Die Dienstreise Teil 7
Was fängt unser fleißiger Zimmerkellner nun mit dem ganzen Spielzeug an. Wird er seine neue Chefin befriedigen können? Feedback, Bewertungen und Kommentare herzlich willkommen
© Thibeau_Leroque
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden.
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.
6. Dienstreise Die erste Begegung mit der Schmerzlust
Ich stehe singend unter der Dusche und lasse den Tag Revue passieren.
Bisher habe ich mir eigentlich noch nie viel Gedanken über Sex gemacht.
Klar habe ich schon immer gerne gefickt und dieses auch lieber öfter
und viel getan als zu wenig. Bisher hat es mir jedoch immer gereicht
einer geilen Schlampe alle ihre Körperöffnungen zu stopfen. Durch die
geflüsterten Worte der Sexshop-Verkäuferin und vor allem durch meine
"neue Chefin" bekommt die Sexualität jedoch viele neue Perspektiven.
Ich habe noch nie darüber nachgedacht das sanfter Schmerz eine sexuelle
Dimension darstellen könnte. Doch nun bin ich ganz aufgeregt und in
meinem Kopf kreisen tausende von Ideen, was ich noch alles mit dir
anstellen könnte. Als erster rasiere ich mir hier unter der Dusche mal
meinen Sack und entferne auch die lästigen Haare über und an meinem
Schwanz. Ich kann mir gut vorstellen, dass du ihn dann noch viel geiler
und lieber lutschen wirst. Nachdem ich alle meine Intimhaare entfernt
habe kleide ich mich an. Heute lasse ich jedoch die Unterhose unter
meiner Dienstkleidung einfach weg. Auf dem Weg zum Fahrstuhl bekomme
ich schon die erste Erektion, es fühlt sich einfach zu geil an, wie
sich meine frisch rasierten Eier am Stoff der Hose reiben. Ich muss
die ganze Zeit daran denken, was ich alles für uns im Shop eingekauft
habe und denke darüber nach, wie ich es am besten einsetzen kann. In
der Küche stelle ich uns ein paar Snacks zusammen, viel frisches Obst,
eine Dose Sprühsahne, Sandwich's und eine Flasche vom besten
Champagner. Dann begebe ich mich endlich zu deinem Zimmer. Ich klopfe
ganz leise an, öffne aber sofort die Tür ohne eine Antwort oder ein
Herein von dir abzuwarten.
Du stehst in einem Kimono mitten im Raum, darunter kann ich heiße,
dunkelrote Netzstrümpfe sehen und deine Füße stecken in
unbeschreiblichen gleichfarbigen High - Heels. Was du sonst unter dem
Kimono vor mir verborgen hältst, kann ich nur erahnen. Ich stelle das
Tablett ab und öffne zunächst den Champagner und schenke uns 2 Gläser
ein. Wie stoßen an und nehmen beide einen kräftigen Schluck. Ich frage
dich ob du großen Hunger hast und du nickst mir lächelnd zu. Ich reiche
dir ein Sandwich und wir setzten uns an den Tisch. Ohne jegliche
Hemmungen spreizt du deine Schenkel ganz weit für mich und dein Kimono
rutscht hoch. Deine geilen Netzstrümpfe werden von Strapsen gehalten
und du trägst keinen Slip und gönnst mir einen guten Blick auf deine
schöne blank rasierte Möse. Obwohl wir gerade essen werde ich noch
hungriger, ich habe einen unstillbaren Appetit, aber nicht auf
Sandwich, sondern auf dich. Ich sage dir, dass ich mir etwas für uns
ausgedacht habe und bitte dich darum dich aufs Bett zu legen. Ich sage
du sollst deine Augen schließen und dich entspannen. Zuerst lege ich
dir die Augenbinde um und versichere dir, dass du keine Angst haben
musst und mir ruhig vertrauen kannst. Dann öffne ich deinen Kimono und
sehe deine geilen Titten, die stramm und knackig, nur von einer Hebe
gehalten vor mir liegen. Ich nehme die beiden paar Handschellen aus dem
Karton unter dem Bett und kette deine Arme an dem Gitterbett fest.
Alleine das Geräusch von den sich knarrend schließenden Handschellen,
jagt dir schon einen ersten Schauer über den Rücken. Ich sage:" Hör zu
meine kleine geile Schlampe. Ich möchte, dass du schweigst und genießt,
bitte stell keine Fragen und lass mich nur machen. Du darfst aber
nicken wenn dir etwas gefällt oder den Kopf schütteln wenn dir etwas
nicht gefällt." Mit einem Lächeln und einem Nicken zeigst du mir, dass
du dich auf dieses Spiel einlassen willst. Nun binde ich auch noch
Stricke um deine Fußfesseln und fixiere dich so am Bett, dass du alle
Viere weit von dir gestreckt, vor mir liegst. Obgleich ich deine Hebe
absolut erregend finde, entferne ich sie. Ich lasse dich so eine Weile
dort liegen und betrachte deinen geilen Körper. Du hörst mich
rumrascheln und windest immer wieder den Kopf hin und her, in der
Hoffnung doch irgendetwas unter der Augenbinde erblicken zu können.
