Kapitel 03 ein Jäger

Kapitel 03 ein Jäger


Diese Geschichte habe ich selbst erfunden. Sie ist gelogen, so dass sich die Balken biegen.
Wer hier Fehlerfindet findet, kann dieses gerne behalten, ich brauch sie nicht mehr.


Kapitel 03 ein Jäger


Herbert wieder los. Dann um armten wir uns und knutschten eine runde. Als wir wieder zu Atem gekommen waren, sagte Herbert zu mir. Ich danke dir, dass du mich so weit getrieben hast, dass ich endlich mal wieder richtig abspritzen konnte. Dann machten wir uns wieder auf den Weg zu dem Grundstück von Wolfgang, dem Jäger.

Fortsetzung
Als die Jägersfrau Herbert erblickte, sagte sie und nahm dabei Herbert sein Patengeschenk in die Hand. Was hat der böse Freund mit dir gemacht. Er hat dich ja anscheinen geschlagen mein Liebling. Bei diesen Worten kniete sie sich vor Herbert hin. Streifte dessen Vorhaut zurück und küsste die blanke Eichel. Dan erfasst sie Werner seinen Schwanz, beugte ihn etwas nach oben uns sagt direkt zu diesen, schade mein Liebling das du meine Liebesgrotte nicht besuchen möchtest und küsste ihn noch Mals.
Das sagte ich zu Emma, so hieß die Frau von Wolfgang, wenn du Herbert sein Fick stab zum stehen bringst, kannst du ihn ficken. Herbert sah mich erschrocken an. Seine Augen fragten was soll denn das jetzt. Ich sagte nur las sie mal tun, was sie möchte. Da kam Wolfgang dazu und sah, dass sein Weib die Eichel von Herbert schon wieder im Mund hatte. Er sagte zu ihr, sieh mal einer an, du kannst ja doch eine Schwanz in den Mund nehmen und diesen blasen? Daraufhin sagte sie, schau dir doch bloß einmal an, wie der böse Manfred den Schwanz von Herbert verstriemt hat. Da muss man ja sehr lieb hu ihm sein. Dann stülpt sie wieder ihre Lippen über den Schwanz von Herbert. Da sagte Wolfgang zu mir siehst du, so sind die Weiber, den eigenen Mann tun sie nichts Gutes, aber wenn ein wildfremden kommt, schenken sie diesem alles.
Ich fragte Wolfgang hast du vielleicht ein Bier im Kühlschrank? Worauf er sagte na klar habe ich Bier im Kühlschrank. Na dann lassen wir die beiden hier erst mal in Ruhe weiter machen und wir gehen erst mal ein Bier trinken. So gingen wir beide in Richtung Haus.
Bei der Flasche Bier erklärte ich Wolfgang meinen Plan. Las doch deine frau erst mal in Ruhe an Herbert seinen Schwanz lutschen. Dann gewöhnt sie sich wieder daran. Herbert hat gerade abgespritzt und daher besteht keine Gefahr, dass er so schnell wieder einen steifen bekommt. Da durch, das Emma nun ein ganz schönes Stückarbeit vor sich hat, gewöhnt sie sich wieder daran, einen Schwanz im Mund zu haben. Das ist dann wieder dein Vorteil, denn sie wird nun auch dein Schwanz wieder öfter blasen. Meinst du, dass sie das wirklich macht, fragte mich Wolfgang. Daraufhin antwortete