Amalie am Strand - Part 1 (updated)
Amalie *** ihre Hüften gedankenverloren im sanften Takt der leichten Partymusik. Sie spürte kaum die nachmittägliche Sommerhitze, noch den Sand unter und in ihren Flip-Flops. Wütend dachte sie an das Gespräch vorhin mit Philippe. Das dieser dämliche Idiot sie noch so sehr beschäftigte steigerte ihren Ärger nur noch mehr. Fest schlossen sich ihre Lippen um den Strohhalm in ihrem Glas, aber in Reaktion auf ihr kräftiges saugen kam nicht wie erwartet ein leckerer Drink, sondern nur schlürfende Geräusche vom leeren Boden ihres Glases. Genervt rollte sie mit den Augen und ging zurück zur Bar. Diese war mit etwas Bast verkleidet und stand etwas Abseits der "Tanzfläche". Amelie orderte sich einen weiteren Cocktail und beobachtete die überschaubare Zahl an Leuten.
Wie jeden Sommer wurde hier am Sandstrand des Sees eine kleine Bar, ein DJ-Pult, ein paar Liegestühle und ein paar blinkende Scheinwerfer aufgestellt. Abends, wenn dann die Jugend aus der Region sich hier zum Feiern eintreffen würde, würde es auch - wie jeden Abend - wieder ausgelassen zur Sache gehen. *******, Wärme und die Verlockungen des nahen kühlen Wassers ergaben eine Mischung, die häufig auch in sexuellen Eskapaden gipfelten. Zwar gingen jeden Morgen Leute der Stadtreinigung durch die Dünen, aber selbst diese würden bezweifeln sämtliche Hinterlassenschaften, wie Kondome usw. zu finden.
So war es auch einer jener warmen Sommernächte, in denen Amalie ihre Jungfräulichkeit verlor. Damals an Robért, den älteren Bruder von Phillippe. Besonders erinnerungswürdig war es für sie nicht gewesen. Es war recht warm, sie war relativ *******en und neugierig gewesen. Robért war zwar auch ihr als "Aufreißer" bekannt, aber dies störte sie damals wenig. Als er ihr beim Tanzen immer näher kam, beschloss sie ihn nicht abzuweisen und endlich ihr erstes Mal erleben zu wollen. Die Frage gemeinsam eine Runde schwimmen zu gehen war dann für beide das Synonym eine Runde am Strand entlangzulaufen, bis er sie in die Arme nahm, ihr seine Zunge in den Hals steckte und sie beide dann recht flott entkleidete. Sie erinnerte sich noch an das unangenehme Gefühl der vielen Sandkörner überall in ihren Haaren und zwischen ihrer Pospalte. Auch erinnerte sie sich daran, dass es ihr wenig Freude bereitete und an den Schmerz den Robért ihr zwischen den Beinen verursachte. In den Nachfolgenden Tagen waren Robért und sie sich aus dem Weg gegangen. Sie fühlte sich eher "schmutzig" und "benutzt", während es für Robért nur um die Eroberung ging, von der er auch bis zu seiner nächsten Eroberung überall erzählte.
Es dauerte ungefähr ein Jahr, bis Amalie überhaupt wieder Interesse an Jungs zeigte. Umgruppierungen in der Oberstufe führten dazu, dass sie plötzlich sehr viel Unterricht mit Phillippe, dem jüngeren Bruder von Robért, zusammen hatte. Und Zufälle, oder das Schicksal sorgten dafür, dass die beiden fast immer nebeneinander saßen. Zu Beginn war dies Amalie noch sehr peinlich und sie bekam jedes Mal rote Ohrspitzen, doch bald merkte sie, dass Phillippe sich an die Geschichte nicht mehr zu erinnern schien.
