Zwangsentleerung
Das mein Eigentümer etwas fieses plante, schwante mir schon lange. Und dieses Wochenende war es dann soweit.
Im früheren Kuhstall hatte er bereits das Fesselgestell aufgebaut. Das ist aus ein aus Gerüstteilen zusammengebautes Gestell, welches es meinem Herrn ermöglicht, mich in allen möglichen und möglichen Positionen zu fesseln. Das Besondere war diesmal ein Kopfrahmen, der an einer Querstange festgemacht war. In diesem wurde mein Kopf so eingespannt, dass keine Bewegung mehr möglich war. Das fiese war allerdings der Mundring, der sich beliebig vergößern ließ und so dafür sorgte, dass der Mund sperrangelweit aufstand. Anschließend wurden die Hand- und Fußschellen am Gitter festgemacht. So war ich ihm völlig hilflos ausgeliefert. Ein Sack über dem Kopf verschaffte mir dann erstmal den völligen Durchblick - ich war nun darauf angewiesen, zu hören und zu spüren.
Und ich spürte zuerst seine Finger, die an meinem Körper entlang glitten. Das war so ein Ding zwischen Kitzeln und Frösteln, da er mir bereitete. Dann passierte erst mal eine Weile gar nicht mehr. Ich lauschte ... Stille ... dann Schritt ... etwas klirrte. Dann ein stechender Schmerz. Etwas eiskaltes wurde in mein Loch geschoben. Es glitt regelrecht hinein und dann wieder heraus. Es geschah ein paar Mal, wobei die das Ding immer wärmer wurde. Es war wohl ein Metalldildo, denn er immer wieder ins Loch schob und mich damit so langsam auf einen Höhepunkt zutrieb.Kurz bevor ich vor Erlösung schreien konnte, hörte er allerdings auf. Mittlerweile begann der Sack an meinem Kopf zu kleben. So sehr hatte mich die Aktion meines Herrn ins Schwitzen gebracht.
Ein Zug an den Ringen ließ mich aufschrecken. Etwas wurde durch sie geschoben um sie dann an meine Oberschenkel zu ziehen. Ich stöhne vor Schmerzen, denn mein Herr ging nicht gerade behutsam mit mir um. Was ich ja eigentlich auch nicht wollte. Anschließend beschäftigte er sich mit meinem Arsch und ich spürte, wie er auf einmal etwas hinein schob. Von der Wärme und der Nässe her war es wohl eben jener Metalldildo, den ich vor kurzem noch in meiner Fotze nass gemacht hatte. Auch hier bekam ich sofort Lust. Ich versuchte, den Dildo zu reiten, so gut es meine Fesseln zuließen. Mein Herr ließ mich gewähren, gestattet mir jedoch auch hier keinen Orgasmus, denn kurz bevor ich kommen wollte, zog er den Dildo einfach aus meinem Arschloch. Dann spürte ich etwas in meinen Mund eindringen. Der beißende Geschmack machte mir sofort klar, woher das Teil stammt. "Putzen!" Was blieb mir anders übrig, ich leckte das Teil sauber. Das offene Arschloch nutze mein Herr derweil um etwas hinein zuschieben. Ich hatte eine Ahnung, die sich dann bewahrheiten sollte. Es waren dünne Sensorstreifen, die er so anbrachte, dass sie den Schließmuskel beeinflussen konnten. Gleiches geschah dann an meiner Fotze.
Dann passierte außer Streicheln erst mal nichts mehr. Das ging eine Ganze Weile so, bis mich sozusagen der Schlag traf. Und zwar voll in den Arsch. Ich schrie wie am Spieß, riss an meinen Fesseln. Aber die saßen ebenso wie der Kopf bombensicher. Und das ging dann immer und wieder so. Nach dem Zufallsprinzip wurden meine beiden Löcher unter Strom gesetzt. Mir blieb jedoch nicht sehr viel Zeit, um mich darauf zu konzentrieren, da spürte ich, wie etwas in meinem Mund geschoben wurde und sich immer tiefer seinen Weg suchte. Ich musste würgen, was aber genau das Ziel der Übung schien. Immer und immer wieder wurde der Würgereiz stimuliert, bis ich ihn nicht mehr kontrollieren konnte. Ich ****te einfach los. Der Sack wurde mir vom Kopf gerissen. Vor mir stand mein Herr, mit einer schwarzen Gummischürze geschützt und schob immer wieder einen Schlagstock in meinen Hals. Mittlerweile wurden die Stromschläge immer schneller und auch teilweise stärker und hinterließen dann auch ihre Wirkung. Nicht dass ich kommen konnte, das funktionierte irgendwie nicht. Nein ich pisste einfach los. Und nach einer Weile spürte ich auch, das mein Arschloch wohl ebenso reagiert und ich einfach los ******. Ich versuchte es zu verhindern, jedoch hatten die Stromschläge wohl gerade die Wirkung, dass sich die Muskeln nicht nach meinem Willen richteten. Und schon ****e ich wieder. Die Brühe lief an mir herunter. Ein bitterer Geruch machte sich breit. Mein Herr gönnte mir keine Pause. Mittlerweile hatte ich keine Ahnung mehr, was da noch aus meinem Magen heraus kommen konnte. Dann war auf einmal Ruhe. Der Sack wurde mir wieder über den Kopf gezogen. Schritte entfernten sich. Ich versuchte, irgendwie zur Ruhe zu kommen. Und muss wohl vor Schwäche auch etwas eingedöselt sein. Dann traf mich erneut ein Schlag. Ich schrie, die Schmerzen wurden unendlich, die Stromschläge hörten nicht auf. Dann kamen Schmerzen in den Brüsten hinzu, mein Herr muss wohl Gewichte eingehängt haben, die einfach fallen ließ. Und wieder schob sich etwas in meinen Hals. Die Tortur begann von vorn. Ich schrie, pisste und ****** wieder. die ****e lief mir aus dem Mund bis ich nur noch spastisch in den Ketten hing. Ich verlor nun völlig die Kontrolle über mich, ohne dass sich irgendwas änderte.
