Schwestern zum Verwechseln
„Ahh, verdammt...", keuchte ich. Ich ließ meinen Kopf zuerst
nach hinten fallen und dann in einem vollen Kreis rotieren, um
damit die kreisförmige Bewegung nachzuahmen, die Christinas
Zunge gerade an meiner Schwanzspitze vollführte. Und in dem
Moment, indem sie ihren Kopf nach unten fallen ließ und ihr
Mund mich gleich einem engen Ring umschloss, der sich längs
meines Schaftes nach unten bewegte, erhob ich meinen Kopf
wieder, um das Geschehen genau betrachten zu können.
Ihre pechschwarzen Haare hatte sie zu einem praktischen
Pferdeschwanz gebunden und noch immer trug sie ihre sexy
Bücherwurm-Brille. Sie blickte zu meinem Gesicht auf, während
sie genüsslich mein bestes Stück bearbeitete und in ihren
Augen schienen kleine Flammen zu tanzen, als sie mein breites
Lächeln bemerkte.
„Baby, du machst das so gut", murmelte ich in ihre Richtung.
Ich dankte meiner Glücksfee jeden Tag aufs Neue für Christina.
Das erste Mal waren wir uns bei der Einführungsveranstaltung
zu unserem Studium am College begegnet und meine
zurückhaltende, doch nette Art ließ es zu, dass sie sich traute,
sich mir in ihrer genauso schüchternen, doch ebenfalls netten
Art zu offenbaren. Schnell entwickelte sich zwischen uns eine
liebevolle, unschuldige Romanze, die wir in den
darauffolgenden zwei Jahren zu einer wunderschön vertrauten
Beziehung ausbauen konnten.
Selbst dann noch, als ihre Zähne die Unterseite meines
Schaftes touchierten, war es mir in meinem grenzenlosen
Vertrauen zu ihr möglich, die aufkeimende Panik in mir zu
verbannen und einzig die ekstatischen Glücksgefühle in mein
Gehirn sickern zu lassen.
Christina war ein fleißiges, anständiges Mädchen mit
wundervollen braunen Rehaugen und vielen weiteren
herausragenden Eigenschaften. Sie war außerdem ausgestattet
mit einem wahren Modelkörper und hatte sich während zwei
Jahre sexueller Erkundungen mit mir zu einem richtigen Tiger
im Bett verwandelt. Wir hatten uns feierlich versprochen, dass
wir uns gegenseitig so weit vertrauen würden, dass wir auch
unsere tiefsten Wünsche zugeben und aussprechen könnten,
völlig unabhängig davon, wie schmutzig sie sein oder wie stark
sie unserer konservativen Erziehung widersprechen würden.
Wir hatten beide einen Partner, der nicht darüber richten
würde, sondern ganz im Gegenteil immer offen für Neues und
bereit dazu war, alles zumindest ein Mal auszuprobieren.
Sie war nervös und zögerlich gewesen, als ich sie das erste Mal
gebeten hatte, mir einen zu blasen. Aber nachdem sie gesehen
hatte, wie sehr mich das Gefühl begeisterte, kam es nur noch
selten vor, dass mehr als zwei Tage verstrichen, ohne dass ich
einen fantastischen Blowjob erhielt.
Und diese Nacht fühlte ich nun, da ihre Hand meinen Schaft
fest umgriffen hielt und daran auf und ab fuhr, wie sich meine
Eier zusammenzogen und ich dicke Spermaschwaden tief in
ihrem Mund versenkte. „Ah, Mist, jaa..." grölte ich, als ich mein
Pulver verschoss.
Mit meinem Schaft im Mund schluckte sie schnell alles hinunter.
Einige Tropfen stahlen sich nach außen und begannen, langsam
an ihrem Kinn hinab zu gleiten. Schließlich hatte sie mich
vollständig ausgesaugt und wischte sie sich mit ihrer zarten
Hand das Kinn sauber.
Als ich wieder zu Atem gekommen war, hob ich sie zu mir hoch
und führte ihren Kopf zu meinen, um sie voller Zärtlichkeit zu
küssen. Dann stellte ich sie auf die Beine und wies sie an, ihr
Top auszuziehen, während ich mich um ihre Hose kümmern
würde. Ich knöpfte diese auf, zog sie gemeinsam mit ihrem
Höschen entlang ihrer gebräunten Beine nach unten und half
ihr beim Hinaussteigen, indem ich sie an der Hüfte festhielt.
Dann sah ich hinauf, um festzustellen, dass sie sich bereits
selbst um die obere Hälfte ihres Körpers gekümmert hatte und
Christina damit vollkommen nackt vor mir stand. Ihre Brüste
ragten mir frech ins Gesicht und die hübschen Nippel erregten
meine Aufmerksamkeit.
Ich konnte einfach nicht wiederstehen, an einer Brust zu
nuckeln, während ich sie mit den Händen an Hüfte und
Schenkeln umfasste, sie hochhob und die wenigen Schritte bis
zu meinem Bett trug. Im letzten Moment ließ ich sie fallen und
Christina schrie für einige Sekunden laut auf, während sie
einige Zentimeter hinab glitt und das letzte Stück auf dem Weg
zu meiner weichen Matratze im Flug verbrachte.
Sie hatte sich noch nicht von dieser Überraschung erholt, als
ich bereits mein T-Shirt ausgezogen hatte und mit meinem
Kopf zwischen ihre Beine eintauchte, um sogleich meine Zuge
in ihrem feuchten Tunnel zu versenken.
Sofort begann Christina zu stöhnen und diese mir nur allzu gut
bekannten Töne spornte mich an, sie mit noch mehr Energie zu
lecken. Sie gab kleine „oh"-Laute von sich und schaffte es, ein
atemloses „mmmh... ja..." zu äußern.
Je länger ich sie bearbeitete, desto häufiger keuchte sie ein
kaum verhaltenes „ja... ja... JA!" Ich hatte dem Ganzen noch
zwei Finger hinzugefügt, wodurch sie ihre Hüfte nur noch mehr
hin- und her wand, und als sie schließlich laut schreiend kam,
klemmte sie meine Ohren zwischen ihren Schenkeln ein.
Ich trank alles, was sie mir zu geben hatte und bohrte meine
Zunge dann nur noch tiefer in sie, um sie erneut zum Abschluss
zu bringen. Ich hatte bereits eine Woche keinen Sex mehr
gehabt und so schrie mein neu aufgeladener Riemen geradezu
danach, in den zuckenden Wogen vor mir versenkt zu werden.
Aber auf den Hauptgang würde ich aus meiner Liebe zu
Christina noch ein bisschen länger warten müssen.
Inmitten meiner oralen Aufmerksamkeiten wusste ich ganz
genau, wie ich einen schnellen Orgasmus aus ihr
herausbekommen würde. Mit meiner wahrhaft meisterlichen
Zunge und meinen Lippen bearbeitete ich ihren
angeschwollenen Lustknopf und fing dann an, die extrem
empfindliche Haut zwischen Spalte und Arschloch entlang zu
lecken. Angesichts dieser Glücksgefühle, rammte Christina
ihren Schritt in mein Gesicht, wodurch mein Nacken beinahe
schmerzhaft nach hinten gedrückt wurde, und drehte dann
vollkommen durch, als meine Zunge ihr Hintertürchen
umrundete.
Die Luft war von ihrem Wimmern und Schreien erfüllt und als
ich schließlich mit meiner Zunge in das enge Loch eintauchte,
schlug sie mit den Füßen auf das Bett und warf ihre Hüfte
gegen mich, wodurch meine Zunge *******ener Maßen noch
zwei Zentimeter in ihren Hintereingang glitt, während sie ihren
Höhepunkt herausschrie und mein Gesicht mit einer neue
Ladung ihres Nektars benetzte.
Sie zitterte und bebte noch eine weitere Minute, in der ihre
Nerven scheinbar wahllos Signale an all ihre Muskeln sandten,
bevor sie sich allmählich wieder beruhigte und ein langes, tiefes
Stöhnen von sich gab. Nachdem ich so viel wie möglichen von
ihrem Honig in meinem Mund aufgefangen hatte, erhob ich
mich und wischte mir mit dem Handrücken den Mund ab, bevor
ich ganz aufstand und meine Jeans gar auszog, sodass wir
beide nun vollkommen nackt waren.
Christina grinste, noch erfüllt vom Nachhall ihres Höhepunkts,
spreizte ihre Beine und streckte die Arme nach mir aus. Ich
kletterte aufs Bett, legte mich auf sie und tauchte mit meiner
Zunge in ihren Mund ein, sodass sie ihren eigenen Lustsaft
schmecken konnte.
Christina unterbrach mich für einen Moment, um -- beinahe zu
hart -- an meiner Zunge zu nuckeln. Als sie von mir abließ, sah
sie mich mit funkelnden Augen an. „Mmh, mein Lustnektar
schmeckt so süß. Vielleicht sollte ich zum Vergleich einmal die
Säfte einer anderen Frau probieren.
Bei diesem Gedanken musste ich sofort stöhnen und sie
kicherte, als ich daraufhin mit neuer Energie auf sie losstürmte
und uns beide solange herum rollte, bis wir beide bequem in
der Missionarsstellung lagen. Christina drückte ihren Rücken
durch und presste mir damit ihren Bußen an die Brust, während
sie ihre Hüfte auf der Suche nach meinem Schwanz hin und her
wand.
Ich war der Meinung, dass ich nun lange genug gewartet hatte
und so stieß ich gezielt nach vorne. Ich knurrte, als mein Schaft
in Christinas verlangendem Körper versank und sie verhakte
ihre Beine hinter meinem Rücken, womit sie mich nur noch
enger an sich zog, bis schließlich meine Eichel ihren
Muttermund berührte.
Ich war im Himmel, während ich mit meiner Freundin schlief,
die pausenlos wimmerte, in mein Ohr gurrte, mich
ununterbrochen mit geflüsterten „Fick mich"s anstachelte und
meinen Pfahl dabei mit ihrer Innenmuskulatur massierte.
„Mmm... härter... FICK MICH!"
Ich begann, meinen Körper immer schneller gegen sie zu
werfen und mit jedem Stoß so tief in sie zu hämmern, dass
unsere Hüften zusammenstießen. Meine aggressivere Gangart
hatte den gewünschten Effekt: Christian klammerte sich immer
fester an mich, ihr Wimmern wurde zunehmend lauter und
schließlich biss sie sogar in meine Schulter, bevor sie ein
weiteres Mal kam.
Der Schmerz auf meiner linken Seite ließ mich aufheulen, doch
addierte er sich bloß zu meiner Lust und sorgte dafür, dass ich
sie inmitten ihres Orgasmus' nur noch härter durchnahm.
Ich war so auf meine Stöße konzentriert, dass ich vollkommen
überrascht war, als sie die Kontrolle über ihre Gliedmaßen
zurückerlangte und uns beide herumwälzte. Mein bestes Stück
flutschte heraus und dann lag ich auch schon flach und wehrlos
auf dem Rücken. Christina kletterte auf mich, schob meinen
Riemen mit einem Versuch wieder in sich und machte genau
dort weiter, wo wir aufgehört hatten.
Sie ritt auf mir, als wäre ich ein mechanischer Rodeobulle und
johlte, als wäre sie von einer kreischenden Menge umgeben,
die sie anfeuert. Meine Augen sprühten vor Lust, während ich
Christinas Brüste im Takt ihrer Reitbewegungen umher kreisen
sah. Und dann fühlte ich, wie ich allmählich selbst an den Rand
des Orgasmus kam, meine unterstützenden Stoßbewegungen
gerieten außer Kontrolle und wurden immer schneller.
Christina stöhnte und führte ihren Ritt einfach weiter fort,
während ich auf meinen Höhepunkt zusteuerte. Mit meinen
Händen an ihrer Hüfte stieß ich ihren leichten Körper auf mich
nieder und ließ meine rechte Hand auf der wunderbar festen
Haut ihres Hinterns auf Wanderschaft gehen, bis mein
Mittelfinger ihren Hintereingang gefunden hatte und ich ihn
hineingedrückt hatte.
Die Reaktion folgte augenblicklich. Plötzlich verkrampften sich
Christinas Oberschenkel und drückten ihre Spalte noch enger
an mich. Sie warf ihren Kopf nach hinten und schrie
„Aaaaahhhhh!", als sie von einem letzten Orgasmus erschüttert
wurde. Ich gesellte mich schnell hinzu und sprühte meine
Sahne in einer gewaltigen Explosion geradewegs in ihr
Innerstes.
Ich kam und kam und füllte Christina mit einem Schwall
Sperma nach dem anderen. Am Ende waren wir beide nur noch
ausgelaugt und Christinas nackter Körper fiel schlaff auf meine
schweißnasse Brust.
- - -Christina und ich hatten eine wundervolle Beziehung. Uns
verband sowohl zärtliche Liebe, als auch wilder Sex. Und keiner
von uns gab dem anderen jemals auch nur einen einzigen
Grund, sich Sorgen um ein Fremdgehen des anderen zu
machen.
Nun näherten wir uns den Thanksgiving-Feiertagen in unserem
dritten College-Jahr. Meine Familie war kreuz und quer über
das ganze Land verteilt und in so kurzen Ferien fuhr ich nie
nach Hause. Christinas Familie dagegen lebte nur etwa eine
Stunde Autofahrt entfernt. Und sie hatte mich über das lange
Wochenende zu sich eingeladen. Vier Tage, drei Nächte,
gefangen mit den strengen Eltern meiner Freundin. Kein
Entrinnen und kein Entkommen.
„Nervös?"
Ich schaute auf, um sogleich May, Christinas Mitbewohnerin,
über mir gebeugt zu sehen. Dann wurde mir bewusst, dass
meine Knie unkontrolliert umher wackelten. Ich legte meine
Hände darauf, um das Zittern zu unterbinden. Nachdem ich
mich selbst einigermaßen beruhigt hatte, sah ich erneut auf zu
Mays hübschem Gesicht und betrachtete sie zum ersten Mal
einfach nur als gute Freundin, nicht als das hübsche Mädchen,
das ich seit dem ersten Anblick stets begehrt hatte. Das war
vielleicht das einzige Geheimnis, dass ich vor meiner Freundin
hatte. Doch es war ein harmloser Reiz und ich war überzeugt,
dass alles bestens war, solang ich diesem Impuls nicht
nachgab.
Dann kam Christina abfahrbereit aus ihrem Zimmer. Sie blickte
zu mir hinab und fischte ihre Autoschlüssel hervor.
„He, ich kann doch fahren", widersprach ich.
„Schatz, du weißt, dass du nachts absolut NICHTS siehst",
neckte mich Christina. „Ich will doch bloß sichergehen, dass wir
eine angenehme Fahrt haben."
„Gut, gut", gab ich schnell nach. Meine schlechte Nachtsicht
war ein wunder Punkt für mein Ego. Aber immerhin musste ich
mir so keine Gedanken machen, auf dem Weg zu den Eltern
meiner Freundin einen Unfall zu bauen. Das war schon eine
Sorge weniger für mich.
Abgesehen von der Fahrt fragte ich mich, ob es wirklich so klug
war, die Eltern meiner Freundin zu diesem frühen Zeitpunkt zu
besuchen. Sicher, wir waren schon seit fast zwei Jahren
zusammen und ich konnte mir auch durchaus vorstellen,
Christina zu heiraten. Aber jedes asiatisches Kind wusste, dass
man keinen Freund oder keine Freundin mit nach Hause
brachte, wenn es nichts absolut ernstes war. Das Ganze war
wie ein Test. Wenn ein Freund noch immer mit dir zusammen
sein wollte, nachdem ihn deine Eltern durch die Mangel gedreht
hatten, dann war er geeignet für eine dauerhafte Beziehung.
Ich sah das Lächeln in Christinas Gesicht. Ich wollte so jemand
Langfristiges sein.
Bevor wir aufbrachen, verabschiedete uns May beide mit einer
herzlichen Umarmung. „Du machst das bestimmt super",
bestärkte sie mich. Ich dankte ihr für die aufmunternden
Worte, dann hakte sich Christina bei mir unter und wir gingen
hinaus.
- - -Christina stellte mich ihren Eltern mit einem lockeren „Das sind
meine Mama und mein Papa" vor.
Ich grüßte sie höflich in Mandarin und beide waren sehr
angetan angesichts meiner guten Manieren. Sie boten mir Tee
an und wir setzten uns für die unvermeidliche und
unbarmherzige Durchleuchtung meiner Person: Mein
Studiengang, meine Familie und alle noch so unwichtigen
Kleinigkeiten würden dazu genutzt werden, mich zu beurteilen.
Ich verbrachte die nächsten zehn Minuten damit, mein
Karriereziel zu erläutern. Im Anschluss daran musste ich
geschlagene fünfzehn Minuten erklären, was meine Eltern von
Beruf waren und wie es um die Karriere meines großen Bruders
stand. Meine älteren Familienmitglieder schienen stark auf mich
abzufärben und ich war froh, dass ich Christinas Eltern nur
Erfolgsgeschichten über sie berichten konnte.
Inzwischen war es Christina schnell langweilig geworden und
sie ließ ihren Blick im Raum umherschweifen, auf der Suche
nach einer Ausrede, um davonzukommen. Wir hatten bereits
darüber diskutiert: Ich musste sie nicht unbedingt zur
moralischen Unterstützung neben mir haben. „Wo ist Amy?"
fragte sie, bezogen auf ihre jüngere Schwester und das einzige
Familienmitglied, das ich noch nicht zu Gesicht bekommen
hatte.
„Sie ist mit ihren Freundinnen weggegangen. Wird
wahrscheinlich erst spät zurückkommen."
Nachdem ihr keine weitere überzeugende Ausrede einfiel, ließ
sich Christina neben mir nieder, um auszusitzen, was auch
immer noch kommen sollte.
- - -Christina lehnte sich auf der Couch eng an mich und hatte
einen Arm in einer halben Umarmung um meinen Rücken
gelegt. Endlich hatten ihre Eltern ihre inquisitionsähnliche
Befragung beendet und uns allein gelassen.
„Das hast du gut gemacht", erklärte sie mir.
„Danke." Ich atmete hörbar erleichtert auf, bemerkte erst jetzt,
dass ich die ganze Zeit mehr oder weniger die Luft angehalten
hatte und die nervöse Anspannung wich aus meinen Gliedern.
Jetzt wollte ich nichts lieber, als Christinas Kopf für einen
glühenden Kuss zu mir zu ziehen, der für meine geschundene
Seele wahre Wunder wirken würde. Aber wir befanden uns noch
immer an einem Ort, an dem wir den Blicken ihrer Eltern
ausgesetzt waren und durften keinerlei Form von öffentlicher
Liebesbekundung riskieren.
Christina schien ebenfalls gegen ihr Verlangen anzukämpfen
und mit einem Funkeln in den Augen beugte sie sich
verschwörerisch zu mir und flüsterte mir ins Ohr, „Ich werde
dich dafür entschädigen. Heute Nacht, nachdem meine Eltern
Schlafen gegangen sind, will ich, dass du dich für eine schnelle
Nummer in mein Zimmer schleichst."
„Was?" zischte ich mit leiser Stimme. Meine Gedanken rasten
und ich stellte mir sowohl die versprochene Belohnung als auch
die drastischen Konsequenzen vor, wenn etwas schiefgehen
sollte. „Was, wenn wir erwischt werden? Dein Vater würde mich
auf der Stelle *******en!"
Sie schüttelte den Kopf. „Meine Eltern haben einen tiefen Schlaf
und ihr Zimmer ist an diesem Ende vom Haus." Sie zeigte weit
nach rechts. „Mein Zimmer ist in diesem Flur." Sie zeigte nach
links und mir wurde klar, dass das Hauptschlafzimmer weit
getrennt von den restlichen lag.
Dann lehnte sich Christina noch weiter an mich und legte ihre
Lippen an mein Ohr, sodass ihr heißer Atem an meinem
Ohrläppchen kitzelte. „Ich will, dass du mich heute Nacht in den
Arsch fickst", hauchte sie.
Ich zuckte mit dem Kopf zurück und sah sie an, als würde ihr
gerade ein dritter Kopf wachsen. Aber das lustvolle Grinsen,
das sie mir schenkte, ließ meine Bedenken schnell verfliegen.
Wir hatten Analsex erst vor einem Monat für uns entdeckt,
nachdem wir bereits ein Jahr lang gewusst hatten, dass sie es
stets genoss, wenn ich mit ihrem Arschloch spielte. Und ich
fühlte bereits bei der Vorstellung ein starkes Ziehen in meinen
Lenden. Also nickte ich begierig.
Christina lächelte, platzierte ihren Mund dann wieder an
meinem Ohr und flüsterte, „warte bis Mitternacht. Ich öffne
meine Tür einen Spalt breit, wenn die Luft rein ist."
- - -Um 23.45 Uhr vibrierte mein Handy in meiner Hosentasche und
ich schlug die Augen auf. Ich lag auf dem Sofa unter einer
Decke zusammengekauert und hatte in freudiger Erwartung der
nächtlichen Aktivitäten nur unruhig in einen kurzen Schlaf
gefunden.
Nachdem einige Minuten später mein Körper vollständig
erwacht war, starrte ich ungeduldig auf die verschnörkelte Uhr
direkt mir gegenüber an der Wand und war überzeugt, sie
würde ihren Spaß mit mir treiben, da der Minutenzeiger auf
unerklärliche Weise immer langsamer und langsamer wurde.
