Mein Neffe und die gestohlenden Sextapes 1

"Schau Dir die kleine Drecksau an !" meine Gedanken wollen noch nicht verarbeiten, was meine Augen sehen. Vor mir
im Wohnzimmer glaubt doch mein Neffe, er hätte das ganze Haus für sich alleine und sitzt wichsend auf dem Sofa.

Sein Blick starr auf den großen LED-Fernseher, wo gerade ein selbstgedrehter Porno, meiner Schwester läuft.

Was mich aber in diesem Moment am Meisten beschäftigt, ist nicht etwa, das ich meiner Schwester so etwas nicht
zugetraut hätte oder das Lukas solche Interessen an den Tag legt.... nein, aufgeregt bin ich darüber, das ich erregt
bin... ich fange nämlich gerade an, meine Fotze zu streicheln.

Aber ich glaube ich beginne mal von vorne.

Nachdem ich Thomas das erste Mal vor gut 10 Jahren meinen Arsch ficken lies und wir einen vergnügten Dreier mit
Marie hatten (nachzulesen unter http://de.xhamster.com/user/Feuchty/posts/290774.html ) lag mir mein Mann immer
wieder mit seinem Wunsch im Ohr, es doch noch einmal mit anderen zu treiben.

Heute erzählt er mir, das er eine "heiße" Tussi auf Xhamster kennengelernt hat, die gerne bereit wäre uns zu
besuchen. Diese Heimlichkeit und Eigenbestimmung hat mich sauer gemacht. Nach einem heftigen Streit und
von mir geworfenen Geschirr beschloss ich, das ich die Nacht lieber bei meiner Schwester verbringe.

Meine Schwester Michelle ist alleinerziehend und wohnt mit ihrem Sohn in einer kleinen Wohnung im Stadtkern
von Hannover. Die Räumlichkeiten lassen nicht viel Spielraum zu und dankbar nehme ich ihr Angebot an, ihr
Schlafzimmer benutzen zu dürfen.

Michelle muß sowieso erst arbeiten und wird danach dann bei ihrem Sohn Leon im Zimmer schlafen. Kurz darauf
verabschiedet sich Michelle auch schon und bittet mich, Leon doch etwas zu Essen zu machen, wenn er nach Hause
kommt.

Den Nachmittag verbringe ich dann vor dem Fernseher und schaue mir irgendwelche Soapserien an, ohne sie groß
zu beachten, da meine Gedanken immer noch um den Streit mit Thomas kreisen. Auch der zweihunderste Blick auf
mein Handy zeigt mir, das Thomas es wohl nicht für nötig hält sich zu entschuldigen.

Ich versuche mich irgendwie abzulenken und stromere ein bisschen durch die Wohnung. Leon's Zimmertür steht offen
und irgendwie neugierig trete ich ein. Obwohl Leon mein Neffe ist, bekomme ich ihn selten zu Gesicht. Meistens nur
mal zu Weihnachten oder auf Geburtstagen.

Er ist ja auch schon aus dem "ach bist Du süss"-Alter raus und geht mittlerweile seine eigenen Wege. Von Michelle
weiß ich, das er sogar vor kurzem Mal wieder eine neue Freundin mit angeschleppt hatte, von der meine Schwester
gar nicht begeistert war, da sie wohl aus der Gothic-Szene entfleucht war.

Überhaupt jammert meine Schwester immer wieder über den Umgang, den Leon wohl pflegt. Mal gehören seine
Freunde einer Gang an, dann sind es sozial Schwache oder irgendwelche anderen, die sie wohl nicht mag.

Leon's Zimmer überrascht mich doch ein wenig und nach den Aussagen meiner Schwester hätte ich ein total
schwarzes Zimmer oder eins erwartet, in dem Chaos herrscht. Weder noch.....

Ordentlich steht alles an seinem Platz, das Bett ist gemacht und Poster von Rhianna und Lady Gaga zeigen, das
er auch musikalisch einen anständigen Eindruck macht.

Irgendwie zieht ein Aktenkoffer, der irgendwie fehl am Platz wirkt, meine Aufmerksamkeit auf sich. Neugierig
ziehe ich ihn unterm Schrank hervor und versuche ihn zu öffnen. Verschlossen durch eine Zahlenkombination !

"Ha," denke ich: "das hält mich doch nicht auf." Mein Ohr an die Rädchen pressend fange ich an, diese langsam zu
drehen. Click, click, clack.... Zahl eins geschafft.

