Benutzbare Familienschlampe Kapitel 9

Eilig hebe ich meinen nackten Arsch aus dem Bett und bewege mich mit meinen großen Hängetitten zur Zimmertür. Warum und
wieso ich mir dabei meinen blauen BH ummache, auf einen Schlüpfer aber verzichte, weiß ich nicht. Irgendwie bin ich benommen,
noch nicht ganz klar im Kopf.






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Während ich eilig den Flur passiere und Richtung Bad gehe,schaue ich schnell noch einmal ins Schlafzimmer meiner Mama. Es ist
leer. Dasselbe gilt auch für das Badezimmer.

"Wo verdammt nochmal ist Andrea ? Hat Jochen etwas damit zu tun ? Der Sau von Stiefvater könnte man alles zutrauen. Hat er sie
vielleicht in sein Spielzimmer mitgenommen ?" Meine Gedanken überschlagen sich und ich laufe dabei schon die Treppe runter ins
Wohnzimmer.

Erleichtert, höre ich Andrea's Stimme aus der Küche. "Wie lange müssen die Eier da drin bleiben ?" erkundigt sie sich gerade.

Ich entspanne mich wieder und werde mir bewusst, das ich immer noch unten nackt bin und beschließe doch noch mal hoch zu gehen
um mir eine Jeans zu holen. Ich will meinen Stiefvater ja nicht durch meinen bloßen Anblick wieder geil machen. Wenn gleich ich
glaube, er ist es sowieso schon wieder. Zumindest seit es so offen bei uns zugeht, habe ich ihn bisher nur dauergeil gesehen.

Eine saubere Jeans ist noch in meinem Schrank, aber kein T-Shirt. Also erstmal ins Bügelzimmer, Mama scheint ihren Haushalt zu
vernachlässigen, seit jeder hier mit jedem fickt.






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Als ich die kalten Fliesen der Küche betrete bereue ich, das ich mir keine Strümpfe angezogen habe. Meine Aufmerksamkeit wird
aber sogleich auf das Esszimmer gelenkt, wo wir gestern Abend das Desaster hatten. Andrea sitzt dort, wo sie auch schon gestern
saß, genauso wie Jochen. Mama stellt gerade gekochte Eier und Salz auf den gedeckten Frühstückstisch.

Zwischen Mama und meinem Stiefvater sitzt am Tischende jetzt aber noch eine weitere Person.

"Was macht Jessica hier ?" fragen meine Gedanken und ein knappes "Morgen" kommt aus meinem Mund.

Erst als ich gerade meinen Platz neben Jochen einnehme, fällt mir auf, das Andrea ja meine Anziehsachen trägt. Neben meinem
rosafarbenden Spaghetti-Top auch meine kurze, schwarze Hose. Die Nippel ihrer kleinen festen Brüste schauen durch das Pink
hervor und ich frage mich gerade wieder, was ich verpasst habe.

Während ich von den drei anderen ein "Guten Morgen" bekomme, bleibt Andrea stumm mit gesenkten Kopf da sitzen.

"Lucy, du brauchst Dich gar nicht erst zu setzen." ergreift Jochen die Initiative als ich mir den Stuhl zurechtrücken will. Verwundert
schaue ich ihn an.

"Wir hatten uns noch einmal mit Andrea unterhalten und sind der Meinung, wir machen da weiter, wo wir gestern aufgehört haben.
Komm, Kleines, öffne Deine Hose !"

Geschockt und mit riesigen Fragezeichen in meinen Augen schaue ich von Jochen auf Andrea, dann von Jessica zu Mama.

"Na los, mach schon, runter damit !" der Tonfall von meinem Stiefvater läßt keinen Widerspruch zu. Trotzdem frage ich fast flehend
an Andrea gerichtet: "Stimmt es ? Du hast nichts dagegen ?"

Als keine Antwort kommt bohre ich noch einmal nach: "Du willst es ?"

Ich höre ein leichtes Stöhnen in ihrer Stimme, als sie flüstert: "Jaaah.... ohhh.... jaaa, mach es."

