Über die Abrichtung von Sklaven
Ich habe diesen Artikel in einem amerikanischen Forum gefunden. Der Inhalt hat mich extrem fasziniert, besonders weil er sich über weite Strecken mit meinen Erfahrungen deckt. Ich habe ein paar Auszüge daraus frei übersetzt:
... über die Erziehung von Skalven:
Antwort auf einen Forenbeitrag:
John [ein anderer Foreneilnehmer] du hast recht. Ich habe die besten Erfahrungen mit einer Mischung aus Strenge und Zuneigung. Mein Boy wird hart gezüchtigt. Dort wo es am wirkungsvollsten ist: an seinen Hoden. Ich verwende dazu nur einen Schlagstock und eine kurze Lederpeitsche mit geknoteten Enden, damit die Schlagenergie größer ist. Meist nehme ich aber den Schlagstock, du kennst das Ding mit der harten Schaumstoffpolsterung. Die Wirkung ist excellent. Durch seine große, runde Oberfläche ist die Verletzungsgefahr sehr gering, die Schlagenergie geht aber sehr tief in das Hodengewebe.
Dünnere Peitschen wie Reitgerten verletzen nur die Oberfläche, wir wollen aber etwas in der Tiefe bewirken, und es wirkt! Der Schlagstock verursacht tiefe, innere Schmerzen, dagegen kann er sich nicht wehren, er ist absolut machtlos. Ich schlage vor allem seinen Hodensack, die Schwanzunterseite, den Peniskopf und den Bereich zwischen Anus und Sackwurzel. Am wirkungsvollsten ist natürlich der Hodensack.
Ich muss den Jungen knebeln und fessseln er gerät dabei völlig ausser Kontrolle, obwohl ich keine harten Schläge verwende. Es ist eher die Dauer! Ja, und er erhält Schläge über eine sehr lange Zeit, immer mit Pausen, auch für mich. Aber das Resultat ist phantastisch. Der Sklave ist danach weich, offen für alle Erziehung und formbar wie weiches Wachs. Nach einer Stunde mit Schlägen kann sich der Boy kaum noch auf den Beinen halten, ich umarme ihn, er umarmt mich, er ist tapfer für mich durch die Hölle gegangen, ich nehme seine wunden, geschwollenen Pflaumen in die Hand und er küsst mich inniglich, während Tränen aus seinen Augen laufen. Er ist jetzt ganz bei mir und mein Eigentum, ich flüstere ihm zart ins Ohr, dass ich seine Schwanzeichel mit meinen Initialen branden lassen will - dagegen hat er sich bislang gesträubt. Er umarmt mich noch intensiver, auch ich drücke ihn fester an mich und liebkose geichzeitig seine Nüsse mit einem festeren Griff, da schluchzt er unter neuerlichen Tränen, dass er mich liebt und ich alles mit ihm machen kann und dass er stolz darauf ist meine Initialen auf seine Eichel gebrannt zu bekommen. ...
... über die Erziehung von Skalven:
Antwort auf einen Forenbeitrag:
John [ein anderer Foreneilnehmer] du hast recht. Ich habe die besten Erfahrungen mit einer Mischung aus Strenge und Zuneigung. Mein Boy wird hart gezüchtigt. Dort wo es am wirkungsvollsten ist: an seinen Hoden. Ich verwende dazu nur einen Schlagstock und eine kurze Lederpeitsche mit geknoteten Enden, damit die Schlagenergie größer ist. Meist nehme ich aber den Schlagstock, du kennst das Ding mit der harten Schaumstoffpolsterung. Die Wirkung ist excellent. Durch seine große, runde Oberfläche ist die Verletzungsgefahr sehr gering, die Schlagenergie geht aber sehr tief in das Hodengewebe.
Dünnere Peitschen wie Reitgerten verletzen nur die Oberfläche, wir wollen aber etwas in der Tiefe bewirken, und es wirkt! Der Schlagstock verursacht tiefe, innere Schmerzen, dagegen kann er sich nicht wehren, er ist absolut machtlos. Ich schlage vor allem seinen Hodensack, die Schwanzunterseite, den Peniskopf und den Bereich zwischen Anus und Sackwurzel. Am wirkungsvollsten ist natürlich der Hodensack.
Ich muss den Jungen knebeln und fessseln er gerät dabei völlig ausser Kontrolle, obwohl ich keine harten Schläge verwende. Es ist eher die Dauer! Ja, und er erhält Schläge über eine sehr lange Zeit, immer mit Pausen, auch für mich. Aber das Resultat ist phantastisch. Der Sklave ist danach weich, offen für alle Erziehung und formbar wie weiches Wachs. Nach einer Stunde mit Schlägen kann sich der Boy kaum noch auf den Beinen halten, ich umarme ihn, er umarmt mich, er ist tapfer für mich durch die Hölle gegangen, ich nehme seine wunden, geschwollenen Pflaumen in die Hand und er küsst mich inniglich, während Tränen aus seinen Augen laufen. Er ist jetzt ganz bei mir und mein Eigentum, ich flüstere ihm zart ins Ohr, dass ich seine Schwanzeichel mit meinen Initialen branden lassen will - dagegen hat er sich bislang gesträubt. Er umarmt mich noch intensiver, auch ich drücke ihn fester an mich und liebkose geichzeitig seine Nüsse mit einem festeren Griff, da schluchzt er unter neuerlichen Tränen, dass er mich liebt und ich alles mit ihm machen kann und dass er stolz darauf ist meine Initialen auf seine Eichel gebrannt zu bekommen. ...
10年前