Erinnerungen2
Für Dieter öffnete sich eine völlig neue Welt. Nie zuvor hatte er erwachsene Menschen nackt gesehen, geschweige denn sexuelle Handlungen. Abends konnte er nicht mehr einschlafen, ohne seinen Jungenschwanz zu maassieren und in die Schlafanzughose zu spritzen. Immer wieder fragte er sich, ob er das Geschehen mit eigenen Augen gesehen oder nur geträumt hatte.
Eines Tages sprach er die Nachbarstochter Elke mal darauf an, die vorher ja schon einige vage Andeutungen zu den Partys genacht hatte. Elke war für ihre 14 Jahre schon sehr entwickelt. Ihre langen schwarzen Haare und er schon recht üppige Busen machten sie sehr attraktiv. In der Schule hing sie immer schon mit den "größeren" Jungs in der Raucherecke ab.
Am kommenden Samstag lag der 50. Geburtstag von Elkes Vater Franz an. Die beiden waren sich einig, dass sie sich diesmal nicht frühzeitig ins Bett schicken lassen würden. Sie wollten unbedingt mal aus näherer Sicht beobachten, wie sich die Party entwickelte.
Der Samstag war gekommen...Franz organisierte, dass das herrliche Sommerwetter dazu genutzt werden kann, die Feier schon mittags im Garten des Einfamilienhauses zu beginnen. Dies hatte zur Folge, dass die letzten auswärtigen Gäste gegen 22 Uhr den Heimweg antraten. Nun war wieder die übliche Gesellschaft beisammen. Gemeinsam begab man sich ins Haus.
Franz machte nun den Vorschlag, ein paar Runden Karten zu spielen. Alle waren damit einverstanden und Elke sagte zu ihrem Vater: "Au ja, das wird bestimmt superlustig." Bei den anderen war ein leichtes Stirnrunzeln zu erkennen, doch Franz erklärte: "Na, warum denn nicht. Lasst die beiden zur Feier des Tages doch auch etwas amüsieren. Schließlich bin ich heute der Gastgeber!"
So bildeten sich dann zwei Tische. Im Wohnzimmer saßen die Frauen zusammen, während die Männer sich in die Küche begaben, nicht zuletzt wegen der Nähe zum Kühlschrank.
Die Spielregeln erwiesen sich als denkbar einfach. Der Verlierer jeder Runde durfte bzw. musste das vorbereitete Geränk hinunterkippen. Wer sich weigerte oder nicht wollte, musste ein Kleidungsstück ablegen. Man einigte sich schnell, dass Elke und Dieter nur jeweils einen Drink nehmen durften, dafür wurde ihnen das Rauchen ausdrücklich erlaubt.
Dieter beobachtete die Szenerie. Das kleine, untersetzte, glatzköpfige "Geburtstagskind" Franz saß neben Dieters sportlichem 36jährigem Vater Heinz, ihnen gegenüber sein Onkel Jürgen(28j) und Klaus(23j), der Verlobte seiner Tante Sabine. Die Männer gaben sich keinerlei Blöße und kippten unter lautem Gejohle das jeweilige Getränk. Dieter amüsierte sich ebenfalls köstlich, weil allerlei lustige Sprüche mit der Trinkerei einhergingen. Allerdings fiel ihm auf, wie vertraut die Männer miteinander umgingen. Nach jeder verlorenen Runde küssten sich Franz und Heinz, sowie Jürgen und Klaus. Für Dieter war es völlig neu, dass Männer so etwas machten, er kannte dies natürlich nur von seinen Eltern.