Plötzlich spürst du etwas kühles prickelndes über deine Brüste laufen.
Es läuft hinab zu deinem Bauchnabel, füllt ihn ganz auf und bringt ihn
schließlich zum Überlaufen. Die Flüssigkeit findet ihren Weg zu deiner
heißen Fotze. Nach einem Augenblick kannst du es riechen, dass ich dich
mit Champagner begossen habe. Langsam beuge ich mich über dich und
lecke erste deine Titten ab und fahre dann mit meiner Zunge hinab zu
deinem Bauchnabel, um ihn auszuschlecken. Dein ganzer Körper beginnt zu
beben und du wartest nur darauf, dass ich auch deine Möse auslecke. Ich
aber fahre erst noch mal hinauf zu deinen strammen Titten und nehme
deine bereits steil aufragenden Nippel in meinen Mund und sauge ganz
zärtlich daran. Es macht dich total wahnsinnig und du willst am
liebsten, dass ich sofort in deine Brustwarzen beiße, gierig an ihnen
sauge und dann endlich deine immer feuchter werdende Fotze auslecke.
Ich bleibe jedoch ganz zärtlich mit meinen Liebkosungen und du bist
kurz davor dein Schweige-Gelübde zu brechen und mir zu sagen, dass du
es endlich haben willst. Doch du reißt dich zusammen und schweigst, nur
deine Atmung wird ein bisschen schneller und du beginnst ganz zart und
leicht zu stöhnen. Endlich nehme ich deine harten Nippel erst zwischen
die Lippen und sauge sie tief ein und dann nehme ich sie zwischen die
Zähne und beiße leicht zu. Dein ganzer Körper zuckt zusammen und du
biegst deinen Rücken durch, so dass du mir deine geile Scham
entgegenstreckst. Obwohl ich noch immer lustvoll an deinen Nippel
rumknabbere, kann ich schon deinen leckeren Fotzensaft riechen und der
Duft aus deiner geilen Spalte breitet sich langsam im Zimmer aus. Wie
Nebelschwaden findet er seinen Weg in meine Nase und auch meine
Erregung wird fast schon unerträglich. Ich halte es nicht länger aus
und meine Lippen tasten sich über deinen Körper hinab zu deiner
gierigen Lustspalte. Ich durchfurche sie mit meiner Zunge und der
Geschmack deiner Möse betäubt mir die Lippen. Immer wieder nehme ich
deine Schamlippen zwischen meine Lippen und sauge an ihnen oder packe
sie mit meinen Lippen ganz fest und ziehe an ihnen. Dann lasse ich von
dir ab, wieder hörst du es rascheln. Dann fährt etwas unglaublich
weiches und kitzliges über deine Titten und umkreist deine Warzen. Ein
Geruch nach Himbeeren breitet sich aus und du fragst dich, was ich denn
da gerade mache? Ich pudere mit Hilfe der Feder und des Körperpuders
deine Brüste ein und fahre dann mit der Feder abwärts und streichle
deinen harten Kitzler mit ihr. Du wirst fast wahnsinnig und du stöhnst
zum ersten Mal etwas lauter. Ich verschließe deine Lippen mit einem
Kuss und streichle dich weiter mit der Feder, du fragst dich immer noch
was das denn sein könnte, genießt aber die Berührungen und spürst wie
sich eine unglaubliche Hitze und Geilheit in dir ausbreitet. Immer
heftiger fließt der Saft aus deiner Möse und macht auch dein geiles
Arschloch ganz feucht. Endlich umschließe ich deinen Kitzler mit meinen
Lippen und sauge an ihm. Ich sauge ihn ganz tief in mich hinein und
streichle mit meinen Händen an deinen Schamlippen entlang, ziehe sie
auseinander und öffne deine geile Fotze. Dann lasse ich wieder von dir
ab. Endlich hörst du das vertraute Geräusch von einem sich öffnendem
Reißverschluss, ganz ganz langsam öffne ich ihn und du kannst es kaum
noch erwarten gleich meinen harten Schwanz zu spüren. Ich umkreise mit
meinem harten Schwanz deinen Mund und du versuchst mit schnappenden
Bewegungen ihn endlich in deine Mund zu bekommen, du riechst ihn schon
und scheinbar kannst du auch hören, wie das Blut in ihm pulsiert. Ich
habe erbarmen und schiebe ihn endlich in deinen Mund erst nur die
Eichel und dann immer tiefer. Ich ficke in deinen Mund hinein, aber
nicht hart und brutal sonder langsam und zärtlich, dafür aber umso
tiefer. Erst als ich würgende Geräusche höre, lasse ich von dir ab.
