Lehrjahre
Mein erster Kontakt mit einem Paar
Ohne angeben zu wollen darf ich sagen, dass ich ein hübscher Junge war mit achtzehn Jahren. Zwar war ich keine hundertfünfundachtzig Zenitmeter gross, aber ich hatte einen sportlich-muskulösen Body, spielte bereits erfolgreich als Fussball-Torwart und hatte auch sexuell schon einige mich prägende Erfahrungen machen dürfen. Da ich auch einen langen «Zopf» hatte, wurde ich nicht nur von Liebhaberinnen von langen Haaren begehrt, sondern öfters auch von Männern. Erfolg hatte allerdings keiner, denn mich interessierten nur Frauen. Jüngere, gleichaltrige und vor allem reifere. Bis zu jenem Samstagabend eben ...
Ich absolvierte eine vierjährige Ausbildung und stand ein paar Wochen vor der Zwischenprüfung, als sich ein netter Arbeitskollege anerbot, er würde mich hinsichtlich der Zwischenprüfung gerne unterstützen, mir Tipps geben usw., da er wisse, dass ich, was das Lernen betrifft, ein wenig auf mich alleine gestellt sei.
Da ich meine Ausbildung in einer fremden Stadt machte und bei einer berufstätigen, alleinstehenden Tante wohnte, fehlte mir tatsächlich ab und zu etwas schulische Unterstützung. Die Unterstützung lag auf einem anderen Gebiet! Es war aber nicht so, dass ich Angst hatte, nicht zu bestehen. Im Gegenteil, ich war laut Lehrbetrieb der beste Lehrling, den sie je hatten.
Nun, ich nahm die Hilfe meines Arbeitskollegen trotzdem an. Schaden können Unterstützung und Tipps nie, dachte ich, vor allem, weil Toni zusätzlich in der Prüfungskommission war.
Weil das natürlich auch der Lehrbetrieb wusste, durfte ich mit Toni sogar während der Arbeitszeit pauken.
Einige Male lud er mich abends auch zum Essen in ein Restaurant ein. Wie er sagte, aus reiner Freundschaft. Mit dabei war immer auch seine Frau, und ich kann sagen, dass ich mich von Anfang an sehr wohl gefühlt habe mit den beiden, obwohl sie vom Alter her gut meine Eltern hätten sein können und ich ahnte, dass Toni Gefallen an jungen Männern wie mir fand.
Nun, die fachlich-schulische Unterstützung von Toni bestärkte mein Selbstbewusstsein auf jeden Fall beträchtlich. Tonis Frau Annemarie verwirrte mich allerdings eher, denn sie war sehr hübsch und attraktiv. Zu den fachlichen Diskussionen konnte sie so gut wie nichts beitragen. Trotzdem machte sie mir ständig Komplimente. Komplimente allerdings, die in eine etwas andere Richtung gingen und ich realisierte, dass ich ihr wohl ebenso gefiel wie sie mir.
Toni blieb die spontane Zuneigung zwischen Annemarie und mir natürlich nicht verborgen. Aber es störte ihn in keiner Weise. Er fand es schön, dass wir uns alle drei so toll verstanden und er verheimlichte mir auch nicht, dass Annemarie und er zu Hause oft über mich sprachen. Was der Inhalt ihrer Gespräche war, getraute ich mich nicht zu fragen, warum auch immer. Vielleicht, weil ich tatsächlich einiges mehr ahnte, als ich wahrhaben wollte.
Die Zwischenprüfung bestand ich ohne Probleme. Trotzdem fiel erst mal eine Last von meinen Schultern. Dass alles so glatt lief, freute aber auch Toni und Annemarie. Und es war Grund genug, mich wieder einzuladen und beim Italiener essen zu gehen.
Es war ein Freitagabend, der nächste Tag also arbeitsfrei. Entsprechend konsumierten wir Wein. Wir waren jedenfalls alle ziemlich *********t, als wir endlich aufbrachen, und ich hatte nichts dagegen einzuwenden, noch mit zu Toni und Annemarie zu fahren.
Auch in ihrem gemütlichen Zuhause fühlte ich mich auf Anhieb wohl. Nach einem Rundgang durch die komfortable Attikawohnung legte Annemarie eine Schallplatte auf und Toni eilte in den Keller, um Wein zu holen. Und danach setzten wir uns ins Wohnzimmer, tranken, lauschten der Musik und redeten über Gott und die Welt.
Ich glaube aber nicht, dass es Zufall war, dass Toni und ich auf dem Sofa sassen und Annemarie uns gegenüber in einem Sessel. Obwohl ich nie nachgefragt habe, wurde mir später klar, dass der ganze Abend - oder vielmehr die ganze Nacht - von den beiden geplant worden war. Und als sich dann langsam vollzog, was ich lange zuvor schon ahnte, erschrak ich trotz meines bestimmt beträchtlichen *******pegels. Heute jedoch denke ich oft mit einer gewissen Wehmut an die Zeit mit Toni und vor allem Annemarie zurück, denn ich habe die beiden völlig aus den Augen verloren.