Das war vor gut drei Jahren und erneut stiegen in Amalie der Frust und der Zorn über diese vergangene Zeit. Nach Ablenkung suchend ließ sie ihren Blick wieder über den Sand streifen und beobachtete die überwiegend Mittvierziger-Pärchen die scheinbar wie Frischverliebte ihre Walzer-Tanzschritte dem Rhytmus der Sommerschlager anpassten. Außerdem gab es ein paar lächerliche Teenies - überwiegend Jungs - die sich wohl vorkamen wie "große" in einer richtigen Disko. Und dann war da noch eine Gruppe von drei eigentlich ganz gut gebauten Jungs aus dem Nachbarort. Amalie kannte sie vom sehen her. Sie kamen eigentlich zum Surfen, aber dazu fehlten heute wohl leider die Wellen. Ansonsten kamen morgens die Renter-Pärchen, mittags die Familien, nachmittags die alten Pärchen und verzweifelten Ü30er die manchmal auch noch bis in den Abend und die Nacht blieben.
Amalie war nach dem frustrierenden Gespräch mit Phillippe raus zum Strand gelaufen, ohne genau sagen zu können, weshalb. Wohl eigentlich auf der Suche nach Ablenkung, dabei trieb ihr alles hier wieder ihre Geschichte in den Sinn. Sie wusste, dass sie heute Abend, wenn die Chancen auf wirkliche Ablenkung größer wurden, nicht mehr hier sein wollte. Dann wenn Phillippe und all die anderen wieder diesen Strandabschnitt mit der Bar und der "Tanzfläche" und den umliegenden Dünen für sich beanspruchten.
Als auf ihr gedankenverlorenes saugen am Strohhalm, erneut nur Schlürfgeräusche die Reaktion waren, stellte sie ihr Glas auf die Theke und ging zurück auf den von den wechselnden Farben beleuchteten Sand. Schon allein bei den paar Schritten merkte sie, dass sie wohl etwas zuviel, zu schnell und in zu großer Wärme ge******n hatte. So blieb sie gut anderthalb Meter von den drei Surfern entfernt, ihre Flip-Flops leicht in den warmen, weichkörnigen Sand gegraben stehen und begann erneut ihre Hüfte und ihren Oberkörper im sanften Takt der Musik zu bewegen. Ihr halbherziges und immergleiche hin und her Geschaukel sowie die warm flimmernde Luft und der stetig gleiche Grundrhythmus hatten etwas Meditatives. Deshalb schloss Amalie auch ihre Augen und driftete schon sehr bald wieder in ihre aufgewühlte Gedankenwelt.
Phillippe war damals stets nett und höfflich und ihr gegenüber auch immer freundlich gewesen. Er brachte sie zum lachen und half ihr sogar in den Fächern, wo er die Dinge schneller auffasste als sie. So kam es, dass die beiden irgendwann zusammen kamen. Philippe bemühte sich regelrecht um sie. Zwar war auch er keine Jungfrau mehr, aber dennoch dauerte es bis sie beide tatsächlich das erste Mal miteinander schliefen. Zuvor tastete sich Philippe beinahe zaghaft in endlosen Kuschel- und Pettingstunden immer weiter an ihre erogenen Zonen heran. Amalie erinnerte sich, dass auch bei ihrem gemeinsamen ersten Mal das Vorspiel eine zentrale Rolle hatte. Der Akt selbst ging dann recht schnell, da Philippe kaum noch an sich halten konnte. Wie üblich wich irgendwann diese erste Verliebtheit und gewisse Routinen begannen ihrer Beziehung zu strukturieren. In der Schule waren sie als Paar bekannt und kaum jemand sprach einen ihrer Namen, ohne den anderen gleich mit zu nennen. Sex spielte dabei in ihrer Beziehung keine besondere Rolle. Er war vorhanden und ganz schön, aber nie experimentell. Zu Beginn hatten sie mitunter 2 Mal am Tag Sex, aber später erschienen ein-zwei Wochen ohne auch keinen Bruch in die Beziehung zu bringen. Der Stress, welcher mit den gerade vergangenen Abschlussprüfungen der Schule Einzug erhielt, brachte auch immer häufiger Streitgespräche zwischen ihnen beiden mit sich. Zuletzt sahen sie sich deshalb auch viel häufiger 2-3 Tage hintereinander gar nicht.
