In der Turnhalle
Wieder mal war eine von Jeannes Freundinnen Krank und wieder einmal sollte Jeanne die Entschuldigung bei ihrem Klassenlehrer abgeben. Dieser war Herr Tanner - ein Mann Anfang 40, durchschnittlich groß, durchschnittliches aussehen, durchschnittliche Frisur, ein typischer Lehrer halt. Neben einigen Hauptfächern unterrichtete er auch Sport. Als Jeanne an jenem Vormittag in einer längeren Pause zu ihm gehen wollte, sagte man ihr im Lehrerzimmer, das Herr Tanner noch neben an in der Turnhalle sei. So ging Jeanne hinüber. Die Glastür war bereits verschlossen, so klopfte sie. Es dauerte einem Moment, dann kam der Lehrer um die Ecke. Sie winkte ihn heran. Kaum hatte er aufgeschlossen, hielt Jeanne ihm den Entschuldigungszettel ihrer Freundin hin. Herr Tanner nahm ihn entgegen und bat sie kurz mit zu kommen. Er wollte ihr gleich noch das Klassenbuch mit geben. Sie folgte ihm also in den kleinen Lehrerraum an einer Seite der Turnhalle. Nach dem der Lehrer ihr das Buch ausgehändigt hatte, meinte er noch: "Da du einmal hier bist Jeanne, kannst du gleich mal noch ein paar der Medizinbälle mit hinter in den Geräteraum tragen." Sie nickte, nahm 2 der 5 Bälle und ging mit diesen quer durch die Halle zum Geräteraum. Tanner folgte ihr mit den restlichen 3 Bällen. Unterwegs fiel der Blick des Lehrers auf das Hinterteil der vor ihm laufenden Schülerin. Sie trug außer einem figurbetonten T-Shirt noch eine enganliegende, lange Lederhose, in der ihr Po knackig glänzte. Sofort begannen dem Lehrer Phantasien durch den Kopf zu gehen, in die er sich in Sekunden hineinsteigerte. Seine Männlichkeit begann anzuschwellen, was in dem Trainingsanzug nicht ohne war. Kurz darauf erreichten beide den Geräteraum. Die Ablage für die Medizinbälle war in der hintersten Ecke. Sie mussten zwischen anderen Turngeräten hindurch. Es ging eng zu, da der große Raum ziemlich voll gestellt war. Herr Tanner musste hinter Jeanne warten, bis diese die beiden Bälle ist Regal gelegt hatte. Dabei genoss er weiterhin den Anblick ihres Pos. Ihn geilte das ganze so sehr auf, dass es mit ihm durch ging. Die drei Medizinbälle legte er kurzerhand auf einen neben ihm stehenden Kasten und trat von hinten an Jeanne heran. Diese wollte sich gerade umdrehen und gehen, als der Lehrer ihr an den Po faste. Sie erschrak, fuhr herum und sah den Lehrer entsetzt an. Der allerdings stierte ihr nur Notgeil auf den Busen. "Was soll das Herr Tanner?" fragte Jeanne erbost. Dieser aber sagte nichts. Stattdessen grabschte er nach Jeannes Titten. Wie aus Reflex wollte sie ihm eine Ohrfeige verpassen, doch Tanner reagierte schnell und hielt ihren Arm fest. Einen Moment später verdrehte er ihr den Arm, so dass sie ihm automatisch wieder den Rücken zu drehte. "He! Was soll das!" schrie Jeanne laut. Er aber zuckte nicht mal, griff einfach eines der Springseile, die auch dort hinten rumhingen. Geschickt und flink band er ihr ein Ende um das Handgelenk, das er festhielt. Dann griff er nach ihrer Schulter, zog sie zu heran, schnappte den zweiten Arm und fesselte auch diesen. Jeanne versuchte sich zu wehren, doch er hatte sie fest im Griff. Zudem schrie sie laut um Hilfe, aber es war ja keiner in der Nähe, der sie hätte hören können. Kaum hatte er also ihre Hände gefesselt, griff er ihr noch mal an den Po und knetete ihn kurz. Jeanne versuchte sich loszureißen, doch der Sportlehrer hatte mehr kraft. Er zog sie zu sich heran, begrabschte sie und versuchte sie zu küssen, doch durch ihre heftige Gegenwehr gelang ihm dies nicht. Von seiner Geilheit getrieben, schnappte er eine Art Abdeckplane von einem der Turngeräte und warf diese Leder ähnliche Decke auf eine große dicke Sprungmatte. Anschließend schupste er Jeanne auf die über einem halben Meter hohe Matte. Sie landete genau auf der Decke, die, so dachte sich Tanner, dafür sorgen sollte, das die Matte nicht "schmutzig" wird. Kaum lag Jeanne