Trucker
Eine Scheißidee war das, per Anhalter zu einem Kumpel nach Lörrach zu fahren. Erstens mal war das Wetter alles andere als anhalterfreundlich, und zu allem Überfluss hielt auch noch kein Schwein an. Also fror ich mir den Arsch ab in dem für die Jahreszeit zu kalten Regen. Ich hatte nur eine dünne Jeansjacke an, denn am Morgen schien die Sonne und es versprach eigentlich ein schöner Sommertag zu werden.
Nicht mal weiter laufen konnte ich, da ich an einer Autobahnauffahrt stand. Schließlich wollte ich heute noch die 500 Kilometer bis Lörrach schaffen, und es war schon gegen Mittag.
Endlich hielt ein Lkw an. Zuerst dachte ich, der bremst nur kurz ab, um sich zu orientieren. Aber dann flog die Beifahrertür auf. Schnell rannte ich zu dem Truck, ich wollte ihn nicht warten lassen. Manchmal sind die Leute ungeduldig und fahren weiter, ohne darauf zu warten, bis zu endlich im Auto sitzt. Ein altes Gesicht, umrahmt von grauen Haaren wartete auf mich in der Beifahrertür.
„Wohin willst du?“ übertönte er den nagelnden Lkw-Diesel.
„Nach Lörrach“ keuchte ich zurück, warf meinen Rucksack auf den Beifahrersitz und wuchtete mich hinterher.
Zwischengas, erster Gang und der Lkw setzte sich ächzend in Bewegung, nahm Fahrt auf und schwenkte auf die Autobahn. Die Heizung blies warme, dieselgeschwängerte Luft in die Kabine.
„Hast dir aber 'nen schlechten Tag ausgesucht, um zu trampen.“ unterbrach der Fahrer das monotone Singen der Reifen und das Nageln des Motors. Er wartete gar nicht auf eine Antwort.
„Mittwochs fahren nur Berufskraftfahrer. Die haben' meisten ziemlich eilig. Die warten nicht auf Tramper. Außer, sie haben lange Beine und 'nen tiefen Ausschnitt. Da bin ich aber nicht so scharf drauf.“ Ich überhörte die letzte Bemerkung und langsam wich die Anspannung bei mir. Ich schaute mir den Fahrer genauer an. Er war schon älter, weit über 50, grauhaarig, klein, drahtig. Wie ein Fragezeichen hing er über den mächtigen Steuer des Trucks. Ab und zu streckte er sich und saß dann ziemlich gerade auf seinem Sitz. Trotzdem wirkte er eher wie ein viel zu kleiner Mensch auf dem Fahrersitz.
Er kramte in der Brusttasche seiner blauen Latzhose und angelte eine Tüte mit Gummibärchen raus.
„Willste auch was?“ fragte er mich und hielt mir die Tüte hin. Ich spürte den Hunger, den ich vorhin vor lauter Zittern und Frieren vergessen hatte. Dankbar nahm ich mir einige der süßen Dinger aus der Tüte und steckte sie alle auf einmal in den Mund.
„Nimm sie alle“ sagte er und legte die Tüte neben mich auf die Sitzbank.
„Bisst'n Süßer?“ er lachte mich etwas anzüglich an. Ich wusste erst nicht, was er meinte und bezog mich auf die Gummibärchen.
„Ja, am liebsten immer den Mund voll. Dann schmeckt's am besten.“ grinste ich etwas verlegen zurück. Er wechselte das Thema.
„Wo willste denn hin?“
„Nach Lörrach“ erwiderte ich.
„Freundin?“
„Nee, 'nen Kumpel besuchen“
„Dein Freund?“. Ich wusste jetzt, was er meinte.
„Nee, hab' ich auf einer Klassenfahrt kennen gelernt. Meine Freundin ist im Urlaub mit ihren Eltern. Da dachte ich, ich fahr' mal 'n bisschen in Deutschland 'rum und besuch'n paar Bekannte“.
Ich bemerkte, wie er bei dem Wort „Freundin“ etwas zusammen zuckte und mich aus den Augenwinkeln beobachtete.
„ich fahr' nach Düsseldorf. Morgen krieg' ich neue Ladung nach Ulm. Wenn du willst, kannste ja mitkommen.“
„Und wo schlaf' ich? Bei dir?“
„Bisste verrückt! Meine Alte frisst dich, wenn ich dich mitbringe. Aber wir finden schon was, wo du alle Fünfe von dir strecken kannst ...“ er betonte „alle Fünfe“ schon etwas unnatürlich. War er schwul? Aber dann wäre er ja nicht verheiratet, dachte ich
Wie naiv man ist in der Jugend ...
„Wenn du Hunger hast, ich lade dich ein.“ unterbrach er meine Gedanken. Dankbar willigte ich ein.
„Hinterher schauen wir mal, wie du weiter nach Lörrach kommst.“
Ich wurde schläfrig und dämmerte weg. Die Wärme und das monotone Brummen ließen mich schnell einschlafen.
Ich erwachte, als der Laster quietschend auf einem Parkplatz zum Stehen kam
„Auf geht’s, Kalorien bunkern!“. Ich folgte ihm in das Rasthaus. Die Karte war ziemlich übersichtlich. Er nahm mir die Entscheidung aber ziemlich schnell ab.
„Einen strammen Max für uns beide!“ sagte er zu der Bedienung.
„Oder nennst du deinen anders?“ Er lachte ziemlich schmierig. Vor lauter Verlegenheit lachte ich mit. Er blieb beim Thema.
„Und, hast du schon mit deiner Freundin ...?“. Ich wusste, was er meinte.
„Klar!“ log ich. Über Petting waren wir noch nicht heraus gekommen. Aber sie hatte tolle, feste Brüste, die man gerade so mit der Hand umspannen konnte. Und ihre Brustwarzen wurden so richtig toll steif, wenn ich mit meinen Fingern über sie streichelte.
„Und, was macht ihr dann immer so?“ bohrte er weiter
„Naja, das Übliche. Fellatio und dann Verkehr.“ log ich wieder.
„Was für'n Ding? Fellatio? Was'n das?“ er schaute ziemlich blöde drein.
„Na, wenn sie das Ding in den Mund nimmt“.
