Die Sklavin Einführung von Euterfotze
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Es ist der 01.08. 00:00 Uhr Mitternacht die Sklavin betritt von meiner Tochter geführt den Raum. Die Sklavin ist nackt (bis auf Strümpfe, Strapse und Highheels), ihre Hände sind auf dem Rücken gefesselt. Die Tochter des Meisters führt Sie an der Leine zu den Wartenden. Jeder der Anwesenden spielt an den Geschlechtsteilen der Sklavin.
Die Meister Udo und Masado saßen auf dem großen Sofa. Wir waren von 4 nackten Frauen umgeben die uns bedienten (Anna, Karin, Beate und Cindy) und vor mir saß die im 7 Monat schwangere Marianne, Eheschlampe von Udo Marianne , und hatte meinen Schwanz im Mund und spielte mit meinen Eiern.
Marc und Rob gingen auf die Sklavin Euterfotze zu sie musste ihre Strümpfe, Strapse und die Highheels ausziehen man legte ihr Ledermanschetten um die Füße und Hände. Ihre Hände wurden wieder auf den Rücken wieder zusammen geharkt. Die Ledermanschetten an ihren Füßen wurden mit Seilen, die über Rollen an der Decke liefen verbunden. Während sie hochgezogen und ihre Beine gespreizt wurden, sagte Euterfotze nichts.
„Anfangen", kam der Befehl von mir. Euterfotze sieht für eine über vierzigjährige Frau noch sehr gut aus. Sie hat eine geile frauliche Figur, war aber nicht dick, von der Schwangerschaft sah man kaum was und ihr Po war auch noch knackig und fest. Ihre großen Hängeeuter baumelten ihr vors Gesicht und ihre nackte Fotze glänze schon vom Geilsaft das aus ihr herauslief.
Nun ging Udo musternd um Euterfotze herum fuhr langsam durch das Tal zwischen ihren Eutern, Nun wanderte er mit seinen Fingern zu ihrem unbehaarten Fotzenhügel, ein leichtes Kribbeln macht sich in ihr breit.
Udo hatte jetzt seinen Viehtreiber in der Hand führte den Stab durch ihre Spalte ohne ihn zu betätigen. „Du bist ja schon ganz feucht, kannst es wohl kaum erwarten bestiegen zu werden."
„Und schöne geile Hängeeuter hast du, die geben bestimmt viel Milch, sie hängen zwar ordentlich aber das macht nichts."
„ Ja Sie sind… „, weiter kam Euterfotze nicht. Ein unsäglicher Schmerz durchzog ihren Intimbereich, Udo hatte seinen Stab auf Stufe drei eingestellt, gegen ihre Fotze gehalten und abgedrückt. Sie wurde dann von Marc und Rob wieder heruntergelassen.
Ich stand auf und auf meine Sklavin zu: „Los du Schlampe knie dich vor mir hin und sauge an meinen Schwanz bis es mir kommt“. Anna und Karin traten hinzu und begannen ihr das Kopfhaar
mit einer Haarschneidemaschine und einer Schere soweit zu stutzen dass sie rasiert werden konnte. Danach waren Beate und Cindy damit beschäftigt sie kahl zu rasieren, als sie damit fertig
waren nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wichste ihm so dass mein Saft über ihren kahlrasierten Schädel spritze. Meine Tochter begann den Eier Saft auf ihren nackten Schädel ein zu schmieren bis der Schädel ordentlich glänzte.
Man legte schnallte sie jetzt auf den Gynäkologenstuhl und Marianne führte dann ein Spekulum in ihre Fotze ein um ihre Gebärmutter genauer in Augenschein zu nehmen. Das kalte Metall ließ Euterfotze erschreckt aufschreien, Marianne legte ihren Kitzler frei und stimulierte ihn.
