Benutzbare Familienschlampe Kapitel 10
Erst jetzt, wo Andrea so dicht, nackt, vor mir steht, sehe ich, wie viel Sperma doch von Jessica's Schwanz noch im Gesicht meiner
besten Freundin klebt.
"Hase, Du hast das Kram ja überall hängen." sage ich und fasse ihr mit meiner rechten Hand an die Wange. Während ich das Sperma
zärtlich in die Richtung ihrer roten, vollen Lippen wische, stelle ich fest, das hier und dort einzelne kleinere Flecken schon getrocknet
sind und ihr an der Haut kleben.
Andrea läßt mich gewähren und berührt mich dabei an der Taille, gerade so, als wenn sie Angst hat, ich könne wieder einen Schritt
zurückgehen.
Als ich die ersten Tropfen der klebrigen Flüssigkeit an ihre Unterlippe einreibe, wandern ihre Hände langsam aufwärts und mit viel
Gefühl hebt sie meine schlaffen, großen Hängetitten hoch.
Aus dem Hochheben wird ein Streicheln und dann gleitet sie weiter zu meinen harten Brustwarzen. Das Gefühl der Liebkosung macht
mich geil und während sie jetzt auch noch meinen Finger ableckt, fange ich an, sie vom Hals aufwärts zu küssen.
Überall wo getrocknetes Sperma ist verweile ich einen Moment und lecke es ab. Dann treffen meine Lippen auf ihre und wir küssen
und leidenschaftlich.
Es sind langsame, kurze Küsse. Sie steigern sich, werden immer länger und fordernder.
Dann lasse ich meine Zunge in ihren Mund wandern und wir tauschen unseren Speichel aus, nass und feucht.
Andrea's Hand ist zwischen meine Beine gewandert und sie streichelt meinen Venushügel.
"Erzähl mir was letzte Nacht geschah..." hauche ich ihr leicht stöhnend ins Ohr.
Andrea erstarrt, scheint einen kleinen Moment zu überlegen und schüttelt dann den Kopf.
"Och komm schon, wir sind beste Freundinnen und wenn ich mir vorstelle, was mein Stiefvater mit Dir getrieben hat, kribbelts bei
mir überall." flüstere ich erneut in ihr Ohr.
Im Stehen teilt Andrea meine Schamlippen und gleitet mit einem Finger in meine nasse Fotze. Ich stöhne leicht auf, als ich merke
wie ihr Finger reibungslos meine Spalte auf- und abwärtsgleitet.
So wie mich Andrea jetzt befummelt, fange ich auch an ihre Möse zu befingern. Auch bei ihr spüre ich die Nässe ihrer Muschi.
Während wir uns langsam, stöhnend, gegenseitig die Fotzen streicheln, fängt Andrea an zu erzählen: "Nach dem Sekt wurde mir
ganz schummerig und dann weiß ich nicht mehr was passiert ist. Aufgewacht bin ich in einem Kellerraum, mit einer runden
Plattform und ich war nackt angebunden auf einem Balken. Dein Stiefvater war da und filmte mich. Als ich meinen Kopf hob, konnte
ich auf einem riesigen Fernseher sehen, wie er mir hinten in meine Vagina und mein Poloch Vibratoren eingeführt hatte, die er mit
Gummibändern befestigt hatte. Sie liefen, als ich aufwachte. Obwohl ich schockiert war, konnte ich nicht anders und musste immer
wieder stöhnen. Auch im Fernseher zu sehen, wie sie da so vibrieren, machte mich scharf."
Andrea macht eine kurze Pause und stöhnt herzhaft auf, als ich ihr jetzt zwei Finger in ihre Muschi stecke.