Zahl zwei folgt und nach der vierten fange ich an zu stutzen: 3004

Schnell, ohne auf Geräusche zu achten, stelle ich die anderen vier Rädchen auf 1973 und bin doch sehr verdutzt,
als sich der Koffer öffnet. Warum hat Leon mein Geburtsdatum als Code benutzt ?

Wissensdurstig klappe ich den Koffer auf und blicke auf ganz viele Sachen, die mich sprachlos machen.

Neben ganz vielen normalen Fotos von mir, finde ich auch zwei Fotos, die zeigen, wie ich mir die Fotze wichse.
Aufgenommen bei mir im Schlafzimmer und ich kann mich noch genau daran erinnern, wie Thomas die Bilder
geschossen hatte. Eigentlich sollten sie sicher in seinem Büroschrank liegen.

Drei noch dreckige Slips von mir, die ich schon vermisst hatte, sind die nächsten Artikel, die ich unter die Lupe
nehme. Danach bringe ich ein paar Vibratorkugeln zum Vorschein, die mir mal ausnahmsweise nicht gehören
und die ich auch nicht jemanden zuordnen könnte. Neben einem zwanziger Pack Kondome liegen auch nur noch
2 CDs ohne jegliche Beschriftung im Koffer.

Meine Neugier ist nicht mehr zu stoppen und nachdem ich die zwei Wichsfotos von mir und die zwei CDs
rausgenommen habe, schließe ich den Koffer und begebe mich wieder ins Wohnzimmer.

Nachdem ich den DVD-Spieler angemacht habe, staune ich nicht schlecht, als ich meinen Fick mit Thomas auf
unserer Terrasse, in Filmform, sehe. Auch dieses Video sollte eigentlich in Thomas seinem Schrank liegen.

Geschockt hole ich es wieder aus dem Abspielgerät und lege die zweite CD ein. "Ich glaube ich muss mal
dringend mit meinem Neffen sprechen." sage ich laut vor mich hin.

Auf der zweiten CD wird mir erstmal das leere Bett von Michelle gezeigt und nach einer kurzen Zeit zieht
Michelle einen steifen Schwanz vor die Linse, den sie genussvoll wichst.

"Wie ? Du willst das ich für Dich wichse ?" ertönt ihre Stimme aus dem Fernseher und dann läßt sie den Schwanz
los und bewegt ihren nackten Körper mit dem kleinen Knackarsch aufs Bett.

Der Typ scheint jetzt die Kamera hochzunehmen und filmt Michelle jetzt persönlich, wie sie anfängt es sich selbst
zu besorgen.

Ich seufze auf, da Michelle eher das ganze Gegenteil von mir ist. Ihre Brüste sind stramm, ihr Po klein und knackig
und sogar ihr Bauch ist durchtrainiert.

"Na toll, da kann ich mit meinen Quarktaschen von Titten und meinem eher rundlichen Arsch, nicht mithalten,
Schwesterherz."

Der Typ zoomt jetzt auch immer mal wieder ran und schon bald stöhnt und schreit Michelle durch das Schlafzimmer.

"Wer ist wohl der Typ ?" frage ich mich gerade und versuche vorzuspulen. Das Video sieht zumindest noch nicht alt
aus, da Michelle dort ihre noch recht neue Kurzhaarfrisur hat.

Das Datenformat läßt leider kein Vorspulen zu und startet stattdessen das Video immer neu.

"Tja, werde ich mir wohl alles anschauen müssen. Ich bin ja mal gespannt, welchen Liebhaber Du mir verschwiegen
hast"

Ich lege mich aufs Sofa und verfolge das Geschehen auf dem Bildschirm.

Ca. 20 Minuten später ist meine Schwester immer noch am mastrubieren und hat anscheinend sehr viel Spass
dabei.

Während ich am Anfang distanziert das Ganze betrachtet habe, komme ich doch nicht drumherum, festzustellen, das
ich mittlerweile doch ganz schön feucht geworden bin.

Sanft schiebe ich mir meinen, mit Blumen gemusterten Sommerrock hoch und schiebe meinen schwarzen Slip kurz
zur Seite. Die Innenseite des Slips ist mit weißer Kruste gefüllt und das geile Nass meiner Muschi klebt in glänzend
durchsichtigen Fäden daran.

