Die Dienstreise Teil 7

Was fängt unser fleißiger Zimmerkellner nun mit dem ganzen Spielzeug an. Wird er seine neue Chefin befriedigen können? Feedback, Bewertungen und Kommentare herzlich willkommen

© Thibeau_Leroque
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6. Dienstreise Die erste Begegung mit der Schmerzlust 

Ich stehe singend unter der Dusche und lasse den Tag Revue passieren.
Bisher habe ich mir eigentlich noch nie viel Gedanken über Sex gemacht. 
Klar habe ich schon immer gerne gefickt und dieses auch lieber öfter 
und viel getan als zu wenig. Bisher hat es mir jedoch immer gereicht 
einer geilen Schlampe alle ihre Körperöffnungen zu stopfen. Durch die 
geflüsterten Worte der Sexshop-Verkäuferin und vor allem durch meine 
"neue Chefin" bekommt die Sexualität jedoch viele neue Perspektiven. 
Ich habe noch nie darüber nachgedacht das sanfter Schmerz eine sexuelle 
Dimension darstellen könnte. Doch nun bin ich ganz aufgeregt und in 
meinem Kopf kreisen tausende von Ideen, was ich noch alles mit dir 
anstellen könnte. Als erster rasiere ich mir hier unter der Dusche mal 
meinen Sack und entferne auch die lästigen Haare über und an meinem 
Schwanz. Ich kann mir gut vorstellen, dass du ihn dann noch viel geiler 
und lieber lutschen wirst. Nachdem ich alle meine Intimhaare entfernt 
habe kleide ich mich an. Heute lasse ich jedoch die Unterhose unter 
meiner Dienstkleidung einfach weg. Auf dem Weg zum Fahrstuhl bekomme 
ich schon die erste Erektion, es fühlt sich einfach zu geil an, wie 
sich meine frisch rasierten Eier am Stoff der Hose reiben. Ich  muss 
die ganze Zeit daran denken, was ich alles für uns im Shop eingekauft 
habe und denke darüber nach, wie ich es am besten einsetzen kann.  In 
der Küche stelle ich uns ein paar Snacks zusammen, viel frisches Obst, 
eine Dose Sprühsahne, Sandwich's und eine Flasche vom besten 
Champagner. Dann begebe ich mich endlich zu deinem Zimmer. Ich klopfe 
ganz leise an, öffne aber sofort die Tür ohne eine Antwort oder ein 
Herein von dir abzuwarten. 