Dann erzählt sie weiter: "Aber ich wollte das nicht zeigen und fand es einfach nur erniedrigend. Dein Stiefvater zog sich dann ganz
langsam aus und nach jedem Kleidungsstück was er ablegte, kam er zu mir und streichelte meine Brüste. Er zwickte dann immer in
meine Brustwarzen und fragte jedesmal, ob ich bereit wäre ihm einen zu blasen. Das Spiel ging eine Ewigkeit so weiter, ich glaube
er brauchte rund eine Stunde, bis er nackt vor mir stand und mir seinen Schwanz vor den Mund hielt."
Ich schließe meine Augen und stelle mir das von Andrea erzählte bildlich vor. Meine Geilheit wird dadurch noch zusätzlich gesteigert
und ich stoße mit meinen Fingern jetzt immer schneller werdend in ihr Loch. Auch Andrea erhöht das Tempo an meiner Fotze.
Immer wenn sie ihre Finger raus zieht gleitet sie zu meinem Kitzler und wischt einige Male über meine Perle bevor sie ihre Finger
wieder in meine Muschi versenkt.
Gespannt, jetzt immer wieder von heftigen Stöhnern unterbrochen, erzählt sie weiter: "Meine Lippen waren schon klitschnass von
seinen Tropfen und Dein Stiefvater stand einfach nur da und wartete darauf, das ich ihm einen blasen würde. Nach einer weiteren
halben Stunde, ging er dann zu der immer noch laufenden Kamera und wechselte das Band und den Akku. Zurück kam er dann
mit einem langen, harten Stab, wo vorne eine Schlaufe dran war. Solch ein Ding hatte ich vorher schon mal im Fernsehen gesehen.
Es wird eingesetzt zum Einfangen von wilden Hu*den.
Er legte mir die Schlaufe um den Hals und machte mich von dem Bock los. Die Vibratoren blieben in mir und ich musste mich auf
alle Viere stellen. Als ich mich weigerte, bekam ich die Besonderheit des Stabes zu spüren. Dein Stiefvater hat dort einen Knopf dran
und wenn er den betätigt, erhält man einen Stromschlag wie von einem Elektroschocker.
Als ich wieder wach wurde, fragte er mich ob ich bereit für einen kleinen Spaziergang wäre oder ob ich noch einen kleinen Stromschlag
haben wollte. Dein Stiefvater hatte sich in der Zwischenzeit schon wieder angezogen gehabt.
Wir gingen die Strasse runter und ich war dankbar, das niemand mich so nackt auf allen Vieren kriechen sah. Unter am Ende der
Strasse kommt ja dann die kleine Brücke und da stand dann ein Auto. Eine Frau stand lässig eine rauchend an der offenen
Wagentür und schien uns zu erwarten.
Jochen stellte sie mir als Jessica vor. Sie stellte sich vor mich und hob ihren kurzen Rock hoch. Du kannst Dir sicher vorstellen, wie
überrascht ich war, als sie mir ihr schlaffes Glied ins Gesicht schlug. Sie befahl mir ihren Schwanz in den Mund zu nehmen und....."
Weiter kommt Andrea mit ihrer Geschichte nicht, denn jetzt wird unsere Zimmertür aufgerissen und Tom steht im Rahmen der Tür.
"Hohoho," sagt er freudestrahlend: "Papa hat ja schon erzählt, das Deine Freundin jetzt erstmal bei uns "zu Besuch ist" und das man
ja auch Spaß mit ihr haben könnte, aber das ihr Zwei mit dem Spaß schon angefangen habt, hätte ich nicht gedacht."
Andrea und ich ziehen fast zeitgleich die Finger aus unseren Lustgrotten und mit wippenden Titten greife ich mir ein Kissen vom Bett
und schmeiße es in Richtung Tom.
Mit einer lässigen Bewegung fängt er es auf und läßt es zu Boden fallen. Er kommt weiter auf uns zu und als ich mir noch ein Kissen
schnappen will, ergreift er mein Handgelenk.
Unwirsch dreht er mir den Arm auf den Rücken und *****t mich so auf die Knie.