„Mann, sach's doch gleich! Du meinst blasen! Ja Mann, das ist sehr geil. Und schluckt sie auch deinen Saft?“ Mir wurde es langsam peinlich. Ich wollte eigentlich nicht so viel darüber sprechen, weil es ja eh' nur geschwindelt war. Aber ich würde ihn vermutlich nie mehr wieder sehen. Also log ich weiter.
„Na klar, da steht sie drauf!“
„Das kann ich gut verstehen ...“ antwortete er. Ich wusste nicht, warum er das so betonte.
Dann ließ er es gut sein, denn die Bedienung brachte das Essen. Wir aßen relativ schnell und wortlos. Er bezahlte und wir gingen zurück zum Lkw. Wir schwangen uns in die Kabine und er nestelte sofort im Handschuhfach nach Karten.
„Wollen wir mal sehen, wie du am besten nach Lörrach kommst“. Er breitete die Karte aus. Sie war ziemlich groß und reichte bis zu meinem linken Bein.
Wie Selbstverständlich legte er sie auf mein Bein und hielt strich sie glatt. Dabei streifte er auch ziemlich nahe an meiner Scham entlang.
Ich hatte bisher nur einmal auf einem Schützenfest hinter dem Zelt mit einem anderen Mann gewichst. Oder besser, er hatte mich solange gewichst, bis ich im hohen Bogen ins Gras gespritzt hatte. Dabei konnte ich beobachten, das er einen Steifen hatte. Später haben wir das dann mal in einem Pornokino wiederholt. Während auf der Leinwand der Akteur einen geblasen bekam, wichste er meinen und seinen Schwanz gleichzeitig. Als der Hauptdarsteller dann seiner Bläserin eine dicke Ladung ins Gesicht spritzte, kam es mir so gewaltig, das ich in die vordere Sitzreihe spritzte. Gut, das da niemand saß ...
„Da muss ich Morgen hin!“ sagte mein Fahrer und tippte mit seinem Mittelfinger in Richtung Ulm. Das lag ziemlich genau über meinem Pimmel.
Er ließ die Hand dort einen Moment liegen. Etwas zu lange für einen Zufall, dachte ich mir.
Er deutete auf Lörrach. „Da willst du hin. Naja, einen kleinen Umweg könnte ich vielleicht machen. Und dann nach Ulm weiter ...“ dabei fuhr er mit seiner Hand wieder in Richtung meines Schwengels. Ich dachte einen sanften Druck auf meiner Eichel zu spüren. Er hatte den Rand der Karte jetzt in seiner Faust, die wiederum in meinem Schoß lag. Wir sagten nichts. Ich merkte, wie mein Glied sich aufrichtete. Ich wollte nicht, das er es bemerkte. Denn was, wenn alles nur ein Zufall war? Dann würde er mich bestimmt aus dem Lkw schmeißen. Kleine Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn. Ich wurde geil. Mein Schwanz hatte mittlerweile schon mindestens die Hälfte seiner ganzen Ausdehnung erreicht und pochte im Takt meines in Wallung geratenen Pulses.
Seine Hand verließ ihren Platz. Ich war etwas enttäuscht.
„Wollen wir mal auf 'ne anderen Karte gucken.“ sagte er und erhob sich. Er stellte sich jetzt direkt vor mich und kramte in der Koje hinter mir.
Ganz deutlich sah ich seine Erektion durch die Latzhose. Am liebten hätte ich jetzt mal nach seinem Glied gefasst, traute ich mich aber nicht. Keine 20 Zentimeter von meinem Mund entfernt pulste eine ziemlich großer Schwanz in der Hose des Fahrers. Das zu wissen, machte mich noch geiler.
„Wie es wohl ist, so'n Ding mal im Mund zu haben ...“ dachte ich mir, fand aber den Gedanken dann ziemlich ekelig. Bestimmt hatte er heute schon gepisst und dann würde man die Pisse vom dem Schwanz lutschen, igitt!
Er streckte sich ein bisschen, dadurch kam die Kontur seines Gliedes noch besser in der Hose zur Geltung. Irgendetwas murmelte er, ich hörte aber nicht hin. Denn direkt vor mir war sein Glied. Ich schätzte es ziemlich groß, ungefähr so wie mein Schwanz, und der war gut gewachsen!
Ich dachte einen eigenartigen Geruch zu riechen. Nein, kein Uringeruch, aber so ein bisschen. Irgendwie männlicher. Es machte mich geil.
Jetzt setzte er sich wieder und entfaltete die Karte. Wieder hielt er sie, wie zufällig, in meinem Schoß fest und drückte leicht auf meine Eichel. Mein Schwanz stand schon in voller Pracht, und am liebsten hätte ich ihn vor geholt und gewichst. Die Wärme der Standheizung, das Schweigen, sein heftiges Atmen, das machte mich noch geiler. Ich hörte mich selbst atmen. Flach, gepresst, brünstig.
Unmerklich drückte er gegen meine Eichel, ließ aber gleich wieder nach. Dann wieder etwas sanften Druck. Unmerklich, wieder ließ der Druck etwas nach.
Ich stellte mir sein Glied vor. War es haarig? Würde es unangenehm riechen? Irgendwie hatte ich das unbändige Verlangen, seine Hose zu öffnen und nach seinem Glied zu angeln.
Mein Schwanz pochte und zwängte sich mit seiner ganzen Länge in mein linkes Hosenbein. Seine Faust lag jetzt auf dem Schaft und hatte den Druck etwas erhöht. Jetzt rieb er zusätzlich noch millimeterweise den Schaft durch die Hose.
Die Luft war jetzt zum Schneiden geil. Ganz unverhohlen rieb er seine Faust an meinem Hosenbein entlang und reizte so meinen Schwanz ins Unermessliche.
„Na, ist dir die Hose zu eng?“ keuchte er. „Komm, hol' ihn 'raus!“ kommandierte er mich gleich.
„Aber wenn uns einer sieht!“ stammelte ich.
„Ach so!“ er erhob sich, nestelte an den Fenstern und brachte Vorhänge zum Vorschein, die er schloss.
„Keine Angst. Trucker halten oft Mittagsschlaf. Da wird keiner stutzig. Leg' dich mal in die Koje!“. Ich gehorchte ihm. Sofort beugte er sich über mich, öffnete meine Hose und zog sie mitsamt der Unterhose bis zu meinen Knien. Mein zum Bersten steifer Jungenschwanz sprang ins Freie und wippte noch ein paar mal hin und her. Er setzte sich auf den Rand der Koje, umfasste die Wurzel meines Schaftes und zog die Haut zärtlich nach unten. Meine Eichel entblößte sich in ihrer vollen Pracht. Ich stöhnte.
