A real sex date LP
Er sah aus dem Fenster des Ice 's und schüttelte innerlich verwundert den Kopf über sich selber. Mann, Mann...was für einen Mist machte er hier eigentlich schon wieder. Wann würde sein Verstand endlich mal Kontrolle über seinen Schwanz haben! Seit Stunden sass er nun schon hier in diesem überfüllten, stickigen Zug und ratterte damit einmal durch ganz Deutschland. Und das alles mal wieder wegen so einem Weib von seiner Porncommunity! Sein Prügel sprach bei der Frau einfach ne eindeutige Srache und er hatte wieder mal nicht genügend Gegenargumente! Er wollte sie, musste sie einfach hart durchficken, stunden- und tagelang. Vor ein paar Wochen hatte er bei ner Flasche Rotwein angefangen mt ihr zu schreiben. Es endete dann in einer wilden Skype-Wichserei und spannenden, spritzigen Wortwechseln. Irgendwie waren sie auf der gleichen Wellenlänge, teilten Vorlieben und auch ihre Handynummern.. Whatsapp ja natürlich! Und jetzt war er unterwegs zu ihr, Hamburg-Niederbayern! Für n Sexdate! Der nächste Weg!
Sie war furchtbar nervös, nahm sich aber fest vor sich nichts anmerken zu lassen. Jetzt sass sie also tatsächlich auf dem Bahnhof und erwartete seine Ankunft! Sie chattete und wichste nun schon n paar Wochen mit ihm, inzwischen war es Frühling geworden und die Sonne verwöhnte ihre Sinne und weckte jetzt bereits ihre Geilheit. Er hatte Suchtpotential, sie war total angefixt von ihm, Gänsehaut und Raketen im Bauch und er litt seinen Aussagen nach an den selbigen merkwürdigen Symptomen wie sie! Trotz allem hatte sie nie im Leben damit gerechnet das er wirklich kommt und nun ist der Moment da! Zweifel kamen ihr. Was wäre wenn die Realität komplett anders wäre? Alles was in ihrem Kopfkino so geil ablief mit der Wirklichkeit so gar nichts zu tun hätte. Hinterher nur zerplatzte Seifenblasen blieben oder sie sich nicht so drecksaumässig gehen lassen konnte wie hier in der virtuellen? Oh Mann, welche Geister hatte sie da nur schon wieder gerufen und wie würde sie jetzt mit ihnen fertig? Langsam rollt der Zug ein... Mit Verspätung! Auf die DB ist Verlass! Sie kann kaum noch sitzen, rutscht unruhig auf der Bank hin und her und wird nur noch geiler davon. Endlich steigt er aus und sie weiss plötzlich dass alles gut wird!
"Scheiss DB!! Nix wie raus hier und frische Luft atmen...ähm eine rauchen!" schimpft er leise beim Aussteigen vor sich hin. Da sieht er sie sitzen, sieht wie sie ihn mustert mit ziemlich heissen Blicken und wie sie frech grinsend auf ihn zukommt. Sein Schwanz fängt sofort an zu pochen und ihm ist klar dass sich jeder Kilometer dieser Scheiss-Fahrt gelohnt hat. Sie begrüßen sich noch vorsichtig, halten Sicherheitsabstand, Small-Talk und n Küsschen auf die Backe. "Erst mal eine rauchen!" sind sich beide einig. Oh Gott, so sexy wie er denn Filter zwischen seinen Lippen hält während er dreht. Ihr stockt der Atem. Sie wünscht sich sehnlichst auch endlich an diesen Lippen hängen zu dürfen und wird verlegen wie n Schulmädchen. "Komm lass uns n Bier kaufen, ich glaub ich kann eins gebrauchen" meint sie um ihre Unsicherheit zu verbergen. Die Rucksäcke schulternd laufen sie los Richtung dem Hotel wo sie....oh Gott, bei dem Gedanken ist der Kloss in ihrem Hals wieder da. Als sie an einer sonnigen, einsamen Wiese
am Inn vorbei kommen, beschliessen beide sich ins Gras zu setzen und erst mal in Ruhe ihr Bier zu leeren. Un*******en unterhalten sie sich wie alte Freunde und geniessen die Sonne, die Natur und den blauen Himmel über sich und sehen dem fliessenden Grün des Inns zu. Bis zu dem Moment wo sie sich beim Zuprosten etwas zu tief in die Augen schauen. Ihre Blicke verlieren sich ineinander und die Welt um sie herum verschwindet plötzlich hinter einer dicken Nebelwand und hört auf zu existieren. Ihre Lippen bewegen sich in einem ****enähnlichem Sinnesrausch aufeinander zu. Nur noch die Augen des andern auf dem Schirm, prallen sie aufeinander. Sein Atem ist heiss wie ihrer, der Puls schnellt auf lebensbedrohliche Frequenzen und jeder Tropfen Blut scheint in den Kopf zu rauschen. Ihre Zungen führen einen wilden Tanz auf und es fehlte nicht viel, dann wären sie sofort übereinander hergefallen so scharf waren sie aufeinander. Nur mit Mühe konnten sie sich voneinander lösen und nahmen schwer atmend etwas Abstand voneinander. Verdammt, was ging da ab! Dies hier fühlte sich extrem gefährlich an!