Ich hätte schwören können, dass er sofort eine Minute
zurücksprang, wenn ich auch nur blinzelte.
Um 23:53 Uhr konnte ich die Spannung nicht länger ertragen
und war der Meinung, dass die wenigen Minuten bis Mitternacht
wohl nicht weiter ins Gewicht fallen würden. Ich glitt von der
Couch und angesichts des nun Kommenden war mein bestes
Stück bereits in volle Bereitschaft gegangen. So leise wie
möglich schlich ich zum linken Flur und linste dabei in die
andere Richtung, um sicher zu gehen, dass ihre Eltern nicht
wach und in der Nähe waren.
Die erste Tür, an der ich vorbeikam, stand weit offen und
offenbarte das Bad. Also ging ich weiter und fand die nächste
Tür gerade so weit geöffnet, dass ein dünner Strahl Mondlicht
heraus scheinen konnte.
Ich wagte einen Blick hinein und sah einen eindeutig von einer
weiblichen Person bewohnten Raum, beleuchtet nur durch das
Mondlicht und in sanften Lilatönen gehalten, was Christinas
Lieblingsfarbe war. Ich bemerkte ein leichtes Glücksgefühl, nun,
da ich endlich das Schlafzimmer meiner Freundin zum ersten
Mal sah.
Ich schlüpfte hinein und schielte hinüber zu all den alten
Postern von Christinas Lieblingsfilmen, von denen ich
*******enermaßen einige mit ihr auf DVD ansehen musste.
Schnell drehte ich mich um, um die Tür hinter mir zu schließen
und zuckte erschrocken zusammen, als sie gegen den
Türrahmen krachte. Die Person auf dem Bett bewegte sich. Ich
nahm an, dass Christina wohl eingeschlafen war, während sie
ihrerseits auf mich gewartet hatte.
Ich hob die Bettdecke an, legte mich im direkt neben sie auf die
Seite und presste meinen Körper eng an ihren Rücken, der eine
wohlige Wärme ausstrahlte. Sie trug das übliche weite T-Shirt
und ein enges Höschen. Ihr schwarzes Haar war anmutig über
das Kissen verteilt und ich küsste sie sanft auf den Hinterkopf.
Ich ließ meinen linken Arm unter das Kopfkissen gleiten, um ihn
aus dem Weg zu haben, während meine rechte Hand sofort zu
Christinas Hintern wanderte, dessen Formen von dem
hauchdünnen Stück Stoff betont wurden.
Sie bewegte sich ein wenig mehr, als ich ihr Bein entlang strich
und ihren Rücken verwöhnte. Nach nur wenig mehr
Streicheleinheiten für ihr nacktes Bein atmete sie hörbar aus,
was zu bestätigen schien, dass sie wach war und meine
Berührung genoss.
Ich nahm das als Hinweis, meine Hand nach unten zwischen
ihre Beine wandern zu lassen. Und noch bevor sie reagieren
konnte, drückte ich das dünne Band ihres Slips zu Seite und
presste einen Finger in die feuchten Lippen ihrer Spalte. Sie
keuchte lautstark, als mein Mittelfinger nur allzu leicht bis zum
Gelenk in ihren Tunnel glitt und ich dann meine Hand
zurückzog, um mit den nassen Fingerspitzen ihren Lustknopf
reiben zu können.
Christinas Stöhnen war Musik in meinen Ohren und während ich
sie weiter fingerte, begann sie, ihre Hüften kreisen zu lassen.
Schnell erhöhte ich das Tempo meiner liebevollen Fürsorge und
reizte sie, bis sie zu einem kleinen Orgasmus kam und einen
erleichterten Seufzer hören ließ, während ihre Schenkel
zitterten. Ich liebte es, wenn ich an ihrer süßen Stimme hören
konnte, wie sehr sie meine Behandlung genoss.
Als ihr Höhepunkt abgeklungen war, drehte ich sie auf den
Bauch, sodass ihr Kopf in das Kissen gedrückt und sie von ihren
Haaren bedeckt wurde. Ich zog ihren Slip nach unten die Beine
entlang und zog ihn dann vollständig aus, während sie meine
Bemühungen fügsam unterstütze. Dann entledigte ich mich
schnell selbst meiner Kleidung und kehrte ins Bett zurück.
In dem Wissen, dass ich nicht allzu lang in ihrem Zimmer
bleiben sollte und sehnsüchtig danach, meinen Schwanz in ihr
zu versenken, knetete ich Christinas Arschbacken und ergriff
dann ihre Beine, um sie in Position zu bringen. Sie vollführte
bereitwillig die gewünschten Bewegungen und erhob sich auf
die Knie, sodass ihr nackter Hintern in die Luft gereckt wurde,
während auf der anderen Seite ihr Gesicht beinahe vollständig
im Kissen vergraben war. Allmählich rutschte der Saum ihres TShirts aufgrund des Winkels ihren Rücken entlang nach unten
und ich half diesem Vorgang mit meinen Händen etwas auf die
Sprünge, bis das T-Shirt nur noch ihre Schultern bedeckte und
ich in der Lage war, ihre festen Brüste in die Hände zu nehmen.
Ihre Nippel waren steinhart bei meiner Berührung und ich
zwirbelte sie, während mein Riemen zwischen ihre Beine glitt.
Im dunklen Mondlicht konnte ich einzig und allein die
traumhafte Form ihres Hinterns und nackten Rückens sehen,
ihre Spalte blieb im Schatten verborgen. Mit meiner Erektion in
der Hand suchte ich blind umher, bis meine Schwanzspitze
schließlich ihre triefnasse Muschi berührte. Als ich mich dann
richtig hinter ihr positioniert hatte, schob ich meine Hüfte nach
vorne und vergrub meinen Riemen in ihrem feuchten
Lusttunnel.
Ich war so erregt und mit Blut erfüllt, dass sich entweder mein
Schwanz größer oder sie sich noch enger anfühlte, als ich mich
zu erinnern glaubte.
Mit meiner rechten Hand langte ich erneut zu ihrer Klitoris
hinab und rieb sie wild, während ich mit meinem Schaft in ihr
ein- und ausfuhr. Christina stöhnte ein leises „ja... ja...", bevor
sie versuchte, ihre Geräusche zu ersticken und ihr Gesicht
wieder im Kopfkissen vergrub. Ich verstand, dass es notwendig
war, möglichst leise zu bleiben und unterdrückte mein eigenes
Grunzen, während ich in ihren engen Tunnel hämmerte.
Nach einigen Minuten mit meinem Finger an ihrem Lustknopf
fickte ich sie zu einem Höhepunkt und Christinas Schrei wurde
von dem Kissen gedämpft. Ich meißelte meinen Schaft eine
weitere Minute lang in sie, um sicherzugehen, dass er so gut
wie möglich von ihrem weiblichen Honig benetzt war.
Nun war es an der Zeit, mir meinen versprochenen Preis zu
holen. Ich zog mich zurück, sah meine Erektion durch den
ausgeprägten Flüssigkeitsmantel im Mondlicht glitzern und
richtete sie auf ihr Arschloch aus. Sie konnte nicht anders, als
laut ins Kissen zu stöhnen, als meine dicke Eichel ihren
Hintereingang zu dehnen begann und ihr Wimmern wurde
beinahe zu laut, bevor meine Schwanzspitze endlich durch
ihren Schließmuskel gelangte.
Christinas ganzer Körper bebte, als mein Speer in sie eindrang.
Als ich das erste Stück in ihr war, wartete ich zunächst eine
Minute, damit sie sich an meinen Pfahl gewöhnen konnte, der
sie förmlich entzwei teilte, bis schließlich ihr Zittern versiegte.
Nachdem sie sich beruhigt hatte, schob ich meine Hüfte nach
vorne und musste gegen einen Seufzer ankämpfen, als sich der
extrem enge Tunnel um meine empfindliche Haut schloss und
entlang meines Schaftes vibrierte. Ich war in einer trockenen,
heißen Hölle und liebte jede Sekunde davon.
Sie ließ ein weiteres gehauchtes Stöhnen hören, als ich mich
tiefer und tiefer in ihren Kanal bohrte und seufzte glücklich auf,
als ich den Grund erreicht hatte und mein Schamhaar in ihre
Arschbacken eingebettet war. „Ohh, verdammt..." ächzte ich
und konnte es mir einfach nicht verkneifen.
Christina antwortete nicht, doch platzierte sie ihre Knie ein
wenig besser und fing, sobald ich mich ein wenig
zurückgezogen hatte, damit an, mir ihre Hüfte im Takt
entgegen zu stoßen, wenn ich mich in einer Vorwärtsbewegung
befand, sodass unsere Körper mit einem lauten Klatschen
zusammenkamen.
Unsere Vereinigung war noch immer im Schatten verborgen,
doch meine Vorstellung füllte diese Leere mit dem wahrhaft
fantastischen Anblick meines dicken Riemens, der zwischen
ihren perfekten Arschbacken ein- und ausglitt. Ich kämpfte
darum, ruhig zu bleiben, aber konnte leises Stöhnen einfach
nicht verhindern und Christina schien nur noch erregter zu
werden, wenn sie hörte, wie ich meine Lust vokalisierte,
während ich die Heiligkeit ihres Hintereingangs verletzte.
Schnell fühlte ich das Sperma in meinen Eiern hochkochen,
während sich ihre engen Muskeln um mich rhythmisch
zusammenzogen. Meine Hüften begannen ihren Endspurt zum
Unvermeidlichen und Christina erhob ihren Körper nun
vollständig auf ihre Hände und Knie, damit sie sich mir so
schnell entgegenwerfen konnte, wie ich in sie stieß.
Plötzlich spürte ich, wie der Saft in meinen Eiern den
Siedepunkt erreichte und keuchte, als ich mein Sperma deutlich
in mir aufsteigen fühlte. Ich ächzte ein leises „Oh, verdammt!"
und schoss dann meine Ladung in den wunderschönen Hintern
vor mir.
Ihr entfuhr ein leise gezischtes „Jaahh...", als sie den ersten
Schwall gegen ihre Innenwände spritzen fühlte, und ihre
Arschmuskeln zogen sich ein ums andere Mal um meinen
zuckenden Schwanz zusammen, während ich ihr meine Ladung
zwischen die Halbkugeln pumpte.
Ich stieß weiterhin vor und zurück, solange meine Sahne ihre
Analhöhle füllte, und schließlich waren auch die letzten Tropfen
aus mir herausgepresst und liefen in ihren Lustkanal.
Christina brach auf dem Bett zusammen und mein halbharter
Riemen flutschte geräuschvoll heraus. Beinahe sofort hechelte
sie in das Kissen. Ich lehnte mich vor und küsste kurz auf die
Backe, doch sie winkte mich fort.
Mir wurde bewusst, dass wir viel zu viel Zeit miteinander
verbracht hatten und dabei auch noch zu laut gewesen waren,
also sammelte ich schnell meine Kleidung ein und zog mich an.
Christina hatte sich bereits wieder schlafbereit zusammengerollt
und so verließ ich leise ihr Zimmer und schloss die Tür hinter
mir.
Ich ging ins Bad, um mich frisch zu machen und jeden
verräterischen Hinweis von mir abzuwaschen. Dann kehrte ich
vollkommen verausgabt zu meinem Platz auf dem Sofa zurück
und sank beinahe augenblicklich in einen tiefen Schlaf.
- - -Ich hatte nicht einmal ansatzweise genügend Schlaf
bekommen, als ich am nächsten Morgen durch das Geräusch
der Frühstücksvorbereitungen aufgeweckt wurde. Mrs. Wang
tat ihr möglichstes, um leise zu sein, doch ich erwachte
trotzdem. Also bemühte ich mich, geschafft wie ich war, ein
höfliches und respektvoll aufmerksames Gesicht aufzusetzen.
Ich ging den Flur hinab zum Bad, um mich zu duschen und die
Zähne zu putzen und kehrte dann in das Wohnzimmer zurück.
Ich ging in die Küche und fragte, ob ich helfen könne, aber Mrs.
Wang scheuchte mich beiseite und meinte nur, ich solle doch
lieber ein Fußballspiel ansehen.
Ein hübsches, junges Mädchen war die erste, die sich blicken
ließ und sich zu uns gesellte. Sie sah mich und hüpfte sofort
herüber, um mich zu begrüßen. „Guten Morgen, ich bin Amy."
Ich stellte mich vor und verstrickte sie in ein gewöhnliches
Gespräch. Amy musste nach Hause gekommen sein, nachdem
wir alle zu Bett gegangen waren und sie wiederholte einen
kleinen Teil meiner Befragung durch ihre Eltern vom Vortag.
Schließlich wollte sie wissen, was für eine Art Mann mit ihrer
großen Schwester zusammen war.
Die Ähnlichkeit zwischen beiden verblüffte mich. Amy sah aus
wie ihre Schwester und hörte sich auch genauso an, hatte die
gleiche freundliche Persönlichkeit und ein und denselben
Traumkörper. Es gab nur einige feine Unterschiede in ihrem
Gesicht und in ihren Augen, durch die man beide unterscheiden
konnte und die vermuten ließen, dass Amy ein wenig jünger
war, außerdem hatte sie eine etwas naivere Art.
Wir unterhielten uns ein wenig über das College-Leben. Amy
war immer noch in der Oberstufe der Highschool und gerade
mitten in ihrer Bewerbungsphase für die Hochschule. Es
bereitete ihr höllische Ängste und sie sagte mehr als einmal,
„Danke für deine Hilfe. Deine Erfahrung macht die ganze
Situation für mich deutlich angenehmer."
Als nächstes stieß Christina zu uns und lächelte beim Anblick
ihrer Schwester, die sie seit Monaten das erste Mal wieder sah.
Sie begrüßten sich warmherzig und das Kichern beider hörte
sich in meinen Ohren an wie ein Stereoklang.
Sie versprachen sich, sich später gegenseitig auf den neusten
Stand zu bringen, denn Amy musste ihrer Mutter in der Küche
helfen.
Sobald wir allein waren, drehte sich Christina so, dass nur ich
ihr Gesicht sehen konnte und schenkte mir einen reichlich
irritierten Blick. „Was zur Hölle war letzte Nacht los?" zischte
sie.
Hatte ich etwas falsch gemacht? Sie schien unseren wilden Sex
doch genossen zu haben. Mein ratloser Blick trug nicht dazu
bei, sie zu besänftigen.
„Du solltest mich um Mitternacht aufwecken und bist nicht
gekommen. Hast du dir den Wecker gestellt? Weil das war
unsere große Chance und ich bin mir nicht sicher, ob wir noch
eine zweite bekommen werden."
Bin nicht gekommen, um sie aufzuwecken? Verpasste Chance?
Was zur? Und im Augenwinkel, direkt über Christinas Schulter
sah ich Amy in der Küche stehen und mit einem funkeln in den
Augen zu uns herüberblicken. Amy bemerkte meinen Blick und
-- in einem wirklich schrecklichen Moment -- lächelte sie und
zwinkerte mir zu.
Oh, Scheiße!
Kapitel 02
Sobald wir allein waren, drehte sich Christina um, sodass nur
ich ihr Gesicht sehen konnte und schenkte mir einen reichlich
irritierten Blick. „Was zur Hölle war denn letzte Nacht los?"
zischte sie.
Hatte ich etwas falsch gemacht? Sie schien unseren wilden Sex
doch genossen zu haben?! Mein ratloser Blick trug nicht gerade
dazu bei, sie zu besänftigen.
„Du solltest mich um Mitternacht aufwecken und bist nicht
gekommen. Hast du dir den Wecker gestellt? Weil das war
unsere große Chance und ich bin mir nicht sicher, ob wir noch
eine zweite bekommen werden."
Bin nicht gekommen, um sie aufzuwecken? Verpasste Chance?
Was zur? Und im Augenwinkel, direkt über Christinas Schulter
sah ich Amy in der Küche stehen und mit einem Funkeln in den
Augen zu uns herüberblicken. Amy bemerkte meinen Blick und
-- in einem meiner schrecklichsten Momente -- lächelte sie und
zwinkerte mir zu.
Oh, Scheiße!
Ich spürte, wie alle Farbe aus meinem Gesicht wich, als die
Bedeutung dieser Geste durch meinen Kopf raste. Und wie um
auf meinen plötzlichen Stimmungswandel zu reagieren, drehte
sich Amy um und rieb ihren Hintern, als ob er noch immer
schmerzen würde.
Eine Möglichkeit wäre, jetzt einfach wegzusehen und so zu tun,
als wäre alles in bester Ordnung. Das Geschehene einfach zu
ignorieren, zuzugeben, dass ich eingeschlafen war und zu
hoffen, dass meine Freundin im Rausch ihrer Liebe niemals
herausfinden würde, was ich ihrer kleinen Schwester angetan
hatte. Aber das Problem daran ist, dass ich nicht allzu gut darin
bin, Dinge zu verheimlichen.
Amy war nicht die einzige, die meinen Gefühlsumschwung an
meiner Mimik ablesen konnte: Christina drehte sich um und
bemerkte wohin -- oder wichtiger -- auf WEN ich starrte.
Mein Blick fiel wieder auf meine Freundin und ich bemerkte
sofort den harten Blick in ihren Augen. „Raus hier. Sofort!"
Wir gingen gerade bis zur Terrasse auf der Rückseite des
Hauses, so unauffällig, als ob Christina mich durch ihr
Elternhaus führen würde. Ich sah, dass Christina auf dem Weg
dorthin sehr vorsichtig war, stets überprüfte, ob auch jedes
Fenster und jede Tür fest verschlossen war und ihre Stimme
nur leise erhob, um sicherzugehen, dass wir nicht belauscht
wurden.
Schließlich wendete sie sich mir zu: „In welchen Raum bist du
letzte Nacht gegangen?"
„In den ersten nach dem Bad."
Sie war einen Moment lang still, während sich ihr die volle
Bedeutung dieser Worte erschloss. Der verbale Ausbruch
erfolgte nur Sekunden später. „Wie zur HÖLLE hast du das
verbockt?" Ich erkannte an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie
kurz davor stand, mich umzubringen.
„Die Tür war einen Spaltbreit geöffnet, um Mitternacht, genau
wie du gesagt hast. Das Lila überall, die Filmplakate, alles sah
nach DIR aus!"
„Wir mögen also die gleichen Farben und Filme. Aber wie kann
dir NICHT auffallen, dass sie NICHT ICH ist! Sie ist gerademal
achtzehn!"
„Sie hat sich nicht einmal umgedreht! Es war nur ein Quickie
und ich konnte keinen einzigen guten Blick auf ihr Gesicht
werfen. Zur Hölle, sie rasiert sich sogar ihre Spalte, genau wie
du!"
„Scheiße!" murmelte Christina und ging vor mir auf und ab. „Du
und deine VERDAMMTE dreckige Nachtsicht!" Dann wurde ihr
klar, dass wir zwar nicht gehört, aber möglicherweise immer
noch gesehen werden konnten. Also hörte sie auf, nervös hinund herzulaufen und zwang sich erneut zu einer anständigen,
ruhigen Miene, wie sie für Asiaten so typisch ist. „Nun, wie war
sie?"
„Äh, naja..."
„WIE... WAR... SIE?!?"
Ich fühlte mein Herz in die Hose rutschen. Doch ich betete,
dass die Ehrlichkeit und das Vertrauen zwischen uns mir durch
diese Situation hindurch helfen würden. „Sie war ziemlich gut."
„Hast du sie in den Arsch gefickt?"
„Ja."
„War sie eng?"
„Ja."
Christina wand sich ein wenig, als ob sie sich das Geschehen
vorstellen würde. „Gottverdammt! Es ist so falsch, aber es ist
auch ein kleines bisschen erregend: Der Gedanke, dass du
Analverkehr mit meiner Schwester hattest."
Doch dann war Christinas harter Gesichtsausdruck zurück und
sie sah mich direkt an. „Du wirst das Ganze für mich wieder in
Ordnung bringen."
- - -Zu fünft, die vier Mitglieder von Christinas Familie und ich,
unterhielten wir uns äußerst freundschaftlich an diesem Morgen
des Thankgiving-Tages. Amy flirtete mit mir auf die Art eines
ständig kichernden Schulmädchens, aber hielt sich stets zurück,
wenn ihre Eltern in der Nähe waren. Noch immer war in ihren
Augen ein verstecktes Blitzen, während sie ihr kleines
Geheimnis genoss.
Dann nahmen die Dinge einen glücklichen Lauf für uns, als die
Mutter der Mädchen merkte, dass sie einige Zutaten für das
ausgedehnte Festessen am Abend vergessen hatte. Also zog sie
ihren Mann förmlich außer Haus zum Einkaufen und ließ mich
für über eine Stunde zurück mit zwei erregten jungen Frauen.
Gerade genügend Zeit für einen Mittags-Quickie, wie ich schnell
von Christina erfuhr, die eine exakte Vorstellung davon besaß,
was mit der Zeit anzufangen sei.
Das Garagentor hatte sich gerade geschlossen, da schleifte
mich Christina auch schon eine halbe Sekunde später
wortwörtlich an den Jeans den Flur hinab zu ihrem
Schlafzimmer, das gegenüber von Amys lag. Sie riss mich fort,
als ich auf einen zweideutigen Kommentar von Amy antworten
wollte und fixierte ihre kleine Schwester mit einem drohenden
Blick, bevor sie mit mir davon marschierte.