Langsam öffne ich den Knopf meiner Jeans und streife sie herunter. Da ich keinen Slip angezogen habe liegt meine Schnecke
gleich frei.

"Ja.... und jetzt das Oberteil ausziehen. Mach Dich ganz nackt." Die Worte von Jochen triefen schon vor Gier.






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Als mein BH gefallen ist, fallen auch bei mir mal wieder alle Hemmungen. Sex hatte ich ja schon mit jedem einzelnen hier.
Selbstbewusst ziehe ich den Stuhl zu mir und setze mich breitbeinig wieder darauf, so wie gestern.

Meine rechte Hand lasse ich an meine Lippen wandern und lecke dann mit meiner Zunge über sie. Anschließend lasse ich
sie herunter wandern zu meiner Fotze.

Ich streiche sie mit meinem Speichel ein und dann bin ich auch schon mit einem Finger drin.

"Ohhh...ohhh....ohhh" stöhne ich und zwischendurch presse ich noch ein paar Worte in Richtung meines Stiefvaters: "Ist es das
was Du sehen möchtest,Papa. Wie sich Deine Kleine es sich selbst so richtig besorgt ? Ahhhh...Ahhh...."

"Ja, so machst Du das gut. Mach weiter und zeige Deiner Freundin mal wie geil Du werden kannst." fordert Jochen und gleich
darauf nehme ich meine andere Hand um meine Schamlippen weit an die Seite zu nehmen, so das Andrea tief in meine Grotte
hineinschauen kann.






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Pure Lust durchströmt mich und die Hoffnung oder die Vorstellung wieder von Andrea geleckt zu werden, versetzt mich in einen
Rausch. Immer wieder lasse ich jetzt auch zwei Finger in meine Pflaume gleiten um dann kräftig zu zustoßen.

Jetzt kommt auch weitere Bewegung ins Esszimmer. Fast zeitgleich öffnet Jochen seine Hose und holt seinen strammen Prügel
heraus. Heftig fängt er gleich an, ihn zu wichsen. Auf der anderen Seite erhebt sich Jessica und schiebt einfach ihren schwarzen
Business-Rock hoch. Seitlich holt sie ihren Schwanz aus dem roten String.

Als wenn es eine geheime Absprache gebe, greift Mama sich auch gleich Jessica's Latte und zieht sie rüber zu sich. Gierig nimmt
sie ihn in ihren Mund. Dabei scheint sie mit einer Hand die Eier von Jessica zu kneten.

Jessica genießt es und öffnet langsam dabei ihre Bluse. Ihre großen Brüste läßt sie mit zwei Handbewegungen einfach über den
Bügel ihres BHs klappen.

"Hier, benutze den mal !" Meine bewundernden Blicke auf Jessica, werden durch die Stimme meines Stiefvaters unterbrochen.
Jochen hält mir einen großen, lila Vibrator hin, der noch eine kleine Zunge für den Kitzler hat. Ich kenne ihn. Ich bin das erstemal
auf ihn gestoßen, als ich vor einigen Jahren Mama's Nachtschrank geöffnet hatte. Seitdem hatte ich ihn schon drei-,viermal
benutzt.

Als ich ihn in meine Fotze einführe, stöhnt Andrea auf und fässt sich in den Schritt.

"Oh bitte, ich halte es nicht länger aus. Macht mir das Ding ab, bitte." fleht sie.

"Nein, Schätzchen, Du bleibst da noch so sitzen." kommt die schroffe Anweisung von Jochen.

Der erhebt sich jetzt auch und tritt an mich heran. Ohne ein Wort zu sagen hält er mir seinen nassen Prügel vor das Gesicht.
"Ohhh..." stöhne ich wieder und lasse das lila Teil tief in meine klatschnasse Möse gleiten.






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Hemmungslos will ich gerade den Schwanz meines Stiefvaters in den Mund nehmen, da ergiesst sich ein gelber Strom aus
der Öffnung der Eichel.

Jochen's Nektar sprudelt in meinen Mund, prallt dort ab und läuft über meine Titten runter zu meiner Fotze. Unten auf dem
Fußboden bildet sich ein kleiner goldener See.