Amalies Gedanken kamen unweigerlich wieder zu dem hässlichen Streit zwischen ihr und Philippe vor wenigen Stunden. Allerdings war ihr Zorn mittlerweile verflogen und tiefer Traurigkeit gewichen. Warum, wie, wann genau hat sich ihr beider Leben so entwickelt? Sie schluckte schwer und merkte wie eine Träne sich in ihr Auge drängen wollte. Ihr war klar, dass dies nicht das Ende der Welt sein musste und dass sie auch garantiert eine neue und mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar „größere“ Liebe finden würde. Dennoch versetzte seine Trennung ihr einen unangenehmen Stich.
Gerade in dem Moment, wo Amalie der ewig gleiche Rhythmus und die Anwesenheit anderer Leute auf die Nerven ging, verspürte sie wie zufällig wirkende Berührungen an ihrem Rücken. Sofort war sie aus ihrer Gedankenwelt geholt. Die Augen noch geschlossen haltend tanzte sie nun wieder etwas bewusster. Das Gefühl, die Aufmerksamkeit der drei recht ansehnlichen Surfer zu haben, ließ Amalie förmlich deren Blicke fühlen und wie sie über ihren Körper streifen. Sich ihrer Wirkung bewusst, straffte sie etwas ihren Rücken, achtete mehr auf die Musik, drückte die Schultern leicht nach hinten und mühte sich weniger tief einzuatmen, damit ihr flacher Bauch besser zur Geltung käme. Auch ihren Bewegungsablauf machte sie nun etwas geschmeidiger und variierte etwas mehr.
Wie von ihr erwartet, oder wohl doch eher erhofft, kamen die zaghaften Berührungen einzelner Finger die ihr ganz kurz, eben wie zufällig im Gedränge, über den Rücken strichen zurück. Auch wenn Amalie durch ihre gedankliche Abwesenheit kein Zeitgefühl besaß, so war sie sich aber dennoch bewusst darüber, dass es noch keineswegs Abend war und die Strandtanzfläche deswegen definitiv noch nicht so sehr gefüllt wäre. Aufgrund der Sommerhitze trug sie ihren Rücken auch fast gänzlich unbedeckt. Lediglich das Oberteil ihres türkisfarbenen Bikinis mit den kleinen schwarzen Punkten verhüllten wenige Quadratmillimeter Haut. Ansonsten trug sie über ihr Bikini-Höschen ihre Kurze, den Hintern zur Geltung bringende Hotpants aus Jeans. Ihrer Mutter zuliebe trug sie auch noch ein in diversen rot-orange-bis-gelb Farben leuchtendes Seidentuch wie einen Rock um die Hüfte geknotet. Von dort aus hing es an und um ihr linkes Bein und flatterte ab und an im feinen Wind.
Die fremden Finger berührten Amalie zunehmend häufiger. Meist Mittel- oder Zeigefinger schätzte sie, die knapp oberhalb ihres Steißbeins in der zarten Rinne, die ihre Wirbelsäule auf ihren Rücken zeichnete, starteten und von mal zu mal etwas weiter über ihre warme sanfte Haut strichen. Es bereitete Amalie eine kleine Freude, scheinbar völlig in ihren Gedanken und der Musik verloren, mal ihren Körper mit der Streichrichtung zu bewegen, was meist zu einem schnelleren Abbruch der Berührung führte, weshalb sie immer häufiger ihre Hüften entgegen der Streichrichtung schwang, was zu besonders weiten Strichen über ihre glatte Haut führte. Amalie kannte Surfen nur vom zusehen, doch dachte sie bislang immer, dass das ständige hantieren mit den grob aussehenden Brettern im Wasser sicherlich zu großen, rauen Händen führen würde. Dennoch war die Hand, welche sich plötzlich so knapp über dem Gürtelsaum ihrer Hotpants an ihren Hüftknochen legte, überraschend weich und zartgliedrig. Instinktiv atmete Amalie tief und zog zugleich ihren Bach ein. Auch die Bewegungen ihrer Hüfte wurden unbewusst langsamer und noch geschmeidiger, da Amalie die fremde Hand bloß nicht abschütteln wollte. Auch, oder obwohl sie sogar so dreist war die Fingerkuppe des Ringfingers schon unter ihren Hotpantssaum zu schieben. Aufgrund der länge der Finger überbrückte der Mittelfinger gut mehr als die Hälfte von ihrer Hüfte zu ihrer Körpermitte. Diese Art der Berührung löste ein Sturm unterschiedlichster Gedanken und Gefühle in Amalie aus, die sich nicht auf die Schnelle