„Hast'n geilen Schwanz“ sagte er und wichste ihn langsam und zärtlich. Für mich das erste mal seit langem, das jemand anderes meinen Schwengel bearbeitete. Er hatte Erfahrung. Er merkte wohl, das ich kurz vor dem Spritzen war und löste den Griff, strich jetzt mit seiner Hand über meine Scham.
„Was magst'n am liebsten?“ fragte er.
„Fellatio ...“ stammelte ich. Noch nie hatte jemand meinen Lümmel gelutscht. Wie es wohl sein würde?
„Hä? Fellation? Ah, blasen. Jaaa, mach' ich auch gerne“ er erhob sich kurz, öffnete die Träger der Latzhose und ließ sie einfach runter fallen. Seine Feinrippunterhose baute vorne ein Riesenzelt auf. Sie stand soweit ab, das ich seine Eier links und rechts sehen konnte. Dicke, pralle Klöten, umkränzt von kurzen, drahtigem, pechschwarzen Haar. Ich roch wieder den Geruch von vorhin, aber intensiver als zuvor. Mein Herz pochte und ratterte. Das Blut rauschte in meinen Schläfen. Er schob die Unterhose nach unten und entblößte die ganze Pracht seines Gliedes. Scheinbar automatisch zog er die Vorhaut nach hinten und legte die Eichel frei.
Ein wunderbarer Schwanz, das musste ich neidlos zugeben. Mindestens so groß wie meiner. Aber die Eichel stand über dem Schaft wie ein violettroter, pochender Champignon. Auf der Spitze glitzerte ein glasklarer Tropfen.
„Magst du ihn mal in den Mund nehmen?“ keuchte er und drückte sein geschwollenes Glied in Richtung meines Gesichts. Ich war wie hypnotisiert. Wie ein Auge schaute der kleine Schlitz in meine Richtung. Der Tropfen glitzerte kurz auf, rann dann langsam, wie in Zeitlupe, zu dem kleinen Häutchen und verschwand dann in einem kleinen, feucht glitzernden Rinnsal. Ich konnte nicht antworten. Zu gern, dachte ich. Aber war das nicht eklig? So was macht man doch nicht, oder? Auf der anderen Seite ist es bestimmt ein geiles Gefühl, so ein Ding mal abzulecken.
Er wartete nicht auf meine Antwort, sondern legte sich verkehrt herum neben mich auf die Koje. Es war sehr eng und sein Schwanz lag jetzt direkt neben meinem Gesicht. Ich sog den geilen Geruch seinen Schwanzes tief ein. Es machte mich noch geiler. „Soll ich ihn jetzt in den Mund nehmen?“ Irgendwas hielt mich aber davon ab. „Vielleicht nur einmal einen kurzen Kuss auf den Schaft“, dachte ich, „Die Eichel will ich auf gar keinen Fall mit der Zunge oder den Lippen berühren“.
In dem Moment schob er seine Lippen über meine Eichel.
Es war, als ob irgendetwas in meinem Kopf explodierte. Ein super geiles Gefühl, welches meine Eichel noch mehr anschwellen ließ.
„Aaaaahh!“ ich ließ mit einem brünstigen, langen Seufzer meiner Geilheit ihren Lauf.
Tief schob er die Lippen über meinen Schaft, saugte ganz leicht und erzeugte so einen Unterdruck in seinem Mund. Ich dachte, das wäre das geilste Gefühl aller Gefühle. Aber dann spürte ich seine Zunge. Zärtlich glitt sie an der Unterseite meines Schaftes nach oben und begann nun die Stelle zu reizen, an der die Vorhaut und die Eichel auf der Unterseite zusammenkommen. Ich spürte, wie mein Sperma mit Gewalt meine Harnröhre herauf drängte.
Er unterbrach sein geiles Spiel. „Du hast einen geilen Schwanz. So dick, groß und hart. Los, nimm' meinen Schwanz jetzt in'n Mund!“.
Wieder zögerte ich. Er musste es bemerkte haben, denn er nestelte jetzt in einer der am Kopfende der Koje angebrachten Stofftaschen und holte ein kleines, braunes Fläschchen und einen Wattebausch hervor. Ich sah durch den Spalt zwischen unseren Leibern, wie er etwas aus dem Fläschchen auf die Watte träufelte. Ein eigenartiger, metallischer Geruch erfüllte sofort den kleinen Raum der Koje.
Ich wollte eigentlich seinen Schwanz nicht lutschen. Aber das Gefühl, was dieser Geruch mir bereitete, war einfach super geil. Ich wollte ihm jetzt wenigstens einen Teil zurückgeben und nahm jetzt seinen Schaft in meine freie Hand. Er fühlte sich warm und komischerweise auch weich an, obwohl er aussah, als ob er steinhart wäre. Mein Herz wummerte und ich fühlte, wie die Geilheit meinen ganzen Körper erfasste.
Er hatte sich wieder meines Schwanzes bemächtigt und blies mich jetzt zärtlich und tief. Sofort war dieses unbeschreibliche, geile und süße Gefühl wieder da.
„Soll ich jetzt seinen Schwanz in den Mund nehmen?“. Oh Mann, dieses sensationelle Gefühl, was er mit seinem Mund bei mir erzeugte, ich wollte es ihm auch bescheren.
„Naja, wenigstens mal ganz kurz ablecken“ dachte ich. Ich bog seinen Schaft jetzt gegen seinen Bauch und näherte mich meinem Mund.
Ich berührte mit meinen Lippen seinen Schaft. Er fühlte sich warm, seidig weich und doch hart an. Ich zog meine Lippen wieder zurück.
„Eigentlich zu kurz, um zu wissen, wie das Gefühl ist“ dachte ich und näherte mich wieder seinem Schaft. Diesmal öffnete ich leicht meine Lippen und berührte ganz leicht seinen Schwanz.
Ich hörte ihn laut und gedämpft stöhnen.
„Bestimmt gefällt es ihm“ dachte ich, „vielleicht kann ich ja noch ein kleines bisschen weiter gehen“.
