Suburbs

Zufrieden ließ ich meinen Blick schweifen. Ja, diese Wohnung war eine gute Wahl für mein Projekt. Die großen Panoramafenster boten einen herrlichen Blick über die Stadt und vor allem in die etwas tiefer gelegenen Wohnungen zu allein Seiten. Etwas heruntergekommene Häuserblocks, typisch für diesen Teil der Stadt, säumten die Straße.

Auch das Hochhaus, in dem ich meine Zweitwohnung hatte einrichten und nach meinen Vorgaben ausstatten lassen, war etwas heruntergekommen, die Bewohner gehörten zu den sozial benachteiligten, finanziell schwachen dieser Gesellschaft. Man kümmerte sich nicht wirklich um seine Nachbarn, was mir nur recht sein konnte. Obwohl ich schon damit rechnete, mit über kurz oder lang einen gewissen Ruf zu erarbeiten, den man - oder besser gesagt frau - dann unter der Hand weiterreichte. Nun, es war meistens so dass es mit der Zeit zu einem gewissen Tratsch kam. Es sollte mich nicht weiter stören.

Wie gewohnt begann ich mein Projekt auf meiner Etage. Ich hatte mich gut, aber nicht zu teuer gekleidet, schließlich wollte ich nicht unerreichbar wirken. Denn das war ich ja nun wirklich nicht. Bei dem Gedanken musste ich sogar ein wenig lächeln. Mit diesem leichten Lächeln auf den Lippen klingelte ich an der Tür neben mit. Es öffnete ein Mann um die 30, im Hintergrund lief eine dieser Serien auf RTL2. Also wohl eine junge Familie, schloss ich, vielleicht auch ein alleinerziehender Vater, sollte es ja auch geben. Ich stellt mich kurz vor, natürlich nicht mit meinem wirklichen Namen, faselte was von guter Nachbarschaft und verabschiedete mich schnell um an der nächsten der 6 Türen auf unserer Etage zu klingeln. Diesmal öffnete mir eine Frau mittleren Alters, ich schätzte sie schnell auf ca 50. Ein ganz leichter Hauch von ******* lag in ihrem Atem. Um kurz vor 4. Nun, man sollte natürlich keine voreiligen Schlüsse ziehen, aber trotzdem baute sich in mit natürlich ein bestimmtes Bild auf. Ein sehr willkommenes Bild. Ich stellte mich vor, sprach von guter Nachbarschaft, dass ich nicht so alleine hier im Haus sein wolle - womit ich ganz offensichtlich den richtigen Knopf bei ihr gedrückt hatte. Sie fragte mich gleich, ob ich nicht einen Kaffee haben wolle und bat mich hinein

Die Wohnung war einmal geschmackvoll eingerichtet gewesen, mittlerweile wirkte, sagen wir mal renovierungsbedürftig. Allerdings war es, was mich fast etwas überraschte, durchaus sauber. Während meine neue Bekanntschaft die Küche ansteuerte warf ich einen flüchtigen Blick ins Wohnzimmmer. Ein Laptop stand auf dem Couchtisch, daneben eine Kaffeetasse und ein Sektglas. Gut. Sehr gut. "Kaffee oder vielleicht doch lieber Tee?" -"Nun, wenn ich ehrlich bin würde ich nach dem langen Tag am liebsten ein Bier trinken - falls es keinen Umstand macht." Sie lächelte - "Nein, kein Problem, ich mag es wenn Männer sagen was sie möchten." - Oh, da hatte ich wohl offensichtlich einen Volltreffer gelandet. "Was dagegen, wenn ich auch eines trinke?" Eigentlich eine komische Frage - wenn sie nicht schon eine kommende Rollenverteilung testete. Also nahm ich die Frage wir selbstverständlich hin. "Nein, das ist schon in Ordnung. Frauen, die leicht nach ******* riechen, sind mir durchaus sympathisch." nahm ich das Wort- und Andeutungsspiel auf. Sie nahm zwei Flaschen Bier aus dem Kühlschrank, öffnete sie, reichte mir eine, sagte nichts weiter, wartete, überließ ganz offensichtlich mir die weitere Führung unserer kleinen Konversation. "Peter" sagte ich und hielt ihr die Flasche zum anstoßen hin, während ich einmal mehr darüber nachdachte, dass ich mir mal einen anderen Namen zulegen sollte. Aber ich verdrängte den Gedanken, jetzt nicht. "Olivia" antwortete sie. Sie sah mich an und ich überlegte kurz, ob ich den Weg in die normale Konversation frei halten sollte. Aber ich war mir sicher. Smaltalk war hier nicht nötig. "O" "Ja, aber so dürfen mich nur sehr wenige nennen" "So würde ich dich nur nennen, wenn du ein Halsband tragen würdest." Kurzes schweigen. Ohne sie aus den Augen zu lassen trank ich einen Schluck Bier. Herrlich. Sie verharrte kurz, dann drehte sie sich kurz weg, drehte mir den Rücken zu, hielt sich an der Arbeitsplatte weg. Ich betrachtete ihren Rücken, der sich straffte, während sie tief einatmete, gönnte mir einen kurzen Blick hinunter auf ihren Po, den ich unter dem Rock jedoch nur erahnen konnte. Allerdings, sehr ausladend konnte er nicht sein. Nach ein paar tiefen Atemzügen richtete sie sich auf, ein letzter tiefer Atemzug, dann verließ sie die Küche ohne mich noch einmal angesehen zu haben. Gelassen lehnte ich mich gegen den Küchentisch, führte genüsslich das kalte Bier zum Mund und nahm noch einen tiefen Schluck, während ich wartete. Ich hatte eine Vermutung, was kommen würde, und wurde nicht enttäuscht. Einige Augenblicke später erschien Olivia wieder in der Küchentür, ein schwarzes Lederhalsband mit einem glänzenden Eisenring daran um den Hals. Nein, es war nicht Olivia, es war O.

... to be continued ...
発行者 PeterNRW
10年前
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