Jetzt wurde ihr rasierter Intimbereich mit einer Flüssigkeit eingerieben das die Durch******* anregte, was zur Folge hatte, dass ihre Schamlippen und Kitzler anschwollen und ihre Fotze feucht wurde. Ein wohliges Gefühl machte sich in ihr breit. Paul trat mit einer Saugglocke heran und bearbeitet ihre Fotze mit dem Vakuumsauger. Ihre Fotze und der Kitzler standen dick heraus.
Nun begann Paul damit Elektroden auf ihren Brüsten, Brustwarzen, Schamhügel, Kitzler, Schamlippen, Schenkel und Po zu befestigen, einen Metalldildo dessen Spitze angewinkelt war schob er in ihre Scheide, so dass er damit ihren G-Punkt reizen konnte und schloss alle Kabel routiniert an einen Steuerkasten an. Einen zweiten Metalldildo mit Kabel ließ er liegen.
Udo trat hinzu und schaltete den Dildo der in ihr war an. Er bewegte ihn zwar nur einige Millimeter, aber das reichte um Euterfotze ins schwitzen zu bringen. Sie versuchte dem Eindringling auszuweichen, aber es hatte kein Zweck, der Dildo machte seine Arbeit. Jetzt drückte er den anderen, kleineren Dildo gegen ihr Hintertürchen. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl nahm von ihr Besitz, es war als würde sie von tausend Händen verwöhnt.
Udo drückte ohne Vorwarnung den zweiten Dildo in ihr Poloch. Sie schrie auf und nur langsam ließ der Schmerz nach aber dann gewann doch dieses schöne Kribbeln wieder die Oberhand.
Udo ging an den Steuerkasten und drehte den Reizstrom etwas höher, Euterfotze stöhnte vor Lust, dieses Kribbeln wurde noch intensiver, noch schöner, noch geiler, sie war kurz davor ihre Beherrschung zu verlieren und einen erlösenden Orgasmus zuzulassen.
Unverständliche Laute stieß Euterfotze aus, ihre Augen waren weit aufgerissen und ihr Körper zuckte unkontrolliert.
Udo hatte die Stromfolter noch höher eingestellt. Euterfotzes Körper war total außer Kontrolle, sie hatte das Gefühl als ob tausend Messer in ihr wühlten.
Euterfotze hob ihren Kopf und konnte ihre Tochterfotze erblicken die keine 2 Meter vor ihr stand. Sie schaute genau auf die nasse, rasierte Fotze ihrer Mutter. Das Kribbeln wurde stärker, gleich würde wieder ein Stromschlag kommen.
„So wichs dich jetzt wir wollen doch alle mal sehen was so in dir steckt. Deine Hände werden dir frei gemacht, und dann darfst du dir einen Abgang verschaffen."
Alle waren jetzt nackt. Die Männer standen schon um Euterfotze herum und vor ihnen knieten die Fotzen und begannen die Glieder der Männer zu blasen.
„Na Sklavin, möchtest du einen Abgang haben?“ fragte Udo.
„Ja... Nein, ich mache es mir nicht selbst, “ Erwidert Euterfotze.
Paul entfernte den Dildo aus Euterfotze Fotze und die Elektrode die auf ihrem Kitzler saß wurde entfernt. Die schwangere Marianne trat an Euterfotze heran wurde von Udo zwischen die Beinen von Euterfotze niedergedrückt und ihr Kopf auf Euterfotze Scham gedrückt.
„Los leck die Fotze, aber richtig.“
Euterfotzes Möse war klatschnass und total verschleimt. Ganz vorsichtig begann Marianne zu lecken.
„Saug ihre Lustwarze, sie soll kommen.“, rief ihr Udo zu.
Marianne sog den Kitzler ein, knabberte ein bisschen an ihr rum. Ein Schwall an Feuchtigkeit machte sich in ihrem Gesicht breit als sie den Kitzler meiner Sklavin liebkoste.