Ich spürte, das ich schon kurz vorm Abspritzen stand. Ich wurde mutiger und leckte kurz über den Schaft.
„Es schmeckt kein bisschen nach Pisse“, dachte ich, „ein bisschen salzig, aber es war ein geiler Geschmack“. Ich wurde forscher und leckte intensiver an seinem Schaft. Er quittierte es mit wildem Stöhnen und heftigen Blasen an meinem Schwanz. Es schien ihm zu gefallen.
„Vielleicht kann ich ja mal seine Eichel kurz küssen“. Ich wollte es so wie mit dem Schaft machen. Nur kurz mit den Lippen mal dran und dann wieder aufhören. Ich bog seinen Schwanz in Richtung meines Mundes und schob die Vorhaut ganz zurück. Sofort wurde sie noch praller und glänzte im schummrigen Licht der Kajüte.
Meine Lippen näherten sich der samtenen Haut der Eichel. Ich berührte sie. Sie war nicht glitschig. Glatt, samten und weich schmiegte sie sich an meine Lippen.
„Vielleicht mal ganz kurz dran lutschen“ dachte ich. Ich wurde mutiger. Langsam nahm ich die Spitze in den Mund, schob meine Lippen bis zum unteren Rand der Eichel. Das war ein Gefühl, als hätte ich eine ganze, große Erdbeere im Mund. Nein, es war auf jeden Fall geiler und schmeckte vielleicht ein bisschen salzig.
Er stöhnte dumpf auf, als ich seine Eichel im Mund hatte. Er blies jetzt noch geiler. Tief schoben sich seine Lippen über meinen Schwanz, seine Zunge vollführte Veitstänze auf dem Schaft und der Eichel. Ich war überreizt und müsste eigentlich schon längst gespritzt haben. Mein Orgasmus baute sich unweigerlich auf.
Ich leckte zum ersten Mal seine Eichel, so wie er vorhin. An der Unterseite. Ich wusste, was ich jetzt bei ihm für Gefühle hervorrief. Er hielt mir jetzt den Wattebausch direkt unter die Nase. Es machte mich noch geiler. Meine letzten Dämme brachen. Ich lutschte und leckte seine Eichel, seinen Schaft, als ob es nicht das erste mal sei. Es machte mich geil. Ab und an schmeckte ich einen salzigen Tropfen auf seiner Eichel und dachte schon, das er soweit sei. „Soll ich es mir in den Mund spritzen lassen?“ Ich dachte den Gedanken nicht zu Ende. Ich spürte, das ich schon Überdruck hatte. Unweigerlich würde der Punkt kommen, wo ich nicht mehr stoppen konnte. Das wusste ich vom Wichsen.
Er ließ jetzt seine Hand an der Wurzel meines Schwanzes und massierte ihn tief mit seinen Lippen. An der Spitze angekommen, nahm er die Zunge zu Hilfe und züngelte über meine zum Bersten gespannte Eichel. Ich spürte den Druck tief unten in der Harnröhre. Jetzt konnte ich es nicht mehr aufhalten.
Er merkte es wohl auch und drückte mit Daumen und Zeigefinger die Röhre ab. Das Gefühl steigerte sich ins Unendliche.
Ich krampfte zusammen, hielt die Luft an. Jetzt musste es doch raus spritzen. All' meine geilen Gefühle konzentrierten sich auf die Eichel.
Sie blähte sich noch weiter auf.
Er schob seine Lippen langsam, mit leichtem Saugen, über sie, leckte mit seiner Zunge über das kleine Bändchen.
Das war zu viel!
Ich brüllte wie ein Stier, er löste die Umklammerung um meine Harnröhre und mit Urgewalt spritzte die erste Fontäne des weißen, geilen Saftes aus dem kleinen Schlitz meiner Eichel direkt in seinen Mund.
Er hatte wohl nicht mit dem Druck nicht gerechnet und so schoss mein Sperma mit Druck aus seinen Mundwinkeln. Sofort fing er an, meinen Schwanz tief und heftig zu wichsen.
Der zweite Strahl spritzte über seinen Kopf, landete auf der Kopfstütze des Beifahrersitzes und auf seinem Gesicht. Der dritte, genauso heftige Strahl traf ihn mitten ins Gesicht und verteilte sich über seine Nase und teilweise in seinem Mund. Danach verlor ich ganz kurz die Kontrolle über mich. Ich spürte noch mehr Samen aus meinem Schwanz spritzen, quellen, fließen.
Er hörte erst auf zu wichsen, als wirklich nichts mehr kam. Grunzend und geil schlürfte er die letzten Schlieren von meinem Schwanz und begann wie wild, sich selbst zu wichsen. Urplötzlich stand er auf, stellte sich neben die Koje und zielte mit seinem Schwanz in meine Richtung.
Genauso gewaltig spritzte sein Samen aus ihm heraus. Er brüllte in der gleichen Lautstärke wie ich. Er traf mein Gesicht, Sperma drang in meinen offenen Mund und verteilte sich links und rechts neben meinem Kopf auf dem Kissen. Der nächste Schub klatschte voll in mein Gesicht, kleisterte es zu, verteilte sich über meiner Wange. Sein Samen schmeckte leicht salzig, ein bisschen kalkig, trocken.
Ein dritter Schub landete schließlich auf meiner Brust und troff in leicht milchige Schlieren auf die Koje. Er wichste seinen Schwanz weiter, obwohl jetzt nur noch Tropfen aus dem kleinen Schlitz traten. Langsam entspannte er ein wenig. Ein tiefer Seufzer. Er legte seinen Oberkörper auf die obere Koje. Sein Bauch hob und senkte sich stoßweise, wie sein Atem. Sein Schwanz wippte im gleichen Takt und verlor an Härte. Leicht nach unten hing er keine 30 Zentimeter von meinem Gesicht entfernt.
Wir erholten uns langsam. Tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf. Ich hatte das erste mal in meinem Leben einen fremden Männerschwanz geblasen! War ich jetzt schwul? Konnte ich jetzt nicht mehr mit meiner Freundin? Das Petting mit ihr kam mir jetzt wie Klein-******-Kram vor. Ich hatte das erste mal fremdes Sperma gekostet! Es schmeckte anders als meines, aber verdammt geil, fand ich.
„Na, wieder bei Kräften?“ keuchte der Fahrer und lachte heiser. Dann reichte er mir ein Handtuch von der oberen Koje runter.
