Free #1 - Tasha
Melorya - meine Freundin
Hallo liebe xHamster User, wie versprochen, werde ich den zweiten Teil nun veröffentlichen und hoffe euch gefällt genau so wie der erste.
Viel Spaß beim lesen...
Freundliche Grüße
Delois
Chapter 2
Nach dem ersten Tag im Büro wurde ich von meiner netten Kollegin Anna zu einem kleinen Essen eingeladen, um mich willkommen zu heißen. Einige andere meiner neuen Kolleginnen aus den angrenzenden Abteilungen hatte sich uns angeschlossen. Es war ein netter, fröhlicher Abend, und für kurze Zeit konnte ich sogar ihn vergessen. Das änderte sich schlagartig auf dem Weg zu meinem Wagen. Nur der Gedanke, dass er jetzt auf mich zu Hause warten könnte, ließ mich zittern. Ich holte tief Luft und setzte mich hinters Lenkrad. Nervös fuhr ich mit der Hand durch meine langen blonden Locken. Viel zu schnell war ich zu Hause angekommen.. zu Hause.. das sollte doch ein Ort sein, an dem man gerne ist, und sich wohl fühlt.. und nicht Angst empfindet, wenn man daran denkt. Ich parke ein, und steige aus, und schaue auf die Fenster des Hauses. Zwei seiner Fenster sind dezent erleuchtet, er ist zu Hause.. ich muss schlucken.. Angst kriecht in mir hoch. Reiß dich zusammen, fahre ich mich selber an. Langsam gehe ich die Stufen zur Haustüre hoch.. leise schließe ich auf, und gehe so geräuschlos wie möglich die Treppe hoch. Diesmal werde ich ihm sagen, dass ich das nicht mehr mit mir machen lasse, dass er mich in Ruhe lassen soll. Ich schleiche förmlich die letzten Stufen hoch, den Wohnungstürschlüssel fest umklammert. Fast unhörbar dreht sich der Schlüssel im Schloss. Ich atme auf, und stürze förmlich in die Sicherheit meiner Wohnung.
Ich bin doch erschöpft von dem vorangegangenen Tag, und möchte eigentlich nur noch duschen und dann schlafen. Im Schlafzimmer fällt mein Blick auf die Balkontüre. Nein, diese bleibt geschlossen. Ich dusche ausgiebig und heiß, ziehe mir ein altes T-Shirt über, und gehe ins Bett.. schon bald bin ich eingeschlafen.
Als am nächsten Morgen der Wecker schellt, bin ich gut gelaunt und ausgeruht. Meine Ängste kommen mir auf einmal irrational vor. Im Bad schaue ich in den Spiegel. Ein hübsches Gesicht mit leuchtend blauen Augen und vollen roten Lippen starrt mich mit ernsten Blick an. Warum hab ich mich so einschüchtern lassen? Ist doch sonst nicht meine Art. Ich ziehe mich an, und mache mich fertig für das Büro. Diesmal bemühe ich mich nicht, keine Geräusche zu machen, als ich die Wohnung verlasse.. beschwingt laufe ich die Treppe hinunter..
Im Büro angekommen begrüße ich herzlich Anne, und bedanke mich noch mal für den schönen Abend. Ein Haufen Arbeit wartet auf mich, aber das konnte mich noch nie schrecken. Gut gelaunt mache ich mich ans Werk. Nur ab und zu überkommt mich ein seltsames Gefühl, wenn ich zu Toms Bürotüre schaue. Aber er ließ sich den Vormittag über nicht blicken. Nach der Mittagspause dann lag auf meinem Schreibtisch ein Memo. Meeting um 15.00 Uhr im Konferenzraum. Das brachte meinen Arbeitsplan zwar etwas durcheinander, aber mit ein bisschen Tempo konnte ich mein Pensum trotzdem schaffen..
Um kurz vor 15.00 Uhr betrat ich dann den Konferenzraum. Einige Plätze waren schon belegt, und ich setzte mich etwas weiter nach hinten. Als sich der Raum fast komplett gefüllt hatte, ging an der Fensterseite des Raums eine Nebentüre auf, Tom trat in den Raum, ein gewinnendes Lächeln im Gesicht. Er sah so vollkommen anders aus, dass ich nicht glauben konnte, dass er der gleiche Mann war, den ich kannte. Er sagte ein paar nette einleitende Worte, erntete den einen oder anderen Lacher, und stellte dann das neue Projekt vor. Nach einer Weile entspannte ich mich, und war voll im Thema gefangen. Ich stellte auch die eine oder andere Frage, die er sehr professionell beantwortete. Nichts in seinem Gesicht deutete darauf hin, dass irgendetwas zwischen uns war.