"Oh mein Gott, ich sollte aufhören so einen Mist mir anzuschauen. Es ist meine Schwester." rede ich mir ein.

Wütend über mich selbst (obwohl ich ja nichts dazu kann) schalte ich den Fernseher aus und gehe ins Bad. Im Bad
ziehe ich mir den Slip aus und lege ihn auf die Badewanne. Dann stelle ich einen Fuß auf den Klodeckel und
säubere meine Spalte mit Klopapier.

Erschrocken zucke ich zusammen als ich höre wie die Haustür aufgeschlossen wird. Über irgendwas fluchend
höre ich Leon's Stimme durch die Wohnung, kann aber nicht verstehen worüber er sich gerade aufregt.

Meinen Rock lasse ich heruntergleiten und will ihn gerade begrüßen gehen, wie ich höre, das er den Fernseher
eingeschaltet hat. Sofort ertönt das Gestöhne seiner Mutter durch die Wohnung.

"Oh Scheisse, ich muß vorsichtiger sein. Manno, ich hoffe nur Mama hat heute den Fernseher nicht angehabt."
schimpft Leon mit sich selbst.

"Oh Scheisse..... der Fernseher..... die CD.... mein Gott...." schimpfe ich auch in Gedanken mit mir selbst und verharre
im Bad.

Eigentlich hatte ich ja damit gerechnet, das Leon das Video jetzt abstellt aber auch die nächsten Minuten vergehen
mit dem Gestöhne meiner Schwester.

Leise gleite aus dem Bad und schaue vorsichtig um die Ecke ins Wohnzimmer.

Leon hat seine Jacke einfach aufs Sofa geschmissen und sein Blick ist starr auf den Bildschirm gerichtet. Stehend
wichst er seinen Pimmel, den er einfach durch seinen Hosenstall rausgeholt hat.

Sein Schwanz ist riesig und immer wieder läßt er seine Vorhaut vor- und zurückgleiten. Gebannt schaue ich zu und
ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht, wie ich mich jetzt verhalten soll.

Beim Wichsen geht er jetzt langsam rückwärts und setzt sich dann auf das Sofa. Mit seiner anderen Hand öffnet er
nebenbei seine Hose und zieht seinen Slip runter, so das die kahlrasierten Eier Frischluft schnuppern können.

Sitzend fängt er an sie zu bearbeiten.

Ich merke wie mir Feuchtigkeit an der Innenseite meines Beines herunterrinnt und verfluche mich still selbst, daß ich
meinen Slip nicht wieder angezogen habe....

Ich merke im ersten Moment gar nicht, das ich angefangen habe meinen Rock mit meiner Hand zu unterwandern.
Erst als ich mit meinen Fingern meine Spalte berühre, wird mir bewusst, was ich da gerade treibe.

Irgendwas läßt mich aber weitermachen. Es fühlt sich so gut an.

Ein Finger gleitet durch meine Furche und die Nässe dort ist so intensiv und warm, das ich meinen Finger fast schon
im Loch meiner Fotze habe. Weiter schaue ich gebannt Leon zu und das Wichsen meiner Schwester auf dem TV
nehme ich nur am Rande auf..... bis sie plötzlich den Typen ins Bild zerrt: Thomas

Gierig fängt meine Schwester an meinem Mann einen zu blasen und Leon wichst jetzt mit hohem Tempo seinen
Schwanz. Mir ist gerade alles vergangen und mein Rock gleitet wieder nach unten.

Enttäuscht schleiche ich mich ins Schlafzimmer und lege mich leise weinend aufs Bett.

Nach 234 Tränen, 6 Schluchzern, 34 Selbstvorwürfen und 12 Verfluchungen, die an Thomas gerichtet sind... höre
ich immer noch das Geficke, was aus dem Fernseher bis ins Schlafzimmer dringt. Plötzlich geht die Türklingel und
Stille folgt. Leon muss den Fernseher ausgeschaltet haben und kurze Zeit später höre ich wie er die Wohnungstür
öffnet.

Kurz darauf eine Jungenstimme die durch Wohnzimmer plärt: "Ey Alter, ich dachte, ich schau mal ob Du da bist.
So geht das nicht Leon. Wir hatten einen Deal. Du schuldest mir noch € 50,00 dafür das Du meine Schlampe
ficken durftest. Los ! Ich will die Knete haben !"