Auch im Wohnzimmer ging es bereits hoch her. Elke war die einzige Nüchterne und war komplett bekleidet, während die anderen Frauen mittlerweile oben ohne waren. Sie saß direkt neben Dieters Mutter Heidrun, die gerade ihrer Schwägerin Christa(27j) von unten die Brust hochhob. "Schätzchen, nach deiner Schwangerschaft vor einem halben Jahr hast du aber noch nicht viele Pfunde abtrainiert." Christa war alles andere als beleidigt. Sie war von Haus aus mollig, und iihre mächtigen Brüste lagen ihr auf dem Bauch. "Das musst du gerade sagen", sagte sie lachend, während sie Heidruns rechte Brust umfasste und mit ihren rot lackierten Fingernägeln an der Brustwarze spielte.Heidrun seufzte auf, als Christa sich hinabbeugte und den steif werdenden Nippel mit ihrer Zunge bearbeitete. Auch auf der anderen Seite waren Sabine und Elkes Mutter Helga(45j) in einen wilden Zungenkuss vertieft. In Elkes jungem Körper stieg ein wohliges Gefühl auf. Ihre Freundinnen und sie hatten sich zwar ab und an mal die frisch sprießenden Schamhaare und Brustknospen gezeigt, aber das war jetzt etwas ganz Neues. Oma Hilde bemerkte, dass Elke auf einmal ganz still war und legte ihr den Arm um die Schulter. "Kleines, bis vor kurzem habe ich so etwas auch noch nie gesehen. Ich war auch völlig geschockt beim ersten Mal, aber schau, mein Mann lebt seit 10 Jahren nicht mehr und was bleibt mir anderes übrig als dabeizusein und Spaß zu haben?" Elke wurde es zu eng in ihrem T-Shirt und streichelte ganz schüchtern Hildes herunterhängende Titten. "Was meinst du? Ist es schlimm, wenn ich mich ebenfalls ausziehe?" "Ach wo", meinte Hilde, "im Gegensatz zu mir bist doch noch jung und knackig. ***, was gut für dich ist. Wir sind doch unter uns." Sie zog ganz langsam Elkes T-Shirt über deren Kopf. "Das sind ja wunderbare Brüste, die du da versteckt hast." murmelte sie: Ihre Mutter Helga schaute aus den Augenwinkeln erstaunt herüber und sah, wie das junge Mädchen und die alte Frau sich gegenseitig die Brüste massierten. Gegenüber war Heidrun mittlerweile in die Knie gegangen und zog ihrer dicken Schwägerin den Schlüpfer über die Knie herunter. Ihr Kopf wanderte küssend über den üppigen Körper Christas, von den mächtigen Titten über den runden festen Bauch, bis sie zwischen den schon gespreizten Beinen landete. "Ja komm, bitte leck mich", stöhnte sie als Heidrun mit geübten Fingern über ihren Kitzler strich. Sofort versenkte Heidrun ihre Zunge in dem behaarten Loch ihrer Schwägerin.
Elke konnte nicht anders, schob ihre Hand in ihre Hose und spürte, dass sie zwischen den Beinen so feucht wie noch nie war. Ihre Mutter Helga nickte ihr still zu, was Elke als Erlaubnis ansah, sich nun auch die Hose abzustreifen.
Mal sehen...bei positiver Resonanz kann es gerne weitergehen....
Eines Tages sprach er die Nachbarstochter Elke mal darauf an, die vorher ja schon einige vage Andeutungen zu den Partys genacht hatte. Elke war für ihre 14 Jahre schon sehr entwickelt. Ihre langen schwarzen Haare und er schon recht üppige Busen machten sie sehr attraktiv. In der Schule hing sie immer schon mit den "größeren" Jungs in der Raucherecke ab.
Am kommenden Samstag lag der 50. Geburtstag von Elkes Vater Franz an. Die beiden waren sich einig, dass sie sich diesmal nicht frühzeitig ins Bett schicken lassen würden. Sie wollten unbedingt mal aus näherer Sicht beobachten, wie sich die Party entwickelte.
Der Samstag war gekommen...Franz organisierte, dass das herrliche Sommerwetter dazu genutzt werden kann, die Feier schon mittags im Garten des Einfamilienhauses zu beginnen. Dies hatte zur Folge, dass die letzten auswärtigen Gäste gegen 22 Uhr den Heimweg antraten. Nun war wieder die übliche Gesellschaft beisammen. Gemeinsam begab man sich ins Haus.
Franz machte nun den Vorschlag, ein paar Runden Karten zu spielen. Alle waren damit einverstanden und Elke sagte zu ihrem Vater: "Au ja, das wird bestimmt superlustig." Bei den anderen war ein leichtes Stirnrunzeln zu erkennen, doch Franz erklärte: "Na, warum denn nicht. Lasst die beiden zur Feier des Tages doch auch etwas amüsieren. Schließlich bin ich heute der Gastgeber!"
So bildeten sich dann zwei Tische. Im Wohnzimmer saßen die Frauen zusammen, während die Männer sich in die Küche begaben, nicht zuletzt wegen der Nähe zum Kühlschrank.
