Ich, das Sexspielzeug eines Jünglings 2
Mit einem unguten Gefühl betrete ich hinter Tobias die Schule meiner Tochter. Der umgeschnallte Butterfly vibriert leise in meiner
Fotze und der Gnubbel, der sich fest an meinen Kitzler gelegt hat, gibt mir ein warmes Gefühl.
Meine Fotze ist schon am auslaufen und ich bin dankbar, das Tobias mir wenigstens den schwarzen, fast durchsichtigen Slip
zugestanden hat. Ohne ihn würde mir mein Fotzensaft sicherlich am Bein runterlaufen. So saugt er wenigstens meine
Muschinässe auf.
Ein Blick auf meine Brüste, zeigt mir, das dort der dicken Trenchcoat gute Arbeit verrichtet, verhindert er doch, das sich die harten
Brustwarzen meiner Hängetitten durch ihn abzeichnen.
Ich hoffe nur, das wir keinem Lehrer begegnen, sprechen kann ich bestimmt nicht mehr, ohne das mir ein Stöhner herausrutscht.
Gnädiger Weise fängt auch gerade die Pause an, so das die Geräuschkulisse sowieso sehr hoch ist.
Zielstrebig geht Tobias die Treppe zur ersten Etage hinauf und ich weiß, das Emma's Klassenraum hinten links in der Ecke ist.
Als wir ihn betreten sitzen Paula, Tanja und Jasmin (die auf Emma's Party waren), belustigt in einer Ecke und scherzen. In der
Mitte des Raumes sitzen noch 3 junge Bengel und verbringen ihre Pause damit, Skat zu spielen. In der anderen Ecke sitzt noch
ein einzelner Junge, die Füße auf den Schultisch gelegt.
"Na ? Wieder nüchtern ?" sagt Jasmin, mit einem leicht gehässigen Unterton, als sie mich sieht.
Ich versuche meinen Atmung unter Kontrolle zu bringen und versuche ganz sachlich zu bleiben: "Wolltet ihr nicht bei mir
übernächtigen ? Wo ward ihr denn heute Morgen ? Und habt ihr Emma gesehen ?"
Paula ist es, die antwortet: "Ihr Freund Thomas hat uns rausgeschmissen, wir sollen "abhauen", hat er gesagt. Und heute Morgen
hat er wohl hier angerufen und Emma krank gemeldet."
Tanja kichert jetzt und fügt hinzu: "Ich glaube, Emma war genauso ******en wie Sie."
Mein Lächeln wirkt gequält und fast flehend schaue ich Tobias an, das er das Kommando gibt, die Schule wieder zu verlassen.
"Und Du ? Hast Du bei Emma geschlafen ?" fragt Paula jetzt neugierig an Tobias gewandt.
Stolz kommt auch promt seine Antwort: "Nein, ich habe ihre Mutter gefickt, erst einmal.... und dann noch einmal."
Rummmmmms..... ich glaube mir wird schwindelig und meine Gedanken suchen gerade verzweifelt nach einem Satz, um Tobias
seine Aussage zu neutralisieren.
"Na klar, Du hast sie ja gestern beim Flaschendrehen schon mit Deinen Augen ausgezogen." Tanja's Stimme trieft vor Sarkasmus
und zieht Tobias seine Aussage ins Reich der Fabelwesen.
Jasmin lacht und die Aufmerksamkeit der vier Jungen ist jetzt ganz auf uns gerichtet.
Nur Paula wirkt ernst als sie mich anschaut und fragt: "Lassen Sie so etwas zu ? Wenn Tobias über mich solche Lügen erzählen
würde, ich würde ihm eine knallen."
Gerade will ich antworten, als Tobias aber wieder das Wort ergreift: "Ihr Bitches habt doch keine Ahnung."
Voll gekränkte Männlichkeit kommt jetzt so richtig raus, als er sich gleich darauf an mich wendet: "Los, setzt Dich auf das Lehrerpult !"
Ungläubig schaue ich ihn an. "Na los, schaff Deinen Arsch darüber und pflanz ihn drauf." fordert er mich erneut auf und mehr mit
einem Zischen fügt er leise hinzu: "Denk an unsere Vereinbarung !"
Stille ist im Klassenraum eingetreten und alle Blicke ruhen auf mir, als ich langsam zum Lehrertisch gehe und mich darauf setze.
Das Vibrieren des Butterfly ist sitzend kaum auszuhalten und ich muß meine Beine ein wenig auseinander machen, damit mir
das Plastikteil nicht weh tut.
Meine Hände lege ich auf den Trenchcoat, so das dieser weiterhin meine Beine bedeckt und man nicht meine nackten Beine sieht
oder durch den Schlitz meinen Slip.
Ehe ich mich versehe, ist Tobias neben mir und mit einem kräftigen Ruck, reißt er das Trenchcoatoberteil auf. Zwei Knöpfe
überleben die Attacke nicht und landen polternd auf dem PVC-Belag des Fußbodens.
Alle Augen sind jetzt auf meine Hängetitten gerichtet, die oben aus der Schaale des schwarzen, halbhohen BHs herausschauen.
Die Situation ist mir mehr als peinlich und doch erregt sie mich.
Das die Jungs nicht das Weite suchen ist mir klar gewesen, doch die Reaktion der Mädchen hätte ich anders eingeschätzt. Sie
sind Emma's Freundinnen und irgendwie hätte ich erwartet, das sie schimpfend das Klassenzimmer verlassen oder Tobias jetzt
zurechtstutzen würden.
