Mein Tagebuch 11.12.
Die Geschichte ist vom letzten Wochenende und so unglaublich (geil), dass ich hier ausnahmsweise mal mein Tagebuch dazu poste:
Tagebuch 11.12.
Ende der Spätschicht. Nach Hause. Endlich Wochenende. Wie immer ist Männe noch nicht zu Hause, dauert noch bis er auch Feierabend hat. Wie immer nach der Schicht erst einmal duschen und dann vielleicht noch ein oder zwei Stündchen ein Schläfchen halten, bis er nach Hause kommt. Gesagt getan. Geduscht, Schlafshirt an und ab noch eine Runde Bubbu machen. Im Bett noch ein bisschen an der MuMu rumgespielt, aber darüber eingenickt. Habe wohl tief und fest geschlafen, habe im Unterbewusstsein gehört, das mein Ehegemahl nach Hause kommt. Im Halbschlaf redet mein Mann mit irgendjemandem. Nochmal weggedöst.
Dann aufgestanden um ihn zu begrüßen. Wie immer Barfuß und im Schlafshirt ins Wohnzimmer.
Überraschung, da war ja noch jemand!
„Mein Schatz, da bist du ja! Das ist mein Kollege Klaus-Peter. Ich habe dir schon von ihm erzählt! – Er wollte sich mal eben unseren neuen 50 Zoll Fernseher ansehen, weil er auch so einen kaufen will.“
Der springt gleich vom Sofa auf – K****e lässt grüßen -.
„Schön, dass ich sie nun endlich auch mal kennen lerne! Jürgen hat schon viel über sie geschwärmt.“ Streckt mir die Hand entgegen. Er macht einen recht sympathischen Eindruck, gepflegt, modisch abgezogen, etwa mein Alter, ein kleines Bäuchlein. Sein Aftershave war nicht billig und riecht gut, zu ihm passend. Mit beherztem Händedruck begrüßt er mich, mustert mich im Schlafshirt von oben nach unten und begutachtete genüsslich meine darin versteckten 95D Titten, die müssen beim Händeschütteln wohl schön vor sich hin baumelten. Leicht rot im Gesicht.
„Ich mach mir jetzt einen Kaffee. Hans-Peter möchten sie auch einen mittrinken?“ und verschwinde in die Küche. Beim so vor mich rumhantierte um Kaffee zu machen, klappert die Toilettentür und das Schlüsselrumdrehen signalisierte „besetzt“, als eine Stimme von hinten in die Küche kommt und fragte: „Kann ich was helfen?“. Es ist Hans-Peter. Er und seine Aftershave Wolke kommen herein und ehe ich einen Gedanken fasse zu antworten, steht er hinter mir und greift mir wortlos unverhohlen unter mein Schlafshirt zwischen meine Beine an die Möse um mit dem Finger nach meinem Kitzler Ausschau zu halten. Gleichzeitig nimmt er fest meinen linken Arm und drehte ihn im „Polizeigriff“ auf meinen Rücken. Nicht etwa so, dass es weh tut. Nein, völlig behutsam, aber immerhin so, dass ich bewegungsunfähig bin und seinen Bewegungsanweisungen folgen muss. Er dirigiert mich zum Küchentisch, beugt mich nach vorne, bis ich mit dem Oberkörper darauf zu liegen komme. Ich spüre, wie er mein Schafshirt nach oben schiebt. Als ich versuche mich umzudrehen, sehe ich im Augenwinkel grade noch, wie er seinen hoch erigierten Ständer aus der Hose holt. Noch mit dem Gedanken beschäftig, was hier grade passiert, spüre ich, wie er mir das steife Ding und in voller Länge und ohne Vorwarnung von hinten in mein Fickloch steckt und damit beginnt mich mit Polizeigriff wortlos zu vögeln. Es dauert nicht lange, da lässt er meinen Arm los, umklammert meine Arschbacken und nach zwei, drei heftig erregten Stößen spüre ich, dass er seinen ganzen, warmen Saft mit voller Ladung zuckend in mir abspritzt. Zwei, drei Stöße weiter und zieht er dann seinen Pimmel mit einem leisen Plop wieder aus meiner Futt heraus und ich merke, wie sein Sperma nach dieser Besamung aus meiner frisch gefickten Möse an der Innenseite meiner Schenkel herunterläuft. Wortlos schiebt er mein Shirt wieder runter, packte sein Ding wieder ein und geht mit den Worten „Übrigens, ich mag ihn gerne mit Sahne!“ wieder ins Wohnzimmer. Noch immer völlig verdutzt über diese Situation und von seinem dicken Riemen völlig aufgegeilt ist mir immer noch nicht recht klar, was grade hier passiert ist. Mein Mann kommt grade vom Klo, als ich dann den Kaffee gedankenverloren ins Wohnzimmer bringe. „Hast du die Sahne?“ fragt mein Mann. „Hans-Peter mag immer gerne mal einen kräftigen Schuss!“. „Ja, ich weiß.“, sage ich leise und ging wortlos verstohlen ins Bad.