Mit wilden Gestöhne kam es Euterfotze, japsend lag sie in ihrem Stuhl aber Marianne wurde *******en sie weiter zu lecken. Marianne war es wieder gekommen, eine andere Frau hatte sie zum Orgasmus gebracht, hatte sie solange stimuliert, dass es ihr kam. Marianne hatte es gut gemacht. „Paul mach ihre Hände los, sie soll sich noch einen runterholen und wenn sie damit fertig ist bekommt sie einen But Plug in ihre Arschfotze und eine Verpackung mit ‚Kräutereinlage‘ verpasst, nicht das sie sich heut noch mit einem Hengst paart, so heiß wie die ist. Und eine Maulfotzensperre kriegt sie auch noch, die kann nachher noch Schwänze sauberlecken.“
Kaum waren Euterfotzes Hände frei war sie schon dabei ihren Kitzler zu stimulieren, ihr war es im Moment egal ob und wer ihr beim masturbieren zusah, sie wollte nur noch kommen.
Udo trat an Euterfotze heran: „ Ich hab noch was Schönes für dich, dass wird dich richtig heiß machen bis morgen.“
Euterfotze traute ihren Augen nicht, Udo hatte den Keuschheitsgürtel der für sie bestimmt war im vorderen Bereich mit Brenneseln ausgelegt.
„Komm heb deinen Arsch du kommst doch nicht Drumherum außerdem sind Kräuter gesund.“ kam es ironisch von Udo.
„Das kann doch nicht Euer Ernst sein das brennt.“
Euterfotzes Intimbereich brannte wie Feuer, nach kurzer Zeit begann es zu jucken, besonders ihr Kitzler war davon betroffen und sie konnte nichts dagegen tun, am liebsten hätte sie eine Drahtbürste genommen, so juckte ihr Intimbereich.
„Ich müsste mal auf Toilette.“, kam es von Euterfotze. Es war der Versuch ihren Keuschheitsgürtel mit den Brennnesseln los zu werden.
Ich lachte nur. „Du kannst dahinten hingehen da ist ein Eimer, und dein Gürtel hat vorn auch Löcher da kannst du durch pissen.“
Marianne wurde dann breibeinig auf ihre Liege im Käfig gefesselt, sie wälzte sich auf ihrer Liege hin und her, die Brennnesseln juckten wie verrückt.
Gute Nacht und träum was Schönes.“, meinte ich gehässig zu Euterfotze und ging mit der schwangeren Marianne zum ficken.
Am anderen Morgen öffneten wir den Käfig. Die Tür ging auf, Euterfotze war von dem grellen Licht noch geblendet. Sie hatte die ganze Nacht nicht schlafen können zu sehr juckte ihr Intimbereich, sie war auch ein bisschen erregt davon.
Euterfotzes Beine wurden los gemacht und der Keuschheitsgürtel abgenommen.
„Was haben wir denn da, deine Fotze ist total verschleimt, du kannst es wohl gar nicht abwarten besprungen zu werden du geile Sau.“, kam es von Udo der ihr den Gürtel aufschloss. „Los Anna ihre Fotze und Darm säubern, in 15 Minuten sind wir wieder da und geredet wird nicht, verstanden!“
Anna nickte nur, mit geübten Handgriffen machte sie eine Scheidenspülung und entfernte den Analdildo. Schnell war auch das Klistier gesetzt und ein zweites zum Nachspülen.
Fast liebevoll cremte sie die Scheide mit der kühlenden Salbe ein die Euterfotze sofort Linderung verschaffte.
„Die geile Sau bekommt einen großen Analzapfen eingesetzt, damit dein Arschloch nicht gleich reißt wenn du von einem Deckhengst benutzt wirst.“
Anna schmierte nicht nur ihr Poloch mit Creme ein sondern auch ihren neuen Analzapfen.
„Aua bitte nicht“
Mariannes Körper zuckte auf ihrem Bett, ich hatte ihr einen Elektroschlag mit dem Zuchtstab gereicht genau auf ihrem Damm.