Er ließ sich zurück ins Gras fallen und betrachtete ne Weile den blauen Himmel über sich. Sie legte sich auf einen Arm abstützend ebenfalls ins Grün neben ihm und sah ihn einfach nur an. Staunend überliess sie den Gefühlen die Kontrolle über den letzten Rest von Verstand in ihrem Kopf. Sein Shirt war hoch gerutscht und lies den Blick auf einen Teil seines Bauches zu. Sie ließe ihre Fingerspitzen sanft darüber gleiten. Er drehte ihr seinen Kopf zu und sah sie eine Weile an bevor er sie im Nacken packte und zu sich runter zog.
" Du bist echt Zucker" sagte er ihr. Und du bist chilli, du scharfes Stück dachte sie ihn frech an grinsend. Wieder trafen sich ihre Zungen. Aber diesmal langsam, auskostend, sich fest in die Augen blickend. "Willst du spielen hm" fragte er sie und wälzte sich um die eigene Achse so dass sie nun unter ihm lag. Er hielt ihre Handgelenke fest und drückte seine Hüften fest gegen ihre. So fest, dass sie seine harte Beule durch die Hose spüren konnte. Für einen Moment lag sie da ziemlich ergeben aber dann erwachte ihr Kampfgeist. Sie täuschte einen ergebenen Kuss vor um sich überraschungstaktisch blitzschnell aus seinem Griff zu befrein. Er drehte sich auf den Rücken um aufzustehen aber da sass sie schon rittlings auf ihm und drückte seine Arme hinter seinen Kopf auf die Wiese. Amüsiert sah er sie an. Spürte ihre heisse Spalte trotz ihrer Jeans auf seinem harten, pochenden Knüppel dem der Platz in der Hose schon viel zu eng schien. Wie Tiere wälzten sie sich auf dem Boden, übermutig, wild und leidenschaftlich um irgendwann, ausser Atem und lachend voneinander zu lassen. Vorübergehende Passanten waren bereits auf sie aufmerksam geworden und sie spürten neugierige Blicke auf sich ruhen.
"Komm, zeig mir unser Zimmer Babe" raunte er ihr ins Ohr und langsam lösten sie ihre Umklammerung.
Sie tranken ihr Bier aus und machten sich auf den Weg. Nach nur wenigen Minuten erreichten sie ihre Unterkunft und checkten ein. Schweigend gingen sie die Treppe in den ersten Stock hinauf und folgten denm Flur bis zu ihrem Zimmer. Er schloss die Tür auf und sie betraten den Raum. Blick auf den Fluss, klein aber gemütlich und mit einem komfortablen Bett. Er warf einen kurzen Blick in das Bad während sie sich aufs Bett setzte um ihre Schuhe auszuziehen. Er ging zu ihr und stellte sich vor sie, drückte ihren Kopf an sich so dass sie die Wärme seines Bauches spürte. Sie legte ihre Arme um ihn und fuhr ihm von hinten unters Shirt und ließ ihre Finger über seinen Rücken gleiten. Er zog ihren Kopf an den Haaren in den Nacken, und sagte ihr direkt ins Gesicht: " Nun sieh dir an was du angerichtet hast du kleines Luder! Komm schon mach meine Hose auf und lass ihn raus! Er ist so steinhart dass es schmerzt! Sieh in dir an, schau dir an wie er zuckt und pocht weil er am liebsten gleich dein Maul ficken möchte um dir all meine Sahne rein zu spritzen."
Sie spürte wie die Hitze in ihr aufstieg. Sie riss sich das Shirt vom Leib sah ihm in die Augen und begann seine Hose zu öffnen.