Dass Toni irgendwann mehr «fordern» würde als mich zu unterstützen und zu dritt essen zu gehen, war mir also klar. Zumindest im Nachhinein betrachtet. Hätte er aber seine Frau nicht auch in dieses «Spiel» miteinbezogen, wäre ich vermutlich ausgestiegen. So aber freute ich mich jeweils auf unsere Zusammensein, denn Annemarie geizte mir gegenüber nicht mit ihren Reizen. Vor allem nicht an diesem ereignisreichen Abend nach meiner Zwischenprüfung.
Annemarie trug eine Art Blazer und einen handbreit über den Knien endenden Rock. Den Blazer zog sie bereits beim Nachhausekommen aus. Darunter trug sie - wie ich schon beim Italiener gesehen hatte - lediglich ein weisses Top, durch das sich ihre zarten Brüste wunderschön abzeichneten. Dass sie unter ihrem Rock Strümpfe anhatte, bemerkte ich ebenfalls bereits im Laufe des Abends, denn beim Ein- und Aussteigen in den Wagen rutschte ihr Rock gefährlich weit über ihre Schenkel. Als Annemarie sich dann aber zu Hause uns «Männern» gegenüber mit leicht geöffneten Beinen in den erwähnten Sessel setzte, traute ich meinen Augen kaum, denn kein Slip bedeckte ihren Schritt.
Tonis Frau wusste mit Bestimmtheit, dass sie mich dadurch masslos provozierte und erregte, und auch Toni wusste es. Dass er Annemarie so viel zeigen liess, erstaunte mich aber und ich fragte mich, ob er sie sozusagen als Mittel zum Zweck benutzte, denn immer wieder fragte er mich, ob mir Annemarie gefalle und ob ich sie nett fände.
Natürlich gefiel mir Annemarie und nett fand ich sie auch. Noch mehr machte sie mich aber geil, doch das gab ich nicht mit einer direkten Antwort zu. Das war auch nicht nötig, denn meine lebenserfahrenen Gastgeber sahen unweigerlich, in welche Verfassung mich Annemarie brachte.
Die Situation eskalierte dann auch und das «Spiel» nahm auf einmal endgültig den geahnten und befürchteten Verlauf, denn Toni hatte sich inzwischen dicht an mich gedrängt. Er machte mir jetzt ebenfalls Komplimente, sagte, was für ein hübscher, netter, junger und intelligenter Mann ich doch wäre. Mit der besten Zwischenprüfung abzuschliessen sei ja nicht ohne. Und im Fussball - wobei mich Toni schon beobachtet hatte - hätte ich doch auch Zukunft.
Selten hatte mich jemand so in den Himmel gehoben. Es war ein absoluter «Lobgesang», den Toni von sich gab, und ständig suchte er den Blickkontakt zu seiner Frau, die zwar nichts sagte, mich aber irgendwie erwartungsvoll lächelnd ansah und interessiert verfolgte, wie ihr Mann vorging und wie ich reagierte.
Aber ich reagierte überhaupt nicht. Ausser, dass mein Schwanz kaum mehr Platz fand in der Hose, liess ich einfach nur alles geschehen. Tonis Hände waren nämlich plötzlich überall, und vermutlich war meine Passivität die Reaktion, die Toni sich erhoffte.
Es ist nicht gelogen, ich verspürte Abscheu oder zumindest eine Art Angst, als Tonis Hand schliesslich meinen Schenkel und gleich darauf über meine Erektion streichelte. Ich dachte wirklich noch an Flucht. Doch als Toni wortreich meinen Schwanz aus seinem Gefängnis befreite, mir Hose und Slip nach unten schob und ich seinen und Annemaries entzückten Aufschrei hörte, war es endgültig zu spät.
Ich muss auch gestehen, dass meine anfängliche Abscheu und Angst vor der Männerhand sich nach einer Weile einfach in Luft auflöste, als Toni meinen steinharten Schwanz zu wichsen begann und er mir wieder Komplimente machte. Mein grosser «Teufel» gefiel meinen Gastgebern ganz sicher über Erwarten. Annemarie genau so wie Toni.
Meine Angst verflog aber auch deshalb, weil Toni meinen Schwanz sehr gefühlvoll wichste, und weil meine Augen und vor allem meine Sinne auf Annemarie ausgerichtet waren. Sie wurde zwar nicht aktiv, aber sie spreizte - sicher im Wissen, dass sie mich fast um den Verstand brachte - ihre wunderschönen Beine noch mehr, schob nach einer Weile auch ihr Top hoch und entblösste ihre zarten Brüstchen.
Es wäre falsch, wenn ich behaupten würde, Tonis Hand sei weniger effizient gewesen als irgendeine Frauenhand. Nein, ich spritzte bereits nach höchstens drei Minuten ab, und zwar so heftig, dass mein Saft über das Salontischchen hinweg gefährlich nahe vor Annemaries Füsse landete. Zwei, drei Meter schafft man in jungen Jahren ohne Mühe, wenn man Druck hat, und den hatte ich zweifellos. Nicht aus sexueller Not, o nein, sondern wegen Annemarie. Und Toni und Annemarie hatten danach auch leichtes Spiel, mich Zum-über-Nacht-Bleiben zu überreden.