Tagebuch 11.12.
Ende der Spätschicht. Nach Hause. Endlich Wochenende. Wie immer ist Männe noch nicht zu Hause, dauert noch bis er auch Feierabend hat. Wie immer nach der Schicht erst einmal duschen und dann vielleicht noch ein oder zwei Stündchen ein Schläfchen halten, bis er nach Hause kommt. Gesagt getan. Geduscht, Schlafshirt an und ab noch eine Runde Bubbu machen. Im Bett noch ein bisschen an der MuMu rumgespielt, aber darüber eingenickt. Habe wohl tief und fest geschlafen, habe im Unterbewusstsein gehört, das mein Ehegemahl nach Hause kommt. Im Halbschlaf redet mein Mann mit irgendjemandem. Nochmal weggedöst.
Dann aufgestanden um ihn zu begrüßen. Wie immer Barfuß und im Schlafshirt ins Wohnzimmer.
Überraschung, da war ja noch jemand!
„Mein Schatz, da bist du ja! Das ist mein Kollege Klaus-Peter. Ich habe dir schon von ihm erzählt! – Er wollte sich mal eben unseren neuen 50 Zoll Fernseher ansehen, weil er auch so einen kaufen will.“
Der springt gleich vom Sofa auf – K****e lässt grüßen -.
„Schön, dass ich sie nun endlich auch mal kennen lerne! Jürgen hat schon viel über sie geschwärmt.“ Streckt mir die Hand entgegen. Er macht einen recht sympathischen Eindruck, gepflegt, modisch abgezogen, etwa mein Alter, ein kleines Bäuchlein. Sein Aftershave war nicht billig und riecht gut, zu ihm passend. Mit beherztem Händedruck begrüßt er mich, mustert mich im Schlafshirt von oben nach unten und begutachtete genüsslich meine darin versteckten 95D Titten, die müssen beim Händeschütteln wohl schön vor sich hin baumelten. Leicht rot im Gesicht.
„Ich mach mir jetzt einen Kaffee. Hans-Peter möchten sie auch einen mittrinken?“ und verschwinde in die Küche. Beim so vor mich rumhantierte um Kaffee zu machen, klappert die Toilettentür und das Schlüsselrumdrehen signalisierte „besetzt“, als eine Stimme von hinten in die Küche kommt und fragte: „Kann ich was helfen?“. Es ist Hans-Peter. Er und seine Aftershave Wolke kommen herein und ehe ich einen Gedanken fasse zu antworten, steht er hinter mir und greift mir wortlos unverhohlen unter mein Schlafshirt zwischen meine Beine an die Möse um mit dem Finger nach meinem Kitzler Ausschau zu halten. Gleichzeitig nimmt er fest meinen linken Arm und drehte ihn im „Polizeigriff“ auf meinen Rücken. Nicht etwa so, dass es weh tut. Nein, völlig behutsam, aber immerhin so, dass ich bewegungsunfähig bin und seinen Bewegungsanweisungen folgen muss. Er dirigiert mich zum Küchentisch, beugt mich nach vorne, bis ich mit dem Oberkörper darauf zu liegen komme. Ich spüre, wie er mein Schafshirt nach oben schiebt. Als ich versuche mich umzudrehen, sehe ich im Augenwinkel grade noch, wie er seinen hoch erigierten Ständer aus der Hose holt. Noch mit dem Gedanken beschäftig, was hier grade passiert, spüre ich, wie er mir das steife Ding und in voller Länge und ohne Vorwarnung von hinten in mein Fickloch steckt und damit beginnt mich mit Polizeigriff wortlos zu vögeln. Es dauert nicht lange, da lässt er meinen Arm los, umklammert meine Arschbacken und nach zwei, drei heftig erregten Stößen spüre ich, dass er seinen ganzen, warmen Saft mit voller Ladung zuckend in mir abspritzt. Zwei, drei Stöße weiter und zieht er dann seinen Pimmel mit einem leisen Plop wieder aus meiner Futt heraus und ich merke, wie sein Sperma nach dieser Besamung aus meiner frisch gefickten Möse an der Innenseite meiner Schenkel herunterläuft. Wortlos schiebt er mein Shirt wieder runter, packte sein Ding wieder ein und geht mit den Worten „Übrigens, ich mag ihn gerne mit Sahne!“ wieder ins Wohnzimmer. Noch immer völlig verdutzt über diese Situation und von seinem dicken Riemen völlig aufgegeilt ist mir immer noch nicht recht klar, was grade hier passiert ist. Mein Mann kommt grade vom Klo, als ich dann den Kaffee gedankenverloren ins Wohnzimmer bringe. „Hast du die Sahne?“ fragt mein Mann. „Hans-Peter mag immer gerne mal einen kräftigen Schuss!“. „Ja, ich weiß.“, sage ich leise und ging wortlos verstohlen ins Bad.
10年前