Du stehst in einem Kimono mitten im Raum, darunter kann ich heiße,
dunkelrote Netzstrümpfe sehen und deine Füße stecken in 
unbeschreiblichen gleichfarbigen High - Heels. Was du sonst unter dem 
Kimono vor mir verborgen hältst, kann ich nur erahnen. Ich stelle das 
Tablett ab und öffne zunächst den Champagner und schenke uns 2 Gläser 
ein. Wie stoßen an und nehmen beide einen kräftigen Schluck. Ich frage 
dich ob du großen Hunger hast und du nickst mir lächelnd zu. Ich reiche 
dir ein Sandwich und wir setzten uns an den Tisch. Ohne jegliche 
Hemmungen spreizt du deine Schenkel ganz weit für mich und dein Kimono 
rutscht hoch. Deine geilen Netzstrümpfe werden von Strapsen gehalten 
und du trägst keinen Slip und gönnst mir einen guten Blick auf deine 
schöne blank rasierte Möse. Obwohl wir gerade essen werde ich noch 
hungriger, ich habe einen unstillbaren Appetit, aber nicht auf 
Sandwich, sondern auf dich. Ich sage dir, dass ich mir etwas für uns 
ausgedacht habe und bitte dich darum dich aufs Bett zu legen. Ich sage 
du sollst deine Augen schließen und dich entspannen. Zuerst lege ich 
dir die Augenbinde um und versichere dir, dass du keine Angst haben 
musst und mir ruhig vertrauen kannst. Dann öffne ich deinen Kimono und 
sehe deine geilen Titten, die stramm und knackig, nur von einer Hebe 
gehalten vor mir liegen. Ich nehme die beiden paar Handschellen aus dem 
Karton unter dem Bett und kette deine Arme an dem Gitterbett fest. 
Alleine das Geräusch von den sich knarrend schließenden Handschellen, 
jagt dir schon einen ersten Schauer über den Rücken. Ich sage:" Hör zu 
meine kleine geile Schlampe. Ich möchte, dass du schweigst und genießt, 
bitte stell keine Fragen und lass mich nur machen. Du darfst aber 
nicken wenn dir etwas gefällt oder den Kopf schütteln wenn dir etwas 
nicht gefällt." Mit einem Lächeln und einem Nicken zeigst du mir, dass 
du dich auf dieses Spiel einlassen willst. Nun binde ich auch noch 
Stricke um deine Fußfesseln und fixiere dich so am Bett, dass du alle 
Viere weit von dir gestreckt, vor mir liegst. Obgleich ich deine Hebe 
absolut erregend finde, entferne ich sie. Ich lasse dich so eine Weile 
dort liegen und betrachte deinen geilen Körper. Du hörst mich 
rumrascheln und windest immer wieder den Kopf hin und her, in der 
Hoffnung doch irgendetwas unter der Augenbinde erblicken zu können. 
Plötzlich spürst du etwas kühles prickelndes über deine Brüste laufen. 
Es läuft hinab zu deinem Bauchnabel, füllt ihn ganz auf und bringt ihn 
schließlich zum Überlaufen. Die Flüssigkeit findet ihren Weg zu deiner 
heißen Fotze. Nach einem Augenblick kannst du es riechen, dass ich dich 
mit Champagner begossen habe. Langsam beuge ich mich über dich und 
lecke erste deine Titten ab und fahre dann mit meiner Zunge hinab zu 
deinem Bauchnabel, um ihn auszuschlecken. Dein ganzer Körper beginnt zu 
beben und du wartest nur darauf, dass ich auch deine Möse auslecke. Ich 
aber fahre erst noch mal hinauf zu deinen strammen Titten und nehme 
deine bereits steil aufragenden Nippel in meinen Mund und sauge ganz 
zärtlich daran. Es macht dich total wahnsinnig und du willst am 
liebsten, dass ich sofort in deine Brustwarzen beiße, gierig an ihnen 
sauge und dann endlich deine immer feuchter werdende Fotze auslecke.