ich, bei der Grellheit deiner Frau glaube ich schon da rann. Man muss den Weibern erst mal ihre geilen Wünsche erfüllen und dafür tun sie dann alles. Na wir werden ja sehen ob das klappt. Schlechter als momentan kann es ja mit dem Sex zwischen uns nicht mehr werden. Da fragte ich Wolfgang wie oft habt ihr den eigentlich beide sex. Na ja meistens nur einmal im Monat. Das den auch nur, nach ihrer Periode. Da ist sie dann immer am geilsten.
Dann nahmen wir uns noch ein paar kühle Flaschenbiere aus dem Kühlschrank und kehrten zu den beiden zurück. Herbert sah mich flehend an. in seinen Augen sah ich, dass er nicht wusste, was er machen solle. Ich klatschte der Emma, erst mal auf jede hinter Backe und sagt nah hast du das blasen schon verlernt. Sie nickte erst nur mit dem Kopf.
Dann Pakte ich Herbert an sein Ohr und kniff, mit mein Daumennagel kräftig darein und zog sein Ohrläppchen lang. Dabei sagte ich zu ihm. Na warum spendierst du den nicht der Emma etwas von deiner Männer Sahne. Jetzt wusste Herbert, was er zu tun hatte. aber es dauerte noch ein Weilchen, bis sein Schwanz ganz steif war. Emma hatte dann schon einige Mühe, mit der großen Eichel vom Herbert. Aber auch Herbert hatte so seine Schwierigkeiten, ohne Schmerzen aus zu kommen. Daher packte ich ihm dann an das andere Ohr, kniff in sein Ohrläppchen und zog dieses auch wieder lang. Dabei sagte ich, Herbert man lässt eine Dame nicht solange warten, wenn dieses so lieb und nett zu einem ist, wie die Emma. Kaum hatte ich Herbert ins Ohr gekniffen, da schoss er auch schon den ersten Schuss seines Spermas ab. Dieser ging direkt in die Kehle von Emma. Diese war aber davon so überrascht, dass sie sich verschluckte und husten musste. Dabei geriet aber Werner seine Kanone aus ihrem Munde her raus. Das sah herrlich aus, wie in ihrem Gesicht, Herberts Sahne Flocken hingen. Wolfgang und ich, mussten bei diesem Anblick lachen. Dann brach Herbert sein Wonnespender, wieder in sich zusammen.
Da maulte Emma, wie soll ich jetzt auf Herbert seinen schlappen ding reiten. Da musst du ebbend etwas warten sagte ich zu Emma. Herbert hat ja nun schon zum zweitem male abgespritzt. Emmer meinte das war ebbend erst das erste Mal. Da sagte ich, bei dir. Aber ich habe ihn ja schon am Strand, in den Arsch gefickt und da hat er ja auch schon mal gespritzt. So ein miste sagte Emma, nun gehe ich wieder leer aus. Nein nei das nicht sagte ich zu ihr. Ich habe Dier versprochen dass du Herbert seinen Schwanz noch heute in deiner Lustgrotte spüren wirst und was ich verspreche, das halte ich auch. Du musst nur Geduld haben. Dann tranken wir erst mal unser Bier. Auch Emma hatte Durst und nahm die Flache dankend an, welsche ihr Wolfgang reichte. Dann saßen wir alle vier auf der Holzbank.

