Schwägerin
Es gab mal eine Zeit, als ich noch verheiratet war. Meine damalige Frau hat eine Schwester. Die fand ich immer scharf. Aber sie war vergeben und gab mir immer das Gefühl, dass es niemals zu irgendwas kommen wird.
Doch ich irrte.
Aus irgendeinem Grund kam sie an einem Abend bei uns vorbei. Es lief Handball im TV und sie interessierte sich für den Sport. Alleine wollte sie aber nicht schauen.
Meine Frau war noch auf Arbeit und so waren wir allein.
Da wir das öfter mal waren, hatte ich auch erstmal keine weiteren Gedanken. Außer meinem steifen Schwanz. Aber den hatte ich meistens, wenn meine Schwägerin da war.
Ihr praller Hintern, ihre schönen großen Brüste. Herrlich!
Jedenfalls saßen wir nebeneinander auf der Couch und aßen Chips, als sie sich über mich beugte, um an die Chips zu kommen. Dabei blitzte ihr String aus der Hose. Mein Schwanz zeigte sofort, dass es ihm gefällt.
Als sie dann noch ihre Strickjacke auszog, war es vorbei. Ich nahm meinen gesamten Mut zusammen und fing an, ihren Nacken zu streicheln.
Sie drehte sich um, schaute mich an und fragte, wie lange ich im Schnitt brauche, um eine Frau auszuziehen.
Völlig erstaunt schaute ich sie an, während sie mich sofort küsste und meine Hose öffnete.
Ich zog ihr also ihr Oberteil und BH aus, schob ihre Hose runter und begab sich sofort auf "Wanderschaft".
Endlich konnte ich ihre Brüste kosten. Ihr Nippel waren genau richtig groß und standen schon, als ich sie leckte.
Ich zog ihr den Slip aus und konnte nun auch endlich ihre leckere Spalte lecken. Mann, war die lecker. Völlig gierig leckte ich durch ihre Spalte, als ihre Finger nach unten kamen und sie sich dabei auch noch selber den Kitzler streichelte.
Ich wollte sie nun endlich spüren, doch sie zog mich hoch und warf mich auf die Couch. Sie kniete sich vor mich hin und fing an, meinen prallen Schwanz in ihrem Mund verschwinden zu lassen, während sie auch noch meine Eier kraulte.
Doch dann konnte ich nicht mehr anders. Ich hob sie hoch, warf sie auf die Couch und rammte ihr meinen prallen Schwanz in ihre feuchte Lustgrotte. Ein geiles Gefühl.
Sie spreizte ihre Beine weit und ich konnte sie herrlich schön ficken. Ich leckte ihre Titten und knabberte an ihren harten Nippeln.
Sie wollte gerade ihre Fingernägel in meinen Rücken rammen, als ich beinahe zu fest zustieß. Alles, aber keine Kratzer auf dem Rücken.
Sie verstand, drückte mich nach hinten und ließ sich auf meinen Schwanz fallen. Sie drückte sich auf meinem Brustkorb ab und ritt mich wie wild.
Ich konnte nicht mehr und wollte nun endlich abspritzen.
Während ich noch überlegte, ob ich einfach in sie spritzen soll, stöhnte sie ihren Orgasmus heraus und ritt immer weiter. Also ergoß sich mein gesamtes Sperma in ihre feuchte Möse.
Völlig geflasht lagen wir kurz da, bevor sie sich anzog.
Sie gab mir einen flüchtiges Küsschen auf die Wange und hauchte mir ins Ohr: "Netter Anfang..."
Doch ich irrte.
Aus irgendeinem Grund kam sie an einem Abend bei uns vorbei. Es lief Handball im TV und sie interessierte sich für den Sport. Alleine wollte sie aber nicht schauen.
Meine Frau war noch auf Arbeit und so waren wir allein.
Da wir das öfter mal waren, hatte ich auch erstmal keine weiteren Gedanken. Außer meinem steifen Schwanz. Aber den hatte ich meistens, wenn meine Schwägerin da war.
Ihr praller Hintern, ihre schönen großen Brüste. Herrlich!
Jedenfalls saßen wir nebeneinander auf der Couch und aßen Chips, als sie sich über mich beugte, um an die Chips zu kommen. Dabei blitzte ihr String aus der Hose. Mein Schwanz zeigte sofort, dass es ihm gefällt.
Als sie dann noch ihre Strickjacke auszog, war es vorbei. Ich nahm meinen gesamten Mut zusammen und fing an, ihren Nacken zu streicheln.
Sie drehte sich um, schaute mich an und fragte, wie lange ich im Schnitt brauche, um eine Frau auszuziehen.
Völlig erstaunt schaute ich sie an, während sie mich sofort küsste und meine Hose öffnete.
Ich zog ihr also ihr Oberteil und BH aus, schob ihre Hose runter und begab sich sofort auf "Wanderschaft".
Endlich konnte ich ihre Brüste kosten. Ihr Nippel waren genau richtig groß und standen schon, als ich sie leckte.
Ich zog ihr den Slip aus und konnte nun auch endlich ihre leckere Spalte lecken. Mann, war die lecker. Völlig gierig leckte ich durch ihre Spalte, als ihre Finger nach unten kamen und sie sich dabei auch noch selber den Kitzler streichelte.
Ich wollte sie nun endlich spüren, doch sie zog mich hoch und warf mich auf die Couch. Sie kniete sich vor mich hin und fing an, meinen prallen Schwanz in ihrem Mund verschwinden zu lassen, während sie auch noch meine Eier kraulte.
Doch dann konnte ich nicht mehr anders. Ich hob sie hoch, warf sie auf die Couch und rammte ihr meinen prallen Schwanz in ihre feuchte Lustgrotte. Ein geiles Gefühl.
Sie spreizte ihre Beine weit und ich konnte sie herrlich schön ficken. Ich leckte ihre Titten und knabberte an ihren harten Nippeln.
Sie wollte gerade ihre Fingernägel in meinen Rücken rammen, als ich beinahe zu fest zustieß. Alles, aber keine Kratzer auf dem Rücken.
Sie verstand, drückte mich nach hinten und ließ sich auf meinen Schwanz fallen. Sie drückte sich auf meinem Brustkorb ab und ritt mich wie wild.
Ich konnte nicht mehr und wollte nun endlich abspritzen.
Während ich noch überlegte, ob ich einfach in sie spritzen soll, stöhnte sie ihren Orgasmus heraus und ritt immer weiter. Also ergoß sich mein gesamtes Sperma in ihre feuchte Möse.
Völlig geflasht lagen wir kurz da, bevor sie sich anzog.
Sie gab mir einen flüchtiges Küsschen auf die Wange und hauchte mir ins Ohr: "Netter Anfang..."
11年前