Seinen letzten Strahl schießt er zielgerichtet auf meine linke Brustwarze und dann steckt er mir seinen Schwanz ins Maul.
Der Geschmack ist mir egal, ich will nur noch blasen. Tief lasse ich ihn in meinen Mund gleiten. Als er wieder vor meinem
Gesicht zum Vorschein kommt ist er über und über mit meinem Speichel benetzt.

Sofort fange ich an, ihn weiter mit meinem Mund zu bearbeiten.

Aus den Augenwinkel sehe ich wie Andrea jetzt das Spaghetti-Top nach oben schiebt und sich die Brustwarzen streichelt.
Dabei keucht sie heftig und wenn meine Vermutung richtig sein sollte, daß sie den Keuschheitsgürtel umgelegt bekommen hat,
weiß ich, aus eigener Erfahrung, zusätzliche Stimulation verschlimmert die Geilheit nur noch.

Mittlerweile hängen auch Mama's Titten draußen und während sie weiter Jessica's Schwanz bläst, knetet die Mama's Euter.
Flehend schaue ich hoch zu meinem Stiefvater: "Papa, fick mich."

Statt einem "Ja" von ihm bekomme ich aber nur eine Anweisung: "Leg Dich mal mit geöffneten Beinen auf die Fliesen, mal
schauen ob Deine Freundin immer noch so gerne leckt."

Als ich dort liege, kniet sich Andrea auch gleich, wie selbstverständlich, vor mir nieder. Während ihr Arsch in die Höhe ragt,
drückt sie ihren Oberkörper auf die Fliesen und kommt bis kurz vor meiner Pussy mit ihrem Gesicht.






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Wieder spüre ich ihre geile Zunge an meiner Spalte und um es so richtig zu geniessen, stütze ich mich mit beiden Armen
nach hinten ab.

"Ohhh...." stöhne ich wieder hervor als sie meinen Kitzler bearbeitet. Ihre Hände benutzt sie um meine Schamlippen zu öffnen
und immer wieder zu streicheln.

Jochen ist jetzt hinter sie getreten und zieht ihr die schwarze, kurze Hose runter. Das Metall des Keuschheitsgürtels wird
sichtbar. Mein Stiefvater nimmt ihn, Andrea ab und dann scheint es, als wenn er ein paarmal über ihre Fotze und ihren Arsch
gleitet.

Andrea hat ja riesige Flügel und zu gerne würde ich jetzt hinter ihr stehen um mehr zu sehen.

"Ahhh... ahhh...." stöhnt jetzt auch Andrea, bei jeder Berührung von ihm.

"Ach ja, dieser Gürtel vollbringt wahre Wunder. Unser kleiner Besuch ist ja total durchnässt." ruft Jochen und präsentiert auch
gleich seine Finger, an denen sehr viel Fotzensaft von Andrea ist.

Dann zieht Jochen mit der anderen Hand an einem kleinen Kabel und hat dann zwei vibrierende Eier in der Hand, die in
Andrea's Muschi steckten. Er zieht weiter und ein drittes Ei flutscht aus ihrem Arschloch.

Andrea stöhnt jedes Mal herzergreifend auf wenn eines dieser Dinger ihre Löcher verläßt und greift dann mit der Hand auf
den Stuhl um sich den Vibrator zu holen.

Dann versucht sie ihn,sich, zwischen die Beine durch, in ihre Fotze zu schieben. An ihrem Blick kann ich erkennen, das sie
sich jetzt nichts sehnlicheres wünscht. Zentimeter von ihrer triefenden Grotte wird ihr das Teil von Jochen aber aus der Hand
genommen.

"Das ist noch zu gut für Dich, Du kleine Lesbe. Nimm die Finger." erklärt mein Stiefvater ihr.

Enttäuscht stöhnt Andrea auf, dringt dann aber gleich mit zwei Fingern in ihre eigene Fotze und stößt sich selbst. Dabei
hat sie den Kopf jetzt gehoben und stützt sich mit einer Hand auf den Fliesen ab.