Wir traten ein und ich sah einen Raum nahezu identisch zu dem
von letzter Nacht: Verschiedene Lilatöne mit unterschiedlichen
Filmpostern und Popsängern an der Wand. Und sobald die Tür
hinter uns geschlossen war, presste Christina auch schon ihre
Lippen auf meine zu einem Kuss, der genauso wild und
verlangend war wie jeder, den sie mir bisher in unserem
gemeinsamen Leben gegeben hatte.
Sie fiel mich in heißer Liebe an, zog mir ungestüm und voller
Eile die Kleidung aus und alles was ich tun konnte, war, es über
mich ergehen zu lassen. Sie war glühend heiß und aufgegeilt
und hatte mich in dieser Situation dermaßen überrumpelt, dass
ich noch nicht einmal richtig hart wurde.
Dieses Problem wurde jedoch schon bald berichtigt, als
Christina mir auch den letzten Fetzen Kleidung vom Leib
gerissen hatte und mich auf das Bett warf. Dann zog sie sich
mit geübter Schnelligkeit selbst aus und sprang einfach auf
meine Brust, um mir ihre nasse Spalte ins Gesicht reiben zu
können.
„Leck mich!" verlangte Christina.
„Ja, Mam" konnte ich gerade noch murmeln, denn schon hatte
sie ihre Knie links und rechts von meinen Kopf platziert und
senkte ihren Schlitz auf mein Gesicht hinab, wo ich sofort
begann, die glitzernde Feuchtigkeit aufzuschlecken.
„Genau so. Schleck mich aus. Stoß mir die Zunge in die Möse!
Verdammt noch mal, LECK MICH!"
Und das tat ich.
Als ich aufsah, konnte ich meine Freundin dabei beobachten,
wie sie mit geschlossenen Augen vor sich hin stöhnte, während
ich sie voller Verzweiflung leckte. Ich musste sie
zufriedenstellen, das Missgeschick von letzter Nacht wieder in
Ordnung bringen oder sie zumindest ablenken von dem
Gedanken, dass ich sie erst vergangene Nacht mit ihrer
jüngeren Schwester betrogen hatte. Und irgendetwas musste
ich in meinem Bestreben wohl äußerst richtig gemacht haben,
denn schon sehr schnell zündete bei Christina ein wahres
Orgasmusfeuerwerk und sie schrie so laut, dass es vermutlich
im ganzen Haus zu hören war, als sie eine ganze Ladung ihres
Nektars in mein Gesicht spritzte.
Ich trank ihn einfach und Christina beabsichtigte wohl, weiter in
Kontakt zu bleiben, denn sie blieb einfach auf meinem Gesicht
sitzen. Da sie meinen Kopf mit ihrer Hüfte und ihren Schenkeln
fest umschlossen hielt, umhüllte ich nun ihren Lustknopf mit
meinen Lippen, um fortzufahren.
Ich beobachtete Christina gerade dabei, wie sie ihre Brüste
umfasste und hoch über mir die Nippel zwirbelte, als mich ein
neues Gefühl erschauern und bei meiner aktuellen Tätigkeit
innehalten ließ.
Eine heiße Mundhöhle hatte meinen Schwanz weiter unten auf
dem Bett umschlossen und ich wusste, dass es nicht Christinas
Mund war. Ich war wie gelähmt von der Frucht und bekam
Panik bei dem Gedanken, dass ich auf irgendeine Art und Weise
Christina ERNEUT betrog, doch ich konnte mich nicht entziehen.
Selbstverständlich bemerkte Christina meine plötzliche
Inaktivität und blickte auf der Suche nach der Ursache über die
Schulter in den Teil des Raumes hinter ihr. Und natürlich
musste sie ihre Schwester entdecken, die meinen Pfahl derart
genüsslich in ihrer Spucke badete, als wäre er die leckerste
Süßigkeit auf der ganzen Welt.
„Amy!" Christinas scharfe Zurechtweisung erschütterte die
Stille. Dann stieg sie von meinem Kopf hinab und drehte sich
auf einem Knie, bis sie neben mir kniete. Nun war ich in der
Lage eine vollständig angezogene Amy zu sehen, wie sie über
mein bestes Stück gebeugt war und den Schaft noch immer mit
den Händen umschlungen hielt.
Dann erlangte Amy ihre Stimme zurück und klagte wehleidig,
als sie sich von meiner Erektion zurückzog: „Ich wärme ihn
doch nur für dich vor. Schau, du und ich, wir beide wissen doch
genau, was letzte Nacht passiert ist. Es war wirklich nur ein
Versehen. Ich wollte ihn dir nicht wegnehmen..." Amys Hand
jedoch hörte währenddessen nicht auf, meinen Schaft zu
verwöhnen.
„Und warum hast du ihn dann nicht aufgehalten?"
„Ich war noch im Halbschlaf. Alles, was ich wusste, war, dass
ich mich wie im Himmel fühlte und er ist einfach so gut mit
seinen Fingern..." stöhnte Amy lauthals.
„Hmmpf." Christina hielt einen Moment inne, um sich
vorzustellen, wie meine Finger über ihren Körper wanderten.
„Ja das ist er, nicht wahr?"
„Ich musste ihn jetzt einfach schmecken. Aber ich werde ihn
nicht kommen lassen, das hebe ich für dich auf."
Christina blieb einen Moment lang still. Dann jedoch ließ sie
sich wieder rittlings auf meinem Kopf nieder, diesmal jedoch
meinen Füßen und damit ihrer kleinen Schwester zugewandt.
„Na gut, aber ich werde dich beobachten... sicher ist sicher."
Und dann war Christinas nasse Spalte erneut in meinem
Gesicht und ich züngelte sofort in ihre Richtung und leckte so
gut ich konnte, während ich fühlen konnte, wie Amys Mund
ebenfalls wieder seine Arbeit aufnahm.
Amy leckte, schnappte nach mir und blies mich mit einer
Fertigkeit, die ich niemals von ihr erwartet hätte. Aber sie hielt
ihr Wort und obwohl sie mich immer näher an den Rand eines
Höhepunkts brachte, stieß sie mich nie darüber.
Inzwischen leckte und nuckelte ich Christina zu einem weiteren
Orgasmus und als ihr Beben und Zittern über mir abklang,
hörte ich sie befehlen, „Leck mein Arschloch!"
Diesen verführerisch blinkenden Stern hatte ich schon die
letzten Minuten vor Augen gehabt und so war es ein Leichtes,
mich ein wenig nach oben zu recken und mein Zungenspiel an
ihrem Hintereingang fortzusetzen. Sie war bereit und willig und
so wand sich meine Freundin über mir in einem Zustand der
Dauererregung.
Und schließlich erhob sich Christina und krabbelte an mir herab,
um über meiner Hüfte in Stellung zu gehen. Normalerweise
drehte sie sich zu mir, wann immer sie oben war, sodass ich
ihren ekstatischen Gesichtsausdruck sehen konnte. Aber am
wichtigsten war, dass ich in dieser Stellung eine gute Aussicht
auf ihre umherspringenden Möpse hatte und beobachten
konnte, wie sich ihr Körper entzwei teilte, um meinen Speer in
sich aufzunehmen. Dieses Mal jedoch wandte sich Christina
dem Bettende zu, wo Amy auf dem Boden kniete und ihren
Kopf nur einige Zentimeter von meinem steil zum Himmel
zeigenden Schwanz entfernt hielt.
Meine volle Aufmerksamkeit erhielt nun Christinas kecker
Hintern, den sie langsam auf meinen Pfahl absenkte, doch
Christina selbst hatte ihren Blick auf Amys wechselnden Miene
gerichtet, während Amy ihrerseits meine Eichel dabei
beobachtete, wie sie gewaltsam und voller Neugier Christinas
Rosette weitete und beide Schwestern keuchten, als ich
schließlich den Schließmuskel überwand und Christina langsam
den Schaft vollständig in sich vergrub.
„Ohh, verdammt, jaaa!" stöhnte Christina während sie fühlte,
wie ich ihren zarten Körper teilte und ihren Hintern auszufüllen
begann. Sie zitterte und übte einen gleichmäßigen Druck aus,
bis ihre Pobacken auf meinen Oberschenkeln zur Ruhe kamen.
Ich warf einen Blick auf Amys weit aufgerissene Augen, die auf
die Begeisterung schließen ließen, die sie empfand, während sie
zusah, wie ihre ältere Schwester am helllichten Tage in den
Hintern genommen wurde. Und ihre Augen weiteten sich noch
mehr, als Christina sich nach oben schob und meinen feuchten
Schwanz in all seiner Schönheit enthüllte, bevor sie sich erneut
auf mich sinken ließ und ihn damit verdeckte.
Mit meinen Händen an Christinas Hüfte unterstützte ich ihre auf
und ab Bewegungen. Sie schnaufte atemlos und bemühte sich,
trotz des Schmerzes und des reizvollen Lust, die Kontrolle über
ihren Körper zu behalten. „Gott, er ist so groß..." keuchte sie
bei einem besonders harten Stoß.
Dann konnte ich fühlen, wie sie anfing, ihre Perle zu reiben, als
ich die Bewegung übernahm und meiner Freundin meinen
Schaft hinein hämmerte. Ich konnte zwar ihr Gesicht nicht
sehen, aber klar erkennen, wie sie ihren Kopf von Seite zu
Seite warf, sodass ihre Haare umherflogen, während sie
stöhnte, keuchte und leise „ja... ja... ja!"-Rufe von sich gab.
Christinas nackter Rücken, ihre grazile Wirbelsäule und die
Ränder ihrer Schulterblätter hielten durch ihre
außergewöhnliche Perfektion meine Aufmerksamkeit gefangen,
gleich der Skulptur einer Göttin mit eleganten Rundungen und
subtiler erotischer Anziehungskraft. Und ich genoss es, ihren
frechen Pobacken zuzusehen, wie sie bei jedem Stoß hüpften,
wenn ich wieder und wieder durch ihren Hintern pflügte.
Ich warf einen kurzen Blick zur Seite und sah, dass sich Amys
Augen zu einem schmalen Schlitz verengt hatten und sie
offensichtlich ebenfalls heftig atmete. Ihre Arme bewegten sich
schnell und ich vermute, dass sie an sich selbst herumspielte,
während sie zusah, wie sich das Geschehen vor ihr zuspitzte.
Und just in dem Moment, in dem fühlte, wie sich meine Eier
zusammenzogen, schrie Christina ihren Höhepunkt heraus. Ihre
Hände bearbeiteten wie wahnsinnig ihre Spalte, während ich
schnelle, abgehackte Stöße in ihrem Hintern vollführte. Ihre
Arschmuskeln umklammerten mich fest und unbarmherzig, als
sie über mir erbebte. Und dann vereinigte sich Amys Stimme
mit der ihrer Schwester und ein harmonisches, ekstatisches
Aufheulen erfüllte den Raum.
Aus irgendeinem Grund war es das Geräusch eines doppelten
weiblichen Höhepunkts, das mich nahe an den Abgrund
brachte, mehr noch als der Arsch von Christina, der mich eng
umschloss. Und beides zusammen stieß mich über die Kante.
Während ich Christinas Körper nach unten zog und gegen
meinen Schritt presste, fühlte ich, wie mein Schwanz in ihr
explodierte und eine Ladung nach der anderen tief in ihrer
Kehrseite pumpte.
Wir alle zuckten noch einige Augenblicke vor Erregung und
genossen die Nachwirkungen unserer Orgasmen. Dann drehte
sich Christina um und brach neben mir auf dem Bett
zusammen, ihre weißen Pobacken waren inzwischen eher rosa
durch die harte Behandlung und ihr Arschloch war zu einem
weit offenen Loch gedehnt, aus dem langsam kleine
Spermakleckse herausflossen.
„Verdammte Kacke, das war geil!" rief Amy schließlich und
klang dabei genau wie meine Freundin.
Christina und ich keuchten einfach nur vor Erschöpfung. Aber
dann erinnerte uns Amy an die unmittelbar bevorstehende
Ankunft ihrer Eltern. Also schlüpften Christina und ich schnell
unter die Dusche, um uns ein wenig frisch zu machen, während
Amy Schmiere stand.
Es dauerte ein paar Minuten, bis Christinas Hintertürchen
wieder auf seine ursprüngliche Größe zusammengeschrumpft
war, doch wir wurden sauber und ich bekam sogar meine Haare
trocken, bevor wir ins Wohnzimmer zurückkehrten.
Mr. und Mrs. Wang hatten nie auch nur den leisesten Verdacht.
- - -Das festliche Abendessen verlief reibungslos. Wir aßen
Hähnchen statt dem traditionellen amerikanischen Truthahn
und eine Vielzahl chinesischer Gänge war ebenfalls im Ablauf
enthalten. Wir blieben beinahe für zwei Stunden am Tisch und
aßen. Die Wangs genossen es, als Familie beisammen zu sein
und selbst durch die kulturelle Förmlichkeit hindurch konnte ich
die Wärme und Liebe zwischen all ihnen spüren. Ich vermutete,
dass sie durchaus etwas herumgespaßt und sich gegenseitig
geneckt hätten, wäre ich nicht als Gast anwesend gewesen.
Nach einiger Zeit räumten die Damen des Hauses den Tisch ab
und machten den Abwasch, während ich den Großteil der Zeit
damit verbrachte, mich gekonnt bei Christinas Vater
einzuschleimen. Und als der Abend immer länger wurde, gingen
die Eltern in ihr Schlafzimmer und ließen uns junge Leute zum
Reden allein.
Christina und Amy hatten bisher kaum über die beiden
schwerwiegenden sexuellen Vorkommnisse gesprochen, die sich
seit unserer Ankunft hier ereignet hatten. Doch nachdem Amy
geduscht hatte und dann zurückkehrte, um wieder mit uns
herumzuhängen, konnte ich die neue Spannung zwischen den
Schwestern kaum übersehen, als uns unsere Erwartungen
einholten.
Im Grunde genommen war ich davon ausgegangen, dass ich
mich um Mitternacht in Christinas Zimmer schleichen könnte,
um den für gestern geplanten Quickie nachzuholen.
Andererseits sah Amy aus, als wäre sie begierig darauf, uns zu
beobachten, nachdem wir es ihr am Nachmittag erlaubt hatten
und als hoffte sie, dass wir sie nicht abweisen würden. Was
Christina anging, konnte ich absolut keine Aussage treffen. Es
gab immer wieder Momente, in denen ich nicht den blassesten
Schimmer hatte, was meiner Freundin durch den Kopf ging und
das hier war ganz klar einer davon.
Amy entschied schließlich für sich, dass wir sie diesmal wohl
nicht einbeziehen würden und als es spät wurde, verkündete
sie, sie würde nun ins Bett gehen. In diesem Augenblick
enthüllte meine Freundin all ihre Gedanken.
Sie nahm meine Hand und starrte mir derart eindringlich in die
Augen, wie sie es bisher nur an diesem Morgen in voller Wut
gemacht hatte, nachdem ihr klar geworden war, dass ich sie
betrogen hatte. Amy registrierte den plötzlichen
Spannungswandel im Raum und wartete, ihren Blick auf uns
gerichtet, bevor sie ging.
„Ich will, dass du sie fickst, GENAUSO wie du es letzte Nacht
getan hast", teilte mir Christina mit. Sie linste kurz zu ihrer
kleinen Schwester, die bei diesen Worten einfach nur geschockt
dastand. „Ich will alles mit eigenen Augen sehen."
Ich hoffte für mein Leben, dass ihre Eltern schon schliefen,
denn Christina führte mich bereits weg von der Couch und wies
ihre Schwester an, in ihr Schlafzimmer zu verschwinden. Amy
blinzelte kurz, gehorchte dann und schlich leise den Flur hinab.
Wir warteten noch eine Minute und ich musste mich selbst
daran erinnern, nicht mit dem Atmen aufzuhören, als wir ihr
folgten. Dann machte ich mich bereit für was auch immer auf
der anderen Seite der Tür auf mich warten würde.
- - -Als Christina die Tür schwungvoll aufstieß, hielt sie mir
gleichzeitig einen Finger an die Lippen, um mich daran zu
erinnern, dass wir leise sein mussten. Die Person auf dem Bett
bewegte sich, blieb jedoch mit dem Rücken zu uns liegen.
Vor lauter Unruhe und Aufregung war ich noch nicht einmal
richtig hart. Aber dann kniete sich Christina vor mich und
schälte mich aus meinen Hosen. „Ich will, dass du sie ansiehst.
Erinnere dich, wie weich sich ihre Haut angefühlt hat. Erinnere
dich an ihren zarten, kurvenreichen Körper. Und denk daran,
was du gleich mit ihr tun wirst."
Christina sprach mit verhaltener Stimme, doch sie drang weit
genug durch den Raum, dass Amy sie hören konnte und ich
erkannte, wie sich Amys Körper wand bei der Vorstellung, was
gleich geschehen würde. Inmitten dieser Gedanken und durch
Christinas Hand an meinem besten Stück fühlte ich die ersten
Wogen der Erregung in meine Lendengegend wandern.
„Du bist kurz davor, meine kleine Schwester in den Arsch zu
ficken... zum zweiten Mal", erinnerte mich Christina und dann
umschloss ihr heißer Mund meinen Schaft, wodurch sich mein
ganzer Körper versteifte und von Lust durchströmt wurde. Sie
nahm meine Männlichkeit einmal in sich auf und entließ mich
dann wieder aus ihrem Mund, um erneut mit dieser tiefen,
verruchten Stimme zu mir zu sprechen. „Ich will zusehen, wie
du sie an der Hüfte packst und in ihr warmes Paradies stößt.
Genau, wie du es letzte Nacht getan hast."
Sie schob ihren Kopf erneut vor und lächelte um meinen
Schwanz herum, als sich meine Hände auf ihren Kopf legten
und sie auf meine Erregung zogen, als ob ich mir gerade
vorstellen würde, in diesem Moment in Amys Schnecke
einzudringen. Ihre Zunge fühlte sich so gut an, wie sie um mein
Schaftende wanderte. „Siehst du es vor dir?" fragte sie,
nachdem sie ihren Kopf ein weiteres Mal zurückgezogen hatte.
Ich nickte. Nun war ich steinhart und Christinas großzügige
Zungenarbeit gab dem Feuer der Erregung in mir nur noch
mehr Nahrung. Sie leckte noch einige Male über mein bestes
Stück, dann ließ sie endgültig von mir ab und flüsterte, „nun
mach schon und fick sie!"
Ich trat an das Bett heran und legte mich ihrem Rücken
zugewandt seitlich neben Amys zitternden Körper. Sanft küsste
ich sie auf den Hinterkopf, um sie zu beruhigen. Es war eine
Sache, durch ein sexuelles Wohlgefühl geweckt zu werden,
doch etwas völlig anderes war es, voller Anspannung darauf zu
warten, dass ein fremder Mann kommen und deinen Körper
benutzen würde.
Ich versuchte ihr die Nervosität zu nehmen, indem ich über ihr
Bein strich und meine Handfläche über die Kurven von Amys
festem Hintern wandern ließ. Daraufhin atmete sie lang und tief
aus, entspannte sich und fing an, meine Berührung einfach nur
zu genießen.
Ich nahm das als Zeichen, nun den dünnen Streifen Stoff
beiseite zu schieben, der ihr Heiligtum noch verdeckte und
presste einen Finger in ihre feuchte Spalte. Sie keuchte
lautstark -- ein mir nur allzu bekanntes Geräusch -- als mein
Mittelfinger mit Leichtigkeit bis zum Knöchel in ihrem engen
Tunnel verschwand. Gleich darauf zog ich meine Hand jedoch
wieder zurück, um mit den nun nassen Fingerspitzen über ihren
Lustknopf streicheln zu können.
Amy schlug die Augen auf und sah, wie Christina jetzt neben ihr
auf dem Bett kniete und den Blick starr auf meine Finger
gerichtet hatte, die ihre kleine Schwester aufspalteten.
Ich hielt meine manuelle Verwöhnprozedur aufrecht, während
ich gleichzeitig meinen linken Arm hinter Amys Nacken
durchschob und unter ihr T-Shirt wandern ließ, sodass ich eine
ihrer festen Brüste greifen und den Nippel zwirbeln konnte.
Letztes Mal hatte ich das zwar nicht gemacht, doch Amy
beschwerte sich nicht darüber und Christina konnte mögliche
Unterschiede sowieso nicht erkennen. Nach einigen Minuten
meiner Bemühungen kam Amy zu einem kleinen Orgasmus und
keuchte ein erleichtertes Stöhnen hervor, während ihre
Oberschenkel bebten. Ihre süße Stimme brannte sich in meinen
Kopf, so bekannt und doch so anders, wenn ich mir bewusst
machte, dass es Amy und nicht Christina war, die hier stöhnte.
Selbstverständlich hatte der Orgasmus erheblich zu ihrer
Entspannung beigetragen und so drehte sich Amy ganz ohne
meine Aufforderung auf den Bauch und half mir währenddessen
bereits, ihr Höschen zu hinunterzuziehen. Ihr T-Shirt schob sie
sich einfach bis zum Nacken hoch, sodass ich nun ihren fast
vollständig nackten Körper auf allen Vieren vor mir sah, der von
ihrer frohen Erwartung kündete.