Dann plötzlich hörst du ein vibrierendes Geräusch, du denkst natürlich
sofort an deinen geilen Vibrator, doch es ist mein Pieper, der mich zum
Einsatz ruft, Du hörst wie ich meinen Hosenstall wieder schließe, dann
hörst du ein rascheln und spürst, wie etwas kühles hartes in deine
geile Fotze geschoben wird. Gierig nimmt deine triefend geile Pflaume
den Gegenstand auf und du kannst ihn als Dildo identifizieren. Ich
schalte ihn auf die mittlere Stufe und verlasse dann das Zimmer. Ganz
benommen liegst du da, kannst nichts tun denn du bist ja gefesselt. Du
fängst an den Dildo mit deiner engen Möse zu massieren und findest bald
heraus, dass du alleine, nur durch deine Muskelkontraktionen in der
Lage bist in vorsichtig rein- und rausgleiten zu lassen. Es kommt dir
vor wie eine Ewigkeit bevor du hörst, dass jemand dein Zimmer betritt.
Ich ziehe dir den Dildo aus deiner Möse befreie deine Füße öffne kurz
die Handschellen, drehe dich ruppig und schnell auf den Bauch und kette
dich mit den Handschellen wieder am Bett fest. Und sage kurz und mit
einer Stimme die keinen Widerspruch zulässt:" Los, du kleine
Drecksfotze in die Hundestellung, aber schnell." Willig hebst du deinen
geilen Arsch empor, deine Hände sind so gefesselt, dass du dich auf
deinen Unterarmen abstützen kannst. Du fängst an dein Becken zu
kreisen, um mir deine Geilheit zu präsentieren. Ich habe noch niemals
zuvor eine solch triefende Muschi gesehen. Sie glänzt herrlich und auch
dein geiles Arschloch ist so feucht. Deine Fickbewegungen werden immer
intensiver und ich genieße es dir zuzuschauen. Obwohl ich bei dem
Anblick auch kaum noch widerstehen kann und dich am liebsten sofort
ficken möchte. Du hörst wieder, dass ich neben dem Bett rumkrame. Doch
dann hörst du wie etwas durch die Luft pfeift und dabei ein sausendes
Geräusch macht. Ich zerschneide die Luft geradezu mit diesem
Gegenstand. Endlich knallt es das erste Mal heftig auf deinem Arsch und
du spürst sofort diesen stechenden Schmerz. Wieder und immer wider
hörst du wie es pfeift und dann auf deinen geilen Arsch niederknallt.
Dein ganzer Körper zuckt und nach einigen Schlägen weißt du, dass es
eine Reitgerte ist, die dich da gerade auf schmerzhafte Weise liebkost,
Nach jedem Schlag macht dein Becken wieder diese heftigen
Fickbewegungen, bevor es wieder still bleibt um den nächsten Hieb
freudig zu erwarten. Dein Kopf windet sich hin und her und dann sehe
ich wie einzelnen Tränen unter deiner Maske hervor laufen. Ich höre
auf dich zu schlagen, greife in dein Haar ziehe deine Kopf zurück in
deinen Nacken und Küsse dich tief und intensiv, danach lecke ich dir
die Tränen weg. Wieder hörst du es rascheln und plötzlich spürst du
etwas unglaublich raues, mit einzelnen Noppen versehenes in deiner
Fotze. Es dringt langsam aber tief in dich ein und fängt an dich sanft
zu ficken. Du stöhnst auf und willst es hart bekommen, du rammst mir
immer wieder deine Becken entgegen. Also fange ich an dich etwas
schneller und härter zu ficken. Der Gegenstand den du nicht sehen,
dafür aber umso besser spüren kannst ist ein Ring für den Finger. Ich
ficke dich weiter mit dem Noppenfinger und stopfe dir nun endlich damit
deine geile Möse. Mit Genugtuung sehe ich wie bei jedem Stoß immer mehr
von deinen geilen Saft aus deine Fotze spritzt und es dir die Beine
runter läuft. Ich beuge mich zu dir hinab und fahre mit meiner Zunge
direkt in dein enges raues Arschloch. Immer wieder stoße ich mal mit
der Zunge in deinen Arsch und dann mit dem Noppenfinger in deine Möse.
Bis du ganz kurz vor dem Kommen bist, dann lasse ich von dir ab, gebe
dir noch einen Klaps auf deinen geilen Arsch und wende mich von dir ab.
Jedoch nicht ohne dir vorher befohlen zu haben dich nun flach
hinzulegen und weiterhin mucksmäuschenstill zu bleiben. Ich gebe dir
noch einen Schluck Champagner direkt aus meinem Mund, decke dich dann
zu und verlasse wieder das Zimmer. Du fällst in einen kurzen unruhigen
Schlaf und spürst wie die Striemen auf deinem Arsch brennen und
kribbeln.