Dabei richtet er seine Augen auf Andrea, die versucht ihre Blöße mit den Händen zu bedecken. An sie sind auch seine Worte gerichtet,
als er sagt: "Und ? Wie gefällt es Dir bei uns ? Schon gut eingelebt ?"
Noch immer meinen Arm festhalten setzt sich Tom jetzt auf meinen Rücken, so das mein Oberkörper Bodenkontakt sucht. Da meine
Knie noch immer auf den Boden stehen ragt mein Arsch in die Höhe und grob fängt Tom an meine Fotze zu befingern.
"Hey, lass das..... nicht jetzt...." sage ich widerspenstig und muß doch gleich hinterher aufstöhnen, als seine Finger in meine Muschi
eindringen.
"Siehst Du, so ist unsere Lucy." sagt er wieder zu Andrea. "Erst will sie nicht und dann gefällt es ihr."
Tom macht weiter und dringt immer tiefer in meine Lustgrotte ein. "Ohhhh..... jaaaa....." stöhne ich hervor.
"Komm Kleines, zeig mir mal Deine Schnecke." sagt er zu Andrea und als die anscheinend nicht reagiert fügt er hinzu: "Oder soll ich
meinen Vater rufen ?"
Ich drehe meinen Kopf, um Andrea im Blickfeld zu haben, da sie ja hinten an meiner befingerten Pussy wie angewurzelt steht.
Langsam läßt sie ihre Hände runtergleiten und zeigt Tom ihre Fotze mit den langen, raushängenden Schamlippen und die kleinen
Brüste.
"Wau... Du bist ja eine richtige Traumfrau. Los, komm her und öffne meine Hose.
Während Tom immer wieder mit seinen Fingern in meine Muschi stößt, höre ich das Ratschen seines Hosenstalls und dann kommt auch
schon seine nächste Anweisung an Andrea: "Los hol ihn raus und blase ihn. Wenn ich meinen Vater richtig verstanden habe, brauchst
Du darin noch ein bisschen Übung."
"Ahhh...." stöhne ich wieder auf und Andrea scheint da hinten meinem Stiefbruder einen zu blasen. Zumindest höre ich schlürpende
Geräusche und mit einer Hand hat sie sich auf meiner Arschbacke abgestützt.
"Jaaa.... braves Mädchen und wenn Du genügend Saft in Deinem Mund hast, verteil ihn am Poloch von Lucy." stöhnt Tom.
Nur kurze Zeit später, spüre ich, wie Andrea immer wieder mein Arschloch leckt und sogar versucht, mit der Zunge in das Zentrum
zu stoßen.
Als sie aufhört und Tom weiter oral befriedigt, nimmt dieser seine Finger aus meiner Muschi und dringt dann, erst mit einem, dann mit
zweien in mein Poloch ein.
"Leck weiter unten." sagt er dann und er scheint Andrea's Kopf runterzudrücken. Dann spüre ich ihre Zunge an meiner Fotze, wie sie
meine Spalte durchsucht und schließlich an meinem Kitzler landet. Zärtlich umkreist sie diesen und saug dann auch immer wieder
daran.
Ihre Nasenspitze spüre ich dann in meiner Möse und mit einem lautstarken: "Jaaaa....ohhh.....jaaaa....." komme ich zum Orgasmus.
Meine Körper zittert und die Knie sacken mir weg, so das ich auf dem Boden liege.
"Hey, hey, Lucy... wir sind doch noch gar nicht fertig." protestiert Tom und steigt von mir runter.
Was aber lediglich dazu dient, das er sich umdreht und sich anschließend auf mich drauflegt. Obwohl ich bäuchlings, mit geschlossenen
Beinen, auf dem Boden liege, findet er mein Poloch mit seinem steifen Schwanz doch sehr zielsicher.
Während er in meinen Arsch stößt, protzt er: "Ja, schau nur her, sieh Dir an, wie nötig es meine Schwester, die kleine Fotze hat. Schau zu, wie ich Deine Freundin ficke."