Mit jedem lauten Stöhner von ihr formt sie mit ihren Lippen ein O und es sieht einfach zu geil aus. Während sie sich selbst
fingert, drücke ich ihr meinen Mund auf ihre Lippen und sofort ist ihre Zunge in meinem Rachen. Heftig tauschen wir Küsse aus
und unsere Fressen sind mittlerweile genauso nass wie unsere Fotzen.

Jochen betrachtet ihr Fingerspiel von hinten und wichst weiter seinen Schwanz dazu. Ich wichse mir jetzt auch wieder alleine
meine Pflaume und mit der anderen Hand ziehe ich Andrea's Top wieder nach oben um ihre herrlichen kleinen Brüste zu streicheln.

Ihre Warzen sind dick und rund und stechen geradezu hervor. Für einen Moment überlege ich, ob ich mich unter sie legen
soll, damit ich ihr, ihre Nippel lecken kann.

Ein lautes Scheppern lenkt mich ab und ich schaue zum Esszimmertisch. Mama hat mit einer Handbewegung fast den ganzen
Tisch freigemacht, in dem sie einmal kräftig an der Tischdecke gezogen hat und legt sich jetzt rücklings auf den Tisch. Ihren
Kopf läßt sie von der Tischkante gleiten und überstreckt ihren Kopf.

Dann hat Jessica auch schon wieder ihren Schwanz in Mama's Mund und stößt immer wieder heftig zu. Mama gurgelt dabei...
ringt immer wieder nach Luft und läßt sich jetzt tief in den Mund und Rachen ficken. Lange Fäden an Speichel laufen jetzt
jedesmal raus, wenn Jessica ihren Prügel rausholt.

Mama's großen Brüste sind jetzt relativ platt, wo sie auf dem Rücken liegt. Dafür scheint sich der Durchmesser ihrer Euter
aber enorm vergrößert zu haben. Sie schwabbeln immer wieder hin und her.

Mama hat ihre Beine angewinkelt und besorgt es ihrer Möse auch mit der Hand. Jessica grapscht in die Euter von Mama
und mit jedem Stoß zieht sie dabei heftig an den Brustwarzen. Mama scheint auch wie in einem Rausch.

Jochen tritt jetzt gegen Andrea's Arsch, so das sie umfällt und sagt dabei: "Los mach Dich nützlich, leck mal meine Frau."

Wie ein geprügelter Hu*d, schleicht Andrea jetzt auf allen vieren um den Tisch herum, bis sie dort angekommen ist, wo Mama
ihre Fotze massiert. Zwischen ihren Beinen zieht sie sich am Tisch hoch und presst begierig ihre Lippen auf Mama's weit
offenstehende Muschi.

Ich glaube inzwischen,das Andrea zum Fotzenlecken geboren wurde und will mir gerade wieder den Vibrator holen, als Jochen
mich am Handgelenk packt.

"Hey, Töchterlein, hock Dich doch mal auf den Stuhl." grinst er mich an. Dabei zieht er den Stuhl rüber zu dem Esstisch, so das
die Lehne an die Tischkante kommt und die Sitzfläche vom Tisch wegzeigt.

Ich habe meine Arme noch nicht ganz auf der Lehne, da dringt mein Stiefvater mit seinem Schwanz auch schon von hinten in
meine nasse Fotze ein. Aufstöhnend zerfliesse ich gerade, ich glaube ich werde so langsam schwanzsüchtig.






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Es ist so geil, den Steifen von meinem Alten in mir zu spüren. Seine groben,harten Stoße.... seine Eier zu spüren, die bei jedem
Stoß an mich prallen. "Ohhh.... jaaaa......Papa...... jaaaa..... fester." stöhne ich hervor.

Dann spüre ich auch schon Mama's Hand, wie sie meine nach unten hängenden Brüste berühren und für einen Moment bin ich
sogar richtig stolz, da meine Brustwarzen genauso hart sind wie ihre. Mama wendet eine ganz andere Technik an, als wie ich
es bisher erleben durfte. Mit ihren Daumen und dem kleinen Finger presst sie meine Brustwarzen sanft nach oben und
schrubbelt dann immer wieder mit ihren Ringfinger über sie.