Nichts dergleichen passiert und als Jasmin ihre nächsten Worte spricht, fühle ich mich an gestern Abend erinnert, als sie auch
schon so provokant war:
"Na und ? Ihren BH hat sie uns gestern schon gezeigt und wenn Du Dich daran erinnerst, sogar ihre Spalte."
"Oh mein Gott, das gerät außer Kontrolle." melden sich meine Gedanken und dann spüre ich auch schon, wie Tobias meine Knie
ergreift und sie weit auseinander drückt.
Unwirsch greift er meinen Slip und zieht ihn zur Seite, so das alle den Schmetterling sehen können.
"Lass bloß die Beine breit !" giftet er mich an und packt sich den Butterfly.
Das Sextoy hat nur einen Gummipropfen von etwa 8 cm, der in meiner Fotze steckt, aber den läßt er jetzt immer rein und rausflutschen.
"Ahhh.....ahhhh" stöhne ich hervor.
Der Junge, der eben noch so lässig dahinten gesessen hatte, ist jetzt aufgestanden und kommt näher. In drei Meter Abstand bleibt er
vor mir stehen und begafft meine Fotze.
"Ey Phillip, geh zur Seite wir sehen sonst nichts..." ertönt es lachend aus der Dreiergruppe.
"Na ? Seht ihr, wie notgeil Emma's Mama ist ? Und ich habe es ihr richtig geil besorgt." wendet sich Tobias wieder an die Mädchenclique
und angeberisch öffnet er jetzt die Druckknöpfe der Gummis, die den Butterfly an meine Muschi pressen und zieht ihn raus. Dann hält er ihn triumphierend in die Höhe.
An einzelnen Stellen kann man sehen wie mein Fotzensaft auf ihm langgleitet, so nass ist er geworden.
Gerade versucht eine weitere Schulfreundin von Emma in die Klasse zu kommen, macht aber gleich wieder eine Kehrtwende raus, als
sie erfasst, was hier vor sich geht.
Gedemütigt verhaare ich und frage mich, warum ich mir das antue. Auch Tobias scheint das bemerkt zu haben und sagt an mich:
"Los, wichs Deine Fotze ein bisschen für meine Freunde, die bekommen eine so saftige Spalte nicht oft präsentiert und wir wollen
ja nicht, das sie wieder trocken wird."
Ein hässliches Lachen folgt und dann, während ich mir ein bisschen meinen Schamlippen streichele, wendet er sich wieder an Emma's
Freundinnen und wird jetzt selbst provokant: "Paula, wir alle vermuten ja eh schon, das Du eine Lesbe bist, willst Du Dich mal outen und
ihre Fotze lecken ?"
Ein schockiertes "Was bildest Du Spinner Dir eigentlich ein ?" von Paula wird von Phillip lautstark übertönt, als er dazwischen ruft: "Also,
ich würde es machen."
Paula zieht Tanja am Ärmel und gibt ihr somit zu verstehen,das sie den Raum jetzt verlassen wollen und wählt dann doch noch ein paar
Worte, als sie mitbekommt, das Jasmin anscheinend immer noch wie festgewurzelt da steht: "Kommst Du auch mit Jasse ?"
Ohne eine Antwort abzuwarten verlassen Paula und Tanja zetternd den Klassenraum.
In der Zwischenzeit habe ich mir den Slip wieder über meine Pussy gelegt, streichele aber nach wie vor über den durchnässten Slip
leicht meine Möse. Es fühlt sich so geil an.
Meine Brustwarzen finden das Spiel anscheinend auch erregent und sind stolz auf meine Zuschauer gerichtet. Ich beisse mir leicht
sehnsüchtig auf die Unterlippe und für eine Sekunde wünsche ich mir sogar, von den jungen Kerlen jetzt gefickt zu werden.
Jasmin, die alte Bratze, tritt jetzt hinter mich und flüstert mir gehässig ins Ohr: "Wie war das mir der knackigen Pussy ? Ich sehe
nur eine arme, alte Frau, die es so nötig hat, das sie sich ihre Opfer schon in einer Schule holen muß, damit sie überhaupt mal
jemand anschaut."
Während sich ihre Worte in meinen Kopf fressen, zieht sie mir den Trenchcoat jetzt von den Schultern und greift mit ihren kleinen
Händen meine Hängetitten. Sie knetet meine Bälle kraftvoll und zwickt mich dann immer wieder mit zwei Fingern in die Brustwarzen.
Eigentlich will ich ihr eine Scheuern, frage mich aber nur, warum ich das Wichstempo an meiner Fotze erhöhe.
"Ahhh.....ahhhh..... jaaaa....." stöhne ich hervor und merke, wie ich mich meinem Höhepunkt nähere.
"Darf ich nun oder darf ich nicht ?" fragt Phillip. Seine Frage bleibt unbeantwortet, da jetzt der Gong zum Pausenende ertönt. Unsicher
schaue ich Tobias an, da hier gleich alle reinströmen werden und sicherlich auch eine Lehrkraft.
"Richte Dich wieder her, wir verschwinden wieder." kommt dann sein erlösender Satz und sofort nehme ich Jasmin's Hand und
entferne sie von meinen Titten. Eine kleine Genugtuung, das sie kurz vor Schmerz aufschreit, als ich ihre Finger kraftvoll dabei
quetsche.
Gedemütigt gehe ich hinter Tobias aus dem Klassenraum und wir sind gerade an der Treppe angekommen, da kommt uns auch
schon Emma's Klassenlehrerin Frau Rother entgegen.
"Ach, hallo. Ich hoffe Emma geht es bald wieder besser, haben sie die Entschuldigung vorbeigeracht ?" fragt sie.