„So, schieb das Teil endlich rein Anna, sie wird nichts mehr dagegen haben. Du bist kein Mensch, du bist eine Sklavin und wir können mit dir machen was wir wollen, wir können mit deinen Löchern machen was wir wollen und können dich besamen wann wir wollen du bist nicht mehr wie ein Nutztier, finde dich damit ab.“
„Bindet sie über einen Bock.“, befahl ich.
Euterfotze wurde mit gespreizten Beinen über den Bock gebunden.
Euterfotze konnte Udo hinter sich spüren, mit seinem großen, starken Penis fuhr er ein paar Mal durch ihre nasse Spalte und jedes Mal wenn seine heiße Eichel ihren Kitzler berührte durchfuhr sie ein Blitz. Jetzt hielt er inne und setzte seinen Penis an ihrer Schnecke an, sie konnte die Mächtigkeit seines Geschlechts spüren, gleich würde es sie zerreißen. Langsam stieß er zu, ohne Erbarmen bahnte sich sein Glied den Weg in ihre Höhle.
Als sein Lustbolzen ganz in ihr war machte er eine kleine Pause, damit sie sich an sein Glied gewöhnen konnte. Nach Luft ringend und stöhnend lag sie Bewegungslos da.
Eine Weile vögelte der Udo Euterfotze, ihr war nichts anzumerken, ihre Muschi hatte sich an den Gast gewöhnt aber in ihr brodelte es gewaltig. Jedes Mal wenn seine großen Hoden gegen ihren Kitzler klatschten wurde sie geiler und es kam der Punkt wo sie es nicht mehr zurückhalten konnte. Es machte sich zuerst durch leises stöhnen bemerkbar das immer lauter und unkontrollierter kam und dann kündigte sich bei Euterfotze der erlösende Orgasmus an.
„Ich kann nicht mehr ich komme“, schrie Sie.
Udo beschleunigte jetzt sein Tempo und es dauerte nur noch einen Moment bis auch er kam, er überschwemmte praktisch ihre Gebärmutter mit seiner Sahne.
„Ja spritz mich voll es kommt mir schon wieder oh“, Euterfotze war es schon wieder gekommen und es sollte nicht das letztemal sein das es ihr heute kommen sollte.
Erschöpft lag sie da, unfähig an etwas zu denken.
Paul vögelte als nächster Euterfotze und der nächste Orgasmus war da. Euterfotze war auf dem besten Weg einen multipliken Orgasmus zu bekommen, ein Höhepunkt jagte den nächsten, sie war wie im Rausch. Nachdem auch der Benno seine riesen Ladung in sie geschossen hatte ließ wir sie liegen.
Aus ihrer Scheide und an ihren Schenkeln floss das Sperma ihrer drei Beglücker in großen Mengen herunter und fing langsam an zu trocknen.
Ich sah auf die geschundene Fotze meiner Sklavin, wie sie dalag und darum bettelte gevögelt zu werden, sie war noch im Rausch. Mein Penis war schon von Beate und Cindy wieder steif geblasen worden. Vorsichtig zog ich den Analzapfen aus ihren Po, dann setzte ich meinen Schwanz an ihrem Hintertürchen an und führte ihn ganz langsam in sie hinein. Euterfotze quittierte mein Eindringgen mit einem lauten Stöhnen.
Sie war nicht mehr bei Sinnen. „Ja fick...mich Meister. Mach es mir richtig.“
Rein, raus immer wieder stieß ich meinen Penis in den Schokotunnel meiner Sklavin, ich brauchte diesmal länger um zu kommen, ich hatte ja erst vor kurzem mein Sperma in Beate geschossen.
Wir kamen fast gleichzeitig nachdem ich noch einen kleinen Rest Sperma in ihren Darm gepumpt hatte kam auch Euterfotze, die einen Analorgasmus erlebt hatte.
Das war im Großen und Ganzen die Sklavin Einführung von Euterfotze, sie wurde dann auch noch von den restlichen Männern gefickt und musste die Fotzen der Schlampen lecken. Völlig fertig war sie als wir wieder nach Hause fuhren.
