In der Fußballkabine



Ich war in der Schule und hatte gerade Deutsch-Unterricht als mein Handy vibrierte und ich eine SMS bekam. Es stand lediglich „Schatz, ich will dich zurück" in der Nachricht. Ich packte mein Handy wider in meine Tasche, als Amir mich fragte „Was ist los?"

Ich meinte es dass es Lisa war und immer noch nicht einsieht dass wir nicht mehr zusammen sind. Er fragte ob wir endgültig auseinander sind und ich nickte zustimmend.

Amir ist mein bester freund und ich kenne Ihn seit dem Kindergarten. Er ist Perser und 1,82m groß und ebenfalls 18. Er spielte auch bei mir in der Mannschaft.

Ich schaute langsam an Ihm hoch. Er trug weiße Turnschuhe, eine Jeanshose und einen schwarzen Pullover mit roten Karomustern. Er hatte wunderbar braungebrannte Haut, tiefbraune Augen, saftige Lippen und einen Flaum darüber. Seine Haare waren kurz und schwarz, er hatte stets Gel in den Haaren. Heute fiel mir jedoch sein strenger Geruch auf. Ich hatte eigentlich eher selten homosexuelle Gedanken doch törnte mich sein Geruch dermaßen an das ich meine Augen nicht von Ihm lassen konnte. Er bemerkte das ich Ihn immer wider beobachte und fragte: „Was ist?"- „Nix" meinte ich nur.

In der nächsten Stunde hatten wir Sport. In der Umkleidekabine stand Amir nur in Boxershorts vor mir und ich konnte seinen durchtrainierten Körper begutachten. Seine behaarten Beine und seinen leichten Haaransatz von seiner Boxershorts hoch an den Bauchnabel.

Wir mussten uns aufwärmen und ich konnte meine Augen nicht von seinem Hintern lassen. Er rannte direkt vor mir was die Situation nicht entschärfte. Unser Lehrer sagte dass sich jeder einen Partner suchen sollte, natürlich nahm ich Amir. Erst mussten wir Liegestützen machen, was für uns als Fußballer ja kein Problem war. Als nächstes Situps. Amir legte sich auf den Rücken und ich hing auf die Knie um seine Beine festzuhalten. Mein Gesicht war direkt zwischen seinen Beinen als er begann Situps zu machen. Ich bekam eine leichte Beule in der Hose, welche er womöglich bemerkte als er mir die Beine bei den Situps festhalten musste.

Nach der Stunde in der Umkleidekabine begannen alle zu duschen. Nur Amir welcher sein Duschzeug vergessen hatte zog sich direkt um. Da ich nicht wollte dass jemand meine Latte bemerkt behauptete ich dasselbe. Durch einen Türspalt konnte ich jedoch die Jungs aus meiner Klasse beobachten. Sie seiften Ihre verschwitzten Schwänze ein und machten in ihrem schwäbischem Dialekt Witze und lachten.

Auf dem Heimweg sagte Amir das er mich in einer Stunde zum Fußballtraining abholt, und verabschiedete sich vor meiner Tür von mir. Meine Mutter begrüßte mich daheim und sagte das es gleich essen gibt. Ich meinte dass ich schon mal mit den Hausaufgaben anfangen würde. In meinem Zimmer holte ich die Schreibsachen raus, musste jedoch immerzu an den Anblick der nackten Jungs in der Dusche denken, und an Amir. Ich griff mir in die Hose und striff mir den Schweiß von den Eiern. Ich roch genüsslich daran und fragte mich wie Amir zwischen den Beinen riechen würde. Nun begann ich langsam meinen Schwanz zu massieren. Ich zog die Vorhaut zurück, befeuchtete meine Finger mit meinem Speichel und rubbelte ein wenig an meinem Schwanz. Bevor ich kam hörte ich meine Mutter „Essen fertig" schreien. Ich wischte mir meine nassen Hände an meinen Oberschenkeln ab und wusch mir die Hände.

Nach dem Essen machte ich meine Hausaufgaben und dann war auch schon Amir da um mich abzuholen.

Auf dem Sportplatz wärmten wir uns ein wenig auf bevor wir mit dem Konditionstraining loslegten. Wir rannten und rannten und rannten. Jedoch fielen meine Blicke immer wieder auf Amir. Amir dagegen machte die ganze Zeit Witze und nur Blödsinn. Unser Trainer Heinz erklärte uns zum Schluss noch die neuen taktischen Aufstellungen bevor er das Training für beendet erklärte. Zu mir sagte er dass ich noch zwei extra Runden laufen müsste weil ich die ganze Zeit so unkonzentriert war. Auch Amir musste als Strafe für seine andauernden Witze zwei Strafrunden drehen.