"Ähmmm,... wollte Thomas machen. Ich hatte nur noch ein paar Sachen vorbeigebracht, die die anderen gestern bei Emma vergessen
hatten." lüge ich sie an. Sie scheint es nicht zu bemerken, da ihre Aufmerksamkeit auf Tobias gerichtet ist.
"Und Du Tobias ? Beehrst Du uns auch mal wieder ? Ich habe schon so oft versucht Deine Mutter anzurufen, aber die scheint ja nie
dazusein. Ich denke es wird mal Zeit für ein Elterngespräch."
"Mein Vater wird sich bei Ihnen melden. Aber wir haben jetzt keine Zeit, Emma's Mutter muss mich zum Arzt fahren, ich bin sterbenskrank."
lügt auch Tobias und geht einfach weiter.
Frau Rother will noch irgendwas sagen, wird aber von einem anstürmenden Phillip in Beschlag genommen.
"Frau Rother, Frau Rother.... Ich glaube ich habe Magen und Darm.... Muß erstmal aufs Klo.... Sorry, bin in ein paar Minuten wieder da."
ruft er, so als wenn es die ganze Schule hören müßte und rennt dann sogar an uns vorbei die Treppen runter.
Das letzte was wir von Frau Rother hören ist ein: "Phillip, es gibt auch Toiletten in der ersten Etage."
Kurz vorm Ausgang, treffen wir auf Phillip, der ganz entspannt am Türrahmen lehnt und uns angrinst.
Als wir dicht bei ihm angekommen sind sagt er an Tobias gewandt: "Sag mal, Tobi. Ich habe noch € 5,00 in der Tasche. Glaubst Du
sie würde mir einen Blasen ?"
Zuerst scheint Tobias richtig aufgebracht über diesen Vorschlag zu sein, den er faucht Phillip an: "Was denkst Du von Emma's Mutter ?
Glaubst Du sie treibt es mit jedem ? Sie ist jetzt meine Freundin !"
Aber dann scheint es, als würde Tobias noch einmal darüber nachdenken und in einem wesentlich freundlicheren Ton sagt er dann:
"Naja, wenn Du so einen Druck hast, darfst Du Dir einen auf sie runterholen. Aber es wird nicht gefickt...."
"Hey, werde ich vielleicht auch mal gefragt ?" wende ich entsetzt ein.
"Nein." kommt die kurze Antwort von Tobias, während er mich am Arm packt und Richtung Toiletten zieht. Hinter uns kommt Phillip
nachgeschlürft.
Unsanft schiebt mich Tobias in die Jungentoilette. Verwundert schauen mich zwei Jungen am Waschbecken an, als ich den Raum betrete.
Ziemlich unsanft werden sie gleich von Tobias aus dem Raum geschoben und während ich jetzt am Waschbecken stehe, stellt sich
Phillip ca. einen Meter vor mich hin und öffnet nervös seine Hose.
Tobias bleibt an der Tür stehen und sorgt dafür, das keiner die Toilette betritt.
"Los, schieb Deinen Rock hoch und zeig meinem Freund Deine Fotze, wir haben nicht viel Zeit." fordert Tobias mich auf und ergänzt
dann auch gleich: "Und Deine Möpse kannst Du auch rausholen."
Phillip steht mit herunter gelassener Hose vor mir und reibt seinen schlaffen Pimmel. Mit meinen Pobacken lehne ich mich an das
Waschbecken und langsam ziehe ich den Gürtel des Trenchcoats auf.
Der Junge vor mir stöhnt auf, als meine Brüste sichtbar werden und er erhöht sein Wichstempo.
Meine Euter scheinen ihn geil zu machen, da sein Schwanz jetzt merklich größer und auch härter wird. Seine rasierten Eier schauckeln
dabei mit jeder seiner Handbewegung.
Tobias musste jetzt schon zweimal Leute abweisen, die versucht hatten, die Tür zu öffnen. Beide Male konnten die Jungs einen kurzen
Blick auf das Szenario werfen und ich stelle fest, das meine Brustwarzen wieder hart geworden sind.
"Oh mein Gott, normal bin ich auch nicht." meldet sich meine Stimme in meinen Gedanken und als wenn ich meine aufkommende
Geilheit überprüfen müsste, streichele ich mir über die Brüste.
Als ich über meine Brustwarze streichele, beisse ich mir wieder auf meine Unterlippe und unterdrücke einen Stöhner und dann stelle
ich auch schon fest, das mein Slip immer noch vor Nässe ganz glitschig ist, als ich mich dabei ertappe, wie ich mit der anderen
Hand an meiner Fotze rumfummele.
Jetzt rutscht mir doch ein langezogenes "Ohhhh...." raus und hektisch ziehe ich den Slip zur Seite. Mit meinem Zeigefinger reibe ich
mir dabei zwischen den Schamlippen mein Fötzchen und erfreue mich daran, wie klatschnass meine Muschi ist.
Wieder stöhne ich auf und greife mir dabei die noch freie Hand von Phillip.
"Komm, fass mich an, während Du Dir einen runterholst." hauche ich ihm entgegen und führe seine Hand zu meiner Fotze. Sofort
nimmt er das Angebot an und dringt mit zwei Fingern in meine Muschi.
Dabei zieht er immer wieder die Vorhaut seines Pimmels vor und zurück. Jedesmal wenn sie vorne angekommen ist, presst er
Tropfen seiner Vorfreude heraus.
Phillip ist bis auf wenige Zentimeter jetzt an mich herangetreten und er fingert mich, als wenn er nie etwas anderes im Leben
gemacht hat.
Schmatzende Geräusche entstehen, als er immer wieder mit den Fingern in mich hereinstößt und mit seinem Handballen gegen
meinen Kitzler klatscht.