Neugierig schaue ich durch den Türspalt ins Wohnzimmer. Neben Leon steht ein verwahrlost aussehender Junge
und hinter ihm steht ein junges Mädchen. Die weiße Bluse hat sie brav in ihren schwarzen Minirock gesteckt, der
mit seinen roten Karomustern etwas Farbe ins Spiel, was durch die schwarzen,groben Netzmaschen ihrer Strapse
aber wieder neutralisiert wird. Während er kurze, schwarze Haare hat, leuchten bei ihr die kurzen Haare grell, lila
gefärbt.

"Ich....Ich hab es noch nicht... wollte heute meine Mutter fragen...." stottert Leon hervor.

"Na klar, wolltest Deine Alte fragen ob sie Deinen Fick bezahlt. Glaubst Du ich schlafe auf dem Baum ?" die Stimme
des Jungen klingt gereizt und bedrohlich.

Er wirft sich jetzt rücklings aufs Sofa und legt seine Springerstiefel hoch auf den Tisch. Gerade erhebt er wieder
seine Stimme: "Mann, wie blöd bist Du eigentlich ? Glaubst Du, Du kannst mich bescheis...."

Der Junge ****** ab und hält plötzlich meine CD und die 2 Wichsfotos von mir in der Hand, die ich unter der Decke
im Wohnzimmer vergessen hatte.

"Oh, schau mal, Natascha, was der Kleine hier hat. Ist das Deine Alte ? Sieht ja lecker aus. Jetzt frage ich mich natürlich,
was auf der CD ist."

Der Knabe geht doch jetzt tatsächlich zum DVD Player und öffnet die Klappe um die CD einzulegen.

"Na schau mal, noch eine CD. Ich glaube ich nehme das mal alles mit, als Pfand. Bis morgen Abend hast Du Zeit mir die
Knete zu bringen."

Jetzt geht alles rasend schnell. Während ich noch überlege jetzt einzuschreiten und diesem Halbstarken mal meine
Meinung zu sagen, stürmt Leon schon mit einem "Nein, das bleibt hier." auf den Jungen zu.... nur um sich gleich einen
Faustschlag abzuholen. Mit blutender Nase bleibt er liegen.

"Willst Du noch mehr, Du Muttersöhnchen ? Bis morgen Abend hast Du Zeit.... sonst bekommst Du noch mehr und Deine
Mutter fick ich dann so wie Du Natascha gefickt hast. Hast Du das verstanden, Leon ?"

Der Mistkerl hat sich jetzt richtig in Rage geredet.

"Ja, Josch... habe ich verstanden." antwortet Leon und wischt sich dabei das Blut mit dem Zipfel seines schwarzen T-Shirts
ab.

Der Typ, Josch, scheint noch kurz zu überlegen, dreht sich dann aber um und verläßt mit Natascha die Wohnung.

Wütend und besorgt verlasse ich das Schlafzimmer und eile zu Leon, dabei wild fluchend: "Sag mal, was war das denn ?
Wer war das und warum glaubt er, er könnte sich hier so aufführen ?"

Total erschrocken und verwirrt schaut mich Leon mit großen Augen an. "Tantchen ?" stammelt er hervor.

"Ah, Dein Sehsinn funktioniert also. Los lieg da nicht so rum, wir müssen hinterher." fauche ich ihn an.

"Was ? Wie lange..... bist Du schon...." versucht er seine nächsten Fragen zu stellen.

"Willst Du diskutieren oder wollen wir das Geklaute zurückholen ? Draußen auf der Strasse gibt es viele Leute, da wird
er nicht handgreiflich werden. Los... erhebe Dich !" fordere ich Leon auf.

Keine halbe Minute später laufen wir im Treppenhaus runter, auf die Strasse. Obwohl wir uns umsehen, entdecken wir
Josch und Natascha nicht mehr.

"Mist !" fluche ich laut und drehe mich zu Leon um: "Weißt Du wo er wohnt ? Ich glaube wir sollten mal mit seinen Eltern
sprechen."

Besserwisserisch schaut mich Leon an und sagt dann doch zaghaft: "Josch ist ein Strassenjunge. Er ist sehr früh von
Zuhause abgehauen. Mal lebt er in Berlin,Hamburg,München und zur Zeit halt hier. Zuletzt hat er sich in eine alte Villa
am Stadtrand eingenistet."

"Na los, dann führ mich mal dahin. Wir nehmen mein Auto."