"Ohhhh.... nein.....nicht mein Arsch.... ahhhh....." stöhne ich hervor und denke noch dazu: "Oh mein Gott, ist der groß."
Tom fickt mich hart und schnell. Immer wieder stößt er herzhaft in mein Poloch rein und schon bald hört man neben meinem Gestöhne, nur noch die schmatzenden Geräusche meines Arsches wenn Luft mit jedem Stoß reingepumpt wird.
Andrea hat sich auf alle Viere neben mir nieder gekniet und hält meine Hand. Mit der anderen Hand streichelt sie mir über den Rücken.
Ihrem jetzt einsetzenden Stöhnen kann ich entnehmen, das Tom wohl noch Zeit hat sie nebenbei zu fingern. Auch sein Gestöhne wird
lauter.
Eine Hand führe ich mir am Bauch vorbei an meinen Kitzler. Sofort fange ich an diesen zu wichsen.
"Jaaaa..... ohhhh.... mach weiter......ohhhh... ichhhh.... komme." schreie ich und dann explodiert auch schon mein Höhepunkt.
Als ich nur noch schlaff, wie eine Gummipuppe, da liege, zieht Tom sein Ding aus mir raus und dann hockt er sich hinter Andrea.
Erschöpft schaue ich zu wie er ihre Fotze mit seinem Schwanz durchpflügt. Während ich so langsam merke, wie sich mein Arschloch
wieder schließt, greife ich jetzt die Hand von Andrea und drücke sie.
"Ahhh... ahhh.... nicht so doll, der ist zu groß." jammert Andrea und stöhnt doch immer wieder herzergreifend auf.
Meine Zimmertür geht auf und der nackte Oberkörper meiner Mutter zeigt sich.
"Hey k**s, bekommt ihr denn nie genug." sagt sie freudestrahlend und als sie keine Antwort bekommt, fügt sie noch an Tom gerichtet
hinzu: "Tom, Darling, heb Dir noch ein bisschen was auf, ich gehe jetzt in den Pool. Wäre schön wenn Du mich nicht zu lange warten lassen würdest."
"Ja, Mama.... ich komme gleich und dann erscheine ich bei Dir." ist seine knappe Antwort, dann ist er auch schon wieder nur am Stöhnen.
Meine Mutter ist dann auch schon wieder verschwunden und es dauert auch keine zwei Minuten mehr, dann entlädt sich Tom's Schwanz
in Andrea's Fotze.
Er schiebt ihn noch einmal so richtig tief in sie rein und fällt dann wie ein nasser Sack erschöpft auf sie drauf.
Nachdem er einige Minuten nach Luft schnappend auf ihr gelegen hat, zieht er seinen Schwanz aus ihr raus und geht mit den Worten: "Wau, ihr ward Klasse, das machen wir morgen nochmal. Dann aber, Andrea, ist Dein Arsch fällig."
Andrea und ich bleiben alleine zurück. Obwohl ich, genauso wie sie, total erschöpft bin, bin ich doch noch so neugierig, das ich mit einer Hand ihre Pussy zärtlich streichele.
Nach und nach tropft das reingeschossene Sperma raus und gedankenverloren suhle ich meine Hand darin.
Ich weiß nicht wer zuerst von uns Beiden eingeschlafen ist, mein letzter Gedanke war : "Mhhh, mein Fußboden ist so schön kuschelig."
Der nächste Morgen beginnt gar nicht gut, mir ist übel und ich muß mächtig rennen, um es noch ins Bad zu schaffen.
Tom steht nackt vorm Waschbecken und rasiert sich gerade (im Gesicht). Als er mich brechend vorm Klo hocken sieht macht er einen
dummen Spruch, der Wirkung zeigt: "Na, Schwesterherz, wir werden doch wohl nicht schwanger sein oder ?"
Mit Tränen in den Augen schaue ich ihn vernichtend an. "War nur ein Scherz." kommt sofort die Entschuldigung von ihm.