Eiskaltes Wasser brachte mich urplötzlich zurück. Mein Herr hatte mich einfach mit dem Wasserschlauch abgespritzt. Dann begann der Strom wieder zu arbeiten. Wieder zuckte ich in meinen Fesseln. Ich röchelte, der Mund war allerdings leer. Nur hatte ich einen ekligen Geschmack im Mund. Wieder pisste ich, keine Ahnung woher ich das noch nahm. Dann war auf einmal Schluss. Ich wurde von meinen Sensoren befreit, abgekettet. "In 15 Minuten ist hier alles sauber." Ein Tritt in den Arsch lies mich auf die Knien sinken. Sauber machen? Wie stellt er sich das vor? Ich konnte kaum aufrecht stehen, selbst das knien fiel mir schwer. Ich sackte jedenfalls zusammen und war nicht mehr in der Lage, irgendetwas zu tun. Ich wusste, dass meinem Herrn dies nun überhaupt nicht interessiert.
Er kam jedenfalls nach einiger Zeit zurück und sah mich in der Sauerei liegen. Sein Lächeln konnte ich nicht deuten. Er drückte mich immer wieder richtig rein, so dass ich mich darin wälzen musste. Dann musste ich die Hände auf den Rücken legen, wo sie gesichert wurden. Zwischen meine Beine kam eine Spreizstange. Er ließ mich aufrecht hin knien. Ich bekam zu trinken und auch was zu essen. Dann stieß er mich wieder in die Sauerei. legte eine alte Decke über mich, sicherte die Spreizstange an einem Bodenring und verschwand. Ich brauchte nicht lange - zum nachdenken kam ich nicht mehr - da döste ich einfach weg.
Im früheren Kuhstall hatte er bereits das Fesselgestell aufgebaut. Das ist aus ein aus Gerüstteilen zusammengebautes Gestell, welches es meinem Herrn ermöglicht, mich in allen möglichen und möglichen Positionen zu fesseln. Das Besondere war diesmal ein Kopfrahmen, der an einer Querstange festgemacht war. In diesem wurde mein Kopf so eingespannt, dass keine Bewegung mehr möglich war. Das fiese war allerdings der Mundring, der sich beliebig vergößern ließ und so dafür sorgte, dass der Mund sperrangelweit aufstand. Anschließend wurden die Hand- und Fußschellen am Gitter festgemacht. So war ich ihm völlig hilflos ausgeliefert. Ein Sack über dem Kopf verschaffte mir dann erstmal den völligen Durchblick - ich war nun darauf angewiesen, zu hören und zu spüren.
Und ich spürte zuerst seine Finger, die an meinem Körper entlang glitten. Das war so ein Ding zwischen Kitzeln und Frösteln, da er mir bereitete. Dann passierte erst mal eine Weile gar nicht mehr. Ich lauschte ... Stille ... dann Schritt ... etwas klirrte. Dann ein stechender Schmerz. Etwas eiskaltes wurde in mein Loch geschoben. Es glitt regelrecht hinein und dann wieder heraus. Es geschah ein paar Mal, wobei die das Ding immer wärmer wurde. Es war wohl ein Metalldildo, denn er immer wieder ins Loch schob und mich damit so langsam auf einen Höhepunkt zutrieb.Kurz bevor ich vor Erlösung schreien konnte, hörte er allerdings auf. Mittlerweile begann der Sack an meinem Kopf zu kleben. So sehr hatte mich die Aktion meines Herrn ins Schwitzen gebracht.