"Ohhhh....ich komme gleich...." stöhnt Phillip hervor und tritt mit seinem Schwanz noch ein kleines Stückchen näher an mich heran.
Sein Pimmel ist jetzt nur noch wenige Zentimeter von meiner Spalte entfernt und mit einem lauten Aufstöhner, spritzt er sein ganzes
Sperma an meine Fotze.
Immer wieder pumpt er neuen Saft aus seinem Schwanz, der milchigweiß sich an meine Pussy heftet und von dort an meinen Beinen
herunterläuft.
Auch ich merke, wie ich gleich komme und bin doch sehr enttäuscht, als Phillip seine Finger aus meiner Muschi holt, nachdem er
abgespritzt hat.
"Ahhh.... danke.... das tat gut." ist sein einziger Kommentar dazu und dann beschäftigt er sich auch schon wieder damit, seine Hose
hochzubekommen.
Wortlos und enttäuscht wische ich das laufende Sperma jetzt mit meine Hände ab und reibe es mir auf meine Brüste. Als ich merke,
das zwischen meinen Beinen nichts mehr herunterfließt, schliesse ich den Trenchcoat wieder.
Gerade noch rechtzeitig, denn mit einem gewaltigen Ruck wird die Tür aufgerissen und Herr Martin, der Direktor der Schule und auch
Emma's Klassenlehrer steht vor uns.
"Was ist hier los ?" fragt er streng und seine Augen durchsuchen den Raum nach Auffälligkeiten.
"Emma's Mama ist schlecht geworden und da ist sie auf die erstbeste Toilette gerannt, die sie gefunden hat." kommt es aus Tobias
Mund geschossen.
"Ich... Ich war nur zufällig hier." rechtfertigt sich Phillip.
Mit hochrotem Kopf schaue ich Herrn Martin in die Augen und sage: "Ja, das stimmt. Ich glaube ich bin krank und Tobias hat nur auf
mich aufgepasst."
Als plötzlich ein lautes "Herr Martin.... Herr Martin..." auf dem Flur ertönt schleichen wir an den Direktor vorbei. Phillip läuft schon fast
die Treppen zum Klassenraum hoch und Tobias und ich gehen Richtung Ausgang.
Die Augen des Direktors sind auf Frau Rother gerichtet, die heftig nach Luft schnappend die Stufen herunterkommt und dabei aufgeregt
einen Butterfly in der Luft umherschwenkt.
Während Tobias frech grinst, sehen wir zu, das wir so schnell wie möglich aus der Schule kommen.
"Du kleiner perverser Bastard, was verlangst Du noch alles von mir ? Ich will meine Tochter finden und nicht das Wichsobjekt für
irgendwelche Schüler sein." sage ich zu Tobias als wir wieder im Auto sitzen.
"Abmachung ist Abmachung und ehrlich gesagt, es hat Dir doch Spass gemacht. So klatschnass wie Du warst und dann, wie Du seine
Hand gegriffen hast, damit er Dich fingert. Ich fand das so geil, das ich einen Moment überlegt habe, ob er Dich nicht doch durchficken
soll." sagt Tobias und fügt hinzu: "So wir fahren erstmal Richtung Hannover Linden-Mitte, ins Ihme-Zentrum."
"Was wollen wir denn in dieser unschönen Gegend ? Ich glaube nicht, das Thomas mit Emma da ist." gebe ich meine Bedenken zum
Ausdruck.
"Da sind sie bestimmt auch nicht, aber ich wohne in der Gegend und ich habe noch was zu erledigen." kommt die schroffe Antwort von
Tobias.
Nach einigen Minuten nähern wir uns dem Ihme-Zentrum und in einer hässlichen kleinen Seitenstrasse halten wir vor einem herunter
gekommenden türkischen Gemüse- und Obstladen. Das dreckige Schaufenster mit den wild durcheinandergewürfelten Sortiment
lädt nicht gerade zum Einkaufen ein.
"Los,komm mit." fordert Tobias mich auf und verläßt als erster das Auto.
Als wir die geschlossene Glastür des Ladens öffnen, ertönt ein Gong und als wir vor der Ladentheke stehen kommt aus einem
seperaten Raum ein junger Türke, so um die 24 Jahre.
"Ey, Alter, was geht." Mit einem breiten Grinsen begrüßt er Tobias. Anscheinend kennen die zwei sich.
"Hi Bogdan, wir brauchen was. Irgendwas geiles für meine Schlampe hier. Sowas wie ein Rettich oder ne Gurke." sagt Tobias.
"Willst Du mich verarschen, Mann. Los sag, warum bist Du wirklich hier ?" sagt Bogdan ungläubig.
"Los, Nadine, bück Dich ein Stück runter." sagt Tobias jetzt zu mir und ergreift meine Handgelenke. Er zieht meine Handflächen
auf die Ladentheke und dadurch bücke ich mich ungewollt ein Stückchen runter.
Da die oberen zwei Knöpfe meines Trenchcoats ja in der Schule abgerissen worden sind, kann Bogdan oben durch jetzt meine
hängenden Titten betrachten.
Ich sehe, wie ihm sein Unterkiefer erstaunt herunterklappt und sprachlos schaut er mich an.
Ehe ich überhaupt reagieren kann, hebt Tobias meinen Trenchcoat einfach hinten über meine prallen Pobacken und zieht mit einer
Hand meinen Slip in meine Kniekehlen.
"Ey, ich schwöre bei Deiner Mutter, das ich Dich nicht verarschen will. Die Nutte hier steht auf Gemüse." rechtfertigt sich Tobias und
nimmt dabei den Sprachstil des Türken an. Mit einer Hand streichelt er mir dabei über meine Arschbacke.
