2015 - 19.12. Samstag Weihnachtsmarkt mit Bernd
2015 - 19.12. Samstag Weihnachtsmarkt mit Bernd
Netter Nachmittag mit den Beiden auf dem Weihnachtsmarkt auf der Schlachte, um 15 h trennen wir uns, Andreas und Hilke fahren mit der Straßenbahn zu uns, ich laufe mit Bernd zu ihm, Straßennamen nach irgendwelchen Generälen.
Gut, dass ich die Betten frisch bezogen habe, fast vergessen. Trinken Kaffee und kuscheln auf dem Sofa, dann gemeinsam duschen und ab in das Schlafzimmer. Rauche auf dem kleine Balkon mit Blick auf die Bahnstrecke, ist ihm gar nicht recht, die Nachbarn links und rechts können es sehen und würden sich sehr wundern.
Bernd legt mich auf den Bauch, setzt sich zwischen meine Beine und küsst meinen Rücken, Beine, Füße, kitzlig, … dann den Popo, schön. Seine Zunge dazwischen zu spüren ist sonderbar, mag ich in der Situation aber schon. Genieße es einfach. Ist aber wirklich sonderbar es hier zu tun, Hilke und Bernd wohnen hier seit 1993, auch schon vor der Heirat, das Bett ist eine uralte Antiquität, romantisch und eine durchgehende Matratze, nur so 160 breit, stelle mir vor wie er und Hilke es tun, bestimmt schon über 1.000 mal in diesem Bett. Hilke steht nicht so sehr auf Sofa und Küche, mag ich gern.
Ich bin bereit, lege mich in die Mitte auf den Rücken, Beine auseinander, ziehe ihn auf mich. „Elke, ich möchte.“ „Ich möchte auch.“ Führe ihn mit der Hand ein. Schön, gleich tief in mir, ziehe meine Beine hoch, noch tiefer. Bernd macht es gut, etwas zu langsam, aber OK, gefällt mir, besser als zu schnell und schnell fertig. „Oh, Elke ich möchte gern.“ „Ja, bitte.“ Er kommt schnell in mir, spiele ihm einen Höhepunkt vor, kann ich gut, Bernd ist zufrieden, für mich aber auch OK, war wirklich schön, kann ja in der kommenden Runde noch passieren, bin gespannt wann das ist, Andreas braucht mindestens zwei Stunden. Setze mich auf die Bettkante, großer nasser Fleck als ich aufstehe, Den kurzen Bademantel an und eine gute Zigarette danach. Da stehe ich nun, halbnackte Ehefrau, frierend, unten klebrig, frisch besamt von einem anderen und finde es auch noch gut.
Gehen was Essen und Trinken. Message von Hilke „War wunderschön, hoffe bei Euch auch.“ Bei uns auch alles OK
Im Wohnzimmer, geht schnell bin bis auf die Halterlosen nackt, Bernd komplett. Sind schnell in der 69 Position ich oben, Bernd küsst meinen Popo, dann seine Zunge in der Pospalte, überall, erregend. Dann er, nehme ihn in den Mund, er ist sehr vorsichtig, saugt an mir, unglaublich schön, über meine langen Schamlippen hat er nichts gesagt, bin mir nicht sicher, wie er darüber denkt, jetzt auch egal. Stoppen und Streicheln uns wieder, ich würde es für ihn tun, knie mich vom ihm auf den Teppich, wieder in den Mund, er stöhnt leicht, mag das, Bernd ist mir ausgeliefert, halte seine Hände, nur mit meinem Mund. „Elke, ich hab dich so gern.“ Ich ihn auch. „Bernd, genieße es einfach.“ Vorhaut zurück, Küsschen auf die freie Eichel, in den Mund, ist schön, Bernd stöhnt vor Lust. „Du bist eine tolle Frau.“
Er kommt, ist OK, geschmacklich geht es, dickflüssig, mag nicht schlucken, überwinde mich. Bernd zieht mich auf sich, Küsschen auf meinen Mund, sehr vertraut. Das wird er sicher nicht vergessen, ich auch nicht. Decke drüber, wir kuscheln.