Aber die Zweifel sind gesät.............
© Nadine T. , 07.01.2016
besten Freundin klebt.
"Hase, Du hast das Kram ja überall hängen." sage ich und fasse ihr mit meiner rechten Hand an die Wange. Während ich das Sperma
zärtlich in die Richtung ihrer roten, vollen Lippen wische, stelle ich fest, das hier und dort einzelne kleinere Flecken schon getrocknet
sind und ihr an der Haut kleben.
Andrea läßt mich gewähren und berührt mich dabei an der Taille, gerade so, als wenn sie Angst hat, ich könne wieder einen Schritt
zurückgehen.
Als ich die ersten Tropfen der klebrigen Flüssigkeit an ihre Unterlippe einreibe, wandern ihre Hände langsam aufwärts und mit viel
Gefühl hebt sie meine schlaffen, großen Hängetitten hoch.
Aus dem Hochheben wird ein Streicheln und dann gleitet sie weiter zu meinen harten Brustwarzen. Das Gefühl der Liebkosung macht
mich geil und während sie jetzt auch noch meinen Finger ableckt, fange ich an, sie vom Hals aufwärts zu küssen.
Überall wo getrocknetes Sperma ist verweile ich einen Moment und lecke es ab. Dann treffen meine Lippen auf ihre und wir küssen
und leidenschaftlich.
Es sind langsame, kurze Küsse. Sie steigern sich, werden immer länger und fordernder.
Dann lasse ich meine Zunge in ihren Mund wandern und wir tauschen unseren Speichel aus, nass und feucht.
Andrea's Hand ist zwischen meine Beine gewandert und sie streichelt meinen Venushügel.
"Erzähl mir was letzte Nacht geschah..." hauche ich ihr leicht stöhnend ins Ohr.
Andrea erstarrt, scheint einen kleinen Moment zu überlegen und schüttelt dann den Kopf.
"Och komm schon, wir sind beste Freundinnen und wenn ich mir vorstelle, was mein Stiefvater mit Dir getrieben hat, kribbelts bei
mir überall." flüstere ich erneut in ihr Ohr.
Im Stehen teilt Andrea meine Schamlippen und gleitet mit einem Finger in meine nasse Fotze. Ich stöhne leicht auf, als ich merke
wie ihr Finger reibungslos meine Spalte auf- und abwärtsgleitet.
So wie mich Andrea jetzt befummelt, fange ich auch an ihre Möse zu befingern. Auch bei ihr spüre ich die Nässe ihrer Muschi.
Während wir uns langsam, stöhnend, gegenseitig die Fotzen streicheln, fängt Andrea an zu erzählen: "Nach dem Sekt wurde mir
ganz schummerig und dann weiß ich nicht mehr was passiert ist. Aufgewacht bin ich in einem Kellerraum, mit einer runden
Plattform und ich war nackt angebunden auf einem Balken. Dein Stiefvater war da und filmte mich. Als ich meinen Kopf hob, konnte
ich auf einem riesigen Fernseher sehen, wie er mir hinten in meine Vagina und mein Poloch Vibratoren eingeführt hatte, die er mit
Gummibändern befestigt hatte. Sie liefen, als ich aufwachte. Obwohl ich schockiert war, konnte ich nicht anders und musste immer
wieder stöhnen. Auch im Fernseher zu sehen, wie sie da so vibrieren, machte mich scharf."
Andrea macht eine kurze Pause und stöhnt herzhaft auf, als ich ihr jetzt zwei Finger in ihre Muschi stecke.
Dann erzählt sie weiter: "Aber ich wollte das nicht zeigen und fand es einfach nur erniedrigend. Dein Stiefvater zog sich dann ganz
langsam aus und nach jedem Kleidungsstück was er ablegte, kam er zu mir und streichelte meine Brüste. Er zwickte dann immer in
meine Brustwarzen und fragte jedesmal, ob ich bereit wäre ihm einen zu blasen. Das Spiel ging eine Ewigkeit so weiter, ich glaube
er brauchte rund eine Stunde, bis er nackt vor mir stand und mir seinen Schwanz vor den Mund hielt."