„Mach' dich sauber. Wir müssen langsam weiter, sonst krieg' ich Ärger mit dem Chef, wenn ich wieder zu spät komme!“. Er ließ mir gar keine Zeit, zog seine Hosen nach oben, die Vorhänge zurück und startete die Maschine. Wir waren schon längst wieder auf der Autobahn, als ich endlich nach vorne klettern konnte.
„Na, war das erste mal, was?“ unterbrach er die eher peinlich Stille.
„ mit 'nem Mann ja“ stotterte ich verlegen.
„So wie du gespritzt und gebrüllt hast, war es für dich aber geil, oder?“
„Ja“ krächzte ich mit ziemlich trockenem Mund. Er angelte eine Flasche Wasser und reichte sie mir.
„Da. Kannste verlorene Flüssigkeit wieder auffüllen“ griente er mir zu.
„Ja, war verdammt geil!“ gab ich zu.
„Lust es zu wiederholen?“
„Warum nicht!“ entfuhr es mir spontan.
„Ich hab' da noch 'nen Freund in Düsseldorf. Vielleicht klappt's ja mit ihm“.
Die weitere Fahrt war ziemlich still. Irgendwann bin ich dann wieder eingeschlafen und wachte ungefähr eine Stunde vor Düsseldorf wieder auf.
„Ich hab' mittlerweile mit meinem Freund gesprochen. Er hätte verdammt große Lust, dich heute Abend kennenzulernen“.
Mir war gar nicht aufgefallen, das wir noch einmal gehalten hatten. Damals, als diese Geschichte passierte, gab es noch keine Händys. Ich musste also tief geschlafen haben.
„Nachher auf' Hof von der Spedition bleibst du unsichtbar. Ich will nicht, das der Chef mitkriegt, das ich einen Tramper mitgenommen habe. Du bleibst einfach in der oberen Koje liegen. Da sieht man dich nicht, wenn du deine Rübe unten hältst. Und krieg' keinen Steifen, den sieht man sonst von unten“ schob er grinsend hinterher und fasste dabei in meinen Schritt.
Der Aufenthalt bei der Spedition zog sich wie ein geschmackloser, weicher Kaugummi in einem trockenen Mund. Der Lkw wurde neu beladen und bekam einen neuen Hänger. Der Dieselgeruch nebelte mich ein und machte mich schon wieder schläfrig. Die rauen Vibrationen des mächtigen Diesels übertrugen sich über die Koje auf mich und machten mich schon wieder geil. Oder war es die benebelnde Wirkung des Treibstoffs? Ich musste an das denken, was vor nicht einmal 4 Stunden in der unteren Koje geschah. Ich sah vor meinem geistigen Auge den Schwanz von Heiner, so hieß der Fahrer. Er kam mir in Erinnerung noch größer und geiler vor, als in Wirklichkeit. Ich spürte, wie sich mein Schwanz wieder aufrichtete. Die Erektion ging aber nicht zurück. Immer wieder kamen mir Details in den Sinn, die mich immer geiler machten. Ich dachte noch daran, was Heiner vorhin im Spaß gesagt hatte, von wegen ich solle keine Latte bekommen. Die Vorstellung, das keine 5 Meter von mir entfernt Heiner mit noch ein paar anderen Männern den Lkw belud, gab mir den letzten Kick. Ich öffnete meine Hose und begann, meinen steifen Schwanz zu wichsen. Es war unbeschreiblich geil, hier zu liegen und zu wichsen, während nur durch eineinhalb Millimeter Stahlblech getrennt Männer den Lkw beluden, ohne zu wissen, das in ihrer Näher ein junger Mann sich gerade selbst befriedigte.
Mein geiles Spiel wurde jäh unterbrochen, als jemand die Fahrertür öffnete und den Fahrerraum bestieg. Gott sein Dank war es Heiner.
Entgeistert starrte er mich an. Ein kurzes, geiles Glitzern in den Augen, als er meinen steifen Schwanz sah. Welches sich aber sofort in einen zornigen Blick verwandelte. Wortlos fuhr er von Hof.
„Ich hab' dir doch gesagt, du sollst dich tot stellen! Wenn jetzt ein Kollege anstatt mir rein gekommen wäre! Was dann, he? Dann wär' ich jetzt geliefert und könnte mir 'ne neue Arbeit suchen!“ zischte er mich an, als wir das Gelände verließen.
Ziemlich kleinlaut stopfte ich meine abrupt zusammen geschnurrte Nudel zurück in die Jeans.
„Kannst wieder runter kommen“ sagte Heiner jetzt schon wesentlich versöhnlicher.
„Ich hoffe, du kriegst nachher wieder so 'ne Mörderlatte“ er konnte es nicht lassen und fasste nach meinem Schwanz in seinem Baumwollgefängnis. Der quittierte das mit einem geilen Zucken. Ich schämte mich ein wenig dafür. Wenn mich jetzt meine Kameraden aus dem Fußballverein sehen könnten, nicht auszudenken! Ich wurde in klein bisschen rot, was Heiner aber nicht bemerkte.
„Wir fahren jetzt zu meinem Freund, Thorben heißt er. Er wohnt alleine, ist etwas älter wie du und hat auch einen tollen, großen Schwanz. Wirst schon sehen“.
Die restliche Zeit der Fahrt erzählte Heiner mir von Thorben, wie er ihn kennen gelernt hatte und das er eben schwul sei. Das sei aber „hier oben“, damit meinte er das Rheinland, nicht sooo schlimm. Aber er sei eben verheiratet, obwohl mit seiner „Ollen“ nix mehr lief, aber für die Spedition musste das noch sein. Sein Chef dürfe das, wie seine Frau, auf gar keinen Fall erfahren.
Er parkte den Lastzug in einer seelenlosen Neubausiedlung. Vierstöckige, schmucklose Bauten, mit besc***derten Parkbuchten vor der Haustür. Die dürren, kleinen Bäume zeugten davon, das die Siedlung noch nicht lange stand. Eine Siedlung, in der Nachbarn sich vielleicht grüßen, aber sonst weg schauen.
Obwohl ich niemanden hier kannte, schämte ich mich, als wie zusammen die paar Meter über die Straße bis zu Thorbens Wohnung gingen. Mir war es, als ob jemand auf meine Stirn das Wort „SCHWUL“ tätowiert hatte. Damals waren die Menschen noch nicht so tolerant wie heute und homosexuelle Männer wurden oft geächtet.