„Möchtest du auch Elke?“ Ja, ich möchte. Lebt mich auf das kurze Sofa-Ende, Kissen untern den Po, Beine auseinander und hoch, halte sie an meinen Fesseln fest. Küsst Füße und Waden, dann Po, zieht sie auseinander, Küsschen dazwischen, überall spüre ich dort seine Zunge. Zunge an der Klitoris, oh gut, dann tiefer, zieht an den Schamlippen, öffnet mich, spüre seine Zunge in mir, unglaublich schön, bin total dabei, dann wieder Kitzler. „Nicht aufhören, bitte nicht, …“ Bin oft kurz davor, passiert nicht, will es aber, bin am Jammern. Fesseln ganz fest umfassen und Beine kräftig anziehen. Schon wieder fast. Fester, bin angespannt, saugt heftig, fast schmerzhaft, wird gut, plötzlich ist es soweit, mehrere Wellen, wunderschön und warm. Legt sich auf mich, küssen uns, Bernd ganz nass von mir, salzig. Bin wieder ganz locker und warm. Baden gemeinsam und albern rum.
Um 23 Uhr wieder gemeinsam ins Bett, romantisch mit Kerzen, nur reden und streicheln.
Morgens bringt Bernd Kaffee, Gehen duschen, dann Küche kurzes Frühstück mit Croissants, um kurz nach sieben wieder in das Schlafzimmer, rauche noch eine auf dem Balkon, glaube das nervt ihn, will nicht, dass die Nachbarn reden, da muss er durch. An das Geländer, Bademantel leicht auf, Zug kommt, weiter auf, sicher was zu sehen, erregend, Gegenzug, weiter auf Brüste und Scham frei, frech. Schnell rein.
Kuscheln, Möchtest du nochmal.“, “Ja, gerne.“ „Wie hättest du es gern.“ Ist mir egal, kann sich alles aussuchen, freut ihn. Probieren so einiges aus, er mag es, findet mich gelenkig, bin ich auch. Dann von hinten, ziemlich heftig und hart, dauert überraschend lange, Wechsel auf ihm Reiten, Beine nach vorn, strengt an. Dann „Kniefall“, gegenüber, heftige Stöße. Missionar, aber beine über seinen Schultern, tief, sehr tief in mir. Denke an Dirk, der sagte lass dich ficken, da ist jetzt genau so, nur heftig, anstrengend, werde richtig benutzt, wollte ich so. Fühle mich wie eine Nutte im Pornofilm. Will es jetzt, kann auch kaum noch. Kommt dann plötzlich und heftig, Bernd auch. Lege mich auf die Seite, Bernd hinter mir, eng angekuschelt, bin fast am Heulen, schön, strapazierend und schmerzhaft, leichtes Bauchweh, so hart könnte ich nur alle paar Wochen. War trotzdem ein schönes Erlebnis.
Balkon, rauche, aber so, dass die Nachbarn nichts sehen können, etwas Sonne, Bernd kommt zu mir, stellt sich hinter mich, es läuft von ihm an meinen Beinen runter. Umfasst mich, küsst Nacken, dann öffnet er meinen Bademantel und lässt ihn fallen, stehe plötzlich nackt da, ca. 8.40 Uhr, der IC von Hamburg nach Bremen fährt durch, peinlich, hatte es zwar selbst so ähnlich, da war ich aber erregt, da passiert sowas schon, jetzt nicht. Wieder rein, sauer bin ich nicht, habe ich fast erwartet, Hatte Hilke auch schon mehrfach.
Ausgiebiges Frühstück, bringt mich zur Straßenbahn, fahre bis zur Düsseldorfer Straße, laufe den Rest durch den Park nach Hause. Da ist alles OK, Andreas nett und entspannt, gehen Essen und haben noch einen netten Rest-Sonntag. Mit Liebe ist aber heute nichts mehr.