© Nadine T. , 17.12.2015
Fotze und der Gnubbel, der sich fest an meinen Kitzler gelegt hat, gibt mir ein warmes Gefühl.
Meine Fotze ist schon am auslaufen und ich bin dankbar, das Tobias mir wenigstens den schwarzen, fast durchsichtigen Slip
zugestanden hat. Ohne ihn würde mir mein Fotzensaft sicherlich am Bein runterlaufen. So saugt er wenigstens meine
Muschinässe auf.
Ein Blick auf meine Brüste, zeigt mir, das dort der dicken Trenchcoat gute Arbeit verrichtet, verhindert er doch, das sich die harten
Brustwarzen meiner Hängetitten durch ihn abzeichnen.
Ich hoffe nur, das wir keinem Lehrer begegnen, sprechen kann ich bestimmt nicht mehr, ohne das mir ein Stöhner herausrutscht.
Gnädiger Weise fängt auch gerade die Pause an, so das die Geräuschkulisse sowieso sehr hoch ist.
Zielstrebig geht Tobias die Treppe zur ersten Etage hinauf und ich weiß, das Emma's Klassenraum hinten links in der Ecke ist.
Als wir ihn betreten sitzen Paula, Tanja und Jasmin (die auf Emma's Party waren), belustigt in einer Ecke und scherzen. In der
Mitte des Raumes sitzen noch 3 junge Bengel und verbringen ihre Pause damit, Skat zu spielen. In der anderen Ecke sitzt noch
ein einzelner Junge, die Füße auf den Schultisch gelegt.
"Na ? Wieder nüchtern ?" sagt Jasmin, mit einem leicht gehässigen Unterton, als sie mich sieht.
Ich versuche meinen Atmung unter Kontrolle zu bringen und versuche ganz sachlich zu bleiben: "Wolltet ihr nicht bei mir
übernächtigen ? Wo ward ihr denn heute Morgen ? Und habt ihr Emma gesehen ?"
Paula ist es, die antwortet: "Ihr Freund Thomas hat uns rausgeschmissen, wir sollen "abhauen", hat er gesagt. Und heute Morgen
hat er wohl hier angerufen und Emma krank gemeldet."
Tanja kichert jetzt und fügt hinzu: "Ich glaube, Emma war genauso ******en wie Sie."
Mein Lächeln wirkt gequält und fast flehend schaue ich Tobias an, das er das Kommando gibt, die Schule wieder zu verlassen.
"Und Du ? Hast Du bei Emma geschlafen ?" fragt Paula jetzt neugierig an Tobias gewandt.
Stolz kommt auch promt seine Antwort: "Nein, ich habe ihre Mutter gefickt, erst einmal.... und dann noch einmal."
Rummmmmms..... ich glaube mir wird schwindelig und meine Gedanken suchen gerade verzweifelt nach einem Satz, um Tobias
seine Aussage zu neutralisieren.
"Na klar, Du hast sie ja gestern beim Flaschendrehen schon mit Deinen Augen ausgezogen." Tanja's Stimme trieft vor Sarkasmus
und zieht Tobias seine Aussage ins Reich der Fabelwesen.
Jasmin lacht und die Aufmerksamkeit der vier Jungen ist jetzt ganz auf uns gerichtet.
Nur Paula wirkt ernst als sie mich anschaut und fragt: "Lassen Sie so etwas zu ? Wenn Tobias über mich solche Lügen erzählen
würde, ich würde ihm eine knallen."
Gerade will ich antworten, als Tobias aber wieder das Wort ergreift: "Ihr Bitches habt doch keine Ahnung."
Voll gekränkte Männlichkeit kommt jetzt so richtig raus, als er sich gleich darauf an mich wendet: "Los, setzt Dich auf das Lehrerpult !"
Ungläubig schaue ich ihn an. "Na los, schaff Deinen Arsch darüber und pflanz ihn drauf." fordert er mich erneut auf und mehr mit
einem Zischen fügt er leise hinzu: "Denk an unsere Vereinbarung !"
Stille ist im Klassenraum eingetreten und alle Blicke ruhen auf mir, als ich langsam zum Lehrertisch gehe und mich darauf setze.
Das Vibrieren des Butterfly ist sitzend kaum auszuhalten und ich muß meine Beine ein wenig auseinander machen, damit mir
das Plastikteil nicht weh tut.
Meine Hände lege ich auf den Trenchcoat, so das dieser weiterhin meine Beine bedeckt und man nicht meine nackten Beine sieht
oder durch den Schlitz meinen Slip.
Ehe ich mich versehe, ist Tobias neben mir und mit einem kräftigen Ruck, reißt er das Trenchcoatoberteil auf. Zwei Knöpfe
überleben die Attacke nicht und landen polternd auf dem PVC-Belag des Fußbodens.
Alle Augen sind jetzt auf meine Hängetitten gerichtet, die oben aus der Schaale des schwarzen, halbhohen BHs herausschauen.
Die Situation ist mir mehr als peinlich und doch erregt sie mich.
Das die Jungs nicht das Weite suchen ist mir klar gewesen, doch die Reaktion der Mädchen hätte ich anders eingeschätzt. Sie
sind Emma's Freundinnen und irgendwie hätte ich erwartet, das sie schimpfend das Klassenzimmer verlassen oder Tobias jetzt
zurechtstutzen würden.
Nichts dergleichen passiert und als Jasmin ihre nächsten Worte spricht, fühle ich mich an gestern Abend erinnert, als sie auch
schon so provokant war:
"Na und ? Ihren BH hat sie uns gestern schon gezeigt und wenn Du Dich daran erinnerst, sogar ihre Spalte."