Annemarie startete noch eine oberflächliche Putzaktion, indem sie mit einem Lappen und warmem Seifenwasser mein Sperma vom Parkett aufwischte. Zehn Minuten später lagen wir alle drei in ihrem Ehebett. Ich in der Mitte, Toni rechts und Annemarie links von mir. Toni und ich nackt, Annemarie nur noch mit ihren Strümpfen «bekleidet».
Annemarie und Toni waren übrigens ******los, was für mich von Vorteil sein sollte, weil die Ehefrau keine ****** kriegen konnte. Wichtig zu erwähnen ist mir auch noch, dass Annemarie und Toni keineswegs auf einen Dreier aus waren. Toni war einfach geil auf junge Männer und durfte diese Veranlagung mit dem Wissen seiner Frau offenbar ab und zu ausleben.
Toni war aber kein «Schwuler» im üblichen Sinn. Analverkehr war für ihn - Gott sein Dank! - kein Thema. Er wollte vor allem verführen, schauen und meinen strammen Jungenschwanz wichsen. Wie oft er das bei anderen Jungen schon tun durfte, haben sie mir nicht erzählt. Auch nicht, ob Annemarie bei der «Anmache» allenfalls auf irgendeine Weise schon auf ähnlich Weise mitgewirkt hatte. Annemarie vertraute mir später aber an - wir trafen uns danach während einiger Zeit auch alleine - dass ich erst der zweite Mann in ihrem Leben wäre. Also war unsere «Geschichte» - wenn es denn stimmte, was sie sagte - sozusagen einmalig.
Weshalb Toni mir schon am zweiten Tag seine Frau ganz überliess und Annemarie es auch wollte, ist mir immer ein Rätsel geblieben. Unbestritten ist, dass Toni mich geradezu vergötterte, aber genau wusste, dass ich mich ohne Annemarie über kurz oder lang aus dem Staub machen würde.
Annemarie dagegen meinte mich wirklich zu lieben. «Wie einen Sohn, mit dem ich auch Sex habe», sagte sie öfters. Und «Erlöser aus dem Ehegefängnis», nannte sie mich ebenfalls.
Tatsache ist jedenfalls, dass ich sie wieder zur liebenden und fühlenden Frau erwecken konnte, denn noch während unserer Zeit lernte sie einen Mann in ihrem Alter kennen, mit dem sie auch wieder eine lohnenswerte Zukunft sah. Annemarie hatte es bei Toni sicher nicht schlecht. Vor allem war sie finanziell abgesichert. Aber sie verliess ihn - aus was für Gründen auch immer - dennoch und heiratete später diesen Mann!
Doch noch einmal zurück zur ersten Nacht: Natürlich hatte Toni noch nicht genug von mir. Aber im Bett wollte es bei mir nicht mehr so richtig funktionieren, denn Tonis Anblick war nicht unbedingt atemberaubend. Er war bleich wie das Bettlaken, sehr mager und sein Pimmelchen kläglich. Ausserdem spürte ich ihm Liegen den Rotwein wieder stärker. Annemarie erkannte das offenbar. Auch, dass mich ihr Mann eher «abtörnte». Also kniete sie sich ebenfalls neben mich.
Ich weiss nicht, ob sie sich neben mich kniete, damit ich sie besser sehen konnte, oder ob sie tatsächlich vorhatte, Toni zu helfen, mich zu verwöhnen. Sicher aber ist, dass mich der Anblick ihrer geilen Brüstchen direkt vor meinen Augen wieder ins Leben zurückfinden liess. Mein Schwanz wurde wieder steif und wuchs in kurzer Zeit in Tonis Hand zum wahren Prügel heran, auf den ich ehrlich gesagt schon damals stolz war.
Toni blieb im Gegensatz zu vorher im Wohnzimmer trotzdem sehr still. Er hatte längst realisiert, dass ich nicht seinetwegen, sondern wegen seiner Frau geil wurde. War sie bereits weitergegangen als vereinbart? Ich wusste es in diesem Moment noch nicht. Tatsache ist, dass Annemarie ihre spärlich blond behaarte Pussy zu streicheln begann. Sie blickte mir dazu leise stöhnend und mit verschleiertem Blick direkt in die Augen. Doch nach einer Weile beugte sie sich über meinen Schwanz und stülpte ihren Mund über meine Eichel.
Es war herrlich. Toni wichste und Annemarie lutschte mich.
Da Annemarie sich jetzt mit beiden Händen auf dem Bett aufstützte, liess ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten, um an ihrer Stelle ihr Fötzchen zu streicheln. Es war ohne zu übertreiben klatschnass. Dennoch zuckte sie zuerst zusammen und blickte mich und Toni ein wenig verwirrt an. Aber schon nach kurzer Zeit begann sie sich heftig zu bewegen und sozusagen zwei Finger von mir zu ficken.
Toni liess sich nichts anmerken. Er blieb stumm und wurde auch nicht böse über seine Frau. Aber sein Pimmelchen stand jetzt ebenfalls, und weil ich Toni auch etwas Gutes tun wollte, nahm ich sein Geschlecht in die Hand, um es zu wichsen. Doch kaum hatte ich angefangen, sein Schwänzchen zu reiben, fiel Toni auch schon heftig ejakulierend buchstäblich neben mir zusammen.