darauf, stürzte er sich auf sie . Um sie nicht ständig festhalten zu müssen, band er das übrige Ende des Springseils an einem Stufenbarren fest, der gleich neben der Matte stand. Nun hatte er beide Hände frei und sie konnte sich weder wehren noch abhauen. Rasch schob er ihr T-Shirt hoch, den BH ebenso und knetete ihre Brüste. Doch er wollte mehr. Er wollte das geile Luder ficken. In seiner Trainingshose zeichnete sich bereits eine deutliche Beule ab. Aber so wie jetzt war das noch nicht so richtig möglich. Daher stieg er von Jeanne, packte sie an den Beinen und drehte sie auf den Bauch. Mit seinen Händen fuhr er über die lederne Hose, ihre Beine hinauf. Genüsslich glitten seine Hände über ihre glänzenden Pobacken. Sie packten ihren Hosenbund und er zog ihr die Hose samt Slip bis fast in die Kniekehlen herunter. Ihr nackter Hintern kam zum Vorschein und zugleich wirkte die halb hinabgezogene Hose wie Beinfesseln. Tja da lag Jeanne nun, bäuchlings auf der Matte, die Arme weit nach vorn ausgestreckt, zusammen so wie an den Stufenbarren gefesselt und mit heruntergezogener Hose - es war fast die auf einer Folterbank.
Hinter und über ihr zog sich der Lehrer seine Hose herunter. Sein recht großes "Folterinstrument" kam zum Vorschein. Er wichste es kurz mit der Hand, dann verteilte er Spucke auf seiner dick pulsierenden Eichel. Unterdessen wand sich Jeanne, versuchte vergebens loszukommen und rief weiter laut um Hilfe. An einer Seitenwand des Geräteraumes standen ein paar Lüftungsfenster auf. Durch die muss sie jemand gehört haben, denn plötzlich konnte Jeanne da Schatten sehen. Sekunden darauf tauchten 3 Achtklässler auf. Sie sahen durch das Fenster hinein. Sie sahen Jeanne gefesselt liegen und den Lehrer der dahinter stand und seinen Schwanz wichste - sie grinsten. Entsetzt stellte Jeanne fest, dass von denen keine Hilfe zu erwarten war, statt dessen sahen sie dem ganzen zu. Im gleichen Moment stieg Tanner auf sie, fingerte kurz zwischen ihren Pobacken herum und bohrte gleich darauf seinen Schwanz von hinten in ihre Fotze. Er stieß ihn förmlich in sie und sein Schoß klatschte gegen ihren Po. Jeanne wollte aufschreien, aber er drückte im selben Moment ihr Gesicht tief in die Matte. Statt zu schreien fühlte sie nur wie sein großes Ding tief in ihr steckte. Gleich darauf begann er sich zu bewegen, rammte ihr seinen Ständer immer und immer wieder tief in die Pussy. Jedes mal wurde ihr Bauch und ihr Schoß auf die lederne Decke unter ihr gepresst. Tanner lag nun fast komplett auf ihr, hob und senkte sein Becken. Jeanne konnte nicht das geringste dagegen ausrichten, nur das Gefühl ertragen, wie sich der große Schwanz in ihr hin und her bewegte. Dabei stieg ihr der Geruch der ledernen Decke in die Nase und sie hörte Tanner keuchen so wie die 3 Achtklässler am Fenster leise lachen. Dazu kam das Angstgefühl, das der Lehrer sie schwängern könnte. Aber was sollte sie machen? So konzentrierte sie sich auf das Gefühl seiner harten Stöße. So einen großen Schwanz hatte sie auch noch nicht drin gehabt. In seinem Geilheitswahn stieß Tanner sie nun rasend schnell stand kurz davor zu kommen. Dann war es auch schon soweit. Sie spürte wie es plötzlich in ihr heiß wurde und jede Ecke in ihr ausgefüllt zu werden schien. Stoßweise wuchs der Druck, dann lief sein Sperma aus ihr und hinab über ihren Kitzler auf die Decke. Der Lehrer stieß sie immer noch. Er war anscheinend so geil gewesen, dass er einen gigantischen Orgasmus hatte. Dann ließen seine Bewegungen nach und ihm wurde bewusst was er getan hatte. Sogleich überkam ihn ein Gefühl von Panik. Schnell zog er seinen Schwanz aus Jeanne und seine Hose hoch. Er nahm hastig eine zweite Decke, wie die auf der sie lag und warf sie über Jeanne. Dann verließ er eilig den Raum. Gefesselt und *********igt zurückgelassen war Jeannes einzige Chance nun die drei Achtklässler, die immer noch amüsiert am Fenster waren.