Dann war das Meeting beendet, ich packe meine Unterlagen zusammen, und bin dabei mit den anderen den Raum zu verlassen. Tom steht an der Türe und beredet noch eine Kleinigkeit mit einem meiner Kollegen. Als ich vorbei gehen will, spricht Tom mich an,'Einen Moment noch bitte Tasha, ich würde gerne noch kurz mit Ihnen über Ihre Frage von gerade reden.' Der andere Kollege verabschiedet sich, und Tom schließt die Türe. Als er mich anschaut, erstarre ich.. sein ganzer Gesichtsausdruck hat sich verändert, mit einem bösen Grinsen schaut er mich nun an. Als ich ansetzen will zu reden, ihm zu sagen, dass ich mir das nicht mehr bieten lasse, reißt er mich herum und drückt mich mit der Brust und dem Gesicht an die Wand. Mein linker Arm ist verdreht auf meinem Rücken, meinen rechten Arm hält er fest. 'Was genau hast du kleine Fotze eigentlich nicht verstanden an meinen Anweisungen? Balkontüre auf, und ausziehen, sobald du zu Hause bist. Oder liebst du es, bestraft zu werden?' Er lacht dreckig. 'Na, dass kannst du haben.' Er lässt meinen rechten Arm los, und zieht den Reißverschluss meines Rockes auf. Ich fauche ihn an. 'Loslassen, sofort loslassen. Ich will das nicht. Aufhören, sofort!' Er lacht.. 'Oh, auf einmal eine kleine Kämpferin? Bisschen spät, meinst du nicht? So glücklich wie du auf Knien vor mir ausgesehen hast..' Er lacht wieder dreckig und zieht mich zum großen Panorama Fenster, ich habe nur noch meine Bluse, meinen BH und Slip, sowie meine Strümpfe an.. meinen linken Arm hält er eisern fest, und drückt mich gegen das Fenster. Ich sehe die Autos und die Passanten unten auf der Straße, es ist alles so surreal. Er zieht meinen Slip runter, sein Daumen drückt gegen meine Rosette.. ich höre, wie er seine Hose öffnet.. ich winde mich, aber dann stößt sein harter Schwanz ein paar mal leicht gegen meine Möse, die schon wieder gegen meinen Willen total nass ist. Ich keuche, und versuche wieder mich zu befreien. Aber da drückt er plötzlich seinen Schwanz in meinen Arsch.. ich will aufschreien, aber beiße mir auf die Lippen.. ich will so nicht entdeckt werden. Sofort nimmt er mich hart und brutal, meinen linken Arm hat er mittlerweile losgelassen, aber der ist taub und nicht zu gebrauchen. Tief in mir drin steckend fangen seine Hände an, meine Bluse zu öffnen, er schiebt meinen BH hoch, und knetet meine schweren großen Brüste.. dann nimmt er auf beiden Seiten meine schon harten dicken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelt sie und zieht sie lang. Ich kann nicht anders, ich stöhne wild und tief.. genieße was er tut, alle Vorsätze vergessen. Er lacht, und schlägt mir auf den Arsch, als wenn er ein ***** antreiben würde.. er packt meine Hüften, und hämmert nun wie wild in mich. Keuchend und stöhnend gebe ich mich seiner Lust hin. 'Los, auf die Knie du kleines Stück Fickfleisch..' sagt er plötzlich zu mir. Ich sinke sofort auf die Knie.. er schaut mich wieder mit diesem kalten Blick an, öffnet dann mit dem linken Daumen meinen Mund, während er mit der rechten seinen Schwanz weiter wichst.. er beugt sich zu mir runter, und spuckt mir hart in den Mund.. ein heißes Ziehen schießt durch meinen Unterleib. Dann entlädt sich sein Schwanz, und heiße Spritzer landen in meinem Gesicht und meinem Mund. 'So du kleine Schlampe, jetzt zieh dich wieder anständig an, sonst wissen gleich alle Kollegen was für eine kleine Nutte du bist.. nicht dass du keine wärst..' Sein fieses Lächeln wird immer breiter.. 'Aber das bleibt wohl lieber erst mal unser Geheimnis, nicht wahr?' Er dreht sich um und geht zur Türe, während ich hastig versuche, mich wieder ordentlich herzurichten. 'Bis heute Abend dann Herzchen, und denk an meine Worte, du willst mich nicht wirklich wütend erleben.' Er verlässt den Raum, und ich rutsche an der Wand herunter.. meine langen schlanken Beine zittern, mein ganzer Körper ist ohne Kraft.. ich verstehe mich selber nicht. Ich weiß nur eins.. zwischen meinen Beinen pulsiert es unerträglich. Und das macht mir am meisten Angst.
Den Rest des Tages funktioniere ich nur noch automatisch, ich bin zu sehr geschockt von dem Erlebten. Warum lasse ich das mit mir machen, warum mache ich nichts dagegen. Ich bin völlig verwirrt, und kann kaum einen klaren Gedanken fassen. Tom durchquert ein paar Mal unser Büro, aber ich halte den Blick gesenkt, ich ertrage sein süffisantes Grinsen nicht, und noch weniger die Macht, die er über mich hat. Als der Arbeitstag vorbei ist, packe ich meine Sachen und gehe in meinen Gedanken versunken zum Parkplatz. Als ich angesprochen werde, zucke ich heftig zusammen. 'Hab ich Sie erschreckt? Das tut mir aber leid, Tasha, das wollte ich nicht.' Lächelnd schaut mich unser Personalchef an, Herr Schmidt an. Oder Dirk, wie er mir bei Eintritt in die Firma angeboten hat. Ich reiße mich zusammen, lächle zurück, und entschuldige mich für meine Reaktion. 'Ach, nichts zu entschuldigen, ich war ja derjenige, der Sie so aus den Gedanken gerissen hat. Ich wollte Sie nur morgen Vormittag auf einen Kaffee in meinen Büro einladen, und mich über Ihre ersten Eindrücke informieren. Wie wäre es um 10.00 Uhr? Und keine Sorge, ich regle das schon mit Tom. Ich werde ihm einfach sagen, dass ich Sie für eine Stunde entführe.' Er lächelt mich gewinnend an. 'Gerne komme ich. Danke für die nette Einladung.' Ich schließe meinen Wagen auf. 'Dann bis morgen, schönen Abend noch!' verabschiede ich mich und steige ein. Er bleibt stehen, bis ich um die Ecke bin, und winkt mir nach.
Zu Hause angekommen zögere ich erst. Ich weiß nicht, was ich tun soll.. ich mache mir ein kleines Brot, und brühe mir eine Tasse Tee auf. Ich zünde ein paar Kerzen an, dann öffne ich zitternd die Balkontüre. Ich drehe mich um, und gehe ins Bad, lasse das Wasser der Dusche laufen und ziehe mich aus. Mir ist irgendwie kalt, und ich bleibe eine ganze Weile unter der Dusche. Da fällt mir mein Tee ein. Verflixt, der ist bestimmt schon kalt. Ich steige aus der Dusche, und trockne mich ab. Sorgfältig creme ich mich ein. Meine Hand geht zu meinem Lieblingshemd, aber.. nein.. ich.. ich weiß nicht, was ich machen soll. Wenn ich schon die Türe auflasse, dann hab ich ihn ja quasi schon eingeladen. Und wenn er kommt, und ich bin nicht wie erfordert nackt, wer weiß, was er sich einfallen lässt, um mich zu bestrafen.. das will ich nicht riskieren. Andererseits will ich auch nicht, dass er mich so behandelt. Vielleicht kann ich ihn milde stimmen, wenn ich erst mal seinen Forderungen nachgebe, vielleicht kann ich dann mit ihm reden, und ihm sagen, dass ich das nicht möchte. Dass er aufhören soll.