Die Spielregeln erwiesen sich als denkbar einfach. Der Verlierer jeder Runde durfte bzw. musste das vorbereitete Geränk hinunterkippen. Wer sich weigerte oder nicht wollte, musste ein Kleidungsstück ablegen. Man einigte sich schnell, dass Elke und Dieter nur jeweils einen Drink nehmen durften, dafür wurde ihnen das Rauchen ausdrücklich erlaubt.
Dieter beobachtete die Szenerie. Das kleine, untersetzte, glatzköpfige "Geburtstagskind" Franz saß neben Dieters sportlichem 36jährigem Vater Heinz, ihnen gegenüber sein Onkel Jürgen(28j) und Klaus(23j), der Verlobte seiner Tante Sabine. Die Männer gaben sich keinerlei Blöße und kippten unter lautem Gejohle das jeweilige Getränk. Dieter amüsierte sich ebenfalls köstlich, weil allerlei lustige Sprüche mit der Trinkerei einhergingen. Allerdings fiel ihm auf, wie vertraut die Männer miteinander umgingen. Nach jeder verlorenen Runde küssten sich Franz und Heinz, sowie Jürgen und Klaus. Für Dieter war es völlig neu, dass Männer so etwas machten, er kannte dies natürlich nur von seinen Eltern.
Auch im Wohnzimmer ging es bereits hoch her. Elke war die einzige Nüchterne und war komplett bekleidet, während die anderen Frauen mittlerweile oben ohne waren. Sie saß direkt neben Dieters Mutter Heidrun, die gerade ihrer Schwägerin Christa(27j) von unten die Brust hochhob. "Schätzchen, nach deiner Schwangerschaft vor einem halben Jahr hast du aber noch nicht viele Pfunde abtrainiert." Christa war alles andere als beleidigt. Sie war von Haus aus mollig, und iihre mächtigen Brüste lagen ihr auf dem Bauch. "Das musst du gerade sagen", sagte sie lachend, während sie Heidruns rechte Brust umfasste und mit ihren rot lackierten Fingernägeln an der Brustwarze spielte.Heidrun seufzte auf, als Christa sich hinabbeugte und den steif werdenden Nippel mit ihrer Zunge bearbeitete. Auch auf der anderen Seite waren Sabine und Elkes Mutter Helga(45j) in einen wilden Zungenkuss vertieft. In Elkes jungem Körper stieg ein wohliges Gefühl auf. Ihre Freundinnen und sie hatten sich zwar ab und an mal die frisch sprießenden Schamhaare und Brustknospen gezeigt, aber das war jetzt etwas ganz Neues. Oma Hilde bemerkte, dass Elke auf einmal ganz still war und legte ihr den Arm um die Schulter. "Kleines, bis vor kurzem habe ich so etwas auch noch nie gesehen. Ich war auch völlig geschockt beim ersten Mal, aber schau, mein Mann lebt seit 10 Jahren nicht mehr und was bleibt mir anderes übrig als dabeizusein und Spaß zu haben?" Elke wurde es zu eng in ihrem T-Shirt und streichelte ganz schüchtern Hildes herunterhängende Titten. "Was meinst du? Ist es schlimm, wenn ich mich ebenfalls ausziehe?" "Ach wo", meinte Hilde, "im Gegensatz zu mir bist doch noch jung und knackig. ***, was gut für dich ist. Wir sind doch unter uns." Sie zog ganz langsam Elkes T-Shirt über deren Kopf. "Das sind ja wunderbare Brüste, die du da versteckt hast." murmelte sie: Ihre Mutter Helga schaute aus den Augenwinkeln erstaunt herüber und sah, wie das junge Mädchen und die alte Frau sich gegenseitig die Brüste massierten. Gegenüber war Heidrun mittlerweile in die Knie gegangen und zog ihrer dicken Schwägerin den Schlüpfer über die Knie herunter. Ihr Kopf wanderte küssend über den üppigen Körper Christas, von den mächtigen Titten über den runden festen Bauch, bis sie zwischen den schon gespreizten Beinen landete. "Ja komm, bitte leck mich", stöhnte sie als Heidrun mit geübten Fingern über ihren Kitzler strich. Sofort versenkte Heidrun ihre Zunge in dem behaarten Loch ihrer Schwägerin.
Elke konnte nicht anders, schob ihre Hand in ihre Hose und spürte, dass sie zwischen den Beinen so feucht wie noch nie war. Ihre Mutter Helga nickte ihr still zu, was Elke als Erlaubnis ansah, sich nun auch die Hose abzustreifen.
Mal sehen...bei positiver Resonanz kann es gerne weitergehen....
10年前