Am Ende unserer Kräfte und schweißgebadet machten wir uns zu den Kabinen auf. Die letzten waren schon fertig und sind uns auf dem Flur entgegen gekommen. Ich und Amir setzten uns auf zwei gegenüberliegende Bänke. Er saß breitbeinig da und sagte: „Jetzt `ne Frau wär ein Traum." Ich lächelte und nickte zustimmend. „Aber leider is keine da", sagte er. Auf was er hinaus wollte wusste ich noch nicht. Bevor ich was sagen konnte meinte er: „Willst du meine Frau sein?" Ich sagte frech „Na klar" und lachte. Ich hielt es für einen Spaß. Er stand jedoch auf und ging zu mir. Er stand direkt vor mir und sein Schwanz war mit mir auf Augenhöhe. Ich konnte ihn klar erkennen da durch seinen Schweiß die Hose eng am Körper klebte.

Amir streichelte meinen Kopf und grinste zuversichtlich. Nun griff er sich an die Hose und schaute mir verlangend in die Augen.

Ich wusste nicht was ich tun sollte. Er war immerhin mein bester Freund. Aber dafür ist es jetzt auch zu spät. Zielsicher fuhr ich an seinen behaarten Oberschenkel, und fuhr auf der Innenseite aufwärts bis ich mit meinen Fingerkuppen seinen verschwitzten Hoden berührte. Nun knetete ich behutsam seinen schlaffen Schwanz. Ich fuhr mit meiner Hand wider aus seiner Hose.

Er zog sich nun seine Trikothose an die Knie. Im Angesicht seines beschnittenen Gliedes stieg mir ein strenger Geruch in die Nase. Ich fand es unglaublich geil wie alles roch. Seine Oberschenkel und seine Eier glänzten vor Schweiß. Ich nahm seinen Schwanz und hob Ihn etwas an. Ich leckte nun langsam seine Eier ab. Der Geschmack war ziemlich streng. Amir schloss seine Augen und lehnte seinen Kopf nach hinten. Seine Eier wurden nun von meiner Zunge verwöhnt bis sie klatschnass waren. Nun nahm ich seinen stinkenden Schwanz in den Mund. Der Geschmack war ziemlich bitter doch ich gewöhnte mich schnell daran. Ich lutschte ihn kurz bevor ich merkte wie er langsam größer wurde. Ich hielt nun still und ließ meine Zunge seine Eichel streicheln.

Er zog nun meinen Kopf weg holte mich zu ihm hoch. Er leckte mit seinen dicken Lippen über meine und küsste sie. Ich öffnete schließlich auch meinen Mund und meine Zunge spielte mit seiner. Ich roch Amir, schmeckte Amir und genoss Ihn.

Während wir uns küssten massierte er seinen glänzenden Schwanz. Ich zog ihm sein Trikot aus und nahm einen seiner Finger in den Mund. Ich fuhr mit meiner Zunge über seinen Arm bis hin zu seiner leicht behaarten Achsel. Ich fuhr runter und gelang schließlich wider zu seinem Schwanz. Ich lutschte nun weiter. Er fragte mich wies denn schmeckt, und ich antwortete nur mit „Lecker" und nahm ihn wider in den Mund. Er lächelte und meinte dass sich meine Lippen an ihm so schön anfühlten und dass er eine Ewigkeit auf diesen Moment gewartet hatte.

Ich schmeckte nun die ersten Lusttröpfchen in meinem Mund. Ich holte auch meinen Schwanz raus welcher inzwischen nach Amir hungerte. Ich rubbelte die Vorhaut über meine Eichel während ich seinen stinkenden Perserschwanz lutschte. Er fragte mich: „Wie lang is deiner denn?" -- „17cm steif, deiner?" -- „19, 20 sowas", sagte Amir.

Ich hörte kurz auf zu saugen und Amir setzte sich auf die Bank und ich zog ihm seine Hose ganz aus. Er spreizte seine Beine weit in die Breite und ich kniete mich hin und leckte ein wenig seine Eier welche mir so gut schmeckten, bevor ich weiter mit seinem Schwanz machte. Er beugte sich indessen auch nach vorne und begann meinen Schwanz zu massieren.