Als wir das Bier ausge******n hatte, sagte Wolfgang zu seiner Frau, Liebling würdest du uns bitte noch mal eine runde Bier aus dem Kühlschrank holen? Na weil du es bist mein süßer, mache ich dieses. Damit griff sie zu ihrem Kleid um dieses anzulegen. Da sagte mit einem male Werner, Emma warum willst du das Kleid anziehen. Es sieht dich doch hier sowie so keiner außer uns. Da sagte sie zu Werner na da hast du auch wieder recht mein süßer und drückten ihn ihre Lippen auf seinen Mund. Werner öffnete diese sofort und beide knutschten.
Ich staunte über Werner sein verhalten, aber egal dachte ich, soll er doch auch mal etwas sagen. Als Emma außer Hörweite war, fragte ich ihn, willst du Emmer auch wirklich ficken. Er fragte zurück, hast du etwas dagegen? Nein sagte ich, ich habe da so meinen Plan und ich glaube das er klappt, den Emma ist so gierig nach deinen Schwanz, das sie alles machen wird, nur um diesen in Ihrer Männer falle zu spüren. Sie aber vorsichtig und stoß ihn ihr nicht gleich ganz rein. Ja sagte Werner ich werde das berücksichtigen. Worauf ich sagte denke daran, wie die andern Frauen früher uns verlassen haben, wie ihnen unsere schwänze einfach zu lang waren. Ja Manfred das werde ich tun. Dann fragte ich Wolfgang, ist es dir auch recht, worauf er sagte Manfred du scheinst recht zu haben. Denn ich habe meine Frau schon so, lange nicht mehr erlebt. Früher war sie ja immer so verrückt nach mein Schwanz, besonders wenn sie geil war und das war sie immer. Da konnte ich dann mit ihr machen was ich wollte. Als junges Mädchen war sie auch noch schlanke und ihre Grotte war noch enger als heute. Wahrscheinlich spürt sie meinen Schwanz auch deshalb nicht mehr so gut.
Als Emma wieder mit dem Bier bei uns war, sagte Herbert zu ihr, würdest du mir einen Gefallen tun? Aber warum sollte ich das nicht tun? Ich möchte so gerne mal deine Titten sehen, wenn du von einem Bein auf das andere hüpfst und dich dabei noch drehst. Aber das mache ich doch gerne für dich mein Liebling. Mit diesen Worten fing sie an zu hüpfen. Es war für uns Männer ein herrlicher Anblick, wie ihre vollen Titten, welsche ja, bedingt durch das alter von Emma schon ein wenig hingen, zu sehen wie sich dieses auf und ab bewegten. Nach zwei oder drei Runden blieb Emma vor uns stehen und holte erst mal tief Luft. Dan beugte sie sich etwas vor und lies ihre Möpse in dem hängenden zustand kreisen. Selbst für mich war das ein etwas erregender zustand. Zu sehen wie die Möpse von ihr kreisten. Als sie aufhörte, da sie wieder etwas außer Atem war. Stellte sie fest und sagte. Kuck mal einer an alle drei Schwänze hat das gefallen. Dieses muss ich mir mal, für die Zukunft merken. Wenn eure Schwänzlein, mich nicht mehr wollen und ihre Knöpflein hängen lassen.
Nach dem wir alle erst mal, nach dieser Vorstellung von Emma ein paar Schluckbier ge******n hatten. Sagte ich na dann wollen wir doch besser gleich mit dem Rudel poppen anfangen, den ich mir aus gedacht habe.
Da sagte Emma na dann las mal hören Manfred. Ich sagte Herbert du legst dich mit den rücken an das Ende der Bank, so dass dein Arsch noch frei ist. Wolfgang du stellst dich über Herbert sein Gesicht und spreizt deine Beine soweit, das Herbert deine Eier in seinen Mund nehmen kann, um an diesen zu saugen und lecken. Nun beugte ich Herbert seine Beine so hoch, nach vorne das Wolfgang die Hacken von Herbert unter seine Achseln nehmen kann und diese dort fest drückt mit seine Oberarmen. Dann steckte ich Herbert meinen Schwanz in dessen hinter Eingang. So sagte ich zu Emma jetzt kannst du dich auf Herbert seinen Schwanz setzen und reiten. Dabei nimmst du noch den Schwanz deines Mannes in den Mund und bläst diesen. Ich werde dann abwechselnd deine und Herbert seine Hintertür benutzen. Nun ging die rammel ei los. Jeder gab sich mühe.
Als erst schrie dann Emmer ihren Orgasmus raus. Ich war gerade in ihrer Hintertür. So hatte sie in diesen Moment, all unsere Schwänze in sich vereint. Nach einer weiteren Zeit, spendierten wir alle drei Männer, kurz hinter einander Emma unsere Sahne. Drusch den über Fluss an Spermas, explodiere Emma noch mal in einen gewaltigen Orgasmus. Dabei verlor sie aber den Schwanz ihres Mannes aus dem Mund. Aber Wolfgang war so Geistesgegenwärtig. Das er ihren Kopf fest hielt und ihr seinen Sperma aus diesem gründe ins Gesicht spritzte.
Herbert zeigte sich dann noch als lecker aller safte. Zuerst leckte Herbert alles Sperma aus ihren beiden unteren Löschern heraus. Ihre Fotze hatte er als erstes gesäubert. Als er gerade an ihrer Hintertür leckte, seine Zunge rein bohrte, bekam Emma schon wieder einen Orgasmus. Es war zwar nur ein kleiner aber trotzdem war der vorder Eingang schon wieder beschmutzt und Herbert machte diesen noch malz sauber.