Ich gehe ins Wohnzimmer, zu meinem wohl mittlerweile kaltem Tee und bleibe wie angewurzelt stehen.. Tom sitzt auf meinem Sofa, und schaut mich mit heraufgezogener Augenbraue an.. 'Wurde auch Zeit, dass du da raus kommst. Wollte dich schon holen kommen.. aber wie ich sehe, hast du verstanden, was ich will, Dreckstück. Los, herkommen.' Ich schlucke,.. gehe langsam auf ihn zu.. 'Etwas schneller, Fräulein, oder soll ich wieder böse werden?' Hastig durchquere ich den Raum bis ich genau vor ihm stehe. Er schiebt zwei Finger in meine nasse Möse, massiert mit dem Daumen meinen Kitzler. Ich beiße mir auf die Lippen, aber ich kann das Stöhnen nicht verhindern. Er grinst mich an.. 'Na, dass gefällt dir, was? Aber hast du dir das auch verdient? Da bin ich mir nicht so sicher. ' Er zieht seine Finger zurück und steht auf. Er küsst mich auf den Mund, dann fasst er grob mein Kinn.. schaut mich wieder so abschätzend an. 'Leg dich aufs Sofa, los.' Ich gehorche.. 'Nein, nicht auf den Rücken, auf den Bauch.' Ich drehe mich gehorsam um. Er zieht seinen Gürtel aus, zieht meine Arme nach hinten, fesselt meine Hände auf meinem Rücken. Angst durchflutet mich. Ich kann meine Arme und Hände nicht mehr benutzen. Dann setzt er sich auf meine Oberschenkel, seine Hände gleiten über meine Haut. Vom Rücken bis runter zu meinen Beinen.. mit seinen Händen massiert er meine Pobacken.. zieht sie immer wieder auseinander, so dass er sehen kann, wie nass meine Fotze ist. Aber er berührt mich nicht.. er sagt keinen Ton, man hört nur meinen schnellen , ängstlichen Atem. Er bewegt sich leicht, sitzt aber gleich darauf wieder auf meinen Beinen. Plötzlich spüre ich ein Brennen auf meinem Rücken, nicht so stark, dass ich aufschreie, aber immerhin so, dass ich zucken muss. Ich versuche meinen Kopf zu drehen, um zu sehen, was er tut. Er zischt nur 'Kopf nach vorne, Schlampe!' Schnell drehe ich meinen Kopf wieder weg. Trotzdem konnte ich sehen, was er in der Hand hält.. eine meiner Kerzen. Immer wieder spüre ich, wie heiße Kerzenwachsspritzer auf meinem Rücken landen. Wenn er die Kerze weiter weg hält, ist der Schmerz erträglich, aber sobald er näher kommt, brennt es doch schon sehr.. dann wandern die Tropfen immer weiter nach unten, Richtung Po. Die Haut ist dort empfindlicher, das Brennen stärker.. und dann, ein Tropfen trifft auf meine Fotze, ich schreie auf, bocke, will ihn abwerfen. Da schlägt er mir so feste auf den Arsch, dass mir erst mal die Luft wegbleibt. 'Noch mal so etwas, und ich zeig dir, was echte Schmerzen sind, Schätzchen. Halt gefälligst still, Schlampe!' Ich spüre wie er mit der einen Hand meine Fotze spreizt, und fange an zu wimmern. Er lacht nur. Tropfen um Tropfen lässt er auf sie fallen. Dann bedeckt er auch meine Oberschenkel und wieder meinen Po und Rücken. Meine leisen Schmerzensschreie erheitern ihn nur. Nun nimmt er eine zweite Kerze mit anderer Farbe, und auch von dieser lässt er jede Menge Wachs auf mich heruntertropfen. Ich bettle ihn an, doch bitte aufzuhören, aber er schnauzt nur zurück, dass ich still sein soll, oder er macht die ganze Nacht so weiter. Irgendwann, ich schluchze nur noch, merke ich, wie er anfängt den Wachs abzuziehen. Die Haut darunter ist gerötet und sehr empfindlich, wie bei einem leichten Sonnenbrand. Es dauert eine Weile, das ganze Wachs wieder abzumachen. 'Los, auf die Knie.' Er zerrt mich vom Sofa.. Nackt knie ich nun vor ihm. Er öffnet seine Hose, und zieht seinen Schwanz raus. 'Maul auf!' Ich öffne meinen Mund, wohl wissend was nun kommt. Er beugt sich vor, und spuckt mir hart in den Hals, ich will mich losreißen, aber er hat meinen Kopf am Kinn fest gepackt, und schaut mich nur mit einem erstaunten Blick in den Augen an. 'Wolltest du dich da gerade wehren, du Nutte?' Ich bekomme Panik, und schüttel den Kopf. 'Kam mir aber so vor. Na, vielleicht habe ich nur einen falschen Eindruck gehabt, und du hast nur um mehr gebettelt, nicht wahr, meine kleine Schlampe? Na, dann will ich mal nicht so sein. Wenn du den Mund schön weit aufmachst, bekommst du mehr.' Er lässt meinen Kopf los, und schaut mich mit diesem kalten Blick an. Ich weiß, wenn ich jetzt nicht meinen Mund aufmache, lässt er sich was Schlimmeres einfallen. Ich schaue ihn gequält an, und öffne meinen Mund. 'Wusste ich es doch, dass es dir kleinem Fickloch gefällt. Noch weiter auf das Schlampenmaul.. Los.. zeig mir, wie sehr du es willst.' Ich reiße meinen Mund so weit auf, wie es geht.
Wieder spuckt er mir hart in den Hals, um mich dann feste in den Haaren zu packen, und meinen Kopf nach hinten zu reißen. Ganz nah vor meinem Gesicht verharrt er mit seinem, seine Augen bohren sich tief in mich. 'Ich werde den Widerstand schon noch aus dir herausbekommen, ich werde dich solange bestrafen und quälen, bis du akzeptierst, was du bist.' Seine Stimme ist nur ein Hauch, aber die Härte die darin liegt, lässt mich erschaudern. Niemals wird er mich freigeben. Mit allem was ich getan habe, habe ich mich weiter an ihm verloren. Ich sacke zusammen, jeder Mut zum Widerstand fehlt. 'Warum wehrst du dich gegen etwas, dass dir doch so gut gefällt. Du brauchst es doch. Belüg dich nicht selbst, und bei mir brauchst du es gar nicht erst versuchen. Deine Fotze sagt mir schon die Wahrheit, die ich wissen will.' Er lacht. 'Und jetzt lutsch meinen Schwanz!' Ich gehorche, und *** was er will. Zwischendurch schiebt er ihn immer wieder so tief rein, dass ich würgen muss. Aber ich mache sofort weiter, um mir nicht seinen Zorn zuzuziehen. Langsam sickern seine Worte in mein Innerstes. Hat er wirklich recht, brauche ich diese Art Sex? Das ist doch krank, wie kann mir das gefallen. Erniedrigt und benutzt zu werden. Nur ich kann nicht leugnen dass mein Körper mit unglaublicher Intensität darauf reagiert. Ich weiß keinen Rat, und blase weiter seinen Schwanz.