Er hörte jedoch kurz danach auf und sagte: „Nimm ihn tiefer." Ich probierte bekam aber schnell einen Brechreiz welchen ich unterdrücken musste. Er stöhnte nun laut los und spritzte mir eine riesige Ladung Sperma in den Rachen. Den Geschmack des Spermas hatte ich mir anders vorgestellt, nicht so bitter. Es war jedoch noch nicht vorbei. Er spritzte immer weiter bis Ich kein Platz mehr im Mund hatte.

Ich wollte alles ausspucken doch er sagte: „Schluck es runter!" Ich schluckte wie er es befohlen hatte alles runter, setzte mich neben ihn und küsste ihn ein wenig.

Er streichelte zärtlich meine Eichel welche auch schon mit dem Zucken begann. Auch aus mir kam nun eine riesige Ladung Wichse zum Vorschein. Er nahm seine voll gewichsten Hände und schleckte diese ab.

Wir waren fertig und gingen nun duschen. Wir seiften uns gegenseitig ein und er seifte mir vor allem die Arschritze ein. Er machte sie sauber bevor er sie anfing abzulecken und mit dem Finger eintauchte. Ich musste schon stöhnen als er den zweiten Finger dazu nahm.

Unsere Schwänze waren wider steif geworden und er nahm nun seine und steckte ihn mir hinten rein. Ich hielt mich am Duschgriff fest als er anfing immer wider zu stoßen. Wir beide stöhnten laut drauf los. Und immer wider spürte ich wie er in mich eindringt. Ich konnte seine riesige Eichel in mir spüren. Amir zog ihn raus und sagte das ich ihn jetzt lutschen sollte.

Ich wollte erst nicht weil er mit im Arsch war und extrem stank. Ich überwand mich doch und nahm in schließlich tief in den Mund. Ich stand auf und sagte dass nun er dran sei mich zu verwöhnen. Er ging auf die Knie und lutschte nun mir mit seinen saftigen dicken Lippen einen. Er fuhr mir dabei immer wider an den Arsch und in die Arschritze. Er legte sich nun auf den glatten Boden und machte eine halbe Rolle rückwärts, dass ich leicht in seine Arsch eintreten kann.

Ich leckte erstmal sein Arschloch bevor ich meinen Schwanz reinsteckte, er holte sich dabei einen runter und berührte immer wider meine Lippen und Nippel. Ich konnte nicht mehr und spritzte schließlich in Ihm ab. Auch er kam im gleichen Moment und spritzte soweit das er sich selber im Gesicht traf.

Wir duschten uns fertig und versprachen ein Geheimnis draus zu machen. Es jedoch immer wenn uns danach ist zu wiederholen und nicht zu bereuen. Wir sind schließlich die besten Freunde.

Am Tag nachdem Amir und Ich uns liebten, nahm vorerst alles seinen gewohnten Lauf.

Ich stand auf ging auf die Toilette, putzte mir die Zähne und frühstückte etwas. Es klingelte und wie jeden morgen hatte mich Amir abgeholt. Ich verabschiedete mich noch von meiner Mutter bevor ich das Haus verließ.

Amir und ich begrüßten uns bevor wir schüchtern schwiegen. Nach einigen schweigsamen Minuten auf dem Weg zur Schule fragte er ob es mir gestern gefallen hat. Ich nickte lediglich ohne einen Ton von mir zu geben. Er fragte was ich nach der Schule vorhatte und ich sagte "weiß nich". Er lächelte wider zuversichtlich und meinte da lässt sich was finden.

Als wir angekommen waren stieß Dino zu uns und meinte das er totmüde ist. Wir redeten über das gestrige Fußballspiel der Nationalmannschaft und Dino war mal wider nicht meiner und Amirs Meinung.

Dino ist einer meiner besten Freunde, wohnt in meiner Nähe und spielte lange bei mir im Verein. Er kommt aus Italien und ist etwas kleiner als ich. Er ist braungebrannt, hat kurz rasierte schwarze Haare und hellblaue Augen.

Während des Unterrichts bemerkte ich wie er Amir beobachtete. Mit weitaufstehendem Mund starrte er ihn immerzu an. Wenn er sich unbeobachtet fühlte schaute er Amir auch immer wider zwischen die Beine. Amir bemerkte dies jedoch und grinste mich an, als hätte er etwas ausgehäckt.

In der Pause fragte Amir Dino ob er nicht wider im Verein spielen möchte. Und fragte ihn auch gleich ob er später zum Probetraining mitkommen würde. Er sagte zwar dass er etwas anderes zu tun hätte, doch wir bearbeiteten ihn sodass er schließlich auf uns einging.