einordnen konnte. Dennoch drang aus allem ihre Neugierde wohlig hervor. Nein sagen könne sie später ja immer noch. Kaum hatte sie den Gedanken gefasst, da schob sich die Hand auch schon überaus genüsslich an ihrer Taille entlang nach oben. Ohne nachzudenken nahm Amalie ihre Arme lasziv über den Kopf und hoffte, dass ihr Signal richtig gedeutet werden würde. Noch immer hatte sie die Augen geschlossen, aber in ihrem Kopf sah sie den braungebrannten Surferjungen mit seiner glatten und leicht muskulösen Brust, seinen starken Armen mit seinen überraschend weichen Händen direkt hinter ihr stehen. Eine zweite Hand von hinten legte sich nun rechts auf ihre Hüfte, den Griff schon etwas fester als die erste Hand, welche an ihren Rippen angekommen war und sich mit unverminderter Geschwindigkeit ihrem Bikini-Oberteil näherte. Der Gedanke den drei Sunnyboys aufgefallen zu sein und ihnen Lust zu bereiten löste in Amalies vom ******* schon etwas enthemmten Gehirn eine ihr bis dato unbekannte Lust aus. Vielleicht etwas zu überschwänglich begann sie ihren Po in kleinen schnellen Kreisbewegungen nach hinten zu schieben. Sie wollte unbedingt spüren, wie sehr sie den starken Surfer in ihrem Bann hatte. Als sie den Schoß hinter sich spürte, hatte sie gar keine Gelegenheit für Enttäuschung, denn die forsche Hand wanderte in jenem Augenblick einfach so, direkt über den dünnen Stoff ihres Bikini-Oberteils. Obwohl der Zeigefinger nur über den Hof ihrer linken Brustwarze fuhr, reichte dieser Reiz schon aus, dass beide Nippel sich ziehend emporreckten. So stieß der lange Mittelfinger kurz gegen Amalies blühende Knospe bevor er sie zart umstieß und mit unverminderter Geschwindigkeit über sie hinweg strich.
Nun konnte Amalie nicht mehr. Komplett aus dem Konzept und dem Rhythmus gebracht entwich ihr ein zarter Seufzer. Langsam ließ sie ihren rechten Arm sinken, öffnete ihre Augen und drehte ihren Kopf um rechts über ihre Schulter zu sehen. Die forsche Hand fuhr gerade weiter ihren rechten Arm hinauf, derweil die andere Hand noch immer auf ihrer Hüfte ruhte.
Wie jeden Sommer wurde hier am Sandstrand des Sees eine kleine Bar, ein DJ-Pult, ein paar Liegestühle und ein paar blinkende Scheinwerfer aufgestellt. Abends, wenn dann die Jugend aus der Region sich hier zum Feiern eintreffen würde, würde es auch - wie jeden Abend - wieder ausgelassen zur Sache gehen. *******, Wärme und die Verlockungen des nahen kühlen Wassers ergaben eine Mischung, die häufig auch in sexuellen Eskapaden gipfelten. Zwar gingen jeden Morgen Leute der Stadtreinigung durch die Dünen, aber selbst diese würden bezweifeln sämtliche Hinterlassenschaften, wie Kondome usw. zu finden.
So war es auch einer jener warmen Sommernächte, in denen Amalie ihre Jungfräulichkeit verlor. Damals an Robért, den älteren Bruder von Phillippe. Besonders erinnerungswürdig war es für sie nicht gewesen. Es war recht warm, sie war relativ *******en und neugierig gewesen. Robért war zwar auch ihr als "Aufreißer" bekannt, aber dies störte sie damals wenig. Als er ihr beim Tanzen immer näher kam, beschloss sie ihn nicht abzuweisen und endlich ihr erstes Mal erleben zu wollen. Die Frage gemeinsam eine Runde schwimmen zu gehen war dann für beide das Synonym eine Runde am Strand entlangzulaufen, bis er sie in die Arme nahm, ihr seine Zunge in den Hals steckte und sie beide dann recht flott entkleidete. Sie erinnerte sich noch an das unangenehme Gefühl der vielen Sandkörner überall in ihren Haaren und zwischen ihrer Pospalte. Auch erinnerte sie sich daran, dass es ihr wenig Freude bereitete und an den Schmerz den Robért ihr zwischen den Beinen verursachte. In den Nachfolgenden Tagen waren Robért und sie sich aus dem Weg gegangen. Sie fühlte sich eher "schmutzig" und "benutzt", während es für Robért nur um die Eroberung ging, von der er auch bis zu seiner nächsten Eroberung überall erzählte.