Heiner hatte Thorben ziemlich genau beschrieben. Selbst wenn ich es nicht gewusst hätte, irgendwie hatte ich das Gefühl, das er Männer mochte.
Wir saßen ziemlich gehemmt in dem kleinen Wohnzimmer, Thorben und ich auf der kleinen Couch nebeneinander. Wir sahen uns nicht an, so als ob wir uns schämten. Beide wussten wir, was noch von uns erwartet wurde. Vielleicht war es das, warum wir verschämt aneinander vorbei schauten.
Heiner gab eindeutig den Ton vor. Trotzdem, oder vielleicht deshalb, blieb es bei nur bei Antworten von uns. Erst als Heiner eine Flasche Whiskey öffnete und wir ein paar Drinks genommen hatten, lockerte sich die Stimmung etwas. Ich wurde nicht nur lockerer, sondern auch wieder ein bisschen geil. Ich stellte mir Heiner vor, wie er jetzt nackt vor uns stehend, seinen Schwanz rubbeln würde. Das machte mir ein bisschen Mut und ich schaute mir Thorben etwas genauer an. Er war schlank, etwa so groß wie ich, hatte lange, lockige blonde Haare und für einen Mann viel zu volle und weiche Lippen.
„Ob er wohl genauso gefühlvoll wie Heiner blasen würde?“ dachte ich mir. Mein Schwanz fing an, in meiner Hose zu zucken.
„Wie wär's, wenn ihr euch mal ein bisschen frisch machen würdet?“ unterbrach Heiner meine Gedanken. „Du hast es bestimmt nötig, oder?“ richtete er sich an mich.
Thorben war sofort einverstanden, wenn auch seine Antwort etwas devot klang. Er stand auf, knöpfte sein Hemd auf und ging in Richtung Bad.
„Worauf wartest du?“ forderte mich Heiner auf.
Also stand ich auf, entkleidete mich und folgte Thorben ins Bad. Er war schon unter der sehr geräumigen Dusche und seifte sich ein. Er hatte einen schönen Körper und um seinen Schwanz standen nur wenige, hellblonde Haare. Er schaute mich lüstern an, als ich die Türe zur Dusche öffnete.
„Lass' offen!“ kommandierte Heiner. Die Stimme klang wie heute Mittag im Lkw.
War das heute Mittag? Oder Gestern? Oder letztes Jahr? Thorben unterbrach meine Gedanken, indem er meine Brust mit der Seife einrieb. Ich spürte seinen mittlerweile harten Schwanz an meinem Oberschenkel. Heiner hatte nicht übertrieben, er hatte wirklich einen schönen Schwanz. Nicht so dick wie mein Ding, aber ungefähr so lang und mit einer schönen, runden, helmartigen Eichel am Ende des Schaftes.
Wir hielten uns auch nicht lange mit dem Einseifen der Brust aus und wichsten ungehemmt gegenseitig unsere Schwänze.
Heiner hatte sich mittlerweile die Hose geöffnet und rieb seinen Ständer genüsslich. Thorben beugte sich mit seinem Gesicht in meine Richtung und öffnete leicht die Lippen, um mich zu küssen. Aber das wollte ich nicht. Also neigte ich meinen Kopf zur Seite. Er verstand und kniete sich vor mich. Da war es wieder! Dieses herrliche Gefühl, wenn weiche Lippen die Eichel umschließen, die Zunge sanft die glatt gespannte Eichel erforscht. Ich wusste, das ich dieses Gefühl ein Leben lang genießen werde.
Wieder unterbrach uns Heiner.
„Geht schon mal ins Schlafzimmer!“ hechelte er. Wir gehorchten. Wir trockneten uns nur kurz gegenseitig ab und ich folgte Thorben in sein Bett. Da lagen wir nebeneinander, die Luft kühlte unsere Haut, die noch feucht von Wasser der Dusche war. Ich spürte die zärtlichen Hände Thorbens auf meiner Brust. Langsam kreisend erforschten sie meinen Bauch schoben sich immer weiter in Richtung meines Schwanzes.
Ich tat es ihm gleich, umschloss seinen Schaft mit meiner Hand. Er war nicht so kräftig gebaut, wie ich oder Heiner. Seinen Schwanz konnte ich mit meiner Hand umschließen, sodass die Finger sich an der anderen Seite wieder trafen. Thorben küsste mich zärtlich auf den Hals. Ich empfand es als angenehm und fing an, leise zu stöhnen. Das spornte ihn an, und er fing an, sich mit seinen Lippen mit kleinen Küssen über die Brust und den Bauch zu meinem Schwanz zu bewegen. Kurz bevor er ihn erreichte, drehte er sich um und wir lagen jetzt so zueinander, das wir den Schwanz des anderen vor dem Mund hatten.
Thorben küsste sofort meine Eichel, leckte leicht über sie und bedeckte meinen Schaft mir Küssen. Ich nahm seinen Schwanz in meine Hand uns streichelte ihn. Er zuckte und versteifte sich noch etwas mehr. Ich wurde mutiger. Zuerst leckte ich über die Eichel. Zaghaft, als ob ich irgendetwas Unerwartetes erwarten würde. Das einzige, was passierte, war, das ich so geil wurde wie am Mittag. Diesmal wartete ich nicht so lange, ich nahm den Schwanz so tief als möglich in meinen Mund. Thorben stöhnte auf und lutschte intensiver an meinem Schwanz. Er nahm meine Hüften und drehte mich auf den Rücken, ohne dabei meinen Schwanz aus dem geilen Gefängnis seines Mundes zu entlassen. Er kniete über mir und bohrte seinen Schwengel tief in meinen Hals. Ich musste etwas würgen, aber es war geil. Plötzlich spürte ich etwas kühles, feuchtes. Heiner war zu uns gekommen. Er hatte sich auch geduscht und kniete jetzt an meinem Kopfende. Ich konnte seinen Schwanz von unten sehen. Er schien noch mächtiger, länger, dicker. Die schweren Hoden hingen mir fast auf die Stirn. Ich ließ Throben's Schwanz aus meinem Mund und saugte die herrliche Eichel von Heiner in meinen Mund. Sei schmeckte leicht nach Seife, etwas kühler als heute Mittag, aber nicht minder geil. Ich sah, das Heiner Thorbens Pobacken gespreizt hatte und mit seinen Daumen an seinem Loch spielte. Thorben blies jetzt wie ein Wilder meinen Schwanz. Heiner hatte mit seinen Daumen seinen Schließmuskel massiert und drang jetzt mit ihnen in Thorbens Arsch ein. Thorben brüllte vor Geilheit und schob seinen Arsch Heiners Händen entgegen. Heiner aber stand auf, holte eine Tube Gleitcreme und ein Kondom. Dieses rollte er über seinen Schwanz und verteilte etwas Gleitcreme darauf. Einen gehörig großen Klecks ließ er auf den Mittel- und Ringfinger seiner rechten Hand laufen und begann nun, die Creme auf Thorbens Anus zu verreiben. Dann drang er unvermittelt mit den Fingern in Thorbens Arsch ein. Wieder grunzte Thorben a****lisch. Ich hatte zwischenzeitlich seinen Schwanz wieder in meinem Mund und lutschte an seiner Eichel. Keine zehn Zentimeter entfernt stand Heiners Schwengel senkrecht von seiner Scham ab, glänzend, feucht, bereit zum Eindringen.