Sein harter Schwanz sprang ihrem geöffneten Mund entgegen als ihre Hand zwischen seine Beine fuhr und seine prallen Eier zu massieren begann. Aufstöhnend legte er seinen Kopf in den Nacken und vergrub seine Finger fester in ihre Haare. Sein Schwanz richtete sich augenblicklich zu seiner vollen Grösse auf und pochte bereits jetzt wie wild. Er wollte sie, wollte sie ficken, jetzt sofort. Ihr all ihre Löcher stopfen, tief und fest seinen zuckenden Prügel in ihr versenken. Gekonnt umschloss ihre Hand seine Erektion und begann ihn zu wichsen, langsam und doch fest und fordernd. Er spürte ihren heißen Atem als sich ihr Mund seiner Eichel näherte. Sie bemerkte wie sich sein Blick verdunkelte als er seinen Kopf neigte um ihr zuzusehen wie sie langsam, ihm tief und fest in die Augen sehend, erste Tropfen mit langer Zunge aus seiner Eichel leckte. Genussvoll ließ sie sich seine Sahne auf der Zunge zergehen. Den Blick nicht von ihm lassend begann sie seinen Schaft hinauf zu lecken. Ihre heisse hungrige Maulfotze weit offen liess sie seinen Schwanz tief in ihren Rachen gleiten bis zum Anschlag.Er hörte ihr Würgen, gab ihr kurz Zeit und versetzte ihr dann einen kräftigen Stoss in ihre Kehle. Oh ja, verdammt! Am liebsten hätte er sie jetzt schon zu seiner kleinen Maulhure gemacht und sie so tief in die Kehle gefickt, dass sie unter Brechreiz seine volle Ladung ab bekam. Zuckend entliess sie seinen vor Geilheit zuckenden Schwanz aber wieder und ein langer Faden aus Speichel und dem Saft seines vor Vorfreude triefenden Prügels zog sich dabei aus ihrem Mund. Sich die Lippen leckend ging sie tiefer und er spürte wie sich ihre Zähne sanft in seine Eier gruben. Er hielt das kribbeln kaum noch aus. Seine Hand krallte sich in ihren dunklen, langen Haaren zusammen. "Oh nein" sagte er um Beherrschung dringend. "So schnell bekommst du meine Sahne nicht. Du sollst drum flehen rund betteln vor Geilheit und dabei auslaufen, mir deine Lust entgegen spritzen du kleines Luder" Und zähneklappernd,bebend, zitternd wie n Junkie den die Sucht quält lässt er sie sitzen und entzieht sich ihr aprupt. Lässt sie ihr Verlangen schmerzlich spüren, hilflos und willenlos, verlangend nach der nächsten Dosis. Er machte sie wahnsinnig und sie versank völlig und bedingungslos in ihrer Leidenschaft und der Gier nach ihm, seinem Sex, darauf fiebernd ihn ganz tief in sich zu spüren. In diesem Moment hätte sie ihre Seele verschrieben für einen noch so kurzen Blick in sein Innerstes. Seinen Schwanz abspritzend so tief in ihrer nassen Fotze zu haben dass sie eins war mit ihm, endlich!
Sie war furchtbar nervös, nahm sich aber fest vor sich nichts anmerken zu lassen. Jetzt sass sie also tatsächlich auf dem Bahnhof und erwartete seine Ankunft! Sie chattete und wichste nun schon n paar Wochen mit ihm, inzwischen war es Frühling geworden und die Sonne verwöhnte ihre Sinne und weckte jetzt bereits ihre Geilheit. Er hatte Suchtpotential, sie war total angefixt von ihm, Gänsehaut und Raketen im Bauch und er litt seinen Aussagen nach an den selbigen merkwürdigen Symptomen wie sie! Trotz allem hatte sie nie im Leben damit gerechnet das er wirklich kommt und nun ist der Moment da! Zweifel kamen ihr. Was wäre wenn die Realität komplett anders wäre? Alles was in ihrem Kopfkino so geil ablief mit der Wirklichkeit so gar nichts zu tun hätte. Hinterher nur zerplatzte Seifenblasen blieben oder sie sich nicht so drecksaumässig gehen lassen konnte wie hier in der virtuellen? Oh Mann, welche Geister hatte sie da nur schon wieder gerufen und wie würde sie jetzt mit ihnen fertig? Langsam rollt der Zug ein... Mit Verspätung! Auf die DB ist Verlass! Sie kann kaum noch sitzen, rutscht unruhig auf der Bank hin und her und wird nur noch geiler davon. Endlich steigt er aus und sie weiss plötzlich dass alles gut wird!