"Ahhhhh...." stöhne ich herzhaft.

Wir sind jetzt uns alle so nah, das jeder jeden betatschen kann und der Anblick von Mama's sabbernden Mund mit Jessica's
Schwanz aus nächster Nähe zu sehen ist ein fantastischer Anblick.






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"Komm, Schätzchen, leg Du Dich mal auf den Tisch." Mama's Worte an Andrea klingen verlockend wie Honig.

Andrea nimmt jetzt Mama's Position ein, nur so, das ihre Muschi genau neben meinen Kopf liegt und ihr Kopf da ist, wo sie
eben noch die Möse meiner Mutter geleckt hat.

Mama bückt sich runter zu Andrea und leckt sie jetzt. Jessica tritt hinter Mama und so wie Mama quickt, dringt der Schwanz von
Jessica wohl in ihr Hintertürchen ein.

Während Papa weiter mich fickt, versuche ich abwechselnd die Titten von Jessica und Mama zu kneten. Ab und an taucht dann
Mama's Gesicht vor mir auf und dann spure ich ihre vollgesabberten Lippen auf den meinen. Ihren nassen Lappen schiebt sie
mir dabei tief in den Mund.

Wenn Mama nicht gerade stöhnt oder leckt, tauschen wir immer wieder feuchte Küsse aus und ich liebe diese Mischung aus
Schwanzfeuchtigkeit und Mösensaft, den Mama mit mir austauscht.

"So und jetzt zu Dir, kleine Lesbe. Ich frage dich noch einmal, willst Du gefickt werden ?" Jochen presst die Worte, zwischen
zwei weiteren Stöße in mich, hervor.

"Ja, Herr Zweg, nehmen sie sich alles, was sie wollen." stöhnt Andrea leise hervor.

"Geht das auch lauter ?" kommt der Nachschuss von Jochen.

"JA, SIE KÖNNEN ALLES MIT MIR MACHEN." Andrea schreit dabei schon, vor triefender Geilheit.

"So ist das brav." kommentiert Jochen und zieht seinen Schwanz aus meiner Möse. "Los Lesbe, steh am Tisch wie meine
Frau." Dabei versetzt Jochen ihr einen Klaps an ihr Hinterteil und wendet sich dann an mich: "Schätzchen, hilf mir mal,
halte mal ihre Arschbacken auseinander."

Während Jochen sich hinter Andrea positioniert, trete ich seitlich an sie heran und ziehe dann ihre kleinen Apfelarschbacken
auseinander. Ihre Fotze hat sich geöffnet wie ein gieriges Loch und ich kann den nassen Schleim darin schwimmen sehen.
Ihre Rosette hat kleine Fältchen und von der Hauttönung ein klein wenig dunkler als ihre Hautfarbe.

"Aber... Herr Zweg.... sie werden doch nicht........ahhhhhhh" Erst, als wenn sie protestieren will und dann aufstöhnend beendet
Andrea ihren Satz nicht, da mein Stiefvater mit seinem Schwanz schon in ihrem Arsch drin ist.






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"Ahhhh....bitte....nur.....ohhhh.....ganz......vorsich.......ahhhh....tig." stöhnt Andrea hervor. "Tja, da ist sie bei meinem Stiefvater
an der falschen Adresse." denke ich mir so und beuge mich unter sie.

"Selbst ihre kleinen Titten wackeln ganz schön" spinnen meine Gedanken weiter und greife dann mit meiner Hand zu ihrer Fotze.
Klatschnass und irgendwie fluffig fühlt sie sich an, ihr Kitzler ist angeschwollen und selbst für mich leicht zu finden.

Während Jochen weiter heftig ihren Arsch fickt, reibe ich vorne an ihrer Perle. Das Stöhnen von Andrea geht wieder in ein
hemmungsloses Schreien über und wird dann schon zu einem Kreischen. Heftig atmet sich immer wieder ein und aus und
streckt sich dann ein Stück weit nach nach vorne, so das sie Mama's Kopf erreicht.