Die Fahrt dauert nicht lang, obwohl es mir und wohl auch Leon wie eine Ewigkeit vorkommt. Keiner traut sich so richtig,
das eben Erlebte in Worte zu fassen, aus Angst, das der eine oder andere über die Intimitäten des anderen spricht.

"Oh mein Gott, kann da noch jemand wohnen ?" frage ich, als ich den Motor ausgestellt habe und zeige mit meinen
Finger, durch die Frontscheibe, auf eine Villa, die mehr wie eine Ruine aussieht.

Die Villa muß sicherlich mal ein stolzes Anwesen gewesen sein, jetzt aber ist davon nicht mehr viel übrig. Der Metalzaun
um das riesige Grundstück ist überall kaputt, ganze Pfosten fehlen und der Garten um die Villa ist verwuchert. Hohe
Gräser und Bäume überall wo man hinschaut.

Bei der Villa ist ein angebauter Rundturm eingestürzt und ich glaube noch zwei heile Fenster zählen zu können. Wenn
das Haus mal einen Farbanstrich hatte, ist davon nicht mehr viel zu sehen, nur hier und da sieht man noch Flecken von
einem dreckigen Gelb.

Gerade will ich aussteigen, da sehe ich ca. 50 Meter weiter vorn, an einer Bushaltestelle, wie Josch und Natascha den
anhaltenden Bus verlassen und Richtung Villa gehen.

"Scheisse, die kommen genau auf uns zu. Los, runter mit Dir." fluche ich und packe Leon's Nacken und ziehe ihn auf
meinen Schoss.

Erst scheint es so, als wenn Leon was erwidern will, dann höre ich, wie er heftig die Luft durch die Nase einzieht. Seine
Nasenspitze auf meinem Rock drückt genau auf meinen Kitzler.

Obwohl ich gerade die Stirn runzele und mich frage, was er da ma....

"Scheisse, er nimmt meinen Fotzenduft in sich auf." schiesst es mir in den Kopf. Am liebsten hätte ich seinen Kopf gleich
wieder hochgehoben, aber Josch und Natascha sind jetzt genau gegenüber an der Villa angekommen.

Leon tut so als wenn er schlecht Luft bekommt und rubbelt mit seiner Nase da unten rum.

"Oh nein, lass mich jetzt bloß nicht feucht werden." meldet sich meine Stimme in meinem Kopf.

Durch den kaputten Zaun führt Josch seine Freundin auf das Grundstück und bleibt dann am ersten großen Baum stehen.

Achtlos wirft er den DVD-Player und die CDs ins Gras und stellt sich an den Baum. Er schaut sich noch einmal nach rechts
und links um, Gott sei Dank nicht hinter sich und öffnet seine Hose.

Obwohl er seinen Schwanz mit einer Hand umschliesst, kann man vorne noch ein ganzes Stück Vorhaut erkennen. Lachend
und fast hüpfend umkreist ihn Natascha dabei und scheint irgendwas witziges zu sagen.

Mir ist schon klar, das Josch sich gleich pinkeln will und versuche auf andere Gedanken zu kommen. Bei dem Gewühle von
Leon in meinem Schoss aber kein leichtes Unterfangen. Gerade will ich meinen Kopf mal wegdrehen, da sehe ich, wie Josch
plötzlich in den Nacken seiner Freundin greift und ihr dann, mit der anderen Hand, mit der er gerade noch seinen Schwanz
festgehalten hatte, eine Ohrfeige gibt.

Er *****t sie vor seinen Schwanz auf die Knie und dann fängt er an zu pissen. Sein Strahl ist am Anfang noch unkontrolliert
und der goldene Saft spritzt mittig auf die weiße Bluse. Lachend bewegt Josch sein Becken nach rechts und links und sein
Strahl durchnässt die Bluse der Armen jetzt total. Ihre steifen, großen Brustwarzen heben sich dunkel durch die Bluse hervor.

Während ich jetzt erwartet hätte, sie würde ein gefrusteten, ablehnenden oder gar traurigen Gesichtsausdruck haben, schaut
sie ihren Freund lachend an und scheint dabei den nächsten Witz zu machen.

Ob sie es schafft den Witz zu Ende zu erzählen, bleibt wohl ihr Geheimnis, denn Josch nimmt jetzt eine Hand und dirigiert
seinen Schwanz jetzt so, daß sein Pissstrahl genau in den offenen Mund von Natascha reingeht.

