Ein Wunschtraum...
Ich weiß, dass kleine dummer Dinger wie ich ja nur dazu dienen, die Bedürfnisse, Fantasien und Wünsche ihrer Besitzerin zu befriedigen, aber manchmal schleicht sich in meinen Kopf doch so ein kleiner Tagtraum, der mich dann oft lange Zeit nicht loslässt. ein solcher Traum ist folgender:
Es steht mein Jahresurlaub an und in diesem Jahr darf ich die vollen drei Wochen bei meiner Herrin verbringen, für sie sorgen, sie bedienen und verwöhnen, kurz: ihr alle lästigen Dinge des Alltags abnehmen und ihr das Gefühl von Luxusurlaub zu Hause bescheren. Aber auch ich werde mit Spott, Erniedrigung und Demütigung verwöhnt. Noch am allerersten Tag darf ich meine Herrin beim Shoppen begleiten. Bei Douglas sucht sie sich ein besonders weibliches Parfüm aus, das nach übelstem Puff riecht und sprüht mich mit dem Tester mehr als ausgiebig ein. Ich darf mir einen kleinen Flacon davon kaufen. Ab jetzt soll ich es immer dabei haben und zwischendurch mal frisch nachzulegen.
Douglas ist auch genau der richtige Ort, wo sie mit einer der Visagistinnen ein kleines Tagesmakeup für mich aussucht, dezent pinker Lippenstift, ein Hauch von Rouge auf den Wangen und die Augen leicht nachgedunkelt. Alles gerade so, dass man zwar schon von weitem denkt "da stimmt doch was nicht", aber schon genau hinsehen muss, damit es auffällt...
Der nächste Stop ist bei der Nageldesignerin meiner Herrin. Sie möchte sich neue Nägel machen lassen und auch ich bekomme zum ersten Mal in meinem Leben echte richtig lange Gelnägel in einem herrlich auffällig glitzernden Pink verpasst. auch die Fußnägelchen werden passend pink lackiert.
Weiter gehts zum Fressnapf, wo mir ein hübsches pinkes Hunde-Strasshalsband ausgesucht wird mit einem pinken Doggytag in das meine Herrin ein kleines "Bitch" eingravieren lässt. Hier wird das Bezahlen zum ersten Mal peinlich, weil ich meine Nägel zeigen muss und mit den langen Krallen die Karte kaum aus dem Portemonnaie ziehen kann.
Aber noch peinlicher wird es dann später, als ich meine Herrin im Schuhladen bedienen darf und ich beim An- und Ausziehen der Schuhe meine Finger gar nicht mehr verstecken kann...
Auch als meine Herrin mir noch ein eng anliegendes pinkes Shirt aussucht, mit weitem Ausschnitt, bei dem mein Strasshalsband besonders gut zur Geltung kommt, wird es nur um so peinlicher für mich...
Ein schöner Shoppingtag neigt sich dem Ende, Und das war erst der erste Tag meines Urlaubs bei meiner Herrin. Für mich sind viele herrliche Veränderungen rausgesprungen, für meine Herrin Tütenweise Klamotten und Shuhe, ich ich nicht nur tragen sondern größtenteils auch zahlen durfte...
Es steht mein Jahresurlaub an und in diesem Jahr darf ich die vollen drei Wochen bei meiner Herrin verbringen, für sie sorgen, sie bedienen und verwöhnen, kurz: ihr alle lästigen Dinge des Alltags abnehmen und ihr das Gefühl von Luxusurlaub zu Hause bescheren. Aber auch ich werde mit Spott, Erniedrigung und Demütigung verwöhnt. Noch am allerersten Tag darf ich meine Herrin beim Shoppen begleiten. Bei Douglas sucht sie sich ein besonders weibliches Parfüm aus, das nach übelstem Puff riecht und sprüht mich mit dem Tester mehr als ausgiebig ein. Ich darf mir einen kleinen Flacon davon kaufen. Ab jetzt soll ich es immer dabei haben und zwischendurch mal frisch nachzulegen.
Douglas ist auch genau der richtige Ort, wo sie mit einer der Visagistinnen ein kleines Tagesmakeup für mich aussucht, dezent pinker Lippenstift, ein Hauch von Rouge auf den Wangen und die Augen leicht nachgedunkelt. Alles gerade so, dass man zwar schon von weitem denkt "da stimmt doch was nicht", aber schon genau hinsehen muss, damit es auffällt...
Der nächste Stop ist bei der Nageldesignerin meiner Herrin. Sie möchte sich neue Nägel machen lassen und auch ich bekomme zum ersten Mal in meinem Leben echte richtig lange Gelnägel in einem herrlich auffällig glitzernden Pink verpasst. auch die Fußnägelchen werden passend pink lackiert.
Weiter gehts zum Fressnapf, wo mir ein hübsches pinkes Hunde-Strasshalsband ausgesucht wird mit einem pinken Doggytag in das meine Herrin ein kleines "Bitch" eingravieren lässt. Hier wird das Bezahlen zum ersten Mal peinlich, weil ich meine Nägel zeigen muss und mit den langen Krallen die Karte kaum aus dem Portemonnaie ziehen kann.
Aber noch peinlicher wird es dann später, als ich meine Herrin im Schuhladen bedienen darf und ich beim An- und Ausziehen der Schuhe meine Finger gar nicht mehr verstecken kann...
Auch als meine Herrin mir noch ein eng anliegendes pinkes Shirt aussucht, mit weitem Ausschnitt, bei dem mein Strasshalsband besonders gut zur Geltung kommt, wird es nur um so peinlicher für mich...
Ein schöner Shoppingtag neigt sich dem Ende, Und das war erst der erste Tag meines Urlaubs bei meiner Herrin. Für mich sind viele herrliche Veränderungen rausgesprungen, für meine Herrin Tütenweise Klamotten und Shuhe, ich ich nicht nur tragen sondern größtenteils auch zahlen durfte...
10年前