"Oh mein Gott, das gerät außer Kontrolle." melden sich meine Gedanken und dann spüre ich auch schon, wie Tobias meine Knie
ergreift und sie weit auseinander drückt.
Unwirsch greift er meinen Slip und zieht ihn zur Seite, so das alle den Schmetterling sehen können.
"Lass bloß die Beine breit !" giftet er mich an und packt sich den Butterfly.
Das Sextoy hat nur einen Gummipropfen von etwa 8 cm, der in meiner Fotze steckt, aber den läßt er jetzt immer rein und rausflutschen.
"Ahhh.....ahhhh" stöhne ich hervor.
Der Junge, der eben noch so lässig dahinten gesessen hatte, ist jetzt aufgestanden und kommt näher. In drei Meter Abstand bleibt er
vor mir stehen und begafft meine Fotze.
"Ey Phillip, geh zur Seite wir sehen sonst nichts..." ertönt es lachend aus der Dreiergruppe.
"Na ? Seht ihr, wie notgeil Emma's Mama ist ? Und ich habe es ihr richtig geil besorgt." wendet sich Tobias wieder an die Mädchenclique
und angeberisch öffnet er jetzt die Druckknöpfe der Gummis, die den Butterfly an meine Muschi pressen und zieht ihn raus. Dann hält er ihn triumphierend in die Höhe.
An einzelnen Stellen kann man sehen wie mein Fotzensaft auf ihm langgleitet, so nass ist er geworden.
Gerade versucht eine weitere Schulfreundin von Emma in die Klasse zu kommen, macht aber gleich wieder eine Kehrtwende raus, als
sie erfasst, was hier vor sich geht.
Gedemütigt verhaare ich und frage mich, warum ich mir das antue. Auch Tobias scheint das bemerkt zu haben und sagt an mich:
"Los, wichs Deine Fotze ein bisschen für meine Freunde, die bekommen eine so saftige Spalte nicht oft präsentiert und wir wollen
ja nicht, das sie wieder trocken wird."
Ein hässliches Lachen folgt und dann, während ich mir ein bisschen meinen Schamlippen streichele, wendet er sich wieder an Emma's
Freundinnen und wird jetzt selbst provokant: "Paula, wir alle vermuten ja eh schon, das Du eine Lesbe bist, willst Du Dich mal outen und
ihre Fotze lecken ?"
Ein schockiertes "Was bildest Du Spinner Dir eigentlich ein ?" von Paula wird von Phillip lautstark übertönt, als er dazwischen ruft: "Also,
ich würde es machen."
Paula zieht Tanja am Ärmel und gibt ihr somit zu verstehen,das sie den Raum jetzt verlassen wollen und wählt dann doch noch ein paar
Worte, als sie mitbekommt, das Jasmin anscheinend immer noch wie festgewurzelt da steht: "Kommst Du auch mit Jasse ?"
Ohne eine Antwort abzuwarten verlassen Paula und Tanja zetternd den Klassenraum.
In der Zwischenzeit habe ich mir den Slip wieder über meine Pussy gelegt, streichele aber nach wie vor über den durchnässten Slip
leicht meine Möse. Es fühlt sich so geil an.
Meine Brustwarzen finden das Spiel anscheinend auch erregent und sind stolz auf meine Zuschauer gerichtet. Ich beisse mir leicht
sehnsüchtig auf die Unterlippe und für eine Sekunde wünsche ich mir sogar, von den jungen Kerlen jetzt gefickt zu werden.
Jasmin, die alte Bratze, tritt jetzt hinter mich und flüstert mir gehässig ins Ohr: "Wie war das mir der knackigen Pussy ? Ich sehe
nur eine arme, alte Frau, die es so nötig hat, das sie sich ihre Opfer schon in einer Schule holen muß, damit sie überhaupt mal
jemand anschaut."
Während sich ihre Worte in meinen Kopf fressen, zieht sie mir den Trenchcoat jetzt von den Schultern und greift mit ihren kleinen
Händen meine Hängetitten. Sie knetet meine Bälle kraftvoll und zwickt mich dann immer wieder mit zwei Fingern in die Brustwarzen.
Eigentlich will ich ihr eine Scheuern, frage mich aber nur, warum ich das Wichstempo an meiner Fotze erhöhe.
"Ahhh.....ahhhh..... jaaaa....." stöhne ich hervor und merke, wie ich mich meinem Höhepunkt nähere.
"Darf ich nun oder darf ich nicht ?" fragt Phillip. Seine Frage bleibt unbeantwortet, da jetzt der Gong zum Pausenende ertönt. Unsicher
schaue ich Tobias an, da hier gleich alle reinströmen werden und sicherlich auch eine Lehrkraft.
"Richte Dich wieder her, wir verschwinden wieder." kommt dann sein erlösender Satz und sofort nehme ich Jasmin's Hand und
entferne sie von meinen Titten. Eine kleine Genugtuung, das sie kurz vor Schmerz aufschreit, als ich ihre Finger kraftvoll dabei
quetsche.
Gedemütigt gehe ich hinter Tobias aus dem Klassenraum und wir sind gerade an der Treppe angekommen, da kommt uns auch
schon Emma's Klassenlehrerin Frau Rother entgegen.
"Ach, hallo. Ich hoffe Emma geht es bald wieder besser, haben sie die Entschuldigung vorbeigeracht ?" fragt sie.
"Ähmmm,... wollte Thomas machen. Ich hatte nur noch ein paar Sachen vorbeigebracht, die die anderen gestern bei Emma vergessen
hatten." lüge ich sie an. Sie scheint es nicht zu bemerken, da ihre Aufmerksamkeit auf Tobias gerichtet ist.