Es ist der 01.08. 00:00 Uhr Mitternacht die Sklavin betritt von meiner Tochter geführt den Raum. Die Sklavin ist nackt (bis auf Strümpfe, Strapse und Highheels), ihre Hände sind auf dem Rücken gefesselt. Die Tochter des Meisters führt Sie an der Leine zu den Wartenden. Jeder der Anwesenden spielt an den Geschlechtsteilen der Sklavin.
Die Meister Udo und Masado saßen auf dem großen Sofa. Wir waren von 4 nackten Frauen umgeben die uns bedienten (Anna, Karin, Beate und Cindy) und vor mir saß die im 7 Monat schwangere Marianne, Eheschlampe von Udo Marianne , und hatte meinen Schwanz im Mund und spielte mit meinen Eiern.
Marc und Rob gingen auf die Sklavin Euterfotze zu sie musste ihre Strümpfe, Strapse und die Highheels ausziehen man legte ihr Ledermanschetten um die Füße und Hände. Ihre Hände wurden wieder auf den Rücken wieder zusammen geharkt. Die Ledermanschetten an ihren Füßen wurden mit Seilen, die über Rollen an der Decke liefen verbunden. Während sie hochgezogen und ihre Beine gespreizt wurden, sagte Euterfotze nichts.
„Anfangen", kam der Befehl von mir. Euterfotze sieht für eine über vierzigjährige Frau noch sehr gut aus. Sie hat eine geile frauliche Figur, war aber nicht dick, von der Schwangerschaft sah man kaum was und ihr Po war auch noch knackig und fest. Ihre großen Hängeeuter baumelten ihr vors Gesicht und ihre nackte Fotze glänze schon vom Geilsaft das aus ihr herauslief.
Nun ging Udo musternd um Euterfotze herum fuhr langsam durch das Tal zwischen ihren Eutern, Nun wanderte er mit seinen Fingern zu ihrem unbehaarten Fotzenhügel, ein leichtes Kribbeln macht sich in ihr breit.
Udo hatte jetzt seinen Viehtreiber in der Hand führte den Stab durch ihre Spalte ohne ihn zu betätigen. „Du bist ja schon ganz feucht, kannst es wohl kaum erwarten bestiegen zu werden."
„Und schöne geile Hängeeuter hast du, die geben bestimmt viel Milch, sie hängen zwar ordentlich aber das macht nichts."
„ Ja Sie sind… „, weiter kam Euterfotze nicht. Ein unsäglicher Schmerz durchzog ihren Intimbereich, Udo hatte seinen Stab auf Stufe drei eingestellt, gegen ihre Fotze gehalten und abgedrückt. Sie wurde dann von Marc und Rob wieder heruntergelassen.
Ich stand auf und auf meine Sklavin zu: „Los du Schlampe knie dich vor mir hin und sauge an meinen Schwanz bis es mir kommt“. Anna und Karin traten hinzu und begannen ihr das Kopfhaar
mit einer Haarschneidemaschine und einer Schere soweit zu stutzen dass sie rasiert werden konnte. Danach waren Beate und Cindy damit beschäftigt sie kahl zu rasieren, als sie damit fertig
waren nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wichste ihm so dass mein Saft über ihren kahlrasierten Schädel spritze. Meine Tochter begann den Eier Saft auf ihren nackten Schädel ein zu schmieren bis der Schädel ordentlich glänzte.
Man legte schnallte sie jetzt auf den Gynäkologenstuhl und Marianne führte dann ein Spekulum in ihre Fotze ein um ihre Gebärmutter genauer in Augenschein zu nehmen. Das kalte Metall ließ Euterfotze erschreckt aufschreien, Marianne legte ihren Kitzler frei und stimulierte ihn.