Annemarie richtete sich erstaunt auf und übernahm sogleich die ganze «Arbeit» bei mir. Viel Übung hatte sie nicht in dieser Art Verwöhnarbeit, doch es war trotzdem wunderschön, denn sie lernte schnell. Tonis «Zusammenbruch» ermöglichte mir zudem, mich nun intensiv um seine Frau kümmern zu können, und tatsächlich kamen wir beinahe zur selben Zeit zum Orgasmus.
Es sollte nicht mein letzter Orgasmus sein in dieser Nacht. Toni und Annemarie konnten kaum genug bekommen von mir. Meinen Schwanz zu wichsen schien die Erfüllung ihrer heimlichen, schon lange gehegten Träume zu sein. Zumindest jene von Toni.
Als ich gegen zehn Uhr morgens aufwachte, war ich - vom Wein? - wie erschlagen. Ich war noch immer nackt und erinnerte mich schwach, irgendwann einfach eingeschlafen zu sein. Toni hatte offensichtlich noch einen Pyjama angezogen. Er lag nur halb zugedeckt leise schnarchend neben mir. Annemarie jedoch war nicht mehr im Bett, aber ich hörte Wasser rauschen. Sie stand - wie ich nach dem Aufstehen feststellte - unter der separaten, mit durchsichtigem Acrylglas verschalten Dusche.
Eine zeitlang beobachtete ich sie einfach. Ihr schlanker Körper, die kleinen Brüste und die unter dem Wasser gross gewordenen, erigierten Nippel waren wunderschön anzusehen. Ich war ziemlich verkatert und auch noch müde, aber nach ein paar Minuten bekam ich trotzdem wieder einen Steifen. In diesem Augenblick entdeckte mich Annemarie. Sogleich öffnete sie die Schiebetür und forderte mich auf, ebenfalls unter die Dusche zu kommen. Das tat ungemein gut, aber um so mehr die Lebensgeister in meinen Körper zurückkehrten, um so mehr spürte ich auch wieder Lust in mir aufkeimen.
Annemarie hatte natürlich gleich bemerkt, dass sich bei mir wieder Verlangen regte, und da wir ganz nahe beisammen unter der Brause standen, spürte sie auch meine Erektion. Ich wusste, dass etwas geschehen würde, hatte aber Angst, Toni könne plötzlich auftauchen. Doch da spürte ich, wie Annemarie meinen Schwanz mit ihrer Hand umschloss, immer wieder meine Vorhaut ganz weit nach hinten stülpte und dann flüsterte: «Vergiss meinen Mann, ich will, dass du mich fickst. Jetzt.»
Etwas hilflos vermutlich machte ich Einwände, fragte, was passiere, wenn Toni aufwacht, doch Annemarie antwortete, dass ihr das egal sei. Er habe sich die Sache selber eingebrockt und sei ja auch kein Heiliger.
Der Kuss war endlos. Annemarie war auch darin (noch) nicht sehr geschickt, aber es war trotzdem geil, sie zu küssen, mit meiner Zunge in ihren Mund einzudringen, ihre Brüstchen und ihre Fotze zu streicheln und zu spüren, wie sie am ganzen Körper zu zittern anfing vor Erregung. Bis sie es nicht mehr aushielt, sich umdrehte, nach vorne beugte, mit beiden Händen den grossen Behälter für Duschgel und Seife umklammerte, die Beine auseinander stellte und mich anflehte, sie zu nehmen. Von hinten, weil sie das noch nie erlebt hätte!
Mein Gott, wie geil Annemarie aussah von hinten. Ihre Pussy war mehr als bereit und wie gemacht, um sie auf diese Weise zu vögeln. Und Annemarie war weit offen und nass, und doch eng wie ein Mädchen.
Ich habe Toni nur aus den Augenwinkeln wahrgenommen. Er begriff mit Sicherheit augenblicklich, was sich da in der Dusche abspielte. Annemarie war auch nicht gerade leise. Aber es war mir plötzlich total egal. Ich war einfach nur geil. Und es dauerte dann auch nicht lange, bis Toni den Duschraum wieder verliess.
Später, als Annemarie und ich den Wasserhahn endlich zudrehten und uns gegenseitig abtrockneten, hörten wir Geschirr klappern und rochen frischen Kaffee. Und als wir - Annemarie im Bademantel, ich in Slip und T-Shirt - in die Küche traten, eilte Toni auf uns zu und küsste uns beide herzlich auf die Wange.
Und später - als wir noch einmal ins Bett schlüpften - war er wieder mit von der Partie und ich erlaubte ihm auch, noch einmal meinen Schwanz zu wichsen. Allerdings lag Annemarie dicht an mich gedrängt neben mir und streichelte mir gleichzeitig zärtlich Bauch und Brust. Und als ich in Tonis Hand kam, schob sie ihn weg, leckte mich sauber und streichelte mich danach so lange, bis mein Schwanz wieder anschwoll. Dann setzte sich in Reiterstellung behutsam auf mich und Toni wurde langsam klar, dass er verloren hatte.