Ich langte hinab und ergriff Amys Brüste, während ich mich
hinter sie kniete und meine Erregung zwischen ihre Beine
bettete. Blind bewegte ich mich vor und zurück, bis ich fühlte,
wie meine Schwanzspitze in den warmen Wogen von Amys
Spalte aufgenommen wurde. Ich lehnte mich nach vorn und
vergrub so meinen Speer langsam in ihrem nassen
Liebestunnel.
Tatsächlich war es Christina, die als erste stöhnte und
anschließend von Amy geräuschmäßig begleitet wurde,
nachdem sie fühlen konnte, wie ich mit meiner Härte ihre
Muschi zum zweiten Mal spreizte. Sie war wirklich etwas enger
als ihre Schwester.
Ich spielte mit Amys Perle, während ich damit begann, in sie
ein- und auszufahren und Amys „ja... ja..."-Rufe dabei klangen
exakt wie die ihrer Schwester vor nur einigen Stunden. Doch
diesmal war es Christina, die sich rechtzeitig darauf besann,
dass wir uns ruhig verhalten mussten und sie presste Amys
Kopf ins Kissen, um die Geräusche zu dämpfen.
Amy verstand den Hinweis sofort und gab ihr bestes, um leise
zu sein, doch gelang es ihr nicht vollständig, all ihr Wimmern zu
unterdrücken. Die sexuelle Handlung direkt neben ihr gepaart
mit dem erotischen Stöhnen ließ derweil Christinas Erregung
sprunghaft ansteigen. Letztendlich entledigte sie sich schnell
selbst ihrer Kleidung, setzte sich neben das Bett und begann,
sich zu fingern.
Christina flüsterte mir ins Ohr, „Schau! Schau deinem Schwanz
zu, wie er in ihre Muschi gleitet. Fick das Luder!" Ich keuchte
und beobachtete meinen dicken Schaft, wie er Amys
jugendliche Spalte teilte.
„Ohh, das sieht so geil aus! Du füllst sie vollkommen aus und
dehnst sie so weit mit deinem langen, dicken Schwanz!",
stöhnte Christina, während sie ihre Klitoris in wahnwitzigem
Tempo bearbeitete. „Verdammt, ich will auch was davon
haben!"
Unfähig, ihren Gelüsten noch länger zu widerstehen, erklomm
Christina das Bett, kniete sich in der Hündchenstellung neben
ihre jüngere Schwester und präsentierte mir damit die
einmalige Aussicht auf zwei perfekte Hintern nebeneinander.
„Komm schon, schenk mir ein bisschen Liebe!", forderte sie
mich auf.
Die Kirschen aus Nachbars Garten schmecken immer süßer.
Also zog ich meine Männlichkeit mit einem geräuschvollen
Pflatschen aus Amys Spalte, was sie mit einem wimmernden
„neeein!" quittierte.
Ich jedoch wich nur einige Zentimeter zur Seite, ergriff dort
Christinas Hüfte, stieß nach vorne und versenkte meinen Speer
in ihrem feuchten Loch.
„Oh, oh verdammt, jaah!" murmelte Christina, als ich sofort
begann, meinen Prügel in sie zu Hämmern. Meine Freundin war
diesmal lebhafter als je zuvor und warf sich ungehemmt
meinen Stößen entgegen. Ich war mir fast sicher, dass sie
einige blaue Flecken zurückbehalten würde, nachdem wir fertig
waren.
„Komm schon, Baby! Du fickst mich so gut! Du fickst mich nur
Sekunden, nachdem du meine Schwester gefickt hast!" Bei
diesem Gedanken fühlte ich ein zusätzliches Zucken in meinem
Schwanz und dann ließ sich Christina auch schon durch einen
heftigen, schnellen Höhepunkt von der aufgestauten sexuellen
Spannung erlösen.
Und während Christinas Muskulatur durch den orgastischen
Schock erzitterte, fühlte ich, dass der Regler meines eigenen
Höhepunkts am Rande des Auslösens war. Da ich nicht wollte,
dass alles schon jetzt endete, zog ich mich abrupt aus Christina
zurück und ließ mein bestes Stück für eine Minute von der
kühlen Nachtluft umströmen.
Christina fiel unter behaglichem Seufzen auf dem Bett in sich
zusammen, doch Amy schüttelte einfach nur einladend ihren
Hintern vor mir. Ich kehrte hinter sie zurück und glitt mit
engem Griff an ihren Pobacken wieder in die Wärme ihrer
Spalte.
„Oh, fick mich! Fick mich! Härter!" Es war Christinas Stimme,
die das zu mir sagte und damit in meinem Kopf die übliche
Reaktion auslöste. Doch die Stimme kam aus Amys Mund und
diese Tatsache machte alles nur noch geiler.
Ich fuhr mit meinem Kolben ein und aus in Amys Liebestunnel,
der durch ihre extreme Erregung bestens geschmiert war. Und
als ich mich vorbeugte und Amys kecke Brüste in die Hände
nahm, nutze ich sie als Haltegriffe, um sie ruckartig entlang
meines in sie gespießten Schaftes vor und zurück zu bewegen.
„Ohmeingott! Oh, verdammt! Ich komme! Ich komme!" rief sie.
Und endlich war Amy in der Lage, von ihrem eigenen
Höhepunkt durchgeschüttelt zu werden. Ihr Stöhnen und
Kreischen klang so vertraut, während sie gegen das Bett
krachte und unsere Vereinigung mit ihren Säften tränkte.
In diesem Moment fühlte ich, wie auch der letzte Rest meiner
Selbstkontrolle von mir abfiel und ich bereitete mich darauf vor,
meinen Samenschwall in die nackte Muschi der jüngeren
Schwester zu feuern.
Christina war zu diesem Zeitpunkt wachsamer und suchte in
meinem Gesicht nach den Zeichen meines nahenden
Ausbruchs. „Nein! Komm nicht in ihr!" Und dann zog sie mich
heraus, bevor ich explodieren konnte.
Amy brach sofort auf dem Bett zusammen, als wäre mein Pfahl
das einzige gewesen, was ihr in ihrem gewaltigen Orgasmus
noch Halt gegeben hätte. Sie drehte sich um und ließ sich auf
den Rücken fallen, um ihrer Schwester dabei zusehen zu
können, wie sie mich mit der Hand zum Abschluss brachte.
Christina sah die Möglichkeit, die sich hierdurch bot und lehnte
sich zu mir, um mich zu küssen, während sie mich mit ihrer
Hand weiter mit schnellen, kurzen Stößen verwöhnte. Ich war
nur noch zwei Sekunden von der Erlösung entfernt. „Komm auf
ihr... sprüh deine Sahne überall auf den nackten Körper meiner
kleinen Schwester."
Das war alles, was nötig gewesen war, und schon schossen
Ströme weißen Samens durch die Luft und über Amys Körper,
bevor die Schwerkraft sie besiegte und sie in langen Linien
cremiger Soße gegen ihren Bauch und ihre Brüste klatschten.
Einen Sprühstoß nach dem anderen pumpte ich heraus, die
ersten beiden mit genügend Energie, dass sie bis an ihr Kinn
spritzten, die weiteren verloren immer mehr Kraft, bis ich
zuletzt nur noch auf Amys Bauch tropfte.
Meine Augen rollten nach innen, ich grunzte vor Vergnügen und
ließ mich im Bett nieder, wobei ich mich auf einen Ellenbogen
stützen musste, um nicht komplett zusammenzubrechen.
„Heilige Scheiße..." keuchte ich.
Amy sonnte sich einfach nur in dem Gefühl, über und über mit
meiner Sahne bedeckt zu sein. Mit der Fingerspitze tauchte sie
darin ein, testete neugierig den Geschmack und summte
fröhlich. Dann verteilten ihre Hände mein Sperma über ihren
Körper und sie massierte es in ihre Haut ein, als wäre es eine
hervorragende Körperlotion.
„Nun, das ist nicht genau das, was letzte Nacht passiert ist",
stellte Amy fest.
Christinas Antwort war neckend und schneidend zugleich.
„Hmpf. Du hast es doch geliebt, wie er auf dich gekommen ist.
Nicht war, du kleines Luder?"
Amy lächelte einfach nur still vor sich hin und massierte sich
weiterhin mit meiner männlichen Creme, wobei sie ihren
aufgerichteten Brüsten besondere Aufmerksamkeit zukommen
ließ.
Christina und ich mussten beim Anblick der beinahe noch
Jugendlichen beide Grinsen und mein schlaffes Rohr fügte dem
noch ein Zucken hinzu. Christina bemerkte es sofort und
schielte zu meinem besten Stück herüber. „Nun Amy. Warum
bringst du ihn nicht wieder auf Touren? Ich habe euch zwei
doch unterbrochen und er muss dich noch immer in deinen
engen, heißen Arsch ficken."
Amy lächelte mich an und krabbelte quer durch das Bett zu mir
herüber. Ihre zarten Hände waren bereits in meinem Schritt
und ich bewegte mich solange zurück, bis ich mich gegen das
Kopfende des Bettes lehnen und diesen Anblick genießen
konnte.
Christina lehnte sich an mich und rieb dadurch ihre Titten an
meiner Seite, während wir beide Amy dabei beobachteten, wie
sie mit ihren Händen über meinen Halbsteifen fuhr und dann
ihre kleine, süße Zunge kurz hervorschnellte und über meine
Eichel leckte, bevor sie wieder zwischen ihren Lippen
verschwand. Amys Augen ruhten dabei die ganze Zeit auf dem
männlichen Glied zwischen ihren Fingern und sie studierte es
wissenshungrig.
„Schau das kleine Luder an. Sie ist so gierig nach deinem
Schwanz", murmelte mir Christina ins Ohr.
„Ich liebe ihn", gurrte Amy.
Sie fuhr fort mich weiter anzuheizen, indem sie nur meine
Eichel mit der Zunge einfing und die Mischung meiner Sahne
mit ihren eigenen Säften und denen ihrer Schwester im
Geschmack testete. Ihre Hände massierten mich derweil
ununterbrochen und nach einer Weile war sie in der Lage,
meinen Schaft mit ihrer ganzen Faust zu umschließen.
Als ich meine volle Länge erreicht hatte, öffnete Amy einfach
weit den Mund und nahm mich tief darin auf. Nach einem Stück
hörte sie kurz auf, nahm dann allen Mut zusammen, senkte
ihren Kopf die letzten Zentimeter hinab und ließ mich in ihren
Rachen gleiten, bis ihre Lippen meine Schwanzwurzel eng
umschlossen hatten.
„Oh, verdammt!" schrien Christina und ich zur gleichen Zeit
heraus, eigentlich viel zu laut. Sofort zog Amy ihren Kopf
zurück und neigte ihren Kopf, um nach einer Reaktion zu
lauschen, die möglicherweise aus der Richtung des
Schlafzimmers ihrer Eltern kam.
„Wie hast du das gemacht?" zischte Christina, diesmal jedoch
schon deutlich leiser. Sie hatte es einige Mal versucht, doch
ihre Furcht während unserer gesamten Beziehung nicht
überwinden können.
„Weiß nich. Ich hab das noch nie vorher gemacht." Aber als
wollte sie es uns vorführen, neigte Amy ihren Kopf nach vorne
und nahm mich erneut zur Gänze in sich auf.
Wieder musste ich stöhnen. In letzter Zeit hatte ich das
ziemlich oft getan, doch die Lust, die mein Gehirn
durchströmte, verlangte nichts Geringeres. Und dann umspielte
Amy meine Schwanzspitze und sog an meiner Eichel, während
ihre Hände meinen Schaft entlang auf und ab pumpten.
„Hat er nicht einen herrlichen Schwanz?" flüsterte Christina nun
zu Amy gewandt. „Er ist so dick und hart und so wunderbar
heiß!"
„Mmm-hmm", stöhnte Amy mit vollem Mund.
„Fühl nur, wie er deinen Mund zum Prickeln bringt durch seinen
salzigen Geschmack. Das ist ein heißes Stück Mannfleisch und
es ist vollkommen unter deiner Kontrolle."
Amy stöhnte nur noch lauter, während sie mich weiter blies. Ich
beobachtete sie dabei, wie sie ihre Kehle sichtbar entspannte
und sich dann ein weiteres Mal herunterbeugte, um mich in
ihren Hals aufzunehmen. Und sobald ich komplett in ihr war,
langte Christina herüber und legte ihre Hand auf Amys
Hinterkopf, wodurch diese auf meiner Erregung festgenagelt
war.
„Genau so, press deine Halsmuskeln zusammen, spür, wie er
dich tief in dir kitzelt. Du bläst meinen Freund, du kleines
Luder. Wie fühlt sich das an?"
Wie als Antwort darauf, warf Amy plötzlich trotz Christinas
Hand ihren Kopf zurück, sodass sie atmen und den Orgasmus,
der über ihren Körper hereinbrach, herausschreien konnte. Sie
hielt meinen Pfahl in der Hand, während sie schnaufte und ihr
einzelne Tränen die Wangen hinab liefen. Ihre Augenlider
flackerten und sie wimmerte immer weiter, als sie ohne jede
äußerliche Stimulation zum Höhepunkt kam.
„Oh, verdammt!" stöhnte sie schließlich, als ihr Orgasmus
abgeklungen war.
Christina zog ihre Hand weg von Amys Kopf und starrte sie an,
als könnte sie nicht glauben, dass sie ihre Schwester in einem
derart intimen Augenblick berührt hatte. Aber dann richtete
sich ihr Blick wieder auf meine Erregung, als ich von Amys
Gesicht zurückwich.
Amy wusste, was zu tun war und sie positionierte sich erneut in
Hündchenstellung vor mir, genau so, wie sie sich befunden
hatte, bevor Christina unserer Neuauflage von letzter Nacht
unterbrochen hatte. Sie streckte mir ihre hübschen Pobacken
entgegen und ich konzentrierte mich auf den kleinen roten
Stern vor mir. Auf diesen Moment hatten wir alle gewartet.
Ich zielte mit meiner Eichel auf ihren Hintereingang, während
ich dessen Aussehen gedanklich mit dem Christinas verglich.
Amy gab unterdessen ihr Bestes, um ein schmerzhaftes
Aufstöhnen im Kissen zu ersticken, während ich mit einer
Vorwärtsbewegung ihr Arschloch durch meine dicke
Schwanzspitze weitete. Amy wimmerte weiter in ihr Kissen, bis
mein Pfahl endlich ihren Schließmuskel überwunden hatte.
Christinas Körper erschauerte, als sie mir dabei zusah, wie ich
in ihre kleine Schwester eindrang, ganz so, als würde sie die
schmerzhafte Pfählung am eigenen Leib spüren. Einmal in Amys
Hintern, verhielt ich mich zunächst regungslos, während sie
sich versteifte und versuchte, sich an das Gefühl zu gewöhnen.
Dank unseres vollen Denkeinsatzes und unserer
Auffassungsgabe, war uns allen klar, dass Amy zum aktuellen
Zeitpunkt noch nicht wirklich an einen Schwanz in ihrem
Hintern gewöhnt war und ich vielleicht sogar der erste war, der
das junge, hübsche Mädchen überhaupt von hinten nahm.
Wir warteten, bis das Zittern von Amys Körper versiegte und
sobald sie bereit war, warf sie sich mit ihrem Körper regelrecht
meinem in sie eingedrungenen Speer entgegen. Ich ließ einen
tiefen Seufzer hören, als sich Amys enger Tunnel um mich
verkrampfte. Aus irgendeinem Grund, ob aus Einbildung oder
weil Amys Hintern tatsächlich physisch anders war, ließen der
Druck und das Vergnügen, das ich verspürte, das hier zu dem
besten Arschfick meines Lebens werden, sogar besser als alles,
was ich je mit Christina erlebt hatte.
Ich stieß und pumpte langsam in Amy und genoss einfach nur
das wundervolle Gefühl. Christina sah die Verzückung in
meinem Gesicht und erhob sich, um mich in einen
leidenschaftlichen Kuss zu verwickeln, während ich ihre
Schwester durchnahm.
Amy ihrerseits keuchte und stöhnte leise vor sich hin, jedoch
um einiges lauter, als zu dem Zeitpunkt, in dem ich in ihrem
primären Lustloch vergraben gewesen war. Zudem hörte sie nie
damit auf, meinen Bewegungen stets entgegen zu kommen,
sodass ihre Hüfte heftig mit meiner zusammenstieß. Sie wollte
unbedingt meine komplette Länge in sich spüren und fühlen,
wie ich so tief wie möglich in sie eindrang.
Ich kämpfte darum, leise zu bleiben, aber konnte mein tiefes
Grunzen direkt in Christinas Mund einfach nicht mehr stoppen
und beide Mädchen erregte es sichtlich zu hören, wie ich meine
Lust äußerte, während ich Amys Heiligtum verletzte.
Ich ließ eine Hand zu Christinas Spalte hinab wandern, um
festzustellen, dass sie bereits selbst mit ihrer Lustperle spielte.
Also langte ich mit um sie herum und fühlte, wie sie nun in
meinen Mund keuchte, als ich mit einem Finger auch in ihren
Hintern eindrang.
„Gefällt dir das?" fragte ich sie. „Ich fingere dein Arschloch,
während ich den Arsch deiner Schwester vögle?"
„Ja! Ich liebe es!" Und sie begann es sogar noch mehr zu
lieben, als ich ihren Körper zu mir zog und ihre Titten
massierte, während ich in ihrem Hintern einen zweiten Finger
hinzufügte.
Dann entschied Amy, dass es Zeit war, ihr wieder meine volle
Aufmerksamkeit zu schenken und sie fing an, mein bestes
Stück fest zu umklammern, obwohl sie sich mir noch immer
rhythmisch entgegen warf. „Fühlst du es?" fragte sie mich.
„Ach du Scheiße, jaah", war alles, was ich antworten konnte.
Ihre zusätzlichen Bemühungen ließen meinen Schwanz in
seinem eigenen Vergnügen zucken, als ob eine eigenständige
Kreatur innerhalb Amys Hintern zum Leben erwachte.
Ich verlor langsam aber sicher die Kontrolle, doch musste ich
Christina auch noch zum Abschluss bringen. Und so setzte ich
trotz meines überkochenden Saftes und obwohl Amys Arsch
jeden einzelnen Nerv entlang meines Schaftes
zusammenpresste und reizte, meinen Raubzug in Christinas
Hintereingang fort und massierte gleichzeitig Amys Rücken, bis
wir alle drei unter heftigem Schnaufen unsere Stöße vollführten
und unsere Körper kreisen ließen.
Amy ächzte schmutzige Wörter hervor, um mich dazu zu
bewegen, sie noch härter zu nehmen. Ich dagegen knurrte in
Richtung Christina, um sie durch meine Worte zu erregen. Und
Christina feuerte uns beide an, jetzt Vollgas zu geben, während
wir alle drei auf unsere Höhepunkte zusteuerten. Dabei waren
wir lauter, als wir es sein sollten, aber das interessierte keinen
von uns. Alles, was jetzt zählte, war die nahende Erlösung, zum
Teufel mit den Konsequenzen.
„Oh Scheiße! Ich komme!" schrie Amy heraus.
„Ich auch! Scheiße jaa!" stimmte Christina in ihren Schrei ein.
Amy stieß ihren Körper wieder und wieder gegen mich. Ich
fühlte, wie mein Denkvermögen schwand, als mein Sperma aus
mir hervorschoss. Ich grölte vor lustvollem Schmerz, als die
weiße Lava durch meinen Schaft in Amys Inneres strömte und
sie mit meiner heißen Sahne vollgepumpt wurde. Nun konnte
ich auch fühlen, wie Amys Höhepunkt sich zu meinem gesellte
und sich ein heißer Schwall ihres eigenen Lustnektars über
unsere Beine ergoss. Und auch Christina kam durch ihre eigene
Handarbeit und meine zwei Finger in ihrem Hintern.
Amys Beine gaben nach uns sie fiel flach auf ihren Bauch. Mein
Körper folgte ihrem und ich landete halb auf ihr, mit meinem
harten Pfahl immer noch tief in ihrer Rückseite vergraben. Und
mit mir fiel auch Christina und ihr Oberkörper kam halb auf mir
und halb auf dem Rücken ihrer Schwester zum Liegen. Doch
niemandem von uns machte das im Nachhall unserer Orgasmen
etwas aus.
Es müssen wohl zwanzig Minuten vergangen sein, bis sich der
erste von uns wieder rührte. Wir waren einfach ausgelaugt.
Schließlich schafften wir es, unsere Kräfte wieder zu sammeln
und einen Blick auf die Uhr zu werfen, um herauszufinden, wie
lange wir in Amys Schlafzimmer verbracht hatten. Wir hatten
einiges Glück gehabt, dass wir nicht von einem Elternteil
entdeckt worden waren.
„Das war schon etwas mehr als nur ein Quickie", murmelte ich.
„Mmmh, ich will das noch einmal machen", wimmerte Amy.
„Nicht heute Nacht", wies sie Christina zurecht. „Aber es sind ja
noch zwei Tage, bis wir wieder zurück zur Uni müssen. Und bis
dahin darfst du gerne mit ihm spielen."
Meine Freundin lehnte sich zu mir herüber, um mich zu küssen.
„Trink viel Flüssigkeit, mein Schatz. Wir beide werden dir den
besten Sex deines Lebens geben."
