Eine flüchtige Bekanntschaft!
Nur für mich.
Ich musste nicht teilen, nicht in diesem Moment. Ich musste nicht aufpassen, nicht taktieren. Mich nicht verstellen. Ich legte meine Maske ab - sie kniet brav am Eingang.
Oft sind wir dahinter viel schöner, viel rauer und interessanter. Genau deswegen verbergen wir unser Ich. Man könnte uns sehen. Man könnte uns verletzen. Aber viel mehr noch, man könnte uns lieben. Und dann sind wir nackt. Es ist Kalt. Sie zitterte vor Erregung.
Sie war extrem geil. in Ihre geile Mundfotze steckte ich meinen Schwanz, den ich Ihr dabei in Ihr Gesicht schlug. Zwischen ihren tiefen Augen - azurblau und mit einem geilem Blick - in den Winkeln ihres Mundes - rot, viel zu blutend rot - und in den Gräben ihrer goldenen, porzellanfarbenen Haut, floss mein Sperma .
Sie bekam meinen Schwanz tief und fest eingerammt!.
So sehr es mich schmerzte, mich nicht mehr in ihren Augen zu baden und darin verlieren zu können, so notwendig war es. Sie verlangte die Strafe.
Die Ketten klickten. Es waren keine gewöhnlichen Fesseln, sondern schwere, gusseisene Schellen, die ihre Gliedmaßen im Raum befestigten. Gerade genug Spannung, um sie daran zu erinnern, warum sie hier war. Und wer sie war.
Sie wollte an ihre Grenzen gehen. Sie hatte Angst davor - aber genau deswegen wollte sie sich diesem Gefühl stellen. Anstatt davon zu rennen.
Sie wollte von einem fast Fremden dominiert werden. Von einem flüchtigen Bekannten, der ihr sofort Herzklopfen gebracht hatte.
Ich musste nicht teilen, nicht in diesem Moment. Ich musste nicht aufpassen, nicht taktieren. Mich nicht verstellen. Ich legte meine Maske ab - sie kniet brav am Eingang.
Oft sind wir dahinter viel schöner, viel rauer und interessanter. Genau deswegen verbergen wir unser Ich. Man könnte uns sehen. Man könnte uns verletzen. Aber viel mehr noch, man könnte uns lieben. Und dann sind wir nackt. Es ist Kalt. Sie zitterte vor Erregung.
Sie war extrem geil. in Ihre geile Mundfotze steckte ich meinen Schwanz, den ich Ihr dabei in Ihr Gesicht schlug. Zwischen ihren tiefen Augen - azurblau und mit einem geilem Blick - in den Winkeln ihres Mundes - rot, viel zu blutend rot - und in den Gräben ihrer goldenen, porzellanfarbenen Haut, floss mein Sperma .
Sie bekam meinen Schwanz tief und fest eingerammt!.
So sehr es mich schmerzte, mich nicht mehr in ihren Augen zu baden und darin verlieren zu können, so notwendig war es. Sie verlangte die Strafe.
Die Ketten klickten. Es waren keine gewöhnlichen Fesseln, sondern schwere, gusseisene Schellen, die ihre Gliedmaßen im Raum befestigten. Gerade genug Spannung, um sie daran zu erinnern, warum sie hier war. Und wer sie war.
Sie wollte an ihre Grenzen gehen. Sie hatte Angst davor - aber genau deswegen wollte sie sich diesem Gefühl stellen. Anstatt davon zu rennen.
Sie wollte von einem fast Fremden dominiert werden. Von einem flüchtigen Bekannten, der ihr sofort Herzklopfen gebracht hatte.
10年前