Mein Tagebuch 15.1.

Mein Mann mit mir ins Pornokino. Das letzte Mal war ich mit zwanzig da. Na ja, versprochen ist versprochen. Komisch ist es schon. Bin gespannt, was mich da erwartet. Augen zu und durch.
Ich bretzel mich erst mal für ihn auf. Geiler Gedanke. Hohe Hacken, schwarze Strümpfe und den Strumpfhalter, der macht einen geilen Arsch, den hat er gerne. Haare machen, Make up drauf, Fingernägel. Kann losgehen. Ich hoffe, ich habe nicht übertrieben. Ich komme mir vor, wie eine schwanzgeile Ehenutte. Fehlt bloß noch die rote Lackledertasche…Haha. Männe empfängt mich mit einem steilen Pfeifen. So wie die Bauarbeiter auf dem Gerüst, wenn eine Blondine unten langgeht. Scheint ihm zu gefallen. Ab ins Auto. Los. Kinokasse. Das ist ein Spießrutenlauf. Hier ist ein Großkino, mehrere Kassen. Wo ist die für „Porno“? Männer aller Geilheits- und Altersklassen mit und ohne Frau, Kind, Hund und Kegel. Kurz nach sieben abends. Popkorngewusel. Ich habe das Gefühl, tausende von lüsternen Männeraugen und hunderte Neidstuten gucken an mir rauf und runter. Zwischendrin mein Mann, mit stolz geschwelgter Brust und dem „Guckt mal, die ist meine“-Blick. Macht er immer, wenn er mit mir angibt. Hach ja, ich bin ja überhaupt nicht eitel… Zwischen „Star-Wars“, „Hilfe ich habe meine Eltern geschrumpft“ und „Heidi“ entdecke ich „Gute Mädchen-Böse Mädchen“. Kino 1.OG. Na, prima, passt ja! Nach der Bestellung „für Pärchen, Kino 1.OG“ an der Kasse erhält Männe wortlos die Eintrittskarte, 1 Packung Gummis und 1 Packung Feuchttücher und ein „viel Spaß“ mit auf den Weg. Wie aufmerksam. Treppe hoch. Vor uns ein Kerl, so Mitte 30. Hinter uns zwei Kerle „Mittelalter“. Der eine guckt schon angegeilt und ohne Scham direkt auf meine 95D und dann lüstern unter meinen Rock, als ob er mich schon ausgezogen hat und mich gleich hier auf der Treppe durchnehmen will. Der andere fasst sich schon mal vorsorglich beim Gehen in den Schritt wie Michael Jackson. Mein Männe hat demonstrativ sichtbar seine Hand auf eine meiner Arschbacken. Oben angekommen, schummriges Licht, Filmgestöhne und Hinweise „Single“ hier lang, „Paare“ da lang, „Gay“ dort lang. Der „Mitte 30“ verschwindet in Richtung „Gay“. Die „Mittelalter“ gucken noch unschlüssig. Ich sehe „Ladies und Gentleman“. Bin mal kurz um die Ecke. Vor Aufregung Pipimachen und als Überraschung für Männe, Höschen aus und BH in die Handtasche. Da kann er ja dann mal unauffällig…
Im Kinosaal „Paare da lang“ angekommen, flimmerndes Licht, harte Männerarbeit „von hinten“ im Großbild auf der Leinwand mit Dolbyton. Ein paar Pärchen in Reihe drei eindeutig zweideutig, sie hat schon den Steuerknüppel in die Hand genommen, ein anderes Paar ist wohl noch bei den Vorarbeiten. Zwei, drei Männer, die hier offensichtlich nicht hergehören, mit der Hand am Hahn, „Hände hoch oder ich spritze!“ glotzen lüstern in die Gegend. Ein anderer spannt direkt neben Paar Nr. 1 und wichst sich dabei einen. Mir wird etwas merkwürdig. Hätte ich mein Höschen wohl doch besser nicht…und was mache ich überhaupt hier. Zu spät. 5te Reihe Pärchen Sitze. Männe peilt offensichtlich höchst genussvoll die Lage, pflegelt sich wie ein Teenager breitbeinig in den Sessel und mit der Hand siegessicher gleich an, auf, zwischen meine Straps Beine. Film gucken. Zugegeben, der steife Hengst auf der Leinwand, den die üppige Blondine grade mündlich bearbeitet hat