Ich werde feucht und merke sofort an Leon's heftigen Einatmer, das auch er das bemerkt haben muß. Die Situation wird
mir jetzt doch etwas zu peinlich und in einem doch sehr schroffen Ton sage ich zu Leon: "Los hoch mit dem Kopf, die Zwei
sind beschäftigt."

Leon nimmt gerade wieder seine Sitzposition ein, als Josch seinen Schwanz tief in den Mund von Natascha reinschiebt.
Ohne ihre Hände zu benutzen läßt sie ihren Kopf vor- und zurückgleiten.

Wenn der schlaffe Riesenschwanz mal aus ihrem Maul gleitet, versucht sie ihn mit ihrer Maulhöhle wieder einzufangen.
Dazu benutzt sie dann ihre Zunge, um ihn in Position zu bringen und stülpt dann ihren Mund darüber. Josch steht ganz
entspannt dabei und geniesst es anscheinend.

"Was sollen wir jetzt machen ? Sollten wir nicht lieber wegfahren ?" fragt Leon, der jetzt auch wie gebannt das Treiben
beobachtet.

"Nein, zu auffällig." antworte ich knapp und wenn Leon jetzt nicht im Auto wäre, würde ich mit einer Hand zu meiner
Muschi gleiten.

Ich glaube mein Saft läuft an meinen Innenschenkeln schon herunter und dadurch, das ich keinen Slip trage, dürfte
schon ein nasser Fleck im Rock sein, im Pobackenbereich.

Natascha scheint weiter ihre Witze beim Blasen zu machen und in mir entsteht der Eindruck, das sie anscheinend
ziemlich flippig und durchgeknallt sein muss.

Irgendwas scheint Josch daran zu stören und er zieht seinen Schwanz aus ihr Maul und verstaut ihn in seiner blauen
Boxershorts um dann seine Hose wieder zu verschliessen.

Natascha albert dabei weiter rum, richtet sich auf und lehnt sich dann mit dem Rücken an den Baum. Kurz leckt sie
sich dabei immer wieder über ihre Lippen.

Während Josch jetzt den Player und die CDs aufhebt, hebt sie ihren Minirock und reibt sich die Fotze. Dabei spreizt
sie ihre Beine im Stehen und rubbelt immer wieder wild über ihren Kitzler.

Leon stöhnt einmal neben mir auf und ich weiß nicht ob vor Erregung, Enttäuschung oder weswegen sonst. Josch
scheint das alles kalt zu lassen und er setzt jetzt seinen Weg zur Villa fort. Als er einen Vorsprung von rund 20 Metern
hat, läßt Natascha ihren Rock wieder runter und folgt ihm. Immer noch freudig hüpfend.

"Ja, so ist sie." entfährt es Leon seufzend. "Was machen wir jetzt ?" fragt er gleich anschliessend.

"Wir warten, irgendwann tigern sie bestimmt wieder ab und ich hoffe sie lassen die Beute dann in der Villa." antworte
ich und erst jetzt kommt bei mir so langsam die Neugier durch.

"Sag mal, was war denn auf den CDs ?" frage ich meinen Neffen.

Mit hochrotem Kopf und ohne meinen Blick zu erwidern, sagt er stotternd: "ein Kinofilm und ein Film von Mama...."

"Aber nichts persönliches, alte Aufnahmen von einem meiner Geburtstage." schiebt Leon gleich schnell hinterher, so
als müsse er sich rechtfertigen.

"So,so..." gebe ich nur knapp als Kommentar und fast unhörbar füge ich noch hinzu. "Das werden wir dann sehen."

Schweigend warten wir rund eine halbe Stunde, dann taucht Josch wieder an der Strasse auf und geht diese entlang.
Als er aus unserem Blickfeld verschwunden ist, gebe ich das Startsignal.

"Los komm, kleiner Neffe, dann holen wir uns Mal zurück, was uns gehört." Ich kann es mir einfach nicht verkneifen, ihn
dabei zuzuzwinkern.

Während ich vorgehen und das Grundstück durch die kaputte Zaunstelle betrete, sehe ich nicht den Blick meines Neffen,
der an der getrockneten Stelle meines Rocks, am Arsch, festgetackert zu sein scheint. Ich sehe auch nicht, wie er sich mit einer
Hand in die Hosentasche fäßt um sich mal kurz den Schwanz zu reiben.

© Nadine T. , 27.10.2015
発行者 Feuchtpussy
10年前
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