Jetzt wurde ihr rasierter Intimbereich mit einer Flüssigkeit eingerieben das die Durch******* anregte, was zur Folge hatte, dass ihre Schamlippen und Kitzler anschwollen und ihre Fotze feucht wurde. Ein wohliges Gefühl machte sich in ihr breit. Paul trat mit einer Saugglocke heran und bearbeitet ihre Fotze mit dem Vakuumsauger. Ihre Fotze und der Kitzler standen dick heraus.
Nun begann Paul damit Elektroden auf ihren Brüsten, Brustwarzen, Schamhügel, Kitzler, Schamlippen, Schenkel und Po zu befestigen, einen Metalldildo dessen Spitze angewinkelt war schob er in ihre Scheide, so dass er damit ihren G-Punkt reizen konnte und schloss alle Kabel routiniert an einen Steuerkasten an. Einen zweiten Metalldildo mit Kabel ließ er liegen.
Udo trat hinzu und schaltete den Dildo der in ihr war an. Er bewegte ihn zwar nur einige Millimeter, aber das reichte um Euterfotze ins schwitzen zu bringen. Sie versuchte dem Eindringling auszuweichen, aber es hatte kein Zweck, der Dildo machte seine Arbeit. Jetzt drückte er den anderen, kleineren Dildo gegen ihr Hintertürchen. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl nahm von ihr Besitz, es war als würde sie von tausend Händen verwöhnt.
Udo drückte ohne Vorwarnung den zweiten Dildo in ihr Poloch. Sie schrie auf und nur langsam ließ der Schmerz nach aber dann gewann doch dieses schöne Kribbeln wieder die Oberhand.
Udo ging an den Steuerkasten und drehte den Reizstrom etwas höher, Euterfotze stöhnte vor Lust, dieses Kribbeln wurde noch intensiver, noch schöner, noch geiler, sie war kurz davor ihre Beherrschung zu verlieren und einen erlösenden Orgasmus zuzulassen.
Unverständliche Laute stieß Euterfotze aus, ihre Augen waren weit aufgerissen und ihr Körper zuckte unkontrolliert.
Udo hatte die Stromfolter noch höher eingestellt. Euterfotzes Körper war total außer Kontrolle, sie hatte das Gefühl als ob tausend Messer in ihr wühlten.
Euterfotze hob ihren Kopf und konnte ihre Tochterfotze erblicken die keine 2 Meter vor ihr stand. Sie schaute genau auf die nasse, rasierte Fotze ihrer Mutter. Das Kribbeln wurde stärker, gleich würde wieder ein Stromschlag kommen.
„So wichs dich jetzt wir wollen doch alle mal sehen was so in dir steckt. Deine Hände werden dir frei gemacht, und dann darfst du dir einen Abgang verschaffen."
Alle waren jetzt nackt. Die Männer standen schon um Euterfotze herum und vor ihnen knieten die Fotzen und begannen die Glieder der Männer zu blasen.
„Na Sklavin, möchtest du einen Abgang haben?“ fragte Udo.
„Ja... Nein, ich mache es mir nicht selbst, “ Erwidert Euterfotze.
Paul entfernte den Dildo aus Euterfotze Fotze und die Elektrode die auf ihrem Kitzler saß wurde entfernt. Die schwangere Marianne trat an Euterfotze heran wurde von Udo zwischen die Beinen von Euterfotze niedergedrückt und ihr Kopf auf Euterfotze Scham gedrückt.
„Los leck die Fotze, aber richtig.“
Euterfotzes Möse war klatschnass und total verschleimt. Ganz vorsichtig begann Marianne zu lecken.
„Saug ihre Lustwarze, sie soll kommen.“, rief ihr Udo zu.
Marianne sog den Kitzler ein, knabberte ein bisschen an ihr rum. Ein Schwall an Feuchtigkeit machte sich in ihrem Gesicht breit als sie den Kitzler meiner Sklavin liebkoste.