- - -
nach hinten fallen und dann in einem vollen Kreis rotieren, um
damit die kreisförmige Bewegung nachzuahmen, die Christinas
Zunge gerade an meiner Schwanzspitze vollführte. Und in dem
Moment, indem sie ihren Kopf nach unten fallen ließ und ihr
Mund mich gleich einem engen Ring umschloss, der sich längs
meines Schaftes nach unten bewegte, erhob ich meinen Kopf
wieder, um das Geschehen genau betrachten zu können.
Ihre pechschwarzen Haare hatte sie zu einem praktischen
Pferdeschwanz gebunden und noch immer trug sie ihre sexy
Bücherwurm-Brille. Sie blickte zu meinem Gesicht auf, während
sie genüsslich mein bestes Stück bearbeitete und in ihren
Augen schienen kleine Flammen zu tanzen, als sie mein breites
Lächeln bemerkte.
„Baby, du machst das so gut", murmelte ich in ihre Richtung.
Ich dankte meiner Glücksfee jeden Tag aufs Neue für Christina.
Das erste Mal waren wir uns bei der Einführungsveranstaltung
zu unserem Studium am College begegnet und meine
zurückhaltende, doch nette Art ließ es zu, dass sie sich traute,
sich mir in ihrer genauso schüchternen, doch ebenfalls netten
Art zu offenbaren. Schnell entwickelte sich zwischen uns eine
liebevolle, unschuldige Romanze, die wir in den
darauffolgenden zwei Jahren zu einer wunderschön vertrauten
Beziehung ausbauen konnten.
Selbst dann noch, als ihre Zähne die Unterseite meines
Schaftes touchierten, war es mir in meinem grenzenlosen
Vertrauen zu ihr möglich, die aufkeimende Panik in mir zu
verbannen und einzig die ekstatischen Glücksgefühle in mein
Gehirn sickern zu lassen.
Christina war ein fleißiges, anständiges Mädchen mit
wundervollen braunen Rehaugen und vielen weiteren
herausragenden Eigenschaften. Sie war außerdem ausgestattet
mit einem wahren Modelkörper und hatte sich während zwei
Jahre sexueller Erkundungen mit mir zu einem richtigen Tiger
im Bett verwandelt. Wir hatten uns feierlich versprochen, dass
wir uns gegenseitig so weit vertrauen würden, dass wir auch
unsere tiefsten Wünsche zugeben und aussprechen könnten,
völlig unabhängig davon, wie schmutzig sie sein oder wie stark
sie unserer konservativen Erziehung widersprechen würden.
Wir hatten beide einen Partner, der nicht darüber richten
würde, sondern ganz im Gegenteil immer offen für Neues und
bereit dazu war, alles zumindest ein Mal auszuprobieren.
Sie war nervös und zögerlich gewesen, als ich sie das erste Mal
gebeten hatte, mir einen zu blasen. Aber nachdem sie gesehen
hatte, wie sehr mich das Gefühl begeisterte, kam es nur noch
selten vor, dass mehr als zwei Tage verstrichen, ohne dass ich
einen fantastischen Blowjob erhielt.
Und diese Nacht fühlte ich nun, da ihre Hand meinen Schaft
fest umgriffen hielt und daran auf und ab fuhr, wie sich meine
Eier zusammenzogen und ich dicke Spermaschwaden tief in
ihrem Mund versenkte. „Ah, Mist, jaa..." grölte ich, als ich mein
Pulver verschoss.
Mit meinem Schaft im Mund schluckte sie schnell alles hinunter.
Einige Tropfen stahlen sich nach außen und begannen, langsam
an ihrem Kinn hinab zu gleiten. Schließlich hatte sie mich
vollständig ausgesaugt und wischte sie sich mit ihrer zarten
Hand das Kinn sauber.
Als ich wieder zu Atem gekommen war, hob ich sie zu mir hoch
und führte ihren Kopf zu meinen, um sie voller Zärtlichkeit zu
küssen. Dann stellte ich sie auf die Beine und wies sie an, ihr
Top auszuziehen, während ich mich um ihre Hose kümmern
würde. Ich knöpfte diese auf, zog sie gemeinsam mit ihrem
Höschen entlang ihrer gebräunten Beine nach unten und half
ihr beim Hinaussteigen, indem ich sie an der Hüfte festhielt.
Dann sah ich hinauf, um festzustellen, dass sie sich bereits
selbst um die obere Hälfte ihres Körpers gekümmert hatte und
Christina damit vollkommen nackt vor mir stand. Ihre Brüste
ragten mir frech ins Gesicht und die hübschen Nippel erregten
meine Aufmerksamkeit.
Ich konnte einfach nicht wiederstehen, an einer Brust zu
nuckeln, während ich sie mit den Händen an Hüfte und
Schenkeln umfasste, sie hochhob und die wenigen Schritte bis
zu meinem Bett trug. Im letzten Moment ließ ich sie fallen und
Christina schrie für einige Sekunden laut auf, während sie
einige Zentimeter hinab glitt und das letzte Stück auf dem Weg
zu meiner weichen Matratze im Flug verbrachte.
Sie hatte sich noch nicht von dieser Überraschung erholt, als
ich bereits mein T-Shirt ausgezogen hatte und mit meinem
Kopf zwischen ihre Beine eintauchte, um sogleich meine Zuge
in ihrem feuchten Tunnel zu versenken.
Sofort begann Christina zu stöhnen und diese mir nur allzu gut
bekannten Töne spornte mich an, sie mit noch mehr Energie zu
lecken. Sie gab kleine „oh"-Laute von sich und schaffte es, ein
atemloses „mmmh... ja..." zu äußern.
Je länger ich sie bearbeitete, desto häufiger keuchte sie ein
kaum verhaltenes „ja... ja... JA!" Ich hatte dem Ganzen noch
zwei Finger hinzugefügt, wodurch sie ihre Hüfte nur noch mehr
hin- und her wand, und als sie schließlich laut schreiend kam,
klemmte sie meine Ohren zwischen ihren Schenkeln ein.
Ich trank alles, was sie mir zu geben hatte und bohrte meine
Zunge dann nur noch tiefer in sie, um sie erneut zum Abschluss
zu bringen. Ich hatte bereits eine Woche keinen Sex mehr
gehabt und so schrie mein neu aufgeladener Riemen geradezu
danach, in den zuckenden Wogen vor mir versenkt zu werden.
Aber auf den Hauptgang würde ich aus meiner Liebe zu
Christina noch ein bisschen länger warten müssen.
Inmitten meiner oralen Aufmerksamkeiten wusste ich ganz
genau, wie ich einen schnellen Orgasmus aus ihr
herausbekommen würde. Mit meiner wahrhaft meisterlichen
Zunge und meinen Lippen bearbeitete ich ihren
angeschwollenen Lustknopf und fing dann an, die extrem
empfindliche Haut zwischen Spalte und Arschloch entlang zu
lecken. Angesichts dieser Glücksgefühle, rammte Christina
ihren Schritt in mein Gesicht, wodurch mein Nacken beinahe
schmerzhaft nach hinten gedrückt wurde, und drehte dann
vollkommen durch, als meine Zunge ihr Hintertürchen
umrundete.
Die Luft war von ihrem Wimmern und Schreien erfüllt und als
ich schließlich mit meiner Zunge in das enge Loch eintauchte,
schlug sie mit den Füßen auf das Bett und warf ihre Hüfte
gegen mich, wodurch meine Zunge *******ener Maßen noch
zwei Zentimeter in ihren Hintereingang glitt, während sie ihren
Höhepunkt herausschrie und mein Gesicht mit einer neue
Ladung ihres Nektars benetzte.
Sie zitterte und bebte noch eine weitere Minute, in der ihre
Nerven scheinbar wahllos Signale an all ihre Muskeln sandten,
bevor sie sich allmählich wieder beruhigte und ein langes, tiefes
Stöhnen von sich gab. Nachdem ich so viel wie möglichen von
ihrem Honig in meinem Mund aufgefangen hatte, erhob ich
mich und wischte mir mit dem Handrücken den Mund ab, bevor
ich ganz aufstand und meine Jeans gar auszog, sodass wir
beide nun vollkommen nackt waren.
Christina grinste, noch erfüllt vom Nachhall ihres Höhepunkts,
spreizte ihre Beine und streckte die Arme nach mir aus. Ich
kletterte aufs Bett, legte mich auf sie und tauchte mit meiner
Zunge in ihren Mund ein, sodass sie ihren eigenen Lustsaft
schmecken konnte.
Christina unterbrach mich für einen Moment, um -- beinahe zu
hart -- an meiner Zunge zu nuckeln. Als sie von mir abließ, sah
sie mich mit funkelnden Augen an. „Mmh, mein Lustnektar
schmeckt so süß. Vielleicht sollte ich zum Vergleich einmal die
Säfte einer anderen Frau probieren.
Bei diesem Gedanken musste ich sofort stöhnen und sie
kicherte, als ich daraufhin mit neuer Energie auf sie losstürmte
und uns beide solange herum rollte, bis wir beide bequem in
der Missionarsstellung lagen. Christina drückte ihren Rücken
durch und presste mir damit ihren Bußen an die Brust, während
sie ihre Hüfte auf der Suche nach meinem Schwanz hin und her
wand.
Ich war der Meinung, dass ich nun lange genug gewartet hatte
und so stieß ich gezielt nach vorne. Ich knurrte, als mein Schaft
in Christinas verlangendem Körper versank und sie verhakte
ihre Beine hinter meinem Rücken, womit sie mich nur noch
enger an sich zog, bis schließlich meine Eichel ihren
Muttermund berührte.
Ich war im Himmel, während ich mit meiner Freundin schlief,
die pausenlos wimmerte, in mein Ohr gurrte, mich
ununterbrochen mit geflüsterten „Fick mich"s anstachelte und
meinen Pfahl dabei mit ihrer Innenmuskulatur massierte.
„Mmm... härter... FICK MICH!"
Ich begann, meinen Körper immer schneller gegen sie zu
werfen und mit jedem Stoß so tief in sie zu hämmern, dass
unsere Hüften zusammenstießen. Meine aggressivere Gangart
hatte den gewünschten Effekt: Christian klammerte sich immer
fester an mich, ihr Wimmern wurde zunehmend lauter und
schließlich biss sie sogar in meine Schulter, bevor sie ein
weiteres Mal kam.
Der Schmerz auf meiner linken Seite ließ mich aufheulen, doch
addierte er sich bloß zu meiner Lust und sorgte dafür, dass ich
sie inmitten ihres Orgasmus' nur noch härter durchnahm.
Ich war so auf meine Stöße konzentriert, dass ich vollkommen
überrascht war, als sie die Kontrolle über ihre Gliedmaßen
zurückerlangte und uns beide herumwälzte. Mein bestes Stück
flutschte heraus und dann lag ich auch schon flach und wehrlos
auf dem Rücken. Christina kletterte auf mich, schob meinen
Riemen mit einem Versuch wieder in sich und machte genau
dort weiter, wo wir aufgehört hatten.
Sie ritt auf mir, als wäre ich ein mechanischer Rodeobulle und
johlte, als wäre sie von einer kreischenden Menge umgeben,
die sie anfeuert. Meine Augen sprühten vor Lust, während ich
Christinas Brüste im Takt ihrer Reitbewegungen umher kreisen
sah. Und dann fühlte ich, wie ich allmählich selbst an den Rand
des Orgasmus kam, meine unterstützenden Stoßbewegungen
gerieten außer Kontrolle und wurden immer schneller.
Christina stöhnte und führte ihren Ritt einfach weiter fort,
während ich auf meinen Höhepunkt zusteuerte. Mit meinen
Händen an ihrer Hüfte stieß ich ihren leichten Körper auf mich
nieder und ließ meine rechte Hand auf der wunderbar festen
Haut ihres Hinterns auf Wanderschaft gehen, bis mein
Mittelfinger ihren Hintereingang gefunden hatte und ich ihn
hineingedrückt hatte.
Die Reaktion folgte augenblicklich. Plötzlich verkrampften sich
Christinas Oberschenkel und drückten ihre Spalte noch enger
an mich. Sie warf ihren Kopf nach hinten und schrie
„Aaaaahhhhh!", als sie von einem letzten Orgasmus erschüttert
wurde. Ich gesellte mich schnell hinzu und sprühte meine
Sahne in einer gewaltigen Explosion geradewegs in ihr
Innerstes.
Ich kam und kam und füllte Christina mit einem Schwall
Sperma nach dem anderen. Am Ende waren wir beide nur noch
ausgelaugt und Christinas nackter Körper fiel schlaff auf meine
schweißnasse Brust.
- - -Christina und ich hatten eine wundervolle Beziehung. Uns
verband sowohl zärtliche Liebe, als auch wilder Sex. Und keiner
von uns gab dem anderen jemals auch nur einen einzigen
Grund, sich Sorgen um ein Fremdgehen des anderen zu
machen.
Nun näherten wir uns den Thanksgiving-Feiertagen in unserem
dritten College-Jahr. Meine Familie war kreuz und quer über
das ganze Land verteilt und in so kurzen Ferien fuhr ich nie
nach Hause. Christinas Familie dagegen lebte nur etwa eine
Stunde Autofahrt entfernt. Und sie hatte mich über das lange
Wochenende zu sich eingeladen. Vier Tage, drei Nächte,
gefangen mit den strengen Eltern meiner Freundin. Kein
Entrinnen und kein Entkommen.
„Nervös?"
Ich schaute auf, um sogleich May, Christinas Mitbewohnerin,
über mir gebeugt zu sehen. Dann wurde mir bewusst, dass
meine Knie unkontrolliert umher wackelten. Ich legte meine
Hände darauf, um das Zittern zu unterbinden. Nachdem ich
mich selbst einigermaßen beruhigt hatte, sah ich erneut auf zu
Mays hübschem Gesicht und betrachtete sie zum ersten Mal
einfach nur als gute Freundin, nicht als das hübsche Mädchen,
das ich seit dem ersten Anblick stets begehrt hatte. Das war
vielleicht das einzige Geheimnis, dass ich vor meiner Freundin
hatte. Doch es war ein harmloser Reiz und ich war überzeugt,
dass alles bestens war, solang ich diesem Impuls nicht
nachgab.
Dann kam Christina abfahrbereit aus ihrem Zimmer. Sie blickte
zu mir hinab und fischte ihre Autoschlüssel hervor.
„He, ich kann doch fahren", widersprach ich.
„Schatz, du weißt, dass du nachts absolut NICHTS siehst",
neckte mich Christina. „Ich will doch bloß sichergehen, dass wir
eine angenehme Fahrt haben."
„Gut, gut", gab ich schnell nach. Meine schlechte Nachtsicht
war ein wunder Punkt für mein Ego. Aber immerhin musste ich
mir so keine Gedanken machen, auf dem Weg zu den Eltern
meiner Freundin einen Unfall zu bauen. Das war schon eine
Sorge weniger für mich.
Abgesehen von der Fahrt fragte ich mich, ob es wirklich so klug
war, die Eltern meiner Freundin zu diesem frühen Zeitpunkt zu
besuchen. Sicher, wir waren schon seit fast zwei Jahren
zusammen und ich konnte mir auch durchaus vorstellen,
Christina zu heiraten. Aber jedes asiatisches Kind wusste, dass
man keinen Freund oder keine Freundin mit nach Hause
brachte, wenn es nichts absolut ernstes war. Das Ganze war
wie ein Test. Wenn ein Freund noch immer mit dir zusammen
sein wollte, nachdem ihn deine Eltern durch die Mangel gedreht
hatten, dann war er geeignet für eine dauerhafte Beziehung.
Ich sah das Lächeln in Christinas Gesicht. Ich wollte so jemand
Langfristiges sein.
Bevor wir aufbrachen, verabschiedete uns May beide mit einer
herzlichen Umarmung. „Du machst das bestimmt super",
bestärkte sie mich. Ich dankte ihr für die aufmunternden
Worte, dann hakte sich Christina bei mir unter und wir gingen
hinaus.
- - -Christina stellte mich ihren Eltern mit einem lockeren „Das sind
meine Mama und mein Papa" vor.
Ich grüßte sie höflich in Mandarin und beide waren sehr
angetan angesichts meiner guten Manieren. Sie boten mir Tee
an und wir setzten uns für die unvermeidliche und
unbarmherzige Durchleuchtung meiner Person: Mein
Studiengang, meine Familie und alle noch so unwichtigen
Kleinigkeiten würden dazu genutzt werden, mich zu beurteilen.
Ich verbrachte die nächsten zehn Minuten damit, mein
Karriereziel zu erläutern. Im Anschluss daran musste ich
geschlagene fünfzehn Minuten erklären, was meine Eltern von
Beruf waren und wie es um die Karriere meines großen Bruders
stand. Meine älteren Familienmitglieder schienen stark auf mich
abzufärben und ich war froh, dass ich Christinas Eltern nur
Erfolgsgeschichten über sie berichten konnte.
Inzwischen war es Christina schnell langweilig geworden und
sie ließ ihren Blick im Raum umherschweifen, auf der Suche
nach einer Ausrede, um davonzukommen. Wir hatten bereits
darüber diskutiert: Ich musste sie nicht unbedingt zur
moralischen Unterstützung neben mir haben. „Wo ist Amy?"
fragte sie, bezogen auf ihre jüngere Schwester und das einzige
Familienmitglied, das ich noch nicht zu Gesicht bekommen
hatte.
„Sie ist mit ihren Freundinnen weggegangen. Wird
wahrscheinlich erst spät zurückkommen."
Nachdem ihr keine weitere überzeugende Ausrede einfiel, ließ
sich Christina neben mir nieder, um auszusitzen, was auch
immer noch kommen sollte.
- - -Christina lehnte sich auf der Couch eng an mich und hatte
einen Arm in einer halben Umarmung um meinen Rücken
gelegt. Endlich hatten ihre Eltern ihre inquisitionsähnliche
Befragung beendet und uns allein gelassen.
„Das hast du gut gemacht", erklärte sie mir.
„Danke." Ich atmete hörbar erleichtert auf, bemerkte erst jetzt,
dass ich die ganze Zeit mehr oder weniger die Luft angehalten
hatte und die nervöse Anspannung wich aus meinen Gliedern.
Jetzt wollte ich nichts lieber, als Christinas Kopf für einen
glühenden Kuss zu mir zu ziehen, der für meine geschundene
Seele wahre Wunder wirken würde. Aber wir befanden uns noch
immer an einem Ort, an dem wir den Blicken ihrer Eltern
ausgesetzt waren und durften keinerlei Form von öffentlicher
Liebesbekundung riskieren.
Christina schien ebenfalls gegen ihr Verlangen anzukämpfen
und mit einem Funkeln in den Augen beugte sie sich
verschwörerisch zu mir und flüsterte mir ins Ohr, „Ich werde
dich dafür entschädigen. Heute Nacht, nachdem meine Eltern
Schlafen gegangen sind, will ich, dass du dich für eine schnelle
Nummer in mein Zimmer schleichst."
„Was?" zischte ich mit leiser Stimme. Meine Gedanken rasten
und ich stellte mir sowohl die versprochene Belohnung als auch
die drastischen Konsequenzen vor, wenn etwas schiefgehen
sollte. „Was, wenn wir erwischt werden? Dein Vater würde mich
auf der Stelle *******en!"
Sie schüttelte den Kopf. „Meine Eltern haben einen tiefen Schlaf
und ihr Zimmer ist an diesem Ende vom Haus." Sie zeigte weit
nach rechts. „Mein Zimmer ist in diesem Flur." Sie zeigte nach
links und mir wurde klar, dass das Hauptschlafzimmer weit
getrennt von den restlichen lag.
Dann lehnte sich Christina noch weiter an mich und legte ihre
Lippen an mein Ohr, sodass ihr heißer Atem an meinem
Ohrläppchen kitzelte. „Ich will, dass du mich heute Nacht in den
Arsch fickst", hauchte sie.
Ich zuckte mit dem Kopf zurück und sah sie an, als würde ihr
gerade ein dritter Kopf wachsen. Aber das lustvolle Grinsen,
das sie mir schenkte, ließ meine Bedenken schnell verfliegen.
Wir hatten Analsex erst vor einem Monat für uns entdeckt,
nachdem wir bereits ein Jahr lang gewusst hatten, dass sie es
stets genoss, wenn ich mit ihrem Arschloch spielte. Und ich
fühlte bereits bei der Vorstellung ein starkes Ziehen in meinen
Lenden. Also nickte ich begierig.
Christina lächelte, platzierte ihren Mund dann wieder an
meinem Ohr und flüsterte, „warte bis Mitternacht. Ich öffne
meine Tür einen Spalt breit, wenn die Luft rein ist."
- - -Um 23.45 Uhr vibrierte mein Handy in meiner Hosentasche und
ich schlug die Augen auf. Ich lag auf dem Sofa unter einer
Decke zusammengekauert und hatte in freudiger Erwartung der
nächtlichen Aktivitäten nur unruhig in einen kurzen Schlaf
gefunden.
Nachdem einige Minuten später mein Körper vollständig
erwacht war, starrte ich ungeduldig auf die verschnörkelte Uhr
direkt mir gegenüber an der Wand und war überzeugt, sie
würde ihren Spaß mit mir treiben, da der Minutenzeiger auf
unerklärliche Weise immer langsamer und langsamer wurde.