Ohne angeben zu wollen darf ich sagen, dass ich ein hübscher Junge war mit achtzehn Jahren. Zwar war ich keine hundertfünfundachtzig Zenitmeter gross, aber ich hatte einen sportlich-muskulösen Body, spielte bereits erfolgreich als Fussball-Torwart und hatte auch sexuell schon einige mich prägende Erfahrungen machen dürfen. Da ich auch einen langen «Zopf» hatte, wurde ich nicht nur von Liebhaberinnen von langen Haaren begehrt, sondern öfters auch von Männern. Erfolg hatte allerdings keiner, denn mich interessierten nur Frauen. Jüngere, gleichaltrige und vor allem reifere. Bis zu jenem Samstagabend eben ...
Ich absolvierte eine vierjährige Ausbildung und stand ein paar Wochen vor der Zwischenprüfung, als sich ein netter Arbeitskollege anerbot, er würde mich hinsichtlich der Zwischenprüfung gerne unterstützen, mir Tipps geben usw., da er wisse, dass ich, was das Lernen betrifft, ein wenig auf mich alleine gestellt sei.
Da ich meine Ausbildung in einer fremden Stadt machte und bei einer berufstätigen, alleinstehenden Tante wohnte, fehlte mir tatsächlich ab und zu etwas schulische Unterstützung. Die Unterstützung lag auf einem anderen Gebiet! Es war aber nicht so, dass ich Angst hatte, nicht zu bestehen. Im Gegenteil, ich war laut Lehrbetrieb der beste Lehrling, den sie je hatten.
Nun, ich nahm die Hilfe meines Arbeitskollegen trotzdem an. Schaden können Unterstützung und Tipps nie, dachte ich, vor allem, weil Toni zusätzlich in der Prüfungskommission war.
Weil das natürlich auch der Lehrbetrieb wusste, durfte ich mit Toni sogar während der Arbeitszeit pauken.
Einige Male lud er mich abends auch zum Essen in ein Restaurant ein. Wie er sagte, aus reiner Freundschaft. Mit dabei war immer auch seine Frau, und ich kann sagen, dass ich mich von Anfang an sehr wohl gefühlt habe mit den beiden, obwohl sie vom Alter her gut meine Eltern hätten sein können und ich ahnte, dass Toni Gefallen an jungen Männern wie mir fand.
Nun, die fachlich-schulische Unterstützung von Toni bestärkte mein Selbstbewusstsein auf jeden Fall beträchtlich. Tonis Frau Annemarie verwirrte mich allerdings eher, denn sie war sehr hübsch und attraktiv. Zu den fachlichen Diskussionen konnte sie so gut wie nichts beitragen. Trotzdem machte sie mir ständig Komplimente. Komplimente allerdings, die in eine etwas andere Richtung gingen und ich realisierte, dass ich ihr wohl ebenso gefiel wie sie mir.
Toni blieb die spontane Zuneigung zwischen Annemarie und mir natürlich nicht verborgen. Aber es störte ihn in keiner Weise. Er fand es schön, dass wir uns alle drei so toll verstanden und er verheimlichte mir auch nicht, dass Annemarie und er zu Hause oft über mich sprachen. Was der Inhalt ihrer Gespräche war, getraute ich mich nicht zu fragen, warum auch immer. Vielleicht, weil ich tatsächlich einiges mehr ahnte, als ich wahrhaben wollte.
Die Zwischenprüfung bestand ich ohne Probleme. Trotzdem fiel erst mal eine Last von meinen Schultern. Dass alles so glatt lief, freute aber auch Toni und Annemarie. Und es war Grund genug, mich wieder einzuladen und beim Italiener essen zu gehen.
Es war ein Freitagabend, der nächste Tag also arbeitsfrei. Entsprechend konsumierten wir Wein. Wir waren jedenfalls alle ziemlich *********t, als wir endlich aufbrachen, und ich hatte nichts dagegen einzuwenden, noch mit zu Toni und Annemarie zu fahren.
Auch in ihrem gemütlichen Zuhause fühlte ich mich auf Anhieb wohl. Nach einem Rundgang durch die komfortable Attikawohnung legte Annemarie eine Schallplatte auf und Toni eilte in den Keller, um Wein zu holen. Und danach setzten wir uns ins Wohnzimmer, tranken, lauschten der Musik und redeten über Gott und die Welt.
Ich glaube aber nicht, dass es Zufall war, dass Toni und ich auf dem Sofa sassen und Annemarie uns gegenüber in einem Sessel. Obwohl ich nie nachgefragt habe, wurde mir später klar, dass der ganze Abend - oder vielmehr die ganze Nacht - von den beiden geplant worden war. Und als sich dann langsam vollzog, was ich lange zuvor schon ahnte, erschrak ich trotz meines bestimmt beträchtlichen *******pegels. Heute jedoch denke ich oft mit einer gewissen Wehmut an die Zeit mit Toni und vor allem Annemarie zurück, denn ich habe die beiden völlig aus den Augen verloren.