Meine Hände sind immer noch auf meinem Rücken gefesselt, und irgendwie macht mich das an, dass ich ihm so ausgeliefert bin. Er zieht seinen Schwanz raus, dreht mich zur Couch, und drückt mich runter, so dass mein Oberkörper auf der Sitzfläche liegt. Dann fordert er mich auf, meine Beine zu spreizen. Er knie sich hinter mich und ich mache mich auf den Schmerz gefasst, wenn er mich nun wieder anal nimmt. Ohne dass ich im Geringsten damit rechne stößt er hart in meine triefende, pulsierende Fotze. Ich schreie auf, aber diesmal vor Lust, gefolgt von einem tiefen Stöhnen. Hart fickt er mich endlich so, wie ich es mir gewünscht habe.. ich kann nichts dagegen machen, schon nach wenigen Stößen bekomme ich einen unglaublichen Höhepunkt. Hinter mir höre ich nur ein Lachen.. er fickt mich weiter. Dann dreht er mich um und setzt mich auf die Sofakante. Meine Beine hebt er an, und dann rammt er ihn wieder hart in mich. Ich stöhne und geniesse es, mein Becken bewegt sich mit ihm im Rhythmus. Er beugt sich über mich und flüstert, 'Das bekommst du, wenn du akzeptierst, was du bist. Eine kleine schwanzgeile dreckige Nutte, die es liebt, benutzt zu werden.' Er stößt noch härter zu. 'Also.. ich frage dich, was bist du?' Ich stöhne und keuche.. er hält inne, nur noch die Spitze seines Schwanzes in mir. 'Ich hab dich was gefragt, du Miststück,' seine Stimme ist hart und kalt. Ich winde mich in meinem Inneren. Ich kann das nicht sagen.. seine Hände krallen sich in meinen Arsch, ziehen meine Backen auseinander. Ich kann spüren wie seine Ungeduld steigt. 'Ich.. ich bin..' Ich komme ins stocken.. 'Los jetzt, oder möchtest du lieber bestraft werden? Das wäre mir sogar lieber.. aber ich denke nicht, dass du das möchtest.' Sein Lachen klingt kalt und grausam. Ich reiße mich zusammen. 'Ich bin.. ich bin eine kleine schwanzgeile Nutte, die es liebt benutzt zu werden.' Tränen laufen über mein Gesicht. Aber das Ziehen in meiner Möse erzählt von dem Verlangen, das diese Worte auslösen in mir. Und sein Schwanz befriedigt dieses Verlangen, ebenso wie seine Worte. 'Braves Mädchen.. vergiss es nur nicht mehr.' Er lacht.. 'Aber selbst wenn, ich werde dich schon rasch wieder daran erinnern. Es stimmt doch, es gefällt dir mir zu gehorchen, oder nicht?' 'Ja,´flüstere ich. 'Ja, was? Was meinst du, möchte ich nach dem 'Ja' hören?' kommt die strenge Frage. Ich zögere kurz.. 'Ja, Herr?' antworte ich zögerlich. Als Antwort rammt er seinen Schwanz wieder in mich. Hart reitet er mich zu Ende und kommt in mir. Als er seinen Schwanz raus zieht, haut er mir noch mal auf den Arsch. Ich gebe einen leisen Schmerzenslaut von mir. Schon das Kneten der Backen tat weh, wegen der Wachsbehandlung vorher. Der Klatscher auf dem Arsch zieht nun ungemein. 'Tut es weh, Schätzchen? Dieser Schmerz ist nichts gegen das was dich erwartet, wenn du dich meinen Anweisungen noch mal widersetzt.' Dann öffnet er den Gürtel, und endlich sind meine Arme frei. Durch die unnatürliche Haltung sind sie eingeschlafen, und fallen schlapp herab. Ich bleibe erschöpft erst mal so liegen. Mein Körper zittert, und meine Seele ist in Aufruhr. Tom schaut auf mich runter, und grinst. 'Gute Nacht Täubchen, bis morgen im Büro.' Er lacht leise und geht hinaus.
Das Duschen hinterher war sehr unangenehm, bis ich einigermaßen die Temperatur eingestellt hatte, die den Schmerz erträglich hielt. Dabei kreisten meine Gedanken nur noch um ein Thema.. Tom, dass was er mit mir tat, und wie ich darauf reagiere. War es das, was mir immer gefehlt hat? Warum ich mich in Beziehungen so unausgefüllt gefühlt habe? Ich konnte es nicht weiter leugnen, auch nicht vor mir selber mehr, dass mein Körper unglaublich darauf ansprach. Und wenn das Verlangen zu groß wurde, verabschiedeten sich auch jedes Mal meine moralischen Einwände. Vielleicht sollte ich es einfach ausprobieren, und es akzeptieren, was er tat. Auch wenn es manchmal schmerzte, es war so erfüllend wie nichts zu vor. Die Intensität der Gefühle, des Verlangens. Nie hatte ich das in einer solchen Stärke erlebt. Nach dem Duschen setzte ich mich vor meinen Laptop, und begann das Thema zu googeln. Gab es andere, die auch so fühlten? Ich war überrascht, wie breit gefächert dieses Thema war, und wie viele Menschen, vor allem Frauen sich dazu bekannten, dass ihnen diese Spielart des Sex, das sich unterwerfen, sich aufgeben, die Kontrolle abgeben, so großes Vergnügen und Erfüllung brachte. Mehr noch, es gab ihnen seelischen Frieden. Nachdenklich ging ich zu Bett.