Es gefällt mir überhaupt nicht, dass ich immer wieder angepiepst werde
und meinem leidigen Zimmerkellnerjob nachkommen muss. Andrerseits ist
es bestimmt auch ein ziemlich erregendes Gefühl für dich, gefesselt
dazu liegen und nicht zu wissen was passiert. Ich gehe schnell in die
Küche, wo schon ein Tablett für Zimmer 509 bereitsteht. Ich nehme es
und trage es schnell durch die engen Gänge des Hotels. Der Schall
meiner Schritte wird von dem dicken Teppich in den Gängen verschluckt
und ich denke darüber nach, wie du wohl mit deinen hohen Stöckelschuhen
über diesen Teppich wanken würdest. Endlich bin ich da, ich klopfe an
und höre nur:
"Die Tür ist offen, kommen Sie einfach rein und stellen sie das Tablett
auf dem Tisch ab, dort liegt auch etwas Trinkgeld für sie bereit."
Ich glaube zu träumen, was für ein Déja-vu Erlebnis. Ich stelle das
Tablett ab und will mich schnell zurückziehen, will wieder zurück zu
dir. Doch aus dem Badezimmer tritt mir eine große, schlanke Brünette
entgegen, die in ihren Seidenstrümpfen, Strapsen, Highheels und BH,
aufreizend vor mir steht und mir den Weg zur Tür versperrt. Von oben
bis unten mustert sie mich mit ihren Blicken, dann schaut sie mir ganz
tief in die Augen und leckt sich dabei mit ihrer Zunge über die Lippen.
"Mein Gott, was ist den eigentlich los, warum wollen im Moment alle
möglichen Frauen etwas von mir, wo ich doch gerade völlig ausgelastet
damit bin deine Wünsche zu befriedigen." Denke ich so bei mir. Da
greift mir die alte Schlampe doch schon direkt in den Schritt und
fragt, ob sie mir einen Blasen darf. Sie wartet gar nicht erst meine
Antwort ab, sondern kniet sich vor mich öffnet meine Hose und nimmt ihn
tief in ihren Mund. Ich will sie gerade abschütteln und irgendetwas
sagen, dass mich aus ihrem Mund befreien könnte, da greift sie mir an
den Sack und drückt meine Eier fest zusammen, gleichzeitig fährt sie
mit einem Finger vorsichtig in mein Arschloch. Das ist endgültig genug,
ich greife in ihre Haare halte ihren Kopf fest und stopfe ihr richtig
hart und schnell ihr Maul. Als ich zu ihr herunterschaue fällt mir auf,
dass ich noch immer diesen Fingerüberzieher trage und ich muss lächeln.
Schon bald entleere ich mich in der kleinen Hure, die vor mir kniet.
Auch sie schluckt alles und leckt dann noch meinen Schwanz schön
sauber. Sie bettelt darum, dass ich sie nun auch ficke, oder wenigstens
lecke. Ich schmeiße sie über den Tisch, schiebe ihre Slip zur Seite und
dringe mit meinem Zauberfinger in sie ein und fange sofort an heftig
zu zustoßen. Während mein Finger sie fickt, reibe ich mit meinem Daumen
über ihren Kitzler und schon nach wenigen Augenblicken ist es soweit
und sie fängt an zu hecheln und zu stöhnen. Ihre Fotze beginnt zu
zucken und sie hat einen unglaublichen Orgasmus. Sie bettelt natürlich
darum, dass ich noch etwas bleibe und sie endlich auch mit meinem
Schwanz ficke und bietet mir auch an, dass ich ihr kleines enges
Arschloch ficken darf. Ich erwidere nur, das Blasen und Fingern ja noch
in Ordnung wären, aber mein Schwanz gehört einer anderen, die nun schon
sehnsüchtig auf mich wartet. Sie lächelt mich voller Neid an, gibt mir
eine 50 Euro Schein als Trinkgeld. Und haucht nur: "Ach was für eine
glückliche Frau sie sein muss. Es gibt doch wohl kaum einen Mann, der
eine solche Situation nicht hinterlistig ausnutzen würde um seine Frau
zu betrügen." Sie zwinkert mir zu und sagt, dass sie meine
Standhaftigkeit bewundert. Und damit meint sie nicht mein bestes Stück
sondern viel mehr meine Ablehnung sie zu ficken. Zum dank schenke ich
ihr meinen kleinen Fingerüberzug und sie lächelt mich an.
Endlich bin ich wieder im Flur, ich schaue auf meinen Pieper, aber es
gibt keine neunen Anfragen und es ist bereits 22:30 Uhr, also wird der
Zimmerservice-Trubel wohl gleich nachlassen. Eigentlich ist es ja ganz
geil, dass ich der kleinen Schlampe eben schön in den Mund gespritzt
habe, denn so hat der Druck bei mir etwas nachgelassen und ich kann
dich umso länger quälen. Mit diesem Gedanken mache ich mich also auf
den Weg zu deinem Zimmer.