Ich bleibe jedoch ganz zärtlich mit meinen Liebkosungen und du bist 
kurz davor dein Schweige-Gelübde zu brechen und mir zu sagen, dass du 
es endlich haben willst. Doch du reißt dich zusammen und schweigst, nur 
deine Atmung wird ein bisschen schneller und du beginnst ganz zart und 
leicht zu stöhnen. Endlich nehme ich deine harten Nippel erst zwischen 
die Lippen und sauge sie tief ein und dann nehme ich sie zwischen die 
Zähne und beiße leicht zu. Dein ganzer Körper zuckt zusammen und du 
biegst deinen Rücken durch, so dass du mir deine geile Scham 
entgegenstreckst. Obwohl ich noch immer lustvoll an deinen Nippel 
rumknabbere, kann ich schon deinen leckeren Fotzensaft riechen und der 
Duft aus deiner geilen Spalte breitet sich langsam im Zimmer aus. Wie 
Nebelschwaden findet er seinen Weg in meine Nase und auch meine 
Erregung wird fast schon unerträglich. Ich halte es nicht länger aus 
und meine Lippen tasten sich über deinen Körper hinab zu deiner 
gierigen Lustspalte. Ich durchfurche sie mit meiner Zunge und der 
Geschmack deiner Möse betäubt mir die Lippen. Immer wieder nehme ich 
deine Schamlippen zwischen meine Lippen und sauge an ihnen oder packe 
sie mit meinen Lippen ganz fest und ziehe an ihnen. Dann lasse ich von 
dir ab, wieder hörst du  es rascheln. Dann fährt etwas unglaublich 
weiches und kitzliges über deine Titten und umkreist deine Warzen. Ein 
Geruch nach Himbeeren breitet sich aus und du fragst dich, was ich denn 
da gerade mache? Ich pudere mit Hilfe der Feder und des Körperpuders 
deine Brüste ein und fahre dann mit der Feder abwärts und streichle 
deinen harten Kitzler mit ihr. Du wirst fast wahnsinnig und du stöhnst 
zum ersten Mal etwas lauter. Ich verschließe deine Lippen mit einem 
Kuss und streichle dich weiter mit der Feder, du fragst dich immer noch 
was das denn sein könnte, genießt aber die Berührungen und spürst wie 
sich eine unglaubliche Hitze und Geilheit in dir ausbreitet. Immer 
heftiger fließt der Saft aus deiner Möse und macht auch dein geiles 
Arschloch ganz feucht. Endlich umschließe ich deinen Kitzler mit meinen 
Lippen und sauge an ihm. Ich sauge ihn ganz tief in mich hinein und 
streichle mit meinen Händen an deinen Schamlippen entlang, ziehe sie 
auseinander und öffne deine geile Fotze. Dann lasse ich wieder von dir 
ab. Endlich hörst du das vertraute Geräusch von einem sich öffnendem 
Reißverschluss, ganz ganz langsam öffne ich ihn und du kannst es kaum 
noch erwarten gleich meinen harten Schwanz zu spüren. Ich umkreise mit 
meinem harten Schwanz deinen Mund und du versuchst mit schnappenden 
Bewegungen ihn endlich in deine Mund zu bekommen, du riechst ihn schon 
und scheinbar kannst du auch hören, wie das Blut in ihm pulsiert. Ich 
habe erbarmen und schiebe ihn endlich in deinen Mund erst nur die 
Eichel und dann immer tiefer. Ich ficke in deinen Mund hinein, aber 
nicht hart und brutal sonder langsam und zärtlich, dafür aber umso 
tiefer. Erst als ich würgende Geräusche höre, lasse ich von dir ab. 
Dann plötzlich hörst du ein vibrierendes Geräusch, du denkst natürlich 
sofort an deinen geilen Vibrator, doch es ist mein Pieper, der mich zum 
Einsatz ruft, Du hörst wie ich meinen Hosenstall wieder schließe, dann 
hörst du ein rascheln und spürst, wie etwas kühles hartes in deine 
geile Fotze geschoben wird. Gierig nimmt deine triefend geile Pflaume 
den Gegenstand auf und du kannst ihn als Dildo identifizieren. Ich 
schalte ihn auf die mittlere Stufe und verlasse dann das Zimmer. Ganz 
