Sklavinn der Lust - Züchtigung in den Dü
Ein leichter Wind streifte über das Gras an der Böschung und fing sich in dem Haar der jungen Sklavin. Sie lag hilflos auf dem Sandboden. ich hatte ihr die Hände auf den Rücken gefesselt und auch ihre Füße waren fest an ihre Oberschenkel gebunden. Der Sand war trocken und die Abendsonne schien auf sie herab. Trotzdem fröstelte sie, als die leichte Brise vom Meer her über ihre entblößte Haut streifte. Der Knebel in ihrem Mund verhinderte, dass sie etwas sagen oder gar schreien konnte.
Etwas entfernt hatten ich ihr Auto geparkt. Ich hatten erst Sie und dann die anderen Spielsachen aus dem Kofferraum geholt, damit sie nun entspannt ihren Spaß haben konnten. Dies war ein abgelegener Bereich an der Küste, der mehr von den Einheimischen als von irgendwelchen Touristen genutzt wurde. Durch die Dünen war der Strand vom Hinterland kaum einsichtig und bot so zahlreiche verborgene Winkel.
Ich hatte eine Flasche Bier in der Hand und lachten beim Anblick meiner Sklavin. Ich hatte meine Sklavin dazu bestimmt, denn sie besaß eine ausgeprägte devote Natur. Dass sie nebenbei ihr Mann dabei war, verstärkte den Reiz für mich noch.
Das rothaarige Fotze blickte immer wieder zu ihren Mann, die bereits ein Feuer entfacht hatten, über dem sie später grillen wollten. Doch erst wollten wir mit der Fotze etwas Spaß haben. Ich hatten die Fotze mit ihrem Mann abgeholt. Man hätte sagen können, dass wir die Fotze entführt haben, denn ich waren an der beiden vorbei gefahren und hatte ihr einfach einen Sack über den Kopf gezogen.
Doch Sie war bereit zu diesem Spielchen und liebte es, auch wenn sie sich immer wieder zierte. Da ihre Mutter sehr dominant war, hatte Sie sich immer schon leicht dem Willen von Stärkeren unterworfen. Dass sie freiwillig die Sklavin von mir werden würde, hatte sie sich natürlich nie erträumt. Doch es war so gekommen.
Im letzten Sommer hatte sie heimlich mit Paul eine Beziehung gehabt. Rasch hatte sie gemerkt, wie geil es sie machte, wenn er sie hart und fest nahm. Wenn er sie fesselte und erniedrigte, hasste sie es zwar und liebte es doch zu gleich. So war es irgendwann für sie ganz selbstverständlich, zu gehorchen und mich als ihren Herrn zu akzeptieren.
Dass ich ihren Mann zu den Spielen mitnahm, war zwar eine Eskalation, doch Sie fand auch dies tief in ihrem Inneren erregend. Zwei Männer, die sie demütigten, fickten und quälten. Zwei Männer, die sie begehrten und immer wieder an neue Grenzen trieben. Auch dieses Ausgestellt werden und Warten, gehörte zu diesen Spielen, welche ich gerne mit den Sklavinnen spielte.
Oft musste sie an exponierten Orten nackt und in erniedrigender Pose warten. Ich hatte ihr befohlen, das Höschen auszuziehen, und einen Plug in Anus und Fotze zu tragen, während sie die Erziehung genoss. Auch jetzt musste sie immer wieder daran denken, dass vielleicht ein paar Spaziergänger vorbei kamen und sie so sahen. Sie, die Frau des bekannten Ehemannes, der nebenbei auch in der Kirchengemeinde aktiv war. Der Gedanke war furchtbar und doch war Sie ganz feucht dabei, Ihre Fotze tropfte.
***
Die Sonne ging über dem Meer unter, als ich und Ihr Mann zu Ihr kamen. Ich streichelte ihre Schenkel und öffnete ihre Fußfesseln. Erleichtert seufzte die Sklavinn auf, als sie sofort die Beine ausstreckte und den Blutkreislauf wieder in Gang brachte.