"Und Du Tobias ? Beehrst Du uns auch mal wieder ? Ich habe schon so oft versucht Deine Mutter anzurufen, aber die scheint ja nie
dazusein. Ich denke es wird mal Zeit für ein Elterngespräch."
"Mein Vater wird sich bei Ihnen melden. Aber wir haben jetzt keine Zeit, Emma's Mutter muss mich zum Arzt fahren, ich bin sterbenskrank."
lügt auch Tobias und geht einfach weiter.
Frau Rother will noch irgendwas sagen, wird aber von einem anstürmenden Phillip in Beschlag genommen.
"Frau Rother, Frau Rother.... Ich glaube ich habe Magen und Darm.... Muß erstmal aufs Klo.... Sorry, bin in ein paar Minuten wieder da."
ruft er, so als wenn es die ganze Schule hören müßte und rennt dann sogar an uns vorbei die Treppen runter.
Das letzte was wir von Frau Rother hören ist ein: "Phillip, es gibt auch Toiletten in der ersten Etage."
Kurz vorm Ausgang, treffen wir auf Phillip, der ganz entspannt am Türrahmen lehnt und uns angrinst.
Als wir dicht bei ihm angekommen sind sagt er an Tobias gewandt: "Sag mal, Tobi. Ich habe noch € 5,00 in der Tasche. Glaubst Du
sie würde mir einen Blasen ?"
Zuerst scheint Tobias richtig aufgebracht über diesen Vorschlag zu sein, den er faucht Phillip an: "Was denkst Du von Emma's Mutter ?
Glaubst Du sie treibt es mit jedem ? Sie ist jetzt meine Freundin !"
Aber dann scheint es, als würde Tobias noch einmal darüber nachdenken und in einem wesentlich freundlicheren Ton sagt er dann:
"Naja, wenn Du so einen Druck hast, darfst Du Dir einen auf sie runterholen. Aber es wird nicht gefickt...."
"Hey, werde ich vielleicht auch mal gefragt ?" wende ich entsetzt ein.
"Nein." kommt die kurze Antwort von Tobias, während er mich am Arm packt und Richtung Toiletten zieht. Hinter uns kommt Phillip
nachgeschlürft.
Unsanft schiebt mich Tobias in die Jungentoilette. Verwundert schauen mich zwei Jungen am Waschbecken an, als ich den Raum betrete.
Ziemlich unsanft werden sie gleich von Tobias aus dem Raum geschoben und während ich jetzt am Waschbecken stehe, stellt sich
Phillip ca. einen Meter vor mich hin und öffnet nervös seine Hose.
Tobias bleibt an der Tür stehen und sorgt dafür, das keiner die Toilette betritt.
"Los, schieb Deinen Rock hoch und zeig meinem Freund Deine Fotze, wir haben nicht viel Zeit." fordert Tobias mich auf und ergänzt
dann auch gleich: "Und Deine Möpse kannst Du auch rausholen."
Phillip steht mit herunter gelassener Hose vor mir und reibt seinen schlaffen Pimmel. Mit meinen Pobacken lehne ich mich an das
Waschbecken und langsam ziehe ich den Gürtel des Trenchcoats auf.
Der Junge vor mir stöhnt auf, als meine Brüste sichtbar werden und er erhöht sein Wichstempo.
Meine Euter scheinen ihn geil zu machen, da sein Schwanz jetzt merklich größer und auch härter wird. Seine rasierten Eier schauckeln
dabei mit jeder seiner Handbewegung.
Tobias musste jetzt schon zweimal Leute abweisen, die versucht hatten, die Tür zu öffnen. Beide Male konnten die Jungs einen kurzen
Blick auf das Szenario werfen und ich stelle fest, das meine Brustwarzen wieder hart geworden sind.
"Oh mein Gott, normal bin ich auch nicht." meldet sich meine Stimme in meinen Gedanken und als wenn ich meine aufkommende
Geilheit überprüfen müsste, streichele ich mir über die Brüste.
Als ich über meine Brustwarze streichele, beisse ich mir wieder auf meine Unterlippe und unterdrücke einen Stöhner und dann stelle
ich auch schon fest, das mein Slip immer noch vor Nässe ganz glitschig ist, als ich mich dabei ertappe, wie ich mit der anderen
Hand an meiner Fotze rumfummele.
Jetzt rutscht mir doch ein langezogenes "Ohhhh...." raus und hektisch ziehe ich den Slip zur Seite. Mit meinem Zeigefinger reibe ich
mir dabei zwischen den Schamlippen mein Fötzchen und erfreue mich daran, wie klatschnass meine Muschi ist.
Wieder stöhne ich auf und greife mir dabei die noch freie Hand von Phillip.
"Komm, fass mich an, während Du Dir einen runterholst." hauche ich ihm entgegen und führe seine Hand zu meiner Fotze. Sofort
nimmt er das Angebot an und dringt mit zwei Fingern in meine Muschi.
Dabei zieht er immer wieder die Vorhaut seines Pimmels vor und zurück. Jedesmal wenn sie vorne angekommen ist, presst er
Tropfen seiner Vorfreude heraus.
Phillip ist bis auf wenige Zentimeter jetzt an mich herangetreten und er fingert mich, als wenn er nie etwas anderes im Leben
gemacht hat.
Schmatzende Geräusche entstehen, als er immer wieder mit den Fingern in mich hereinstößt und mit seinem Handballen gegen
meinen Kitzler klatscht.
"Ohhhh....ich komme gleich...." stöhnt Phillip hervor und tritt mit seinem Schwanz noch ein kleines Stückchen näher an mich heran.