*Copyright by Biancanal
>> Diese Geschichte ist reine Fantasie und hat nichts mit der Realität zutun. Wem sie nicht passt, brauch sie nicht lesen! Sie ist mein geistiges Eigentum und darf ohne meine Erlaubnis nicht weiterverbreitet werden. Aber ich freue mich über Kommentare!
Hinter und über ihr zog sich der Lehrer seine Hose herunter. Sein recht großes "Folterinstrument" kam zum Vorschein. Er wichste es kurz mit der Hand, dann verteilte er Spucke auf seiner dick pulsierenden Eichel. Unterdessen wand sich Jeanne, versuchte vergebens loszukommen und rief weiter laut um Hilfe. An einer Seitenwand des Geräteraumes standen ein paar Lüftungsfenster auf. Durch die muss sie jemand gehört haben, denn plötzlich konnte Jeanne da Schatten sehen. Sekunden darauf tauchten 3 Achtklässler auf. Sie sahen durch das Fenster hinein. Sie sahen Jeanne gefesselt liegen und den Lehrer der dahinter stand und seinen Schwanz wichste - sie grinsten. Entsetzt stellte Jeanne fest, dass von denen keine Hilfe zu erwarten war, statt dessen sahen sie dem ganzen zu. Im gleichen Moment stieg Tanner auf sie, fingerte kurz zwischen ihren Pobacken herum und bohrte gleich darauf seinen Schwanz von hinten in ihre Fotze. Er stieß ihn förmlich in sie und sein Schoß klatschte gegen ihren Po. Jeanne wollte aufschreien, aber er drückte im selben Moment ihr Gesicht tief in die Matte. Statt zu schreien fühlte sie nur wie sein großes Ding tief in ihr steckte. Gleich darauf begann er sich zu bewegen, rammte ihr seinen Ständer immer und immer wieder tief in die Pussy. Jedes mal wurde ihr Bauch und ihr Schoß auf die lederne Decke unter ihr gepresst. Tanner lag nun fast komplett auf ihr, hob und senkte sein Becken. Jeanne konnte nicht das geringste dagegen ausrichten, nur das Gefühl ertragen, wie sich der große Schwanz in ihr hin und her bewegte. Dabei stieg ihr der Geruch der ledernen Decke in die Nase und sie hörte Tanner keuchen so wie die 3 Achtklässler am Fenster leise lachen. Dazu kam das Angstgefühl, das der Lehrer sie schwängern könnte. Aber was sollte sie machen? So konzentrierte sie sich auf das Gefühl seiner harten Stöße. So einen großen Schwanz hatte sie auch noch nicht drin gehabt. In seinem Geilheitswahn stieß Tanner sie nun rasend schnell stand kurz davor zu kommen. Dann war es auch schon soweit. Sie spürte wie es plötzlich in ihr heiß wurde und jede Ecke in ihr ausgefüllt zu werden schien. Stoßweise wuchs der Druck, dann lief sein Sperma aus ihr und hinab über ihren Kitzler auf die Decke. Der Lehrer stieß sie immer noch. Er war anscheinend so geil gewesen, dass er einen gigantischen Orgasmus hatte. Dann ließen seine Bewegungen nach und ihm wurde bewusst was er getan hatte. Sogleich überkam ihn ein Gefühl von Panik. Schnell zog er seinen Schwanz aus Jeanne und seine Hose hoch. Er nahm hastig eine zweite Decke, wie die auf der sie lag und warf sie über Jeanne. Dann verließ er eilig den Raum. Gefesselt und *********igt zurückgelassen war Jeannes einzige Chance nun die drei Achtklässler, die immer noch amüsiert am Fenster waren.
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>> Diese Geschichte ist reine Fantasie und hat nichts mit der Realität zutun. Wem sie nicht passt, brauch sie nicht lesen! Sie ist mein geistiges Eigentum und darf ohne meine Erlaubnis nicht weiterverbreitet werden. Aber ich freue mich über Kommentare!
14年前