Ein Zug an den Ringen ließ mich aufschrecken. Etwas wurde durch sie geschoben um sie dann an meine Oberschenkel zu ziehen. Ich stöhne vor Schmerzen, denn mein Herr ging nicht gerade behutsam mit mir um. Was ich ja eigentlich auch nicht wollte. Anschließend beschäftigte er sich mit meinem Arsch und ich spürte, wie er auf einmal etwas hinein schob. Von der Wärme und der Nässe her war es wohl eben jener Metalldildo, den ich vor kurzem noch in meiner Fotze nass gemacht hatte. Auch hier bekam ich sofort Lust. Ich versuchte, den Dildo zu reiten, so gut es meine Fesseln zuließen. Mein Herr ließ mich gewähren, gestattet mir jedoch auch hier keinen Orgasmus, denn kurz bevor ich kommen wollte, zog er den Dildo einfach aus meinem Arschloch. Dann spürte ich etwas in meinen Mund eindringen. Der beißende Geschmack machte mir sofort klar, woher das Teil stammt. "Putzen!" Was blieb mir anders übrig, ich leckte das Teil sauber. Das offene Arschloch nutze mein Herr derweil um etwas hinein zuschieben. Ich hatte eine Ahnung, die sich dann bewahrheiten sollte. Es waren dünne Sensorstreifen, die er so anbrachte, dass sie den Schließmuskel beeinflussen konnten. Gleiches geschah dann an meiner Fotze.
Dann passierte außer Streicheln erst mal nichts mehr. Das ging eine Ganze Weile so, bis mich sozusagen der Schlag traf. Und zwar voll in den Arsch. Ich schrie wie am Spieß, riss an meinen Fesseln. Aber die saßen ebenso wie der Kopf bombensicher. Und das ging dann immer und wieder so. Nach dem Zufallsprinzip wurden meine beiden Löcher unter Strom gesetzt. Mir blieb jedoch nicht sehr viel Zeit, um mich darauf zu konzentrieren, da spürte ich, wie etwas in meinem Mund geschoben wurde und sich immer tiefer seinen Weg suchte. Ich musste würgen, was aber genau das Ziel der Übung schien. Immer und immer wieder wurde der Würgereiz stimuliert, bis ich ihn nicht mehr kontrollieren konnte. Ich ****te einfach los. Der Sack wurde mir vom Kopf gerissen. Vor mir stand mein Herr, mit einer schwarzen Gummischürze geschützt und schob immer wieder einen Schlagstock in meinen Hals. Mittlerweile wurden die Stromschläge immer schneller und auch teilweise stärker und hinterließen dann auch ihre Wirkung. Nicht dass ich kommen konnte, das funktionierte irgendwie nicht. Nein ich pisste einfach los. Und nach einer Weile spürte ich auch, das mein Arschloch wohl ebenso reagiert und ich einfach los ******. Ich versuchte es zu verhindern, jedoch hatten die Stromschläge wohl gerade die Wirkung, dass sich die Muskeln nicht nach meinem Willen richteten. Und schon ****e ich wieder. Die Brühe lief an mir herunter. Ein bitterer Geruch machte sich breit. Mein Herr gönnte mir keine Pause. Mittlerweile hatte ich keine Ahnung mehr, was da noch aus meinem Magen heraus kommen konnte. Dann war auf einmal Ruhe. Der Sack wurde mir wieder über den Kopf gezogen. Schritte entfernten sich. Ich versuchte, irgendwie zur Ruhe zu kommen. Und muss wohl vor Schwäche auch etwas eingedöselt sein. Dann traf mich erneut ein Schlag. Ich schrie, die Schmerzen wurden unendlich, die Stromschläge hörten nicht auf. Dann kamen Schmerzen in den Brüsten hinzu, mein Herr muss wohl Gewichte eingehängt haben, die einfach fallen ließ. Und wieder schob sich etwas in meinen Hals. Die Tortur begann von vorn. Ich schrie, pisste und ****** wieder. die ****e lief mir aus dem Mund bis ich nur noch spastisch in den Ketten hing. Ich verlor nun völlig die Kontrolle über mich, ohne dass sich irgendwas änderte.
Eiskaltes Wasser brachte mich urplötzlich zurück. Mein Herr hatte mich einfach mit dem Wasserschlauch abgespritzt. Dann begann der Strom wieder zu arbeiten. Wieder zuckte ich in meinen Fesseln. Ich röchelte, der Mund war allerdings leer. Nur hatte ich einen ekligen Geschmack im Mund. Wieder pisste ich, keine Ahnung woher ich das noch nahm. Dann war auf einmal Schluss. Ich wurde von meinen Sensoren befreit, abgekettet. "In 15 Minuten ist hier alles sauber." Ein Tritt in den Arsch lies mich auf die Knien sinken. Sauber machen? Wie stellt er sich das vor? Ich konnte kaum aufrecht stehen, selbst das knien fiel mir schwer. Ich sackte jedenfalls zusammen und war nicht mehr in der Lage, irgendetwas zu tun. Ich wusste, dass meinem Herrn dies nun überhaupt nicht interessiert.
Er kam jedenfalls nach einiger Zeit zurück und sah mich in der Sauerei liegen. Sein Lächeln konnte ich nicht deuten. Er drückte mich immer wieder richtig rein, so dass ich mich darin wälzen musste. Dann musste ich die Hände auf den Rücken legen, wo sie gesichert wurden. Zwischen meine Beine kam eine Spreizstange. Er ließ mich aufrecht hin knien. Ich bekam zu trinken und auch was zu essen. Dann stieß er mich wieder in die Sauerei. legte eine alte Decke über mich, sicherte die Spreizstange an einem Bodenring und verschwand. Ich brauchte nicht lange - zum nachdenken kam ich nicht mehr - da döste ich einfach weg.
14年前