Sein Pimmel ist jetzt nur noch wenige Zentimeter von meiner Spalte entfernt und mit einem lauten Aufstöhner, spritzt er sein ganzes
Sperma an meine Fotze.
Immer wieder pumpt er neuen Saft aus seinem Schwanz, der milchigweiß sich an meine Pussy heftet und von dort an meinen Beinen
herunterläuft.
Auch ich merke, wie ich gleich komme und bin doch sehr enttäuscht, als Phillip seine Finger aus meiner Muschi holt, nachdem er
abgespritzt hat.
"Ahhh.... danke.... das tat gut." ist sein einziger Kommentar dazu und dann beschäftigt er sich auch schon wieder damit, seine Hose
hochzubekommen.
Wortlos und enttäuscht wische ich das laufende Sperma jetzt mit meine Hände ab und reibe es mir auf meine Brüste. Als ich merke,
das zwischen meinen Beinen nichts mehr herunterfließt, schliesse ich den Trenchcoat wieder.
Gerade noch rechtzeitig, denn mit einem gewaltigen Ruck wird die Tür aufgerissen und Herr Martin, der Direktor der Schule und auch
Emma's Klassenlehrer steht vor uns.
"Was ist hier los ?" fragt er streng und seine Augen durchsuchen den Raum nach Auffälligkeiten.
"Emma's Mama ist schlecht geworden und da ist sie auf die erstbeste Toilette gerannt, die sie gefunden hat." kommt es aus Tobias
Mund geschossen.
"Ich... Ich war nur zufällig hier." rechtfertigt sich Phillip.
Mit hochrotem Kopf schaue ich Herrn Martin in die Augen und sage: "Ja, das stimmt. Ich glaube ich bin krank und Tobias hat nur auf
mich aufgepasst."
Als plötzlich ein lautes "Herr Martin.... Herr Martin..." auf dem Flur ertönt schleichen wir an den Direktor vorbei. Phillip läuft schon fast
die Treppen zum Klassenraum hoch und Tobias und ich gehen Richtung Ausgang.
Die Augen des Direktors sind auf Frau Rother gerichtet, die heftig nach Luft schnappend die Stufen herunterkommt und dabei aufgeregt
einen Butterfly in der Luft umherschwenkt.
Während Tobias frech grinst, sehen wir zu, das wir so schnell wie möglich aus der Schule kommen.
"Du kleiner perverser Bastard, was verlangst Du noch alles von mir ? Ich will meine Tochter finden und nicht das Wichsobjekt für
irgendwelche Schüler sein." sage ich zu Tobias als wir wieder im Auto sitzen.
"Abmachung ist Abmachung und ehrlich gesagt, es hat Dir doch Spass gemacht. So klatschnass wie Du warst und dann, wie Du seine
Hand gegriffen hast, damit er Dich fingert. Ich fand das so geil, das ich einen Moment überlegt habe, ob er Dich nicht doch durchficken
soll." sagt Tobias und fügt hinzu: "So wir fahren erstmal Richtung Hannover Linden-Mitte, ins Ihme-Zentrum."
"Was wollen wir denn in dieser unschönen Gegend ? Ich glaube nicht, das Thomas mit Emma da ist." gebe ich meine Bedenken zum
Ausdruck.
"Da sind sie bestimmt auch nicht, aber ich wohne in der Gegend und ich habe noch was zu erledigen." kommt die schroffe Antwort von
Tobias.
Nach einigen Minuten nähern wir uns dem Ihme-Zentrum und in einer hässlichen kleinen Seitenstrasse halten wir vor einem herunter
gekommenden türkischen Gemüse- und Obstladen. Das dreckige Schaufenster mit den wild durcheinandergewürfelten Sortiment
lädt nicht gerade zum Einkaufen ein.
"Los,komm mit." fordert Tobias mich auf und verläßt als erster das Auto.
Als wir die geschlossene Glastür des Ladens öffnen, ertönt ein Gong und als wir vor der Ladentheke stehen kommt aus einem
seperaten Raum ein junger Türke, so um die 24 Jahre.
"Ey, Alter, was geht." Mit einem breiten Grinsen begrüßt er Tobias. Anscheinend kennen die zwei sich.
"Hi Bogdan, wir brauchen was. Irgendwas geiles für meine Schlampe hier. Sowas wie ein Rettich oder ne Gurke." sagt Tobias.
"Willst Du mich verarschen, Mann. Los sag, warum bist Du wirklich hier ?" sagt Bogdan ungläubig.
"Los, Nadine, bück Dich ein Stück runter." sagt Tobias jetzt zu mir und ergreift meine Handgelenke. Er zieht meine Handflächen
auf die Ladentheke und dadurch bücke ich mich ungewollt ein Stückchen runter.
Da die oberen zwei Knöpfe meines Trenchcoats ja in der Schule abgerissen worden sind, kann Bogdan oben durch jetzt meine
hängenden Titten betrachten.
Ich sehe, wie ihm sein Unterkiefer erstaunt herunterklappt und sprachlos schaut er mich an.
Ehe ich überhaupt reagieren kann, hebt Tobias meinen Trenchcoat einfach hinten über meine prallen Pobacken und zieht mit einer
Hand meinen Slip in meine Kniekehlen.
"Ey, ich schwöre bei Deiner Mutter, das ich Dich nicht verarschen will. Die Nutte hier steht auf Gemüse." rechtfertigt sich Tobias und
nimmt dabei den Sprachstil des Türken an. Mit einer Hand streichelt er mir dabei über meine Arschbacke.
© Nadine T. , 17.12.2015
10年前