war auf jeden Fall sehenswert.
Tatsächlich regte sie sich noch eine ganze Weile nicht ab. Und als Eva dann kurz darauf zu uns stieß, war die Begrüßung von Jaquelines Seite merklich kühl, auch wenn die junge Ungarin ihrer neuen Kollegin ebenso herzlich um den Hals fiel wie allen anderen auch. Doch mit Jaquelines Problemen wollte ich mich im Moment nicht weiter belasten. Vielmehr genoss ich den Anblick dieser beiden für einen Moment eng aneinander geschmiegten jungen Mädchen. Die zwei zusammen wären sicher auch eine interessante Paarung, privat wie vor der Kamera... Da konnte man nur hoffen, dass Jaqueline irgendwann wieder geschmeidiger wurde.

Kitty beabsichtigte unterdessen die Vorstellungsrunde gleich weiter fortzusetzen, und führte Eva als nächstes hinaus auf die rückwärtige Terrasse. Dort hatte die nächste Szene mittlerweile nicht nur begonnen, sondern war bereits ziemlich weit fortgeschritten - wir kamen gerade rechtzeitig an, um zuzusehen, wie Snake Cassandra den schwarzen Riesenschwanz ins Arschloch schob. Die knackige Porno-Mutti lag dabei auf einer Sonnenliege, jetzt nackt bis auf ihre Stilettos, hatte die Beine weit zurückgeklappt und schaffte es friedvoll zu lächeln, während der muskulöse junge Schwarze ihr breit grinsend den Prügel in den Darm drückte, und die Kameras voll auf dieses skandalöse Ereignis draufhielten...
Die darauf anscheinend völlig unvorbereitete Eva sperrte bei diesem expliziten Anblick erschrocken Augen, Mund und Nase auf, und konnte nur mit schockierter Faszination zusehen, wie immer mehr und mehr von der gewaltigen Länge des afroamerikanischen Ausnahmepimmels im Hintereingang der analgewöhnten Brünetten verschwand. Das war nun wohl doch etwas neues für sie...
In den nächsten Minuten schien sich Eva dann auch fast hinter Heiner verstecken zu wollen, während Kitty auf eine Gelegenheit wartete, sie Uwe vorzustellen, der bei der im Laufen befindlichen Szene Regie führte. Jaqueline schüttelte unterdessen in gespieltem Bedauern den Kopf. „Tja, Schock fürs Leben...“ Die Befriedigung in ihrer Stimme war kaum zu überhören. „Jetzt ist sie sicher für nichts mehr zu gebrauchen.“
„Sei nicht fies. Du hast bestimmt auch mal klein angefangen...“, das kam von Tamara, die beim Dreh für's Make-up zuständig war, und nun zu uns getreten war.
„Ja, aber doch nur, weil's in dem Kuhdorf aus dem ich komme, fast nur Kerle mit kleinen Schwänzen gab!“
Kitty, die wohl alles mitgehört hatte, verdrehte die Augen. „Zumindest hast du deinen Humor wiedergefunden.“, sagte sie dann, und plötzlich lächelte sie Jaqueline zuckersüß an. „Ach übrigens: da du zur Zeit die einzige mit Zimmer ganz für dich allein bist, bedeutet das, dass ihr zwei euch jetzt ein Bettchen teilen dürft. Ich habe Eva oben bei dir einquartiert. Also sei ja lieb zu der Kleinen, sonst setzt's was!“
Jaqueline reckte angesichts dieser Drohung nur stolz das Näschen in die Höhe. „Pah!“, stieß sie hervor. Und zu ihrer neuen Mitbewohnerin sagte sie gar nichts.
Ich musste lachen, und plötzlich wurde mir klar, wie sehr mir all das hier – die Leute, die Gespräche, die Kameradschaft, das Gefrotzel, der allgegenwärtige, selbstverständliche und kein Stück von Schuldgefühlen belastete Sex - fehlen würde, wenn ich in einigen Tagen in die Schule zurückkehren würde. Und dabei hatte ich hier bislang, von Jaquelines kurzen Griff in meinen Schritt mal abgesehen, noch nicht mal selbst Sex gehabt! Aber wie auch immer, das hier versprach auf jeden Fall ein sehr ereignisreicher Arbeitsurlaub zu werden...
発行者 frauenfreund
11年前
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