Mit wilden Gestöhne kam es Euterfotze, japsend lag sie in ihrem Stuhl aber Marianne wurde *******en sie weiter zu lecken. Marianne war es wieder gekommen, eine andere Frau hatte sie zum Orgasmus gebracht, hatte sie solange stimuliert, dass es ihr kam. Marianne hatte es gut gemacht. „Paul mach ihre Hände los, sie soll sich noch einen runterholen und wenn sie damit fertig ist bekommt sie einen But Plug in ihre Arschfotze und eine Verpackung mit ‚Kräutereinlage‘ verpasst, nicht das sie sich heut noch mit einem Hengst paart, so heiß wie die ist. Und eine Maulfotzensperre kriegt sie auch noch, die kann nachher noch Schwänze sauberlecken.“
Kaum waren Euterfotzes Hände frei war sie schon dabei ihren Kitzler zu stimulieren, ihr war es im Moment egal ob und wer ihr beim masturbieren zusah, sie wollte nur noch kommen.
Udo trat an Euterfotze heran: „ Ich hab noch was Schönes für dich, dass wird dich richtig heiß machen bis morgen.“
Euterfotze traute ihren Augen nicht, Udo hatte den Keuschheitsgürtel der für sie bestimmt war im vorderen Bereich mit Brenneseln ausgelegt.
„Komm heb deinen Arsch du kommst doch nicht Drumherum außerdem sind Kräuter gesund.“ kam es ironisch von Udo.
„Das kann doch nicht Euer Ernst sein das brennt.“
Euterfotzes Intimbereich brannte wie Feuer, nach kurzer Zeit begann es zu jucken, besonders ihr Kitzler war davon betroffen und sie konnte nichts dagegen tun, am liebsten hätte sie eine Drahtbürste genommen, so juckte ihr Intimbereich.
„Ich müsste mal auf Toilette.“, kam es von Euterfotze. Es war der Versuch ihren Keuschheitsgürtel mit den Brennnesseln los zu werden.
Ich lachte nur. „Du kannst dahinten hingehen da ist ein Eimer, und dein Gürtel hat vorn auch Löcher da kannst du durch pissen.“
Marianne wurde dann breibeinig auf ihre Liege im Käfig gefesselt, sie wälzte sich auf ihrer Liege hin und her, die Brennnesseln juckten wie verrückt.
Gute Nacht und träum was Schönes.“, meinte ich gehässig zu Euterfotze und ging mit der schwangeren Marianne zum ficken.
Am anderen Morgen öffneten wir den Käfig. Die Tür ging auf, Euterfotze war von dem grellen Licht noch geblendet. Sie hatte die ganze Nacht nicht schlafen können zu sehr juckte ihr Intimbereich, sie war auch ein bisschen erregt davon.
Euterfotzes Beine wurden los gemacht und der Keuschheitsgürtel abgenommen.
„Was haben wir denn da, deine Fotze ist total verschleimt, du kannst es wohl gar nicht abwarten besprungen zu werden du geile Sau.“, kam es von Udo der ihr den Gürtel aufschloss. „Los Anna ihre Fotze und Darm säubern, in 15 Minuten sind wir wieder da und geredet wird nicht, verstanden!“
Anna nickte nur, mit geübten Handgriffen machte sie eine Scheidenspülung und entfernte den Analdildo. Schnell war auch das Klistier gesetzt und ein zweites zum Nachspülen.
Fast liebevoll cremte sie die Scheide mit der kühlenden Salbe ein die Euterfotze sofort Linderung verschaffte.
„Die geile Sau bekommt einen großen Analzapfen eingesetzt, damit dein Arschloch nicht gleich reißt wenn du von einem Deckhengst benutzt wirst.“
Anna schmierte nicht nur ihr Poloch mit Creme ein sondern auch ihren neuen Analzapfen.
„Aua bitte nicht“
Mariannes Körper zuckte auf ihrem Bett, ich hatte ihr einen Elektroschlag mit dem Zuchtstab gereicht genau auf ihrem Damm.