Ich hätte schwören können, dass er sofort eine Minute
zurücksprang, wenn ich auch nur blinzelte.
Um 23:53 Uhr konnte ich die Spannung nicht länger ertragen
und war der Meinung, dass die wenigen Minuten bis Mitternacht
wohl nicht weiter ins Gewicht fallen würden. Ich glitt von der
Couch und angesichts des nun Kommenden war mein bestes
Stück bereits in volle Bereitschaft gegangen. So leise wie
möglich schlich ich zum linken Flur und linste dabei in die
andere Richtung, um sicher zu gehen, dass ihre Eltern nicht
wach und in der Nähe waren.
Die erste Tür, an der ich vorbeikam, stand weit offen und
offenbarte das Bad. Also ging ich weiter und fand die nächste
Tür gerade so weit geöffnet, dass ein dünner Strahl Mondlicht
heraus scheinen konnte.
Ich wagte einen Blick hinein und sah einen eindeutig von einer
weiblichen Person bewohnten Raum, beleuchtet nur durch das
Mondlicht und in sanften Lilatönen gehalten, was Christinas
Lieblingsfarbe war. Ich bemerkte ein leichtes Glücksgefühl, nun,
da ich endlich das Schlafzimmer meiner Freundin zum ersten
Mal sah.
Ich schlüpfte hinein und schielte hinüber zu all den alten
Postern von Christinas Lieblingsfilmen, von denen ich
*******enermaßen einige mit ihr auf DVD ansehen musste.
Schnell drehte ich mich um, um die Tür hinter mir zu schließen
und zuckte erschrocken zusammen, als sie gegen den
Türrahmen krachte. Die Person auf dem Bett bewegte sich. Ich
nahm an, dass Christina wohl eingeschlafen war, während sie
ihrerseits auf mich gewartet hatte.
Ich hob die Bettdecke an, legte mich im direkt neben sie auf die
Seite und presste meinen Körper eng an ihren Rücken, der eine
wohlige Wärme ausstrahlte. Sie trug das übliche weite T-Shirt
und ein enges Höschen. Ihr schwarzes Haar war anmutig über
das Kissen verteilt und ich küsste sie sanft auf den Hinterkopf.
Ich ließ meinen linken Arm unter das Kopfkissen gleiten, um ihn
aus dem Weg zu haben, während meine rechte Hand sofort zu
Christinas Hintern wanderte, dessen Formen von dem
hauchdünnen Stück Stoff betont wurden.
Sie bewegte sich ein wenig mehr, als ich ihr Bein entlang strich
und ihren Rücken verwöhnte. Nach nur wenig mehr
Streicheleinheiten für ihr nacktes Bein atmete sie hörbar aus,
was zu bestätigen schien, dass sie wach war und meine
Berührung genoss.
Ich nahm das als Hinweis, meine Hand nach unten zwischen
ihre Beine wandern zu lassen. Und noch bevor sie reagieren
konnte, drückte ich das dünne Band ihres Slips zu Seite und
presste einen Finger in die feuchten Lippen ihrer Spalte. Sie
keuchte lautstark, als mein Mittelfinger nur allzu leicht bis zum
Gelenk in ihren Tunnel glitt und ich dann meine Hand
zurückzog, um mit den nassen Fingerspitzen ihren Lustknopf
reiben zu können.
Christinas Stöhnen war Musik in meinen Ohren und während ich
sie weiter fingerte, begann sie, ihre Hüften kreisen zu lassen.
Schnell erhöhte ich das Tempo meiner liebevollen Fürsorge und
reizte sie, bis sie zu einem kleinen Orgasmus kam und einen
erleichterten Seufzer hören ließ, während ihre Schenkel
zitterten. Ich liebte es, wenn ich an ihrer süßen Stimme hören
konnte, wie sehr sie meine Behandlung genoss.
Als ihr Höhepunkt abgeklungen war, drehte ich sie auf den
Bauch, sodass ihr Kopf in das Kissen gedrückt und sie von ihren
Haaren bedeckt wurde. Ich zog ihren Slip nach unten die Beine
entlang und zog ihn dann vollständig aus, während sie meine
Bemühungen fügsam unterstütze. Dann entledigte ich mich
schnell selbst meiner Kleidung und kehrte ins Bett zurück.
In dem Wissen, dass ich nicht allzu lang in ihrem Zimmer
bleiben sollte und sehnsüchtig danach, meinen Schwanz in ihr
zu versenken, knetete ich Christinas Arschbacken und ergriff
dann ihre Beine, um sie in Position zu bringen. Sie vollführte
bereitwillig die gewünschten Bewegungen und erhob sich auf
die Knie, sodass ihr nackter Hintern in die Luft gereckt wurde,
während auf der anderen Seite ihr Gesicht beinahe vollständig
im Kissen vergraben war. Allmählich rutschte der Saum ihres TShirts aufgrund des Winkels ihren Rücken entlang nach unten
und ich half diesem Vorgang mit meinen Händen etwas auf die
Sprünge, bis das T-Shirt nur noch ihre Schultern bedeckte und
ich in der Lage war, ihre festen Brüste in die Hände zu nehmen.
Ihre Nippel waren steinhart bei meiner Berührung und ich
zwirbelte sie, während mein Riemen zwischen ihre Beine glitt.
Im dunklen Mondlicht konnte ich einzig und allein die
traumhafte Form ihres Hinterns und nackten Rückens sehen,
ihre Spalte blieb im Schatten verborgen. Mit meiner Erektion in
der Hand suchte ich blind umher, bis meine Schwanzspitze
schließlich ihre triefnasse Muschi berührte. Als ich mich dann
richtig hinter ihr positioniert hatte, schob ich meine Hüfte nach
vorne und vergrub meinen Riemen in ihrem feuchten
Lusttunnel.
Ich war so erregt und mit Blut erfüllt, dass sich entweder mein
Schwanz größer oder sie sich noch enger anfühlte, als ich mich
zu erinnern glaubte.
Mit meiner rechten Hand langte ich erneut zu ihrer Klitoris
hinab und rieb sie wild, während ich mit meinem Schaft in ihr
ein- und ausfuhr. Christina stöhnte ein leises „ja... ja...", bevor
sie versuchte, ihre Geräusche zu ersticken und ihr Gesicht
wieder im Kopfkissen vergrub. Ich verstand, dass es notwendig
war, möglichst leise zu bleiben und unterdrückte mein eigenes
Grunzen, während ich in ihren engen Tunnel hämmerte.
Nach einigen Minuten mit meinem Finger an ihrem Lustknopf
fickte ich sie zu einem Höhepunkt und Christinas Schrei wurde
von dem Kissen gedämpft. Ich meißelte meinen Schaft eine
weitere Minute lang in sie, um sicherzugehen, dass er so gut
wie möglich von ihrem weiblichen Honig benetzt war.
Nun war es an der Zeit, mir meinen versprochenen Preis zu
holen. Ich zog mich zurück, sah meine Erektion durch den
ausgeprägten Flüssigkeitsmantel im Mondlicht glitzern und
richtete sie auf ihr Arschloch aus. Sie konnte nicht anders, als
laut ins Kissen zu stöhnen, als meine dicke Eichel ihren
Hintereingang zu dehnen begann und ihr Wimmern wurde
beinahe zu laut, bevor meine Schwanzspitze endlich durch
ihren Schließmuskel gelangte.
Christinas ganzer Körper bebte, als mein Speer in sie eindrang.
Als ich das erste Stück in ihr war, wartete ich zunächst eine
Minute, damit sie sich an meinen Pfahl gewöhnen konnte, der
sie förmlich entzwei teilte, bis schließlich ihr Zittern versiegte.
Nachdem sie sich beruhigt hatte, schob ich meine Hüfte nach
vorne und musste gegen einen Seufzer ankämpfen, als sich der
extrem enge Tunnel um meine empfindliche Haut schloss und
entlang meines Schaftes vibrierte. Ich war in einer trockenen,
heißen Hölle und liebte jede Sekunde davon.
Sie ließ ein weiteres gehauchtes Stöhnen hören, als ich mich
tiefer und tiefer in ihren Kanal bohrte und seufzte glücklich auf,
als ich den Grund erreicht hatte und mein Schamhaar in ihre
Arschbacken eingebettet war. „Ohh, verdammt..." ächzte ich
und konnte es mir einfach nicht verkneifen.
Christina antwortete nicht, doch platzierte sie ihre Knie ein
wenig besser und fing, sobald ich mich ein wenig
zurückgezogen hatte, damit an, mir ihre Hüfte im Takt
entgegen zu stoßen, wenn ich mich in einer Vorwärtsbewegung
befand, sodass unsere Körper mit einem lauten Klatschen
zusammenkamen.
Unsere Vereinigung war noch immer im Schatten verborgen,
doch meine Vorstellung füllte diese Leere mit dem wahrhaft
fantastischen Anblick meines dicken Riemens, der zwischen
ihren perfekten Arschbacken ein- und ausglitt. Ich kämpfte
darum, ruhig zu bleiben, aber konnte leises Stöhnen einfach
nicht verhindern und Christina schien nur noch erregter zu
werden, wenn sie hörte, wie ich meine Lust vokalisierte,
während ich die Heiligkeit ihres Hintereingangs verletzte.
Schnell fühlte ich das Sperma in meinen Eiern hochkochen,
während sich ihre engen Muskeln um mich rhythmisch
zusammenzogen. Meine Hüften begannen ihren Endspurt zum
Unvermeidlichen und Christina erhob ihren Körper nun
vollständig auf ihre Hände und Knie, damit sie sich mir so
schnell entgegenwerfen konnte, wie ich in sie stieß.
Plötzlich spürte ich, wie der Saft in meinen Eiern den
Siedepunkt erreichte und keuchte, als ich mein Sperma deutlich
in mir aufsteigen fühlte. Ich ächzte ein leises „Oh, verdammt!"
und schoss dann meine Ladung in den wunderschönen Hintern
vor mir.
Ihr entfuhr ein leise gezischtes „Jaahh...", als sie den ersten
Schwall gegen ihre Innenwände spritzen fühlte, und ihre
Arschmuskeln zogen sich ein ums andere Mal um meinen
zuckenden Schwanz zusammen, während ich ihr meine Ladung
zwischen die Halbkugeln pumpte.
Ich stieß weiterhin vor und zurück, solange meine Sahne ihre
Analhöhle füllte, und schließlich waren auch die letzten Tropfen
aus mir herausgepresst und liefen in ihren Lustkanal.
Christina brach auf dem Bett zusammen und mein halbharter
Riemen flutschte geräuschvoll heraus. Beinahe sofort hechelte
sie in das Kissen. Ich lehnte mich vor und küsste kurz auf die
Backe, doch sie winkte mich fort.
Mir wurde bewusst, dass wir viel zu viel Zeit miteinander
verbracht hatten und dabei auch noch zu laut gewesen waren,
also sammelte ich schnell meine Kleidung ein und zog mich an.
Christina hatte sich bereits wieder schlafbereit zusammengerollt
und so verließ ich leise ihr Zimmer und schloss die Tür hinter
mir.
Ich ging ins Bad, um mich frisch zu machen und jeden
verräterischen Hinweis von mir abzuwaschen. Dann kehrte ich
vollkommen verausgabt zu meinem Platz auf dem Sofa zurück
und sank beinahe augenblicklich in einen tiefen Schlaf.
- - -Ich hatte nicht einmal ansatzweise genügend Schlaf
bekommen, als ich am nächsten Morgen durch das Geräusch
der Frühstücksvorbereitungen aufgeweckt wurde. Mrs. Wang
tat ihr möglichstes, um leise zu sein, doch ich erwachte
trotzdem. Also bemühte ich mich, geschafft wie ich war, ein
höfliches und respektvoll aufmerksames Gesicht aufzusetzen.
Ich ging den Flur hinab zum Bad, um mich zu duschen und die
Zähne zu putzen und kehrte dann in das Wohnzimmer zurück.
Ich ging in die Küche und fragte, ob ich helfen könne, aber Mrs.
Wang scheuchte mich beiseite und meinte nur, ich solle doch
lieber ein Fußballspiel ansehen.
Ein hübsches, junges Mädchen war die erste, die sich blicken
ließ und sich zu uns gesellte. Sie sah mich und hüpfte sofort
herüber, um mich zu begrüßen. „Guten Morgen, ich bin Amy."
Ich stellte mich vor und verstrickte sie in ein gewöhnliches
Gespräch. Amy musste nach Hause gekommen sein, nachdem
wir alle zu Bett gegangen waren und sie wiederholte einen
kleinen Teil meiner Befragung durch ihre Eltern vom Vortag.
Schließlich wollte sie wissen, was für eine Art Mann mit ihrer
großen Schwester zusammen war.
Die Ähnlichkeit zwischen beiden verblüffte mich. Amy sah aus
wie ihre Schwester und hörte sich auch genauso an, hatte die
gleiche freundliche Persönlichkeit und ein und denselben
Traumkörper. Es gab nur einige feine Unterschiede in ihrem
Gesicht und in ihren Augen, durch die man beide unterscheiden
konnte und die vermuten ließen, dass Amy ein wenig jünger
war, außerdem hatte sie eine etwas naivere Art.
Wir unterhielten uns ein wenig über das College-Leben. Amy
war immer noch in der Oberstufe der Highschool und gerade
mitten in ihrer Bewerbungsphase für die Hochschule. Es
bereitete ihr höllische Ängste und sie sagte mehr als einmal,
„Danke für deine Hilfe. Deine Erfahrung macht die ganze
Situation für mich deutlich angenehmer."
Als nächstes stieß Christina zu uns und lächelte beim Anblick
ihrer Schwester, die sie seit Monaten das erste Mal wieder sah.
Sie begrüßten sich warmherzig und das Kichern beider hörte
sich in meinen Ohren an wie ein Stereoklang.
Sie versprachen sich, sich später gegenseitig auf den neusten
Stand zu bringen, denn Amy musste ihrer Mutter in der Küche
helfen.
Sobald wir allein waren, drehte sich Christina so, dass nur ich
ihr Gesicht sehen konnte und schenkte mir einen reichlich
irritierten Blick. „Was zur Hölle war letzte Nacht los?" zischte
sie.
Hatte ich etwas falsch gemacht? Sie schien unseren wilden Sex
doch genossen zu haben. Mein ratloser Blick trug nicht dazu
bei, sie zu besänftigen.
„Du solltest mich um Mitternacht aufwecken und bist nicht
gekommen. Hast du dir den Wecker gestellt? Weil das war
unsere große Chance und ich bin mir nicht sicher, ob wir noch
eine zweite bekommen werden."
Bin nicht gekommen, um sie aufzuwecken? Verpasste Chance?
Was zur? Und im Augenwinkel, direkt über Christinas Schulter
sah ich Amy in der Küche stehen und mit einem funkeln in den
Augen zu uns herüberblicken. Amy bemerkte meinen Blick und
-- in einem wirklich schrecklichen Moment -- lächelte sie und
zwinkerte mir zu.
Oh, Scheiße!
Kapitel 02
Sobald wir allein waren, drehte sich Christina um, sodass nur
ich ihr Gesicht sehen konnte und schenkte mir einen reichlich
irritierten Blick. „Was zur Hölle war denn letzte Nacht los?"
zischte sie.
Hatte ich etwas falsch gemacht? Sie schien unseren wilden Sex
doch genossen zu haben?! Mein ratloser Blick trug nicht gerade
dazu bei, sie zu besänftigen.
„Du solltest mich um Mitternacht aufwecken und bist nicht
gekommen. Hast du dir den Wecker gestellt? Weil das war
unsere große Chance und ich bin mir nicht sicher, ob wir noch
eine zweite bekommen werden."
Bin nicht gekommen, um sie aufzuwecken? Verpasste Chance?
Was zur? Und im Augenwinkel, direkt über Christinas Schulter
sah ich Amy in der Küche stehen und mit einem Funkeln in den
Augen zu uns herüberblicken. Amy bemerkte meinen Blick und
-- in einem meiner schrecklichsten Momente -- lächelte sie und
zwinkerte mir zu.
Oh, Scheiße!
Ich spürte, wie alle Farbe aus meinem Gesicht wich, als die
Bedeutung dieser Geste durch meinen Kopf raste. Und wie um
auf meinen plötzlichen Stimmungswandel zu reagieren, drehte
sich Amy um und rieb ihren Hintern, als ob er noch immer
schmerzen würde.
Eine Möglichkeit wäre, jetzt einfach wegzusehen und so zu tun,
als wäre alles in bester Ordnung. Das Geschehene einfach zu
ignorieren, zuzugeben, dass ich eingeschlafen war und zu
hoffen, dass meine Freundin im Rausch ihrer Liebe niemals
herausfinden würde, was ich ihrer kleinen Schwester angetan
hatte. Aber das Problem daran ist, dass ich nicht allzu gut darin
bin, Dinge zu verheimlichen.
Amy war nicht die einzige, die meinen Gefühlsumschwung an
meiner Mimik ablesen konnte: Christina drehte sich um und
bemerkte wohin -- oder wichtiger -- auf WEN ich starrte.
Mein Blick fiel wieder auf meine Freundin und ich bemerkte
sofort den harten Blick in ihren Augen. „Raus hier. Sofort!"
Wir gingen gerade bis zur Terrasse auf der Rückseite des
Hauses, so unauffällig, als ob Christina mich durch ihr
Elternhaus führen würde. Ich sah, dass Christina auf dem Weg
dorthin sehr vorsichtig war, stets überprüfte, ob auch jedes
Fenster und jede Tür fest verschlossen war und ihre Stimme
nur leise erhob, um sicherzugehen, dass wir nicht belauscht
wurden.
Schließlich wendete sie sich mir zu: „In welchen Raum bist du
letzte Nacht gegangen?"
„In den ersten nach dem Bad."
Sie war einen Moment lang still, während sich ihr die volle
Bedeutung dieser Worte erschloss. Der verbale Ausbruch
erfolgte nur Sekunden später. „Wie zur HÖLLE hast du das
verbockt?" Ich erkannte an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie
kurz davor stand, mich umzubringen.
„Die Tür war einen Spaltbreit geöffnet, um Mitternacht, genau
wie du gesagt hast. Das Lila überall, die Filmplakate, alles sah
nach DIR aus!"
„Wir mögen also die gleichen Farben und Filme. Aber wie kann
dir NICHT auffallen, dass sie NICHT ICH ist! Sie ist gerademal
achtzehn!"
„Sie hat sich nicht einmal umgedreht! Es war nur ein Quickie
und ich konnte keinen einzigen guten Blick auf ihr Gesicht
werfen. Zur Hölle, sie rasiert sich sogar ihre Spalte, genau wie
du!"
„Scheiße!" murmelte Christina und ging vor mir auf und ab. „Du
und deine VERDAMMTE dreckige Nachtsicht!" Dann wurde ihr
klar, dass wir zwar nicht gehört, aber möglicherweise immer
noch gesehen werden konnten. Also hörte sie auf, nervös hinund herzulaufen und zwang sich erneut zu einer anständigen,
ruhigen Miene, wie sie für Asiaten so typisch ist. „Nun, wie war
sie?"
„Äh, naja..."
„WIE... WAR... SIE?!?"
Ich fühlte mein Herz in die Hose rutschen. Doch ich betete,
dass die Ehrlichkeit und das Vertrauen zwischen uns mir durch
diese Situation hindurch helfen würden. „Sie war ziemlich gut."
„Hast du sie in den Arsch gefickt?"
„Ja."
„War sie eng?"
„Ja."
Christina wand sich ein wenig, als ob sie sich das Geschehen
vorstellen würde. „Gottverdammt! Es ist so falsch, aber es ist
auch ein kleines bisschen erregend: Der Gedanke, dass du
Analverkehr mit meiner Schwester hattest."
Doch dann war Christinas harter Gesichtsausdruck zurück und
sie sah mich direkt an. „Du wirst das Ganze für mich wieder in
Ordnung bringen."
- - -Zu fünft, die vier Mitglieder von Christinas Familie und ich,
unterhielten wir uns äußerst freundschaftlich an diesem Morgen
des Thankgiving-Tages. Amy flirtete mit mir auf die Art eines
ständig kichernden Schulmädchens, aber hielt sich stets zurück,
wenn ihre Eltern in der Nähe waren. Noch immer war in ihren
Augen ein verstecktes Blitzen, während sie ihr kleines
Geheimnis genoss.
Dann nahmen die Dinge einen glücklichen Lauf für uns, als die
Mutter der Mädchen merkte, dass sie einige Zutaten für das
ausgedehnte Festessen am Abend vergessen hatte. Also zog sie
ihren Mann förmlich außer Haus zum Einkaufen und ließ mich
für über eine Stunde zurück mit zwei erregten jungen Frauen.
Gerade genügend Zeit für einen Mittags-Quickie, wie ich schnell
von Christina erfuhr, die eine exakte Vorstellung davon besaß,
was mit der Zeit anzufangen sei.
Das Garagentor hatte sich gerade geschlossen, da schleifte
mich Christina auch schon eine halbe Sekunde später
wortwörtlich an den Jeans den Flur hinab zu ihrem
Schlafzimmer, das gegenüber von Amys lag. Sie riss mich fort,
als ich auf einen zweideutigen Kommentar von Amy antworten
wollte und fixierte ihre kleine Schwester mit einem drohenden
Blick, bevor sie mit mir davon marschierte.