Nach der Schule ging ich mit zu Amir. Auf dem Weg zu ihm redeten wir und Amir sagte dass wir Dino leicht rumkriegen würden. Er grinste und sagte dass Dino doch süß sei.

Bei Amir angekommen gingen wir gleich durch die Wohnung in sein Zimmer. Bevor ich etwas sagen konnte machte er den Computer an und fragte ob ich etwas essen oder trinken möchte. Ich sagte "Nein" und seine Mutter kam rein und begrüßte uns. Sie sagte ihrgendetwas auf persisch zu ihm und er sagte "Wir machen nur Hausaufgaben". Sie grinste mich nocheinmal bevor sie wider die Tür schloss und Amir sich an den PC setzte. Er öffnete einen Ordner und klickte eine Datei mit dem Namen "01.A" an. Ich konnte mir nichts daraus machen bevor ich sah dass es ein Pornofilm war.

-Der Inhalt des Filmes:

Ein stark behaarter Orient-Scheich saß in einem Büro und besprach etwas mit einem jungen attraktivem Kerl namens Ben. Der Scheich meinte das sie nur unter einer Bedingung zu einer Einigung kommen. ER MÜSSE SEINEN SCHWANZ LUTSCHEN! Ben ging auf die Knie unter den Schreibtisch und zog das Gewand des Scheiches hoch. Er meinte das es ordentlich stank, und nahm ekelerfüllt den behaarten Schwanz in den Mund, und lutschte solang bis der Scheich abspritzte.

-Zurück zur Wirklichkeit

Amir sah mir grinend ins Gesicht und meinte ob wir auch zu einer Einigung kommen könnten. Ich öffnete seine Hose und lutschte seinen Schwanz. Ich leckte seine Eier und küsste seine behaarten Oberschenkel. Er wichste mir indessen direkt ins Gesicht und stöhnte dabei laut auf "YEAH"

Er schloss seine Hose wider und sagte das er einen Plan hat um Dino rum zu krigen, der wie folgt aussieht...

Wir machten uns schließlich zum Training auf und trafen unterwegs Dino. Dino sagte zu mir "Du hast da was" und zeigte mir über den Mund. Ich hatte wohl noch etwas Wichse über meinem Mund was ich abstrich und sagte "Muss wohl Milch gewesen sein" und zwinkerte Amir zu.

Als wir ankamen zogen wir uns unsere Sportsachen an. Ich war von Dino fasziniert, er hatte ein Six-Pack wie ich es nur von Models und Bodyuildern kannte. In seinen Boxershorts konnte ich etwas bäumeln sehen, was ziemlich groß zu sein schien.

Wir gingen auf den Platz und machten uns warm. Trainer Heinz sagte zu Dino dass er einfach mitmachen sollte. Wir hatten schließlich ein Trainingsspiel untereinander ich spielte gegen Dino. Bei einem Zweikampf presste er seinen Schwanz direkt an meinen Arsch. Ich konnte ihn fühlen was mich erregte. Es begann zu regnen und alles war voller Matsch. Trotzdem schwitzten alle vor Hitze und Anstrengung und waren froh als Heinz uns in das Training für heute beendete.

Amir packte Dino jedoch am Arm und zog ihn zu Heinz während alle anderen schon in die Umkleidekabine gingen. Ich wartete vor dem Eingang der Umkleidekabine auf die beiden, während die meisten bereits gingen.

Als Dino und Amir ankamen fragte ich was sie von Heinz wollten, Amir sagte dass er zu Heinz gesagt hätte das er im Mittelfeld spielen will und Dino seine Stürmerposition bekommt, was natürlich eine endlose Diskussion nach sich zog.

In der Kabine waren wir nun ganz allein. Wir zogen uns bis auf die Boxershorts aus und wollten duschen gehen. Amir sagte das er noch kurz aufs kloh müsse. Dino und ich gingen nun schon mal in die Dusche und ich sah nun Dino nackt vor mir.

Er hatte sich wohl bis auf die Stoppeln rasiert, und griff sich während dem duschen immer wider an sein mächtiges Glied. Währenddessen schaute er mich immer an und nickte mir grinsend zu.Er sagte "fertig" und wir gingen in die Umkleidekabine, nur mit einem Handtuch bekleidet.

Dino schaute in seine Tasche und suchte seine Klamotten. Er wühlte seine Tasche durch jedoch war alles verschwunden.

Amir hatte in der Zwischenzeit Dinos Sachen auf der Toilette versteckt.