einen anregend steifen Schwanz und geile dicke Eier. Überraschung gelungen. Männe stellt mit seiner Hand fest, dass er zwischen meinen Straps Beinen an meiner Möse frei Bahn hat und probiert gleich aus, ob er mit seinen Fingern meine Clit bearbeiten kann. Um noch eins drauf zu setzen, mache ich noch meine Bluse weiter und zeige ich ihm auch noch „seine“ großen BH-losen Titten. Hoffentlich sieht das hier keiner. Ich rutsche ein wenig auf dem Sessel, mache die Beinen ein bisschen breiter und lasse ihn machen und gucke verstohlen den Film weiter. Die Leinwandblondine hat den Filmhengst zwischen-zeitlich fertig bearbeitet und er spritzt seine geballte Ladung auf ihre Titten. Upps, ich merke, ich werde geil. Kurzer Blick nach rechts, kurzer Blick nach links, keiner weiter in unserer Reihe. Ich greife nach dem Samenspender von Männe. Er hat wohl schon gierig drauf gewartet. Er hilft mir ungeduldig sein Ding aus der Hose zu befreien. Jacke drüber, sieht keiner. Wow, der war schon lange nicht mehr so schön steif. Trotzdem komisch hier, aber irgendwie kribbelig. Fummeln wie die Teenager. Ein Pärchen im Mittelalter taucht auf. Schrecksekunde. Hand unter der Jacke stillhalten und schnell die Hand von Möse auf Sessellehne. Heiligenschein anknipsen. Die beiden drängeln sich genau auf Augenhöhe auf die Sitzplätze neben uns. Beim Drängeln rutscht ihr ohnehin schon knapper Rock hoch und gibt den Blick unverblümt auf ihre mit Halterlosen eingerahmte Muschi frei. Die setzt sich glatt direkt neben Männe. Er indessen zeigt mir im Vorbeidrängeln ungeniert seine große Beule in der Hose, starrt mit lüsternem Blick auf meine Titten und landet neben mir. Na prima! So tun, als ob wir natürlich nur wegen dem Film hier sind. Dann der Angriff vom neuen Sitznachbarn auf meine Straps Schenkel. Mit der Hand grabscht er mir ohne zu fragen direkt zwischen die Beine. Überrascht. Protestierend geil gucke ich ihn an. Der grinst mich nur an und fummelt weiter. Dann ein „Guck dir das mal an“-Protestblick von mir rüber zu Männe. Der reagiert nicht und ich entdecke, wie der Arm seiner neuen Nachbarin unter seiner Jacke verschwindet und sich auf den Schenkeln rhythmisch hoch und runter bewegt. Mein Nachbar hat zwischenzeitlich auch seinen Ständer aus der Hose geangelt und angefangen sich genüsslich einen zu wichsen, während er mich befummelt und mir auf die Titten guckt. War so sicherlich nicht geplant, aber irgendwie geil. Indes ist die Jacke bei Männe weg und Nachbarin wichst ihm nun unverblümt und offen seinen ausgepackten Schwanz. Ich gucke ihn an. Er sieht die Hand vom Nachbarn zwischen meinen Beinen und grinst süffisant. Na warte. Ich greife zum Nachbarschwanz, grinse zurück und fange ebenfalls demonstrativ an, die nachbarliche Latte zu wichsen. Männe rutsch ein Stück nach vorne. Nachbarin nimmt die Einladung an, beugt sich rüber und fängt an, meinen Eheschwanz zu blasen. So nicht! Ich wende mich zum Neunachbarn und drehe
meinem Ehestecher mit Absicht den Hintern zu. So knie ich mit einem Bein halb auf dem Sessel und fange auch an den Nachbarschwanz zu blasen. Ich weiß genau, dass Männe dem Anblick von meinem Arsch mit Möse in Strapsen nicht widerstehen kann und merke wie sich ein paar Finger schmatzend in mein Weiberloch bohren, während sich gleichzeitig sich die Nachbarhand an meinen baumelnden Titten zu schaffen macht. Pohh… ist das rattig.