Hallo liebe xHamster User, wie versprochen, werde ich den zweiten Teil nun veröffentlichen und hoffe euch gefällt genau so wie der erste.
Viel Spaß beim lesen...
Freundliche Grüße
Delois
Chapter 2
Nach dem ersten Tag im Büro wurde ich von meiner netten Kollegin Anna zu einem kleinen Essen eingeladen, um mich willkommen zu heißen. Einige andere meiner neuen Kolleginnen aus den angrenzenden Abteilungen hatte sich uns angeschlossen. Es war ein netter, fröhlicher Abend, und für kurze Zeit konnte ich sogar ihn vergessen. Das änderte sich schlagartig auf dem Weg zu meinem Wagen. Nur der Gedanke, dass er jetzt auf mich zu Hause warten könnte, ließ mich zittern. Ich holte tief Luft und setzte mich hinters Lenkrad. Nervös fuhr ich mit der Hand durch meine langen blonden Locken. Viel zu schnell war ich zu Hause angekommen.. zu Hause.. das sollte doch ein Ort sein, an dem man gerne ist, und sich wohl fühlt.. und nicht Angst empfindet, wenn man daran denkt. Ich parke ein, und steige aus, und schaue auf die Fenster des Hauses. Zwei seiner Fenster sind dezent erleuchtet, er ist zu Hause.. ich muss schlucken.. Angst kriecht in mir hoch. Reiß dich zusammen, fahre ich mich selber an. Langsam gehe ich die Stufen zur Haustüre hoch.. leise schließe ich auf, und gehe so geräuschlos wie möglich die Treppe hoch. Diesmal werde ich ihm sagen, dass ich das nicht mehr mit mir machen lasse, dass er mich in Ruhe lassen soll. Ich schleiche förmlich die letzten Stufen hoch, den Wohnungstürschlüssel fest umklammert. Fast unhörbar dreht sich der Schlüssel im Schloss. Ich atme auf, und stürze förmlich in die Sicherheit meiner Wohnung.
Ich bin doch erschöpft von dem vorangegangenen Tag, und möchte eigentlich nur noch duschen und dann schlafen. Im Schlafzimmer fällt mein Blick auf die Balkontüre. Nein, diese bleibt geschlossen. Ich dusche ausgiebig und heiß, ziehe mir ein altes T-Shirt über, und gehe ins Bett.. schon bald bin ich eingeschlafen.
Als am nächsten Morgen der Wecker schellt, bin ich gut gelaunt und ausgeruht. Meine Ängste kommen mir auf einmal irrational vor. Im Bad schaue ich in den Spiegel. Ein hübsches Gesicht mit leuchtend blauen Augen und vollen roten Lippen starrt mich mit ernsten Blick an. Warum hab ich mich so einschüchtern lassen? Ist doch sonst nicht meine Art. Ich ziehe mich an, und mache mich fertig für das Büro. Diesmal bemühe ich mich nicht, keine Geräusche zu machen, als ich die Wohnung verlasse.. beschwingt laufe ich die Treppe hinunter..
Im Büro angekommen begrüße ich herzlich Anne, und bedanke mich noch mal für den schönen Abend. Ein Haufen Arbeit wartet auf mich, aber das konnte mich noch nie schrecken. Gut gelaunt mache ich mich ans Werk. Nur ab und zu überkommt mich ein seltsames Gefühl, wenn ich zu Toms Bürotüre schaue. Aber er ließ sich den Vormittag über nicht blicken. Nach der Mittagspause dann lag auf meinem Schreibtisch ein Memo. Meeting um 15.00 Uhr im Konferenzraum. Das brachte meinen Arbeitsplan zwar etwas durcheinander, aber mit ein bisschen Tempo konnte ich mein Pensum trotzdem schaffen..
Um kurz vor 15.00 Uhr betrat ich dann den Konferenzraum. Einige Plätze waren schon belegt, und ich setzte mich etwas weiter nach hinten. Als sich der Raum fast komplett gefüllt hatte, ging an der Fensterseite des Raums eine Nebentüre auf, Tom trat in den Raum, ein gewinnendes Lächeln im Gesicht. Er sah so vollkommen anders aus, dass ich nicht glauben konnte, dass er der gleiche Mann war, den ich kannte. Er sagte ein paar nette einleitende Worte, erntete den einen oder anderen Lacher, und stellte dann das neue Projekt vor. Nach einer Weile entspannte ich mich, und war voll im Thema gefangen. Ich stellte auch die eine oder andere Frage, die er sehr professionell beantwortete. Nichts in seinem Gesicht deutete darauf hin, dass irgendetwas zwischen uns war.