Wolfgang hatte seiner frau auch eine schöne große Ladung ins Gesicht verpasst. Aber das zähe Sperma lief langsam am Kinn zusammen und tropfte dann auf ihre Titten herunter. Dieses leckte dann Herbert auch noch weg. Schwieriger wurde es aber im Gesicht von Emma, da war schon etliches eingetrocknet. Aber Herbert weichte auch dieser mit seiner feuchten Zunge wieder auf und entferne den letzten Rest des Spermas ihres Mannes.
Es war noch ein herrlicher Sommerabend und so saßen wir alle noch nach dem Abendbrot vor der Tür und quatschten ein wenig. Da wandte sich Emma an mich und sagte. Manfred du bist ja auch nicht so stock Schwul. wie du immer behauptest. Ich sagte wieso. Worauf sie sagte du hast mir ja auch deinen Saft rein gespritzt. Ja sagte ich aber nicht in deine Fotze sondern in deinen Allerwertesten Arsch. Na ja, aber ich hatte das Gefühl, als wenn eure beiden Prachtstücke bei mir in einen Loch gewesen wäret. Ja sagte ich das kann schon sein, denn beide Löcher sind ja nur durch eine dünne Wand voneinander getrennt. Ja du hast ja so recht. Aber ich hätte auch mal sehr gerne eure beiden Schwänze in meiner Muschie. Was hältst du davon? Na ja früher wollte ich ja auch immer eine frau begatten, aber nach den ersten Mal sind die mir dann immer aus dem Weg gegangen. Ein hat mir sogar gesagt, dass mein Patengeschenk ihr zu groß sei. Also bohrte Emma weiter, könnte es doch mal sein, das ihr mich beide mich mal durch vögelt. Na darüber müsste ich erst mal schlafen. Den die Gefahr besteht ja immer noch, das du danach diesen Wunsch bereust und wir können nicht mehr zu euch hier heraus kommen. Den in der Scheune zu schlafen ist für uns, beide immer wieder schön. In der zwischen Zeit ist es dunkel geworden und der Mond beleuchtete unseren kleinen Gesprächskreis. Das sagte Emma na gut schlaf erst mal über meinen vor schlag. Damit wir alle gut schlafen können, werde ich jetzt für uns noch ein Bier rausholen, damit wir alle besser schlafen können. Als wir dann dieses in Ruhe und Frieden aus ge******n hatten, gab uns Emma noch eine Abschieds Kus, der aber bei Herbert etwas länger dauerte. Als wir beide unser Lager in der Scheune, neben ein andere ein genommen hatten, fragte mich Herbert, was ich von Emmas Wunsch halte. Ich sagte da hätte ich im Allgemeinen nichts dagegen einzuwenden. Bloß da gibt es zwei Dinge zu bedenken. Erstens was wird dann nachher aus unserem Verhältnis und zweitens was, wenn sie uns dann auch nicht mehr mag, genau wie die anderen Weiber. Da sagte Herbert wenn es nach mir ginge, würde ich dafür sein, das wir der Emma diesen Wunsch erfüllen. Denn im Grunde genommen wollten wir ja früher auch, nur Weiber ficken. Und was unser Verhältnis betrifft, möchte ich schon, dass wir dieses
behalten, wie wir schon ein ganzes Jahr zusammen leben. Sieh das mal von eier etwas anderen Seite sagte Werner. Hier im Stroh fühlen wir uns beide sehr wohl. Und auch du möchtest im Grunde genommen auch mal deinen Schwanz in eine Fotze richtig rein stoßen ohne Rücksicht auf das Weib zu nehmen, oder sehe ich das falsch. Nein du hast schon recht, sagte ich. Was machen wir dann mit deiner schmerz Grellheit und meinen Wunsch dich, oder andere, zu Quellen, wie gehen wir damit dann um. Na ganz ein Fach, wir erklären ihr dieses.
Na das musst du aber dann machen, denn du hast ja schon, anscheinend ein Platz in ihrem Herzen. Ja da hast du recht meinte Herbert. Es gibt da aber noch einer ganz anderen unsicheren Sache. Sagte Herbert. Was meinst du sagte ich, na was würd Wolfgang zu der ganzen Sache sagen? Da sagte ich, das hast du ja nicht so richtig mit gekriegt. Als ich sagte dass seine Frau bei dem Ritt auf deinen Schwanz, ihm einen blasen solle, da strahlte er über das ganze Gesicht.
Na dann scheint ja alles in Ordnung zu sein, sagte Herbert. Bei der ganzen Quatscherei über diese Dinge, sin natürlich unsere beiden Lümmels auch wieder wach geworden. Herbert drehte sich um, mit den Kopf nach unten und fing an mir einen zu blasen. Auch ich nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn, bis wir beide fast immer zur gleichen Zeit abspritzt. Dieses war bei uns zu einen Ritual, an jedem Abend, bevor wir einschliefen geworden. Herbert drehte sich dann, nur noch um und kuschelte sich mit den rücken an mich und ich legte meine Arm über ihn rüber und speilte noch ein wenig mit seiner Brustwarze.



Fortsetzung
発行者 xyrosi
11年前
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