Ich schließe meine Augen und stelle mir das von Andrea erzählte bildlich vor. Meine Geilheit wird dadurch noch zusätzlich gesteigert
und ich stoße mit meinen Fingern jetzt immer schneller werdend in ihr Loch. Auch Andrea erhöht das Tempo an meiner Fotze.
Immer wenn sie ihre Finger raus zieht gleitet sie zu meinem Kitzler und wischt einige Male über meine Perle bevor sie ihre Finger
wieder in meine Muschi versenkt.
Gespannt, jetzt immer wieder von heftigen Stöhnern unterbrochen, erzählt sie weiter: "Meine Lippen waren schon klitschnass von
seinen Tropfen und Dein Stiefvater stand einfach nur da und wartete darauf, das ich ihm einen blasen würde. Nach einer weiteren
halben Stunde, ging er dann zu der immer noch laufenden Kamera und wechselte das Band und den Akku. Zurück kam er dann
mit einem langen, harten Stab, wo vorne eine Schlaufe dran war. Solch ein Ding hatte ich vorher schon mal im Fernsehen gesehen.
Es wird eingesetzt zum Einfangen von wilden Hu*den.
Er legte mir die Schlaufe um den Hals und machte mich von dem Bock los. Die Vibratoren blieben in mir und ich musste mich auf
alle Viere stellen. Als ich mich weigerte, bekam ich die Besonderheit des Stabes zu spüren. Dein Stiefvater hat dort einen Knopf dran
und wenn er den betätigt, erhält man einen Stromschlag wie von einem Elektroschocker.
Als ich wieder wach wurde, fragte er mich ob ich bereit für einen kleinen Spaziergang wäre oder ob ich noch einen kleinen Stromschlag
haben wollte. Dein Stiefvater hatte sich in der Zwischenzeit schon wieder angezogen gehabt.
Wir gingen die Strasse runter und ich war dankbar, das niemand mich so nackt auf allen Vieren kriechen sah. Unter am Ende der
Strasse kommt ja dann die kleine Brücke und da stand dann ein Auto. Eine Frau stand lässig eine rauchend an der offenen
Wagentür und schien uns zu erwarten.
Jochen stellte sie mir als Jessica vor. Sie stellte sich vor mich und hob ihren kurzen Rock hoch. Du kannst Dir sicher vorstellen, wie
überrascht ich war, als sie mir ihr schlaffes Glied ins Gesicht schlug. Sie befahl mir ihren Schwanz in den Mund zu nehmen und....."
Weiter kommt Andrea mit ihrer Geschichte nicht, denn jetzt wird unsere Zimmertür aufgerissen und Tom steht im Rahmen der Tür.
"Hohoho," sagt er freudestrahlend: "Papa hat ja schon erzählt, das Deine Freundin jetzt erstmal bei uns "zu Besuch ist" und das man
ja auch Spaß mit ihr haben könnte, aber das ihr Zwei mit dem Spaß schon angefangen habt, hätte ich nicht gedacht."
Andrea und ich ziehen fast zeitgleich die Finger aus unseren Lustgrotten und mit wippenden Titten greife ich mir ein Kissen vom Bett
und schmeiße es in Richtung Tom.
Mit einer lässigen Bewegung fängt er es auf und läßt es zu Boden fallen. Er kommt weiter auf uns zu und als ich mir noch ein Kissen
schnappen will, ergreift er mein Handgelenk.
Unwirsch dreht er mir den Arm auf den Rücken und *****t mich so auf die Knie.
Dabei richtet er seine Augen auf Andrea, die versucht ihre Blöße mit den Händen zu bedecken. An sie sind auch seine Worte gerichtet,
als er sagt: "Und ? Wie gefällt es Dir bei uns ? Schon gut eingelebt ?"