Dann war das Meeting beendet, ich packe meine Unterlagen zusammen, und bin dabei mit den anderen den Raum zu verlassen. Tom steht an der Türe und beredet noch eine Kleinigkeit mit einem meiner Kollegen. Als ich vorbei gehen will, spricht Tom mich an,'Einen Moment noch bitte Tasha, ich würde gerne noch kurz mit Ihnen über Ihre Frage von gerade reden.' Der andere Kollege verabschiedet sich, und Tom schließt die Türe. Als er mich anschaut, erstarre ich.. sein ganzer Gesichtsausdruck hat sich verändert, mit einem bösen Grinsen schaut er mich nun an. Als ich ansetzen will zu reden, ihm zu sagen, dass ich mir das nicht mehr bieten lasse, reißt er mich herum und drückt mich mit der Brust und dem Gesicht an die Wand. Mein linker Arm ist verdreht auf meinem Rücken, meinen rechten Arm hält er fest. 'Was genau hast du kleine Fotze eigentlich nicht verstanden an meinen Anweisungen? Balkontüre auf, und ausziehen, sobald du zu Hause bist. Oder liebst du es, bestraft zu werden?' Er lacht dreckig. 'Na, dass kannst du haben.' Er lässt meinen rechten Arm los, und zieht den Reißverschluss meines Rockes auf. Ich fauche ihn an. 'Loslassen, sofort loslassen. Ich will das nicht. Aufhören, sofort!' Er lacht.. 'Oh, auf einmal eine kleine Kämpferin? Bisschen spät, meinst du nicht? So glücklich wie du auf Knien vor mir ausgesehen hast..' Er lacht wieder dreckig und zieht mich zum großen Panorama Fenster, ich habe nur noch meine Bluse, meinen BH und Slip, sowie meine Strümpfe an.. meinen linken Arm hält er eisern fest, und drückt mich gegen das Fenster. Ich sehe die Autos und die Passanten unten auf der Straße, es ist alles so surreal. Er zieht meinen Slip runter, sein Daumen drückt gegen meine Rosette.. ich höre, wie er seine Hose öffnet.. ich winde mich, aber dann stößt sein harter Schwanz ein paar mal leicht gegen meine Möse, die schon wieder gegen meinen Willen total nass ist. Ich keuche, und versuche wieder mich zu befreien. Aber da drückt er plötzlich seinen Schwanz in meinen Arsch.. ich will aufschreien, aber beiße mir auf die Lippen.. ich will so nicht entdeckt werden. Sofort nimmt er mich hart und brutal, meinen linken Arm hat er mittlerweile losgelassen, aber der ist taub und nicht zu gebrauchen. Tief in mir drin steckend fangen seine Hände an, meine Bluse zu öffnen, er schiebt meinen BH hoch, und knetet meine schweren großen Brüste.. dann nimmt er auf beiden Seiten meine schon harten dicken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelt sie und zieht sie lang. Ich kann nicht anders, ich stöhne wild und tief.. genieße was er tut, alle Vorsätze vergessen. Er lacht, und schlägt mir auf den Arsch, als wenn er ein ***** antreiben würde.. er packt meine Hüften, und hämmert nun wie wild in mich. Keuchend und stöhnend gebe ich mich seiner Lust hin. 'Los, auf die Knie du kleines Stück Fickfleisch..' sagt er plötzlich zu mir. Ich sinke sofort auf die Knie.. er schaut mich wieder mit diesem kalten Blick an, öffnet dann mit dem linken Daumen meinen Mund, während er mit der rechten seinen Schwanz weiter wichst.. er beugt sich zu mir runter, und spuckt mir hart in den Mund.. ein heißes Ziehen schießt durch meinen Unterleib. Dann entlädt sich sein Schwanz, und heiße Spritzer landen in meinem Gesicht und meinem Mund. 'So du kleine Schlampe, jetzt zieh dich wieder anständig an, sonst wissen gleich alle Kollegen was für eine kleine Nutte du bist.. nicht dass du keine wärst..' Sein fieses Lächeln wird immer breiter.. 'Aber das bleibt wohl lieber erst mal unser Geheimnis, nicht wahr?' Er dreht sich um und geht zur Türe, während ich hastig versuche, mich wieder ordentlich herzurichten. 'Bis heute Abend dann Herzchen, und denk an meine Worte, du willst mich nicht wirklich wütend erleben.' Er verlässt den Raum, und ich rutsche an der Wand herunter.. meine langen schlanken Beine zittern, mein ganzer Körper ist ohne Kraft.. ich verstehe mich selber nicht. Ich weiß nur eins.. zwischen meinen Beinen pulsiert es unerträglich. Und das macht mir am meisten Angst.
Den Rest des Tages funktioniere ich nur noch automatisch, ich bin zu sehr geschockt von dem Erlebten. Warum lasse ich das mit mir machen, warum mache ich nichts dagegen. Ich bin völlig verwirrt, und kann kaum einen klaren Gedanken fassen. Tom durchquert ein paar Mal unser Büro, aber ich halte den Blick gesenkt, ich ertrage sein süffisantes Grinsen nicht, und noch weniger die Macht, die er über mich hat. Als der Arbeitstag vorbei ist, packe ich meine Sachen und gehe in meinen Gedanken versunken zum Parkplatz. Als ich angesprochen werde, zucke ich heftig zusammen. 'Hab ich Sie erschreckt? Das tut mir aber leid, Tasha, das wollte ich nicht.' Lächelnd schaut mich unser Personalchef an, Herr Schmidt an. Oder Dirk, wie er mir bei Eintritt in die Firma angeboten hat. Ich reiße mich zusammen, lächle zurück, und entschuldige mich für meine Reaktion. 'Ach, nichts zu entschuldigen, ich war ja derjenige, der Sie so aus den Gedanken gerissen hat. Ich wollte Sie nur morgen Vormittag auf einen Kaffee in meinen Büro einladen, und mich über Ihre ersten Eindrücke informieren. Wie wäre es um 10.00 Uhr? Und keine Sorge, ich regle das schon mit Tom. Ich werde ihm einfach sagen, dass ich Sie für eine Stunde entführe.' Er lächelt mich gewinnend an. 'Gerne komme ich. Danke für die nette Einladung.' Ich schließe meinen Wagen auf. 'Dann bis morgen, schönen Abend noch!' verabschiede ich mich und steige ein. Er bleibt stehen, bis ich um die Ecke bin, und winkt mir nach.
Zu Hause angekommen zögere ich erst. Ich weiß nicht, was ich tun soll.. ich mache mir ein kleines Brot, und brühe mir eine Tasse Tee auf. Ich zünde ein paar Kerzen an, dann öffne ich zitternd die Balkontüre. Ich drehe mich um, und gehe ins Bad, lasse das Wasser der Dusche laufen und ziehe mich aus. Mir ist irgendwie kalt, und ich bleibe eine ganze Weile unter der Dusche. Da fällt mir mein Tee ein. Verflixt, der ist bestimmt schon kalt. Ich steige aus der Dusche, und trockne mich ab. Sorgfältig creme ich mich ein. Meine Hand geht zu meinem Lieblingshemd, aber.. nein.. ich.. ich weiß nicht, was ich machen soll. Wenn ich schon die Türe auflasse, dann hab ich ihn ja quasi schon eingeladen. Und wenn er kommt, und ich bin nicht wie erfordert nackt, wer weiß, was er sich einfallen lässt, um mich zu bestrafen.. das will ich nicht riskieren. Andererseits will ich auch nicht, dass er mich so behandelt. Vielleicht kann ich ihn milde stimmen, wenn ich erst mal seinen Forderungen nachgebe, vielleicht kann ich dann mit ihm reden, und ihm sagen, dass ich das nicht möchte. Dass er aufhören soll.