Er hielt Thorbens Arsch mit seinen Händen fest und schob seinen Riemen in Richtung des Ficklochs. Langsam drang die Eichel in den Schließmuskel ein, ganz langsam. Ich sah, wie sie sich dehnte, hörte das brünstige Grunzen Thorbens. Jetzt hatte die Eichelwulst die Rosette erreicht. Straff gespannt umschloss sie eng die zum Bersten gespannte Eichel Heiners.
Er drang tiefer ein, langsam und genussvoll. Der Eichelrand passierte den Schließmuskel, und dieser zog sich hinter der Wulst wieder eng zusammen. Heiner verharrte und stöhnte lang anhaltend. Jede Faser in Thorbens Körper war gespannt. Ich konnte es deutlich spüren. Selbst sein Schwanz blähte sich weiter auf und schien nicht weiter wachsen zu können.
Zentimeter um Zentimeter schob sich der stahlharte Schaft von Heiners Schwanz sich in die Tiefe von Thorbens Arsch. Er versenkte ihn ganz in den geilen Fickkanal, so weit, das seine Eier direkt an denen Thorbens anstießen. So langsam, wie er ihn versenkt hatte, zog er ihn jetzt auch wieder raus. Die Venen seines Schwanzes wurden von der Enge des Schließmuskels massiert und traten kräftig hervor. Als nur noch die Eichel in Thorbens Arsch steckte, verharrte Heiner erneut.
Dann, mit Urgewalt, stieß er seine stahlharte Rute in Thorbens Arsch, bis der Hodensack klatschend gegen den Thorbens stieß.
Der Luftzug des Stoßes kühlte mein heißes Gesicht. Das Schauspiel, das ich aus allererster Reihe erleben durfte, machte mich so geile, das ich stöhnend und laut grunzend wie besessen an Thorbens Schwanz saugte.
Heiner rammelte stöhnend und keuchend seinen Riemen in Thorbens Arschvotze, als ob sein Schwanz die Pleuelstange eines riesigen Diesels wäre. Tief schob er jedesmal seine stahlharte Rute in den weichen Anus Thorbens, zog ihn wieder zurück, um gleich darauf wieder zu zustoßen. Schweiß rann über seine Brust, sein Körper glänzte und Heiner stöhnte mit Thorben um die Wette. Thorben schien es zu gefallen, das Heiner ihn so tief und hart fickte.
„Wie es sich wohl anfühlt, so 'nen Schwanz in sich zu spüren“ dachte ich mir. Aber gleich schämte ich mich wieder dafür. So was macht man ja schließlich nicht! Trotzdem geilte mich de Gedanken immer mehr auf. Oder waren es die geilen Gerüche, das Stöhnen, Keuchen, die geilen Wortfetzen, die Heiner immer wieder heraus presste?
Heiner schien wieder kurz vor dem Orgasmus zu sein. Er stieß ganz tief in Thorben und verweilte einen Moment. Dann zog er seinen Schwengel ganz aus Thorbens Arsch und blieb vor meinem Gesicht knien. Ich konnte durch das Kondom seinen Schwanz sehen, die Venen, das Pulsieren der Eichel, sah etwas Flüssigkeit im Reservoir.
Heiner zog das Kondom von seinem Schwanz.
„Los, blas' ihn!“ kommandierte er in meine Richtung. Thorben gehorchte sofort und rollte sich von mir herunter, griff meine Hüften, drehte mich um und hob mich auf meine Knie. Ich kniete zwischen den Beiden, ahnte, was jetzt kommen würde. Thorben kramte ein Kondom vom Nachttisch und streifte es über sein steifes Glied. Wie im Rausch beugte ich mich vor und schloss meine Lippen um die Eichel von Heiners Schwanz. Irgendetwas feuchtes kühles, tropfte auf meine Rosette. Es war Gleitcreme. Thorben verteilte sie mit seinem Mittelfinger und drang mit ihm in meine Hinterpforte ein. Es war etwas ungewöhnlich, aber nicht unangenehm. Ich begann, Heiners Eichel mit der Zunge abzulecken und saugte dabei leicht an seiner Eichel. „Jaaa, leck' sie ab, du Sau“ stöhnte Heiner und stieß seinen Schwanz in meinen Mund. Ich spürte, wie Thorben seinen Schwanz an meiner Rosette ansetzte und die Eichel durch meinen Schließmuskel zwängen wollte.
Ein stechender, intensiver, übermächtiger Schmerz durchzuckte meine Nerven und trafen wie ein Blitz mein Gehirn. Ich schrie vor Schmerz und rollte mich seitlich zwischen Thorben und Heiner.
„Mach doch langsam! Der ist noch Jungfrau!“ herrschte Heiner Thorben an. „Alles klar?“ fragte er mich dann. Ich nickte nur und blieb liegen. Das wollte ich nicht haben, das tat weh!
„Hast du noch Poppers?“ fragte Heiner dann in Richtung Thorben. Als Antwort beugte der sich zum Nachttisch, öffnete ihn und nahm ein Fläschchen und ein Wattepad aus der Schublade. Er träufelte etwas der Flüssigkeit auf den Wattepad und hielt ihn mir vor die Nase.