Es dauerte ungefähr ein Jahr, bis Amalie überhaupt wieder Interesse an Jungs zeigte. Umgruppierungen in der Oberstufe führten dazu, dass sie plötzlich sehr viel Unterricht mit Phillippe, dem jüngeren Bruder von Robért, zusammen hatte. Und Zufälle, oder das Schicksal sorgten dafür, dass die beiden fast immer nebeneinander saßen. Zu Beginn war dies Amalie noch sehr peinlich und sie bekam jedes Mal rote Ohrspitzen, doch bald merkte sie, dass Phillippe sich an die Geschichte nicht mehr zu erinnern schien.
Das war vor gut drei Jahren und erneut stiegen in Amalie der Frust und der Zorn über diese vergangene Zeit. Nach Ablenkung suchend ließ sie ihren Blick wieder über den Sand streifen und beobachtete die überwiegend Mittvierziger-Pärchen die scheinbar wie Frischverliebte ihre Walzer-Tanzschritte dem Rhytmus der Sommerschlager anpassten. Außerdem gab es ein paar lächerliche Teenies - überwiegend Jungs - die sich wohl vorkamen wie "große" in einer richtigen Disko. Und dann war da noch eine Gruppe von drei eigentlich ganz gut gebauten Jungs aus dem Nachbarort. Amalie kannte sie vom sehen her. Sie kamen eigentlich zum Surfen, aber dazu fehlten heute wohl leider die Wellen. Ansonsten kamen morgens die Renter-Pärchen, mittags die Familien, nachmittags die alten Pärchen und verzweifelten Ü30er die manchmal auch noch bis in den Abend und die Nacht blieben.
Amalie war nach dem frustrierenden Gespräch mit Phillippe raus zum Strand gelaufen, ohne genau sagen zu können, weshalb. Wohl eigentlich auf der Suche nach Ablenkung, dabei trieb ihr alles hier wieder ihre Geschichte in den Sinn. Sie wusste, dass sie heute Abend, wenn die Chancen auf wirkliche Ablenkung größer wurden, nicht mehr hier sein wollte. Dann wenn Phillippe und all die anderen wieder diesen Strandabschnitt mit der Bar und der "Tanzfläche" und den umliegenden Dünen für sich beanspruchten.
Als auf ihr gedankenverlorenes saugen am Strohhalm, erneut nur Schlürfgeräusche die Reaktion waren, stellte sie ihr Glas auf die Theke und ging zurück auf den von den wechselnden Farben beleuchteten Sand. Schon allein bei den paar Schritten merkte sie, dass sie wohl etwas zuviel, zu schnell und in zu großer Wärme ge******n hatte. So blieb sie gut anderthalb Meter von den drei Surfern entfernt, ihre Flip-Flops leicht in den warmen, weichkörnigen Sand gegraben stehen und begann erneut ihre Hüfte und ihren Oberkörper im sanften Takt der Musik zu bewegen. Ihr halbherziges und immergleiche hin und her Geschaukel sowie die warm flimmernde Luft und der stetig gleiche Grundrhythmus hatten etwas Meditatives. Deshalb schloss Amalie auch ihre Augen und driftete schon sehr bald wieder in ihre aufgewühlte Gedankenwelt.