Fortsetzung folgt Feedback herzlich willkommen
© Thibeau_Leroque
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden.
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.
6. Dienstreise Die erste Begegung mit der Schmerzlust
Ich stehe singend unter der Dusche und lasse den Tag Revue passieren.
Bisher habe ich mir eigentlich noch nie viel Gedanken über Sex gemacht.
Klar habe ich schon immer gerne gefickt und dieses auch lieber öfter
und viel getan als zu wenig. Bisher hat es mir jedoch immer gereicht
einer geilen Schlampe alle ihre Körperöffnungen zu stopfen. Durch die
geflüsterten Worte der Sexshop-Verkäuferin und vor allem durch meine
"neue Chefin" bekommt die Sexualität jedoch viele neue Perspektiven.
Ich habe noch nie darüber nachgedacht das sanfter Schmerz eine sexuelle
Dimension darstellen könnte. Doch nun bin ich ganz aufgeregt und in
meinem Kopf kreisen tausende von Ideen, was ich noch alles mit dir
anstellen könnte. Als erster rasiere ich mir hier unter der Dusche mal
meinen Sack und entferne auch die lästigen Haare über und an meinem
Schwanz. Ich kann mir gut vorstellen, dass du ihn dann noch viel geiler
und lieber lutschen wirst. Nachdem ich alle meine Intimhaare entfernt
habe kleide ich mich an. Heute lasse ich jedoch die Unterhose unter
meiner Dienstkleidung einfach weg. Auf dem Weg zum Fahrstuhl bekomme
ich schon die erste Erektion, es fühlt sich einfach zu geil an, wie
sich meine frisch rasierten Eier am Stoff der Hose reiben. Ich muss
die ganze Zeit daran denken, was ich alles für uns im Shop eingekauft
habe und denke darüber nach, wie ich es am besten einsetzen kann. In
der Küche stelle ich uns ein paar Snacks zusammen, viel frisches Obst,
eine Dose Sprühsahne, Sandwich's und eine Flasche vom besten
Champagner. Dann begebe ich mich endlich zu deinem Zimmer. Ich klopfe
ganz leise an, öffne aber sofort die Tür ohne eine Antwort oder ein
Herein von dir abzuwarten.
Du stehst in einem Kimono mitten im Raum, darunter kann ich heiße,
dunkelrote Netzstrümpfe sehen und deine Füße stecken in
unbeschreiblichen gleichfarbigen High - Heels. Was du sonst unter dem
Kimono vor mir verborgen hältst, kann ich nur erahnen. Ich stelle das
Tablett ab und öffne zunächst den Champagner und schenke uns 2 Gläser
ein. Wie stoßen an und nehmen beide einen kräftigen Schluck. Ich frage
dich ob du großen Hunger hast und du nickst mir lächelnd zu. Ich reiche
dir ein Sandwich und wir setzten uns an den Tisch. Ohne jegliche
Hemmungen spreizt du deine Schenkel ganz weit für mich und dein Kimono
rutscht hoch. Deine geilen Netzstrümpfe werden von Strapsen gehalten
und du trägst keinen Slip und gönnst mir einen guten Blick auf deine
schöne blank rasierte Möse. Obwohl wir gerade essen werde ich noch
hungriger, ich habe einen unstillbaren Appetit, aber nicht auf
Sandwich, sondern auf dich. Ich sage dir, dass ich mir etwas für uns
ausgedacht habe und bitte dich darum dich aufs Bett zu legen. Ich sage
du sollst deine Augen schließen und dich entspannen. Zuerst lege ich
dir die Augenbinde um und versichere dir, dass du keine Angst haben
musst und mir ruhig vertrauen kannst. Dann öffne ich deinen Kimono und
sehe deine geilen Titten, die stramm und knackig, nur von einer Hebe
gehalten vor mir liegen. Ich nehme die beiden paar Handschellen aus dem
Karton unter dem Bett und kette deine Arme an dem Gitterbett fest.
Alleine das Geräusch von den sich knarrend schließenden Handschellen,
jagt dir schon einen ersten Schauer über den Rücken. Ich sage:" Hör zu
meine kleine geile Schlampe. Ich möchte, dass du schweigst und genießt,
bitte stell keine Fragen und lass mich nur machen. Du darfst aber
nicken wenn dir etwas gefällt oder den Kopf schütteln wenn dir etwas
nicht gefällt." Mit einem Lächeln und einem Nicken zeigst du mir, dass
du dich auf dieses Spiel einlassen willst. Nun binde ich auch noch
Stricke um deine Fußfesseln und fixiere dich so am Bett, dass du alle
Viere weit von dir gestreckt, vor mir liegst. Obgleich ich deine Hebe
absolut erregend finde, entferne ich sie. Ich lasse dich so eine Weile
dort liegen und betrachte deinen geilen Körper. Du hörst mich
rumrascheln und windest immer wieder den Kopf hin und her, in der
Hoffnung doch irgendetwas unter der Augenbinde erblicken zu können.