Wir traten ein und ich sah einen Raum nahezu identisch zu dem
von letzter Nacht: Verschiedene Lilatöne mit unterschiedlichen
Filmpostern und Popsängern an der Wand. Und sobald die Tür
hinter uns geschlossen war, presste Christina auch schon ihre
Lippen auf meine zu einem Kuss, der genauso wild und
verlangend war wie jeder, den sie mir bisher in unserem
gemeinsamen Leben gegeben hatte.
Sie fiel mich in heißer Liebe an, zog mir ungestüm und voller
Eile die Kleidung aus und alles was ich tun konnte, war, es über
mich ergehen zu lassen. Sie war glühend heiß und aufgegeilt
und hatte mich in dieser Situation dermaßen überrumpelt, dass
ich noch nicht einmal richtig hart wurde.
Dieses Problem wurde jedoch schon bald berichtigt, als
Christina mir auch den letzten Fetzen Kleidung vom Leib
gerissen hatte und mich auf das Bett warf. Dann zog sie sich
mit geübter Schnelligkeit selbst aus und sprang einfach auf
meine Brust, um mir ihre nasse Spalte ins Gesicht reiben zu
können.
„Leck mich!" verlangte Christina.
„Ja, Mam" konnte ich gerade noch murmeln, denn schon hatte
sie ihre Knie links und rechts von meinen Kopf platziert und
senkte ihren Schlitz auf mein Gesicht hinab, wo ich sofort
begann, die glitzernde Feuchtigkeit aufzuschlecken.
„Genau so. Schleck mich aus. Stoß mir die Zunge in die Möse!
Verdammt noch mal, LECK MICH!"
Und das tat ich.
Als ich aufsah, konnte ich meine Freundin dabei beobachten,
wie sie mit geschlossenen Augen vor sich hin stöhnte, während
ich sie voller Verzweiflung leckte. Ich musste sie
zufriedenstellen, das Missgeschick von letzter Nacht wieder in
Ordnung bringen oder sie zumindest ablenken von dem
Gedanken, dass ich sie erst vergangene Nacht mit ihrer
jüngeren Schwester betrogen hatte. Und irgendetwas musste
ich in meinem Bestreben wohl äußerst richtig gemacht haben,
denn schon sehr schnell zündete bei Christina ein wahres
Orgasmusfeuerwerk und sie schrie so laut, dass es vermutlich
im ganzen Haus zu hören war, als sie eine ganze Ladung ihres
Nektars in mein Gesicht spritzte.
Ich trank ihn einfach und Christina beabsichtigte wohl, weiter in
Kontakt zu bleiben, denn sie blieb einfach auf meinem Gesicht
sitzen. Da sie meinen Kopf mit ihrer Hüfte und ihren Schenkeln
fest umschlossen hielt, umhüllte ich nun ihren Lustknopf mit
meinen Lippen, um fortzufahren.
Ich beobachtete Christina gerade dabei, wie sie ihre Brüste
umfasste und hoch über mir die Nippel zwirbelte, als mich ein
neues Gefühl erschauern und bei meiner aktuellen Tätigkeit
innehalten ließ.
Eine heiße Mundhöhle hatte meinen Schwanz weiter unten auf
dem Bett umschlossen und ich wusste, dass es nicht Christinas
Mund war. Ich war wie gelähmt von der Frucht und bekam
Panik bei dem Gedanken, dass ich auf irgendeine Art und Weise
Christina ERNEUT betrog, doch ich konnte mich nicht entziehen.
Selbstverständlich bemerkte Christina meine plötzliche
Inaktivität und blickte auf der Suche nach der Ursache über die
Schulter in den Teil des Raumes hinter ihr. Und natürlich
musste sie ihre Schwester entdecken, die meinen Pfahl derart
genüsslich in ihrer Spucke badete, als wäre er die leckerste
Süßigkeit auf der ganzen Welt.
„Amy!" Christinas scharfe Zurechtweisung erschütterte die
Stille. Dann stieg sie von meinem Kopf hinab und drehte sich
auf einem Knie, bis sie neben mir kniete. Nun war ich in der
Lage eine vollständig angezogene Amy zu sehen, wie sie über
mein bestes Stück gebeugt war und den Schaft noch immer mit
den Händen umschlungen hielt.
Dann erlangte Amy ihre Stimme zurück und klagte wehleidig,
als sie sich von meiner Erektion zurückzog: „Ich wärme ihn
doch nur für dich vor. Schau, du und ich, wir beide wissen doch
genau, was letzte Nacht passiert ist. Es war wirklich nur ein
Versehen. Ich wollte ihn dir nicht wegnehmen..." Amys Hand
jedoch hörte währenddessen nicht auf, meinen Schaft zu
verwöhnen.
„Und warum hast du ihn dann nicht aufgehalten?"
„Ich war noch im Halbschlaf. Alles, was ich wusste, war, dass
ich mich wie im Himmel fühlte und er ist einfach so gut mit
seinen Fingern..." stöhnte Amy lauthals.
„Hmmpf." Christina hielt einen Moment inne, um sich
vorzustellen, wie meine Finger über ihren Körper wanderten.
„Ja das ist er, nicht wahr?"
„Ich musste ihn jetzt einfach schmecken. Aber ich werde ihn
nicht kommen lassen, das hebe ich für dich auf."
Christina blieb einen Moment lang still. Dann jedoch ließ sie
sich wieder rittlings auf meinem Kopf nieder, diesmal jedoch
meinen Füßen und damit ihrer kleinen Schwester zugewandt.
„Na gut, aber ich werde dich beobachten... sicher ist sicher."
Und dann war Christinas nasse Spalte erneut in meinem
Gesicht und ich züngelte sofort in ihre Richtung und leckte so
gut ich konnte, während ich fühlen konnte, wie Amys Mund
ebenfalls wieder seine Arbeit aufnahm.
Amy leckte, schnappte nach mir und blies mich mit einer
Fertigkeit, die ich niemals von ihr erwartet hätte. Aber sie hielt
ihr Wort und obwohl sie mich immer näher an den Rand eines
Höhepunkts brachte, stieß sie mich nie darüber.
Inzwischen leckte und nuckelte ich Christina zu einem weiteren
Orgasmus und als ihr Beben und Zittern über mir abklang,
hörte ich sie befehlen, „Leck mein Arschloch!"
Diesen verführerisch blinkenden Stern hatte ich schon die
letzten Minuten vor Augen gehabt und so war es ein Leichtes,
mich ein wenig nach oben zu recken und mein Zungenspiel an
ihrem Hintereingang fortzusetzen. Sie war bereit und willig und
so wand sich meine Freundin über mir in einem Zustand der
Dauererregung.
Und schließlich erhob sich Christina und krabbelte an mir herab,
um über meiner Hüfte in Stellung zu gehen. Normalerweise
drehte sie sich zu mir, wann immer sie oben war, sodass ich
ihren ekstatischen Gesichtsausdruck sehen konnte. Aber am
wichtigsten war, dass ich in dieser Stellung eine gute Aussicht
auf ihre umherspringenden Möpse hatte und beobachten
konnte, wie sich ihr Körper entzwei teilte, um meinen Speer in
sich aufzunehmen. Dieses Mal jedoch wandte sich Christina
dem Bettende zu, wo Amy auf dem Boden kniete und ihren
Kopf nur einige Zentimeter von meinem steil zum Himmel
zeigenden Schwanz entfernt hielt.
Meine volle Aufmerksamkeit erhielt nun Christinas kecker
Hintern, den sie langsam auf meinen Pfahl absenkte, doch
Christina selbst hatte ihren Blick auf Amys wechselnden Miene
gerichtet, während Amy ihrerseits meine Eichel dabei
beobachtete, wie sie gewaltsam und voller Neugier Christinas
Rosette weitete und beide Schwestern keuchten, als ich
schließlich den Schließmuskel überwand und Christina langsam
den Schaft vollständig in sich vergrub.
„Ohh, verdammt, jaaa!" stöhnte Christina während sie fühlte,
wie ich ihren zarten Körper teilte und ihren Hintern auszufüllen
begann. Sie zitterte und übte einen gleichmäßigen Druck aus,
bis ihre Pobacken auf meinen Oberschenkeln zur Ruhe kamen.
Ich warf einen Blick auf Amys weit aufgerissene Augen, die auf
die Begeisterung schließen ließen, die sie empfand, während sie
zusah, wie ihre ältere Schwester am helllichten Tage in den
Hintern genommen wurde. Und ihre Augen weiteten sich noch
mehr, als Christina sich nach oben schob und meinen feuchten
Schwanz in all seiner Schönheit enthüllte, bevor sie sich erneut
auf mich sinken ließ und ihn damit verdeckte.
Mit meinen Händen an Christinas Hüfte unterstützte ich ihre auf
und ab Bewegungen. Sie schnaufte atemlos und bemühte sich,
trotz des Schmerzes und des reizvollen Lust, die Kontrolle über
ihren Körper zu behalten. „Gott, er ist so groß..." keuchte sie
bei einem besonders harten Stoß.
Dann konnte ich fühlen, wie sie anfing, ihre Perle zu reiben, als
ich die Bewegung übernahm und meiner Freundin meinen
Schaft hinein hämmerte. Ich konnte zwar ihr Gesicht nicht
sehen, aber klar erkennen, wie sie ihren Kopf von Seite zu
Seite warf, sodass ihre Haare umherflogen, während sie
stöhnte, keuchte und leise „ja... ja... ja!"-Rufe von sich gab.
Christinas nackter Rücken, ihre grazile Wirbelsäule und die
Ränder ihrer Schulterblätter hielten durch ihre
außergewöhnliche Perfektion meine Aufmerksamkeit gefangen,
gleich der Skulptur einer Göttin mit eleganten Rundungen und
subtiler erotischer Anziehungskraft. Und ich genoss es, ihren
frechen Pobacken zuzusehen, wie sie bei jedem Stoß hüpften,
wenn ich wieder und wieder durch ihren Hintern pflügte.
Ich warf einen kurzen Blick zur Seite und sah, dass sich Amys
Augen zu einem schmalen Schlitz verengt hatten und sie
offensichtlich ebenfalls heftig atmete. Ihre Arme bewegten sich
schnell und ich vermute, dass sie an sich selbst herumspielte,
während sie zusah, wie sich das Geschehen vor ihr zuspitzte.
Und just in dem Moment, in dem fühlte, wie sich meine Eier
zusammenzogen, schrie Christina ihren Höhepunkt heraus. Ihre
Hände bearbeiteten wie wahnsinnig ihre Spalte, während ich
schnelle, abgehackte Stöße in ihrem Hintern vollführte. Ihre
Arschmuskeln umklammerten mich fest und unbarmherzig, als
sie über mir erbebte. Und dann vereinigte sich Amys Stimme
mit der ihrer Schwester und ein harmonisches, ekstatisches
Aufheulen erfüllte den Raum.
Aus irgendeinem Grund war es das Geräusch eines doppelten
weiblichen Höhepunkts, das mich nahe an den Abgrund
brachte, mehr noch als der Arsch von Christina, der mich eng
umschloss. Und beides zusammen stieß mich über die Kante.
Während ich Christinas Körper nach unten zog und gegen
meinen Schritt presste, fühlte ich, wie mein Schwanz in ihr
explodierte und eine Ladung nach der anderen tief in ihrer
Kehrseite pumpte.
Wir alle zuckten noch einige Augenblicke vor Erregung und
genossen die Nachwirkungen unserer Orgasmen. Dann drehte
sich Christina um und brach neben mir auf dem Bett
zusammen, ihre weißen Pobacken waren inzwischen eher rosa
durch die harte Behandlung und ihr Arschloch war zu einem
weit offenen Loch gedehnt, aus dem langsam kleine
Spermakleckse herausflossen.
„Verdammte Kacke, das war geil!" rief Amy schließlich und
klang dabei genau wie meine Freundin.
Christina und ich keuchten einfach nur vor Erschöpfung. Aber
dann erinnerte uns Amy an die unmittelbar bevorstehende
Ankunft ihrer Eltern. Also schlüpften Christina und ich schnell
unter die Dusche, um uns ein wenig frisch zu machen, während
Amy Schmiere stand.
Es dauerte ein paar Minuten, bis Christinas Hintertürchen
wieder auf seine ursprüngliche Größe zusammengeschrumpft
war, doch wir wurden sauber und ich bekam sogar meine Haare
trocken, bevor wir ins Wohnzimmer zurückkehrten.
Mr. und Mrs. Wang hatten nie auch nur den leisesten Verdacht.
- - -Das festliche Abendessen verlief reibungslos. Wir aßen
Hähnchen statt dem traditionellen amerikanischen Truthahn
und eine Vielzahl chinesischer Gänge war ebenfalls im Ablauf
enthalten. Wir blieben beinahe für zwei Stunden am Tisch und
aßen. Die Wangs genossen es, als Familie beisammen zu sein
und selbst durch die kulturelle Förmlichkeit hindurch konnte ich
die Wärme und Liebe zwischen all ihnen spüren. Ich vermutete,
dass sie durchaus etwas herumgespaßt und sich gegenseitig
geneckt hätten, wäre ich nicht als Gast anwesend gewesen.
Nach einiger Zeit räumten die Damen des Hauses den Tisch ab
und machten den Abwasch, während ich den Großteil der Zeit
damit verbrachte, mich gekonnt bei Christinas Vater
einzuschleimen. Und als der Abend immer länger wurde, gingen
die Eltern in ihr Schlafzimmer und ließen uns junge Leute zum
Reden allein.
Christina und Amy hatten bisher kaum über die beiden
schwerwiegenden sexuellen Vorkommnisse gesprochen, die sich
seit unserer Ankunft hier ereignet hatten. Doch nachdem Amy
geduscht hatte und dann zurückkehrte, um wieder mit uns
herumzuhängen, konnte ich die neue Spannung zwischen den
Schwestern kaum übersehen, als uns unsere Erwartungen
einholten.
Im Grunde genommen war ich davon ausgegangen, dass ich
mich um Mitternacht in Christinas Zimmer schleichen könnte,
um den für gestern geplanten Quickie nachzuholen.
Andererseits sah Amy aus, als wäre sie begierig darauf, uns zu
beobachten, nachdem wir es ihr am Nachmittag erlaubt hatten
und als hoffte sie, dass wir sie nicht abweisen würden. Was
Christina anging, konnte ich absolut keine Aussage treffen. Es
gab immer wieder Momente, in denen ich nicht den blassesten
Schimmer hatte, was meiner Freundin durch den Kopf ging und
das hier war ganz klar einer davon.
Amy entschied schließlich für sich, dass wir sie diesmal wohl
nicht einbeziehen würden und als es spät wurde, verkündete
sie, sie würde nun ins Bett gehen. In diesem Augenblick
enthüllte meine Freundin all ihre Gedanken.
Sie nahm meine Hand und starrte mir derart eindringlich in die
Augen, wie sie es bisher nur an diesem Morgen in voller Wut
gemacht hatte, nachdem ihr klar geworden war, dass ich sie
betrogen hatte. Amy registrierte den plötzlichen
Spannungswandel im Raum und wartete, ihren Blick auf uns
gerichtet, bevor sie ging.
„Ich will, dass du sie fickst, GENAUSO wie du es letzte Nacht
getan hast", teilte mir Christina mit. Sie linste kurz zu ihrer
kleinen Schwester, die bei diesen Worten einfach nur geschockt
dastand. „Ich will alles mit eigenen Augen sehen."
Ich hoffte für mein Leben, dass ihre Eltern schon schliefen,
denn Christina führte mich bereits weg von der Couch und wies
ihre Schwester an, in ihr Schlafzimmer zu verschwinden. Amy
blinzelte kurz, gehorchte dann und schlich leise den Flur hinab.
Wir warteten noch eine Minute und ich musste mich selbst
daran erinnern, nicht mit dem Atmen aufzuhören, als wir ihr
folgten. Dann machte ich mich bereit für was auch immer auf
der anderen Seite der Tür auf mich warten würde.
- - -Als Christina die Tür schwungvoll aufstieß, hielt sie mir
gleichzeitig einen Finger an die Lippen, um mich daran zu
erinnern, dass wir leise sein mussten. Die Person auf dem Bett
bewegte sich, blieb jedoch mit dem Rücken zu uns liegen.
Vor lauter Unruhe und Aufregung war ich noch nicht einmal
richtig hart. Aber dann kniete sich Christina vor mich und
schälte mich aus meinen Hosen. „Ich will, dass du sie ansiehst.
Erinnere dich, wie weich sich ihre Haut angefühlt hat. Erinnere
dich an ihren zarten, kurvenreichen Körper. Und denk daran,
was du gleich mit ihr tun wirst."
Christina sprach mit verhaltener Stimme, doch sie drang weit
genug durch den Raum, dass Amy sie hören konnte und ich
erkannte, wie sich Amys Körper wand bei der Vorstellung, was
gleich geschehen würde. Inmitten dieser Gedanken und durch
Christinas Hand an meinem besten Stück fühlte ich die ersten
Wogen der Erregung in meine Lendengegend wandern.
„Du bist kurz davor, meine kleine Schwester in den Arsch zu
ficken... zum zweiten Mal", erinnerte mich Christina und dann
umschloss ihr heißer Mund meinen Schaft, wodurch sich mein
ganzer Körper versteifte und von Lust durchströmt wurde. Sie
nahm meine Männlichkeit einmal in sich auf und entließ mich
dann wieder aus ihrem Mund, um erneut mit dieser tiefen,
verruchten Stimme zu mir zu sprechen. „Ich will zusehen, wie
du sie an der Hüfte packst und in ihr warmes Paradies stößt.
Genau, wie du es letzte Nacht getan hast."
Sie schob ihren Kopf erneut vor und lächelte um meinen
Schwanz herum, als sich meine Hände auf ihren Kopf legten
und sie auf meine Erregung zogen, als ob ich mir gerade
vorstellen würde, in diesem Moment in Amys Schnecke
einzudringen. Ihre Zunge fühlte sich so gut an, wie sie um mein
Schaftende wanderte. „Siehst du es vor dir?" fragte sie,
nachdem sie ihren Kopf ein weiteres Mal zurückgezogen hatte.
Ich nickte. Nun war ich steinhart und Christinas großzügige
Zungenarbeit gab dem Feuer der Erregung in mir nur noch
mehr Nahrung. Sie leckte noch einige Male über mein bestes
Stück, dann ließ sie endgültig von mir ab und flüsterte, „nun
mach schon und fick sie!"
Ich trat an das Bett heran und legte mich ihrem Rücken
zugewandt seitlich neben Amys zitternden Körper. Sanft küsste
ich sie auf den Hinterkopf, um sie zu beruhigen. Es war eine
Sache, durch ein sexuelles Wohlgefühl geweckt zu werden,
doch etwas völlig anderes war es, voller Anspannung darauf zu
warten, dass ein fremder Mann kommen und deinen Körper
benutzen würde.
Ich versuchte ihr die Nervosität zu nehmen, indem ich über ihr
Bein strich und meine Handfläche über die Kurven von Amys
festem Hintern wandern ließ. Daraufhin atmete sie lang und tief
aus, entspannte sich und fing an, meine Berührung einfach nur
zu genießen.
Ich nahm das als Zeichen, nun den dünnen Streifen Stoff
beiseite zu schieben, der ihr Heiligtum noch verdeckte und
presste einen Finger in ihre feuchte Spalte. Sie keuchte
lautstark -- ein mir nur allzu bekanntes Geräusch -- als mein
Mittelfinger mit Leichtigkeit bis zum Knöchel in ihrem engen
Tunnel verschwand. Gleich darauf zog ich meine Hand jedoch
wieder zurück, um mit den nun nassen Fingerspitzen über ihren
Lustknopf streicheln zu können.
Amy schlug die Augen auf und sah, wie Christina jetzt neben ihr
auf dem Bett kniete und den Blick starr auf meine Finger
gerichtet hatte, die ihre kleine Schwester aufspalteten.
Ich hielt meine manuelle Verwöhnprozedur aufrecht, während
ich gleichzeitig meinen linken Arm hinter Amys Nacken
durchschob und unter ihr T-Shirt wandern ließ, sodass ich eine
ihrer festen Brüste greifen und den Nippel zwirbeln konnte.
Letztes Mal hatte ich das zwar nicht gemacht, doch Amy
beschwerte sich nicht darüber und Christina konnte mögliche
Unterschiede sowieso nicht erkennen. Nach einigen Minuten
meiner Bemühungen kam Amy zu einem kleinen Orgasmus und
keuchte ein erleichtertes Stöhnen hervor, während ihre
Oberschenkel bebten. Ihre süße Stimme brannte sich in meinen
Kopf, so bekannt und doch so anders, wenn ich mir bewusst
machte, dass es Amy und nicht Christina war, die hier stöhnte.
Selbstverständlich hatte der Orgasmus erheblich zu ihrer
Entspannung beigetragen und so drehte sich Amy ganz ohne
meine Aufforderung auf den Bauch und half mir währenddessen
bereits, ihr Höschen zu hinunterzuziehen. Ihr T-Shirt schob sie
sich einfach bis zum Nacken hoch, sodass ich nun ihren fast
vollständig nackten Körper auf allen Vieren vor mir sah, der von
ihrer frohen Erwartung kündete.