Phillippe war damals stets nett und höfflich und ihr gegenüber auch immer freundlich gewesen. Er brachte sie zum lachen und half ihr sogar in den Fächern, wo er die Dinge schneller auffasste als sie. So kam es, dass die beiden irgendwann zusammen kamen. Philippe bemühte sich regelrecht um sie. Zwar war auch er keine Jungfrau mehr, aber dennoch dauerte es bis sie beide tatsächlich das erste Mal miteinander schliefen. Zuvor tastete sich Philippe beinahe zaghaft in endlosen Kuschel- und Pettingstunden immer weiter an ihre erogenen Zonen heran. Amalie erinnerte sich, dass auch bei ihrem gemeinsamen ersten Mal das Vorspiel eine zentrale Rolle hatte. Der Akt selbst ging dann recht schnell, da Philippe kaum noch an sich halten konnte. Wie üblich wich irgendwann diese erste Verliebtheit und gewisse Routinen begannen ihrer Beziehung zu strukturieren. In der Schule waren sie als Paar bekannt und kaum jemand sprach einen ihrer Namen, ohne den anderen gleich mit zu nennen. Sex spielte dabei in ihrer Beziehung keine besondere Rolle. Er war vorhanden und ganz schön, aber nie experimentell. Zu Beginn hatten sie mitunter 2 Mal am Tag Sex, aber später erschienen ein-zwei Wochen ohne auch keinen Bruch in die Beziehung zu bringen. Der Stress, welcher mit den gerade vergangenen Abschlussprüfungen der Schule Einzug erhielt, brachte auch immer häufiger Streitgespräche zwischen ihnen beiden mit sich. Zuletzt sahen sie sich deshalb auch viel häufiger 2-3 Tage hintereinander gar nicht.
Amalies Gedanken kamen unweigerlich wieder zu dem hässlichen Streit zwischen ihr und Philippe vor wenigen Stunden. Allerdings war ihr Zorn mittlerweile verflogen und tiefer Traurigkeit gewichen. Warum, wie, wann genau hat sich ihr beider Leben so entwickelt? Sie schluckte schwer und merkte wie eine Träne sich in ihr Auge drängen wollte. Ihr war klar, dass dies nicht das Ende der Welt sein musste und dass sie auch garantiert eine neue und mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar „größere“ Liebe finden würde. Dennoch versetzte seine Trennung ihr einen unangenehmen Stich.
Gerade in dem Moment, wo Amalie der ewig gleiche Rhythmus und die Anwesenheit anderer Leute auf die Nerven ging, verspürte sie wie zufällig wirkende Berührungen an ihrem Rücken. Sofort war sie aus ihrer Gedankenwelt geholt. Die Augen noch geschlossen haltend tanzte sie nun wieder etwas bewusster. Das Gefühl, die Aufmerksamkeit der drei recht ansehnlichen Surfer zu haben, ließ Amalie förmlich deren Blicke fühlen und wie sie über ihren Körper streifen. Sich ihrer Wirkung bewusst, straffte sie etwas ihren Rücken, achtete mehr auf die Musik, drückte die Schultern leicht nach hinten und mühte sich weniger tief einzuatmen, damit ihr flacher Bauch besser zur Geltung käme. Auch ihren Bewegungsablauf machte sie nun etwas geschmeidiger und variierte etwas mehr.
Wie von ihr erwartet, oder wohl doch eher erhofft, kamen die zaghaften Berührungen einzelner Finger die ihr ganz kurz, eben wie zufällig im Gedränge, über den Rücken strichen zurück. Auch wenn Amalie durch ihre gedankliche Abwesenheit kein Zeitgefühl besaß, so war sie sich aber dennoch bewusst darüber, dass es noch keineswegs Abend war und die Strandtanzfläche deswegen definitiv noch nicht so sehr gefüllt wäre. Aufgrund der Sommerhitze trug sie ihren Rücken auch fast gänzlich unbedeckt. Lediglich das Oberteil ihres türkisfarbenen Bikinis mit den kleinen schwarzen Punkten verhüllten wenige Quadratmillimeter Haut. Ansonsten trug sie über ihr Bikini-Höschen ihre Kurze, den Hintern zur Geltung bringende Hotpants aus Jeans. Ihrer Mutter zuliebe trug sie auch noch ein in diversen rot-orange-bis-gelb Farben leuchtendes Seidentuch wie einen Rock um die Hüfte geknotet. Von dort aus hing es an und um ihr linkes Bein und flatterte ab und an im feinen Wind.