Netter Nachmittag mit den Beiden auf dem Weihnachtsmarkt auf der Schlachte, um 15 h trennen wir uns, Andreas und Hilke fahren mit der Straßenbahn zu uns, ich laufe mit Bernd zu ihm, Straßennamen nach irgendwelchen Generälen.
Gut, dass ich die Betten frisch bezogen habe, fast vergessen. Trinken Kaffee und kuscheln auf dem Sofa, dann gemeinsam duschen und ab in das Schlafzimmer. Rauche auf dem kleine Balkon mit Blick auf die Bahnstrecke, ist ihm gar nicht recht, die Nachbarn links und rechts können es sehen und würden sich sehr wundern.
Bernd legt mich auf den Bauch, setzt sich zwischen meine Beine und küsst meinen Rücken, Beine, Füße, kitzlig, … dann den Popo, schön. Seine Zunge dazwischen zu spüren ist sonderbar, mag ich in der Situation aber schon. Genieße es einfach. Ist aber wirklich sonderbar es hier zu tun, Hilke und Bernd wohnen hier seit 1993, auch schon vor der Heirat, das Bett ist eine uralte Antiquität, romantisch und eine durchgehende Matratze, nur so 160 breit, stelle mir vor wie er und Hilke es tun, bestimmt schon über 1.000 mal in diesem Bett. Hilke steht nicht so sehr auf Sofa und Küche, mag ich gern.
Ich bin bereit, lege mich in die Mitte auf den Rücken, Beine auseinander, ziehe ihn auf mich. „Elke, ich möchte.“ „Ich möchte auch.“ Führe ihn mit der Hand ein. Schön, gleich tief in mir, ziehe meine Beine hoch, noch tiefer. Bernd macht es gut, etwas zu langsam, aber OK, gefällt mir, besser als zu schnell und schnell fertig. „Oh, Elke ich möchte gern.“ „Ja, bitte.“ Er kommt schnell in mir, spiele ihm einen Höhepunkt vor, kann ich gut, Bernd ist zufrieden, für mich aber auch OK, war wirklich schön, kann ja in der kommenden Runde noch passieren, bin gespannt wann das ist, Andreas braucht mindestens zwei Stunden. Setze mich auf die Bettkante, großer nasser Fleck als ich aufstehe, Den kurzen Bademantel an und eine gute Zigarette danach. Da stehe ich nun, halbnackte Ehefrau, frierend, unten klebrig, frisch besamt von einem anderen und finde es auch noch gut.
Gehen was Essen und Trinken. Message von Hilke „War wunderschön, hoffe bei Euch auch.“ Bei uns auch alles OK
Im Wohnzimmer, geht schnell bin bis auf die Halterlosen nackt, Bernd komplett. Sind schnell in der 69 Position ich oben, Bernd küsst meinen Popo, dann seine Zunge in der Pospalte, überall, erregend. Dann er, nehme ihn in den Mund, er ist sehr vorsichtig, saugt an mir, unglaublich schön, über meine langen Schamlippen hat er nichts gesagt, bin mir nicht sicher, wie er darüber denkt, jetzt auch egal. Stoppen und Streicheln uns wieder, ich würde es für ihn tun, knie mich vom ihm auf den Teppich, wieder in den Mund, er stöhnt leicht, mag das, Bernd ist mir ausgeliefert, halte seine Hände, nur mit meinem Mund. „Elke, ich hab dich so gern.“ Ich ihn auch. „Bernd, genieße es einfach.“ Vorhaut zurück, Küsschen auf die freie Eichel, in den Mund, ist schön, Bernd stöhnt vor Lust. „Du bist eine tolle Frau.“
Er kommt, ist OK, geschmacklich geht es, dickflüssig, mag nicht schlucken, überwinde mich. Bernd zieht mich auf sich, Küsschen auf meinen Mund, sehr vertraut. Das wird er sicher nicht vergessen, ich auch nicht. Decke drüber, wir kuscheln.