benommen liegst du da, kannst nichts tun denn du bist ja gefesselt. Du 
fängst an den Dildo mit deiner engen Möse zu massieren und findest bald 
heraus, dass du alleine, nur durch deine Muskelkontraktionen in der 
Lage bist in vorsichtig rein- und rausgleiten zu lassen. Es kommt dir 
vor wie eine Ewigkeit bevor du hörst, dass jemand dein Zimmer betritt. 
Ich ziehe dir den Dildo aus deiner Möse befreie deine Füße  öffne kurz 
die Handschellen, drehe dich ruppig und schnell auf den Bauch und kette 
dich mit den Handschellen wieder am Bett fest. Und sage kurz und mit 
einer Stimme die keinen Widerspruch zulässt:" Los, du kleine 
Drecksfotze in die Hundestellung, aber schnell." Willig hebst du deinen 
geilen Arsch empor, deine Hände sind so gefesselt, dass du dich auf 
deinen Unterarmen abstützen kannst. Du fängst an dein Becken zu 
kreisen, um mir deine Geilheit zu präsentieren. Ich habe noch niemals 
zuvor eine solch triefende Muschi gesehen. Sie glänzt herrlich und auch 
dein geiles Arschloch ist so feucht. Deine Fickbewegungen werden immer 
intensiver und ich genieße es dir zuzuschauen. Obwohl ich bei dem 
Anblick auch kaum noch widerstehen kann und dich am liebsten sofort 
ficken möchte. Du hörst wieder, dass ich neben dem Bett rumkrame. Doch 
dann hörst du wie etwas durch die Luft pfeift und dabei ein sausendes 
Geräusch macht. Ich zerschneide die Luft geradezu mit diesem 
Gegenstand. Endlich knallt es das erste Mal heftig auf deinem Arsch und 
du spürst sofort diesen stechenden Schmerz. Wieder und immer wider 
hörst du wie es pfeift und dann auf deinen geilen Arsch niederknallt. 
Dein ganzer Körper zuckt und nach einigen Schlägen weißt du, dass es 
eine Reitgerte ist, die dich da gerade auf schmerzhafte Weise liebkost, 
Nach jedem Schlag macht dein Becken wieder diese heftigen 
Fickbewegungen, bevor es wieder still bleibt um den nächsten Hieb 
freudig zu erwarten. Dein Kopf windet sich hin und her und dann sehe 
ich wie einzelnen Tränen unter deiner Maske  hervor laufen. Ich höre 
auf dich zu schlagen, greife in dein Haar ziehe deine Kopf zurück in 
deinen Nacken und Küsse dich tief und intensiv, danach lecke ich dir 
die Tränen weg. Wieder hörst du es rascheln und plötzlich spürst du 
etwas unglaublich raues, mit einzelnen Noppen  versehenes in deiner 
Fotze. Es dringt langsam aber tief in dich ein und fängt an dich sanft 
zu ficken. Du stöhnst auf und willst es hart bekommen, du rammst mir 
immer wieder deine Becken entgegen. Also fange ich an dich etwas 
schneller und härter zu ficken. Der Gegenstand den du nicht sehen, 
dafür aber umso besser spüren kannst ist ein Ring für den Finger. Ich 
ficke dich weiter mit dem Noppenfinger und stopfe dir nun endlich damit 
deine geile Möse. Mit Genugtuung sehe ich wie bei jedem Stoß immer mehr 
von deinen geilen Saft aus deine Fotze spritzt und es dir die Beine 
runter läuft. Ich beuge mich zu dir hinab und fahre mit meiner Zunge 
direkt in dein enges raues Arschloch. Immer wieder stoße ich mal mit 
der Zunge in deinen Arsch und dann mit dem Noppenfinger in deine Möse. 
Bis du ganz  kurz vor dem Kommen bist, dann lasse ich von dir ab, gebe 
dir noch einen Klaps auf deinen geilen Arsch und wende mich von dir ab. 
Jedoch nicht ohne dir vorher befohlen zu haben dich nun flach 
hinzulegen und weiterhin mucksmäuschenstill zu bleiben. Ich gebe dir 
noch einen Schluck Champagner direkt aus meinem Mund, decke dich dann 
zu und verlasse wieder das Zimmer. Du fällst in einen kurzen unruhigen 
Schlaf und spürst wie die Striemen auf deinem Arsch brennen und 
kribbeln. 