Die fremden Finger berührten Amalie zunehmend häufiger. Meist Mittel- oder Zeigefinger schätzte sie, die knapp oberhalb ihres Steißbeins in der zarten Rinne, die ihre Wirbelsäule auf ihren Rücken zeichnete, starteten und von mal zu mal etwas weiter über ihre warme sanfte Haut strichen. Es bereitete Amalie eine kleine Freude, scheinbar völlig in ihren Gedanken und der Musik verloren, mal ihren Körper mit der Streichrichtung zu bewegen, was meist zu einem schnelleren Abbruch der Berührung führte, weshalb sie immer häufiger ihre Hüften entgegen der Streichrichtung schwang, was zu besonders weiten Strichen über ihre glatte Haut führte. Amalie kannte Surfen nur vom zusehen, doch dachte sie bislang immer, dass das ständige hantieren mit den grob aussehenden Brettern im Wasser sicherlich zu großen, rauen Händen führen würde. Dennoch war die Hand, welche sich plötzlich so knapp über dem Gürtelsaum ihrer Hotpants an ihren Hüftknochen legte, überraschend weich und zartgliedrig. Instinktiv atmete Amalie tief und zog zugleich ihren Bach ein. Auch die Bewegungen ihrer Hüfte wurden unbewusst langsamer und noch geschmeidiger, da Amalie die fremde Hand bloß nicht abschütteln wollte. Auch, oder obwohl sie sogar so dreist war die Fingerkuppe des Ringfingers schon unter ihren Hotpantssaum zu schieben. Aufgrund der länge der Finger überbrückte der Mittelfinger gut mehr als die Hälfte von ihrer Hüfte zu ihrer Körpermitte. Diese Art der Berührung löste ein Sturm unterschiedlichster Gedanken und Gefühle in Amalie aus, die sich nicht auf die Schnelle einordnen konnte. Dennoch drang aus allem ihre Neugierde wohlig hervor. Nein sagen könne sie später ja immer noch. Kaum hatte sie den Gedanken gefasst, da schob sich die Hand auch schon überaus genüsslich an ihrer Taille entlang nach oben. Ohne nachzudenken nahm Amalie ihre Arme lasziv über den Kopf und hoffte, dass ihr Signal richtig gedeutet werden würde. Noch immer hatte sie die Augen geschlossen, aber in ihrem Kopf sah sie den braungebrannten Surferjungen mit seiner glatten und leicht muskulösen Brust, seinen starken Armen mit seinen überraschend weichen Händen direkt hinter ihr stehen. Eine zweite Hand von hinten legte sich nun rechts auf ihre Hüfte, den Griff schon etwas fester als die erste Hand, welche an ihren Rippen angekommen war und sich mit unverminderter Geschwindigkeit ihrem Bikini-Oberteil näherte. Der Gedanke den drei Sunnyboys aufgefallen zu sein und ihnen Lust zu bereiten löste in Amalies vom ******* schon etwas enthemmten Gehirn eine ihr bis dato unbekannte Lust aus. Vielleicht etwas zu überschwänglich begann sie ihren Po in kleinen schnellen Kreisbewegungen nach hinten zu schieben. Sie wollte unbedingt spüren, wie sehr sie den starken Surfer in ihrem Bann hatte. Als sie den Schoß hinter sich spürte, hatte sie gar keine Gelegenheit für Enttäuschung, denn die forsche Hand wanderte in jenem Augenblick einfach so, direkt über den dünnen Stoff ihres Bikini-Oberteils. Obwohl der Zeigefinger nur über den Hof ihrer linken Brustwarze fuhr, reichte dieser Reiz schon aus, dass beide Nippel sich ziehend emporreckten. So stieß der lange Mittelfinger kurz gegen Amalies blühende Knospe bevor er sie zart umstieß und mit unverminderter Geschwindigkeit über sie hinweg strich.
Nun konnte Amalie nicht mehr. Komplett aus dem Konzept und dem Rhythmus gebracht entwich ihr ein zarter Seufzer. Langsam ließ sie ihren rechten Arm sinken, öffnete ihre Augen und drehte ihren Kopf um rechts über ihre Schulter zu sehen. Die forsche Hand fuhr gerade weiter ihren rechten Arm hinauf, derweil die andere Hand noch immer auf ihrer Hüfte ruhte.
10年前