Ich gehe ins Wohnzimmer, zu meinem wohl mittlerweile kaltem Tee und bleibe wie angewurzelt stehen.. Tom sitzt auf meinem Sofa, und schaut mich mit heraufgezogener Augenbraue an.. 'Wurde auch Zeit, dass du da raus kommst. Wollte dich schon holen kommen.. aber wie ich sehe, hast du verstanden, was ich will, Dreckstück. Los, herkommen.' Ich schlucke,.. gehe langsam auf ihn zu.. 'Etwas schneller, Fräulein, oder soll ich wieder böse werden?' Hastig durchquere ich den Raum bis ich genau vor ihm stehe. Er schiebt zwei Finger in meine nasse Möse, massiert mit dem Daumen meinen Kitzler. Ich beiße mir auf die Lippen, aber ich kann das Stöhnen nicht verhindern. Er grinst mich an.. 'Na, dass gefällt dir, was? Aber hast du dir das auch verdient? Da bin ich mir nicht so sicher. ' Er zieht seine Finger zurück und steht auf. Er küsst mich auf den Mund, dann fasst er grob mein Kinn.. schaut mich wieder so abschätzend an. 'Leg dich aufs Sofa, los.' Ich gehorche.. 'Nein, nicht auf den Rücken, auf den Bauch.' Ich drehe mich gehorsam um. Er zieht seinen Gürtel aus, zieht meine Arme nach hinten, fesselt meine Hände auf meinem Rücken. Angst durchflutet mich. Ich kann meine Arme und Hände nicht mehr benutzen. Dann setzt er sich auf meine Oberschenkel, seine Hände gleiten über meine Haut. Vom Rücken bis runter zu meinen Beinen.. mit seinen Händen massiert er meine Pobacken.. zieht sie immer wieder auseinander, so dass er sehen kann, wie nass meine Fotze ist. Aber er berührt mich nicht.. er sagt keinen Ton, man hört nur meinen schnellen , ängstlichen Atem. Er bewegt sich leicht, sitzt aber gleich darauf wieder auf meinen Beinen. Plötzlich spüre ich ein Brennen auf meinem Rücken, nicht so stark, dass ich aufschreie, aber immerhin so, dass ich zucken muss. Ich versuche meinen Kopf zu drehen, um zu sehen, was er tut. Er zischt nur 'Kopf nach vorne, Schlampe!' Schnell drehe ich meinen Kopf wieder weg. Trotzdem konnte ich sehen, was er in der Hand hält.. eine meiner Kerzen. Immer wieder spüre ich, wie heiße Kerzenwachsspritzer auf meinem Rücken landen. Wenn er die Kerze weiter weg hält, ist der Schmerz erträglich, aber sobald er näher kommt, brennt es doch schon sehr.. dann wandern die Tropfen immer weiter nach unten, Richtung Po. Die Haut ist dort empfindlicher, das Brennen stärker.. und dann, ein Tropfen trifft auf meine Fotze, ich schreie auf, bocke, will ihn abwerfen. Da schlägt er mir so feste auf den Arsch, dass mir erst mal die Luft wegbleibt. 'Noch mal so etwas, und ich zeig dir, was echte Schmerzen sind, Schätzchen. Halt gefälligst still, Schlampe!' Ich spüre wie er mit der einen Hand meine Fotze spreizt, und fange an zu wimmern. Er lacht nur. Tropfen um Tropfen lässt er auf sie fallen. Dann bedeckt er auch meine Oberschenkel und wieder meinen Po und Rücken. Meine leisen Schmerzensschreie erheitern ihn nur. Nun nimmt er eine zweite Kerze mit anderer Farbe, und auch von dieser lässt er jede Menge Wachs auf mich heruntertropfen. Ich bettle ihn an, doch bitte aufzuhören, aber er schnauzt nur zurück, dass ich still sein soll, oder er macht die ganze Nacht so weiter. Irgendwann, ich schluchze nur noch, merke ich, wie er anfängt den Wachs abzuziehen. Die Haut darunter ist gerötet und sehr empfindlich, wie bei einem leichten Sonnenbrand. Es dauert eine Weile, das ganze Wachs wieder abzumachen. 'Los, auf die Knie.' Er zerrt mich vom Sofa.. Nackt knie ich nun vor ihm. Er öffnet seine Hose, und zieht seinen Schwanz raus. 'Maul auf!' Ich öffne meinen Mund, wohl wissend was nun kommt. Er beugt sich vor, und spuckt mir hart in den Hals, ich will mich losreißen, aber er hat meinen Kopf am Kinn fest gepackt, und schaut mich nur mit einem erstaunten Blick in den Augen an. 'Wolltest du dich da gerade wehren, du Nutte?' Ich bekomme Panik, und schüttel den Kopf. 'Kam mir aber so vor. Na, vielleicht habe ich nur einen falschen Eindruck gehabt, und du hast nur um mehr gebettelt, nicht wahr, meine kleine Schlampe? Na, dann will ich mal nicht so sein. Wenn du den Mund schön weit aufmachst, bekommst du mehr.' Er lässt meinen Kopf los, und schaut mich mit diesem kalten Blick an. Ich weiß, wenn ich jetzt nicht meinen Mund aufmache, lässt er sich was Schlimmeres einfallen. Ich schaue ihn gequält an, und öffne meinen Mund. 'Wusste ich es doch, dass es dir kleinem Fickloch gefällt. Noch weiter auf das Schlampenmaul.. Los.. zeig mir, wie sehr du es willst.' Ich reiße meinen Mund so weit auf, wie es geht.
Wieder spuckt er mir hart in den Hals, um mich dann feste in den Haaren zu packen, und meinen Kopf nach hinten zu reißen. Ganz nah vor meinem Gesicht verharrt er mit seinem, seine Augen bohren sich tief in mich. 'Ich werde den Widerstand schon noch aus dir herausbekommen, ich werde dich solange bestrafen und quälen, bis du akzeptierst, was du bist.' Seine Stimme ist nur ein Hauch, aber die Härte die darin liegt, lässt mich erschaudern. Niemals wird er mich freigeben. Mit allem was ich getan habe, habe ich mich weiter an ihm verloren. Ich sacke zusammen, jeder Mut zum Widerstand fehlt. 'Warum wehrst du dich gegen etwas, dass dir doch so gut gefällt. Du brauchst es doch. Belüg dich nicht selbst, und bei mir brauchst du es gar nicht erst versuchen. Deine Fotze sagt mir schon die Wahrheit, die ich wissen will.' Er lacht. 'Und jetzt lutsch meinen Schwanz!' Ich gehorche, und *** was er will. Zwischendurch schiebt er ihn immer wieder so tief rein, dass ich würgen muss. Aber ich mache sofort weiter, um mir nicht seinen Zorn zuzuziehen. Langsam sickern seine Worte in mein Innerstes. Hat er wirklich recht, brauche ich diese Art Sex? Das ist doch krank, wie kann mir das gefallen. Erniedrigt und benutzt zu werden. Nur ich kann nicht leugnen dass mein Körper mit unglaublicher Intensität darauf reagiert. Ich weiß keinen Rat, und blase weiter seinen Schwanz.