Ich glaube es ja nicht! Nachbarin sitzt breitfotzig auf Männe, hält ihm ihre nackten Möpse vor die Nase und reitet ihn. Er umklammert mit beiden Händen ihre Arschbacken und geniest dabei stöhnend mit ihr zu vögeln. Sie hat gleichzeitig einen Schwanz aus der Sitzreihe über uns in Arbeit, bläst und wichst genüsslich. Mitten beim Sitznachbar blasen merke ich, wie mein Rock weiter hochgeschoben wird und sich dabei ein steifer Schwanz den Weg in mein Fickloch bahnen will. Der geile, feste Griff an meinen Arschbacken lässt mir keine andere Wahl, als ihn in steifer Pracht rein zu lassen. Unglaublich, ich werde von einem unbekannten harten Schwanz gebumst. In zwischen haben sich noch ein paar andere steif beständerte Herren der Schöpfung direkt vor mir in der Reihe unter uns dazugesellt. Sie gucken gierig zu und wichsen dabei. Nachbarin hat zwischenzeitlich den Schwanz gewechselt. Sie lässt sich nun breitbeinig von einem behaarten, südländischen Typ mit Knackarsch bumsen. Ich nutze die Gelegenheit und besteige rücklings meinen Eheschwanz. Er hatte noch einen Pariser von der Kasse drüber. Mich darf er natürlich ohne vögeln. Mein Rock hängt inzwischen sonst wo, alle Knöpfe an der Bluse sind auf, meine Titten baumeln raus und freier Blick auf meine Straps Halter mit dem Eheschwanz im Loch.
Mein Ficker von eben war der südländische Knackarsch, mittlerweile unten „ganz ohne“. Auch er hatte noch den Pariser von der Kasse drüber. Er kommt zu mir, macht den Kassengummi ab und will wohl einen Tittenfick mit meinen Möpsen machen, kommt nach ein paar Bewegungen wohl nicht so recht zwischen meine Dinger. Stattdessen hält er mir nun seinen steifen Schwengel zum Blasen vor die Nase. Fühlt sich geil an. Einen Schwanz blasen, während du von einem anderen gefickt wirst. Die Reihe oberhalb und unterhalb haben sich mit steifen, wichsenden Schwänzen gefüllt. Drei oben, zwei unten und mein Sitznachbar. Ich lasse mich beim Ficken und Blasen von meiner Geilheit treiben. Ich registriere im Unterbewusstsein „ja-fick-sie-durch“-Beifallrufe und „ich-spritz-dir-auf-die-Titten“-Bekundungen und „ich-will-dich-auch-mal-ficken“-Bemerkungen.
Mein Geblase zeigt Wirkung. Ich merke, seine Eier zucken. Fast zeitgleich spritzt mir der warme Männersaft ungebremst vor Geilheit in den Mund, mir rutscht dabei ein geiler und herzhafter Stöhnseuftzer raus. Scheint Männe animiert zu haben Sekunden später wird der Griff von ihm um meine Hüften unkontrolliert fester und sein Schwanz fängt in mir an zu zucken. Seit langer Zeit spritz mir mein Mann seine ganze Ladung beim Ficken in die Möse. Was für ein obergeiles Gefühl wieder von ihm besamt zu werden. Ich kann mich auch nicht mehr halten und mir geht auch fürchterlich einer ab. Dabei ist mir die frisch runtergeholte Spermaladung vom Sitznachbarn auf meine Möpse und meinen Bauch vollkommen untergegangen. Ich merke nur, dass was „klebriges“ an meine Titten runterläuft und das Nachbarding unter letzten tropfenden Wichsbewegungen wieder auf Normalgröße steht. Die Nachbarin ist noch in Arbeit. So wie sich das anhört, ist der südländische Knackarsch mit ihr auch kurz vorm Finale. Ich kann nicht widerstehen und greife nach den orgasmusprallen Bulleneiern vom Knackarsch. Drei-Zwo-Eins-Meins. Mit voller Wucht zuckt sein ******macher und gibt unter männlichem Geilröcheln seine Ladung in ihr frei. Und das ohne Kassengummi. Na Mahlzeit! Als die beiden wieder gelandet sind, sind wir schon am Rausgehen. Die Wichsergemeinde hat sich auch schon befriedigt zurückgezogen. Wir verlassen unter zustimmenden „echt-geile-Fotze“ Bemerkungen und unter „das-nächste-mal-fick-ich-dich-du-Luder“ das Kino. Grelles Neonlicht erreicht mich wieder. Ich muss erst mal aufs Tö. Bluse grade rücken, BH und Höschen wieder an Ort und Stelle und die Feuchttücher von der Kasse benutzen. Ab nach Hause.

発行者 cock_wanted
10年前
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