Noch immer meinen Arm festhalten setzt sich Tom jetzt auf meinen Rücken, so das mein Oberkörper Bodenkontakt sucht. Da meine
Knie noch immer auf den Boden stehen ragt mein Arsch in die Höhe und grob fängt Tom an meine Fotze zu befingern.
"Hey, lass das..... nicht jetzt...." sage ich widerspenstig und muß doch gleich hinterher aufstöhnen, als seine Finger in meine Muschi
eindringen.
"Siehst Du, so ist unsere Lucy." sagt er wieder zu Andrea. "Erst will sie nicht und dann gefällt es ihr."
Tom macht weiter und dringt immer tiefer in meine Lustgrotte ein. "Ohhhh..... jaaaa....." stöhne ich hervor.
"Komm Kleines, zeig mir mal Deine Schnecke." sagt er zu Andrea und als die anscheinend nicht reagiert fügt er hinzu: "Oder soll ich
meinen Vater rufen ?"
Ich drehe meinen Kopf, um Andrea im Blickfeld zu haben, da sie ja hinten an meiner befingerten Pussy wie angewurzelt steht.
Langsam läßt sie ihre Hände runtergleiten und zeigt Tom ihre Fotze mit den langen, raushängenden Schamlippen und die kleinen
Brüste.
"Wau... Du bist ja eine richtige Traumfrau. Los, komm her und öffne meine Hose.
Während Tom immer wieder mit seinen Fingern in meine Muschi stößt, höre ich das Ratschen seines Hosenstalls und dann kommt auch
schon seine nächste Anweisung an Andrea: "Los hol ihn raus und blase ihn. Wenn ich meinen Vater richtig verstanden habe, brauchst
Du darin noch ein bisschen Übung."
"Ahhh...." stöhne ich wieder auf und Andrea scheint da hinten meinem Stiefbruder einen zu blasen. Zumindest höre ich schlürpende
Geräusche und mit einer Hand hat sie sich auf meiner Arschbacke abgestützt.
"Jaaa.... braves Mädchen und wenn Du genügend Saft in Deinem Mund hast, verteil ihn am Poloch von Lucy." stöhnt Tom.
Nur kurze Zeit später, spüre ich, wie Andrea immer wieder mein Arschloch leckt und sogar versucht, mit der Zunge in das Zentrum
zu stoßen.
Als sie aufhört und Tom weiter oral befriedigt, nimmt dieser seine Finger aus meiner Muschi und dringt dann, erst mit einem, dann mit
zweien in mein Poloch ein.
"Leck weiter unten." sagt er dann und er scheint Andrea's Kopf runterzudrücken. Dann spüre ich ihre Zunge an meiner Fotze, wie sie
meine Spalte durchsucht und schließlich an meinem Kitzler landet. Zärtlich umkreist sie diesen und saug dann auch immer wieder
daran.
Ihre Nasenspitze spüre ich dann in meiner Möse und mit einem lautstarken: "Jaaaa....ohhh.....jaaaa....." komme ich zum Orgasmus.
Meine Körper zittert und die Knie sacken mir weg, so das ich auf dem Boden liege.
"Hey, hey, Lucy... wir sind doch noch gar nicht fertig." protestiert Tom und steigt von mir runter.
Was aber lediglich dazu dient, das er sich umdreht und sich anschließend auf mich drauflegt. Obwohl ich bäuchlings, mit geschlossenen
Beinen, auf dem Boden liege, findet er mein Poloch mit seinem steifen Schwanz doch sehr zielsicher.
Während er in meinen Arsch stößt, protzt er: "Ja, schau nur her, sieh Dir an, wie nötig es meine Schwester, die kleine Fotze hat. Schau zu, wie ich Deine Freundin ficke."
"Ohhhh.... nein.....nicht mein Arsch.... ahhhh....." stöhne ich hervor und denke noch dazu: "Oh mein Gott, ist der groß."