Wild versucht sie meine Mama abzuknutschen und erst als diese, Andrea am Hinterkopf packt und auf ihren Mund zieht,
klappt es auch.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist das ganze Zimmer nur noch mit stöhnenden Leuten gefüllt, die nur noch ihren anim*lischen Trieb
ausleben.

Mein Stiefvater ist der erste, der kommt. Keuchend spritzt er im Arsch von Andrea ab und nachdem er sekundenlang still
verharrt, läßt er seinen Schwanz dann aus ihrem Arschloch rausplumsen.

Ohne Stehkraft hängt er halb schlaff nach unten, glitzernd vor Spermasaft. Ich kann nicht anders und robbe mich unter
Andrea durch und stoppe erst, als ich den Schwanz von Jochen in meinem Mund spüre.






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Inzwischen liebe ich Sperma, den eigenartigen jedesmal anderen Geruch des entsafteten Schwanzes und diesmal auch
den Geschmack von Andrea's Arsch, der an ihm heftet. Gierig sauge ich an ihm und lecke ihn immer wieder ab.

"Ohhhh," stöhnt mein Stiefvater: "meine Erziehung zeigt Wirkung. Jaaaa, jaaaa, Lucy, sei ein braves Mädchen."

"Ja, Papa, bin ich." sage ich mit einen Lächeln und sauge weiter. Mit einer Hand kraule ich ihm dabei die Eier und als
ich merke das es meinem Stiefvater gefällt, wichse ich seinen Schwanz auch neben dem Blasen.

Ich brauche rund drei Minuten, dann spritzt mir mein Stiefvater in den Mund. Es ist wenig Sperma, vielleicht nur ein
paar Tropfen, aber irgendwie bin ich stolz auf mich. Ich schlucke es runter und komme dann seitlich von Andrea wieder
hoch.

Andrea knutscht immer noch leidenschaftlich mit Mutti und auch Jessica steckt mit ihrem Prügel in irgendeinem Loch
von Mama.

In welchem werde ich wohl nie erfahren, da Jessica jetzt heftig keuchend Mama zur Seite schiebt und dann die Position
an Andrea's Kopf einnimmt.

Dabei wichst sie noch drei-, viermal ihren Schwanz und steckt ihn dann in den Mund von Andrea, die gerade lautstark
protestieren wollte: "Nein.... ich will nicht blase....."

Muss sie auch nicht, kaum ist Jessica's Kolben in ihrem Mund eingedrungen spritzt Jessica ab. Andrea's Mund ist von
dem dicken Teil gefüllt und an ihren Lippenrändern tropft das abgeschossene Sperma auch gleich wieder aus ihrem
Maul raus. In Fäden seilt es sich auf die Tischplatte ab. Immer wieder hustet Andrea und schluckt verzweifelt nach Luft.

Das einzige was sie aber dadurch schluckt, ist das restliche Sperma und erst als Jessica sie erlöst, kann sie wieder
durchatmen.

Als wir alle ein wenig durchgeatmet haben und mir bewußt wird, das ich wahrscheinlich der Einzige war, der keinen
Orgasmus hatte, sagt Jochen: "So, dann werde ich mal Deine Mutter anrufen und sie fragen, ob es in Ordnung ist, das
Du noch zwei Tage bei uns, ähhhmm bei Lucy, bleibst."

Wieder umspielt ein diabolisches Grinsen die Gesichtszüge meines Stiefvaters.

"Was verdammt ist an dieser Party so wichtig ? Und was hatte Andrea erlebt, während ich wie betäubt dagelegen hatte ?"
stelle ich mir die Fragen. Naja, wenigstens auf die zweite werde ich bestimmt eine Antwort erhalten.

"Andrea, kommst Du mit hoch aufs Zimmer ?" frage ich und frage vorsichtshalber gleich auch noch Jochen: "Ist das ok,
Papa ?"

Eine Minute später stehen wir nackt voller Sperma im Gesicht in meinem Zimmer und ich schliesse die Tür. Ich bin ja so
gespannt....................

© Nadine T. , 24.09.2015
発行者 Feuchtpussy
10年前
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