„Möchtest du auch Elke?“ Ja, ich möchte. Lebt mich auf das kurze Sofa-Ende, Kissen untern den Po, Beine auseinander und hoch, halte sie an meinen Fesseln fest. Küsst Füße und Waden, dann Po, zieht sie auseinander, Küsschen dazwischen, überall spüre ich dort seine Zunge. Zunge an der Klitoris, oh gut, dann tiefer, zieht an den Schamlippen, öffnet mich, spüre seine Zunge in mir, unglaublich schön, bin total dabei, dann wieder Kitzler. „Nicht aufhören, bitte nicht, …“ Bin oft kurz davor, passiert nicht, will es aber, bin am Jammern. Fesseln ganz fest umfassen und Beine kräftig anziehen. Schon wieder fast. Fester, bin angespannt, saugt heftig, fast schmerzhaft, wird gut, plötzlich ist es soweit, mehrere Wellen, wunderschön und warm. Legt sich auf mich, küssen uns, Bernd ganz nass von mir, salzig. Bin wieder ganz locker und warm. Baden gemeinsam und albern rum.
Um 23 Uhr wieder gemeinsam ins Bett, romantisch mit Kerzen, nur reden und streicheln.
Morgens bringt Bernd Kaffee, Gehen duschen, dann Küche kurzes Frühstück mit Croissants, um kurz nach sieben wieder in das Schlafzimmer, rauche noch eine auf dem Balkon, glaube das nervt ihn, will nicht, dass die Nachbarn reden, da muss er durch. An das Geländer, Bademantel leicht auf, Zug kommt, weiter auf, sicher was zu sehen, erregend, Gegenzug, weiter auf Brüste und Scham frei, frech. Schnell rein.
Kuscheln, Möchtest du nochmal.“, “Ja, gerne.“ „Wie hättest du es gern.“ Ist mir egal, kann sich alles aussuchen, freut ihn. Probieren so einiges aus, er mag es, findet mich gelenkig, bin ich auch. Dann von hinten, ziemlich heftig und hart, dauert überraschend lange, Wechsel auf ihm Reiten, Beine nach vorn, strengt an. Dann „Kniefall“, gegenüber, heftige Stöße. Missionar, aber beine über seinen Schultern, tief, sehr tief in mir. Denke an Dirk, der sagte lass dich ficken, da ist jetzt genau so, nur heftig, anstrengend, werde richtig benutzt, wollte ich so. Fühle mich wie eine Nutte im Pornofilm. Will es jetzt, kann auch kaum noch. Kommt dann plötzlich und heftig, Bernd auch. Lege mich auf die Seite, Bernd hinter mir, eng angekuschelt, bin fast am Heulen, schön, strapazierend und schmerzhaft, leichtes Bauchweh, so hart könnte ich nur alle paar Wochen. War trotzdem ein schönes Erlebnis.
Balkon, rauche, aber so, dass die Nachbarn nichts sehen können, etwas Sonne, Bernd kommt zu mir, stellt sich hinter mich, es läuft von ihm an meinen Beinen runter. Umfasst mich, küsst Nacken, dann öffnet er meinen Bademantel und lässt ihn fallen, stehe plötzlich nackt da, ca. 8.40 Uhr, der IC von Hamburg nach Bremen fährt durch, peinlich, hatte es zwar selbst so ähnlich, da war ich aber erregt, da passiert sowas schon, jetzt nicht. Wieder rein, sauer bin ich nicht, habe ich fast erwartet, Hatte Hilke auch schon mehrfach.
Ausgiebiges Frühstück, bringt mich zur Straßenbahn, fahre bis zur Düsseldorfer Straße, laufe den Rest durch den Park nach Hause. Da ist alles OK, Andreas nett und entspannt, gehen Essen und haben noch einen netten Rest-Sonntag. Mit Liebe ist aber heute nichts mehr.
10年前