Plötzlich spürst du etwas kühles prickelndes über deine Brüste laufen.
Es läuft hinab zu deinem Bauchnabel, füllt ihn ganz auf und bringt ihn
schließlich zum Überlaufen. Die Flüssigkeit findet ihren Weg zu deiner
heißen Fotze. Nach einem Augenblick kannst du es riechen, dass ich dich
mit Champagner begossen habe. Langsam beuge ich mich über dich und
lecke erste deine Titten ab und fahre dann mit meiner Zunge hinab zu
deinem Bauchnabel, um ihn auszuschlecken. Dein ganzer Körper beginnt zu
beben und du wartest nur darauf, dass ich auch deine Möse auslecke. Ich
aber fahre erst noch mal hinauf zu deinen strammen Titten und nehme
deine bereits steil aufragenden Nippel in meinen Mund und sauge ganz
zärtlich daran. Es macht dich total wahnsinnig und du willst am
liebsten, dass ich sofort in deine Brustwarzen beiße, gierig an ihnen
sauge und dann endlich deine immer feuchter werdende Fotze auslecke.
Ich bleibe jedoch ganz zärtlich mit meinen Liebkosungen und du bist
kurz davor dein Schweige-Gelübde zu brechen und mir zu sagen, dass du
es endlich haben willst. Doch du reißt dich zusammen und schweigst, nur
deine Atmung wird ein bisschen schneller und du beginnst ganz zart und
leicht zu stöhnen. Endlich nehme ich deine harten Nippel erst zwischen
die Lippen und sauge sie tief ein und dann nehme ich sie zwischen die
Zähne und beiße leicht zu. Dein ganzer Körper zuckt zusammen und du
biegst deinen Rücken durch, so dass du mir deine geile Scham
entgegenstreckst. Obwohl ich noch immer lustvoll an deinen Nippel
rumknabbere, kann ich schon deinen leckeren Fotzensaft riechen und der
Duft aus deiner geilen Spalte breitet sich langsam im Zimmer aus. Wie
Nebelschwaden findet er seinen Weg in meine Nase und auch meine
Erregung wird fast schon unerträglich. Ich halte es nicht länger aus
und meine Lippen tasten sich über deinen Körper hinab zu deiner
gierigen Lustspalte. Ich durchfurche sie mit meiner Zunge und der
Geschmack deiner Möse betäubt mir die Lippen. Immer wieder nehme ich
deine Schamlippen zwischen meine Lippen und sauge an ihnen oder packe
sie mit meinen Lippen ganz fest und ziehe an ihnen. Dann lasse ich von
dir ab, wieder hörst du es rascheln. Dann fährt etwas unglaublich
weiches und kitzliges über deine Titten und umkreist deine Warzen. Ein
Geruch nach Himbeeren breitet sich aus und du fragst dich, was ich denn
da gerade mache? Ich pudere mit Hilfe der Feder und des Körperpuders
deine Brüste ein und fahre dann mit der Feder abwärts und streichle
deinen harten Kitzler mit ihr. Du wirst fast wahnsinnig und du stöhnst
zum ersten Mal etwas lauter. Ich verschließe deine Lippen mit einem
Kuss und streichle dich weiter mit der Feder, du fragst dich immer noch
was das denn sein könnte, genießt aber die Berührungen und spürst wie
sich eine unglaubliche Hitze und Geilheit in dir ausbreitet. Immer
heftiger fließt der Saft aus deiner Möse und macht auch dein geiles
Arschloch ganz feucht. Endlich umschließe ich deinen Kitzler mit meinen
Lippen und sauge an ihm. Ich sauge ihn ganz tief in mich hinein und
streichle mit meinen Händen an deinen Schamlippen entlang, ziehe sie
auseinander und öffne deine geile Fotze. Dann lasse ich wieder von dir
ab. Endlich hörst du das vertraute Geräusch von einem sich öffnendem
Reißverschluss, ganz ganz langsam öffne ich ihn und du kannst es kaum
noch erwarten gleich meinen harten Schwanz zu spüren. Ich umkreise mit
meinem harten Schwanz deinen Mund und du versuchst mit schnappenden
Bewegungen ihn endlich in deine Mund zu bekommen, du riechst ihn schon
und scheinbar kannst du auch hören, wie das Blut in ihm pulsiert. Ich
habe erbarmen und schiebe ihn endlich in deinen Mund erst nur die
Eichel und dann immer tiefer. Ich ficke in deinen Mund hinein, aber
nicht hart und brutal sonder langsam und zärtlich, dafür aber umso
tiefer. Erst als ich würgende Geräusche höre, lasse ich von dir ab.