"Scheiss DB!! Nix wie raus hier und frische Luft atmen...ähm eine rauchen!" schimpft er leise beim Aussteigen vor sich hin. Da sieht er sie sitzen, sieht wie sie ihn mustert mit ziemlich heissen Blicken und wie sie frech grinsend auf ihn zukommt. Sein Schwanz fängt sofort an zu pochen und ihm ist klar dass sich jeder Kilometer dieser Scheiss-Fahrt gelohnt hat. Sie begrüßen sich noch vorsichtig, halten Sicherheitsabstand, Small-Talk und n Küsschen auf die Backe. "Erst mal eine rauchen!" sind sich beide einig. Oh Gott, so sexy wie er denn Filter zwischen seinen Lippen hält während er dreht. Ihr stockt der Atem. Sie wünscht sich sehnlichst auch endlich an diesen Lippen hängen zu dürfen und wird verlegen wie n Schulmädchen. "Komm lass uns n Bier kaufen, ich glaub ich kann eins gebrauchen" meint sie um ihre Unsicherheit zu verbergen. Die Rucksäcke schulternd laufen sie los Richtung dem Hotel wo sie....oh Gott, bei dem Gedanken ist der Kloss in ihrem Hals wieder da. Als sie an einer sonnigen, einsamen Wiese
am Inn vorbei kommen, beschliessen beide sich ins Gras zu setzen und erst mal in Ruhe ihr Bier zu leeren. Un*******en unterhalten sie sich wie alte Freunde und geniessen die Sonne, die Natur und den blauen Himmel über sich und sehen dem fliessenden Grün des Inns zu. Bis zu dem Moment wo sie sich beim Zuprosten etwas zu tief in die Augen schauen. Ihre Blicke verlieren sich ineinander und die Welt um sie herum verschwindet plötzlich hinter einer dicken Nebelwand und hört auf zu existieren. Ihre Lippen bewegen sich in einem ****enähnlichem Sinnesrausch aufeinander zu. Nur noch die Augen des andern auf dem Schirm, prallen sie aufeinander. Sein Atem ist heiss wie ihrer, der Puls schnellt auf lebensbedrohliche Frequenzen und jeder Tropfen Blut scheint in den Kopf zu rauschen. Ihre Zungen führen einen wilden Tanz auf und es fehlte nicht viel, dann wären sie sofort übereinander hergefallen so scharf waren sie aufeinander. Nur mit Mühe konnten sie sich voneinander lösen und nahmen schwer atmend etwas Abstand voneinander. Verdammt, was ging da ab! Dies hier fühlte sich extrem gefährlich an!
Er ließ sich zurück ins Gras fallen und betrachtete ne Weile den blauen Himmel über sich. Sie legte sich auf einen Arm abstützend ebenfalls ins Grün neben ihm und sah ihn einfach nur an. Staunend überliess sie den Gefühlen die Kontrolle über den letzten Rest von Verstand in ihrem Kopf. Sein Shirt war hoch gerutscht und lies den Blick auf einen Teil seines Bauches zu. Sie ließe ihre Fingerspitzen sanft darüber gleiten. Er drehte ihr seinen Kopf zu und sah sie eine Weile an bevor er sie im Nacken packte und zu sich runter zog.
" Du bist echt Zucker" sagte er ihr. Und du bist chilli, du scharfes Stück dachte sie ihn frech an grinsend. Wieder trafen sich ihre Zungen. Aber diesmal langsam, auskostend, sich fest in die Augen blickend. "Willst du spielen hm" fragte er sie und wälzte sich um die eigene Achse so dass sie nun unter ihm lag. Er hielt ihre Handgelenke fest und drückte seine Hüften fest gegen ihre. So fest, dass sie seine harte Beule durch die Hose spüren konnte. Für einen Moment lag sie da ziemlich ergeben aber dann erwachte ihr Kampfgeist. Sie täuschte einen ergebenen Kuss vor um sich überraschungstaktisch blitzschnell aus seinem Griff zu befrein. Er drehte sich auf den Rücken um aufzustehen aber da sass sie schon rittlings auf ihm und drückte seine Arme hinter seinen Kopf auf die Wiese. Amüsiert sah er sie an. Spürte ihre heisse Spalte trotz ihrer Jeans auf seinem harten, pochenden Knüppel dem der Platz in der Hose schon viel zu eng schien. Wie Tiere wälzten sie sich auf dem Boden, übermutig, wild und leidenschaftlich um irgendwann, ausser Atem und lachend voneinander zu lassen. Vorübergehende Passanten waren bereits auf sie aufmerksam geworden und sie spürten neugierige Blicke auf sich ruhen.
"Komm, zeig mir unser Zimmer Babe" raunte er ihr ins Ohr und langsam lösten sie ihre Umklammerung.