„Zeit für Spaß, meine kleine Sklavenfotze“, lachte ich und verpasste ihr einen Schlag auf den nackten Hintern. Laut klatsche es über die Dünen, als sich seine Hand auf ihre PO-backen legte und einen roten Abdruck hinterließ.
Etwas entfernt hatten ich ihr Auto geparkt. Ich hatten erst Sie und dann die anderen Spielsachen aus dem Kofferraum geholt, damit sie nun entspannt ihren Spaß haben konnten. Dies war ein abgelegener Bereich an der Küste, der mehr von den Einheimischen als von irgendwelchen Touristen genutzt wurde. Durch die Dünen war der Strand vom Hinterland kaum einsichtig und bot so zahlreiche verborgene Winkel.
Ich hatte eine Flasche Bier in der Hand und lachten beim Anblick meiner Sklavin. Ich hatte meine Sklavin dazu bestimmt, denn sie besaß eine ausgeprägte devote Natur. Dass sie nebenbei ihr Mann dabei war, verstärkte den Reiz für mich noch.
Das rothaarige Fotze blickte immer wieder zu ihren Mann, die bereits ein Feuer entfacht hatten, über dem sie später grillen wollten. Doch erst wollten wir mit der Fotze etwas Spaß haben. Ich hatten die Fotze mit ihrem Mann abgeholt. Man hätte sagen können, dass wir die Fotze entführt haben, denn ich waren an der beiden vorbei gefahren und hatte ihr einfach einen Sack über den Kopf gezogen.
Doch Sie war bereit zu diesem Spielchen und liebte es, auch wenn sie sich immer wieder zierte. Da ihre Mutter sehr dominant war, hatte Sie sich immer schon leicht dem Willen von Stärkeren unterworfen. Dass sie freiwillig die Sklavin von mir werden würde, hatte sie sich natürlich nie erträumt. Doch es war so gekommen.
Im letzten Sommer hatte sie heimlich mit Paul eine Beziehung gehabt. Rasch hatte sie gemerkt, wie geil es sie machte, wenn er sie hart und fest nahm. Wenn er sie fesselte und erniedrigte, hasste sie es zwar und liebte es doch zu gleich. So war es irgendwann für sie ganz selbstverständlich, zu gehorchen und mich als ihren Herrn zu akzeptieren.
Dass ich ihren Mann zu den Spielen mitnahm, war zwar eine Eskalation, doch Sie fand auch dies tief in ihrem Inneren erregend. Zwei Männer, die sie demütigten, fickten und quälten. Zwei Männer, die sie begehrten und immer wieder an neue Grenzen trieben. Auch dieses Ausgestellt werden und Warten, gehörte zu diesen Spielen, welche ich gerne mit den Sklavinnen spielte.
Oft musste sie an exponierten Orten nackt und in erniedrigender Pose warten. Ich hatte ihr befohlen, das Höschen auszuziehen, und einen Plug in Anus und Fotze zu tragen, während sie die Erziehung genoss. Auch jetzt musste sie immer wieder daran denken, dass vielleicht ein paar Spaziergänger vorbei kamen und sie so sahen. Sie, die Frau des bekannten Ehemannes, der nebenbei auch in der Kirchengemeinde aktiv war. Der Gedanke war furchtbar und doch war Sie ganz feucht dabei, Ihre Fotze tropfte.
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Die Sonne ging über dem Meer unter, als ich und Ihr Mann zu Ihr kamen. Ich streichelte ihre Schenkel und öffnete ihre Fußfesseln. Erleichtert seufzte die Sklavinn auf, als sie sofort die Beine ausstreckte und den Blutkreislauf wieder in Gang brachte.
„Zeit für Spaß, meine kleine Sklavenfotze“, lachte ich und verpasste ihr einen Schlag auf den nackten Hintern. Laut klatsche es über die Dünen, als sich seine Hand auf ihre PO-backen legte und einen roten Abdruck hinterließ.
10年前