Dann plötzlich hörst du ein vibrierendes Geräusch, du denkst natürlich
sofort an deinen geilen Vibrator, doch es ist mein Pieper, der mich zum
Einsatz ruft, Du hörst wie ich meinen Hosenstall wieder schließe, dann
hörst du ein rascheln und spürst, wie etwas kühles hartes in deine
geile Fotze geschoben wird. Gierig nimmt deine triefend geile Pflaume
den Gegenstand auf und du kannst ihn als Dildo identifizieren. Ich
schalte ihn auf die mittlere Stufe und verlasse dann das Zimmer. Ganz
benommen liegst du da, kannst nichts tun denn du bist ja gefesselt. Du
fängst an den Dildo mit deiner engen Möse zu massieren und findest bald
heraus, dass du alleine, nur durch deine Muskelkontraktionen in der
Lage bist in vorsichtig rein- und rausgleiten zu lassen. Es kommt dir
vor wie eine Ewigkeit bevor du hörst, dass jemand dein Zimmer betritt.
Ich ziehe dir den Dildo aus deiner Möse befreie deine Füße öffne kurz
die Handschellen, drehe dich ruppig und schnell auf den Bauch und kette
dich mit den Handschellen wieder am Bett fest. Und sage kurz und mit
einer Stimme die keinen Widerspruch zulässt:" Los, du kleine
Drecksfotze in die Hundestellung, aber schnell." Willig hebst du deinen
geilen Arsch empor, deine Hände sind so gefesselt, dass du dich auf
deinen Unterarmen abstützen kannst. Du fängst an dein Becken zu
kreisen, um mir deine Geilheit zu präsentieren. Ich habe noch niemals
zuvor eine solch triefende Muschi gesehen. Sie glänzt herrlich und auch
dein geiles Arschloch ist so feucht. Deine Fickbewegungen werden immer
intensiver und ich genieße es dir zuzuschauen. Obwohl ich bei dem
Anblick auch kaum noch widerstehen kann und dich am liebsten sofort
ficken möchte. Du hörst wieder, dass ich neben dem Bett rumkrame. Doch
dann hörst du wie etwas durch die Luft pfeift und dabei ein sausendes
Geräusch macht. Ich zerschneide die Luft geradezu mit diesem
Gegenstand. Endlich knallt es das erste Mal heftig auf deinem Arsch und
du spürst sofort diesen stechenden Schmerz. Wieder und immer wider
hörst du wie es pfeift und dann auf deinen geilen Arsch niederknallt.
Dein ganzer Körper zuckt und nach einigen Schlägen weißt du, dass es
eine Reitgerte ist, die dich da gerade auf schmerzhafte Weise liebkost,
Nach jedem Schlag macht dein Becken wieder diese heftigen
Fickbewegungen, bevor es wieder still bleibt um den nächsten Hieb
freudig zu erwarten. Dein Kopf windet sich hin und her und dann sehe
ich wie einzelnen Tränen unter deiner Maske hervor laufen. Ich höre
auf dich zu schlagen, greife in dein Haar ziehe deine Kopf zurück in
deinen Nacken und Küsse dich tief und intensiv, danach lecke ich dir
die Tränen weg. Wieder hörst du es rascheln und plötzlich spürst du
etwas unglaublich raues, mit einzelnen Noppen versehenes in deiner
Fotze. Es dringt langsam aber tief in dich ein und fängt an dich sanft
zu ficken. Du stöhnst auf und willst es hart bekommen, du rammst mir
immer wieder deine Becken entgegen. Also fange ich an dich etwas
schneller und härter zu ficken. Der Gegenstand den du nicht sehen,
dafür aber umso besser spüren kannst ist ein Ring für den Finger. Ich
ficke dich weiter mit dem Noppenfinger und stopfe dir nun endlich damit
deine geile Möse. Mit Genugtuung sehe ich wie bei jedem Stoß immer mehr
von deinen geilen Saft aus deine Fotze spritzt und es dir die Beine
runter läuft. Ich beuge mich zu dir hinab und fahre mit meiner Zunge
direkt in dein enges raues Arschloch. Immer wieder stoße ich mal mit
der Zunge in deinen Arsch und dann mit dem Noppenfinger in deine Möse.
Bis du ganz kurz vor dem Kommen bist, dann lasse ich von dir ab, gebe
dir noch einen Klaps auf deinen geilen Arsch und wende mich von dir ab.
Jedoch nicht ohne dir vorher befohlen zu haben dich nun flach
hinzulegen und weiterhin mucksmäuschenstill zu bleiben. Ich gebe dir
noch einen Schluck Champagner direkt aus meinem Mund, decke dich dann
zu und verlasse wieder das Zimmer. Du fällst in einen kurzen unruhigen
Schlaf und spürst wie die Striemen auf deinem Arsch brennen und
kribbeln.