„So, schieb das Teil endlich rein Anna, sie wird nichts mehr dagegen haben. Du bist kein Mensch, du bist eine Sklavin und wir können mit dir machen was wir wollen, wir können mit deinen Löchern machen was wir wollen und können dich besamen wann wir wollen du bist nicht mehr wie ein Nutztier, finde dich damit ab.“
„Bindet sie über einen Bock.“, befahl ich.
Euterfotze wurde mit gespreizten Beinen über den Bock gebunden.
Euterfotze konnte Udo hinter sich spüren, mit seinem großen, starken Penis fuhr er ein paar Mal durch ihre nasse Spalte und jedes Mal wenn seine heiße Eichel ihren Kitzler berührte durchfuhr sie ein Blitz. Jetzt hielt er inne und setzte seinen Penis an ihrer Schnecke an, sie konnte die Mächtigkeit seines Geschlechts spüren, gleich würde es sie zerreißen. Langsam stieß er zu, ohne Erbarmen bahnte sich sein Glied den Weg in ihre Höhle.
Als sein Lustbolzen ganz in ihr war machte er eine kleine Pause, damit sie sich an sein Glied gewöhnen konnte. Nach Luft ringend und stöhnend lag sie Bewegungslos da.
Eine Weile vögelte der Udo Euterfotze, ihr war nichts anzumerken, ihre Muschi hatte sich an den Gast gewöhnt aber in ihr brodelte es gewaltig. Jedes Mal wenn seine großen Hoden gegen ihren Kitzler klatschten wurde sie geiler und es kam der Punkt wo sie es nicht mehr zurückhalten konnte. Es machte sich zuerst durch leises stöhnen bemerkbar das immer lauter und unkontrollierter kam und dann kündigte sich bei Euterfotze der erlösende Orgasmus an.
„Ich kann nicht mehr ich komme“, schrie Sie.
Udo beschleunigte jetzt sein Tempo und es dauerte nur noch einen Moment bis auch er kam, er überschwemmte praktisch ihre Gebärmutter mit seiner Sahne.
„Ja spritz mich voll es kommt mir schon wieder oh“, Euterfotze war es schon wieder gekommen und es sollte nicht das letztemal sein das es ihr heute kommen sollte.
Erschöpft lag sie da, unfähig an etwas zu denken.
Paul vögelte als nächster Euterfotze und der nächste Orgasmus war da. Euterfotze war auf dem besten Weg einen multipliken Orgasmus zu bekommen, ein Höhepunkt jagte den nächsten, sie war wie im Rausch. Nachdem auch der Benno seine riesen Ladung in sie geschossen hatte ließ wir sie liegen.
Aus ihrer Scheide und an ihren Schenkeln floss das Sperma ihrer drei Beglücker in großen Mengen herunter und fing langsam an zu trocknen.
Ich sah auf die geschundene Fotze meiner Sklavin, wie sie dalag und darum bettelte gevögelt zu werden, sie war noch im Rausch. Mein Penis war schon von Beate und Cindy wieder steif geblasen worden. Vorsichtig zog ich den Analzapfen aus ihren Po, dann setzte ich meinen Schwanz an ihrem Hintertürchen an und führte ihn ganz langsam in sie hinein. Euterfotze quittierte mein Eindringgen mit einem lauten Stöhnen.
Sie war nicht mehr bei Sinnen. „Ja fick...mich Meister. Mach es mir richtig.“
Rein, raus immer wieder stieß ich meinen Penis in den Schokotunnel meiner Sklavin, ich brauchte diesmal länger um zu kommen, ich hatte ja erst vor kurzem mein Sperma in Beate geschossen.
Wir kamen fast gleichzeitig nachdem ich noch einen kleinen Rest Sperma in ihren Darm gepumpt hatte kam auch Euterfotze, die einen Analorgasmus erlebt hatte.
Das war im Großen und Ganzen die Sklavin Einführung von Euterfotze, sie wurde dann auch noch von den restlichen Männern gefickt und musste die Fotzen der Schlampen lecken. Völlig fertig war sie als wir wieder nach Hause fuhren.
10年前