Dino fragte ob ich wüsste wo seine Sachen sind was ich jedoch verneinte. Nun fragte er Amir, welhcer immernoch nicht geduscht hatte und mittlerweile auch nur noch mit einem Handtuch bekleidet war. Dieser zuckte mit den Schultern und lief zur Dusche. Bevor er reinging, drehte er sich um und sagte "Ich weis wo dein Zeug ist, doch was machs du für mich?"

Verwirrt schaute Dino Amir und mich an. Amir lies nun sein Handtuch fallen und grinte ihm frech ins Gesicht und sagte "Willst mal lecken?"

Stock und steif stand Dino da und betrachtete Amirs Schwanz. Er schaute rüber zu mir sagte "Ach ich bin doch nicht schwul" und lachte. Ich ging jedoch zu Amir, kniete mich zu Boden massierte seinen Schwanz. Er stank fürchterlich fischig nach dem harten Training. Ich nahm ihn in den Mund und lutschte seinen schlaffen Schwanz.

Dino drehte sich um und machte, als hätte er nichts mitgekrigt. Er zog sich seine Kreuzkette an und fuchtelte etwas in seiner Tasche herum.

Amir meinte "Willst nicht mitmachen?"

Dino drehte sich zu uns um. Er war rot angelaufen und es war auch seine Latte unter dem Handtuch klar zu erkennen. Amir stöhnte indessen los und fasste sich an seine Nippel während ich seinen stinkenden Perserschwanz verwöhnte. Nun kam auch Dino dazu und streichelte meinen Hinterkopf. Amir zog ihm das Handtuch weg und knetete Dinos Eier.

Ich hörte in dessen auf Amir einen zu blasen. Ich drehte mich um und leckte Dinos Eier während Amir sie streichelte. Mitsamt Amirs Fingern nahm ich seinen Hoden nun komplett in den Mund. Amir nahm nun seine beiden Hände zu sich und begann mit einer Hand sich einen runter zu holen und mit der anderen, holte er Dinos Kopf zu sich und küsste ihn sinnlich mit seinen saftigen Lippen. Währenddessen nahm ich nun Dinos Schwanz in den Mund. Ich bemerkte wie er in meinem Mund härter wurde und langsam loszuckte.

Ich hörte auf und öffnete meinen Mund, und lehnte meinen Kopf nach hinten. Amir welcher sich einen runterholte zielte nun mit seiner glänzenden Eichel in Richtung meines Mundes. Und auch Dino begann seinen Schwanz zu massieren und zielte mit seiner Schwanzspitze in mein Gesicht. Dino stöhnte drauf los und spritzte mir eine gewaltige Ladung Wichse ins Maul. Amir bückte sich nun und gab mir einen Zungenkuss, um Dino Wichse auch in seinem Mund zu spüren.

Er packte nun Dino an den Hüften, drehte ihn zur Bank und drückte ihn nach unten. Er leckte nun Dino Arschritze langsam ab, zog die Arschbacken weitauseinander und fuhr mit dem Finger in sein Arsch.

Indessen ging ich hin zum gebückten Dino, zog meine Vorhaut zurück und streichelte langsam über sein Gesicht. Er leckte nun meine Eichel ab und sagte immer wider "geil".

Amir stand indessen hinter Dino und steckte ihm vorsichtig den Schwanz in den Arsch. Er lies kurz sein Becken kreisen bevor er begann Dino immer wider zu stoßen. Derweil lutschte mir Dino nun einen und stöhnte, während er meinen Schwanz im Mund hatte, immer wider wegen Amirs harten Stoßen.

Dino massierte nun seinen Schwanz und wurder dabei von Amir anal genommen, und von mir Oral. Während er mir einen blaste, fasste mir Dino immer wider in die Arschritze. Ich sah wie Amir sich am verschwitzten Rücken von Dino festhielt und stöhnte. Er beugte sich vor und küsste Dinos Rücken bevor er weiter machte und Dino ein schmerzerfülltes Gesicht machte.

Ich sah wie Dino erneut kam und den gesamten Boden vollwichste, auch ich kam bei diesem Anblick und wichste wild drauf los. Dinos Mund war voller Wichse und sie lief ihm schon zur Seite wider raus. Auch Amir, welcher sich nun mit einer Hand an seine verschwitzten Eier fasste, und mit der anderen sich weiter am Becken von Dino festhielt, wichste nun los. Wir stöhnten alle drei bevor wir schließlich fertig waren.

Anschließend duschten wir uns und machten uns fertig.

Auch Dino versprach uns ein Geheimnis draus zu machen, es jedoch nach Lust und Laune zu wiederholen. Er war schließlich auch unser Freund.
発行者 Tomas18
10年前
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