Dass Toni irgendwann mehr «fordern» würde als mich zu unterstützen und zu dritt essen zu gehen, war mir also klar. Zumindest im Nachhinein betrachtet. Hätte er aber seine Frau nicht auch in dieses «Spiel» miteinbezogen, wäre ich vermutlich ausgestiegen. So aber freute ich mich jeweils auf unsere Zusammensein, denn Annemarie geizte mir gegenüber nicht mit ihren Reizen. Vor allem nicht an diesem ereignisreichen Abend nach meiner Zwischenprüfung.
Annemarie trug eine Art Blazer und einen handbreit über den Knien endenden Rock. Den Blazer zog sie bereits beim Nachhausekommen aus. Darunter trug sie - wie ich schon beim Italiener gesehen hatte - lediglich ein weisses Top, durch das sich ihre zarten Brüste wunderschön abzeichneten. Dass sie unter ihrem Rock Strümpfe anhatte, bemerkte ich ebenfalls bereits im Laufe des Abends, denn beim Ein- und Aussteigen in den Wagen rutschte ihr Rock gefährlich weit über ihre Schenkel. Als Annemarie sich dann aber zu Hause uns «Männern» gegenüber mit leicht geöffneten Beinen in den erwähnten Sessel setzte, traute ich meinen Augen kaum, denn kein Slip bedeckte ihren Schritt.
Tonis Frau wusste mit Bestimmtheit, dass sie mich dadurch masslos provozierte und erregte, und auch Toni wusste es. Dass er Annemarie so viel zeigen liess, erstaunte mich aber und ich fragte mich, ob er sie sozusagen als Mittel zum Zweck benutzte, denn immer wieder fragte er mich, ob mir Annemarie gefalle und ob ich sie nett fände.
Natürlich gefiel mir Annemarie und nett fand ich sie auch. Noch mehr machte sie mich aber geil, doch das gab ich nicht mit einer direkten Antwort zu. Das war auch nicht nötig, denn meine lebenserfahrenen Gastgeber sahen unweigerlich, in welche Verfassung mich Annemarie brachte.
Die Situation eskalierte dann auch und das «Spiel» nahm auf einmal endgültig den geahnten und befürchteten Verlauf, denn Toni hatte sich inzwischen dicht an mich gedrängt. Er machte mir jetzt ebenfalls Komplimente, sagte, was für ein hübscher, netter, junger und intelligenter Mann ich doch wäre. Mit der besten Zwischenprüfung abzuschliessen sei ja nicht ohne. Und im Fussball - wobei mich Toni schon beobachtet hatte - hätte ich doch auch Zukunft.
Selten hatte mich jemand so in den Himmel gehoben. Es war ein absoluter «Lobgesang», den Toni von sich gab, und ständig suchte er den Blickkontakt zu seiner Frau, die zwar nichts sagte, mich aber irgendwie erwartungsvoll lächelnd ansah und interessiert verfolgte, wie ihr Mann vorging und wie ich reagierte.
Aber ich reagierte überhaupt nicht. Ausser, dass mein Schwanz kaum mehr Platz fand in der Hose, liess ich einfach nur alles geschehen. Tonis Hände waren nämlich plötzlich überall, und vermutlich war meine Passivität die Reaktion, die Toni sich erhoffte.
Es ist nicht gelogen, ich verspürte Abscheu oder zumindest eine Art Angst, als Tonis Hand schliesslich meinen Schenkel und gleich darauf über meine Erektion streichelte. Ich dachte wirklich noch an Flucht. Doch als Toni wortreich meinen Schwanz aus seinem Gefängnis befreite, mir Hose und Slip nach unten schob und ich seinen und Annemaries entzückten Aufschrei hörte, war es endgültig zu spät.
Ich muss auch gestehen, dass meine anfängliche Abscheu und Angst vor der Männerhand sich nach einer Weile einfach in Luft auflöste, als Toni meinen steinharten Schwanz zu wichsen begann und er mir wieder Komplimente machte. Mein grosser «Teufel» gefiel meinen Gastgebern ganz sicher über Erwarten. Annemarie genau so wie Toni.
Meine Angst verflog aber auch deshalb, weil Toni meinen Schwanz sehr gefühlvoll wichste, und weil meine Augen und vor allem meine Sinne auf Annemarie ausgerichtet waren. Sie wurde zwar nicht aktiv, aber sie spreizte - sicher im Wissen, dass sie mich fast um den Verstand brachte - ihre wunderschönen Beine noch mehr, schob nach einer Weile auch ihr Top hoch und entblösste ihre zarten Brüstchen.
Es wäre falsch, wenn ich behaupten würde, Tonis Hand sei weniger effizient gewesen als irgendeine Frauenhand. Nein, ich spritzte bereits nach höchstens drei Minuten ab, und zwar so heftig, dass mein Saft über das Salontischchen hinweg gefährlich nahe vor Annemaries Füsse landete. Zwei, drei Meter schafft man in jungen Jahren ohne Mühe, wenn man Druck hat, und den hatte ich zweifellos. Nicht aus sexueller Not, o nein, sondern wegen Annemarie. Und Toni und Annemarie hatten danach auch leichtes Spiel, mich Zum-über-Nacht-Bleiben zu überreden.