Meine Hände sind immer noch auf meinem Rücken gefesselt, und irgendwie macht mich das an, dass ich ihm so ausgeliefert bin. Er zieht seinen Schwanz raus, dreht mich zur Couch, und drückt mich runter, so dass mein Oberkörper auf der Sitzfläche liegt. Dann fordert er mich auf, meine Beine zu spreizen. Er knie sich hinter mich und ich mache mich auf den Schmerz gefasst, wenn er mich nun wieder anal nimmt. Ohne dass ich im Geringsten damit rechne stößt er hart in meine triefende, pulsierende Fotze. Ich schreie auf, aber diesmal vor Lust, gefolgt von einem tiefen Stöhnen. Hart fickt er mich endlich so, wie ich es mir gewünscht habe.. ich kann nichts dagegen machen, schon nach wenigen Stößen bekomme ich einen unglaublichen Höhepunkt. Hinter mir höre ich nur ein Lachen.. er fickt mich weiter. Dann dreht er mich um und setzt mich auf die Sofakante. Meine Beine hebt er an, und dann rammt er ihn wieder hart in mich. Ich stöhne und geniesse es, mein Becken bewegt sich mit ihm im Rhythmus. Er beugt sich über mich und flüstert, 'Das bekommst du, wenn du akzeptierst, was du bist. Eine kleine schwanzgeile dreckige Nutte, die es liebt, benutzt zu werden.' Er stößt noch härter zu. 'Also.. ich frage dich, was bist du?' Ich stöhne und keuche.. er hält inne, nur noch die Spitze seines Schwanzes in mir. 'Ich hab dich was gefragt, du Miststück,' seine Stimme ist hart und kalt. Ich winde mich in meinem Inneren. Ich kann das nicht sagen.. seine Hände krallen sich in meinen Arsch, ziehen meine Backen auseinander. Ich kann spüren wie seine Ungeduld steigt. 'Ich.. ich bin..' Ich komme ins stocken.. 'Los jetzt, oder möchtest du lieber bestraft werden? Das wäre mir sogar lieber.. aber ich denke nicht, dass du das möchtest.' Sein Lachen klingt kalt und grausam. Ich reiße mich zusammen. 'Ich bin.. ich bin eine kleine schwanzgeile Nutte, die es liebt benutzt zu werden.' Tränen laufen über mein Gesicht. Aber das Ziehen in meiner Möse erzählt von dem Verlangen, das diese Worte auslösen in mir. Und sein Schwanz befriedigt dieses Verlangen, ebenso wie seine Worte. 'Braves Mädchen.. vergiss es nur nicht mehr.' Er lacht.. 'Aber selbst wenn, ich werde dich schon rasch wieder daran erinnern. Es stimmt doch, es gefällt dir mir zu gehorchen, oder nicht?' 'Ja,´flüstere ich. 'Ja, was? Was meinst du, möchte ich nach dem 'Ja' hören?' kommt die strenge Frage. Ich zögere kurz.. 'Ja, Herr?' antworte ich zögerlich. Als Antwort rammt er seinen Schwanz wieder in mich. Hart reitet er mich zu Ende und kommt in mir. Als er seinen Schwanz raus zieht, haut er mir noch mal auf den Arsch. Ich gebe einen leisen Schmerzenslaut von mir. Schon das Kneten der Backen tat weh, wegen der Wachsbehandlung vorher. Der Klatscher auf dem Arsch zieht nun ungemein. 'Tut es weh, Schätzchen? Dieser Schmerz ist nichts gegen das was dich erwartet, wenn du dich meinen Anweisungen noch mal widersetzt.' Dann öffnet er den Gürtel, und endlich sind meine Arme frei. Durch die unnatürliche Haltung sind sie eingeschlafen, und fallen schlapp herab. Ich bleibe erschöpft erst mal so liegen. Mein Körper zittert, und meine Seele ist in Aufruhr. Tom schaut auf mich runter, und grinst. 'Gute Nacht Täubchen, bis morgen im Büro.' Er lacht leise und geht hinaus.
Das Duschen hinterher war sehr unangenehm, bis ich einigermaßen die Temperatur eingestellt hatte, die den Schmerz erträglich hielt. Dabei kreisten meine Gedanken nur noch um ein Thema.. Tom, dass was er mit mir tat, und wie ich darauf reagiere. War es das, was mir immer gefehlt hat? Warum ich mich in Beziehungen so unausgefüllt gefühlt habe? Ich konnte es nicht weiter leugnen, auch nicht vor mir selber mehr, dass mein Körper unglaublich darauf ansprach. Und wenn das Verlangen zu groß wurde, verabschiedeten sich auch jedes Mal meine moralischen Einwände. Vielleicht sollte ich es einfach ausprobieren, und es akzeptieren, was er tat. Auch wenn es manchmal schmerzte, es war so erfüllend wie nichts zu vor. Die Intensität der Gefühle, des Verlangens. Nie hatte ich das in einer solchen Stärke erlebt. Nach dem Duschen setzte ich mich vor meinen Laptop, und begann das Thema zu googeln. Gab es andere, die auch so fühlten? Ich war überrascht, wie breit gefächert dieses Thema war, und wie viele Menschen, vor allem Frauen sich dazu bekannten, dass ihnen diese Spielart des Sex, das sich unterwerfen, sich aufgeben, die Kontrolle abgeben, so großes Vergnügen und Erfüllung brachte. Mehr noch, es gab ihnen seelischen Frieden. Nachdenklich ging ich zu Bett.
11年前