Es gefällt mir überhaupt nicht, dass ich immer wieder angepiepst werde
und meinem leidigen Zimmerkellnerjob nachkommen muss. Andrerseits ist
es bestimmt auch ein ziemlich erregendes Gefühl für dich, gefesselt
dazu liegen und nicht zu wissen was passiert. Ich gehe schnell in die
Küche, wo schon ein Tablett für Zimmer 509 bereitsteht. Ich nehme es
und trage es schnell durch die engen Gänge des Hotels. Der Schall
meiner Schritte wird von dem dicken Teppich in den Gängen verschluckt
und ich denke darüber nach, wie du wohl mit deinen hohen Stöckelschuhen
über diesen Teppich wanken würdest. Endlich bin ich da, ich klopfe an
und höre nur:
"Die Tür ist offen, kommen Sie einfach rein und stellen sie das Tablett
auf dem Tisch ab, dort liegt auch etwas Trinkgeld für sie bereit."
Ich glaube zu träumen, was für ein Déja-vu Erlebnis. Ich stelle das
Tablett ab und will mich schnell zurückziehen, will wieder zurück zu
dir. Doch aus dem Badezimmer tritt mir eine große, schlanke Brünette
entgegen, die in ihren Seidenstrümpfen, Strapsen, Highheels und BH,
aufreizend vor mir steht und mir den Weg zur Tür versperrt. Von oben
bis unten mustert sie mich mit ihren Blicken, dann schaut sie mir ganz
tief in die Augen und leckt sich dabei mit ihrer Zunge über die Lippen.
"Mein Gott, was ist den eigentlich los, warum wollen im Moment alle
möglichen Frauen etwas von mir, wo ich doch gerade völlig ausgelastet
damit bin deine Wünsche zu befriedigen." Denke ich so bei mir. Da
greift mir die alte Schlampe doch schon direkt in den Schritt und
fragt, ob sie mir einen Blasen darf. Sie wartet gar nicht erst meine
Antwort ab, sondern kniet sich vor mich öffnet meine Hose und nimmt ihn
tief in ihren Mund. Ich will sie gerade abschütteln und irgendetwas
sagen, dass mich aus ihrem Mund befreien könnte, da greift sie mir an
den Sack und drückt meine Eier fest zusammen, gleichzeitig fährt sie
mit einem Finger vorsichtig in mein Arschloch. Das ist endgültig genug,
ich greife in ihre Haare halte ihren Kopf fest und stopfe ihr richtig
hart und schnell ihr Maul. Als ich zu ihr herunterschaue fällt mir auf,
dass ich noch immer diesen Fingerüberzieher trage und ich muss lächeln.
Schon bald entleere ich mich in der kleinen Hure, die vor mir kniet.
Auch sie schluckt alles und leckt dann noch meinen Schwanz schön
sauber. Sie bettelt darum, dass ich sie nun auch ficke, oder wenigstens
lecke. Ich schmeiße sie über den Tisch, schiebe ihre Slip zur Seite und
dringe mit meinem Zauberfinger in sie ein und fange sofort an heftig
zu zustoßen. Während mein Finger sie fickt, reibe ich mit meinem Daumen
über ihren Kitzler und schon nach wenigen Augenblicken ist es soweit
und sie fängt an zu hecheln und zu stöhnen. Ihre Fotze beginnt zu
zucken und sie hat einen unglaublichen Orgasmus. Sie bettelt natürlich
darum, dass ich noch etwas bleibe und sie endlich auch mit meinem
Schwanz ficke und bietet mir auch an, dass ich ihr kleines enges
Arschloch ficken darf. Ich erwidere nur, das Blasen und Fingern ja noch
in Ordnung wären, aber mein Schwanz gehört einer anderen, die nun schon
sehnsüchtig auf mich wartet. Sie lächelt mich voller Neid an, gibt mir
eine 50 Euro Schein als Trinkgeld. Und haucht nur: "Ach was für eine
glückliche Frau sie sein muss. Es gibt doch wohl kaum einen Mann, der
eine solche Situation nicht hinterlistig ausnutzen würde um seine Frau
zu betrügen." Sie zwinkert mir zu und sagt, dass sie meine
Standhaftigkeit bewundert. Und damit meint sie nicht mein bestes Stück
sondern viel mehr meine Ablehnung sie zu ficken. Zum dank schenke ich
ihr meinen kleinen Fingerüberzug und sie lächelt mich an.
Endlich bin ich wieder im Flur, ich schaue auf meinen Pieper, aber es
gibt keine neunen Anfragen und es ist bereits 22:30 Uhr, also wird der
Zimmerservice-Trubel wohl gleich nachlassen. Eigentlich ist es ja ganz
geil, dass ich der kleinen Schlampe eben schön in den Mund gespritzt
habe, denn so hat der Druck bei mir etwas nachgelassen und ich kann
dich umso länger quälen. Mit diesem Gedanken mache ich mich also auf
den Weg zu deinem Zimmer.
Fortsetzung folgt Feedback herzlich willkommen
11年前