Annemarie startete noch eine oberflächliche Putzaktion, indem sie mit einem Lappen und warmem Seifenwasser mein Sperma vom Parkett aufwischte. Zehn Minuten später lagen wir alle drei in ihrem Ehebett. Ich in der Mitte, Toni rechts und Annemarie links von mir. Toni und ich nackt, Annemarie nur noch mit ihren Strümpfen «bekleidet».
Annemarie und Toni waren übrigens ******los, was für mich von Vorteil sein sollte, weil die Ehefrau keine ****** kriegen konnte. Wichtig zu erwähnen ist mir auch noch, dass Annemarie und Toni keineswegs auf einen Dreier aus waren. Toni war einfach geil auf junge Männer und durfte diese Veranlagung mit dem Wissen seiner Frau offenbar ab und zu ausleben.
Toni war aber kein «Schwuler» im üblichen Sinn. Analverkehr war für ihn - Gott sein Dank! - kein Thema. Er wollte vor allem verführen, schauen und meinen strammen Jungenschwanz wichsen. Wie oft er das bei anderen Jungen schon tun durfte, haben sie mir nicht erzählt. Auch nicht, ob Annemarie bei der «Anmache» allenfalls auf irgendeine Weise schon auf ähnlich Weise mitgewirkt hatte. Annemarie vertraute mir später aber an - wir trafen uns danach während einiger Zeit auch alleine - dass ich erst der zweite Mann in ihrem Leben wäre. Also war unsere «Geschichte» - wenn es denn stimmte, was sie sagte - sozusagen einmalig.
Weshalb Toni mir schon am zweiten Tag seine Frau ganz überliess und Annemarie es auch wollte, ist mir immer ein Rätsel geblieben. Unbestritten ist, dass Toni mich geradezu vergötterte, aber genau wusste, dass ich mich ohne Annemarie über kurz oder lang aus dem Staub machen würde.
Annemarie dagegen meinte mich wirklich zu lieben. «Wie einen Sohn, mit dem ich auch Sex habe», sagte sie öfters. Und «Erlöser aus dem Ehegefängnis», nannte sie mich ebenfalls.
Tatsache ist jedenfalls, dass ich sie wieder zur liebenden und fühlenden Frau erwecken konnte, denn noch während unserer Zeit lernte sie einen Mann in ihrem Alter kennen, mit dem sie auch wieder eine lohnenswerte Zukunft sah. Annemarie hatte es bei Toni sicher nicht schlecht. Vor allem war sie finanziell abgesichert. Aber sie verliess ihn - aus was für Gründen auch immer - dennoch und heiratete später diesen Mann!
Doch noch einmal zurück zur ersten Nacht: Natürlich hatte Toni noch nicht genug von mir. Aber im Bett wollte es bei mir nicht mehr so richtig funktionieren, denn Tonis Anblick war nicht unbedingt atemberaubend. Er war bleich wie das Bettlaken, sehr mager und sein Pimmelchen kläglich. Ausserdem spürte ich ihm Liegen den Rotwein wieder stärker. Annemarie erkannte das offenbar. Auch, dass mich ihr Mann eher «abtörnte». Also kniete sie sich ebenfalls neben mich.
Ich weiss nicht, ob sie sich neben mich kniete, damit ich sie besser sehen konnte, oder ob sie tatsächlich vorhatte, Toni zu helfen, mich zu verwöhnen. Sicher aber ist, dass mich der Anblick ihrer geilen Brüstchen direkt vor meinen Augen wieder ins Leben zurückfinden liess. Mein Schwanz wurde wieder steif und wuchs in kurzer Zeit in Tonis Hand zum wahren Prügel heran, auf den ich ehrlich gesagt schon damals stolz war.
Toni blieb im Gegensatz zu vorher im Wohnzimmer trotzdem sehr still. Er hatte längst realisiert, dass ich nicht seinetwegen, sondern wegen seiner Frau geil wurde. War sie bereits weitergegangen als vereinbart? Ich wusste es in diesem Moment noch nicht. Tatsache ist, dass Annemarie ihre spärlich blond behaarte Pussy zu streicheln begann. Sie blickte mir dazu leise stöhnend und mit verschleiertem Blick direkt in die Augen. Doch nach einer Weile beugte sie sich über meinen Schwanz und stülpte ihren Mund über meine Eichel.
Es war herrlich. Toni wichste und Annemarie lutschte mich.
Da Annemarie sich jetzt mit beiden Händen auf dem Bett aufstützte, liess ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten, um an ihrer Stelle ihr Fötzchen zu streicheln. Es war ohne zu übertreiben klatschnass. Dennoch zuckte sie zuerst zusammen und blickte mich und Toni ein wenig verwirrt an. Aber schon nach kurzer Zeit begann sie sich heftig zu bewegen und sozusagen zwei Finger von mir zu ficken.
Toni liess sich nichts anmerken. Er blieb stumm und wurde auch nicht böse über seine Frau. Aber sein Pimmelchen stand jetzt ebenfalls, und weil ich Toni auch etwas Gutes tun wollte, nahm ich sein Geschlecht in die Hand, um es zu wichsen. Doch kaum hatte ich angefangen, sein Schwänzchen zu reiben, fiel Toni auch schon heftig ejakulierend buchstäblich neben mir zusammen.