Ich langte hinab und ergriff Amys Brüste, während ich mich
hinter sie kniete und meine Erregung zwischen ihre Beine
bettete. Blind bewegte ich mich vor und zurück, bis ich fühlte,
wie meine Schwanzspitze in den warmen Wogen von Amys
Spalte aufgenommen wurde. Ich lehnte mich nach vorn und
vergrub so meinen Speer langsam in ihrem nassen
Liebestunnel.
Tatsächlich war es Christina, die als erste stöhnte und
anschließend von Amy geräuschmäßig begleitet wurde,
nachdem sie fühlen konnte, wie ich mit meiner Härte ihre
Muschi zum zweiten Mal spreizte. Sie war wirklich etwas enger
als ihre Schwester.
Ich spielte mit Amys Perle, während ich damit begann, in sie
ein- und auszufahren und Amys „ja... ja..."-Rufe dabei klangen
exakt wie die ihrer Schwester vor nur einigen Stunden. Doch
diesmal war es Christina, die sich rechtzeitig darauf besann,
dass wir uns ruhig verhalten mussten und sie presste Amys
Kopf ins Kissen, um die Geräusche zu dämpfen.
Amy verstand den Hinweis sofort und gab ihr bestes, um leise
zu sein, doch gelang es ihr nicht vollständig, all ihr Wimmern zu
unterdrücken. Die sexuelle Handlung direkt neben ihr gepaart
mit dem erotischen Stöhnen ließ derweil Christinas Erregung
sprunghaft ansteigen. Letztendlich entledigte sie sich schnell
selbst ihrer Kleidung, setzte sich neben das Bett und begann,
sich zu fingern.
Christina flüsterte mir ins Ohr, „Schau! Schau deinem Schwanz
zu, wie er in ihre Muschi gleitet. Fick das Luder!" Ich keuchte
und beobachtete meinen dicken Schaft, wie er Amys
jugendliche Spalte teilte.
„Ohh, das sieht so geil aus! Du füllst sie vollkommen aus und
dehnst sie so weit mit deinem langen, dicken Schwanz!",
stöhnte Christina, während sie ihre Klitoris in wahnwitzigem
Tempo bearbeitete. „Verdammt, ich will auch was davon
haben!"
Unfähig, ihren Gelüsten noch länger zu widerstehen, erklomm
Christina das Bett, kniete sich in der Hündchenstellung neben
ihre jüngere Schwester und präsentierte mir damit die
einmalige Aussicht auf zwei perfekte Hintern nebeneinander.
„Komm schon, schenk mir ein bisschen Liebe!", forderte sie
mich auf.
Die Kirschen aus Nachbars Garten schmecken immer süßer.
Also zog ich meine Männlichkeit mit einem geräuschvollen
Pflatschen aus Amys Spalte, was sie mit einem wimmernden
„neeein!" quittierte.
Ich jedoch wich nur einige Zentimeter zur Seite, ergriff dort
Christinas Hüfte, stieß nach vorne und versenkte meinen Speer
in ihrem feuchten Loch.
„Oh, oh verdammt, jaah!" murmelte Christina, als ich sofort
begann, meinen Prügel in sie zu Hämmern. Meine Freundin war
diesmal lebhafter als je zuvor und warf sich ungehemmt
meinen Stößen entgegen. Ich war mir fast sicher, dass sie
einige blaue Flecken zurückbehalten würde, nachdem wir fertig
waren.
„Komm schon, Baby! Du fickst mich so gut! Du fickst mich nur
Sekunden, nachdem du meine Schwester gefickt hast!" Bei
diesem Gedanken fühlte ich ein zusätzliches Zucken in meinem
Schwanz und dann ließ sich Christina auch schon durch einen
heftigen, schnellen Höhepunkt von der aufgestauten sexuellen
Spannung erlösen.
Und während Christinas Muskulatur durch den orgastischen
Schock erzitterte, fühlte ich, dass der Regler meines eigenen
Höhepunkts am Rande des Auslösens war. Da ich nicht wollte,
dass alles schon jetzt endete, zog ich mich abrupt aus Christina
zurück und ließ mein bestes Stück für eine Minute von der
kühlen Nachtluft umströmen.
Christina fiel unter behaglichem Seufzen auf dem Bett in sich
zusammen, doch Amy schüttelte einfach nur einladend ihren
Hintern vor mir. Ich kehrte hinter sie zurück und glitt mit
engem Griff an ihren Pobacken wieder in die Wärme ihrer
Spalte.
„Oh, fick mich! Fick mich! Härter!" Es war Christinas Stimme,
die das zu mir sagte und damit in meinem Kopf die übliche
Reaktion auslöste. Doch die Stimme kam aus Amys Mund und
diese Tatsache machte alles nur noch geiler.
Ich fuhr mit meinem Kolben ein und aus in Amys Liebestunnel,
der durch ihre extreme Erregung bestens geschmiert war. Und
als ich mich vorbeugte und Amys kecke Brüste in die Hände
nahm, nutze ich sie als Haltegriffe, um sie ruckartig entlang
meines in sie gespießten Schaftes vor und zurück zu bewegen.
„Ohmeingott! Oh, verdammt! Ich komme! Ich komme!" rief sie.
Und endlich war Amy in der Lage, von ihrem eigenen
Höhepunkt durchgeschüttelt zu werden. Ihr Stöhnen und
Kreischen klang so vertraut, während sie gegen das Bett
krachte und unsere Vereinigung mit ihren Säften tränkte.
In diesem Moment fühlte ich, wie auch der letzte Rest meiner
Selbstkontrolle von mir abfiel und ich bereitete mich darauf vor,
meinen Samenschwall in die nackte Muschi der jüngeren
Schwester zu feuern.
Christina war zu diesem Zeitpunkt wachsamer und suchte in
meinem Gesicht nach den Zeichen meines nahenden
Ausbruchs. „Nein! Komm nicht in ihr!" Und dann zog sie mich
heraus, bevor ich explodieren konnte.
Amy brach sofort auf dem Bett zusammen, als wäre mein Pfahl
das einzige gewesen, was ihr in ihrem gewaltigen Orgasmus
noch Halt gegeben hätte. Sie drehte sich um und ließ sich auf
den Rücken fallen, um ihrer Schwester dabei zusehen zu
können, wie sie mich mit der Hand zum Abschluss brachte.
Christina sah die Möglichkeit, die sich hierdurch bot und lehnte
sich zu mir, um mich zu küssen, während sie mich mit ihrer
Hand weiter mit schnellen, kurzen Stößen verwöhnte. Ich war
nur noch zwei Sekunden von der Erlösung entfernt. „Komm auf
ihr... sprüh deine Sahne überall auf den nackten Körper meiner
kleinen Schwester."
Das war alles, was nötig gewesen war, und schon schossen
Ströme weißen Samens durch die Luft und über Amys Körper,
bevor die Schwerkraft sie besiegte und sie in langen Linien
cremiger Soße gegen ihren Bauch und ihre Brüste klatschten.
Einen Sprühstoß nach dem anderen pumpte ich heraus, die
ersten beiden mit genügend Energie, dass sie bis an ihr Kinn
spritzten, die weiteren verloren immer mehr Kraft, bis ich
zuletzt nur noch auf Amys Bauch tropfte.
Meine Augen rollten nach innen, ich grunzte vor Vergnügen und
ließ mich im Bett nieder, wobei ich mich auf einen Ellenbogen
stützen musste, um nicht komplett zusammenzubrechen.
„Heilige Scheiße..." keuchte ich.
Amy sonnte sich einfach nur in dem Gefühl, über und über mit
meiner Sahne bedeckt zu sein. Mit der Fingerspitze tauchte sie
darin ein, testete neugierig den Geschmack und summte
fröhlich. Dann verteilten ihre Hände mein Sperma über ihren
Körper und sie massierte es in ihre Haut ein, als wäre es eine
hervorragende Körperlotion.
„Nun, das ist nicht genau das, was letzte Nacht passiert ist",
stellte Amy fest.
Christinas Antwort war neckend und schneidend zugleich.
„Hmpf. Du hast es doch geliebt, wie er auf dich gekommen ist.
Nicht war, du kleines Luder?"
Amy lächelte einfach nur still vor sich hin und massierte sich
weiterhin mit meiner männlichen Creme, wobei sie ihren
aufgerichteten Brüsten besondere Aufmerksamkeit zukommen
ließ.
Christina und ich mussten beim Anblick der beinahe noch
Jugendlichen beide Grinsen und mein schlaffes Rohr fügte dem
noch ein Zucken hinzu. Christina bemerkte es sofort und
schielte zu meinem besten Stück herüber. „Nun Amy. Warum
bringst du ihn nicht wieder auf Touren? Ich habe euch zwei
doch unterbrochen und er muss dich noch immer in deinen
engen, heißen Arsch ficken."
Amy lächelte mich an und krabbelte quer durch das Bett zu mir
herüber. Ihre zarten Hände waren bereits in meinem Schritt
und ich bewegte mich solange zurück, bis ich mich gegen das
Kopfende des Bettes lehnen und diesen Anblick genießen
konnte.
Christina lehnte sich an mich und rieb dadurch ihre Titten an
meiner Seite, während wir beide Amy dabei beobachteten, wie
sie mit ihren Händen über meinen Halbsteifen fuhr und dann
ihre kleine, süße Zunge kurz hervorschnellte und über meine
Eichel leckte, bevor sie wieder zwischen ihren Lippen
verschwand. Amys Augen ruhten dabei die ganze Zeit auf dem
männlichen Glied zwischen ihren Fingern und sie studierte es
wissenshungrig.
„Schau das kleine Luder an. Sie ist so gierig nach deinem
Schwanz", murmelte mir Christina ins Ohr.
„Ich liebe ihn", gurrte Amy.
Sie fuhr fort mich weiter anzuheizen, indem sie nur meine
Eichel mit der Zunge einfing und die Mischung meiner Sahne
mit ihren eigenen Säften und denen ihrer Schwester im
Geschmack testete. Ihre Hände massierten mich derweil
ununterbrochen und nach einer Weile war sie in der Lage,
meinen Schaft mit ihrer ganzen Faust zu umschließen.
Als ich meine volle Länge erreicht hatte, öffnete Amy einfach
weit den Mund und nahm mich tief darin auf. Nach einem Stück
hörte sie kurz auf, nahm dann allen Mut zusammen, senkte
ihren Kopf die letzten Zentimeter hinab und ließ mich in ihren
Rachen gleiten, bis ihre Lippen meine Schwanzwurzel eng
umschlossen hatten.
„Oh, verdammt!" schrien Christina und ich zur gleichen Zeit
heraus, eigentlich viel zu laut. Sofort zog Amy ihren Kopf
zurück und neigte ihren Kopf, um nach einer Reaktion zu
lauschen, die möglicherweise aus der Richtung des
Schlafzimmers ihrer Eltern kam.
„Wie hast du das gemacht?" zischte Christina, diesmal jedoch
schon deutlich leiser. Sie hatte es einige Mal versucht, doch
ihre Furcht während unserer gesamten Beziehung nicht
überwinden können.
„Weiß nich. Ich hab das noch nie vorher gemacht." Aber als
wollte sie es uns vorführen, neigte Amy ihren Kopf nach vorne
und nahm mich erneut zur Gänze in sich auf.
Wieder musste ich stöhnen. In letzter Zeit hatte ich das
ziemlich oft getan, doch die Lust, die mein Gehirn
durchströmte, verlangte nichts Geringeres. Und dann umspielte
Amy meine Schwanzspitze und sog an meiner Eichel, während
ihre Hände meinen Schaft entlang auf und ab pumpten.
„Hat er nicht einen herrlichen Schwanz?" flüsterte Christina nun
zu Amy gewandt. „Er ist so dick und hart und so wunderbar
heiß!"
„Mmm-hmm", stöhnte Amy mit vollem Mund.
„Fühl nur, wie er deinen Mund zum Prickeln bringt durch seinen
salzigen Geschmack. Das ist ein heißes Stück Mannfleisch und
es ist vollkommen unter deiner Kontrolle."
Amy stöhnte nur noch lauter, während sie mich weiter blies. Ich
beobachtete sie dabei, wie sie ihre Kehle sichtbar entspannte
und sich dann ein weiteres Mal herunterbeugte, um mich in
ihren Hals aufzunehmen. Und sobald ich komplett in ihr war,
langte Christina herüber und legte ihre Hand auf Amys
Hinterkopf, wodurch diese auf meiner Erregung festgenagelt
war.
„Genau so, press deine Halsmuskeln zusammen, spür, wie er
dich tief in dir kitzelt. Du bläst meinen Freund, du kleines
Luder. Wie fühlt sich das an?"
Wie als Antwort darauf, warf Amy plötzlich trotz Christinas
Hand ihren Kopf zurück, sodass sie atmen und den Orgasmus,
der über ihren Körper hereinbrach, herausschreien konnte. Sie
hielt meinen Pfahl in der Hand, während sie schnaufte und ihr
einzelne Tränen die Wangen hinab liefen. Ihre Augenlider
flackerten und sie wimmerte immer weiter, als sie ohne jede
äußerliche Stimulation zum Höhepunkt kam.
„Oh, verdammt!" stöhnte sie schließlich, als ihr Orgasmus
abgeklungen war.
Christina zog ihre Hand weg von Amys Kopf und starrte sie an,
als könnte sie nicht glauben, dass sie ihre Schwester in einem
derart intimen Augenblick berührt hatte. Aber dann richtete
sich ihr Blick wieder auf meine Erregung, als ich von Amys
Gesicht zurückwich.
Amy wusste, was zu tun war und sie positionierte sich erneut in
Hündchenstellung vor mir, genau so, wie sie sich befunden
hatte, bevor Christina unserer Neuauflage von letzter Nacht
unterbrochen hatte. Sie streckte mir ihre hübschen Pobacken
entgegen und ich konzentrierte mich auf den kleinen roten
Stern vor mir. Auf diesen Moment hatten wir alle gewartet.
Ich zielte mit meiner Eichel auf ihren Hintereingang, während
ich dessen Aussehen gedanklich mit dem Christinas verglich.
Amy gab unterdessen ihr Bestes, um ein schmerzhaftes
Aufstöhnen im Kissen zu ersticken, während ich mit einer
Vorwärtsbewegung ihr Arschloch durch meine dicke
Schwanzspitze weitete. Amy wimmerte weiter in ihr Kissen, bis
mein Pfahl endlich ihren Schließmuskel überwunden hatte.
Christinas Körper erschauerte, als sie mir dabei zusah, wie ich
in ihre kleine Schwester eindrang, ganz so, als würde sie die
schmerzhafte Pfählung am eigenen Leib spüren. Einmal in Amys
Hintern, verhielt ich mich zunächst regungslos, während sie
sich versteifte und versuchte, sich an das Gefühl zu gewöhnen.
Dank unseres vollen Denkeinsatzes und unserer
Auffassungsgabe, war uns allen klar, dass Amy zum aktuellen
Zeitpunkt noch nicht wirklich an einen Schwanz in ihrem
Hintern gewöhnt war und ich vielleicht sogar der erste war, der
das junge, hübsche Mädchen überhaupt von hinten nahm.
Wir warteten, bis das Zittern von Amys Körper versiegte und
sobald sie bereit war, warf sie sich mit ihrem Körper regelrecht
meinem in sie eingedrungenen Speer entgegen. Ich ließ einen
tiefen Seufzer hören, als sich Amys enger Tunnel um mich
verkrampfte. Aus irgendeinem Grund, ob aus Einbildung oder
weil Amys Hintern tatsächlich physisch anders war, ließen der
Druck und das Vergnügen, das ich verspürte, das hier zu dem
besten Arschfick meines Lebens werden, sogar besser als alles,
was ich je mit Christina erlebt hatte.
Ich stieß und pumpte langsam in Amy und genoss einfach nur
das wundervolle Gefühl. Christina sah die Verzückung in
meinem Gesicht und erhob sich, um mich in einen
leidenschaftlichen Kuss zu verwickeln, während ich ihre
Schwester durchnahm.
Amy ihrerseits keuchte und stöhnte leise vor sich hin, jedoch
um einiges lauter, als zu dem Zeitpunkt, in dem ich in ihrem
primären Lustloch vergraben gewesen war. Zudem hörte sie nie
damit auf, meinen Bewegungen stets entgegen zu kommen,
sodass ihre Hüfte heftig mit meiner zusammenstieß. Sie wollte
unbedingt meine komplette Länge in sich spüren und fühlen,
wie ich so tief wie möglich in sie eindrang.
Ich kämpfte darum, leise zu bleiben, aber konnte mein tiefes
Grunzen direkt in Christinas Mund einfach nicht mehr stoppen
und beide Mädchen erregte es sichtlich zu hören, wie ich meine
Lust äußerte, während ich Amys Heiligtum verletzte.
Ich ließ eine Hand zu Christinas Spalte hinab wandern, um
festzustellen, dass sie bereits selbst mit ihrer Lustperle spielte.
Also langte ich mit um sie herum und fühlte, wie sie nun in
meinen Mund keuchte, als ich mit einem Finger auch in ihren
Hintern eindrang.
„Gefällt dir das?" fragte ich sie. „Ich fingere dein Arschloch,
während ich den Arsch deiner Schwester vögle?"
„Ja! Ich liebe es!" Und sie begann es sogar noch mehr zu
lieben, als ich ihren Körper zu mir zog und ihre Titten
massierte, während ich in ihrem Hintern einen zweiten Finger
hinzufügte.
Dann entschied Amy, dass es Zeit war, ihr wieder meine volle
Aufmerksamkeit zu schenken und sie fing an, mein bestes
Stück fest zu umklammern, obwohl sie sich mir noch immer
rhythmisch entgegen warf. „Fühlst du es?" fragte sie mich.
„Ach du Scheiße, jaah", war alles, was ich antworten konnte.
Ihre zusätzlichen Bemühungen ließen meinen Schwanz in
seinem eigenen Vergnügen zucken, als ob eine eigenständige
Kreatur innerhalb Amys Hintern zum Leben erwachte.
Ich verlor langsam aber sicher die Kontrolle, doch musste ich
Christina auch noch zum Abschluss bringen. Und so setzte ich
trotz meines überkochenden Saftes und obwohl Amys Arsch
jeden einzelnen Nerv entlang meines Schaftes
zusammenpresste und reizte, meinen Raubzug in Christinas
Hintereingang fort und massierte gleichzeitig Amys Rücken, bis
wir alle drei unter heftigem Schnaufen unsere Stöße vollführten
und unsere Körper kreisen ließen.
Amy ächzte schmutzige Wörter hervor, um mich dazu zu
bewegen, sie noch härter zu nehmen. Ich dagegen knurrte in
Richtung Christina, um sie durch meine Worte zu erregen. Und
Christina feuerte uns beide an, jetzt Vollgas zu geben, während
wir alle drei auf unsere Höhepunkte zusteuerten. Dabei waren
wir lauter, als wir es sein sollten, aber das interessierte keinen
von uns. Alles, was jetzt zählte, war die nahende Erlösung, zum
Teufel mit den Konsequenzen.
„Oh Scheiße! Ich komme!" schrie Amy heraus.
„Ich auch! Scheiße jaa!" stimmte Christina in ihren Schrei ein.
Amy stieß ihren Körper wieder und wieder gegen mich. Ich
fühlte, wie mein Denkvermögen schwand, als mein Sperma aus
mir hervorschoss. Ich grölte vor lustvollem Schmerz, als die
weiße Lava durch meinen Schaft in Amys Inneres strömte und
sie mit meiner heißen Sahne vollgepumpt wurde. Nun konnte
ich auch fühlen, wie Amys Höhepunkt sich zu meinem gesellte
und sich ein heißer Schwall ihres eigenen Lustnektars über
unsere Beine ergoss. Und auch Christina kam durch ihre eigene
Handarbeit und meine zwei Finger in ihrem Hintern.
Amys Beine gaben nach uns sie fiel flach auf ihren Bauch. Mein
Körper folgte ihrem und ich landete halb auf ihr, mit meinem
harten Pfahl immer noch tief in ihrer Rückseite vergraben. Und
mit mir fiel auch Christina und ihr Oberkörper kam halb auf mir
und halb auf dem Rücken ihrer Schwester zum Liegen. Doch
niemandem von uns machte das im Nachhall unserer Orgasmen
etwas aus.
Es müssen wohl zwanzig Minuten vergangen sein, bis sich der
erste von uns wieder rührte. Wir waren einfach ausgelaugt.
Schließlich schafften wir es, unsere Kräfte wieder zu sammeln
und einen Blick auf die Uhr zu werfen, um herauszufinden, wie
lange wir in Amys Schlafzimmer verbracht hatten. Wir hatten
einiges Glück gehabt, dass wir nicht von einem Elternteil
entdeckt worden waren.
„Das war schon etwas mehr als nur ein Quickie", murmelte ich.
„Mmmh, ich will das noch einmal machen", wimmerte Amy.
„Nicht heute Nacht", wies sie Christina zurecht. „Aber es sind ja
noch zwei Tage, bis wir wieder zurück zur Uni müssen. Und bis
dahin darfst du gerne mit ihm spielen."
Meine Freundin lehnte sich zu mir herüber, um mich zu küssen.
„Trink viel Flüssigkeit, mein Schatz. Wir beide werden dir den
besten Sex deines Lebens geben."
- - -
10年前