Sie tranken ihr Bier aus und machten sich auf den Weg. Nach nur wenigen Minuten erreichten sie ihre Unterkunft und checkten ein. Schweigend gingen sie die Treppe in den ersten Stock hinauf und folgten denm Flur bis zu ihrem Zimmer. Er schloss die Tür auf und sie betraten den Raum. Blick auf den Fluss, klein aber gemütlich und mit einem komfortablen Bett. Er warf einen kurzen Blick in das Bad während sie sich aufs Bett setzte um ihre Schuhe auszuziehen. Er ging zu ihr und stellte sich vor sie, drückte ihren Kopf an sich so dass sie die Wärme seines Bauches spürte. Sie legte ihre Arme um ihn und fuhr ihm von hinten unters Shirt und ließ ihre Finger über seinen Rücken gleiten. Er zog ihren Kopf an den Haaren in den Nacken, und sagte ihr direkt ins Gesicht: " Nun sieh dir an was du angerichtet hast du kleines Luder! Komm schon mach meine Hose auf und lass ihn raus! Er ist so steinhart dass es schmerzt! Sieh in dir an, schau dir an wie er zuckt und pocht weil er am liebsten gleich dein Maul ficken möchte um dir all meine Sahne rein zu spritzen."
Sie spürte wie die Hitze in ihr aufstieg. Sie riss sich das Shirt vom Leib sah ihm in die Augen und begann seine Hose zu öffnen.
Sein harter Schwanz sprang ihrem geöffneten Mund entgegen als ihre Hand zwischen seine Beine fuhr und seine prallen Eier zu massieren begann. Aufstöhnend legte er seinen Kopf in den Nacken und vergrub seine Finger fester in ihre Haare. Sein Schwanz richtete sich augenblicklich zu seiner vollen Grösse auf und pochte bereits jetzt wie wild. Er wollte sie, wollte sie ficken, jetzt sofort. Ihr all ihre Löcher stopfen, tief und fest seinen zuckenden Prügel in ihr versenken. Gekonnt umschloss ihre Hand seine Erektion und begann ihn zu wichsen, langsam und doch fest und fordernd. Er spürte ihren heißen Atem als sich ihr Mund seiner Eichel näherte. Sie bemerkte wie sich sein Blick verdunkelte als er seinen Kopf neigte um ihr zuzusehen wie sie langsam, ihm tief und fest in die Augen sehend, erste Tropfen mit langer Zunge aus seiner Eichel leckte. Genussvoll ließ sie sich seine Sahne auf der Zunge zergehen. Den Blick nicht von ihm lassend begann sie seinen Schaft hinauf zu lecken. Ihre heisse hungrige Maulfotze weit offen liess sie seinen Schwanz tief in ihren Rachen gleiten bis zum Anschlag.Er hörte ihr Würgen, gab ihr kurz Zeit und versetzte ihr dann einen kräftigen Stoss in ihre Kehle. Oh ja, verdammt! Am liebsten hätte er sie jetzt schon zu seiner kleinen Maulhure gemacht und sie so tief in die Kehle gefickt, dass sie unter Brechreiz seine volle Ladung ab bekam. Zuckend entliess sie seinen vor Geilheit zuckenden Schwanz aber wieder und ein langer Faden aus Speichel und dem Saft seines vor Vorfreude triefenden Prügels zog sich dabei aus ihrem Mund. Sich die Lippen leckend ging sie tiefer und er spürte wie sich ihre Zähne sanft in seine Eier gruben. Er hielt das kribbeln kaum noch aus. Seine Hand krallte sich in ihren dunklen, langen Haaren zusammen. "Oh nein" sagte er um Beherrschung dringend. "So schnell bekommst du meine Sahne nicht. Du sollst drum flehen rund betteln vor Geilheit und dabei auslaufen, mir deine Lust entgegen spritzen du kleines Luder" Und zähneklappernd,bebend, zitternd wie n Junkie den die Sucht quält lässt er sie sitzen und entzieht sich ihr aprupt. Lässt sie ihr Verlangen schmerzlich spüren, hilflos und willenlos, verlangend nach der nächsten Dosis. Er machte sie wahnsinnig und sie versank völlig und bedingungslos in ihrer Leidenschaft und der Gier nach ihm, seinem Sex, darauf fiebernd ihn ganz tief in sich zu spüren. In diesem Moment hätte sie ihre Seele verschrieben für einen noch so kurzen Blick in sein Innerstes. Seinen Schwanz abspritzend so tief in ihrer nassen Fotze zu haben dass sie eins war mit ihm, endlich!
11年前