Tom fickt mich hart und schnell. Immer wieder stößt er herzhaft in mein Poloch rein und schon bald hört man neben meinem Gestöhne, nur noch die schmatzenden Geräusche meines Arsches wenn Luft mit jedem Stoß reingepumpt wird.
Andrea hat sich auf alle Viere neben mir nieder gekniet und hält meine Hand. Mit der anderen Hand streichelt sie mir über den Rücken.
Ihrem jetzt einsetzenden Stöhnen kann ich entnehmen, das Tom wohl noch Zeit hat sie nebenbei zu fingern. Auch sein Gestöhne wird
lauter.
Eine Hand führe ich mir am Bauch vorbei an meinen Kitzler. Sofort fange ich an diesen zu wichsen.
"Jaaaa..... ohhhh.... mach weiter......ohhhh... ichhhh.... komme." schreie ich und dann explodiert auch schon mein Höhepunkt.
Als ich nur noch schlaff, wie eine Gummipuppe, da liege, zieht Tom sein Ding aus mir raus und dann hockt er sich hinter Andrea.
Erschöpft schaue ich zu wie er ihre Fotze mit seinem Schwanz durchpflügt. Während ich so langsam merke, wie sich mein Arschloch
wieder schließt, greife ich jetzt die Hand von Andrea und drücke sie.
"Ahhh... ahhh.... nicht so doll, der ist zu groß." jammert Andrea und stöhnt doch immer wieder herzergreifend auf.
Meine Zimmertür geht auf und der nackte Oberkörper meiner Mutter zeigt sich.
"Hey k**s, bekommt ihr denn nie genug." sagt sie freudestrahlend und als sie keine Antwort bekommt, fügt sie noch an Tom gerichtet
hinzu: "Tom, Darling, heb Dir noch ein bisschen was auf, ich gehe jetzt in den Pool. Wäre schön wenn Du mich nicht zu lange warten lassen würdest."
"Ja, Mama.... ich komme gleich und dann erscheine ich bei Dir." ist seine knappe Antwort, dann ist er auch schon wieder nur am Stöhnen.
Meine Mutter ist dann auch schon wieder verschwunden und es dauert auch keine zwei Minuten mehr, dann entlädt sich Tom's Schwanz
in Andrea's Fotze.
Er schiebt ihn noch einmal so richtig tief in sie rein und fällt dann wie ein nasser Sack erschöpft auf sie drauf.
Nachdem er einige Minuten nach Luft schnappend auf ihr gelegen hat, zieht er seinen Schwanz aus ihr raus und geht mit den Worten: "Wau, ihr ward Klasse, das machen wir morgen nochmal. Dann aber, Andrea, ist Dein Arsch fällig."
Andrea und ich bleiben alleine zurück. Obwohl ich, genauso wie sie, total erschöpft bin, bin ich doch noch so neugierig, das ich mit einer Hand ihre Pussy zärtlich streichele.
Nach und nach tropft das reingeschossene Sperma raus und gedankenverloren suhle ich meine Hand darin.
Ich weiß nicht wer zuerst von uns Beiden eingeschlafen ist, mein letzter Gedanke war : "Mhhh, mein Fußboden ist so schön kuschelig."
Der nächste Morgen beginnt gar nicht gut, mir ist übel und ich muß mächtig rennen, um es noch ins Bad zu schaffen.
Tom steht nackt vorm Waschbecken und rasiert sich gerade (im Gesicht). Als er mich brechend vorm Klo hocken sieht macht er einen
dummen Spruch, der Wirkung zeigt: "Na, Schwesterherz, wir werden doch wohl nicht schwanger sein oder ?"
Mit Tränen in den Augen schaue ich ihn vernichtend an. "War nur ein Scherz." kommt sofort die Entschuldigung von ihm.
Aber die Zweifel sind gesät.............
© Nadine T. , 07.01.2016
10年前