Ich sog den metallischen Geruch ein. Sofort brannte ein Feuerwerk in meinem Kopf ab, sofort wurde ich geil und ich fühlte das Blut in meinen Adern summen. Ich hatte auf einmal den unbändigen Drang, Heiners Schwanz zu blasen. Ich kniete mich wieder zwischen die beiden und begann, Heiners Schwanz so intensiv als möglich zu blasen. Ich saugte und leckte, züngelte um seinen Schaft und wollte nur noch so viel als möglich von ihm in meinem Mund spüren.
Gleichzeitig spürte ich wieder den leichten Druck von Thorbens Schwanz an meiner Rosette. Komischerweise war es nicht schmerzhaft. Im Gegenteil, es fühlte sich geil an! Ich entspannte und Thorben schob seinen Schwanz vorsichtig in meine Arschvotze. Eng legte sich mein Schließmuskel um seine Eichel, die Zentimeter für Zentimeter in meinen Darm eindrang. Thorben agierte jetzt ein bisschen vorsichtige, dabei hätte er es gar nicht gemusst. Seine Eichel hatte jetzt den engen Kranz meines Schließmuskels passiert, der sich sofort um seinen Schaft schmiegte. Jede Vene, jede Hautfalte spürte ich in meiner Rosette, als Thorben mir seinen Pfahl tiefer und tiefer in den Darm schob. Das irre geile Gefühl seines Riemens in meinem Arsch und die Wirkung des Poppers ließen mich unkontrolliert grunzen und stöhnen. Gleichzeitig saugte ich an Heiners Monsterschwanz, als wollte ich das Blut aus ihm heraus saugen.
Thorbens Schwanzspitze passierte meine Prostata. Ein irres Gefühl, welches ich noch nie vorher gespürt hatte! Mein eigener Schwanz zuckte wie wild und ich spürte einen kleinen Rinnsal Liebestropfen die Spitze verlassen. Wenn mich jetzt einer angefasst hätte, wäre ich explodiert. Thorben wurde mutiger und bohrte nun seinen betonharten Riemen ganz tief in mich, um ihn gleich wieder fast ganz herauszuziehen. Zuerst massierte sein Schaft und seine knubbelige Eichel im Vorbeigehen meine Prostata, dann reizte die Eichel meine Rosette. Eine Sekunde Pause, dann das ganze Spiel wieder rückwärts! Ich dachte vor Geilheit zu zerplatzen, fühlte einen irren Druck auf meiner Harnröhre, hervorgerufen durch die intensive Stimulierung der Prostata.
Jetzt begann Heiner, seinen dicken, geäderten Pimmel tief in meinen Mund zu treiben, bereitete mir so noch weitere geile Gefühle.
„Jaaa, du geiles Ferkel. So eine Ficksau haben wir gesucht!“
Heiner keuchte den Satz mehr, als er ihn sprach.
„Gleich spritz' ich dir meinen Saft in deinen Hals!“
schob er gleichzeitig mit seinem Schwanz nach. Thorben stöhnte und grunzte, es hörte sich an, als ob er zentnerschwere Lasten pumpte. Ich krächzte und grunzte, so gut es mit einem so großen Schwanz im Mund überhaupt stöhnen kann.
Ich war nur noch geil, bestand nur noch aus Arschfotze, Prostata und Mund. Mein eigener Schwanz stand steif und hämmerte im Takt meines Pulses gegen meinen Bauch. Alleine die sanften, fast unmerklichen Berührungen der Eichel an meinem Bauch reizten mich immer mehr, trieben mich unweigerlich in einen Megaorgasmus. Ich grunzte immer höher, schneller und lauter. Thorben und Heiner keuchten im gleichen Takt, trieben mich mit ihren Stößen immer mehr in einen geilen Wahnsinn.
Heiner hielt mich jetzt am Kopf fest, um besser und tiefer in meinen Schlund stoßen zu können. Ich spürte Thorbens Hände an meinen Hüften, merkte, das der Schwanz von Heiner noch einen Tick steifer wurde. Mit meiner Zunge spürte ich, das sich die Eichel noch mehr anspannte. Heiners Bauch- und Beinmuskeln traten noch weiter hervor. Er pumpte immer schwerer seinen zum bersten gespannten Riemen in meinen Mund.
„Ich spritze!“ schrie Thorben, klammerte sich an meinen Hüften fest und und stieß seinen Pfahl ganz tief in meine Fotze, drückte gegen meinen Schließmuskel und meine Prostata, das ich selbst vor Geilheit schrie. Ganz deutlich fühlte ich sein heißes Sperma, wie es den Gummi überflutete. Mit jedem Stoß spritzte mehr von seiner geilen, heißen Sahne in das Reservoir.
„Oh mein Gott, ist das geil!“ brüllte Heiner. Der erste Schwall traf meinen Gaumen und überschwemmte meine Zuge mit dem geilen Geschmack seines Spermas. Ganz tief rammte er seine Eichel in meinen Mund, quetschte den zweiten Strahl zwischen meinem Gaumen und seiner Schwanzspitze in meinen Mund, Ich musste schlucken und hustete gleichzeitig, vermied jedoch dabei, meinen Mund zu öffnen. Ich wollte seinen ganzen Samen kosten! Strahl um Strahl verließ den kleinen Schlitz am Ende seiner zum bersten gespannten Eichel. Der herbe, leicht salzige Geschmack lag dick auf meiner Zunge, überschwemmte meinen Mund.
Das war alles zu viel für mich. Ich spritzte, ohne das mein Schwanz berührt wurde, mit Urgewalt meine Ladung heraus. Es war so heftig, das ich sogar Heiners Bein besudelte. Es wurde mir schwarz vor Augen und ich spürte erst wieder, wie ich Heiners Schwanz aus meinen völlig betäubten Lippen gleiten ließ und mit meinem Oberkörper auf das Bettlaken fiel.
Völlig ermattet spürte ich, wie Thorbens Schwanz im Takt seines Pulses erschlaffte und so allmählich den Druck von meiner Rosette nahm.
Mein Gott! Heute Morgen noch hätte ich nie geglaubt, das es mir so einen Spaß machen würde, den Samen eines Mannes zu schmecken und einen zweiten Schwanz in meinem Arsch zu spüren. Ich wollte mehr ...
11年前