Es gefällt mir überhaupt nicht, dass ich immer wieder angepiepst werde
und meinem leidigen Zimmerkellnerjob nachkommen muss. Andrerseits ist 
es bestimmt auch ein ziemlich erregendes Gefühl für dich, gefesselt 
dazu liegen und nicht zu wissen was passiert. Ich gehe schnell in die 
Küche, wo schon ein Tablett für Zimmer 509 bereitsteht. Ich nehme es 
und trage es schnell durch die engen Gänge des Hotels. Der Schall 
meiner Schritte wird von dem dicken Teppich in den Gängen verschluckt 
und ich denke darüber nach, wie du wohl mit deinen hohen Stöckelschuhen 
über diesen Teppich wanken würdest. Endlich bin ich da, ich klopfe an 
und höre nur: 

"Die Tür ist offen, kommen Sie einfach rein und stellen sie das Tablett
auf dem Tisch ab, dort liegt auch etwas Trinkgeld für sie bereit." 

Ich glaube zu träumen, was für ein Déja-vu Erlebnis. Ich stelle das
Tablett ab und will mich schnell zurückziehen, will wieder zurück zu 
dir. Doch aus dem Badezimmer tritt mir eine große, schlanke Brünette 
entgegen, die in  ihren Seidenstrümpfen, Strapsen, Highheels und BH, 
aufreizend vor mir steht und mir den Weg zur Tür versperrt. Von oben 
bis unten mustert sie mich mit ihren Blicken, dann schaut sie mir ganz 
tief in die Augen und leckt sich dabei mit ihrer Zunge über die Lippen. 

"Mein Gott, was ist den eigentlich los, warum wollen im Moment alle
möglichen Frauen etwas von mir, wo ich doch gerade völlig ausgelastet 
damit bin deine Wünsche zu befriedigen." Denke ich so bei mir. Da 
greift mir die alte Schlampe doch schon direkt in den Schritt und 
fragt, ob sie mir einen Blasen darf. Sie wartet gar nicht erst meine 
Antwort ab, sondern kniet sich vor mich öffnet meine Hose und nimmt ihn 
tief in ihren Mund. Ich will sie gerade abschütteln und irgendetwas 
sagen, dass mich aus ihrem Mund befreien könnte, da greift sie mir an 
den Sack und drückt meine Eier fest zusammen, gleichzeitig fährt sie 
mit einem Finger vorsichtig in mein Arschloch. Das ist endgültig genug, 
ich greife in ihre Haare halte ihren Kopf fest und stopfe ihr richtig 
hart und schnell ihr Maul. Als ich zu ihr herunterschaue fällt mir auf, 
dass ich noch immer diesen Fingerüberzieher trage und ich muss lächeln. 
Schon bald entleere ich mich in der kleinen Hure, die vor mir kniet. 
Auch sie schluckt alles und leckt dann noch meinen Schwanz schön 
sauber. Sie bettelt darum, dass ich sie nun auch ficke, oder wenigstens 
lecke. Ich schmeiße sie über den Tisch, schiebe ihre Slip zur Seite und 
dringe mit meinem Zauberfinger in sie ein und fange sofort an  heftig 
zu zustoßen. Während mein Finger sie fickt, reibe ich mit meinem Daumen 
über ihren Kitzler und schon nach wenigen Augenblicken ist es soweit 
und sie fängt an zu hecheln und zu stöhnen. Ihre Fotze beginnt zu 
zucken und sie hat einen unglaublichen Orgasmus. Sie bettelt natürlich 
darum, dass ich noch etwas bleibe und sie endlich auch mit meinem 
Schwanz ficke und bietet mir auch an, dass ich ihr kleines enges 
Arschloch ficken darf. Ich erwidere nur, das Blasen und Fingern ja noch 
in Ordnung wären, aber mein Schwanz gehört einer anderen, die nun schon 
sehnsüchtig auf mich wartet. Sie lächelt mich  voller Neid an, gibt mir 
eine 50 Euro Schein als Trinkgeld. Und haucht nur: "Ach was für eine 
glückliche Frau sie sein muss. Es gibt doch wohl kaum einen Mann, der 
eine solche Situation nicht hinterlistig ausnutzen würde um seine Frau 
zu betrügen." Sie zwinkert mir zu und sagt, dass sie meine 
Standhaftigkeit bewundert. Und damit meint sie nicht mein bestes Stück 
sondern viel mehr meine Ablehnung sie zu ficken. Zum dank schenke ich 
ihr meinen kleinen Fingerüberzug und sie lächelt mich an. 

Endlich bin ich wieder im Flur, ich schaue auf meinen Pieper, aber es
gibt keine neunen Anfragen und es ist bereits 22:30 Uhr, also wird der 
Zimmerservice-Trubel wohl gleich nachlassen. Eigentlich ist es ja ganz 
geil, dass ich der kleinen Schlampe eben schön in den Mund gespritzt 
habe, denn so hat der Druck bei mir etwas nachgelassen und ich kann 
dich umso länger quälen. Mit diesem Gedanken mache ich mich also auf 
den Weg zu deinem Zimmer. 

Fortsetzung folgt Feedback herzlich willkommen 

発行者 thibeau66
11年前
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