Annemarie richtete sich erstaunt auf und übernahm sogleich die ganze «Arbeit» bei mir. Viel Übung hatte sie nicht in dieser Art Verwöhnarbeit, doch es war trotzdem wunderschön, denn sie lernte schnell. Tonis «Zusammenbruch» ermöglichte mir zudem, mich nun intensiv um seine Frau kümmern zu können, und tatsächlich kamen wir beinahe zur selben Zeit zum Orgasmus.
Es sollte nicht mein letzter Orgasmus sein in dieser Nacht. Toni und Annemarie konnten kaum genug bekommen von mir. Meinen Schwanz zu wichsen schien die Erfüllung ihrer heimlichen, schon lange gehegten Träume zu sein. Zumindest jene von Toni.
Als ich gegen zehn Uhr morgens aufwachte, war ich - vom Wein? - wie erschlagen. Ich war noch immer nackt und erinnerte mich schwach, irgendwann einfach eingeschlafen zu sein. Toni hatte offensichtlich noch einen Pyjama angezogen. Er lag nur halb zugedeckt leise schnarchend neben mir. Annemarie jedoch war nicht mehr im Bett, aber ich hörte Wasser rauschen. Sie stand - wie ich nach dem Aufstehen feststellte - unter der separaten, mit durchsichtigem Acrylglas verschalten Dusche.
Eine zeitlang beobachtete ich sie einfach. Ihr schlanker Körper, die kleinen Brüste und die unter dem Wasser gross gewordenen, erigierten Nippel waren wunderschön anzusehen. Ich war ziemlich verkatert und auch noch müde, aber nach ein paar Minuten bekam ich trotzdem wieder einen Steifen. In diesem Augenblick entdeckte mich Annemarie. Sogleich öffnete sie die Schiebetür und forderte mich auf, ebenfalls unter die Dusche zu kommen. Das tat ungemein gut, aber um so mehr die Lebensgeister in meinen Körper zurückkehrten, um so mehr spürte ich auch wieder Lust in mir aufkeimen.
Annemarie hatte natürlich gleich bemerkt, dass sich bei mir wieder Verlangen regte, und da wir ganz nahe beisammen unter der Brause standen, spürte sie auch meine Erektion. Ich wusste, dass etwas geschehen würde, hatte aber Angst, Toni könne plötzlich auftauchen. Doch da spürte ich, wie Annemarie meinen Schwanz mit ihrer Hand umschloss, immer wieder meine Vorhaut ganz weit nach hinten stülpte und dann flüsterte: «Vergiss meinen Mann, ich will, dass du mich fickst. Jetzt.»
Etwas hilflos vermutlich machte ich Einwände, fragte, was passiere, wenn Toni aufwacht, doch Annemarie antwortete, dass ihr das egal sei. Er habe sich die Sache selber eingebrockt und sei ja auch kein Heiliger.
Der Kuss war endlos. Annemarie war auch darin (noch) nicht sehr geschickt, aber es war trotzdem geil, sie zu küssen, mit meiner Zunge in ihren Mund einzudringen, ihre Brüstchen und ihre Fotze zu streicheln und zu spüren, wie sie am ganzen Körper zu zittern anfing vor Erregung. Bis sie es nicht mehr aushielt, sich umdrehte, nach vorne beugte, mit beiden Händen den grossen Behälter für Duschgel und Seife umklammerte, die Beine auseinander stellte und mich anflehte, sie zu nehmen. Von hinten, weil sie das noch nie erlebt hätte!
Mein Gott, wie geil Annemarie aussah von hinten. Ihre Pussy war mehr als bereit und wie gemacht, um sie auf diese Weise zu vögeln. Und Annemarie war weit offen und nass, und doch eng wie ein Mädchen.
Ich habe Toni nur aus den Augenwinkeln wahrgenommen. Er begriff mit Sicherheit augenblicklich, was sich da in der Dusche abspielte. Annemarie war auch nicht gerade leise. Aber es war mir plötzlich total egal. Ich war einfach nur geil. Und es dauerte dann auch nicht lange, bis Toni den Duschraum wieder verliess.
Später, als Annemarie und ich den Wasserhahn endlich zudrehten und uns gegenseitig abtrockneten, hörten wir Geschirr klappern und rochen frischen Kaffee. Und als wir - Annemarie im Bademantel, ich in Slip und T-Shirt - in die Küche traten, eilte Toni auf uns zu und küsste uns beide herzlich auf die Wange.
Und später - als wir noch einmal ins Bett schlüpften - war er wieder mit von der Partie und ich erlaubte ihm auch, noch einmal meinen Schwanz zu wichsen. Allerdings lag Annemarie dicht an mich gedrängt neben mir und streichelte mir gleichzeitig zärtlich Bauch und Brust. Und als ich in Tonis Hand kam, schob sie ihn weg, leckte mich sauber und streichelte mich danach so lange, bis mein Schwanz wieder anschwoll. Dann setzte sich in Reiterstellung behutsam auf mich und Toni wurde langsam klar, dass er verloren hatte.
11年前